Fassade I Wärmedämm-Verbundsysteme I Zubehör. Sto-Rotofix plus Verarbeitungsrichtlinie

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1 Fassade I Wärmedämm-Verbundsysteme I Zubehör Verarbeitungsrichtlinie

2 Bei den nachfolgend in der Broschüre enthaltenen Angaben, Abbildungen, generellen technischen Aussagen und Zeichnungen ist darauf hinzuweisen, dass es sich hier nur um allgemeine Mustervorschläge und Details handelt, die diese lediglich schematisch und hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Funktionsweise darstellen. Es ist keine Maßgenauigkeit gegeben. Anwendbarkeit und Vollständigkeit sind vom Verarbeiter/Kunden beim jeweiligen Bauvorhaben eigenverantwortlich zu prüfen. Angrenzende Gewerke sind nur schematisch dargestellt. Alle Vorgaben und Angaben sind auf die örtlichen Gegebenheiten anzupassen bzw. abzustimmen und stellen keine Werk-, Detail- oder Montageplanung dar. Die jeweiligen technischen Vorgaben und Angaben zu den Produkten in den Technischen Merkblättern und Systembeschreibungen/Zulassungen sind zwingend zu beachten.

3 Dämmplattenbefestigung Grundlagen Der innovative Dämmplattenbefestiger eröffnet ein völlig neues Potenzial im Bereich der Dämmstoffbefestigung. Renovierungen an Fassaden mit nicht tragfähigen oder nicht klebegeeigneten Untergründen sind hiermit sogar ohne jegliche Untergrundvorbehandlung möglich. Durch das Entfallen der Untergrundvorbehandlung und des zusätzlichen Klebeauftrags werden nicht nur Gerüststandzeiten verkürzt, sondern auch bares Geld gespart. Die mechanische Befestigung vereinfacht so die sichere Verankerung von WDV-Systemen. Schwierige Untergründe stellen zukünftig kein Problem bei der Renovierung mehr dar. WDV-Systeme können mit bei Unebenheiten von 10 bis 70 mm exakt justiert werden. Brand- und Schallschutz: Bitte beachten Sie hierzu die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (Z ) Untergründe und Anwendungsfelder: Das -Befestigungssystem darf, gemäß allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, nur für die Befestigung von allgemein bauaufsichtlich zugelassenen WDVS auf Mauerwerk und Beton mit und ohne Putz verwendet werden. Zu den Anwendungsfeldern gehören weiterhin: Mischuntergründe nicht tragfähige Wandoberflächen wie abgeplatzter, sandender oder mürber Putz, Risse, Schmutz nicht klebegeeignete Untergründe wie abblätternde Farbe, Schmutz alte WDVS-Untergründe Wichtig: Die Wand muss eine ausreichende Tragfähigkeit für den Einsatz von Dübeln aufweisen. Bei undefinierbaren Untergründen sind zur Ermittlung der Tragfähigkeit Dübelauszugsversuche, gemäß den Vorgaben der Dübelzulassung, vorzunehmen. Empfehlung von Werkzeugen: Bohrhammer für die Bohrlocherstellung auf einen Blick Ausgleich von Unebenheiten von 10 mm bis 70 mm Wegfall der Untergrundvorbehandlung dadurch genauere Kostenkalkulation möglich Kürzere Gerüststandzeiten Wegfall eines zusätzlichen Klebeauftrags Sichere, mechanische Verarbeitung und exakte Justierbarkeit Risssicherheit bei Untergrundbewegung Optimal aufeinander abgestimmte Systemkomponenten Mit geeigneten Sto-Produkten verarbeitbar ab +1 C Bauaufsichtliche Zulassung bis 200 mm Dämmung Z Schallschutzverbesserung bis 6 db Umweltschonung durch Wegfall der Putzentsorgung Akkuschrauber mit hoher Kapazität (mindestens 18 Volt) Oder auch bau-/leistungsgleiche Maschinen anderer Hersteller Untergrundvorbehandlung/Vorarbeiten: Die Anwendung von WDV-Systemen mit ist auf nahezu allen Untergründen ohne Untergrundvorbehandlung möglich. Ausnahmen: Durchfeuchteter Untergrund: Ursache beseitigen, komplette Austrocknung Moose, Algen, Pilze: Reinigen, behandeln, nicht nachwaschen Dämmplattenbefestigung 3

4 Systemkomponenten 1 Schraubwendel, Dübel und vormontierte Schraube grün E1/B3 (bei Unebenheiten bis 3 cm) 6 Dämmplatten Sto-Steinwolleplatte 040 Sto-Dämmplatte Top032 Nut + Feder Bausatz Sto-Polystyrol-Hartschaumplatte PS15SE 035 Nut+Feder Bausatz Sto-Polystyrol-Hartschaumplatte PS15SE 040 Nut+Feder Bausatz 2 schwarz E100/B300 (bei Unebenheiten bis 7 cm) 7 Zubehör Stange EPS 035/ EPS 040 Streifen MW (Mineralwollstreifen) Wasserwaagen-Set 3 Bundbohrer Wichtig: Der Schraubenkopf und der dazu zu verwendende Bundbohrer sind mit der gleichen Farbe gekennzeichnet. Info Die Dübelmengen bemessen sich infolge der Windlasten nach DIN Für einen bauordnungsmäßigen Nachweis der Dübelmengen/m² muss eine Statik erstellt werden. Kontaktieren sie bitte ihren Außendienstmitarbeiter. 4 Setz- und Justierwerkzeug Für die Feinjustierung der montierten Dämmplatten 5 Eindrehwerkzeug Für das Eindrehen der Schraubwendel und der Dübelschraube 4 Dämmplattenbefestigung Die konkreten technischen Vorgaben und Angaben zu den Produkten in den Technischen Merkbättern und Zulassungen sind zwingend zu beachten.

5 Farbkenntabelle gemäß Z Zur Auswahl des Befestigungssystems, des Bundbohrers und des Werkzeuges Untergrund Dämmstoffstärke (mm) Abstand (mm) Bezeichnung Farbe Schraubenkopf Farbe Bundbohrer Setz- und Justierwerkzeug Eindrehwerkzeug Montage mit Dübel h v = 70 mm Beton und verschiedene Mauerwerksarten mit nicht tragender Deckschicht von max. 20 mm Haufwerksporiger Leichtbeton ohne nicht tragende Deckschicht E 1 grün E 100 schwarz Montage mit Dübel h v = 50 mm Beton und verschiedene Mauerwerksarten ohne nicht tragender Deckschicht Wetterschale 3-schichtiger Außenwandplatte mit nicht tragender Deckschicht von max. 10 mm B 3 violett B 300 blau Dübelbilder Für Systeme mit Polystyrol-Hartschaumplatten und Mineralwolle Dämmplatten Typ HD Dübel/m 2 Dübelbild Dübel/m 2 Dübelbild 4 12 Dübel/m 2 Dübelbild Dübel/m 2 Dübelbild Bei Systemen mit Polystyrol-Hartschaumplatten sind nur Nut- und Federplatten zugelassen. Plattengröße: 988 x 488 mm Systeme mit Mineralwolle-Dämmplatten Typ HD sind ohne Nut- und Federausführung Plattengröße: 800 x 625 mm 12 cm Hinweis In Rand- bzw. Eckbereichen sind zusätzliche Dübel zu setzen (z. B. Sockelschiene). 12 cm Die konkreten technischen Vorgaben und Angaben zu den Produkten in den Technischen Merkbättern und Zulassungen sind zwingend zu beachten. Dämmplattenbefestigung 5

6 1 Mit dem Eindrehwerkzeug ein ca. 10 cm tiefes Loch bohren. Mit leicht kreisenden Bewegungen herausziehen. 5 Dübelschraube eindrehen Dübelschraube mit dem Eindrehwerkzeug bis zum Schraubensitz fest eindrehen. Beim Durchdrehen der Schraube muss der neu gesetzt werden. 2a Wendel eindrehen 6 Feinjustierung Schraubwendel mit Hilfe des Eindrehwerkzeuges eindrehen. Die Schraubwendel muss immer mit 90 zur Dämmplatte eingedreht werden. Mit dem Setz- und Justierwerkzeug die Dämmplatte exakt ausrichten. Abstand zur Wand: grün (E1/B3) max. 3 cm schwarz (E100/B300) max. 7 cm 2b 7 Verschließen des Bohrlochs Polystyrol-Stange in das Bohrloch eindrehen und mit dem Messer bündig abschneiden. Alternativ kann das Bohrloch ausgeschäumt werden. Bei Mineralfaserplatten das Bohrloch mit Mineralfaserresten verschließen. 3 Loch mit Bundbohrer durch die Schraubwendel hindurch bohren. Mit drehendem Bohrer das Bohrloch mehrmals lüften. Beim Bohren in Lochziegel darf kein Schlag verwendet werden. 8 Fläche planeben schleifen. 4 Dübel setzen Mit dem Setz- und Justierwerkzeug den Dübel mit der vormontierten Schraube durch die Schraubwendel hindurchstecken bis das Werkzeug an der Schraubwendel ansteht (Kontrolle für Setztiefe). Wichtige Hinweise zu den Dämmplatten Die Wärmedämmplatte muss immer mit der Feder nach oben, sowie in Verlegerichtung mit dem befestigt werden. Mineralfaserlamellen sind für das System nicht geeignet. Durch die stehende Faser würde die Platte beim Eindrehen der Wendel zerschnitten. Bei Kantenausbildung dürfen keine Platten unter 50 cm Länge verwendet werden. Fenstersturzplatten müssen eine Mindestbreite sowie Mindesthöhe von 30 cm haben. 6 Dämmplattenbefestigung Die konkreten technischen Vorgaben und Angaben zu den Produkten in den Technischen Merkbättern und Zulassungen sind zwingend zu beachten.

7 Attikaanschluss und Fensterbank Zur Verhinderung von Wärmebrücken muss der Mineralfaserstreifen (60 x 30 mm) zu Beginn der Dämmarbeiten durchgehend verlegt werden. Beim Verlegen der Platten lässt sich der Mineralfaserstreifen bis zu 1 cm zusammenpressen. Ausführung Sockelschiene Mineralfaserstreifen 60 x 30 mm bei Sockelschiene einlegen. Dämmung der Fensterlaibung 1. Mineralfaserstreifen 60 x 30 mm beim Fenstersturz sowie Laibungen seitlich einlegen. 2. Fugendichtband am Fensterrahmen anbringen. 3. Laibungs-Dämmplatte messen und zuschneiden. 4. Mit Justierschlüssel im Platte von der Wand 5 mm lösen. 5. Klebemörtel auf die Platte aufbringen und zwischen Fensterrahmen und Dämmung einbringen. 6. Mit Justierschlüssel im die Laibungsplatte zum Fensterrahmen pressen. Hinweis Horizontale Sperren einlegen gemäß Z Ausführung Dachanschluss Zwei Mineralfaserstreifen 60 x 30 mm bei Dachanschluss einlegen. Bei EPS-Hartschaumplatten mit Dicken über 100 mm bis 200 mm muss aus Brandschutzgründen zusätzlich oberhalb jeder Öffnung im Bereich der Stürze ein min. 200 mm hoher und min. 300 mm seitlich überstehender (links und rechts der Öffnung) nichtbrennbarer Mineralfaserdämmstreifen gemäß DIN EN (Brandschutzverhalten Klasse A1 oder A2-S1, d0 nach DIN EN ) mit systemeigenen Befestigungsmitteln (Sto-Rotofix plus) mechanisch befestigt werden. Dicke des Mineralfaserdämmstreifens = min. Dämmstoffdicke. Der Ausgleich des Luftspalts zwischen Wand und Mineralfaserdämmstreifen muss durch einen leicht komprimierbaren, nichtbrennbaren Steinfaser- oder Mineralwollefilz erfolgen. Der Steinfaser- oder Mineralwollefilz und der Mineralfaserdämmstreifen werden mittig durch in einem Abstand von max. 300 mm, jedoch mindestens in den zwei Drittelspunkten der Streifenbreite befestigt. Brandriegel: Die Ausführung von Mineralwollestürzen oberhalb jeder Öffnung darf entfallen, wenn mindestens in jedem zweiten Geschoss ein horizontal um das Gebäude laufender und den gesamten EPS-Dämmstoff durchdringender Brandriegel mir einem maximalen Abstand von 50 cm zwischen Unterkante Sturz und Unterkante Brandriegel angeordnet wird. Dieser ist mit dem Untergrund vollflächig zu verkleben. Aus Brandschutzgründen und zur Verhinderung von Luftströmungen muss grundsätzlich in Höhe jeder Geschossdecke und jedes Sturzes in den entstehenden Luftspalt zwischen Wand und Dämmstoffplatte ein 60 mm hoher und ein dem vorhandenen Luftspalt entsprechend breiter nichtbrennbarer Steinfaser- oder Mineralwollefilzstreifen eingelegt werden. Die konkreten technischen Vorgaben und Angaben zu den Produkten in den Technischen Merkbättern und Zulassungen sind zwingend zu beachten. Dämmplattenbefestigung 7

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