Bericht über die Tätigkeit des Caritasverbandes Singen-Hegau im Jahr 2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht über die Tätigkeit des Caritasverbandes Singen-Hegau im Jahr 2013"

Transkript

1 Bericht über die Tätigkeit des Caritasverbandes Singen-Hegau im Jahr 2013 Im Jahr 2013 hat der Caritasverband Singen-Hegau in vielfältiger Weise Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begleitet, hat Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft ermöglicht und Menschen in Not unterstützt. Hilfe, die ankommt Mit etwa 200 hauptamtlichen und ebenso vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernimmt der Caritasverband Singen-Hegau eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und setzt sich im Caritas-Grundauftrag für die Menschen in unserer Region ein: Über 260 Menschen mit Behinderung finden in unseren Werkstätten, im Berufsbildungsbereich und in den Förderstätten Arbeit, erlernen wichtige Fertigkeiten für ihr Leben und stärken ihre Kompetenzen. Über 140 Menschen mit Behinderung begleiten und unterstützen wir auf ihrem Weg zu einem möglichst eigenständigen Wohnen. Über 90 Familien mit einem behinderten Kind bzw. Familienangehörigen werden von unseren 80 ehrenamtlichen Einsatzkräften im Familienunterstützenden Dienst begleitet. Fast Menschen in persönlichen, finanziellen und sozialen Notlagen fanden 2013 bei unseren Caritas-Sozialdiensten, den Migrationsdiensten, dem Betreuungsverein, der Kurberatung, bei unserer Schuldnerberatung und im Engener Tafelladen Hilfe und Unterstützung. Der Neubau unseres Hauses St. Klara mit vierzig Plätzen im Wohnbereich, sowie jeweils zwölf Plätzen in der Seniorenbetreuung und im Förder- und Betreuungsbereich hat im Jahr 2013 viel Engagement von uns gefordert. Für die Baukosten von über 5 Millionen Euro hat der Caritasverband Singen-Hegau Eigenmittel von etwa 1,5 Millionen Euro eingesetzt. Die restlichen Mittel hat das Land Baden-Württemberg, der Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) sowie die Aktion Mensch beigetragen bzw. wurden über ein Darlehen finanziert. Lesen Sie auch die detaillierten Zahlen und Berichte über unsere Einrichtungen und Dienste im Anhang und informieren Sie sich unter

2 - 2 - Projekte, die uns wichtig sind Wir wollen Begegnungen ermöglichen, Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen zusammenbringen, Ängste und Vorurteile abbauen und Neues entdecken. Das erfordert Kreativität und Ideenreichtum. Der Caritasverband Singen-Hegau hat deshalb im Jahr 2013 eine Vielzahl von innovativen Projekten begonnen und weitergeführt: Come together Dance together, unsere inklusive Veranstaltung mit und in der Discothek TOP10 in Singen Getränkestand beim Stadtfest Singen mit ehrenamtlichem Engagement von vielen Menschen mit und ohne Behinderung Sport- Bildungs- und Kunstprojekte des Jugendmigrationsdienstes (JMD) Viel beachtete Auftritte unserer Werkstattband Sergeant Pirmin s Lonely Heart Club Band Gemeinsame Theatergruppe Spaßpedal mit der Lebenshilfe Aktionen 1 Million Sterne und Singen für Haiti zu Gunsten von Caritas international Erlebnistage für Geschwisterkinder des Familienunterstützenden Dienstes Café Carifé gemeinsam mit der Stadtbibliothek Singen Malkurs Farbenfroh Mitten drin ökumenischer Gottesdienst für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie und Caritas und Vieles mehr Finanzen, die notwendig sind Die nachhaltige Absicherung unserer Arbeit ist eine große Herausforderung für die Verwaltung und Geschäftsführung sowie für den Vorstand und Caritasrat. Eine solide und transparente Verwaltung und Buchhaltung ist dabei ebenso erforderlich wie die Bildung von Rücklagen. Um unsere Zahlungsverpflichtungen insbesondere die Gehälter unserer 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - fristgerecht bezahlen zu können, benötigen wir liquide Mittel von etwa 3 Monatsausgaben. Für die 10 Immobilien, die in unserem Besitz sind, brauchen wir regelmäßig Rücklagen für Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen und gegebenenfalls auch für Ersatzneubauten. Um die immer höheren gesetzlichen Anforderungen und Auflagen insbesondere in den Bereichen Arbeitsschutz, Brandschutz und Datensicherheit zu erfüllen, müssen wir zunehmend finanzielle Ressourcen einsetzen und bereithalten.

3 - 3 - Vernetzungen, die unentbehrlich sind Ohne gute und verlässliche Partner können wir unsere Ziele und Visionen nicht erreichen. Der Caritasverband Singen-Hegau arbeitet daher eng mit den anderen caritativen Fachverbänden und Einrichtungen in unserer Region, den Verbänden der Liga der freien Wohlfahrtspflege, dem Dekanat Hegau und den Seelsorgeeinheiten, der Lebenshilfe Singen-Hegau, den Behindertenbeauftragten der Stadt Singen sowie auf überregionaler Ebene mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg zusammen. In der Stadt Singen ist der Runde Tisch gegen Kinderarmut ein wichtiges Vernetzungsgremium für die Sozialen Dienste. Institutionell und aktiv verbunden sind wir mit der Caritas-Stiftung für die Region Konstanz und Hegau, dem Verein Kinderchancen Singen e.v. und dem Elisabethenverein Singen e.v., dessen Geschäftsführung wir im Herbst 2012 übernommen haben. Dank, den wir gerne sagen Ohne das Engagement der vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre der vielfältige Auftrag der Caritas nicht zu bewältigen. Wir danken daher allen, die sich in der Caritas, den Pfarrgemeinden und den caritativen Fachverbänden für Menschen in Not einsetzen. Ein besonderer Dank gilt den politischen und kommunalen Entscheidungsträgern in den Städten und Gemeinden im Hegau und dem Landratsamt in Konstanz für die konstruktive und faire Zusammenarbeit. Im Oktober 2013 haben wir 4 langjährige Mitglieder des Vorstandes verabschiedet. Für ihr außerordentliches Engagement und ihren Einsatz für die Caritas danken wir sehr herzlich Frau Gabriele Metzger, Herrn Wilfried Ehinger und insbesondere Frau Christina Hettich als stellvertretender Vorsitzender und Herrn Peter Winkler als Vorsitzendem. Singen, den 8. August 2014 Thomas Fürst Martin Spitznagel Wolfgang Heintschel Vorsitzender des Vorsitzender des Geschäftsführer Vorstandes Caritasrats

4 - 4 - Nähere Angaben zu den Diensten und Einrichtungen des Caritasverbandes Singen Hegau e.v.: Fachbereich Behindertenhilfe Im Fachbereich Behindertenhilfe werden ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote für erwachsene Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung angeboten; dies umfasst Angebote in den Bereichen Wohnen, berufliche Teilhabe, Bildung, Freizeit und Beratung. Im Familienunterstützenden Dienst (FuD) und den weiteren offenen Hilfen wie Kurberatung und Familienpflege stehen Familien mit einem behinderten Kind oder Angehörigen im Vordergrund. Derzeit werden über 300 erwachsene Menschen mit Behinderung durch den Fachbereich beraten, unterstützt, betreut, begleitet und assistiert. Verbund Arbeit- Bildung- Förderung: Zwei Werkstätten für Menschen mit Behinderung an den beiden Standorten St. Pirmin in Singen (derzeit 151 Menschen mit Behinderung) und St. Michael in Stockach (derzeit 52 Menschen mit Behinderung) ein Berufsbildungsbereich am Standort Singen mit derzeit 20 Menschen mit Behinderung eine Tagesförderstätte St. Teresa in Singen mit derzeit 18 Menschen mit Behinderung sowie zwei weitere Förder- und Betreuungsgruppen an verschiedenen Standorten in Singen (Haus St. Klara mit derzeit 10 Menschen mit Behinderung) und in Stockach (Werkstätte St. Michael mit derzeit 13 Menschen mit Behinderung) KoBV, eine Maßnahme für junge Menschen mit Behinderung zur Vermittlung und Begleitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (Standort Radolfzell, derzeit mit 6 TeilnehmerInnen mit Behinderung) Verbund Wohnen: Zwei stationäre Wohneinrichtungen: Das Haus St. Klara in Singen (mit 40 Wohnplätzen und 12 Plätzen für Tagesbetreuung für Senioren mit Behinderung) sowie dem Haus St. Raphael in Stockach( mit 24 BewohnerInnen und 6 Plätzen für Tagesbetreuung für Senioren) Drei Außenwohngruppen Katharina, Laurentius und Christophorus in Singen (mit derzeit einmal 13 und zweimal 10 BewohnerInnen) Ambulant Betreutes Wohnen in Stockach, in Singen und im Hegau mit derzeit 42 Klienten Begleitetes Wohnen in Familien in Stockach, in Singen und im Hegau mit derzeit 8 Klienten und Gastfamilien

5 - 5 - Verbund Kind und Familie: Familienunterstützender Dienst (FuD), gemeinsam mit dem Caritasverband Konstanz. Dort betreuen unter der fachlichen Leitung des Dienstes im Schnitt 80 ehrenamtliche Einsatzkräfte etwa 90 Familien mit einem behinderten Familienangehörigen Familienpflege: Mit einer Teilzeitmitarbeiterin werden jährlich etwa 15 Familien in Notsituationen aktiv unterstützt. Kurberatung: Etwa 250 Mütter und Väter nehmen pro Jahr diese Beratungsangebot in Anspruch. Jörg Hönle Fachbereichsleitung Behindertenhilfe Caritasverband Singen- Hegau e.v. Fachbereich Soziale Dienste Die Sozialen Dienste sind Ansprechpartner für Menschen in den verschiedensten Notlagen und bieten in Engen, Stockach und Singen Beratung, Begleitung und Unterstützung an. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Sprechstunden in Rielasingen und Tengen. Unsere Angebote stehen allen Menschen offen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Staatsangehörigkeit. Das persönliche und vertrauliche Beratungsgespräch ist das Kernstück unserer Arbeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hören jeden Tag von ganz verschiedenen Anliegen vieler Menschen. Unsere Beratung soll dabei Hilfe zur Selbsthilfe für die Klientinnen und Klienten sein. Wir arbeiten im gemeinsamen Grundauftrag für Menschen in Not eng mit den katholischen Pfarrgemeinden und Seelsorgeeinheiten zusammen. Der Großteil der Beratungsangebote wird aus Kirchensteuermitteln der Diözese finanziert oder kofinanziert. Ohne diese Unterstützung könnten wir unser breit gefächertes Angebot, mit dem wir 2013 ca Menschen erreicht haben, nicht aufrechterhalten. Unsere Angebote in Engen Caritassozialdienst: Ein Beratungsangebot für Menschen in persönlichen, finanziellen und familiären Notlagen Betreuungsverein: Unsere MitarbeiterInnen begleiten und schulen ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, führen selbst gesetzliche Betreuungen und informieren über persönliche Vorsorge.

6 - 6 - Engener Tafelladen: Menschen mit geringem Einkommen können hier einmal in der Woche günstig einkaufen. Ohne die Mitarbeit von 20 Ehrenamtlichen und die Unterstützung der Singener Tafel wäre dieses Angebot nicht möglich. Unsere Angebote in Stockach Caritassozialdienst Betreuungsverein Jugendmigrationsdienst und Migrationsfachdienst: Ein Beratungsangebot für jugendliche MigrantInnen und Migranten und ihre Familien. Gemeindecaritas: Unsere Mitarbeiterin steht in gutem Kontakt zu vielen Seelsorgeeinheiten, Pastoralteams und zur Dekanatsleitung. Sie begleitet Caritas- Ausschüsse und unterstützt Ehrenamtliche, die sich in den Pfarrgemeinden für andere Menschen einsetzen. Das Engagement des Caritasverbandes und der Pfarrgemeinden weiter zu verzahnen und zu verbinden, das ist der Auftrag der Gemeindecaritas. Unsere Angebote in Singen Caritassozialdienst Jugendmigrationsdienst Migrationsberatung für Erwachsene: Ein Beratungsangebot für neuzuwandernde Erwachsene, ein Schwerpunkt ist die Vermittlung in Integrationssprachkurse Migrationsfachdienst Schuldnerberatung: Im Verbund mit dem Diakonischen Werk und dem Caritasverband Konstanz bieten wir Beratung für überschuldete Menschen, auch in akuten Situationen (z. B. bei einer Strom- und Gasabstellung), an. Betreuungsverein Caritas vor Ort in Tengen und Rielasingen Gemeinsam mit den Seelsorgeeinheiten Aachtal und Am Randen- Tengen konnten wir im Januar 2013 mit dem Beratungsangebot Caritas vor Ort beginnen. Wir wollen Menschen in Not dort erreichen, wo sie leben, ohne dass weite Wege notwendig sind, die oft eine große Hürde darstellen. Eine Mitarbeiterin kommt wöchentlich zur offenen Sprechstunde in die beiden Pfarrhäuser und bietet vertrauliche Beratung an. Caritas vor Ort setzt den gemeinsamen Grundauftrag der Kirche und ihrer Caritas ganz praktisch in die Tat um. Wir sind dankbar, dass sich die beiden Seelsorgeeinheiten auch finanziell an diesem Angebot beteiligen. Martina Walz Fachbereichsleitung Soziale Dienste Caritasverband Singen- Hegau e.v.

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

Caritas. für den Landkreis Lörrach e. V.

Caritas. für den Landkreis Lörrach e. V. Caritas für den Landkreis Lörrach e. V. Inhalt Zukunft schaffen durch Handeln 3 Caritas Deutschland Caritas im Landkreis Lörrach e. V. 4 I 5 Vorwort Organigramm, Leitbild Gemeinsam Hoffnung Gestalt geben

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Kompetent für Inklusion Fort- und Weiterbildung in Kooperation mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege

Mehr

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein.

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein. Beraten Betreuen Wohnen Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung Rosenheim Alles unter einem Dach! So sein. Und dabei sein Wer wir sind Die Ambulanten Hilfen für Menschen mit Behinderung sind eine

Mehr

Die Bezirksstelle des Caritasverbandes für den Rhein-Neckar-Kreis e.v.

Die Bezirksstelle des Caritasverbandes für den Rhein-Neckar-Kreis e.v. Unser Anspruch Die Bezirksstelle des Caritasverbandes für den Rhein-Neckar-Kreis e.v. Durch die bewusste Hinwendung zum Menschen, durch Hilfe für Menschen in Not und durch selbst bestimmtes Eintreten für

Mehr

Caritas in Deutschland Aufgaben, Aufbau und Finanzierung. pflegen begleiten unterstützen beraten

Caritas in Deutschland Aufgaben, Aufbau und Finanzierung. pflegen begleiten unterstützen beraten Caritas ist... Nächstenliebe Caritas steht für eine offene, unvoreingenommene und wohlwollende Grundhaltung gegenüber anderen Menschen. Organisierte Hilfe Die Dienste und der Caritas bieten professionelle

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Gute Aussichten ein Leben lang ie Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen bei ihren individuellen Lebensentwürfen und

Mehr

Vision für den Caritasverband für die Region Krefeld bis 2025. Stand 23.12.2015

Vision für den Caritasverband für die Region Krefeld bis 2025. Stand 23.12.2015 Vision für den Caritasverband für die Region Krefeld bis 2025 Stand 23.12.2015 Vorbemerkung: Kurz vor dem 100.Geburtstag des Caritasverbandes für die Region Krefeld hat die oberste Leitungsebene im zweiten

Mehr

Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote. Der orange LEITFADEN. Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten

Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote. Der orange LEITFADEN. Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote Der orange LEITFADEN Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten Unser Selbstverständnis Unser Leitbild Die Harz-Weser-Werkstätten sind ein

Mehr

Integrationsbeauftragte. Alexandra v. Bose

Integrationsbeauftragte. Alexandra v. Bose sbeauftragte Alexandra v. Bose Asylanträge in RLP Zahlen und Fakten Quelle: http://mifkjf.rlp.de/fileadmin/mifkjf/aktuelles/landeskonferenz.pdf Trauma, Flucht, Migration Schätzungen zufolge leiden ca.

Mehr

Caritas-Struktur auf überregionaler und regionaler Ebene

Caritas-Struktur auf überregionaler und regionaler Ebene Caritas-Struktur auf überregionaler und regionaler Ebene Bundesebene: Deutscher Caritasverband e.v. (Freiburg) (verhandelt auf Bundesebene, wirbt Bundesmittel ein) Diözesanebene: Caritasverband für das

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Aktionsplan zur Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei Vertrauen, Transparenz und Sicherheit

Aktionsplan zur Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei Vertrauen, Transparenz und Sicherheit Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Aktionsplan zur Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei Vertrauen, Transparenz und Sicherheit - 2 - Aktionsplan zur Zielvereinbarung

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen. der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen. und

Kooperationsvereinbarung. zwischen. der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen. und Kooperationsvereinbarung zwischen der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen und den Trägern der Migrationsfachdienste der Freien Wohlfahrtspflege Arbeiterwohlfahrt Stadtkreisverband

Mehr

gemeinsam mittendrin AnnA-roles-hAus

gemeinsam mittendrin AnnA-roles-hAus gemeinsam mittendrin Anna-roles-haus Gemeinsam erfolgreich Herzlich willkommen im Anna-Roles-Haus Das Anna-Roles-Haus, eine Einrichtung der Josefs-Gesellschaft, erfüllt in seiner Eigenschaft als gemeinnützige

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN.

WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN. WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN. WILLKOMMEN INHALT LIEBE INTERESSIERTE, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die Lebenshilfe und insbesondere unsere Angebote Betreutes Wohnen, Begleitetes Wohnen in

Mehr

Teilhabe am Leben im Quartier

Teilhabe am Leben im Quartier Teilhabe am Leben im Quartier Teilhabe am Leben im Quartier Ausgangssituation Caritasverband Ahaus und Vreden: 5 anerkannte Sozialstationen im Altkreis Ahaus Pflege Betreuung (Gruppen/Einzel) Hauswirtschaft

Mehr

S o z i a l a t l a s

S o z i a l a t l a s S o z i a l a t l a s Emailverzeichnis Übersicht der sozialen Beratungsstellen und Hilfsangebote im Dekanat Waldeck (Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen) Herausgeber: Caritasverband Brilon e. V. Westwall

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Rahmenbedingungen im freiwilligen Engagement Workshop am 08.12.2015 von OPEN ARMS ggmbh und den Lokalen Partnerschaften Harburg Lokalen in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache 1 2 Einleitung Das ist unser Konzept. Konzept ist ein anderes Wort für Plan. Das Konzept ist unser Plan, wie wir im Wohnverbund Annagarten

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Beratungsstellen. Talstr. 67 97318 Kitzingen 09321 / 92 69 816. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband

Beratungsstellen. Talstr. 67 97318 Kitzingen 09321 / 92 69 816. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Talstr. 67 09321 / 92 69 816 Bayerisches Rotes Kreuz Schmiedelstr. 3 09321 / 21 03-0 Caritasverband für den Landkreis Kitzingen Diakonisches Werk Kitzingen KASA Kirchliche

Mehr

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim 1. Leitbild Der Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst steht mit der freien Wohlfahrtspflege von Diakonie und Caritas in dem

Mehr

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Vortrags- und Gesprächsreihe 2012 Inhalt 1 Vorwort 2 Programm 4.05.2012 Wohnen mit Hilfe Wohnpartnerschaften für Jung und Alt 4 23.05.2012 Privat organisierte

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

AWO Stellenangebote für Ehrenamtliche

AWO Stellenangebote für Ehrenamtliche AWO Stellenangebote für Ehrenamtliche Haben Sie Zeit und Lust uns bei unserer sozialen Arbeit zu unterstützen? Interessieren Sie sich für eine der nachstehenden Aufgaben? Dann wenden Sie sich bitte an:

Mehr

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache *

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Was ist die Aktion Mensch? Viele Menschen sollen gut zusammenleben können. Dafür setzen wir uns ein. Wie macht die Aktion Mensch das? Wir verkaufen

Mehr

Persönliches Budget Hilfen für ehrenamtliche rechtliche Betreuer als Budgetassistenten

Persönliches Budget Hilfen für ehrenamtliche rechtliche Betreuer als Budgetassistenten Persönliches Budget Hilfen für ehrenamtliche rechtliche Betreuer als Budgetassistenten Schulungsunterlagen der Mitarbeiterinnen des Projektes Fachberatung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und

Mehr

Satzung. " Peiner Betreuungsverein e.v." Name, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung.  Peiner Betreuungsverein e.v. Name, Sitz, Geschäftsjahr Satzung " Peiner Betreuungsverein e.v." 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Name des Vereins lautet Peiner Betreuungsverein e.v. (2) Er hat seinen Sitz und seine Geschäftsstelle in Peine und ist im Vereinsregister

Mehr

Interkulturelle Öffnung in öffentlichen Verwaltungen und Wohlfahrtsverbänden

Interkulturelle Öffnung in öffentlichen Verwaltungen und Wohlfahrtsverbänden Manfred Budzinski (Hrsg.) Interkulturelle Öffnung in öffentlichen Verwaltungen und Wohlfahrtsverbänden Dokumentation einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 22. bis 23. November 2007 in Zusammenarbeit

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote

Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote Main-Kinzig-Kreis 1 Caritas Not sehen und handeln Herzlich willkommen bei der Caritas für Hanau und den Main-Kinzig-Kreis. Wir möchten

Mehr

Wir schützen ehrenamtliches Engagement.

Wir schützen ehrenamtliches Engagement. Wir schützen ehrenamtliches Engagement. Herausgeber: Versicherer im Raum der Kirchen Doktorweg 2-4. 32756 Detmold www.vrk.de Galater 6,2 Vor über 80 Jahren haben unsere Gründer dieses Bibelzitat als Leitwort

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Vereinigung kath. Edelleute

Vereinigung kath. Edelleute Vereinigung kath. Edelleute Die gesellschaftliche Situation in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr verändert. Schlagworte wie, demografischer Wandel, Erhöhung der Mobilität und Flexibilität,

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Engagiert. Integration im Kreis Höxter. Impressum. Bürgerschaftliches Engagement und Interkommunale Zusammenarbeit

Engagiert. Integration im Kreis Höxter. Impressum. Bürgerschaftliches Engagement und Interkommunale Zusammenarbeit Engagiert Integration im Kreis Impressum Integrationsbüro des Kreises Moltkestraße 12 37671 erstellt in Zusammenarbeit mit: VHS-Zweckverband Diemel-Egge-Weser Weserstraße 10 37688 Beverungen Ein Projekt

Mehr

Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH. 1. Leitbild. 2.Umfeld. 3. Zielgruppe. 4. Zielsetzungen. 5.Leistungen. 6.

Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH. 1. Leitbild. 2.Umfeld. 3. Zielgruppe. 4. Zielsetzungen. 5.Leistungen. 6. Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH 1. Leitbild 2.Umfeld 3. Zielgruppe 4. Zielsetzungen 5.Leistungen 6. Personal 1. Leitbild Der Mensch als Individuum der Gesellschaft ist einzigartig

Mehr

Dr. Ilse Maria Ehmann Stiftung. Unser Projekt: Haus Michael. Siegburg, im März 2009.

Dr. Ilse Maria Ehmann Stiftung. Unser Projekt: Haus Michael. Siegburg, im März 2009. Dr. Ilse Maria Ehmann Stiftung. Unser Projekt: Haus Michael. Siegburg, im März 2009. Vorab. "Lasst uns eine Oase sein, wo man begeistert ist vom Leben, von jedem Leben, auch von dem Leben, das sehr viel

Mehr

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Michael Gwosdz Fachbereich Migration und Existenzsicherung Zentrale Anlaufstelle Anerkennung 28. Oktober 2013 Projekt Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN E FÜR ÄLTERE SOZIALE HILFE, DIE ANKOMMT KONKRET UND OHNE BARRIEREN Die Lebenssituation von Suchtmittel konsumierenden Menschen bedarf ganz beson derer

Mehr

Demenz und Gehörlosigkeit

Demenz und Gehörlosigkeit Demenz und Gehörlosigkeit Herausforderung Kommunikation, Begleitung und Betreuung Fachtagung Leben mit Demenz zu den Themen Menschen mit geistiger Behinderung und gehörlose Menschen Duisburg, 05.12.2012

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Profilbildung in den Gemeinden

Profilbildung in den Gemeinden Profilbildung in den n informierte Alle Bürgerinnen und Bürger wissen, wer, wo, wie Unterstützung in Sachen Pflege und Betreuung anbietet mit pflegeorientierter Infrastruktur Breite Angebote für Aktivitäten

Mehr

Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt

Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt Christine Gediga Referentin Fundraising Stand: 20.7.15 Lebenshilfe Freising 08161-48 30

Mehr

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Ess-Störungen Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Unsere Schirmherrin Als Mutter zweier Töchter weiß ich, dass im Jugendalter, vor allem in der Zeit der Pubertät, eine größere

Mehr

www.delmenhorst.de Ihr Kind in guten Händen Tagesbetreuung in Delmenhorst

www.delmenhorst.de Ihr Kind in guten Händen Tagesbetreuung in Delmenhorst www.delmenhorst.de Ihr Kind in guten Händen Tagesbetreuung in Delmenhorst Im Familien- und Kinderservicebüro... werden Sie über Angebot und Lage der örtlichen Kindertagesstätten informiert Die Kindertagesstätten

Mehr

(JAST) - eine Einrichtung der SJR Betriebs GmbH - Jahresbericht 2009

(JAST) - eine Einrichtung der SJR Betriebs GmbH - Jahresbericht 2009 Jugendarbeit Stadtteile Kaiser-Friedrich-Str.102-75172 Pforzheim Pforzheim, 30.07.2010 Jugendarbeit Stadtteile Kaiser-Friedrich- Straße 102 75172 Pforzheim Tel. 07231 9380241 Fax 07231 9380242 ja-stadtteile

Mehr

Sie. Zuhause? suchen ein neues. Leben und Wohnen. im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann

Sie. Zuhause? suchen ein neues. Leben und Wohnen. im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann Sie suchen ein neues Zuhause? Leben und Wohnen im St. Marienhaus im Wohnheim St. Johann Sie suchen in der Wiehre ein neues Zuhause und benötigen professionelle Pflege und Betreuung. Fühlen sie sich kompetent

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Aus Lust am Leben! Die Behindertenhilfe in der Christuskirchengemeinde Othmarschen

Aus Lust am Leben! Die Behindertenhilfe in der Christuskirchengemeinde Othmarschen Aus Lust am Leben! Die Behindertenhilfe in der Christuskirchengemeinde Othmarschen Roosens Weg 28 22605 Hamburg Telefon: 040 / 854 00 393 Fax: 040 / 88 11 252 Internet: www.behindertenhilfe-othmarschen.de

Mehr

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Stadt und Land Berlin, 13.10.2015 Die GEWOFAG Zahlen und

Mehr

Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013

Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013 Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013 Vorwort Die Lebenshilfe Ostallgäu bietet Menschen mit Behinderung umfangreiche Betreuungs- und Fördermöglichkeiten in vielen Lebensbereichen

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Konzept der Herrschinger Insel

Konzept der Herrschinger Insel Konzept der Herrschinger Insel 1. Entstehungsgeschichte Im Jahr 2005 entwickelten, auf Initiative von M. Schmidt/Treffpunkt für ältere Bürger und TS- V-Seniorensport, der Behinderten- und Seniorenbeirat

Mehr

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Dr. Susanne Schwalgin Referentin für Migration und Internationales der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.v. Ausgangsfragen: Wie

Mehr

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Hohenheimer Tage der Familienpolitik 28.10.2015 Elisabeth Stauber Familienbeauftragte Anliegen: Wozu dieses Projekt? Von Betroffenen erfahren:

Mehr

Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten!

Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten! HANDREICHUNG Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten! Beirat der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung Wir schließen die Kette HANDREICHUNG Den Übergang von der Arbeit

Mehr

Armuts- und Reichtumsbericht 2008

Armuts- und Reichtumsbericht 2008 Armuts- und Reichtumsbericht 2008 Beratungsfolge Sitzung am Integrationsrat 19.01.2010 Gleichstellungsbeirat 20.01.2010 Ausschuss für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten 25.01.2010 Ausschuss für

Mehr

Stiften, fördern, vererben

Stiften, fördern, vererben Stiften, fördern, vererben Stiften Die Caritas-Stiftung: Für die Menschen in unserer Region Stiften Die Caritasarbeit in den Regionen Konstanz- Radolfzell-Höri und Singen-Hegau hat ein Ziel: die zahlreichen

Mehr

Biete: 1 ½ Zi-Whg. 40 qm, Du, WC, EBK, 370 + NK/KT/CT T. 685933

Biete: 1 ½ Zi-Whg. 40 qm, Du, WC, EBK, 370 + NK/KT/CT T. 685933 Biete: 1 ½ Zi-Whg. 40 qm, Du, WC, EBK, 370 + NK/KT/CT T. 685933 Die Wohnungssuchbörse in Pinneberg Vortrag von Jürgen Seeba Soziale Wohnraumhilfe und Beratungsstelle für Wohnungslose Diakonisches Werk

Mehr

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Neue Wege in der CKD-Arbeit Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Not entdecken Krankheit Einsamkeit Trauer finanzielle Notlagen klassische Aufgabenfelder Bezirkshelferinnen Geburtstagsbesuche

Mehr

Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe

Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe Fachtagung 10.11.2015 Demenz und geistige Behinderung Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.v. Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe Dipl. Gerontologin Julia Middelhauve Demografischer

Mehr

Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Bernsdorf. Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene

Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Bernsdorf. Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene Initiative des BMFSFJ und des BMG Gründung September 2012 26 Mehrgenerationenhäuser ausgewählt

Mehr

Zuhause sein. Betreuten Wohnanlage! Ambulante Dienste ggmbh. Herzlich willkommen in Ihrer. Informationen zur Betreuungspauschale

Zuhause sein. Betreuten Wohnanlage! Ambulante Dienste ggmbh. Herzlich willkommen in Ihrer. Informationen zur Betreuungspauschale Ambulante Dienste ggmbh Herzlich willkommen in Ihrer Betreuten Wohnanlage! Informationen zur Betreuungspauschale Betreutes Wohnen bei der AWO heißt... Zuhause sein Prinz-Wilhelm-Straße 3 76646 Bruchsal

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

1. Vorwort 2. 2. Zielgruppe 3. a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur?

1. Vorwort 2. 2. Zielgruppe 3. a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur? Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2 2. Zielgruppe 3 a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur? b. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um den Zugang schwer erreichbarer

Mehr

FEBRUAR 2014. Montag. 10-12 Uhr wöchentlich Café und Musik (Tagesstätte) neue Arbeit öffentlich gemeinsames Singen und Klönen

FEBRUAR 2014. Montag. 10-12 Uhr wöchentlich Café und Musik (Tagesstätte) neue Arbeit öffentlich gemeinsames Singen und Klönen Montag Café und Musik (Tagesstätte) neue Arbeit öffentlich gemeinsames Singen und Klönen Café - Treff am Montag mit leckeren selbstgebackenen Waffeln Rat und Sprechstunde Kontakt- und Beratungsstelle für

Mehr

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge):

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge): InfoPoint Kulturelle Bildung Potenziale der Kulturellen Bildung bei der Integration von Flüchtlingen nutzen Die Lebenssituation geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in Deutschland kann

Mehr

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Rahmendaten zum Main-Kinzig-Kreis: Größter hessischer Landkreis mit 403.000 Einwohner in 29 Städten und Gemeinden

Mehr

Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten Markt der Möglichkeiten für Ihr ehrenamtliches Engagement in Goslar gut! t u t t m a n e Ehr Gedruckt mit Unterstützung von: Liebe Leserinnen und Leser, bürgerschaftliches Engagement ist der Schlüssel

Mehr

Lebenshilfe e.v. Schwäbisch Gmünd Wohnheim Wohngemeinschaften Betreutes Wohnen Seniorengruppe

Lebenshilfe e.v. Schwäbisch Gmünd Wohnheim Wohngemeinschaften Betreutes Wohnen Seniorengruppe Lebenshilfe e.v. Schwäbisch Gmünd Wohnheim Wohngemeinschaften Betreutes Wohnen Seniorengruppe www.lhgmuend.de Das Wohnheim Wohnheim Leutzestraße 57 73525 Schwäbisch Gmünd Tel.: 0 71 71 / 6 42 42 Fax: 0

Mehr

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und Urlaub Familie und Alltag Mobilität Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und

Mehr

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild Impressum Herausgeber/Träger: Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Geschäftsstelle Wittlich Kurfürstenstr. 6 54516 Wittlich Tel.: 06571 9155-0 Fax:

Mehr

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Täglich kommen neue Asylsuchende in die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Dies stellt nicht nur für die politischen

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden Potsdam = 128.000 Ew. in 1996. Zur Zeit = 163.000 Ew. In 2020 = 175.000 Ew. daß gantze Eylandt mus ein paradis werden FU Berlin Gesundheitsforum 2014 60 % der Einwohner wohnen südlich der Havel in Potsdams

Mehr

Prüfliste für eine familienfreundliche Pfarrei

Prüfliste für eine familienfreundliche Pfarrei Prüfliste für eine familienfreundliche Pfarrei Familienwelten in den Blick nehmen: detailliert ziemlich genau wenig gar nicht Wir wissen, welche Familien in unserer Gemeinde leben und kennen ihre Situationen.

Mehr

Unternehmenskonstanten (Dachmarke und einzelne Einrichtungen) Dachmarke / Stiftung: (Stand 19.11.2014)

Unternehmenskonstanten (Dachmarke und einzelne Einrichtungen) Dachmarke / Stiftung: (Stand 19.11.2014) Unternehmenskonstanten (Dachmarke und einzelne Einrichtungen) Dachmarke / Stiftung: (Stand 19.11.2014) a) In einem Satz: Die Nikolauspflege bietet blinden und sehbehinderten Menschen aller Altersgruppen

Mehr

D e r N ü r n b e r g e r W e g

D e r N ü r n b e r g e r W e g D e r N ü r n b e r g e r W e g Workshop am 15. Januar 2013 Wie ist die häusliche Versorgung im Sozialraum zu verbessern? Wie können Wohn- und Lebensqualität im Quartier erhalten und ausgebaut werden?

Mehr

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Ein Projekt der Lebenshilfe Bad Segeberg gefördert von AKTION MENSCH Dr. Wolfgang Arnhold Projektkoordinator Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Lebenshilfe Bad Segeberg

Mehr

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz - 1 - Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz Tagung am 15. und 16. März 2005 in Siegen Kerstin Steinfurth Ministerium für Arbeit,

Mehr

Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt.

Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt. Hilfen für Kinder, Jugendliche, und Eltern Hilfen für ältere und kranke Hilfen für mit Behinderungen Hilfen für psychisch kranke und suchtkranke Ehrenamt Einsatz, der sich wirklich lohnt. Hilfen für Kinder,

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips

NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips Presseinformation NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips Alle führenden Gemeinwohlorganisationen unterzeichnen Resolution Münster, 26. November 2015 Im Rahmen einer Konferenz der wichtigsten

Mehr

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance!

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Christophorus - Werk Lingen e.v. 2 Eigenständig leben, Sicherheit spüren. Viele Menschen mit Behinderungen haben den Wunsch, in der eigenen Wohnung zu leben. Selbstbestimmt

Mehr

Kommunalwahl 2014 Stolberg

Kommunalwahl 2014 Stolberg Kommunalwahl 2014 Stolberg Unser Wahlprogramm Liebe Stolbergerinnen, liebe Stolberger, am 25. März 2014 werden der Stadtrat und der 1. Bürgermeister für die nächsten sechs Jahre gewählt und damit die Weichen

Mehr

Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München

Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München Eine Langzeiteinrichtung der Wohnungslosenhilfe München Träger: Katholischer Männerfürsorgeverein München e.v. November 2013 Angelika Harrer

Mehr

Förderzentrum am Arrenberg

Förderzentrum am Arrenberg Förderzentrum am Arrenberg Wir fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und sozialer Kompetenz. Wir unterstützen Menschen mit Behinderung und chronischer

Mehr

Anforderungen und Tätigkeitsfelder bei einem Träger stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen

Anforderungen und Tätigkeitsfelder bei einem Träger stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen Expertentagung Multiprofessionelle Handlungsfelder in der Versorgung 26. u. 27. 03. 2015 Witten Anforderungen und Tätigkeitsfelder bei einem Träger stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen Dr. Klaus

Mehr

des Bistums Hildesheim

des Bistums Hildesheim Nothilfe-Fonds des Bistums Hildesheim Die aktuelle Notlage der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten verringern Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.v. Nothilfe-fonds des Bistums Hildesheim

Mehr