Deutscher Caritasverband

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1 e.v. Postfach Freiburg An die Beschäftigungsgesellschaften, -betriebe und -projekte der Caritas Deutscher Generalsekretär Vorstand Sozial- und Fachpolitik Postfach 4 20, Freiburg i. Br. Karlstraße 40, Freiburg i. Br. Lorenz-Werthmann-Haus Telefon-Zentrale Telefon-Durchwahl Telefax Erhebung zu den Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung nach 16 Abs. 3 SGB II (sog. Zusatzjobs oder 1-Euro-Jobs ) Sehr geehrte Damen und Herren, vor zweieinhalb Jahren wurde das arbeitsmarktpolitische Instrument der Arbeitsgelegenheiten nach SGB II eingeführt. Von Beginn an hat sich der Deutsche (DCV) bereit erklärt, unter Beachtung bestimmter Qualitätsstandards aktiv an der Umsetzung der Zusatzjobs mitzuwirken. Die Einrichtungen und Dienste der Caritas haben nunmehr eine fast zweieinhalbjährige Erfahrung mit dem Einsatz von sog. Zusatzjobs. Wir müssen auskunftsfähig sein, ob wir die von uns gesetzten Qualitätsstandards einhalten können bzw. welche Änderungen notwendig sind, um die Chancen von arbeitslosen Menschen zu verbessern. Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand des DCV beschlossen, auch die Erfahrungen der Beschäftigungsgesellschaften, -betriebe und -projekte der Caritas zu evaluieren. Der DCV möchte mit dieser Erhebung neben der Anzahl der durchgeführten Zusatzjobs auch ein Bild über die Rahmenbedingungen erhalten. Zudem wollen wir genauere Kenntnisse über die Zielgruppe und die Wirksamkeit der Maßnahme erlangen. Im Blick auf die Befähigungsinitiative des DCV wurden für die Personen unter 25 Jahre gesonderte Fragen in den Fragebogen aufgenommen, bspw. zur Schulbildung der Maßnahmeteilnehmer(innen). Maßgeblicher Zeitraum für Ihre Angaben ist 1. Januar 2005 bis 31. März 2007 (Befragungszeitraum). Wir bitten Sie herzlich, den Fragebogen vollständig ausgefüllt bis zum 15. Juni 2007 an die/den für Beschäftigungsprojekte zuständigen Referenten/in Ihres DiCV zurückzusenden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese Person. Um zu validen Daten zu gelangen, sind wir entscheidend auf Ihre Mitarbeit angewiesen und bitten Sie somit um Ihre Unterstützung. Für Ihre Mitarbeit bedanken wir uns herzlich. Mit freundlichen Grüßen Datum /cr-so Prof. Dr. Georg Cremer Generalsekretär

2 e.v. Postfach Freiburg Deutscher Bitte fügen Sie Ihre Adresse hier ein Stabsstelle Sozialwirtschaft Stabsstelle Recht Kennwort Zusatzjobs Postfach 420, Freiburg Erhebungsbogen für Beschäftigungsgesellschaften, -betriebe und -projekte der Caritas zu den Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung nach 16 Abs. 3 SGB II (sogenannte Zusatzjobs oder Ein-Euro-Jobs ) Bei Rückfragen zur Erhebung wenden Sie sich bitte an: Beatrix Vogt-Wuchter, Referentin für Statistik im DCV Tel.: 0761/ ) Reiner Sans, Rechtsdirektor des DCV Tel.: 0761/ ) Bitte senden Sie den Erhebungsbogen bis zum 15. Juni 2007 an Ihre/n zuständigen DiCV-Referenten/in zurück. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

3 1 Hatten Sie in Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst Arbeitsgelegenheiten im Berichtszeitraum eingerichtet bzw. in Einsatzstellen vermittelt? Ja, und zwar Stellen Nein wenn Nein ist die Befragung beendet 2 Wie viele Teilnehmer/innen waren in Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst in Arbeitsgelegenheiten tätig oder wurden von Ihnen in Einsatzstellen vermittelt? Personen insgesamt, darunter Jugendliche unter 25 Jahren 3 Wurde die Mitarbeitervertretung bei der Einrichtung der Zusatzjobs einbezogen? 4 Eingliederungsvereinbarung durch den Fallmanager 4.1 Wurde für die Teilnehmer/innen in der Regel eine auf den Einzelfall zugeschnittene Eingliederungsvereinbarung abgeschlossen? 4.2. Sind Ihnen die Teile der Eingliederungsvereinbarung, die in der Maßnahme umgesetzt werden sollen, bekannt? 5 Gab es in Ihrem Bezirk einen funktionierenden Beirat der ARGE/Agentur für Arbeit? Für welche Dauer waren die Zusatzjobs im Regelfall vereinbart? bis zu sechs Monaten länger als sechs Monate 6.2 Hat sich im Berichtszeitraum die Dauer der Zusatzjobs verlängert? 7 Wie hoch war im Regelfall der Beschäftigungsumfang pro Woche? bis zu 30 Stunden mehr als 30 Stunden 8 Welche Mehraufwandsentschädigung wurde im Regelfall pro Stunde an die Teilnehmer/innen gezahlt? weniger als 1,00 Euro 2,00 Euro und mehr 1,00 Euro bis unter 2 Euro - 2 -

4 9 Profil der Personen in Arbeitsgelegenheiten zum Stichtag (Wir bitten Sie hier um Angaben zu Maßnahmeteilnehmer/innen, die zum o.g. Stichtag in Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst beschäftigt waren) 9.1 Schulabschluss unter 25 Jahre 25 bis 50 Jahre über 50 Jahre ohne Schulabschluss Hauptschulabschluss Realschulabschluss Gymnasialabschluss 9.2 Berufsausbildung unter 25 Jahre 25 bis 50 Jahre über 50 Jahre Ohne Berufsabschluss Mit Berufsabschluss (Fach)Hochschulabschluss 9.3 Besondere Zielgruppen unter 25 Jahre 25 bis 50 Jahre über 50 Jahre Personen mit Migrationshintergrund (d.h. Ausländer; eingebürgerte Ausländer oder Spätaussiedler sowie Kinder, auf deren Eltern(teil) eines der vorgenannten Merkmale zutrifft) Personen mit Behinderung (d.h. Schwerbehinderte oder ihnen Gleichgestellte) Personen mit Suchterkrankung (stoffgebundene Suchterkrankungen) 9.4 Personen waren für die im Zusatzjob ausgeübte Tätigkeit unter 25 Jahre 25 bis 50 Jahre über 50 Jahre überqualifiziert passend qualifiziert unterqualifiziert - 3 -

5 10 Wie viele Teilnehmer/innen waren im Berichtszeitraum ( ) in den folgenden Beschäftigungsfeldern und Bereichen tätig? Personen im pflegenahen und sozialen Bereich ( Dienst am Menschen ) Personen im hauswirtschaftlichen bzw. haustechnischen Bereich Personen im gewerblich-technischen Bereich (Möbellager, Radwerkstatt, Recycling etc.) Personen im grünen Bereich (Gartenbau, Landschaftsbau etc.) Personen im administrativen, kaufmännischen Bereich bzw. in der Verwaltung Personen in sonstigen Bereichen, nämlich: 11 Haben Sie Qualifizierungen oder Beratungen im Rahmen der Arbeitsgelegenheiten angeboten? Ja, selbst Nein Wenn Ja, 11.1 Welche Qualifizierungs- und/oder Beratungsinhalte wurden vermittelt? Bewerbungstraining Lesen/ Schreiben/ Rechnen EDV-Schulungen Sprachkurs/ Sprachtraining fachspezifische Qualifikation Führer-, Stapler-, Motorsägeschein Training sozialen Verhaltens Sucht-/Schuldnerberatung Beratung zu Leistungsansprüchen sonstiges: 11.2 Wie hoch war im Regelfall der Anteil der Qualifizierung an der Beschäftigung pro Woche? unter 1 Stunde 2 bis unter 5 Stunden 1 bis unter 2 Stunden mehr als 5 Stunden 11.3 Welcher zeitliche Aufwand entstand Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst für die Beratung und Betreuung pro Teilnehmer/in und Woche im Durchschnitt? unter 1 Stunde 2 bis unter 5 Stunden 1 bis unter 2 Stunden mehr als 5 Stunden 12 Gibt es formulierte Qualitätsstandards für Ihre Arbeitsgelegenheiten? Ja, von unserem Träger Ja, von der ARGE/Agentur für Arbeit/Jobcenter/Kommune Nein - 4 -

6 13 Konnten Teilnehmer/innen im Anschluss an die Arbeitsgelegenheit in den allgemeinen Arbeitsmarkt oder in Ausbildung/Weiterbildung wechseln? Ja, und zwar Personen, darunter Jugendliche unter 25 Jahren Nein 14 Wurden Teilnehmer/innen während bzw. im Anschluss an die Arbeitsgelegenheit in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis oder in Ausbildung in Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst/Ihrem Verband übernommen? Ja, und zwar Personen, darunter Jugendliche unter 25 Jahren Nein 15 Wie hoch ist die Zahl vorzeitiger Abbrüche im Berichtszeitraum? (keine Vermittlung in den allg. Arbeitsmarkt und/ oder in Aus- und Weiterbildung) durch die Teilnehmer/innen selbst: durch die Einrichtung/den Dienst:, darunter bei Jugendlichen unter 25 Jahren:, darunter bei Jugendlichen unter 25 Jahren: 16 Welche Auswirkungen hat die Beschäftigung von Personen in AGH auf das Leistungsangebot und die Belegschaft in Ihrer Einrichtung/Ihrem Dienst/Ihrem Verband? Trifft zu Trifft teilweise zu Trifft nicht zu Keine Angabe Entlastung der Belegschaft im Arbeitsalltag Belastung der Belegschaft im Arbeitsalltag durch erheblichen Betreuungsaufwand Qualitativer Ausbau des Leistungsangebots Quantitativer Ausbau des Leistungsspektrums Erledigung zusätzlicher Arbeiten Flexible Vertretung im Urlaubsund Krankheitszeiten Abbau von Überstunden Erweiterungen von Öffnungszeiten - 5 -

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