Deutsche Stadtentwicklungspolitik in Europa

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutsche Stadtentwicklungspolitik in Europa"

Transkript

1 Deutsche Stadtentwicklungspolitik in Europa Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Entwicklung des Städtebaus in Deutschland 1

2 Leitbilder im Städtebau seit dem Zweiten Weltkrieg (Westdeutschland) Wiederaufbau Stadtumbau Gegliederte und aufgelockerte Stadt autogerechte Stadt Urbanität durch Dichte Behutsame Stadterneuerung Ökologisch orientierte Stadtentwicklung nachhaltige Stadtentwicklung Leitbilder im Städtebau seit dem Zweiten Weltkrieg (Ostdeutschland) Wiederaufbau Stadterneuerung Stadterweiterung Stadterneuerung Stadterweiterung Stalinistische Ära - Monumentalbau Sozialistischer Wohnkomplex Innenstadterneuerung nachhaltige Stadtentwicklung 2

3 Programme der Städtebauförderung Programm Mittelstädte Großstädte Kleinstädte Land gem. Allg. Programm West Allg. Programm Ost Städtebaulicher Denkmalschutz Stadtumbau Ost Stadtumbau West Soziale Stadt Gesamt Gegenwärtige Herausforderungen 3

4 Herausforderungen Folgende Entwicklungstendenzen sind u.a. belegbar: Stadtentwicklung in Deutschland ist nicht länger mit Wachstum identisch. Das Städtesystem in Deutschland ist heute durch die Bipolarität von Wachstum und Schrumpfung in allen Sektoren der Stadtentwicklung, auch kleinräumig innerhalb einzelner Städte, gekennzeichnet. Der Wettbewerb zwischen den Städten verschärft sich. Unternehmen sind deutlich mobiler als noch vor wenigen Jahren. Eingespielte Partnerschaften von Unternehmen und Kommunen werden zunehmend in Frage gestellt. Gleichzeitig vergrößern sich die Anforderungen an die Integrations- und Innovationsfähigkeit der Städte. Den Herausforderungen des Klimawandels kann effektiv nur in den Städten entgegengetreten werden.. Klimawandel: Stadt und Umwelt Umweltprobleme wirken sich in Städten besonders deutlich auf Gesundheit und Lebensqualität der Bürger aus Herausforderungen in Städten: Verringerung der hohen Lärmbelastung Verbesserung der Luftqualität Reduzierung der Zersiedlung und des Flächenverbrauchs Senken des Energieverbrauchs 4

5 Wachsende und schrumpfende städtische Regionen in Europa Wachsende und schrumpfende Städte in Deutschland 5

6 Bevölkerungsentwicklung auf Regionaler Ebene Trend der Bevölkerungsentwicklung 6

7 Bipolarität von Wachstum und Schrumpfen Binnenwanderung der jungen Bevölkerung Trend Saldo 2001/2003 Die Bevölkerungszunahme der Städte und Stadtregionen wird getragen von der ausbildungs- und arbeitsplatzmotivierten Zuwanderung junger Menschen. Bipolare Entwicklung in den Städten- Wachsende und schrumpfende Stadtteile Was europa- und deutschlandweit für das Städtesystem gilt, ist auch kleinräumig in der Stadt zu beobachten: Wachstum und Schrumpfung finden je nach Stadtteil zeitgleich statt. 7

8 Leerstandsrisiko Zahl der Lebensmittelgeschäfte 8

9 Einzelhandelsentwicklung Beschäftigung im deutschen Einzelhandel 9

10 Bipolarität von Wachstum und Schrumpfen Dynamik der Arbeitsplatzentwicklung Trend Trend Träger einer Arbeitsplatzzunahme, auch in vielen Teilräumen in den Neuen Ländern, ist der Dienstleistungssektor Sozialräumliche Disparitäten in der Stadt Heterogenisierung: Ausländeranteil 2002 und 2020 (geschätzt) Ausländeranteil in % bis unter 4 4 bis unter 8 8 bis unter bis unter und mehr Engerer metropolitaner Verflechtungsraum Quelle: Laufende Raumbeobachtung des BBR, BBR-Bevölkerungsprognose /Exp 10

11 Abwärtsspiralen verhindern Leerstände Verwahrlosungstendenzen Nationale Stadtentwicklungspolitik 11

12 Leipzig Charta Memorandum Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik 12

13 Zum Selbstverständnis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik die bisherigen Aktivitäten der Kommunen und Länder ergänzen das Planen und Bauen verstärkt zu öffentlichen Themen machen die öffentliche Tätigkeit im Bereich der Stadtentwicklung zur Diskussion stellen mit vielen Aktivitäten den Anschluss an (neue) Partner und (neue) Themen suchen Nationale Stadtentwicklungspolitik: Ziele Deutsche Positionen in Europa wirkungsvoll vertreten und effektiv zu positionieren Ressourcenbündelung durch ressortübergreifendes Arbeiten und Denken Optimierung der Förderstruktur und effizienter Einsatz öffentlicher Mittel Thema Stadt stärker im öffentlichen Bewusstsein verankern Neue Partner für Stadtentwicklung gewinnen 13

14 Der doppelte Ansatz der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Nationale Stadtentwicklungspolitik Pflicht: Gute Praxis - Stadtentwicklung als laufender Prozess (bestehende Politikansätze weiterentwickeln / qualifizieren / inszenieren) Kür: Kampagne für Stadt und Urbanität (das Neue tun: Drehbuch für einen Film Stadt zum öffentlichen Thema machen ) Gute Praxis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Themen (z.b.) Umsetzung Modernisierung der Städtebauförderung durch neue neue Programme (Innenstadt, ) anderes Fördermanagement mehr Öffentlichkeit Baukultur(initiative) Urban Task Force Internet 2 Jährlicher Kongress Schwerpunkte der Städtebauförderung Themenkongresse Soziale Stadt, Stadtumbau, Denkmal, Preis für beste Kooperation, Jährlicher Konvent Veranstaltungen Wettbewerbe Regelmäßige Berichterstattung an den Minister netzgerechte Aufbereitung von Stadtentwicklungspolitik 14

15 Gute Praxis : Förderprogramme Ab 2008: Aktive Stadt- und Ortsteilzentren Revitalisierung und Stärkung der Innenstädte: Aufwertung öffentlicher Raum Modernisierung stadtbildprägender Gebäude Nutzung von Brachen Ansiedlung von Handel Ziel: Systematische finanzielle Unterstützung der Innenstädte 15

16 Projektreihe für Stadt und Urbanität Die Projektreihe setzt sich aus investiven, diskursiven, beteiligungsorientierten, explorativen, wettbewerbsbezogenen Projekten zusammen folgt einem mehrjährigen Inszenierungsdrehbuch bringt ungewöhnliche, zuweilen auch risikobehaftete Projekte auf eine nationale Bühne verbindet Fachinhalte mit interessanten Persönlichkeiten Komponenten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik 16

17 Projektreihe für Stadt und Urbanität: Aktionsteam Stadtentwicklung Unterstützung von Kommunen bei der Bewältigung außergewöhnlicher Stadtentwicklungsprobleme Instrument zur Erprobung innovativer Handlungsstrategien der Stadtentwicklung Team bestehend aus praxiserfahrenen Fachexperten unterschiedlicher Disziplinen enge Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren vor Ort Projektreihe für Stadt und Urbanität: Nationaler Preis für Stadtentwicklung jährliche Auszeichnung von herausragenden und innovativen Stadtentwicklungsprojekten Anknüpfen an lange Tradition namhafter Preise (z.b. Deutscher Städtebaupreis) Ergänzung oder Erweiterung bisheriger Auszeichnungen ( Oscar ) Forum mit breitem thematischem Spektrum für neue städtische Akteursgruppen und vielfältigen Projektpaletten 17

18 Projektreihe für Stadt und Urbanität: Stadtexploratorium Aufbereitung aktueller Themen und Herausforderungen der Stadtentwicklung Entdeckendes Lernen mit interaktiven Lernangeboten und Planspielen Dauerausstellung in architektonisch und städtebaulich herausragendem Gebäude Wechselausstellungen und Sonderveranstaltungen zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung Kampagne: z.b. Projekt: Stadtforen. Reden über Stadt Idee: Das Thema Stadt wird Persönlichkeiten diskutiert Vorgehen: regelmäßige Fernsehdiskussion mit unerwarteten Themen Zum Beispiel Stadt und Musik Stadt und Markt Stadt und Computer Stadt und Bewegung Stadt und Kunst Stadt und Alter, Wissen, Glauben, 18

19 Projektreihe: z.b. Zukunfts-Lounge Idee: Erschließung von Zukunftswissen Vorgehen: regelmäßige Gespräche mit Persönlichkeiten aus verwandten Wissensbereichen wie Geschichte, Philosophie, Germanistik, Soziologie Gegenstand sind Trends, Optionen und Visionen der gesellschaftlichen und städtischen Entwicklung Projektreihe: z.b. Hochschulbiennale zur Stadtentwicklung Idee: Die Hochschulen formulieren ein Statement der Wissenschaft Vorgehen: Lehrende und Studierende entwickeln Ideen und Projekte plan, Köln 19

20 Nationale Stadtentwicklungspolitik Projektaufruf - Welche Projekte werden gesucht? - neue und innovative Projekte mit Modellcharakter, die möglichst zeitnah mit einem realistischen Finanzaufwand realisierbar sind - Ihr Vorschlag: - Interessenbekundung bis 15. Oktober April 2008: Folgekongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik - Vorstellen der Ergebnisse der Interessenbekundungen 20

NETZWERK INNENSTADT NRW. LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09)

NETZWERK INNENSTADT NRW. LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09) NETZWERK INNENSTADT NRW LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09) SEITE 2 Gliederung / Struktur (Entwurf ) 1. WAS IST DIE INNENSTADT? Definition und (räumliche) Abgrenzung

Mehr

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Dr. Steffen Fliegner Fachbereich Planen, Stadt Halle (Saale) Ziele des ISEK Daseinsgrundfunktionen menschliche Grundbedürfnisse Arbeiten In

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Messeakademie Leipzig 2014

Messeakademie Leipzig 2014 Messeakademie Leipzig 2014 Was heißt hier alt? HISTORISCHE QUARTIERE FÜR DIE ZUKUNFT. Die Messeakademie 2014 Keine Planspiele, sondern realistische Objekte machen die Messeakademie attraktiv. Bereits zum

Mehr

Demografischer Wandel in Europa als regionale Herausforderung

Demografischer Wandel in Europa als regionale Herausforderung Konferenz des Ausschusses der Regionen / Demografischer Wandel in Europa als regionale Herausforderung Staatssekretär Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen Der Blick über den Tellerrand: Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen ( Gebietsbezogene Stadterneuerung in NRW >>Zuständiges Landesministerium: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT Der Gesundheitsstandort Trier. MEINE REGION FÜR PERSÖNLICHE PERSPEKTIVEN. KRANKENHAUS DER BARMHERZIGEN BRÜDER Das EFG. INITIATIVE

Mehr

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Aufbau der EFRE-Programme in

Mehr

Projekt 2050-Frankurt-GreenCity

Projekt 2050-Frankurt-GreenCity Projekt / Bürger - Hochschul Beitrag zur UNESCO Dekade Projekt 2050-Frankurt-GreenCity Gaming can make a better world! für das Koordination Netzwerk Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt am Main Crowdsourcing

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

»Infografik GIS«bei der Stadt Erlangen. Version 1.0 Stand August 2015

»Infografik GIS«bei der Stadt Erlangen. Version 1.0 Stand August 2015 »Infografik GIS«bei der Version 1.0 Stand August Vorwort Das GIS der ist eine komplexe IT-Plattform mit herausragender Bedeutung für die Stadtverwaltung. Seit 1997 werden dafür laufend erhebliche Haushaltsmittel

Mehr

Stadtumbau Schweden Beispiel Karlskoga

Stadtumbau Schweden Beispiel Karlskoga Stadtumbau Schweden Beispiel Karlskoga Wulf Dau-Schmidt Stadtumbau West Was kann Stadtumbau vom europäischen Ausland lernen? Bundesministerium für Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen 15./16.September 2005

Mehr

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung S1 Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen Deutschland 0049 621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Welchem Stadträumlichen Leitbild folgt die Freiburger Stadtentwicklung?

Welchem Stadträumlichen Leitbild folgt die Freiburger Stadtentwicklung? Welchem Stadträumlichen Leitbild folgt die Freiburger Stadtentwicklung? Roland Jerusalem Stadtplanungsamt Freiburg Seite 1 Roland Jerusalem Stadtplanungsamt Freiburg 2025: In welcher Stadt wollen wir leben?

Mehr

International Logistics Day 2012

International Logistics Day 2012 International Logistics Day 2012 Luxembourg, 12. November 2012 Logistikregion Trilux: Logistik in Zukunft Zukunft in Logistik Prof. Dr. Johannes Weinand, Director Office for Urban Development and Statistics,

Mehr

Haus der Zukunft PLUS

Haus der Zukunft PLUS Haus der Zukunft PLUS Gebäudemodernisierung - Spitzenleistungen der Forschung DI.Theodor Zillner Bundesministerium für Verkehr,Innovation und Technologie 11.11.2011 Programmlinie Haus der Zukunft - Ziele

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN

3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN 3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN Vorbildaktionen des Display -Teilnehmers Arbeit mit Bürgern und lokalen Akteuren Technische Maßnahmen Kulturelle Aktivitäten Aktionen für Schulen/Universitäten Synergien

Mehr

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen Ergebnisprotokoll vom 03. Februar 2014 Ihre Ansprechpartner: Dipl. Ing. Christian Bitter (089) 55 118 233 bitter@cima.de CIMA Beratung + Management

Mehr

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Agenda 1. Aus- und Weiterbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammern

Mehr

Das Forum Baulandmanagement NRW

Das Forum Baulandmanagement NRW Bauland Management Bauland sinnvoll einsetzen Das Forum Baulandmanagement NRW 15. Mai 2007 Gewerbepark Genend, Moers Was ist das Forum Baulandmanagement? Zusammenschluss von Akteuren des Baulandmanagements

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Gemeinsam für Lebensqualität in unseren Städten Die wachsende Bevölkerung und die allgemeine Zunahme der Mobilität kumulieren sich insbesondere in den Städten

Mehr

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland Anknüpfungspunkte für gemeinsames Handeln mit dem

Mehr

Einzelhandelsgutachten Neugereut Starke Geschäfte starkes Quartier Neugereut setzt Zeichen

Einzelhandelsgutachten Neugereut Starke Geschäfte starkes Quartier Neugereut setzt Zeichen Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf Die Soziale Stadt Soziale Stadt Neugereut Einzelhandelsgutachten Neugereut Starke Geschäfte starkes Quartier Neugereut setzt Zeichen 22. März 2011, 19 Uhr Jörg-Ratgeb-Schule,

Mehr

Präsentation der DeLFI Workshops

Präsentation der DeLFI Workshops Präsentation der DeLFI Workshops Workshops Informationstechnologien in der beruflichen Bildung Ulrich Hoppe Inclusive E-Learning Wiebke Köhlmann MobileLearning Dirk Börner/ Hendrik Thüs / Adam Giemza Learning

Mehr

Wir über uns. Immobilienkontor Wuppertal GmbH www.immobilienkontor-wuppertal.de

Wir über uns. Immobilienkontor Wuppertal GmbH www.immobilienkontor-wuppertal.de Wir über uns Immobilienkontor Wuppertal GmbH www.immobilienkontor-wuppertal.de Hochwertiges Wohnambiente im alten Gewand André Harder Gründer und Geschäftsführer geboren am 27. Juli 1965 1989-2005: Als

Mehr

JESSICA. Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Gebieten einzusetzen. Was ist JESSICA?

JESSICA. Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Gebieten einzusetzen. Was ist JESSICA? Gemeinsame europäische Unterstützung für Investitionen zur nachhaltigen Stadtentwicklung (JESSICA) JESSICA Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln.

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln. Gesundes Wachstum braucht starke Wurzeln. Aus eigener Ertragskraft für Wachstum, Fortschritt und dauerhaft gute Lebensbedingungen in -Holstein. Unter diesem Motto arbeitet die IB.SH das zentrale Förderinstitut

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Team Uwe Albrecht Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit Stadt Leipzig Wolfram Neumann Beigeordneter für Wirtschaft und Wissenschaft

Mehr

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Evaluation nach Maß Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Beitrag zur IFQ-Jahrestagung Bonn, 1.1.008 Validität im Kontext des BMBF-Foresight-Prozesses Validität Fähigkeit eines Untersuchungsinstrumentes,

Mehr

ALLE??? Jugendkonferenz 2012

ALLE??? Jugendkonferenz 2012 AK Innovative Beschäftigung für bessere Startbedingungen - Brücken in Ausbildung und Beschäftigung am Horizont. die See wird ruhiger Die Überfahrten werden sicherer - es besteht die Chance, dass alle Schiffe

Mehr

Termin: 14. September 2009 Universität Konstanz

Termin: 14. September 2009 Universität Konstanz 33. Konstanz-Seminar der Studienberater/innen der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg: Entwicklung der Studienberatung für 2012ff. Herausforderungen und Potentiale Termin: 14. September 2009 Ort:

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte?

Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte? Daten und Fakten: Migration als Chance für regionale Arbeitsmärkte? Tobias Panwinkler BBSR Bonn, Ref. I3 Prof. Dr. Gerhard Untiedt GEFRA Münster und TU Clausthal Workshop 1a: Arbeitsmarkt ARL-Kongress

Mehr

Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte

Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte es und Ge Lande Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte Anforderungen / Herausforderungen Regionale Entwicklungsleitbilder Aktuelle Situation in der Steiermark: Leitbilder mit unterschiedlichem

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Regionalversammlung, 18.03.2016 Thomas Ernst, Fraunhofer IAO Ralph Lange, Fabian

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Ländlicher Raum 1 / 2001 1 Leopold März Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Die wohl signifikantesten Entwicklungen der vergangenen Jahre mit profunden Auswirkungen

Mehr

23. Juli 2014, 18.00 19.45 Uhr Schulgebäude der ehemaligen Georg-Weerth-Mittelschule, Philippstraße 20

23. Juli 2014, 18.00 19.45 Uhr Schulgebäude der ehemaligen Georg-Weerth-Mittelschule, Philippstraße 20 23. Juli 2014, 18.00 19.45 Uhr Schulgebäude der ehemaligen Georg-Weerth-Mittelschule, Philippstraße 20 18.00 Begrüßung Petra Wesseler, Bürgermeisterin, Dezernat Stadtentwicklung und Bau, Stadt Chemnitz

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Strategien zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.

Strategien zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen. Strategien zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Heidelberg, den 10. September 2014 S2 Gliederung > Megatrends:

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen teilt mit Erlass vom 10.02.2015, GZ BMBF-11.012/0026-I/3/15, Folgendes mit:

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen teilt mit Erlass vom 10.02.2015, GZ BMBF-11.012/0026-I/3/15, Folgendes mit: Sonnensteinstraße 20 4040 Linz _ Direktionen der allgemein bildenden höheren Schulen, der Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik - Kolleg für Sozialpädagogik

Mehr

Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren

Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren Prof. Dr. Rolf Heyer Präsentation Forum Stadtbaukultur Dortmund 26.11.2012 NRW.URBAN Partner für Land und Stadt Januar 2012

Mehr

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Wandel durch Kommunikation Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin zu

Mehr

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Dr. Norbert Stamm Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Stadt

Mehr

Task force Neue Formen von Versicherungsprodukten New shapes of insurance products

Task force Neue Formen von Versicherungsprodukten New shapes of insurance products Strategic Insurance Development Task force Neue Formen von Versicherungsprodukten New shapes of insurance products Kontext Neue Herangehensweisen für die Modernisierung des Versicherungswesens. Um dieses

Mehr

Wohnen in der Stadt hat Zukunft. Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28.

Wohnen in der Stadt hat Zukunft. Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28. Wohnen in der Stadt hat Zukunft Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28. Oktober 2005 Untersuchung der Wanderungsmotive München Umland 1998-2000 Mieter Eigentümer

Mehr

European Energy Award

European Energy Award European Energy Award Der European Energy Award - das kommunale Qualitätsmanagementsystem für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik - Chance für Landkreise, Gemeinden und Städte I. Vorstellung

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Quartiersschule als Impulsprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung im Leipziger Osten Beschluss des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

"Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement

Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement "Universität meets Technologiepark - neue Kooperationen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement 13. Dezember 2010 Das Konzept zum betrieblichen Mobilitätsmanagement an der Universität Bremen Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers

Mehr

Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012

Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012 Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012 Offenburg schon heute eine klimastarke Stadt! Stadt Offenburg, Baudezernat 17.11.2012 2 Vorbildlich in Sachen Mobilität! Stadt Offenburg, Baudezernat 17.11.2012

Mehr

Einführung in die Thematik

Einführung in die Thematik Integrierte Konzepte für jedes Förderprogramm oder ein integriertes Stadtentwicklungskonzept? Einführung in die Thematik Dr. Marie Bachmann Dessau-Roßlau, 26. September 2013 Agenda 2. Ziele des Workshops

Mehr

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben.

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. 1 effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Theo Jansen, Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Stefan Haendschke, Deutsche Energie-Agentue

Mehr

GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION

GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION Gründerwelt erleben GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION Die Initiative für schnell wachsende Technologien und Dienstleistungen INITIATOREN KOFINANZIERT DURCH PROJEKTTRÄGER www.best-excellence.de www.gruenden-wachsen.de

Mehr

Programmakkreditierung

Programmakkreditierung Programmakkreditierung Setzen Sie auf Qualitätsentwicklung Qualität sichern und verbessern Vor dem Hintergrund des zunehmenden nationalen wie internationalen Wettbewerbs reicht Qualitätssicherung im Bereich

Mehr

Lenkungsgruppe 03. 15. September 2010. Radevormwald

Lenkungsgruppe 03. 15. September 2010. Radevormwald Lenkungsgruppe 03 15. September 2010. Radevormwald TOP 1 BEGRÜSSUNG Dr. Josef Korsten, Bürgermeister der Stadt Radevormwald TAGESORDNUNG 1. Begrüßung 2. Sachstand Geschäftsstelle 3. Veranstaltungen Netzwerk

Mehr

Projektskizze GemeinSinnschafftGarten

Projektskizze GemeinSinnschafftGarten Projektskizze GemeinSinnschafftGarten Gemeinschaftliches Gärtnern im urbanen Raum Strategien zur Aktivierung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in der Bottroper Innenstadt Antragsteller: Stadt Bottrop

Mehr

Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen?

Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen? Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen? Möglichkeiten und Erfahrungen innovativer Organisationsentwicklung Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Arbeiten wir mit

Mehr

Langfristige Wohn- und Mobilitätskosten Folgekosten einer Wohnstandortwahl

Langfristige Wohn- und Mobilitätskosten Folgekosten einer Wohnstandortwahl Langfristige Wohn- und Mobilitätskosten Folgekosten einer Wohnstandortwahl Das Alpine Space Projekt MORECO Mobility and Residential Costs Susanne Franz, Institut für Mobilität und Verkehr, TU Kaiserslautern

Mehr

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION REVISION ISO 9001:2015 GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Grundlagen für die Überarbeitung 2. Anwenderbefragung 3. Schwachstellen bei der Umsetzung 4. Ziele der

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Integriert handeln, finanzieren und fördern

Integriert handeln, finanzieren und fördern Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 Magdeburg, Gröningen und Seeland Ziel

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

Auf dem Weg zum ClimaCampus. Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015

Auf dem Weg zum ClimaCampus. Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015 Auf dem Weg zum ClimaCampus Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 20.10.2015 1. Einführung und Ablauf der Auftaktveranstaltung Vor dem Hintergrund des Klimawandels hat sich die Hochschule Bremen auf

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Der kommunale Energiebeauftragte Energiedetektive für Kommunen als Teil des Energie-Gemeinde-Pakets in NÖ, 17.09.2010. Prof. Dr. Reinhold Christian

Der kommunale Energiebeauftragte Energiedetektive für Kommunen als Teil des Energie-Gemeinde-Pakets in NÖ, 17.09.2010. Prof. Dr. Reinhold Christian Der kommunale Energiebeauftragte Energiedetektive für Kommunen als Teil des Energie-Gemeinde-Pakets in NÖ, 17.09.2010 Prof. Dr. Reinhold Christian Umwelt Management Austria Gemeinnütziger Verein Umweltschutz

Mehr

INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD

INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde) 3 HIGH END SOCIETY UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS

Mehr

Berlin: Von der geteilten zur gespaltenen Stadt?

Berlin: Von der geteilten zur gespaltenen Stadt? Hartmut Häußermann Andreas Kapphan Berlin: Von der geteilten zur gespaltenen Stadt? Sozialräumlicher Wandel seit 1990 Leske + Budrich, Opladen 2000 Inhaltsverzeichnis Die Transformation von Berlin 1 1.

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Antrag. Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode. Drucksache 13/9599. der Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P. Mehr Beschäftigung im Dienstleistungssektor

Antrag. Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode. Drucksache 13/9599. der Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P. Mehr Beschäftigung im Dienstleistungssektor Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode Drucksache 13/9599 13. 01.98 Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P. Mehr Beschäftigung im Dienstleistungssektor Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche

Mehr

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Definition Cluster - was ist das? Michael Porter (Harvard): Lokale Faktoren nachhaltige Wettbewerbsvorteile Hochentwickelte

Mehr

Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Entwicklung des Güterverkehrs in Deutschland

Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Entwicklung des Güterverkehrs in Deutschland Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr Anna Brinkmann Umweltbundesamt Fachgebiet Umwelt und Verkehr Hannover, 04.05.2010 Seminar Green Logistics: Anforderungen und mögliche Umsetzung im Mittelstand

Mehr

Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU

Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU Kongress E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung Berlin, 22. November 2010 Markus Städler

Mehr

Denkmalschutz und nachhaltige Modernisierung im Wohnungsbau

Denkmalschutz und nachhaltige Modernisierung im Wohnungsbau Einladung Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2011 Im Anschluss an das Symposium wird der Deutsche Bauherren - preis Modernisierung 2011 verliehen. Der Wettbewerb zeichnet unter dem Leitbild Hohe Qua

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

E-Energy-Marktplatz für Haushalts- & Gewerbekunden: Geschäftsmodelle vom Feedbacksystem über dynamische Tarife bis hin zu Steuersignalen

E-Energy-Marktplatz für Haushalts- & Gewerbekunden: Geschäftsmodelle vom Feedbacksystem über dynamische Tarife bis hin zu Steuersignalen Das E-Energy-Leuchtturmprojekt in der Modellregion Cuxhaven E-Energy-Marktplatz für Haushalts- & Gewerbekunden: Geschäftsmodelle vom Feedbacksystem über dynamische Tarife bis hin zu Steuersignalen Dr.

Mehr

MAT Mess- und Analysentechnik

MAT Mess- und Analysentechnik 8. Workshop Energieeffizienz Energiemanagement was bringt es wirklich? Pflicht oder Kür? 25. Juni 2015 in Erfurt Branchenübergreifende Energieeffizienzmaßnahmen übertragbare Beispiele aus Vorstellung erster

Mehr

Bildungsinitiative. Projektmanagement macht Schule. Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle. Bildung. Ressort Bildung www.gpm-ipma.

Bildungsinitiative. Projektmanagement macht Schule. Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle. Bildung. Ressort Bildung www.gpm-ipma. sinitiative Projektmanagement macht Schule Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle Seite 1 Ressort sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) Agenda Warum Projektmanagement an Schulen? Ziele

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.v. Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.v. Flächenmanagement als partizipativer Prozess einer nachhaltigen Stadtentwicklung Herzlich Willkommen zur Kooperationstagung

Mehr

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen Einsatz von Veränderungsmanagement zur Gestaltung nachhaltiger Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen IfR Institut für Regionalmanagement Gießen Dipl. Ing. agr. Andrea Soboth Einleitung

Mehr

Portal GGZ. Kooperation von Gemeinden und Vereinen. axxanta gmbh collaborative solutions - www.axxanta.ch 03.11.2014 1

Portal GGZ. Kooperation von Gemeinden und Vereinen. axxanta gmbh collaborative solutions - www.axxanta.ch 03.11.2014 1 Portal GGZ Kooperation von Gemeinden und Vereinen axxanta gmbh collaborative solutions - www.axxanta.ch 03.11.2014 1 Kurzvorstellung / Kontakt Roger Schoch Inhaber und Geschäftsleiter axxanta GmbH roger.schoch@axxanta.ch

Mehr