Sich für völlig normal zu halten, ist die mildeste Form des Verrücktseins. Christiane Schütz Sylvia Tismar

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1 Sich für völlig nrmal zu halten, ist die mildeste Frm des Verrücktseins. Christiane Schütz Sylvia Tismar

2 Häufig auftretende psychische Störungen Alle im Flgenden benannten Störungen sind anerkannte und behandlungsbedürftige psychische Erkrankungen.

3 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

4 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

5 Aufmersamkeitdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Erkrankung mit Beginn in der Kindheit und Jugend, meist chrnischer Verlauf Symptme im Kindesalter: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität

6 Aufmersamkeitdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Symptme: Unaufmerksamkeit beachtet häufig Einzelheiten nicht, macht Flüchtigkeitsfehler hat Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit über längere Zeit aufrecht zu erhalten, vr allem bei geistig anstrengenden Aufgaben kann Aufgaben ft nicht zu Ende bringen verliert ft wichtige Gegenstände lässt sich leicht ablenken ist bei Alltagstätigkeiten vergesslich

7 Aufmersamkeitdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Symptme: Hyperaktivität/Impulsivität Ursachen: ist zapplig, steht auf, wenn Sitzenbleiben erfrdert wird geht umher, klettert exzessiv in unpassenden Situatinen, ist wie getrieben redet häufig übermäßig viel, platzt mit Antwrten heraus, bevr die Frage zu Ende gestellt wurde kann nicht warten, bis sie/er an der Reihe ist unterbricht und stört andere häufig familiäre Beziehungsgestaltung, Erziehungsstil Störungen im Hirnstffwechsel (Flge: schlechte Unterscheidbarkeit vn wichtigen und unwichtigen Reizen, Gabe vn Stimulanzien wie Ritalin )

8 Aufmersamkeitdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Ca. 1-3% der Schulkinder Jungen sind 2-4 mal häufiger betrffen 1/3 der Betrffenen leiden nch im Erwachsenenalter unter ADHS- Symptmatik

9 Aufmersamkeitdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS mögliche Auswirkungen Kindesalter und Jugend sziale Defizite!, neg. Selbstknzept, emtinale Störungen!, Angststörungen, Leistungsängste Erwachsenenalter hyperkinetische Symptmatik verschwindet schwere Impulsivität, Irritatin schn durch Kleinigkeiten Aufmerksamkeitsprbleme (Zerstreutheit, Planungsschwierigkeiten, schlechtes Zeitgefühl) emtinale Störungen (Stimmungsschwankungen, innere Unruhe) Depressin, Sucht, Angststörungen

10 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

11 Suchterkrankungen Drgensucht, Kaufsucht, Spielsucht, Internetsucht, Arbeitssucht, Selbstsucht, Niktinsucht, Magersucht, Fress-Brech-Sucht, Muskelsucht, Sensatinssucht, Sexsucht, Sprtsucht, Liebessucht, Medikamentensucht, Handysucht, Sammelsucht, krankhaftes Hrten (Messie-Syndrm)

12 Substanzbezgene Suchterkrankungen körperliche Abhängigkeit: nach Absetzen der Substanz Entzugssymptme Entwicklung vn Tleranz (gleicher Effekt Erhöhung der Dsis der bei gleicher Dsis abnehmende Wirkung) psychische Abhängigkeit: starkes Verlangen nach dem suchterzeugenden Mittel, um einen lustvllen Zustand zu erreichen (psitive Verstärkerwirkung), bzw. Unlustgefühle zu vermeiden (negative Verstärkerwirkung)

13 Suchterkrankungen Alkhlabhängigkeit Leitsymptme: heimliches Trinken Unruhe und Spannungszustände hne Alkhl Trinken gegen Entzugserscheinungen Kntrllverlust Vrhaltungen wegen des Trinkens im szialen Umfeld Verleugnen der Abhängigkeit Abnrmer Alkhlknsum hinsichtlich Menge und Häufigkeit, Rauschzustände

14 Suchterkrankungen Alkhlabhängigkeit sziale Auswirkungen Knflikte in Partnerschaft, z. B. Vrhaltungen vn Freunden der Familienmitgliedern sexuelle Prbleme Knflikte am Arbeitsplatz Führerscheinentzug andere sziale Auffälligkeiten Arbeits- und Whnungsverlust sziale Entwurzelung

15 Suchterkrankungen Alkhlismus wird seit dem Urteil des Bundesszialgerichts vn 1968 als Krankheit anerkannt.

16 Suchterkrankungen Alkhlismus als Krankheit Entlastung des Abhängigen und der Angehörigen Fürsrgepflicht des Gesundheitswesens für ein Therapieangebt und Kstenübernahme Schutzrechtliche Verpflichtungen des Szialsystems Kündigungsschutz bei Therapiewilligkeit breites Therapieangebt

17 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

18 Psychsen und Schizphrenie Psychsen sind schwere psychische Störungen, die zeitweilig der dauerhaft mit einem weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs verbunden sind. Den Kranken erscheint ihre Umwelt verändert und dadurch ft nicht mehr vertraut. Sie fühlen sich bedrht, glauben, beeinflusst zu werden und/der Stimmen zu hören. Die Patienten haben ft grße Angst der werden gleichgültig, unknzentriert der depressiv. Auffällige Symptme sind Wahn und Halluzinatinen. Eine statinäre Aufnahme ist in der Akutphase der Erkrankung in vielen Fällen unerlässlich.

19 Psychsen und Schizphrenie Schizphrenie Es gibt kein zentrales Symptm, das bei allen Schizphrenen auftritt. Daher differiert die Symptmatik bei einzelnen Schizphrenen zum Teil sehr deutlich. Ca Menschen in Dtl. leiden unter Schizphrenie Ausbruch bei Männern meist zw. 15. und 25. Lebensjahr, bei Frauen bis zum 30. Lebensjahr und auch später

20 Psychsen und Schizphrenie Psitivsymptmatik Halluzinatinen: Sinneswahrnehmung hne äußeren Reiz Wahn: falsche Überzeugung krankhafter Ursache, die trtz eindeutiger und vernünftiger Gegenargumente beibehalten wird Die Umwelt wird als verändert und bedrhlich wahrgenmmen Rückzug des Patienten. Ereignissen wird eine besndere, persönliche Bedeutung beigemessen.

21 Psychsen und Schizphrenie Psitivsymptmatik Denk- und Sprachstörungen, z.b. Gedankeneingebung: Dem Patienten werden fremde Gedanken vn einer äußeren Macht ins Bewusstsein eingegeben. Gedankenausbreitung: Die Gedanken des Patienten werden in andere Persnen übertragen, s dass diese sie kennen.

22 Psychsen und Schizphrenie Psitivsymptmatik Denk- und Sprachstörungen desrganisierte und eigentümliche Sprache: gelckerte Assziatinen, Denkzerfahrenheit, häufiger Themenwechsel, unlgische/zusammenhanglse Bemerkungen Inkhärenz: Denken und Sprache haben keinen vllständigen Zusammenhang mehr Nelgismen (Wrtneuschöpfungen), Reime Perseveratin (ständiges Wiederhlen einzelner Wrte der Aussagen)

23 Psychsen und Schizphrenie Negativsymptmatik Antriebs- und Energiemangel: fehlendes Interesse an üblichen Rutinetätigkeiten (Körperpflege, Hygiene) Schwierigkeiten, Pflichten bei der Arbeit, in der Schule der im Haushalt zu erfüllen verbringen viel Zeit damit, einfach nur herumzusitzen und nichts zu tun Starre Haltungen der Grimassieren der seltsame Gesten, sich wiederhlende Bewegungsabläufe Knzentratins- und Merkfähigkeitsprbleme (Leistungsknick) Szialer Rückzug, Prbleme, angemessen und empathisch mit anderen zu kmmunizieren

24 Psychsen und Schizphrenie Langfristige Auswirkungen: erhöhte Empfindlichkeit Angst, Gereiztheit! Vegetative Symptme (Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel, Atembeschwerden, Magen-Darm-Prbleme) grße Schwierigkeiten, den Alltag zu rganisieren sziale Schwierigkeiten, Vereinsamung, Vernachlässigung trtzdem ft sehr sensible und kreative Menschen hhes Suizidrisik!!

25 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

26 Smatfrme Störungen Mind. Zwei Jahre anhaltende Klagen über multiple und wechselnde körperliche Symptme für die keine rganische Ursache gefunden werden kann Ständige Beschäftigung mit den Symptmen Starkes Leiden bei Leugnen einer psychischen Beteiligung Wiederhlte (ergebnislse) Knsultatin verschiedener Ärzte Kmbinatin verschiedener Symptme: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautirritatinen, Atemnt, Brustschmerzen, Taubheitsgefühle der Kribbeln, Schmerzen

27 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

28 Depressin Arten vn Depressinen: Uniplare (vrherrschende Art) der biplare Depressin (abwechselnde Phasen manischdepressiver Zustände) -Erkrankung kann in jedem Alter ausbrechen -betrifft in Dtl. ca. 4 Mi. Menschen, Frauen deutlich häufiger betrffen: ca. jede 5. Frau ist einmal im Leben vn Depressinen betrffen -ca Menschen leiden unter biplaren Störungen - Burnut ist häufig eine Depressinsdiagnse mit Hinweis auf verursachende Faktren

29 Depressin Verhaltenssymptme: Aktivitätsniveau sinkt drastisch Geringe Prduktivität Oft langsame Bewegungen (Schwunglsigkeit) verlangsamte, leise und mntne Sprache Niedergeschlagene Haltung Geringe Blickkntakte zu anderen Menschen (depressive faces)

30 Depressin Kgnitive Symptme: Negatives Selbstbild (Betrffene halten sich für unzulänglich, nicht begehrenswert, minderwertig, manchmal sgar für bösartig.) empfinden sich unattraktiv der gar abstßend hhe Schuldzuweisung gegen sich selbst Hffnungslsigkeit Klagen über Verschlechterung der geistigen Fähigkeiten mit: Gefühl der Verwirrtheit Gedächtnisschwäche hher Ablenkungsbereitschaft ftmals Defizite eher gefühlter, als realer Natur

31 Depressin Manische Phasen: Gehbene Stimmung, Selbstakzeptanz, übertriebene Fröhlichkeit psitives Selbstbild und Erwartungen, Fremdbeschuldigungen, Leugnung vn Prblemen, willkürliche Entscheidungen, dramatisch leichtsinnige Aktivitäten Gehetztes und impulsives Verhalten, handlungsrientierte Wünsche Unabhängigkeitsstreben, Wunsch nach Selbsterweiterung Überaktivität, Prduktivität, lärmendes Verhalten Unermüdlichkeit, Schlaflsigkeit, gesteigerte Libid, Schlaflsigkeit

32 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

33 Angststörungen Angst = Basisemtin (grundlegendes Gefühl) nrmales menschliches Phänmen, eine aus evlutinärer Sicht entwickelte Schutzfunktin, die das Überleben des Organismus sichert. Erst unangepasste, übertriebene, der Situatin nicht angemessene Angstreaktinen kann man als Störung bezeichnen. Ca. 7 Mi Menschen in Dtl., mehr Frauen als Männer betrffen

34 Angststörungen Drei Ebenen Therie der Angst Affektive Ebene (Muskelanspannung, Herzrasen, Blutdrucksteigerung, Atembeschleunigung) Kgnitive Ebene (Angst erzeugende Denkmuster: "es wird etwas Schlimmes geschehen", Gedanken des Ausgeliefertseins und der Hilflsigkeit: "ich kann mir nicht helfen" Verhaltensebene (Vermeidung Angst machender Situatinen, Flucht bis zum Bewegungssturm und Panikverhalten, Starrwerden vr Schreck bis zur Regungslsigkeit)

35 Angststörungen sziale Phbie Hauptmerkmal: ausgeprägte und anhaltende Angst vr szialen der Leistungssituatinen Angst, aufgrund eines Verhaltens gedemütigt zu werden der als peinlich eingeschätzt zu werden Furcht, sich zu blamieren und vn anderen als ängstlich der dumm beurteilt zu werden. Angst davr, dass andere Persnen Begleiterscheinungen der Angst, z.b. Zittern der Stimme beim Sprechen bemerken könnten. Vermeidung vn Leistungssituatinen der Situatinen, die peinlich sein könnten (wie z.b. öffentliches Sprechen, Essen der Schreiben), fast immer werden dabei Herzklpfen, Zittern, Schwitzen, Erröten wahrgenmmen

36 Angststörungen Zwangsstörungen Zwangsgedanken: anhaltende zwanghafte Ideen, Gedanken der Vrstellungen, die ausgeprägte Angst der Leiden verursachen Inhalt der Gedanken wird als fremd empfunden und nicht ihrer Kntrlle zugänglich, ich-dystn Erkenntnis jedch vrhanden, dass die Zwangsgedanken selbst hervrgerufen wurden und nicht vn außen aufgezwungen sind Bsp: Tür nicht abgeschlssen zu haben, jmd. umbringen zu müssen, sich beschmutzt zu haben, Obszönitäten

37 Angststörungen Zwangsstörungen Zwangshandlungen: Sich wiederhlende Verhaltensweisen (z.b. Hände waschen) der auch geistige Handlungen (z.b. Zählen, Wörter wiederhlen Die Persn fühlt sich gezwungen diese Handlungen auszuführen, um Unwhlsein der Angst zu reduzieren der befürchtete Ereignisse zu verhindern. Wenn die Persn versucht den Zwangshandlungen zu widerstehen, entwickelt sich ein Gefühl wachsender Angst der Anspannung, die abnimmt, wenn die Zwangshandlung ausgeführt wurde (psitive Verstärkung) erheblicher Zeitaufwand (täglich),beeinträchtigt die Lebensführung massiv Ca. 1-1,5 Mi Menschen in Dtl., meist chrnische Verläufe

38 Angststörungen Allen Angststörungen gemein ist ein prgredienter Verlauf in Richtung szialer Rückzug, Einsamkeit, Hilflsigkeit und Ausweglsigkeit. Mechanismus: negative Verstärkerwirkung Angstvermeidung führt augenscheinlich zum Erflg und wird daher ständig wiederhlt (Circulus vitisus - Teufelskreis)

39 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

40 Essstörungen Anrexia nervsa (Magersucht) Bulimia nervsa (Fress-Brechsucht) Fressanfall-Störung (binge eating disrder) Adipsitas

41 Essstörungen Anrexia nervsa eine lebensbedrhliche Störung, die nicht auf eine körperliche Krankheit zurückgeführt werden kann Streben nach Schlankheit (dünn werden) krankhafte Angst vn Übergewicht, bzw. überhaupt an Gewicht zuzunehmen, bwhl längst ein kritisches Stadium erreicht ist BMI 17,5 und darunter! (Gewichtsphbie) ständige Beschäftigung mit Essen (Lektüre, Planungen, Träume, Kalrien zählen) keine Krankheitseinsicht!!

42 Essstörungen Bulimia nervsa wiederhlte Episden vn Fressanfällen mit anschließendem Erbrechen in Abgeschiedenheit Anfall kann nicht willentlich beeinflusst werden im Anschluss Erleichterung, vn Scham und Gewissensbissen geflgt wiederhltes, unangemessenes Kmpensatinsverhalten, zur Verhinderung einer Gewichtszunahme durch Missbrauch vn Laxantien, Diuretika, Einläufen u.a. Medikamenten exzessive körperliche Betätigung Selbstbewertung hängt in unangemessener Weise vn Figur und Gewicht ab Krankheitseinsicht, therapiewillig

43 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

44 Persönlichkeitsstörungen Persönlichkeit hilft uns, in unseren verschiedenen Umwelten zu funktinieren, an Herausfrderungen zu wachsen und uns erflgreich an verändernde Bedingungen anpassen zu können. In Einzelfällen entwickelt sich eine Persönlichkeit jedch starr und unflexibel. Statt anpassungsfähige Persönlichkeitsstile heraus zu bilden, entstehen bei diesen Persnen PSK-Störungen. Persönlichkeitsstörungen können daher als krankheitswertige (weil leidenverursachende) Abweichung individueller Persönlichkeitsstile charakterisiert werden.

45 Persönlichkeitsstörungen Diagnse kann erst mit Vlljährigkeit vergeben werden Langwierige Behandlung Kleine Frtschritte in Therapie Betrffene leiden unter Beeinträchtigungen v.a. in szialen Aspekten in vielen Lebensbereichen Den Betrffenen fällt es sehr schwer ihre eigene Beteiligung an den Knflikten zu erkennen und ihre Interaktinen mit der Umwelt zu verändern Ca. 1 Mi. Menschen in Dtl. betrffen

46 Persönlichkeitsstörungen Narzisstische Persönlichkeitsstörung: Narzisstische Persönlichkeiten betrachten sich selbst als einzigartig und herausragend. sehen sich als besnders wichtige Persnen an und neigen zur Selbstverliebtheit Kmmen andere ihrer Selbstbezgenheit nicht nach, reagieren sie häufig beleidigt und verletzt. können Kritik vn anderen nur schwer der gar nicht ertragen streben danach, als etwas Besnderes behandelt zu werden Aufgrund der Selbstbezgenheit und Selbstverliebtheit und des Mangels an Empathie für andere neigen sie zur Ausbeutung anderer Persnen, was sziale Vereinsamung und Gegnerschaften verstärkt.

47 Persönlichkeitsstörungen Emtinal-instabile Persönlichkeitsstörung (Brderline- Typ) Störungen und Unsicherheiten bzgl. Selbstbild, Zielen und inneren Präferenzen Häufige intensive dabei instabile Beziehungen, mit wiederkehrender Flge vn emtinalen Krisen Selbstverletzendes Verhalten Anhaltende Gefühle vn Leere In Anamnese finden sich häufig chrnisch belastende/traumatisierende Erfahrungen in Herkunftsfamilie (Vernachlässigung, Misshandlungen, emtinaler und sexueller Missbrauch)

48 Häufige psychische Störungen Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung ADHS Suchterkrankungen Psychsen und Schizphrenie Smatfrme Störungen Depressinen Angst- und Zwangsstörungen Essstörungen Persönlichkeitsstörungen Demenzen psychische Störungen im Alter

49 Seelische Verletzungen werden nicht durch einen äußeren Verband, sndern durch eine innere Verbindung geheilt.

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