Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

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1 IBM Rational Host On-Demand Version 11.0 Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren SC

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4 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die allgemeinen Informationen in Anhang E, Bemerkungen, auf Seite 195 gelesen werden. Siebte Ausgabe (März 2010) Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs IBM Rational Host On-Demand Version 11.0, Planning, Installing, and Configuring Host On-Demand, IBM Form SC herausgegeben on International Business Machines Corporation, USA Copyright International Business Machines Corporation 1997, 2010 Copyright IBM Deutschland GmbH 1997, 2010 Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen. Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und erfügbar; or Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle. Nicht alle Anzeigen der Programmoberfläche, die in diesem Handbuch abgebildet sind, liegen in ihrer deutschen Version or. Änderung des Textes bleibt orbehalten. Herausgegeben on: SW NLS Center Kst März 2010 Copyright IBM Corporation 1997, 2010.

5 Inhaltserzeichnis Zu diesem Handbuch ii Weitere Host On-Demand-Dokumentation.... ii In diesem Handbuch erwendete Konentionen.. ix Terminologie ix Begriffe zu Jaa xi Teil 1. Planung für Host On-Demand 1 Kapitel 1. Einführung in Rational Host On-Demand Was ist Rational Host On-Demand? Funktionsweise on Host On-Demand Die Vorteile on Host On-Demand Kostengünstige Methode für Konnektiität... 5 Zentrale Verwaltung der Konfigurationsdaten.. 5 Direkte Verbindung zu beliebigen Telnet-Serern. 5 Browsergestützte Benutzerschnittstelle Unterstützung ieler erschiedener Plattformen und Netzwerkumgebungen Unterstützung für Jaa Unterstützung für Internet Protocol Version Unterstützung ieler Landessprachen Sichere Verbindungen Angepasste HTML-Dateien Toolkit zum Erstellen neuer e-business Anwendungen Programmierbares Host On-Demand APIs für den Host On-Demand Session Manager 8 Unterstützung für WebSphere Portal Verbindungen zu DB2-Datenbanken auf IBM System i5-serern Neue Funktionen Abrufen der neuesten Informationen zu Host On- Demand Neue Funktionen in Host On-Demand Kapitel 2. Voraussetzungen Sereroraussetzungen Betriebssystem z/os i5/os- und OS/400-Betriebssysteme Windows-Betriebssysteme AIX-Betriebssysteme Solaris-Betriebssysteme HP-UX-Betriebssysteme Linux-Betriebssysteme LDAP-Serer Entwicklungsumgebungen Sonstige Software Clientoraussetzungen Unterstützte Betriebssysteme Unterstützte Browser und Jaa 2-Plug-ins Kapitel 3. Planung der Implementierung 21 Das HTML-basierte Modell Das konfigurationssererbasierte Modell Das kombinierte Modell Informationen zur Einsatzplanung für Clients Kapitel 4. Jaa 2 auf dem Client planen 25 Verbesserungen des zwischengespeicherten Clients für Jaa Einschränkungen bei der Unterstützung Von Jaa 2 bereitgestellte erweiterte Funktionen.. 26 Apple Mac OS X mit Jaa Einschränkungen on Jaa Einen Client mit Jaa 2 herunterladen Einschränkungen für Mac OS X Etwas langsamerer Programmstart mit Jaa 2-Clients Einschränkungen bestimmter Jaa 2-Plug-ins.. 28 Einschränkungen für om Kunden bereitgestellte Applets und Jaa Einschränkungen für eingeschränkte Benutzer und Jaa Browser und Jaa 2-Plug-ins Jaa 2-basierte Browser Von Host On-Demand-Clients unterstützte Browser und Plug-ins Microsoft Internet Explorer mit Jaa 2-Plug-in.. 29 Firefox mit einem Jaa 2-Plug-in Jaa-Stufe für Host On-Demand Ein Jaa 2-Plug-in für Ihren Client beschaffen Das Jaa 2-Plug-in erwenden Systemsteuerung des Jaa-Plug-in erwenden.. 30 Kapitel 5. Planung der Sicherheit Sicherheit mit TLS (Transport Layer Security) und SSL (Secure Sockets Layer) Funktionsweise on TLS- und SSL-Sicherheit.. 31 TLS und SSL für Host On-Demand Web-Serer-Sicherheit Konfigurationssicherheit Secure Shell (SSH) Was ist Secure Shell (SSH)? SSH: Von Host On-Demand unterstützte Ebenen und Funktionen Host On-Demand-Clientoraussetzungen für die SSH-Unterstützung Authentifizierung für SSH Verwendung on SSH oder TLS und SSL? Der Redirector Die Vorteile des Redirectors Funktionsweise des Redirectors Ladekapazität des Redirectors Vom Redirector unterstützte Betriebssysteme.. 47 Host On-Demand mit einer Firewall erwenden.. 48 Konfiguration on Firewall-Anschlüssen Verbindungen zu einem Hostsystem über einen Proxy-Serer herstellen Copyright IBM Corp. 1997, 2010 iii

6 Benutzer-ID-Sicherheit Web-Expressanmeldung Natie Identifikationsüberprüfung (Authentifizierung) Anmelden an der Windows-Domäne FIPS-Umgebungen Kapitel 6. Planung für Unterstützung in der Landessprache Unterstützte Sprachen Unterstützte Host-Codepages und 5250-Codepages VT-Codepages CICS Gateway-Codepages Unicode-Unterstützung für japanisches JIS Zuordnung benutzerdefinierter Zeichen Unicode-Unterstützung für i5/os und OS/ Teil 2. Host On-Demand installieren, aufrüsten und deinstallieren Kapitel 7. Host On-Demand-Serer und die zugehörige Software installieren.. 67 Host On-Demand-Serer installieren Installation unter z/os Installation unter i5/os und OS/ Installation unter Windows, AIX, Linux, Solaris und HP-UX Konfigurationsserlet installieren Serlet auf WebSphere Application Serer implementieren Einsatzplanungsassistenten installieren Einsatzplanungsassistenten über die Host On- Demand-DVD installieren Installationsimage des Einsatzplanungsassistenten über einen Host On-Demand-Serer herunterladen Kapitel 8. Upgrades on früheren Host On-Demand-Versionen durchführen.. 79 Upgrades für den Host On-Demand-Serer durchführen Dateien und Verzeichnisse sichern Auf Sererbetriebssystemen mit einem Deinstallationsprogramm migrieren Auf Sererbetriebssystemen ohne Deinstallationsprogramm migrieren Host On-Demand-Sererinstallation auf einen neuen Serer ersetzen Von 'CustomizedCAs.class' auf 'CustomizedCAs.p12' migrieren Upgrade für den Host On-Demand-Client durchführen Upgrade für angepasste HTML-Dateien durchführen 85 Upgrade für die HTML-Dateien, um den Jaa 2-Client zu unterstützen HTML-Dateien on Host On-Demand 7 oder höher migrieren HTML-Dateien on Host On-Demand 6 migrieren Kapitel 9. Deinstallation des Host On- Demand-Serers Teil 3. Host On-Demand konfigurieren Kapitel 10. Emulatorclients on Host On-Demand konfigurieren HTML-Dateien für Host On-Demand erstellen Host On-Demand-Sitzungen konfigurieren Einsatzplanungsassistenten erwenden Ausgabe des Einsatzplanungsassistenten an den Host On-Demand-Serer erteilen Kapitel 11. Verwaltungs- und Erstbenutzerclients on Host On-Demand erwenden Verwaltungsclients und Erstbenutzerclients laden.. 97 Verwaltungsclients Verzeichnisdienstprogramm (Directory Utility).. 99 Erstbenutzerclients Kapitel 12. Emulatorclients on Host On-Demand erwenden Emulatorclients laden Korrekten Client auswählen Zwischengespeicherte Clients Zwischengespeicherte Clients installieren Zwischengespeicherten Client entfernen Probleme bei der Unterstützung für zwischengespeicherte Clients beim Zugriff auf mehrere Host On-Demand-Serer Unterstützung für zwischengespeicherte Clients für Windows 2000, Windows 2003 und Windows XP Unterstützung für zwischengespeicherte Clients für Mac OS X (nur für Jaa 2-Clients) Fehlerbehebung für zwischengespeicherte Clients Web Start-Client Web Start-Client installieren Web-Serer für Web Start konfigurieren Upgrade für den Web Start-Client ausführen Web Start-Komponenten nach der ersten Installation hinzufügen Web Start und eingeschränkte Windows-Benutzer Lesezeichen für Sitzungen mit Web Start Web Start mit HTTPS erwenden Web Start-Client entfernen Heruntergeladene Clients Heruntergeladenen Client starten Heruntergeladenen Client nach der Installation des zwischengespeicherten Clients oder des Web Start-Clients starten i IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

7 Vordefinierte Emulatorclients Umfang des herunterzuladenden Clients reduzieren Vom Kunden bereitgestellte Jaa-Klassen und -Archie implementieren HTML-Parameter 'AdditionalArchies' erwenden Implementierung aus dem Publikationserzeichnis ausführen Hinweise und Tipps für Archidateien Kapitel 13. Database On-Demand-Clients erwenden Datenbankfunktionen in Bildschirmemulationsclients und in Makros Database On-Demand-Client starten Vordefinierte Database On-Demand-Clients Database On-Demand für Benutzer konfigurieren 125 JDBC-Treiber beschaffen und installieren Dateiformate für den Datenbankzugriff Mehrere Codepages mit Database On-Demand erwenden Unterstützte Database On-Demand-Codepages 127 Kapitel 14. Serermakrobibliotheken erstellen und implementieren Eine Serermakrobibliothek auf einem Web-Serer implementieren Eine Serermakrobibliothek auf einem freigegebenen Laufwerk implementieren Kapitel 15. Sitzungseigenschaften dynamisch ändern HTML-Ausgangsdatei konfigurieren Codebasis festlegen Parameter 'ConfigBase' hinzufügen HTML-Parameter überschreiben Sitzungseigenschaften, die überschrieben werden können Beispiel 1: Überschreiben des LU-Namens durch die IP-Adresse des Clients Beispiel 2: Dem Benutzer ermöglichen, über ein HTML-Formular den Host für die Verbindung anzugeben Kapitel 16. Host On-Demand unter zseries konfigurieren Separate priate und Publikationserzeichnisse mit Lese-/Schreibzugriff einrichten Separates HFS für das priate Host On-Demand-Verzeichnis einrichten Separates Benutzerpublikationserzeichnisses einrichten Dateierweiterung ASCII on Host On-Demand- Dateien entfernen Aspekte der Migration für z/os Priates Verzeichnis sichern Kapitel 17. Host On-Demand unter IBM System i5 konfigurieren Host On-Demand Serice Manager unter IBM System i5 konfigurieren, starten und stoppen Konfigurieren (CFGHODSVM) Starten (STRHODSVM) Stoppen (ENDHODSVM) Mit dem HOD-Sererstatus arbeiten Zertifikatserwaltung (WRKHODKYR) Information Bundler starten (STRHODIB) Tabelle der HOD-Druckerdefinition erstellen (CRTHODPDT) Organizer starten (STRPCO) PC-Befehl starten (STRPCCMD) Einsatzplanungsassistenten mit IBM System i5 erwenden IBM System i5-serer für sichere Verbindungen konfigurieren Host On-Demand unter i5/os und OS/400 mit SSL konfigurieren Telnet-Serer für sichere Verbindungen konfigurieren Konfiguration des Host On-Demand-CustomizedCAs-Schlüsselrings Client-Identifikationsüberprüfung Host On-Demand OS/400-Proxy-Serer für sichere Verbindungen konfigurieren Sicheres Web-Sering Unicode-Unterstützung für i5/os und OS/ Allgemeine Informationen Informationen zur Hostprogrammierung Kapitel 18. Host On-Demand mit Web- Sphere Portal implementieren Funktionsweise on Host On-Demand mit Portal Serer Host On-Demand-Clients mit Portal Serer erwenden Einschränkungen beim Zugriff auf Host On-Demand über ein Portlet Besondere Überlegungen bei der Verwendung on Host On-Demand-Portlets Host On-Demand-Portlets erweitern Kapitel 19. Unterstützung für Workplace Client Technology (WCT) Host On-Demand-Plug-ins erstellen Sitzungseigenschaften dynamisch festlegen Separates Benutzerpublikationserzeichnis erwenden Vom Host On-Demand-Plug-in erwendete Anzeigen-IDs Einschränkungen bei der Verwendung on Host On-Demand in einer WCT-Umgebung Kapitel 20. Host On-Demand-Serer für LDAP konfigurieren LDAP-Unterstützung einrichten Schemaerweiterungen installieren Inhaltserzeichnis

8 Host On-Demand-Serer zur Verwendung on LDAP als Datensammlung konfigurieren Anhang A. Lokal installierte Clients erwenden Betriebssysteme, die den lokal installierten Client unterstützen Lokalen Client installieren Lokalen Client starten Lokalen Client entfernen Anhang B. Befehlszeilenschnittstelle IKEYCMD erwenden Umgebung der Befehlszeilenschnittstelle IKEYCMD einrichten IKEYCMD-Befehlszeilensyntax IKEYCMD-Taskliste für Host On-Demand Neue Schlüsseldatenbank erstellen Datenbankkennwort definieren Datenbankkennwort ändern Zertifikatsinstanzen (CAs) auflisten Neues Schlüsselpaar und Zertifikatanforderung erstellen Sererzertifikat speichern Von einer CA unterzeichnetes Zertifikat empfangen CA-Zertifikat speichern Selbst unterzeichnetes Zertifikat erstellen Sererzertifikate für Clients erfügbar machen Root einer unbekannten CA zur Datei 'CustomizedCAs.p12' hinzufügen Schlüssel exportieren Schlüssel importieren Standardschlüssel in einer Schlüsseldatenbank anzeigen Verschlüsselte Datenbank in einer STASH-Datei speichern Stapeldatei GSK7CMD erwenden IKEYCMD-Befehlszeilenparameter - Übersicht IKEYCMD-Befehlszeilenoptionen - Übersicht Befehlszeilenaufrufe Benutzermerkmaldatei Anhang C. Dienstprogramm P12 Keyring Verwendung Optionen Beispiele Anhang D. Befehlszeilenoptionen für die natien plattformspezifischen Startprogramme Anhang E. Bemerkungen Anhang F. Marken i IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

9 Zu diesem Handbuch Das Handbuch Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren hilft Ihnen beim Planen, Installieren und Konfigurieren des Programms Host On-Demand. Dieses Handbuch richtet sich an Administratoren. Es enthält drei Hauptteile. Teil 1, Planung für Host On-Demand, auf Seite 1 enthält Informationen zu Host On-Demand, die Sie or der Installation und Implementierung beachten sollten. Es werden beispielsweise Fragen erörtert wie: Welche Plattform soll erwendet werden? Welches Implementierungsmodell soll erwendet werden? Wie soll die Sicherheit gehandhabt werden? Teil 2, Host On-Demand installieren, aufrüsten und deinstallieren, auf Seite 65 beschreibt Schritt für Schritt die jeweiligen Vorgehensweisen für die einzelnen Betriebssysteme. Teil 3, Host On-Demand konfigurieren, auf Seite 91 beschreibt anhand erschiedener Konfigurationsmodelle, wie Konfigurationsdaten für Sitzungen definiert und erwaltet werden, wie Konfigurationsdaten für Sitzungen dynamisch geändert werden, wie neue Clients angepasst werden und wie Host On-Demand für die Benutzer implementiert wird. Nach der Installation und Konfiguration on Host On-Demand können Sie anhand der Onlinehilfe lernen, wie Sitzungen definiert und weitere Verwaltungstasks ausgeführt werden. Das Handbuch Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren steht auch auf der DVD-ROM und im Host On-Demand Information Center im Web unter zur Verfügung. Weitere Host On-Demand-Dokumentation Zusätzlich zum Handbuch Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren gibt es zu Host On-Demand weitere Informationsquellen, die Sie bei der Verwendung dieses Produkts unterstützen sollen. Die hier beschriebene Dokumentation steht im Host On-Demand Information Center im Web unter publib.boulder.ibm.com/infocenter/hodhelp/11r0/index.jsp zur Verfügung. Die Dokumentation wird zum größten Teil auch auf den Produkt- und Toolkit-DVD- ROMs on Host On-Demand bereitgestellt. Über die Funktion MySupport können Sie Ihre Unterstützungsanzeige anpassen und sich registrieren, um wöchentlich -Benachrichtigungen zu erhalten, in denen Sie über neue Fixpacks, Downloads und aktuelle technische Unterstützungsinformationen für IBM Produkte informiert werden. Wenn Sie sich für MySupport registrieren möchten, gehen Sie anhand der Anweisungen in diesem technischen Hinweis or. Onlinehilfe. Nach der ollständigen Installation on Host On-Demand ist die Onlinehilfe die wichtigste Informationsquelle für Administratoren und Benutzer. Diese Hilfe bietet eine ausführliche Beschreibung der erforderlichen Schritte zum Ausführen on Tasks mit Host On-Demand. Ein Inhaltserzeichnis und ein Index erleichtern Ihnen die Suche nach taskorientierten Hilfetextanzeigen und Hil- Copyright IBM Corp. 1997, 2010 ii

10 fetextanzeigen zu Konzepten. Wenn Sie die grafische Benutzerschnittstelle (GUI) on Host On-Demand erwenden, stehen Hilfeknöpfe zur Verfügung, mit denen Hilfetexte auf Anzeigenebene für die GUI aufgerufen werden können. Programmerzeichnis. Das Programmerzeichnis enthält Anweisungen dazu, wie Host On-Demand auf z/os-plattformen installiert wird. Readme-Datei. Diese Datei (readme.html) enthält Produktinformationen, die aus zeitlichen Gründen nicht mehr rechtzeitig in die Produktdokumentation aufgenommen werden konnten. Web-Expressanmeldung - Referenzinformationen. Dieses Buch enthält stellt Informationen zum Verständnis, zur Implementierung und zur Fehlerbehebung on der Web-Expressanmeldung bereit. Es enthält eine Übersicht über die Web-Expressanmeldung, mehrere Beispiele mit schrittweisen Anweisungen, die Sie bei der Planung und Implementierung der Web-Expressanmeldung in Ihrer eigenen Umgebung unterstützen sollen, sowie eine Reihe on APIs zum Schreiben on angepassten Makros und Plug-ins. Handbuch zur Makroprogrammierung. Dieses Handbuch beschreibt, wie Host On- Demand-Makros erstellt werden, um die Benutzerinteraktionen mit Hostanwendungen zu automatisieren, oder um Daten zwischen einer Hostanwendung und einer natien Anwendung zu übertragen. Es stellt detaillierte Informationen zu allen Aspekten der Makroentwicklung zur Verfügung und enthält überarbeitete Informationen zur Makrosprache, die zuor im Handbuch für die Host Access Beans für eröffentlicht wurden. Host-Druckreferenz. Im Anschluss an die Konfiguration der Hostsitzungen können Sie Ihre Benutzer mit Hilfe der Host-Druckreferenz in die Lage ersetzen, Hostsitzungsdaten an lokale oder über ein LAN erbundene Drucker oder Dateien zu schreiben. Session Manager API Reference. Dieses Handbuch beschreibt Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) für JaaScript zum Verwalten on Hostsitzungen und textbasierten Interaktionen mit Hostsitzungen. Programmierbares Host On-Demand. Dieses Handbuch enthält eine Reihe on Jaa- APIs, die on Entwicklern erwendet werden können, um erschiedene Teile des Host On-Demand-Client-Codes, wie beispielsweise Terminals, Menüs oder Funktionsleisten, in ihre eigenen, angepassten Jaa-Anwendungen und -Applets zu integrieren. Toolkit Getting Started. Dieses Handbuch erläutert, wie das Host On-Demand- Toolkit installiert und konfiguriert wird, das mit dem Host Access Client Package geliefert, aber über eine andere DVD-ROM als die des Host On-Demand- Basisprodukts installiert wird. Das Host On-Demand-Toolkit ergänzt das Host On-Demand-Basisprodukt, da es JaaBeans und andere Komponenten zur Verfügung stellt, die Sie dabei unterstützen sollen, Host On-Demand in Ihrer Umgebung optimal zu nutzen. Host Access Beans for Jaa Reference. Dieses Handbuch gehört zum Host On-Demand-Toolkit. Es dient als Referenz für Programmierer, die die Host On-Demand-Umgebung mit Hilfe on JaaBeans anpassen wollen und Makros erstellen möchten, um Schritte in Emulationssitzungen zu automatisieren. Programmer's Guide for the AS/400 Toolbox for Jaa. Das Handbuch Programmer's Guide for the AS/400 Toolbox for Jaa befindet sich auf der Toolkit-DVD im Verzeichnis as400. Dieses Handbuch steht in ZIP-Dateien in den folgenden Sprachen zur Verfügung: Englisch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch und Russisch. Host Access Class Library Reference. Dieses Handbuch gehört zum Host On-Demand-Toolkit. Es dient als Referenz für Programmierer, die Jaa-Applets und -Anwendungen schreiben wollen, mit denen auf Datenstromebene auf Hostdaten zugegriffen werden kann. iii IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

11 J2EE Connector Reference. Dieses Handbuch gehört zum Host On-Demand-Toolkit. Es dient als Referenz für Programmierer, die Applets und Serlets schreiben wollen, die auf Anwendungen zugreifen können, die mit Jaa 2 Enterprise Edition (J2EE) kompatibel sind. Host On-Demand Redbooks. Die Host On-Demand Redbooks ergänzen die Host On-Demand-Produktdokumentation, indem sie die Verwendung on Host On- Demand aus praktischer Sicht erläutern. Redbooks werden ohne Mängelgewähr geliefert und enthalten nicht immer die neuesten Produktinformationen. Die aktuelle Liste aller Host On-Demand Redbooks finden Sie auf der Host On-Demand-Bibliotheksseite unter hostondemand/library.html. In diesem Handbuch erwendete Konentionen Im Handbuch Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren werden die folgenden typografischen Konentionen erwendet: Tabelle 1. In diesem Handbuch erwendete Konentionen Konention Bedeutung Monospaceschrift Gibt Text an, den Sie an einer Eingabeaufforderung eingeben müssen, sowie Werte, die genau in ihrer angegebenen Form erwendet werden müssen, wie beispielsweise Befehle, Funktionen und Ressourcendefinitionsattribute samt zugehöriger Werte. Anzeigentexte und Codebeispiele werden ebenfalls in Monospaceschrift angegeben. Kursischrift Gibt Werte on Variablen an, die Sie angeben müssen. Für dateiname beispielsweise müssen Sie den Namen einer Datei angeben. Die Kursischrift wird auch für Herorhebungen und Titel on Handbüchern erwendet. Eingabetaste Bezieht sich auf die Taste mit der Aufschrift 'Enter', 'Return' oder dem nach unten und dann nach links zeigenden Pfeil. > Bei der Beschreibung eines Menüs gibt dieses Zeichen eine Reihe on Menüoptionen an. Beispiel: Klicken Sie auf Datei > Neu bedeutet Klicken Sie im Menü 'Datei' auf die Option 'Neu'. Bei der Beschreibung einer Baumstruktursicht zeigt dieses Zeichen eine Reihe on Ordner- oder Objekterweiterungen an. Beispiel: Erweitern Sie HODConfig Serlet > Sysplexes > Plex1 > J2EE Serers > BBOARS2 bedeutet: 1. Erweitern Sie den Ordner 'HODConfig Serlet'. 2. Erweitern Sie den Ordner 'Sysplexes'. 3. Erweitern Sie den Ordner 'Plex1'. 4. Erweitern Sie den Ordner 'J2EE Serers'. 5. Erweitern Sie den Ordner 'BBOARS2'. Mit diesem Symbol sind Hinweise an den Leser gekennzeichnet. Mit diesem Symbol sind Tipps für den Leser gekennzeichnet. Terminologie In diesem Abschnitt wird die Terminologie erläutert, die in diesem Handbuch erwendet wird. Applet Ein in Jaa geschriebenes Programm, auf das in einer HTML-Datei erwie- Zu diesem Handbuch ix

12 sen wird. Ein Applet wird on einer JVM (Jaa Virtual Machine) gestartet, die in einem Web-Browser ausgeführt wird. Anwendung Ein Programm oder eine Programmgruppe, das bzw. die eine Aufgabe oder eine bestimmte Funktion ausführt. Zwischengespeicherter Client Ein zwischengespeicherter Host On-Demand-Client ist ein beliebiger Host On-Demand-Client, dessen Komponenten auf der Festplatte der Workstation eines Benutzers zwischengespeichert wurden, damit schneller auf sie zugegriffen werden kann. Standardpublikationserzeichnis Das Standardpublikationserzeichnis ist das Untererzeichnis HOD im Installationserzeichnis des Host On-Demand-Serers, beispielsweise c:\programme\ibm\hostondemand\hod\ auf Windows-Plattformen und /opt/ibm/hostondemand/hod auf AIX-, Linux-, Solaris- und HP-UX-Plattformen. Heruntergeladener Client Heruntergeladene Clients laden die erforderlichen Applet-Dateien jedes Mal herunter, wenn Benutzer auf die HTML-Dateien zugreifen. Heruntergeladene Clients werden im Allgemeinen in ernetzten LAN-Umgebungen erwendet, da das Herunterladen dieser Clients om Web-Serer über Hochgeschwindigkeitsnetzerbindungen weniger Zeit in Anspruch nimmt. Emulatorclient Ein Emulatorclient ist ein Host On-Demand-Client, der eine Terminalemulatorsitzung startet. Im Host On-Demand sind die folgenden Emulatorclients enthalten: Zwischengespeicherter Client, Web Start-Client und heruntergeladener Client. Separates Benutzerpublikationserzeichnis Stellt eine separate Speicherposition zum Implementieren angepasster HT- ML-Dateien zur Verfügung, so dass diese Dateien getrennt on den on Host On-Demand bereitgestellten Dateien gespeichert werden können. Auf diese Weise besteht für das Publikationserzeichnis on Host On-Demand weiterhin nur Lesezugriff; außerdem wird das Anwenden on zukünftigen Upgrades für Host On-Demand erleichtert. Bitte beachten Sie, dass andere on Benutzern geänderte Dateien (wie beispielsweise angepasste Applets und HACL-Programme) weiterhin über das öffentliche Host On-Demand- Verzeichnis ausgeführt werden müssen. Webanwendungsserer Die Laufzeit für dynamische Webanwendungen. Webanwendungsserer enthalten Unterstützung für Jaa-Serlets, JaaSerer Pages (JSP) und andere Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) für Enterprise Jaa. Ein Webanwendungsserer stellt Webanwendungen Funktionen für die Kommunikation, Ressourcenerwaltung Sicherheit, Transaktionserwaltung und den Datenbankzugriff zur Verfügung. Er enthält im allgemeinen auch eine Verwaltungsschnittstelle für die Verwaltung des Serers und der implementierten Anwendungen. Web-Serer Ein Serer im Web, der Anforderungen nach HTTP-Dokumenten erarbeitet. Ein Web-Serer steuert den Fluss on Transaktionen zum und om Browser. Er schützt die Vertraulichkeit der Kundentransaktionen und stellt sicher, dass die Identität des Benutzers sicher an den Serer übertragen wird. x IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

13 Web Start-Client Mit dem Web Start-Client können Benutzer Host On-Demand-Sitzungen ohne einen Browser ausführen. Benutzer starten Host On-Demand-Sitzungen aus dem Anwendungsmanager on Jaa Web Start. Begriffe zu Jaa 2 Die folgenden Begriffe werden im orliegenden Handbuch entsprechend der hier aufgeführten Definition erwendet. Jaa 2 Bezieht sich auf eine JVM der Version Jaa 1.3.x, 1.4.x oder höher. Jaa 2-basierte Browser Ein Web-Browser, der Jaa-Applets mit der Jaa 2-JVM eines installierten Jaa 2-Plug-in ausführt. Beispiele hierfür sind Firefox und Internet Explorer mit Jaa 2-Plug-in. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Browser und Jaa 2-Plug-ins auf Seite 29. Jaa 2-Emulatorclient, zwischengespeicherter Jaa 2-Client, heruntergeladener Jaa 2-Client Eine Version des Host On-Demand-Clients. Die Jaa 2-Version besteht aus einem ollständigen Satz aus Host On-Demand-Clientkomponenten, die mit einem Jaa 2-Compiler kompiliert wurden. Zu diesem Handbuch xi

14 xii IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

15 Teil 1. Planung für Host On-Demand Copyright IBM Corp. 1997,

16 2 IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

17 Kapitel 1. Einführung in Rational Host On-Demand Was ist Rational Host On-Demand? IBM Rational Host On-Demand bietet Benutzern in Intranet- und Extranet-basierten Umgebungen kostengünstigen und sicheren browsergestützten oder nichtbrowsergestützten Hostzugriff. Host On-Demand wird auf einem Web-Serer installiert, was die Verwaltungsaufgaben und den Einsatz ereinfacht, und das Host On-Demand-Applet bzw. die Host On-Demand-Anwendung wird auf den Client- Browser oder die Workstation heruntergeladen, um Benutzerkonnektiität zu kritischen Hostanwendungen und -daten zur Verfügung zu stellen. Host On-Demand unterstützt die Emulation on allgemeinen Terminaltypen, Kommunikationsprotokollen, Kommunikationsgateways und Druckern wie beispielsweise folgenden: TN3270- und TN3270E-Terminals TN5250-Terminals VT52-, VT100-, VT220-, VT320- und VT420-Terminals Die Secure Shell (SSH) Transport Layer Security (TLS) Secure Sockets Layer (SSL) FTP (File Transfer Protocol) CICS (Customer Information and Control System) Transaction Gateway TN3270E- und TN5250-Drucker Mit dem auf Jaa-Komponenten basierenden Host Access Toolkit können Sie angepasste e-business Anwendungen erstellen. Dieses Toolkit enthält eine Vielzahl on Jaa-Bibliotheken und -APIs (Anwendungsprogrammierschnittstellen): HACL (Host Access Class Library), Host Access Beans für Jaa sowie J2EE-Connectors (Jaa 2 Enterprise Edition). Host On-Demand umfasst auch Database On-Demand und somit eine Schnittstelle zum Senden on SQL-Abfragen (Structured Query Language) an IBM DB2-Datenbanken auf IBM System i5-systemen. Funktionsweise on Host On-Demand Die folgende Abbildung und Erklärung zeigt, wie ein Host On-Demand-System funktioniert. Bei Host On-Demand handelt es sich um ein Client/Serer-System. Host On-Demand-Clients sind Jaa-Applets, die über den Web-Serer auf einen Web-Browser heruntergeladen werden, der sich auf einem fernen Computer befindet. Copyright IBM Corp. 1997,

18 Abbildung 1. Funktionsweise on Host On-Demand Schritt 1. Der Benutzer öffnet einen Browser und klickt auf einen Hyperlink. Schritt 2. Das IBM Rational Host On-Demand-Applet wird auf die Client-Workstation heruntergeladen. Schritt 3. Beim Herunterladen des Applets stellt IBM Rational Host On-Demand für den Zugriff auf Hostanwendungen eine direkte Verbindung zu einem Telnet- Serer her. Sitzungsinformationen werden in der HTML-Datei oder auf dem Host On-Demand-Konfigurationsserer konfiguriert. Weitere Informationen zum Konfigurationsserer finden Sie in Kapitel 3, Planung der Implementierung, auf Seite 21. Host On-Demand-Client-Applets können als heruntergeladene Clients, Web Start- Clients oder zwischengespeicherte Clients ausgeführt werden. Heruntergeladene Clients werden bei jeder Verwendung über den Web-Serer heruntergeladen. Zwischengespeicherte Clients und Web Start-Clients werden über den Web-Serer heruntergeladen und auf dem Client-Computer gespeichert. Nach dem ersten Herunterladen wird der zwischengespeicherte Client on der lokalen Maschine geladen. Der zwischengespeicherte Client prüft, ob auf dem Host On-Demand-Serer neue Versionen des Clients orhanden sind, und lädt die aktuelle Version automatisch herunter. Host On-Demand umfasst die folgenden Verwaltungskomponenten: Den Einsatzplanungsassistenten, ein Tool zum Erstellen on HTML-Dateien für Emulatorclients. Mit dem Einsatzplanungsassistenten können Administratoren schnell und problemlos Host On-Demand-HTML-Dateien erstellen und an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens anpassen. Verwaltungsclients, mit denen Systemadministratoren auf dem Host On-Demand-Serer allgemeine Sitzungen definieren, Benutzer und Gruppen erstellen und andere Verwaltungstasks ausführen können. Darüber hinaus werden mit Host On-Demand eine Reihe ordefinierter Clients geliefert, um Benutzern und Administratoren die Clientfunktionen on Host On-Demand zu eranschaulichen (wie beispielsweise Emulation, Database On-Demand, Entfernen des zwischengespeicherten Clients und Dienstprogramme zur Fehlerbestimmung). 4 IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

19 Die Vorteile on Host On-Demand Kostengünstige Methode für Konnektiität Durch die Installation on Host On-Demand auf einem Web-Serer können Sie die Wartungskosten senken und Ihren Inestitionsertrag erhöhen, da Benutzer-Desktops nicht mehr einzeln erwaltet werden müssen. Da sich die Applets auf einem Serer befinden und bei Bedarf auf Web-Browser heruntergeladen werden, entfallen Programmerwaltung und Upgrades auf den einzelnen Benutzermaschinen. Durch Upgrades der Software auf dem Serer erhalten die Benutzer den entsprechenden Upgrade automatisch beim nächsten Zugriff auf das Client-Applet. Zentrale Verwaltung der Konfigurationsdaten Administratoren haben die Möglichkeit, alle Ihren Benutzern erfügbaren Sitzungskonfigurationsdaten zentral zu definieren und zu steuern, einschließlich Verbindungsoptionen, Sicherheitseinrichtungen, Makrodefinitionen, Tastaturspezifikationen und Farbzuordnungen. Darüber hinaus haben Administratoren die ollständige Kontrolle darüber, welche Felder on Benutzern geändert werden können und welche nicht und wo die betreffenden Benutzeraktualisierungen gespeichert werden. Direkte Verbindung zu beliebigen Telnet-Serern Bei Host On-Demand enthält das Client-Applet die Emulationsfunktionalität. Da der Emulator auf dem Client orhanden ist, sind Mittelschichtserer wie IBM Communications Serer oder SNA-Serer on Drittherstellern nicht erforderlich. Alle durch diese Zwischenkomponenten erursachten Leistungs- und Sicherheitsprobleme werden dadurch ebenfalls beseitigt. Nach der Übermittlung des Applets an den Serer kann auf einfache Weise zu jedem Telnet-Serer, der den besten Zugang zu den gewünschten Daten liefert, eine Verbindung hergestellt werden. Sie können auf mehrere Hostsitzungen gleichzeitig zugreifen. Da kein mittelschichtiger Serer mehr erforderlich ist, werden auch Kapazitätsbeschränkungen durch Host On-Demand minimiert. Die Funktionsweise wird in Abb. 1 auf Seite 4 eranschaulicht. Browsergestützte Benutzerschnittstelle Der browsergestützte Zugriff auf Host On-Demand bietet eine einfache Möglichkeit, kritische Hostanwendungen und -daten zentral zu erwalten und zu implementieren. Host On-Demand nutzt die Leistungsfähigkeit der Jaa-Technologie, um Ihnen jederzeit und überall über Ihren Browser Zugriff auf Ihr Hostsystem zu geben. Klicken Sie einfach auf einen Hyperlink zum Starten des Host On-Demand-Jaa-Applets. Diese Lösung für Web-zu-Host-Konnektiität bietet Ihnen über eine Jaa-basierte Emulation sicheren Web-Browser-Zugriff auf Hostanwendungen und Systemdaten, so dass Sie orhandene Hostanwendungen ohne Programmierungsaufwand im Web erwenden können. Da Host On-Demand auf Jaa basiert, hat die Schnittstelle in ielen erschiedenen Betriebsumgebungen die gleiche Oberfläche und Funktionalität. Unterstützung ieler erschiedener Plattformen und Netzwerkumgebungen Host On-Demand-Serer und -Clients werden auf einer Vielzahl on Plattformen unterstützt und können über jedes TCP/IP-Netzwerk erwendet werden. Dies bie- Kapitel 1. Einführung in Rational Host On-Demand 5

20 tet Ihnen größtmögliche Flexibilität beim Einrichten Ihres Systems und ermöglicht die Implementierung on Host On-Demand in Ihrer Systemumgebung, ohne dass neue Hardware angeschafft werden muss. Unterstützung für Jaa 2 Host On-Demand ist mit Browsern kompatibel, die die Standards on Jaa 2 unterstützen. Außerdem nutzen einige neue Funktionen on Host On-Demand Funktionalität, die nur mit Jaa 2 erfügbar ist. Unterstützung für Internet Protocol Version 6 Für die Unterstützung für Internet Protocol Version 6 ist Jaa 1.4 oder höher erforderlich. Host On-Demand Version 11 unterstützt jedoch Jaa 1.5 oder höher. Internet Protocol (IP) ist ein Protokoll, mit dem Daten durch eine Internetumgebung on ihrer Quelle zu ihrem Ziel weitergeleitet werden. Ein IP ist ein Vermittler zwischen höheren Protokollschichten und dem physischen Netz. Internet Protocol Version 6 erweitert die Anzahl der erfügbaren IP-Adressen und erbessert das Routing und die Netzkonfiguration. Sowohl Internet Protocol Version 6 als auch Internet Protocol Version 4 wurden on der IETF (Internet Engineering Task Force) entworfen. Im Internet wird zurzeit hauptsächlich Internet Protocol Version 4 erwendet. Es wird erwartet, dass Internet Protocol Version 4 innerhalb einiger Jahre on Internet Protocol Version 6 ersetzt werden wird. Der Host On-Demand-Serer unterstützt Internet Protocol Version 6 auch für den Redirector. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Redirector-Unterstützung für IP6 auf Seite 47. Unterstützung ieler Landessprachen Host On-Demand steht in 23 Sprachen zur Verfügung, einschließlich Sprachen im Doppelbytezeichensatz (DBCS). Unterstützung wird für die Darstellung des Euro- Zeichens geboten, ebenso wie für Tastaturbelegungen und Codepages erschiedener weiterer Sprachen wie Arabisch, Hebräisch und Thai. Die Versionen sind für alle Sprachen auf demselben Datenträger orhanden. Auf mehrsprachige Versionen kann gleichzeitig zugegriffen werden. Sichere Verbindungen Durch Verwendung on Transport Layer Security (TLS) Version 1.0 und Secure Sockets Layer (SSL) Version 3.0 ermöglicht Host On-Demand den sicheren Zugriff auf Hostdaten in Intranets, Extranets und im Internet. Benutzer mit mobilen Internetzugängen können on beliebigen Standorten auf eine sichere Website zugreifen, erhalten eine Berechtigung und stellen eine Verbindung zu einem sicheren Host Ihres Unternehmens her. Host On-Demand unterstützt Client- und Sererzertifikate und kann einem Telnet-Serer - wie beispielsweise IBM Communications Serer für Windows NT Version 6 oder höher oder IBM Communications Serer für z/os - für die Identifikationsüberprüfung (Authentifizierung) ein digitales Zertifikat (X.509, Version 3) bereitstellen. Host On-Demand kann auch für die Verwendung in Umgebungen mit Firewalls konfiguriert werden. Für die in Ihren Host On-Demand-Sitzungsdefinitionen konfi- 6 IBM Rational Host On-Demand Version 11.0: Host On-Demand planen, installieren und konfigurieren

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