Arch Linux Die Grundinstallation und mehr

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1 Arch Linux Die Grundinstallation und mehr Farid Mesbahi

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3 Inhaltsverzeichnis 1. Meta 9 2. Lizenz Versionsgeschichte Widmung Vorwort Einleitung Der Internetzugang Für welche Rechnertypen ist Arch Linux geeignet? Fingerarbeit Der Aufbau dieses Buches Dialog Eltern haften für ihre Kinder I. Arch Linux Die Grundinstallation von Arch Linux Das Installationsmedium Der erste Bootvorgang Das Setup Wahl des Tastaturlayouts Konfigurieren des Netzwerkadapters Die Festplattenvorbereitung Partitionierung Formatieren und Einbinden der Partitionen Installation der Basispakete Erstellen der fstab Datei Wechseln der Installationsinstanz (chroot) Die neue Umgebung konfigurieren Grub2 installieren Abschluss der Installation

4 8. Die Arch Linux-Administration Die Lokalisierung mit UTF-8 Unterstützung Das Tastaturlayout Die Sprachumgebung (Locale) Das Netzwerk Ein einfaches Netzwerkkonzept Die Netzwerkkonfiguration Manuelle Netzwerkkonfiguration Der Hostname Hosts Die Systemzeit Die Zeit (-Zone) Setzen der Uhrzeit mit dem Befehl date Setzen der Systemzeit mit dem Befehl ntpdate Setzen der Hardware-Uhr Die Kernel-Module Die Dienste Die Benutzerverwaltung Der Paketverwalter Pacman Pacman konfigurieren Pacman Signaturen Mit pacman arbeiten Der Bootloader grub Voraussetzungen für grub Die Installation von grub Die Konfiguration von grub Eigene Menüeinträge Zusammenfassung Der Umgang mit Festplatten Festplatten mit GUID Partitionstabellen (GPT) GPT fdisk - kurz gdisk Das Arbeiten mit gdisk Der Einsatz von Dateisystemen Die Datei fstab Das Arbeiten mit UUIDs Der Swap-Speicher II. Anwendungsbereiche Der eigene Arbeitsplatzrechner Xorg Die Installation von X.org Die Installation des X-Servers Der Grafikkartentreiber

5 Schriften Die Konfiguration der X.org-Umgebung Notwendige Dienste Notwendige Konfigurationsdateien Einbinden des Grafikkartentreibers Ein Tastaturlayout für die eigene Lokalisierung Stapellauf Die Desktop-Umgebung Die Gnome-Installation Die KDE-Installation Die Xfce-Installation Starten der Desktop-Umgebung startx Login-Manager Der Gnome-Display-Manager (GDM) Der KDE-Display-Manager (KDM) Der X-Display-Manager (XDM) Die Finalisierung Die Hintertür Ein einfacher Dateiserver Die Serverausstattung Eine Festplatte im System Mehrere Festplatten im System Die notwendigen und hilfreichen Softwarepakete III. Dienstprogramme iptables Firewall für einen Arbeitsplatzrechner Firewall für einen Server Kurze Zusammenfassung Regeln speichern und prüfen Dateiarbeit Skript ausführen Ketten prüfen Finale Arbeit Logbuch führen iptables als Dienst Samba Ein Beispiel - Die Agentur Alpenglas Die Installation von Samba

6 12.3. Die Konfiguration von Samba Die Benutzerverwaltung Die Freigaben Der Samba-Stapellauf Der Zugriff auf die Samba-Freigaben Unter Linux (Shell) Unter Apple Mac OS X Unter Windows Der Nachschliff ssh (Secure-Shell) Die Vorbereitungen auf dem Zielrechner (Server) Die Konfiguration des ssh-dienstes Den Systemzugriff erlauben Vorbereiten einer Firewall Der richtige Benutzer Die Vorbereitungen auf dem Arbeitsplatzrechner (Client) Der Schlüsselbund Zusammenfassung und Ergänzungen Kopieren des öffentlichen Schlüssels per Datenträger (USB- Speicherstick) Kopieren des öffentlichen Schlüssels per Secure Copy (scp) Die Eigentumsverhältnisse Der Verbindungsaufbau systemd Units Service (Dienst) Target Journal IV. Programme und Werkzeuge Der Editor Nano 165 V. A. Kurzreferenz - Linux-Befehle Befehle List (ls) - Ausgabe einer Liste von Dateien und Verzeichnissen shutdown - Herunterfahren oder Neustart des Rechners VI. B. Kurzreferenz - Berechtigungen bei Verzeichnissen und Da- 6

7 teien Der oktale Weg Von Objekten, Kategorien und Attributen Weitere Steuer-Attribute Über Dateien Die Werkzeuge VII.Literaturverzeichnis (Quellen) Webseiten Bücher 183 7

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9 1. Meta Arch Linux - Die Grundinstallation und mehr Farid Mésbahi Version: b Zusammenfassung: Eine Sammlung eigener Notizen rund um Arch Linux und anderen Themen. 9

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11 2. Lizenz Copyright Farid Mésbahi Das Buch ist unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 1 gestellt, davon ausgenommen sind die Codebeispiele, die unter der Creative Commons-Lizenz BY stehen. 1 CC By-NC-ND: 11

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13 3. Versionsgeschichte Aktuelle Version: b Datum: Datum Version Beschreibung b Allgemeine Anpassungen und Verbesserungen. Aktualisierung der Samba-Konfiguration b Anpassung der Installationsschritte (Netzwerk). Erweiterung der Zeit-Konfiguration. Verschiedene kleine Verbesserungen b Änderungen im Setup der Arch Linux Installation. Kleinere Formatanpassungen für die PDF-Datei b Kleinere allgemeine Korrekturen b Neuauflage - Ganzheitliche Anpassung des Buches an die neue Arch Linux Strategie. 13

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15 4. Widmung Für meine Frau. 15

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17 5. Vorwort Warum ich gerade Arch Linux benutze ist einfach zu sagen. Es war Zufall. Ich suchte einfach eine Linux-Distribution, die für meine Belange eine Installation zur Verfügung stellt, wo ich von Vornherein Einfluss habe. Ein Linux von Grund auf aufbauen zu können, allerdings aus Zeitgründen nicht gleich von ganz unten starten zu müssen. Keine ballastbehafteten vorinstallierten Prozesse, keine vorinstallierte grafische Oberfläche. Einfach ein schnelles Basissystem, welches ich selbst erweitern kann. Und einfach sollte es sein. Der hier vorliegende Inhalt zu Arch Linux, also zur Grundinstallation und weiteren Möglichkeiten entstammte aus einer Schulungs-Dokumentation von mir, die nun komplett in dieses Buch eingeflossen ist. Viele kleine ergänzende Notizen habe ich im Laufe der Jahre hier einfach mal zusammengetragen, um den Einstieg zu erleichtern, aber auch den einen oder anderen Anwendungsfall zu beschreiben. Und damals hätte ich mir eine solche Dokumentation gewünscht. 17

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19 6. Einleitung 6.1. Der Internetzugang Im Zeitalter der Kommunikation ist ein Internetzugang kaum noch wegzudenken. Auch für die später beschriebenen Beispiele, werden oftmals ganze Softwarepakete heruntergeladen. In weiteren Kapiteln wird kurz der Netzwerkbetrieb beschrieben, bei dem sich mehrere Personen zu Hause oder in einem kleinen Büro einen Internetzugang teilen. Daher kann ich eine schnelle Anbindung zum Internet (z.b. per DSL oder Kabel) nur empfehlen. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie bei großen Paketen auch mal leicht einen Volumentarif sprengen könnten, denn für die eine oder andere Vorgehensweise werden gleich mehrere Megabytes verschlungen. Planen Sie daher auch ein, wie viele Personen den Zugang zum Internet nutzen und wie groß das Volumen sein könnte. Eine Flatrate ist dann oftmals sehr zu empfehlen Für welche Rechnertypen ist Arch Linux geeignet? Arch Linux ist für i686 CPUs optimiert, also etwa erst lauffähig ab Pentium Pro von Intel und entsprechenden Alternativen. Das bedeutet wiederum einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber gängigen Linux-Distributionen, dessen Softwarepakete auch für ältere CPU- Generationen kompiliert wurden. Aktuell wird ein Installations-Image (zum Brennen auf einer CD oder zum Kopieren auf einen USB-Stick) gemeinsam für i686 und x86 mit 64 Bit Unterstützung zur Verfügung gestellt Fingerarbeit Für die Installation selbst gibt es keine Installationsroutine, vielmehr spielen hier Skripte eine Rolle. Für weitere Konfigurationen am System selbst und für viele Softwarepakete gibt es ebenso keine Konfigurationsprogramme. Hier muss dann der klassische Weg genommen werden: Mit einem Editor die entsprechende Konfigurationsdatei zu öffnen, um bestimmte Parameter zu setzen. Man-Pages, die zu Programmen gehörende Hilfe in Textform, geben das notwendige Wissen weiter. Dies soll keine Abschreckung sein, sondern eine Ermutigung. Denn ich selbst habe auf diesen Weg viel gelernt. Also nur Mut. 19

20 6.4. Der Aufbau dieses Buches Der Aufbau dieses Buches ist Modular gestaltet, um schnell das Eine oder Andere zum Nachschlagen wiederzufinden. Das Auflisten oder Zitieren aller Parameter zu bestimmten Programmen ist nicht mein Ziel. Eher verfolge ich einen praktischen Bezug, um die notwendigen Einstellungen besser zu verstehen. Ich habe mal irgendwo den Satz gehört: Im Wort Begreifen steckt das Greifen, also einen praktischen Bezug zu etwas haben, um das Theoretische zu verstehen. Bedingt durch eine feste Seitenbreite dieses Buches in Papierform, sind mache Konfigurationszeilen mit einem Zeilenumbruch gekennzeichnet. Erscheint also am Ende einer Zeile ein => so muss in der Praxis die Folgezeile einfach dahinter gesetzt werden. Beispiel: Aus: Hallo Welt, das => =>ist ein Beispiel. Wird: Hallo Welt, das ist ein Beispiel Dialog Auch ich bin nicht vor Fehlern gefeit. Einige Lösungen können zu Diskussionen führen, warum gerade dieser oder jener Weg favorisiert wurde. Oder ich habe weitere Fragen bei Ihnen angestoßen. Tragen Sie mir einfach Ihr Anliegen per Mail (salut/ät/schreibdichte/- punkt/de) zu. Haben Sie bitte Verständnis, dass ich Fragen außerhalb dieser Zusammenstellung nicht beantworten kann. Hier dient das Internet als große Hilfestellung in Form von Wikis oder Foren, z.b. direkt bei Arch Linux Eltern haften für ihre Kinder Wer hat nicht schon solch eine Warnung vor Baustellen gesehen? Ich möchte dieses Beispiel als Aufhänger dafür benutzen, dass sämtliche Projekte und Beispiele zwar von mir getestet sind, allerdings zum Teil Einfluss auf das System nehmen. Auf die Gefahren und Folgen weise ich hiermit ausdrücklich hin. Und daher gilt: Alles, was Sie umsetzen, geschieht auf eigene Gefahr! 1 Archlinux (de): 2 Archlinux (org): 20

21 Teil I. Arch Linux 21

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23 7. Die Grundinstallation von Arch Linux Das Ziel ist eine komplette Neuinstallation des Systems unter Berücksichtigung der physischen Trennung von Betriebssystem, Anwendungsprogrammen sowie den persönlichen Daten. Also der Idealfall ohne das parallele Vorhandensein eines anderen Betriebssystems. Dabei beschreibe ich die Grundinstallation in zwei Schritten. 1. Die grundlegende Vorbereitung des Rechners, damit Arch Linux laut Ziel installiert werden kann. Hierbei werden die notwendigsten Konfigurationen berücksichtigt, damit das System erst einmal booten kann. 2. Erst im zweiten Schritt erfolgt die finale Konfiguration des Systems Das Installationsmedium Ein Installationsmedium kann am schnellsten von den Arch Linux Projektseiten 1 2 als ISO-Image kostenlos heruntergeladen werden. In einem Image ist die Rechnerumgebung für 32 und 64 Bit enthalten, wobei die 32 Bit Version auch auf einem Rechnertyp mit 64 Bit installiert werden kann. Anmerkung: : ISO-Images können mit einem beliebigen Brennprogramm unter Mac OS X, Linux oder Windows gebrannt oder auch auf einen USB-Stick zum Booten installiert werden. Für eine USB-Stick-Vorbereitung befindet sich im Wiki 3 der deutschen Arch Linux Webpräsents eine gute Zusammenfassung. Da also beide Rechnerumgebungen (686 und x86_64) in einem Image stecken, erfolgt die Auswahl zu Beginn direkt im Bootmenü. Solch ein Image bietet sich ebenfalls als Live-CD an, um im Notfall auf eine bestehende Linux-Installation zugreifen zu können Der erste Bootvorgang Damit von CD oder USB-Stick gebootet werden kann, ist es notwendig, dass im BIOS des Rechners die Bootreihenfolge stimmt. Oftmals ist das CD/DVD-Laufwerk als Letztes 1 Arch Linux (de): 2 Arch Linux (org): 3 Wiki (de): https://wiki.archlinux.de/title/installation_von_einem_usb-stick 23

24 in der Kette aufgelistet. Beim Versuch zu booten wird evtl. noch ein Altsystem von der Festplatte gestartet, anstatt jetzt direkt z.b. von der neuen CD oder des USB-Sticks zu booten. Bei einer neuen oder leeren Festplatte wird vom BIOS sowieso jedes erdenkliche Boot-Medium abgeklappert. Dennoch sollte, um den ersten geschilderten Fall zu umgehen, das CD/DVD-Laufwerk oder ein USB-Medium an erster Stelle im BIOS gesetzt werden. Nach erfolgreichem Bootvorgang, sollte der folgende Startbildschirm erscheinen: Abbildung 7.1.: Boot-Vorgang An dieser Stelle stehen verschiedene Punkte für den Installationsstart, wie Tools (z.b. ein Speichertest) und weitere Möglichkeiten, zur Verfügung. Interessant für eine Installation sind natürlich die ersten beiden. Wurde eine Auswahl getroffen (ich beziehe mich im Folgendem für die i686-variante), sollte dann am Ende der Prozedur mit Hardwareerkennung, Laden der entsprechenden Treibermodule bis zur automatischen Anmeldung als root für die erste richtige Eingabe eines Befehls nichts mehr im Weg stehen. 24

25 Abbildung 7.2.: Eingabeaufforderung 7.3. Das Setup Es gibt für die komplette Grundinstallation von Arch Linux keine übergeordnete geführte Installation mithilfe eines Setup-Programms. Vielmehr wird alles über einzelne Linux-Programme und Skripte gesteuert. Ich beziehe mich ebenfalls für das Setup auf das Allernötigste, damit das Grundsystem steht und nach der Installation selbstständig bootet. Konnte das System nach dem ersten Neustart erfolgreich gebootet werden, erfolgt der zweite Schritt, die eigentliche Administration des Systems im Detail (z.b. mit der länderspezifischen Lokalisierung). Daher erstreckt sich hier die Setup-Prozedur in neun einzelne Schritte, die in den folgenden Kapiteln beschrieben werden. 25

26 Wahl des Tastaturlayouts Damit die nächsten Eingaben etwas einfacher werden, sollte man vom amerikanischen zum gewünschten Tastaturlayout wechseln. Bei mir ist es das deutsche Layout, das einfach mit dem Programm loadkeys zusammen mit dem Parameter de-latin1 zur Lösung führt (Das Minuszeichen liegt beim scharfen ß): ># loadkeys de - latin1 Der Parameter de-latin1 ist Teil der Layout-Datei, die entsprechend geladen und als Bestätigung ausgegeben wird (Loading /usr/share/kbd/keymaps/i386/qwertz/delatin1.map.gz). In meinem Fall sollten nun sämtliche Tastatureingaben, besonders das z und y richtig dargestellt werden. Wird ein anderes Tastaturlayout benötigt, reicht ein Blick in das Verzeichnis, wo schon in meinem Fall die Sprachunterstützung heraus geladen wurde. Mit dem List-Befehl ls kann schnell der notwendige Parameter für loadkeys über den Dateinamen ermittelt werden: ># ls -lisa / usr / share / kbd / keymaps / i386 / qwertz / Als Beispiel wird u.a. auch das Schweizer Tastaturlayout angeboten. Der passende Parameter de_ch-latin1 für loadkeys ist im Dateinamen de_ch-latin1.map.gz enthalten. Info : Bitte achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung, Linux unterscheidet insbesondere in der Datei- und Verzeichnisverwaltung diesen Fakt Konfigurieren des Netzwerkadapters Die Grundpakete zu Arch Linux werden aus dem Internet geladen. Hierzu zwingend notwendig ist ein funktionierendes Netzwerk. Ich schließe in diesem Installationsschritt erst einmal ein WLAN und ein Proxy-Server aus, ebenfalls die direkte Verbindung zum Internet. Der Einsatz eines Routers mit konfigurierter Verbindung zum Internet ist also notwendig, und der PC sollte per Netzwerkkabel angebunden sein. Der Befehl ip zusammen mit dem Parameter addr listet alle Netzwerkadapter (z.b. enp2s1 für den per Kabel angebundenen Netzwerkadapter) und deren Konfiguration auf. Unterstützt der Router DHCP und ist dieses aktiviert, sollten entsprechend schon alle TCP/IP- Adressen vorliegen: ># ip addr In der Ausgabe von ip, im Bereich Inet (als Beispiel enp2s1 ) sollte dann eine in etwa aussehende IPv4-Adresse mit stehen, was schon mal ein gutes Zeichen für die restliche Netzwerkkonfiguration ist. Sind keine TCP/IP-Adressen aufgelistet, aber ist dennoch physisch von Seiten des Netzwerkadapters und der Kabelverbindung zum Router alles ok, sollte man prüfen, ob DHCP im Router selbst und der DHCP-Client-Dienst auch gestartet wurden. Mit der Eingabe von: 26

27 ># dhcpcd wird dann erneut versucht, die Adressen zu ermitteln. Gelingt die Zuordnung per DHCP nicht, hilft i.d.r. eine manuelle Konfiguration der Netzwerkschnittstelle (siehe Kapitel: Die manuelle Netzwerkkonfiguration), um für den Moment der Installation eine statische TCP/IP-Adresse zu vergeben. Final wird jetzt die komplette Verbindung geprüft. Hierzu werden einfach drei (-c3) Datenpaketsendungen mit dem Befehl ping zu einer Adresse gesendet, um die Antwortpakete (hoffentlich) zu erhalten: ># ping -c3 www. archlinux.de Die Festplattenvorbereitung Ein wichtiger Schritt, denn hier wird die Festplatte nicht nur in Partitionen aufgeteilt, sondern zum Verwalten der eigentlichen Daten im entsprechenden Dateisystem formatiert. Festplatten werden unter Linux mit den Gerätenamen sda für die Erste, sdb für die Zweite, sdc für die Dritte u.s.w. eingebunden, und dies unabhängig vom Controllersystem. Analog bei optischen Laufwerken mit den Gerätenamen sra z.b. für ein DVD-ROM-Laufwerk. Jede erstellte Partition auf einem Datenträger ist nummeriert; so besitzt z.b. die erste Partition die Nummer eins. Analog sieht dann der entsprechende Gerätename zur ersten Festplatte mit der ersten Partition mit sda1 aus. Grundsätzlich kann Linux dank des später beschriebenen Bootloaders grub2 von einer beliebigen Festplatte gebootet werden. Im Normalfall wird hier die erste Festplatte im System für das Betriebssystem gewählt. Für eine Partitionierung sollte dann vorweg eine Planung gemacht werden. Dazu ein Beispiel im nächsten Kapitel Partitionierung Laut des beschriebenen Zieles, werden insgesamt fünf Partitionen angelegt. Die ersten vier Partitionen werden nach einigermaßen festen Größen festgelegt. Die Restgröße der fünften Partition ist laut Partitionsbeispiel nur noch von der Gesamtkapazität der Festplatte abhängig. 27

28 Abbildung 7.3.: Partitionierungsbeispiel 1. Auf der ersten Partition werden für den Bootloader grub KB reserviert, wenn ein normales BIOS (keine EFI-Umgebung) im PC die Arbeit verrichtet. 2. Die zweite Partition soll den Linux-Kern zusammen mit dem Bootloader-Teil aufnehmen. Beide sind nicht sehr groß, daher kann für diese Partition eine Größe von ca. 100 MB reserviert werden (/boot/ ). 3. Die dritte Partition beinhaltet später das gesamte System einschließlich der Anwendungsprogramme. Die Erfahrung hat gezeigt, dass für ein Arbeitsplatzsystem durchschnittlich GB ausreichen. Wem das zu wenig erscheint, der kann nach eigenem Ermessen die Partition definieren (/, Root-Verzeichnis oder auch Wurzelverzeichnis genannt). 4. Der vierte Bereich ist für die SWAP-Partition gedacht. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterungsmöglichkeit für das System, Daten bei Hauptspeicherengpässen entsprechend dorthin auszulagern. Zu der Größe dieser Partition kann viel nachgeschlagen werden. Im Netz befinden sich verschiedene Angaben, Strategien und auch Vorschläge. Als Richtgröße kann ich das Doppelte des Hauptspeichers empfehlen. Sollten also 512 MB RAM als Hauptspeicher im System vorhanden sein, so kann die SWAP-Partition auf ein Gigabyte gesetzt werden. Das Ganze allerdings bis maximal 28

29 zwei Gigabyte (32 Bit-Version von Arch Linux). Sollte das System wirklich in die Situation kommen, die SWAP-Partition mit solch einer Größe (2 GB) in Anspruch zu nehmen, gibt es eher einen Flaschenhals beim Hauptspeicher (im Verhältnis der gleichzeitig geladenen Programme bzw. genutzten Daten wie z.b. große Bilder oder Filme). Hier sollte dann eher in Hauptspeicher investiert werden, bevor das System sich dann sehr langsam verhält. Eine SWAP-Partition ist kein muss, ich sehe diese eher als Notfalllösung an, damit das System im Falle eines Falles immer noch die Chance hat, auf Reserven zugreifen zu können, ohne gleich mitten im Betrieb evtl. zu kippen und Sie dann im schlimmsten Fall einen Datenverlust erleiden. Wer zudem Hibernation, also den Energiesparmodus Suspend-to-Disk (Modus S4) als Ruhezustand des Systems einsetzt, ist gezwungen, die SWAP-Partition so zu dimensionieren, wie der Hauptspeicher groß ist, zzgl. einer organisatorischen Reserve von ca. 512 MB. Somit hat dann das System die Chance, den kompletten Inhalt des Speichers vollständig in die SWAP-Partition zu schreiben, bevor es in den Tiefschlaf geht. Als weitere Möglichkeit kann eine SWAP-Datei eingesetzt werden. Eine Extra- Partition ist hierbei nicht mehr notwendig. Sie ist wohl die flexibelste Möglichkeit aus Anwendungssicht, da hier die Größe nicht einer statischen Partitionierung unterliegt, und bei Bedarf schnell und flexibel eingerichtet ist bzw. in ihrer Größe verändert werden kann. Nachteil ist, dass eine SWAP-Datei nicht so performant ist, wie eine Partition, da der Zugriff über ein Dateisystem erfolgt. Im Weiteren gehe ich auf die Integration einer SWAP-Partition während der Installation ein. Die SWAP-Datei selbst kann nach der Grundinstallation eingerichtet werden (siehe Kapitel: Der SWAP-Speicher). 5. Die fünfte und letzte Partition ist für private Daten zuständig (/home/ ). Im Home- Verzeichnis werden die späteren Benutzer-Verzeichnisse angelegt, in denen separiert alle benutzer- und programmspezifischen Daten abgelegt sind. Die Größe entspricht dem was übrig geblieben ist. Info : Es ist hilfreich sich eine Notiz zu machen, wie in der Abbildung zu sehen. So kann mit Bleistift und Papier im Vorfeld eine Partitionierung und deren Zuweisung in dem Verzeichnisbaum geplant werden. Diese Aufteilung hat den Sinn, wichtige Komponenten voneinander zu trennen. Besonders an den eigenen Daten ist es vielleicht besser zu erkennen. Denn würde alles in einer Partition liegen, wären bei einem Systemfehler die eigenen Daten evtl. nicht mehr erreichbar. So bleibt bei einem Defekt oder Systemwechsel die Datenpartition (/home/ ) unberührt. Hat die gesamte Festplatte einen physischen Defekt, stellt die weltbeste Partitionierung auch keine Hilfe mehr dar. Da könnte eine zweite oder dritte Festplatte im System diesen Umstand aufheben. Bei Linux/Unix gibt es keine Laufwerksbuchstaben, wie unter Windows. Die später erstellten Partitionen werden als Verzeichnis sichtbar (bis auf die SWAP-Partition, diese wird direkt vom System angesprochen) in den Verzeichnisbaum eingehängt. 29

30 Wegen der stetigen Vergrößerung der Festplattenkapazitäten, insbesondere der Einsatz der neuen Sektorgröße von 4096 Bytes, kommt man an dem Einsatz von GUID Partitionstabellen (GPT) und entsprechenden Werkzeugen (cfdisk unterstützt keine GPT) nicht vorbei. GPTs eignen sich auch für herkömmliche Festplatten oder SSDs, die Sektoren in der Größe von 512 Bytes verwalten. Daher wird hier komplett auf den Gebrauch von MBRs (Master-Boot-Record) verzichtet und gleich mit GPTs gearbeitet. Zusätzliche Informationen zu GPT und die Arbeit mit gdisk sind nun im Kapitel Das Arbeiten mit gdisk nachzuschlagen, insbesondere dann, wenn ein Alignment für die Unterstützung von Sektorgrößen mit 4096 Bytes verlangt wird. Zusammenfassend für diese Konfiguration gibt die folgende Tabelle alle Informationen wieder, die für Partitionen, Größen, Typ und späteren Gebrauch laut dem Partitionsbeispiel notwendig sind. Eine Installation von gdisk ist nicht notwendig, da dieses Programm schon Bestandteil des Installationsmediums ist. Partition Partitionstyp Einhängepunkt(gdisk) Größe / Dateisystem Information /dev/sda1 keinen ef KB / kein /dev/sda2 /boot MB / ext2 Diese Partition ist für grub2. Ein Einbinden in das System ist nicht notwendig. Diese Partition wird bei der Installation von grub2 berücksichtigt. Diese Partition ist für den Linux-Kern und Teile des Bootloaders gedacht. /dev/sda3 / GB / ext4 Für diese Partition, ist das Dateisystem ext4 zu wählen, da es eine Erweiterung (Journaling) zum ext2 besitzt und im Arbeitsbetrieb eine weitere Sicherheit bietet. /dev/sda4 Keinen 8200 max. 2 GB Auslagerungspartition (Swap) ohne Dateisystem. /dev/sda5 /home 8300 Rest / ext4 Die letzte Partition wird für das Home-Verzeichnis benötigt. Dort werden später das oder die verschiedenen Benutzer- Verzeichnis(se) angelegt. 30

31 Ergänzend möchte ich erwähnen, dass die gängigsten Dateisysteme für eine Linux- Installation wohl das Second- und Third-Extended-Filesystem (ext2 und ext3 ) bzw. das Fourth-Extended-Filesystem (ext4 ) sind. Diese hier aufgelisteten Dateisysteme sind nicht alle und auch nicht die Aktuellsten. Sie sind jedoch erprobt und im Notfall leicht zu erreichen. Daher habe ich mich hier nur auf das ext2 und ext4 bezogen Formatieren und Einbinden der Partitionen Sind alle Partitionen angelegt, steht der Formatierung nichts mehr im Weg. Unter der Berücksichtigung des Partitionsbeispieles und der daraus entstandenen Übersichtstabelle aus dem vorherigen Kapitel (siehe Kapitel: Partitionierung), erfolgt nun die Formatierung. Info : Bitte schauen Sie sich das Kapitel Der Einsatz von Dateisystemen an. Dort finden Sie weitere Informationen, insbesondere zu Optionen für die Unterstützung von 4096 Bytes großen Sektoren. Die Partition 1 (/dev/sda1 ): Diese für grub2 benötigte Partition braucht keine Formatierung, das erledigt die spätere Installation von grub2 selbst. Die Partition 2 (/dev/sda2 ): Für den Linux-Kern und ein Teil von grub2 : ># mkfs. ext2 -L " boot " / dev / sda2 Die Partition 3 (/dev/sda3 ): Für das eigentliche System: ># mkfs. ext4 -L " system " / dev / sda3 Die Partition 4 (/dev/sda4 ): Für die Auslagerungspartition (SWAP): ># mkswap -L " swap " / dev / sda4 Die Partition 5 (/dev/sda5 ): Für die Benutzerdaten: ># mkfs. ext4 -L " daten " / dev / sda5 Damit später der erste richtige Installationslauf beginnen kann, müssen nun alle angelegten und formatierten Partitionen an die im Speicher befindlichen Arch Linux Laufzeitversion eingebunden werden. Ein Blick auf das Partitionierungsschema (siehe Kapitel: Partitionierung) bietet eine Übersicht. Hierzu wird als Punkt der Einbindung (Mountpoint) das Verzeichnis /mnt/ gewählt. Schritt 1: Als erstes muss die übergeordnete System-Partition (/root/ ) eingebunden werden: ># mount / dev / sda3 / mnt / Schritt 2: Dann müssen alle notwendigen Verzeichnisse für die restlichen Partitionen zum Einbinden angelegt werden: ># mkdir / mnt / boot / 31

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