press Einfach anders Schmuckstücke Gewinne zum Ende Einstieg in die bunte Welt der Alternativen Investments

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1 April 2004 Das Magazin des X-markets-Teams Optionsscheine Zertifikate press Schmuckstücke Zertifikate auf Platin und Palladium Gewinne zum Ende Put-Scheine zum NEMAX-Abschied +++ Ex-Telekom-Radprofi Kai Hundertmarck in der Saison 2004 für das X-markets-Team sportlich unterwegs +++ Einfach anders Einstieg in die bunte Welt der Alternativen Investments

2 -pect Titelfoto: Axel Griesch; Fotos: Mauritius, X-markets, zefa X-markets Anlageprodukte Schmuckstücke Nach Gold und Silber folgt nun Platin und Palladium. Zertifikate auf Edelmetalle regen Anleger an X-clusive Einfach anders Alternative Invests und besonders Hedgefonds sind derzeit in aller Munde. X-press beschreibt, was hinter der bunten Vielfalt steckt. X-cite Nach der Messe vor der Messe Der Auftritt 22 X-act Der Untätige war der Dumme Absicht entscheidend 22 X-markets Hebelprodukte Gewinne zum Ende Die NEMAX-Tage sind gezählt, nicht ohne mit Puts das Aussterben auszunutzen. X-markets Anlageprodukte Unabhängig Rollende Aktie Nikkei mit Pepp Schmuckstücke Aus für NEMAX Die Verbindung X-clusive Einfach anders Die neun Neuen Die ganze Palette in einem Produktübersicht April 2004 X-markets Hebelprodukte Gewinne zum Ende Wachstum Learning Curve: Die elektronische Order X-plain Man weiß ja nie X-cursion Hawaii-Träume Neuer X-markets-Sportler Millionen- Blickfang Junger Wellenreiter X-tra Die zehn Gebote X-pression Leserbriefe Pressestimmen X-it Vorschau Termine im April Impressum Index des US-Konsumentenvertrauens (Conference Board) Supertoll Es ist schon verblüffend. Seit der Gesetzgeber den Startschuss für Hedgefonds in Deutschland gab, spielen alle verrückt. Auf der jüngsten Anlegermesse invest ging es an jedem zweiten Stand um Hedgefonds; nahezu jede Diskussion hatte inhaltlich etwas mit Hedgefonds zu tun; es gibt Sonderbeilagen in Zeitungen mit Monothema Hedgefonds. Man glaubt es nicht: Sie können mittlerweile gar in Oestrich-Winkel ein Hedgefonds-Studium abschließen und natürlich gibt es mit dem BAI einen Verband, der sich gleich für alle Alternativen Investments verantwortlich sieht damit auch alle was zu tun haben und ja nichts schief geht. Hedgefonds, das ist die Königsklasse ; deren Manager die Supertollenbesten. Kommen wir doch mal runter von all der Mystik um Menschen, die nichts anderes tun als das, was Sie, liebe X-press- Leser, schon lange tun. Sind Sie nicht eigentlich auch Hedgefonds-Manager und damit ebenso brillant? Sie kennen unsere Produkte über X-press nunmehr schon seit über zwei Jahren. Und Sie handeln: Ist Ihnen eine Aktie zu teuer, kaufen Sie Puts, zu billig, Calls. Steht eine Übernahme an, kaufen Sie Calls auf das Filetstück, Puts auf den Hungrigen. Ähnlich agieren Sie, wenn Sie Veränderungen in der Währungs- oder Zinswelt erkennen. Glauben Sie mir: Sie sind nichts anderes als Hedgefonds-Manager. Dennoch, man darf es nicht leugnen: Die Manager sind Manager, weil sie wirklich Manager sind. Sie als solche den Markt kennen, nah dran sind, Situationen früher sehen, als es jeder Privatanleger kann. Und so haben sie ihre Berechtigung. Und übrigens: Ein wenig Glorie tut niemand weh. Am Ende zählen sowieso nur die Fakten. Volker Meinel, Chefredakteur X-press 4/2004 3

3 X-press -cite Zufriedene Gesichter. Die Messe invest war sowohl für Börsen-Vorstand Andreas Willius (links) als auch für X-markets rechts Julia Völker am Stand aufgrund zahlreicher Besucher ein Erfolg. Nach der Messe vor der Messe Ein positives Signal für die Branche, so die Messe-Veranstalter in ihrem Abschlussbericht. 35 Prozent waren laut Umfrage zum ersten Mal auf der invest. Bereits im September sehen sich viele Aussteller sowie alte und neue Investoren auf der IAM in Düsseldorf wieder. Es war fast schon so wie damals. Die Massen strömten in die Halle, die Stände rege besucht und immer da, wo sich eine Traube von Menschen ob in den Gängen, an den Ständen oder den Bühnen fand, waren bekannte Gesichter zu sehen und die heißesten Tipps zu erfahren. Der schnelle Gewinn, er lockte wieder einmal die Anleger zu den Gurus der Messe. Die Börse steigt, die Investoren sind wieder da; wenn wir es nicht schon vorher geahnt hätten, die Messe invest in Stuttgart hat es uns gezeigt. Messe statt Baisse Rund Menschen kamen an den drei Tagen, um sich bei den 130 Ausstellern zu informieren und fast rundum war die Stimmung positiv; anders als vor zwei Jahren etwa, als die Baisse auch die Messe nach unten zog. Happy Willius So konnte sich diesmal Andreas Willius, Vorstand der Börse Stuttgart und als solcher auch Mitveranstalter der Messe, bereits am Samstag beruhigt nach hinten lehnen. Wir sind richtig zufrieden, so der Marketingchef der Börse. Zufriedenheit auch an den großen und kleineren Ständen, die durchweg von einem vollen Erfolg sprachen, sowie von den Besuchern, von denen laut Umfrage 88 Prozent ihren Besuch lohnend empfanden. Zum Abschluss sprachen viele schon vom nächsten Treffen: Am 23. September 2004 findet nämlich für drei Tage mittlerweile zum achten Mal die Internationale Anlegermesse IAM in Düsseldorf statt. Rückständig Der Erfolg von Derivaten scheint übrigens mittlerweile auch in der Rheinmetropole angekommen zu sein. Unter den diesjährigen Neuerungen steht dort auf der Webseite: Emittenten von Zertifikaten und Derivaten. Düsseldorf ist eben doch weit weg. Volker Meinel Infos zur Messe IAM unter 4 X-press 4/2004

4 Der Auftritt Fotos: X-markets Er kam, sprach und alle staunten. Ralf Wandmachers Auftritt auf der FOW, der Messe für alle, die sich auf institutioneller Ebene über Derivate informieren wollen, sorgte bei den nationalen und überwiegend internationalen Besuchern in Frankfurt für viel Aufsehen. Wandmacher, Profi für strukturierte Produkte im Team von X-markets, projezierte Zahlen und Fakten an die Wand, die vieles über die Erfolgsstory Derivate verrieten; sie zeigten, wie Produktideen entstehen, verbrieft und schließlich vermarktet werden. Er wies auf die erstaunliche Entwicklung der Derivate in Deutschland besonders auch bei den Privatanlegern hin. Im voll besetzten Raum machten sich viele Notizen; eine Erfolgsstory, die sich vielleicht bald global fortsetzen könnte. Wandmacher selbst, ist sich da ganz sicher. Zum Staunen. Dr. Ralf Wandmacher beim Vortrag auf der FOW-Messe.

5 -act Der Untätige war der Dumme Fotos: X-markets, zefa Ein Urteil schlägt Wellen. Nach einem Richterspruch können Wertpapieranleger für eine bestimmte Zeit Steuern zurückbekommen doch leider nicht alle. Wer an der Börse hohe Gewinne erwirtschaftete und diese versteuerte, kann nun auf Rückzahlungen hoffen. Allerdings nur für die Jahre 1997 und Über die Jahre nach 1998 wurde nicht entschieden, da danach eine neue Rechtslage herrschte. In den Genuss der Rückzahlung für 97/98 kommen jedoch nicht alle Anleger. Nur diejenigen, die damals für diesen Zeitraum Einspruch gegen ihre Steuerbescheide einlegten, bekommen Geld zurück. Legten sie dagegen keinen Einspruch ein und wurden die Bescheide damit bestandskräftig also nicht mehr angreifbar ist die Steuerzahlung zwar überflüssig gewesen, doch sie kann dennoch nicht mehr zurückgefordert werden. Wohl zur Freude des Bundesfinanzministeriums. Der Grund: Steuerberater gehen davon aus, dass nur wenige Einspruch gegen ihre Bescheide einlegten, also kein Recht auf Rückzahlung haben. Betroffene sollten daher unbedingt klären, ob ihre Steuerbescheide aus den zwei Jahren bereits bestandskräftig sind oder nicht. Wer sein zuviel gezahltes Geld nicht mehr zurückfordern kann, wird sich zwar ärgern, aber das Urteil hat dennoch auch für diese Anleger etwas Positives. Hätten die Richter die Steuer grundsätzlich für alle Jahre für verfassungswidrig erklärt, könnten nämlich die erlittenen Verluste nicht mehr mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Dazu ist es nicht gekommen, so dass die Verluste insbesondere aus den eher verlustreichen Jahren 2000 bis 2004 weiter steuersenkend eingesetzt werden können. Das Urteil enthält noch eine weitere positive Nachricht zumindest für Bankkunden. Einzelne Interessengruppen hofften darauf, dass die Karlsruher Richter das Bankgeheimnis aufweichen oder gleich ganz abschaffen würden. Dazu kam es jedoch nicht. Gleiches gilt für die aktuelle Rechtslage. Auch sie kann bestehen bleiben, weil die Richter sie nicht prüften. Der Bundesfinanzminister Hans Eichel wäre wohl unter Zugzwang geraten, hätte das Gericht ihn zum Erlass neuer Steuergesetze verurteilt, weil das geltende Recht verfassungswidrig ist. Allerdings liegen bereits zwei Verfahren beim Bundesfinanzhof (BFH), die sich auf die aktuelle Rechtslage beziehen. Bis zu einer Entscheidung bleibt es dabei: Wer Wertpapiere länger als ein Jahr im Depot hält, kassiert die Gewinne steuerfrei. Ein Fazit kann man durch das Urteil sehr wohl fällen: Hieß es bisher bei der Spekulationssteuer immer, der Ehrliche sei der Dumme, heißt es nun wohl, der untätige Ehrliche ist der Dumme. Denn alle die, die Steuer zahlten und keinen Einspruch einlegten, werden sich gehörig ärgern. Barbara Moormann Verpennt. Wer nicht rechtzeitig Einspruch gegen seinen Steuerbescheid einlegte, dem hilft der jüngste Richterspruch nichts. Einnahmen müssen her. KPMG-Steuerexperte Frank Aussendahl über ein interessantes Urteil. Absicht entscheidend In einem Urteil vom 4. September 2003 (VI 176/02, vorläufig nicht rechtskräftig) hat das Finanzgericht (FG) Hamburg entschieden, dass die Beteiligung an einer Neuen-Markt- Firma im Regelfall nicht der Erzielung von Dividenden, sondern der Vermögenssteigerung durch einen späteren Verkauf der Aktien dient. Dies soll zumindest dann gelten, wenn die zur Finanzierung der Beteiligung aufgenommenen Darlehen nur eine kurze Laufzeit haben, die Rückzahlbarkeit des Darlehens an den Verkauf der Aktien anknüpft und der Geschäftsplan der Aktiengesellschaft vorsieht, dass die Zahlung von Dividenden über eine längere Phase nicht geplant ist. Nach Ansicht des FG Hamburg können die Finanzierungskosten für den Erwerb dieser Aktien im entschiedenen Fall nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden. Für das Vorliegen einer Einkunftserzielungsabsicht ist entscheidend, dass auf die Gesamtdauer der Investition gesehen mit einem Überschuss der Einnahmen (Dividenden) über die Werbungskosten (Darlehenszinsen) zu rechnen ist. Die Zuordnung der Darlehenszinsen zu den nur im Rahmen der einjährigen Haltedauer steuerpflichtigen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften kann für den Steuerpflichtigen zu negativen steuerlichen Konsequenzen führen. Die Verrechnung negativer Einkünfte aus Kapitalvermögen mit anderen Einkunftsarten ist möglich. Dagegen können Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften von der zeitlichen Komponente einmal abgesehen lediglich mit Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden, die der Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen oder in den folgenden Veranlagungszeiträumen erzielt hat oder erzielt ( 23 Abs. 3 EStG). Frank Aussendahl, Partner, Financial Services Tax, KPMG. X-press 4/2004 7

6 X-press -markets Anlageprodukte Unabhängig Was bei Index-Zertifikaten möglich ist, steht nun auch Diskont-Zertifikate- Besitzern offen: Währungssicherung. Erstmalig können Diskont-Anleger ohne Währungsrisiko in ausländische Werte investieren. Ärgerlich: Da hat man als Anleger die richtige Einschätzung zur Aktie, investiert in ein passendes Produkt, doch dann machen Währungsschwankungen die schönen Renditechancen wieder kaputt. Das Index- oder Diskont- Zertifikat auf einen amerikanischen Basiswert verliert, nur weil der Dollar Diskont-Zertifikate mit Währungssicherung Aktie WKN BV Basis- Cap Geld Brief Rendite 1 Max. wert in LW Gewinn IBM DB1CQG 1,00 93, ,72 83,22 10,55 % 10,55 % Intel DB1CQL 1,00 27, ,07 23,27 16,03 % 16,03 % Microsoft DB1CQQ 1,00 25, ,45 21,65 10,85 % 10,85 % Canon DB1CU7 0, , ,57 47,82 10,41 % 15,01 % Roche Holding DB1CQE 1,00 127, ,92 110,72 8,38 % 8,38 % 1 bei unverändertem Aktienkurs; Kurse vom in Euro; Basiswert in Landeswährung; Laufzeit jeweils ; Quelle: REUTERS Rendite bei Fälligkeit im Vergleich währungssicher nicht währungssicher Aktienkurs (Intel) 27,69 Dollar 27,69 Dollar Zertifikatekurs 23,27 Euro 23,27 Dollar (18,94 Euro) Cap 27,00 Dollar 27,00 Dollar Euro/Dollar-Verhältnis 1,2286 1,2286 schwach gegenüber dem Euro ist. Das muss nicht länger sein. Was Anleger von Index-Zertifikaten seit geraumer Zeit kennen (siehe auch X-press 01/04) nämlich eine eingebaute Währungssicherung ist nun auch für die populären Diskont-Zertifikate möglich. Seit März gibt es nämlich nun währungsgesicherte Diskont-Zertifikate auf Einzelaktien und nicht nur auf US-Papiere. Das Spektrum der Basiswerte umfasst ebenso acht Diskonter auf schweizerische Aktien sowie auf Canon. Anleger haben dadurch einerseits die bekannten Vorteile eines normalen Diskont-Zertifikats und zusätzlich die Absicherung gegen Währungsverluste (Quanto-Effekt) in einem Produkt kombiniert. Das Prinzip ist sehr einfach: Wie bei den normalen Diskontern erwirbt der Anleger eine Aktie mit Rabatt. Dafür ist jedoch seine Performance nach oben begrenzt. Bisher war es so, dass der Cap immer in Euro umgerechnet werden musste. Somit ist es durchaus vorgekommen, dass sich der Rabatt zwar positiv auf die Performance ausgewirkt hat, die Währungsverluste jedoch alles wieder zunichte gemacht haben. Das ist nun nicht mehr der Fall. Beispiel währungsgesichertes Diskont-Zertifikat auf Intel (WKN: DB1CQL): Der Cap liegt bei 27 Dollar und somit 27 Euro. Liegt die Aktie von Intel also am Ende der Laufzeit über 27 Euro, so erhält der Anleger genau den Cap ausbezahlt und das unabhängig davon, wie sich der Euro-Dollar-Wechselkurs entwickelt (siehe Tabelle). Wer also an Intel glaubt, aber skeptisch gegenüber dem Dollar ist, braucht sich beim Investieren in Diskonter keine Sorgen mehr zu machen. Liegt der Kurs unter dem Cap, so gibt es im Unterschied zu den klassischen Diskont-Zertifikaten, bei denen es zur Lieferung der Aktie kommt, immer einen Barausgleich (siehe Kasten unten). Notiert die Aktie am Laufzeitende bei 25 Dollar, so erhalten Investoren 25 Euro ausbezahlt. Steffen Scheuble Unbeschwert. Mit den neuen Diskontern machen Anleger Kursschwünge ohne Währungsrisiko mit. Ende der Laufzeit (1 Euro = 1,41 Dollar) Aktienwert über 27 Dollar Auszahlung 27 Euro Auszahlung 19,15 Euro (27/1,41) Gewinn/Verlust + 16,03 % + 1,11 % Aktienwert = 25 Dollar Auszahlung 25 Euro Lieferung der Aktie (Wert: 17,73 Euro) Gewinn/Verlust + 7,43 % - 6,39 % Stand: ; Quelle: X-markets 8 X-press 4/2004

7 Runde Sache. Durch das monatliche Rollen bleiben Anleger stets aktuell am Ball. Rollende Aktie Nikkei mit Pepp Mit Schwung in den Nikkei investieren und das Risiko von Kursrückschlägen begrenzen für Anleger jetzt kein Problem mehr. Fotos: Mauritius, zefa Als die Deutsche Bank vor rund einem Jahr die ersten Rolling Diskont-Zertifikate emittiert hat, war der Erfolg noch nicht vorhersehbar. Die rollierende Variante wurde danach verfeinert und heraus kam der Rolling Dynamic (siehe X-press 3/04), den es nun zum ersten Mal auch auf Aktien gibt. Noch bis zum 6. April 2004 können Anleger das Rolling Dynamic auf die Deutsche Telekom (WKN: DB3Y1X) zeichnen. Monatliche Anpassung Wie bei der Index-Variante wird das Telekom Dynamic Zertifikat immer im Einmonatsrhythmus gerollt, jeweils am zweiten Freitag eines Monats. In Abhängigkeit von zwei gleitenden Durchschnitten, dem 40-Tage- und dem 100-Tage-Durchschnitt, wird der Höchstbetrag immer marktgerecht angepasst. Notiert die Aktie beispielsweise über den beiden gleitenden Durchschnitten, so wird ein offensiver Cap gewählt, notiert die Aktie unter den Durchschnitten, so wird ein defensiver Cap gewählt. Liegt der Kurs genau zwischen den beiden Durchschnitten, so wird mit einem neutralen Cap gearbeitet. Das Verfahren ist identisch mit dem Verfahren der Rolling Dynamics auf Indizes (siehe X-press 3/04). Die Vorteile: Ohne Laufzeitbegrenzung wird der jeweilige Cap immer anhand des jeweiligen Trends neu festgelegt. Im Unterschied zu den bislang emittierten Index-Produkten schütten Aktien in diesem Fall die Telekom in der Regel Dividenden aus. Doch auch hier können sich Anleger beruhigt zurücklehnen: Die Dividenden werden beim Preis des Rollings berücksichtigt. Somit gibt es in dieser Hinsicht keine Nachteile im Vergleich zur Aktie. Das zuletzt krisengeschüttelte Japan ist auf einem guten Weg der Besserung. Das belegen zumindest Konjunkturdaten, die Anstiege in der Industrieproduktion und in den Exportzahlen verzeichnen. Damit sind auch wachsende Gewinne bei den Unternehmen in Aussicht, was vor allem ausländische Investoren wieder in das Land der aufgehenden Sonne lockt. Die Weichen für einen steigenden Nikkei sind also gestellt dennoch ist der größte japanische Aktienindex aber nicht vor kurzzeitigen Rückschlägen gefeit. Für Anleger, die diese Chance nutzen, aber gleichzeitig ihr Risiko begrenzen möchten, hat das X-markets-Team ein neues Produkt gebaut das PEPP-Zertifikat. Es bietet, wofür es steht: Performance Enhanced Partial Protection überdurchschnittliche Partizipation bei steigendem Index und begrenztes Risiko bei fallendem Index. Der Vorteil steckt im Detail Das PEPP-Zertifikat ist mit einem anfänglichen Kursniveau von ,29 Punkten und einer Barriere von 8.652,97 Punkten ausgestattet und wurde zu einem Preis von 100 Euro emittiert. Die Funktionsweise des Zertifikats lässt sich am besten zum Laufzeitende, also zum 14. März 2007, beschreiben: Dann Für Nikkei-Fans. Steigen Japans Aktien, haben PEPP-Anleger einen guten Grund zum Jubeln. partizipiert der Anleger an den Kurszuwächsen oberhalb des anfänglichen Kursniveaus zu 120 Prozent ein klarer Trumpf gegenüber herkömmlichen Zertifikaten. Wurde die Barriere zu keiner Zeit berührt oder unterschritten, bietet sich dem Anleger sogar ein weiterer Vorteil: die garantierte Rückzahlung des anfänglichen Ausgabepreises von 100 Euro, wenn der Nikkei am Fälligkeitstag mit einem Kurs zwischen 8.652,97 und ,29 Punkten schließt. Sobald jedoch der Indexkurs während der Laufzeit die Barriere einmal berührt oder unterschreitet, verfällt dieser zusätzliche Schutz. Unabhängig davon bleibt aber die 120-prozentige Partizipationschance oberhalb der Marke von ,29 Punkten weiterhin bis zum Laufzeitende erhalten (siehe Chart). Anleger, die also etwas schwungvoller in den Nikkei investieren möchten, können das PEPP-Zertifikat (WKN: DB0A4P) börslich wie außerbörslich handeln und müssen dabei nicht einmal den Wechselkurs Euro/Yen beachten. Denn währungsgesichert ist dieses peppige Produkt auch noch. Oliver Meier Auszahlungsprofil PEPP-Zertifikat Euro Nikkei in Prozent PEPP, Barriere wurde nicht berührt PEPP, Barriere wurde berührt Zertifikat in Euro; 2I ndex-niveau am Laufzeitende in Prozent; Quelle: X-markets X-press 4/2004 9

8 X-press -markets Anlageprodukte Edler Hingucker. Für manche am Bauchnabel, für andere im Depot: Edelmetalle sorgen für Glanz und ziehen gerne alle Blicke auf sich. Schmuckstücke Schon die alten Ägypter wussten das teuerste und seltenste Edelmetall der Erde zu schätzen: Platin. Damals wie heute wird dieser knappe Rohstoff zur Herstellung von hochwertigem Schmuck eingesetzt. Und auch in der Automobilindustrie und in der Medizin findet dieses vielseitige Metall seine Verwendung. Ob Katalysator oder Herzschrittmacher die Nachfrage ist groß. Das wird auch weiterhin so bleiben, meinen Experten und sehen die Dollar-Marke für Platin schon für das Jahr 2004 in Reichweite. Positiv könnte sich für den Platinpreis zusätzlich der Umstand auswirken, dass sich die Erschließung neuer Minen als schwierig erweist und etwaige Pläne erst einmal auf Eis gelegt wurden. Starke Nachfrage Nicht weniger interessant ist Palladium, sozusagen ein Verwandter des Platins. Das silberweiß schimmernde Edelmetall wird zwar weniger als Schmuck verwendet, stattdessen wird es aber als hervorragende Alternative zum weitaus teureren Platin vermehrt in der Fahrzeugindustrie eingesetzt. Darüber hinaus erhöhen striktere Umweltschutzbestimmungen und neue Verwendungsmöglichkeiten in der Industrie den Bedarf an Palladium etwa bei der Entwicklung der zukunftsträchtigen Brennstoffzelle. Da verwundert es nicht, dass Michael Blumenroth, Edelmetallexperte der Deutschen Bank, auch bei diesem Für Anleger, die ihr Depot mit Rohstoffen veredeln wollen, gibt es nun zwei neue X-pert-Zertifikate auf Edelmetalle. Platin versus Palladium Dollar Platin Palladium 1/95 1/96 1/97 1/98 1/99 1/00 1/01 1/02 1/03 1/04 1/05 Stand: März 2004; Quelle: REUTERS knappen Rohstoff einen moderaten Anstieg der Preise prognostiziert. Tatsächlich notierte das Edelmetall Mitte März auf einem 15-Monatshoch. Bei diesen glänzenden Aussichten brachte das X-markets-Team am 15. März 2004 zwei neue X-pert-Zertifikate auf den Markt, mit denen Anleger an der Wertentwicklung der beiden Edelmetalle einfach partizipieren können. Eins zu eins und ohne Laufzeitbegrenzung. Aber Vorsicht: Wie die beiden Vorgänger auf Gold und Silber sind auch die X-perts auf Platin (WKN: ) und auf Palladium (WKN: ) nicht währungsgesichert. Der Wechselkurs Euro/Dollar ist daher zu beachten. Oliver Meier Aus für NEMAX Nun ist es passiert: Der legendäre Neue-Markt-Index, NEMAX 50, wird vom Index Sponsor (Deutsche Börse) zum Ende des Jahres endgültig eingestellt. Hintergrund dafür ist die am 24. März 2003 erfolgte Neustrukturierung der Indexfamilie der Deutschen Börse. Seit diesem Datum berechnet die Börse den so genannten TecDAX, der die 30 größten Werte im neu eingeführten Branchensegment für Technologiewerte abbildet. Weil der TecDAX eben nicht dem NEMAX 50 entspricht, ist ein direkter Wechsel nicht möglich. Folge für den Anleger: Die beiden Zertifikate auf den NEMAX 50 Index werden ebenfalls zum 30. Dezember 2004 gekündigt. Das ist zum einen das Index-Zertifikat NEMAX 50 Direkt (WKN: ), das am 9. Juli 1999 emittiert wurde, sowie das X-pert- Zertifikat (WKN: ), das am 13. Februar 2001 an den Markt ging. Für die Kündigung und dessen Abrechnung werden keine Gebühren berechnet. Nicht auszuschließen, dass von Seiten der Depotbanken den Kunden eventuelle Gebühren in Rechnung gestellt werden. Übrigens: Der zur Abrechnung relevante Indexstand ist der Schlusskurs des NEMAX 50 am letzten Handelstag des Jahres. Der Gegenwert für beide Zertifikate wird den Kunden innerhalb von fünf Bankarbeitstagen automatisch gutgeschrieben. Selbstverständlich können beide Zertifikate bis zum 29. Dezember 2004 börsentäglich gehandelt und somit auch vor Einstellung des NEMAX 50 verkauft werden. Schluss, Ende, Aus. Die Deutsche Börse nimmt Abschied vom NEMAX 50. Fotos: Mauritius, zefa 10 X-press 4/2004

9 X-press -markets Anlageprodukte Hier Aktie dort Diskont. Für jede Aktie gibt es ein passendes Diskont-Zertifikat als Antwort. Diskont-Zertifikat was ist das? Die Verbindung Was tun?, so fragen sich Anleger. X-press gibt Hinweise, mit welchen Diskont-Zertifikaten Investoren die Aktien-Prognosen umsetzen können. Der Boom von Diskont-Zertifikaten kommt nicht von ungefähr. Die Produkte sind flexibel gestaltet, vielfältig einsetzbar und geben den Anlegern einen Puffer bei ihrer Investition. Und dieser funktioniert so: Der Investor kauft beispielsweise ein Zertifikat auf eine Aktie. Er zahlt weniger als für die Aktie und investiert lukrativer, als wenn er direkt die Aktie gekauft hätte. Das ist nur dann nicht der Fall, wenn die Aktie extrem nach oben steigt. Der maximale Gewinn mit dem Diskonter ist durch einen Cap begrenzt. Die Reaktion auf diese beiden neuen Seiten waren groß. X-press bringt Aktien-Prognosen der Deutschen Bank mit Produkten von X-markets zusammen. Es zeigt sich, dass bei Eintreffen der Erwartungen vielfach eine Investition in Diskont-Zertifikate dem Direktinvestment vorzuziehen ist. Auch in dieser Ausgabe stellt X-press wieder zwei Aktien vor, die im Fokus von Deutsche-Bank-Analyst Andreas Neubauer stehen. Diesmal nimmt X-press auch erstmals mit ausländischen Aktien Verbindung zu Diskontern auf. Keine Angst: Mittlerweile hat X-markets währungsgesicherte Diskont-Zertifikate (siehe Seite 8). Und da können den Zertifikate- Anlegern Währungsturbulenzen egal sein. Weiß, was in ist. Dr. Andreas Neubauer, Deutsche-Bank- Experte für deutsche Aktien. Deutsche Post Kursverlauf in 2003 Prognose... das Produkt zur Deutsche-Bank-Prognose Zwischen 9 und 20 Euro schwankte die Deutsche-Post-Aktie in den vergangenen zwölf Monaten. Nun sieht die Deutsche Bank ein 12- Monatskursziel von 23 Euro für die Aktie der Post. Die jüngsten Zahlen waren wie zuvor erwartet. Der 2004er Gewinn wird auf 1,70 Euro je Aktie geschätzt; im Jahr 2005 könnten es gar 2,03 Euro werden, so die Deutsche-Bank- Profis. Vor allem in die Integration von US-Express setzen die Experten viel Hoffnung. Viele Analysten sind sich einig: Das Jahr 2004 könnte ein entscheidendes für die Deutsche Post World Net sein. Vorstand Klaus Zumwinkel scheint jedenfalls gewappnet. Euro /03 5/03 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/ Euro Deutsche Post Diskont-Zertifikat WKN: Laufzeit: 23. Juni 2005 Kurs: 17,13 Euro Cap: 22 Euro Fällt die Aktie der Deutschen Post bis auf knapp über 17,13 (untere Linie), bleibt der Diskont-Anleger im Gewinn. Investiert er tatsächlich direkt in die gelbe Aktie, dann lohnt sich das nur, wenn die Aktie auf mindestens 24,30 Euro (obere Linie) und damit über das Kursziel der Deutsche-Bank-Prognose steigt. Kurs Deutsche-Post-Aktie: 18,92 Euro (10. März 2004) Steht die Aktie im Juni 2005 wie prognostiziert auf 23 Euro, hat der Aktionär 21,56 Prozent gewonnen, der Diskont-Zertifikate-Investor sogar 28,43 Prozent, obwohl er ja bei 22 Euro durch den Cap begrenzt ist. Quelle: Deutsche Bank Research, REUTERS 12 X-press 4/2004

10 T-Online Kursverlauf in 2003 Prognose... das Produkt zur Deutsche-Bank-Prognose Halten heißt es schlicht von Seiten der Deutsche- Bank-Analysten zu der Aktie von T-Online. Nach den jüngsten Zahlen, die unter den Erwartungen der Experten lagen, nahmen die Analysten das Kursziel von 10,10 Euro auf erst einmal 9,50 Euro zurück. Statt riesiger Umsatzsprünge soll 2004 die Gewinnsteigerung im Fokus stehen. Auf 400 bis 450 Millionen Euro soll das EBITDA im Jahr 2004 steigen, so T-Online in seiner jüngsten Prognose. Die Deutsche Bank rechnet mit 434 Millionen Euro. Euro 11,3 10,6 9, ,2 8,5 7,8 7,1 6,4 5,7 5,0 4/03 5/03 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/04 Euro 11,3 10,6 9,9 9, ,5 7,8 7,1 6,4 5,7 5,0 T-Online Diskont-Zertifikat WKN: Laufzeit: 10. Juni 2005 Kurs: 8,92 Euro Cap: 10 Euro Bis auf 8,92 Euro (untere Linie) kann die Aktie von T-Online noch fallen, der Diskont-Anleger fällt dann immer noch nicht in die Verlustzone. Ein Direktinvest in die Aktie macht nur dann Sinn, wenn sie im Juni 2005 über 10,43 Euro (obere Linie) und damit über der DB-Prognose notiert. Kurs T-Online-Aktie: 9,30 Euro (10. März 2004) Steht die Aktie nun bei den prognostizierten 9,50 Euro, hat der Aktienbesitzer 20 Cent beziehungsweise 2,15 Prozent gewonnen. Der Diskont-Besitzer hingegen gewinnt immerhin 6,5 Prozent. Quelle: Deutsche Bank Research, REUTERS Intel Kursverlauf in 2003 Prognose... das Produkt zur Deutsche-Bank-Prognose Intels Update Mitte des Quartals lag mit einem Gewinn je Aktie von 26 Cent im Rahmen der Erwartungen der Deutschen Bank. Die Schwäche beim Ausblick des US- Chip-Riesen resultierte vor allem aus Lageraufbau-Aktivitäten bei Kunden in Asien/Pazifik und Japan. Die Deutsche Bank senkt die Prognose für den Umsatz im ersten Quartal leicht von 8,17 auf 8,11 Milliarden Dollar. Die Schätzung für den Gewinn je Aktie bleibt unverändert bei 26 Cent. Kursziel: 35 Dollar; mit ein Grund: das deutlich geringere KGV (25) gegenüber Wettbewerbern wie Altera, Texas Instruments und Xilinx. Dollar /03 5/03 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/ Dollar Intel Diskont-Zertifikat (währungsgesichert) WKN: DB1CQL Laufzeit: 17. Juni 2005 Kurs: 23,62 Euro Cap: 27 Dollar (= Euro) Von 28,17 Dollar bis auf 23,62 Dollar (untere Linie) kann die Aktie von Intel noch fallen und dennoch macht der Besitzer des Diskonts keinen Verlust. Nur wenn die Aktie im Juni 2005 über 32,20 steht (obere Linie) wäre es letztlich besser gewesen, Aktionär von Intel zu sein. Kurs Intel-Aktie: 28,17 Dollar (10. März 2004) Notiert die Intel-Aktie im Juni 2004 da, wo das Kursziel der Deutschen Bank ist, nämlich bei 35 Dollar, hätte der Aktionär 24,2 Prozent gewonnen. Der Diskont-Anleger in diesem Fall nur 14,31 Prozent. Der Cap verhindert beim Diskont-Anleger höhere Kurssprünge. Quelle: Deutsche Bank Research, REUTERS Crédit Suisse Kursverlauf in 2003 Prognose... das Produkt zur Deutsche-Bank-Prognose Fotos: X-markets, zefa Von Kaufen auf Halten, so die Prognose der Deutschen Bank zur Aktie von Crédit Suisse. Am 12. Februar 2004 präsentierte Crédit Suisse zwar einen Netto-Gewinn, der über den Erwartungen lag. Dieser resultierte jedoch aus einer Anzahl von Einmal-Effekten. Der Bereich Private Banking enttäuschte. Auch die Ergebnisse im Investment Banking erwiesen sich als schlecht. Der Fixed Income Bereich erlebte gegenüber dem schwachen Vorquartal keinen Turnaround und Equities Division fiel zum Jahresende zurück. Die Folge: revidiertes Kursziel auf 52,50 von 56 Schweizer Franken. Franken Quelle: Deutsche Bank Research, REUTERS /03 5/03 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/ Franken Crédit Suisse Diskont-Zertifikat (währungsgesichert) WKN: DB1CP9 Laufzeit: 17. Juni 2005 Kurs: 43,63 Euro Cap: 51 Schweizer Franken (= Euro) Bis auf 43,63 Franken (untere Linie) kann die Aktie noch fallen und dennoch macht der Diskont-Anleger einen Gewinn. Erst ab 55,82 Franken (obere Linie) kann der Direktanleger erfreuter sein. Kurs Crédit-Suisse-Aktie: 47,75 Schweizer Franken (10. März 2004) Wenn die CS-Aktie im Juni 2004 auf 52,50 Franken Prognose der Deutschen Bank steht, hat der Aktionär (Stand 10. März 2004) knapp 10 Prozent Gewinn gemacht. Der Diskont-Anleger hingegen 16,9 Prozent. X-press 4/

11 X-press -clusive Bunte Mischung. Mit Hedgefonds können sich Anleger der gesamten Farbpalette an Investmentprodukten bedienen und so ihrem Depot besonderen Glanz verleihen. 14 X-press 4/2004

12 Einfach anders Sie dürfen alles: Hedgefonds. Weil sie in jeder Marktsituation Chancen suchen, sind sie auch als Zertifikate verpackt für Anleger spannend. Fotos: Axel Griesch Es rollt die Hedgefonds-Welle über dieses Land. Und das spätestens seitdem am 1. Januar dieses Jahres der Gesetzgeber den rechtlichen Rahmen für Hedgefonds geschaffen hat und nun auch der Privatanleger sagen kann: Jetzt darf ich. Jetzt darf der Anleger endlich auf direktem Weg problemlos Hedgefonds kaufen und das lange nachdem viele Shortcut Alternative Investments decken die Breite des Anlagemarktes ab. Eine Untergruppe sind die Hedgefonds. Und die sind spätestens seit Januar bei Anlegern bekannt und beliebt. Besonders Zertifikate genießen dabei einen besonderen Vorteil. Lesen Sie weiter auf Seite 16 Telefon: 0 69/ Internet: X-press 4/

13 X-press -clusive HedgeSelect: Auf Erholung Es war der 29. September 2000, als das X-markets-Team erstmalig ein Zertifikat auf internationale Hedgefonds-Portfolios an die Börse brachte. Sein Name: HedgeSelect Zertifikat (WKN: ). Die Investition in eine ganze Reihe von Hedgefonds mit unterschiedlichen Strategieschwerpunkten (siehe X-press 4/02) erwies sich in einem anfänglich schweren Hedgefonds-Umfeld als stabil. Mittlerweile zeigt die Kurve konstant nach oben und das nach wie vor mit einer extrem geringen Volatilität, die einen Bruchteil der traditionellen Aktien- und Anleihemärkte betrifft. 23 Fonds weltweit stehen mittlerweile hinter dem Zertifikat. Dabei nehmen Fonds, die sich auf die Equity Hedge- und solche die sich auf die Relative-Value-Strategie (siehe Seiten 18/19) fokusieren, die höchste Gewichtung im Zertifikat ein. Anfang des Jahres 2004 leistete die Event- Driven-Strategie einen deutlichen Beitrag zur Wertentwicklung des HedgeSelect. Die Zusammensetzung wird übrigens monatlich überprüft. Das Währungsrisiko ist minimiert, da seine Kursnotierung sowie die Währungssicherung in Euro abgebildet werden. Anleger können das HedgeSelect Zertifikat an der Börse Frankfurt oder auch außerbörslich kaufen. Laufzeit des Produkts: 30. September HedgeSelect Zertifikat andere europäische Bürger und auch Kleininvestoren in den USA dies durften. Jetzt darf er also die Weite, die Breite sowie die Profis des Marktes für sich nutzen. Jetzt darf er sich die Königsklasse im Investmentbereich aneignen, die sich selbst zwei Regeln auferlegt hat: Nummer eins: Verliere niemals Geld. Nummer zwei: Versuche, soviel Geld wie möglich zu verdienen unter Berücksichtigung von Regel Nummer eins. So weit, so liberal. Gas und Bremse Mit der vollen Bandbreite geht es nun für den Anleger hinein in die bunte Welt der Finanzinstrumente. Diese kennt nicht nur Aktien und Renten, sondern auch Optionen, Währungen, Rohstoffe. Und sie kennt klare Strategien, mit denen die Manager beispielsweise durch Arbitrage-Geschäfte und Leerverkäufe auf börsen- beziehungsweise unternehmensbezogene Ereignisse reagieren. Da werden Wertpapiere auf Kredit gekauft, Papiere, die sich nicht im Besitz befinden, verkauft und etwa Risiken über Futures, Optionen oder Swaps abgesichert. Klingt kompliziert und ist es womöglich für viele Privatanleger auch aber es verdeutlicht eines: Flexibilität. Das alte Kostolany-Motto Aktien kaufen und unters Kopfkissen legen sorgt auf Dauer eher für unruhige Nächte. Aktives Management ist wichtig. Ein Manager drückte jüngst den großen Vorteil DB Stars: Alle Stile in einem Seit Mai 2003 gibt es das so genannte DB Stars Zertifikat. Es basiert auf einer sorgfältigen Auswahl von 15 bis 35 Hedgefonds und vereint unterschiedliche Anlagestile. Damit kann sich der Anleger problemlos die Vorzüge von Hedgefonds zunutze machen: nämlich attraktive Renditen in ruhigen wie in guten Zeiten und zumindest eine Erhaltung seines Kapitals in schlechten Marktphasen. Anleger, die mit Hedgefonds nach den Sternen greifen möchten, können das DB Stars Zertifikat (WKN: ), Laufzeit 12. März 2008, über die Frankfurter Börse oder außerbörslich bei den Banken und Sparkassen erwerben. DB Stars HedgeSelect DB Stars versus HedgeSelect Zertifikat Euro Prozent /01 10/01 4/02 10/02 4/03 10/03 4/ /03 6/03 8/03 10/03 12/03 2/04 4/04 Stand: ; Quelle: REUTERS Stand: ; Quelle: REUTERS 16 X-press 4/2004

14 DB Arix: Endlos gehedgt Fotos: Axel Griesch von Hedgefonds in einem Interview so aus: Ein Hedgefonds-Manager kann beides: Er kann Gas geben und bremsen. Ein traditioneller Fondsmanager hat dagegen nur ein Gaspedal. Solange es bergauf geht wunderbar. Die Baisse- Phase Anfang 2000 hat gezeigt, was im umgekehrten Fall passiert. Hoffähig in den USA Hedgefonds kommen gut durch die Baisse-Periode, das haben die ersten zwei Jahre des Jahrtausends gezeigt. Zwar waren in Deutschland zur damaligen Zeit noch keine solchen Fonds- Produkte am Markt, doch tummelten sich hier bereits sozusagen als Vorreiter heutiger Hedgefonds die ersten Zertifikate auf Hedgefonds. Mit diesen Produkten konnten die Emittenten das mit Strafsteuer versehene Direktinvestment in Hedgefonds umgehen. So ging am 29. September 2000 das HedgeSelect Zertifikat der Deutschen Bank an den Start (siehe Seite 16). Weitere Zertifikate anderer Emittenten folgten. Eine zweistellige Milliarden-Euro-Summe investierten Anleger in die innovativen Produkte. Aufgrund Welcher Anleger kennt nicht Feri? Die Firma aus Bad Homburg ist besonders Fondsinvestoren als Ratingagentur und Datenlieferant bekannt. Feri weiß, was gut ist, also emittierte das X-markets-Team im Juni vergangenen Jahres in Zusammenarbeit mit Feri ein Zertifikat namens DB Arix Equity Strategies (WKN: ). Mindestens acht Hedgefonds kommen in den gleichnamigen Index und somit in das Zertifikat. All jene sind von Feri positiv beurteilt und werden über einen vielschichtigen Überwachungsprozess vierteljährlich angepasst. Die Hedgefonds basieren ausschließlich auf aktienorientierten Strategien (siehe X-press 4/03). Das Zertifikat erzielte seit Auflegung eine Performance von rund vier Prozent. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht, die Laufzeit ist endlos. Anleger können das Zertifikat sowohl außerbörslich als auch im amtlichen Handel über die Frankfurter Wertpapierbörse kaufen. bescheidener Kursgewinne wurden sie zwischenzeitlich kritisiert, dabei zeigten sie gerade in diesen extrem schwachen Börsenjahren erstaunliche Stabilität. Mittlerweile haben fast alle eine positive Performance und die Zertifikate dürften im Zuge der nun aufkommenden allgemeinen Hedgefonds-Euphorie einen zweiten Frühling erleben. So gesehen kommen auch die neuen Hedgefonds-Zertifikate von X-markets zu einem günstigen Zeitpunkt. Gleich neun Zertifikate auf Indizes der amerikanischen Hedge Fund Research Truppe (HFR) kamen in den vergangenen Tagen an die Börse und wurden von Anlegern und der Presse begeistert aufgenommen. Die Produkte zeigen, was im einzelnen hinter Hedgefonds steckt (siehe Seite 18), mit welch unterschiedlichen Hedgefonds-Strategien die Manager agieren können. Weil der Anleger mit diesen neuen Zertifikaten auf jede einzelne Strategie ob etwa Event Driven, Equity Hedge oder Relative Value endlos investieren kann, ist Zertifikate-Experte Christian Röhl voller Lob und spricht offen von einer Traum- Emission. Wer sich indessen schwer tut, die Strategie zu finden, von der er glaubt, sie sei für die nächste Zeit die geeignetste, kauft Nummer neun der HFRX-Zertifikate (Global Hedge). Hier hat er alle auf einen Schlag. Obwohl Lesen Sie weiter auf Seite 20 Lack ab? Kein Problem! Hedgefonds sorgen bei großen und kleinen Depots für den passenden Anstrich. X-press 4/

15 X-press -clusive Die neun Neuen Wer in Hedgefonds investiert, investiert meist in mehrere Strategien. Dabei gibt es durchaus die Möglichkeit, auf Einzel-Strategien zu setzen etwa über die neuen Zertifikate. Strategie: Global Hedge Fund Prozent Global Hedge Fund Index 100 JP Morgan Global Govt Bond Index (Dollar) 80 MSCI World Index (Dollar) 60 So wie es auf alle möglichen Branchen Aktienindizes gibt, so gibt es eben auch auf die diversen Hedgefonds-Strategien Einzelindizes. Einer der bekanntesten Anbieter solcher Hedgefonds-Indizes ist Hedge Fund Research, kurz HFR. X-markets hat nun endlos laufende Zertifikate auf die neun Indizes emittiert Wer ist HFR? HFR steht für Hedge Fund Research, eine Firma gegründet 1993, ansässig in Chicago. Das Unternehmen ist für seine hervorragende Datenbank in Sachen Hedgefonds bekannt (6.297 Hedgefonds). Auf Basis dieser Datenbank berechnet und verbreitet HFR die monatlichen HFRI Performance-Indizes Benchmark für die Performance von Hedgefonds; vergleichbar mit dem DAX für deutsche Aktienfondsmanager. Mehr Infos unter /98 12/99 12/00 12/01 12/02 12/03 Stand: ; Quelle: REUTERS Die Strategie Global Hedge Fund bündelt alle Unterstrategien von HFR. Wie erfolgreich die Hedgefonds-Strategie im Vergleich zu einer reinen Aktien-Strategie zuletzt war, zeigt der Chart. Strategie: Convertible Arbitrage Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Stand: ; Quelle: REUTERS Hier werden mit Wandelanleihen Fehlbewertungen ausgenutzt. Mit der Option von der Wandelanleihe können Anleger Aktien des Unternehmens, das die Option aufgelegt hat, erwerben. Oft ist diese Kaufoption günstiger bewertet als vergleichbare Optionen auf diese Aktie. Den Gewinn realisiert der Hedgefonds-Manager, indem er über die Wandelanleihe die günstige Option erwirbt und anschließend beispielsweise über die Terminbörse die teurere Option verkauft. Strategie: Macro Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Stand: ; Quelle: REUTERS In diesem Fall versuchen die Fondsmanager, ihre Erfahrung und ihr Geschick in der Einschätzung von Marktentwicklungen auszuspielen. Denkbar ist es dabei, volks- oder betriebswirtschaftliche Tendenzen, vor allem Zins- und Währungsentwicklungen, ins Visier zu nehmen. Für George Soros war 1992 etwa klar, dass das britische Pfund überbewertet war. Mit einem legendären Coup gelang es ihm, einen Milliardengewinn einzufahren. Index: HFRX Global Hedge Fund Index Kursentwicklung 2003: 13,39 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJJ Strategie: Equity Market Neutral Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Stand: ; Quelle: REUTERS Über- und unterbewertete Aktien stammen aus demselben Sektor. Beispiel: Der Manager hält die Aktie der Deutschen Bank für unterbewertet; er kauft sie. Die Commerzbank hält er für zu teuer; er leiht sie und verkauft sie schließlich. Index: HFRX Convertible Arbitrage Index Kursentwicklung 2003: 8,85 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJD Index: HFRX Macro Index Kursentwicklung 2003: 14,61 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJK Index: HFRX Equity Market Neutral Index Kursentwicklung 2003: -2,38 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJG 18 X-press 4/2004

16 Strategie: Equity Hedge Strategie: Merger Arbitrage Strategie: Distressed Securities Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Stand: ; Quelle: REUTERS Stand: ; Quelle: REUTERS Stand: ; Quelle: REUTERS Auch mit Aktien lässt sich die Relative-Value- Strategie umsetzen. Bei der Equity-Hedge- Strategie werden unterbewertete Aktien gekauft und geliehene Aktien des Unternehmens, das für überbewertet gehalten wird, verkauft. Index: HFRX Equity Hedge Index Kursentwicklung 2003: 14,47 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJF Der Hedgefonds kauft das Papier des Übernahmekandidaten, wenn das zu erwartende Kaufangebot über dem aktuellen Aktienkurs liegt. Zur Absicherung wird oft gleichzeitig die geliehene Aktie des Übernehmers verkauft. Index: HFRX Merger Arbitrage Index Kursentwicklung 2003: 4,26 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJL Ebenfalls beliebt: Distressed Securities. Hier geht es um Wertpapiere von Firmen mit finanziellen Problemen. Das hohe Ausfallrisiko beispielsweise ihrer Firmen-Bonds wird durch interessante Konditionen kompensiert. Index: HFRX Distressed Securities Index Kursentwicklung 2003: 20,90 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJE Strategie: Event Driven Strategie: Relative Value Arbitrage Alle Strategien im Vergleich Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Punkte /03 10/03 11/03 12/03 01/04 02/04 03/04 Prozent /98 1/99 1/00 1/01 1/02 1/03 1/04 Stand: ; Quelle: REUTERS Stand: ; Quelle: REUTERS Stand: ; Quelle: REUTERS Das Ziel der Event-Driven-Strategie ist es, von außergewöhnlichen Ereignissen zu profitieren zum Beispiel Firmenfusionen, Insolvenzen oder Restrukturierungen zu erkennen und daraus schließlich Gewinn zu erzielen. Index: HFRX Event Driven Index Kursentwicklung 2003: 18,74 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJH Das Ziel hierauf basierender Strategien ist es, aus Fehlbewertungen Kapital zu schlagen. Ursprünglich stammt sie aus dem Anleihenmanagement. Es betrifft oft miteinander verbundene Wertpapiere. Index: HFRX Relative Value Arbitrage Index Kursentwicklung 2003: 9,15 Prozent Zertifikat: WKN DB2KJM Global Hedge Fund Index Convertible Arbitrage Index Macro Index Equity Market Neutral Index Equity Hedge Index Merger Arbitrage Index Distressed Securities Index Event Driven Index Relative Value Arbitrage Index X-press 4/

17 X-press -clusive Die ganze Palette in einem Hedgefonds sind unbestritten eine besondere Klasse der Alternativen Investments. In fallenden wie steigenden Märkten Gewinne erzielen zu können mit der passenden Strategie kann das ohne Weiteres möglich sein. Es gibt eine Vielzahl von Strategien. Zu den bekanntesten gehören: Long/Short Aktien, Global Macro, Managed Futures, Convertible Arbitrage, Aktienmarkt Neutral, Fixed Income Arbitrage, Distressed Securities und Merger Arbitrage (siehe auch Seiten 18/19). Fakt ist jedoch: Einzelne und erst recht mehrere Strategien unter einem Dach im jeweils aktuellen Marktumfeld zu beurteilen, ist gerade für private Investoren häufig äußerst schwierig. Die Experten der Deutschen Bank arbeiten deswegen im März 2004 an einem Produkt, das anhand der Hedgefonds-Indizes von Standard & Poor s die oben genannten Strategien nach bestimmten Gewichtungen abdeckt, regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ändert. Alle Klassen in einem Was unterscheidet nun jedoch Alternative Investments von dieser so genannten Königsklasse" der Hedgefonds? Alternative Investments umfassen nicht nur Hedgefonds verschiedenster Strategien, sondern auch die breite Palette der Rohstoffe, Währungen und den Private-Equity-Sektor. Alternative Gut dosiert. Mit Alternativen Investments finden Investoren die richtigen Farbtupfer für ihr Vermögen. Hedgefonds oder gleich Alternative Investments? X-press erklärt den Unterschied und beschreibt den Reiz beider Anlageideen. Investments sind eine interessante Depotergänzung, da ihre Wertentwicklung weitgehend unabhängig von den klassischen Anlageklassen (Aktien, Renten, Immobilien) verlaufen kann. Durch ihre Beimischung ist es deshalb möglich, das Risiko-/Ertragsprofil eines Portfolios deutlich zu verbessern. So kann beispielsweise ein Portfolio verschiedene Anlageklassen abdecken. Ein solches Portfolio könnte folgende Gewichtung haben: maximale Gewichtung von Hedgefonds 60 Prozent und bei Rohstoffen und Währungen jeweils 30 Prozent. In besonders kritischen Situationen könnte ein beachtlicher Bestandteil des Portfolios in Euroland- Staatsanleihen investiert werden; damit könnte auch dann noch eine absolute Rendite erzielbar sein. Die Auswahl der Produkte kann von einem Spezialteam, wie etwa dem von Private Asset Management der Deutschen Bank, erfolgen; die Orientierung an Standard & Poor s und dem Deutsche-Bank-Index Quant-Indizes. Ein solches Portfolio kann unter Umständen in puncto Risiko und Ertrag besser sein als Portfolios, die allein mit Aktien oder Renten bestückt sind. In Phasen wie in der Aktien-Hausse 1999 dürften Anleger in diesen Anlageprodukten jedoch das Nachsehen gegenüber Aktienanlegern haben. Norbert Jumpertz HFR per Ende 2003 von einem Gesamtvolumen von 817 Milliarden Dollar im globalen Hedgefonds-Markt spricht, kämpfen die Anbieter hierzulande immer noch hier und da gegen ein schlechtes Image. Intransparent, riskant, teuer, so die häufigsten Vorwürfe. Glanz der Zertifikate Fürwahr ist es für Privatanleger nicht immer ganz einfach, hinter das zu blicken, was einzelne Fondsmanager tun. Dafür spielt sich das Geschäft vielfach in zu vielen Märkten ab und die Manager lassen sich verständlicherweise ungern in die Karten blicken. Wer als Aktien- oder normaler Fondsanleger indessen von erhöhtem Risiko spricht, der irrt. Zwar kann ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden. In der Summe ihrer Investments haben Hedgefonds beziehungsweise Hedgefonds-Zertifikate aber eine geringere Volatilität. Dies bestätigt etwa Harry Markowitz, Nobelpreisträger für seine Erkenntnisse in der Portfoliotheorie. Er zeigt, dass sie in einem gemischten Portfolio sowohl Hedgefonds-Webseiten Detaillierte Informationen rund um die Hedgefonds-Indizes; Seite auf englisch Performance der Fonds; Marktinfos; Registration notwendig; englisch Gute Übersicht; Online-Newsletter; englisch Plattform für Hedgefonds-Produkte Informationen Alternative Investments; monatliche Publikation 20 X-press 4/2004

18 Video-Macher. Raimund Brichta (oben) beim Video- Dreh mit Volker Meinel. Fotos: Axel Griesch, X-markets den Ertrag steigern, als auch das Risiko mindern. So wundert es nicht, dass sich etwa Versicherungen schon seit Hedgefonds-Bücher Das Einmaleins der Hedge Funds Autor: Thomas Weber Verlag: Campus Fachbuch Erschienen: 1999 Preis: 45,00 Euro Kommentar: praxisbezogen, leicht lesbar, übersichtliche Einführung Hedge Funds die Königsklasse der Investments Autoren: Marcus Friedrich/Dietmar H. Bahr Verlag: FinanzBuch Verlag Erschienen: Januar 2003 Preis: 39,90 Euro Kommentar: sehr umfassend, deutsches Standardwerk Praxisratgeber Hedge Funds Autoren: Thomas Schumm/Roland Lang Verlag: FinanzBuch Verlag Erschienen: Januar 2004 Preis: 29,90 Euro Kommentar: gute Einführung, nicht nur für Profis, jüngstes Werk am Markt Hedge Funds Myths and Limits Autor: Francois-Serge Lhabitant Verlag: John Wiley & Sons Erschienen: April 2002 Preis: 95,40 Euro Kommentar: beste Kundenbewertung, englisch, gute Struktur, aber teuer Marktneutrale Investments Hedge-Fund-Strategien für volatile Märkte Autor: Joseph G. Nicolas Verlag: Campus Erschienen: Februar 2002 Preis: 79,00 Euro Kommentar: Autor ist Kapazität; für Fortgeschrittene Jahren für Hedgefonds interessieren und in den USA Pensionskassen und Stiftungen verstärkt mit Hedgefonds arbeiten. Kommen, wie in den Zertifikaten geschehen, mehrere Hedgefonds zusammen, sinkt die Volatilität stark. Ein Zertifikat glänzt darüber hinaus mit sekündlicher Handelbarkeit sowohl an der Börse (9:00 bis 20:00 Uhr) als auch außerbörslich (8:00 bis 22:00 Uhr). Die Welle kann kommen Wer von Hedgefonds liest, dem fällt immer mal wieder der Begriff Alternative Investments ins Auge. Er gilt als Oberbegriff für eine ganze Reihe von unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten in verschiedenen Märkten. Und so kommen hier neben der Vielfalt von Möglichkeiten durch Hedgefonds auch etwa Immobilien sowie Private-Equity-Investitionen hinzu. Alternative Investments sorgen also zum einen für mehr Farbe im Depot des Anlegers, zum anderen für eine enge Zusammenarbeit innerhalb einer Bank. Längst ist der Kunde entdeckt, der nicht Hedgefonds-Termine Hedge Funds World Germany Termin: 29. bis 31. März 2004 Ort: Frankfurt/Main Eintritt: ab etwa 900,00 Euro Infos: European Hedge Fund Congress Termin: 6./7. April 2004 Ort: Leipzig Eintritt: 1.450,00 Euro inkl. MwSt. Infos: Hedgefonds für Privatanleger Termin: 1. April 2004 Ort: München Preis: 49,00 Euro Infos: Hedgefonds-Video Das Einmaleins der Hedge-Fonds, so lautet ein gerade erschienenes Video auch als DVD erhältlich. Zur Realisierung durch n-tv- Moderator Raimund Brichta haben sich fünf Sponsoren zusammengefunden und in 14 Kapiteln auf einfache Art und Weise das Thema Hedgefonds erklärt. Dabei geht es auch um steuerliche Aspekte sowie Kontrolle. Dauer der Aufnahme: 130 Minuten. Preis: 49,90 Euro. X-press-Leser können sowohl Video als auch DVD zum Vorzugspreis von 17,90 Euro plus MwSt. und Nachnahmegebühr beziehen. Bestellung über Telefon: 069/ oder formlos per Fax: 0 69/ mehr nur seinen gewohnten Standard wählt. Er sucht Abwechslung und dazu gehört Offenheit sowie ein Mix aus sinnvollen Investitionsbereichen aus allen Teilen der Bank. Somit sind attraktive Alternative Investments immer auch ein Zeichen für einen intern gut funktionierenden Emittenten. Der Anleger darf gespannt sein. Die Welle kann kommen. Volker Meinel Hedgefonds-Studium Anbieter: European Business School (EBS) Erster Jahrgang: Januar 2004 Nächster Jahrgang: Juni 2004 (der insgesamt dritte) Kosten: 2.950,00 Euro zzgl. MwSt. zirka 20 bis 25 Teilnehmer, Dauer: 7 Tage Infos: Tel: / oder im Internet unter: X-press 4/

19 X-press 22 -markets Hebelprodukte Bis zum Schluss. Auch wenn das Laufzeitende in Sicht ist, können sich die letzten Handelstage für Investoren lohnen. Gewinne zum Ende Zum Jahresende ist es vorbei mit dem NEMAX 50. Ein Ende, von dem Warrant-Anleger mit neuen Put-Scheinen profitieren können. Soviel ist sicher: Die Deutsche Börse wird die Berechnung des Neuen-Markt-Index zum Jahresende einstellen. Das Ende des Index bedeutet gleichzeitig das Aus für langfristige Anlageprodukte, die sich auf diesen Index beziehen (siehe Seite 10). Während diese gekündigt werden, wird im spekulativen Bereich noch emittiert: So kamen am 1. März 2004 drei neue Put-Optionsscheine auf den Technologie-Index aus dem Hause X-markets. Alle laufen, ganz klar, bis zum 30. Dezember 2004, dem letzten Handelstag dieses Jahres und dem allerletzten Berechnungstag für den NEMAX 50. Sieben ganze Monate also, in denen Anleger wie gewohnt an den Bewegungen des Index in diesem Fall an Kursrückgängen mit Hebel partizipieren können (siehe Tabelle). Doch weshalb nur Puts? Da der Index zum Jahresende eingestellt wird, werden nun so manche Vermögensverwalter ihr Portfolio entsprechend anpassen müssen und sich von einigen NEMAX-Werten trennen. Kursverluste wären die logische Folge. Und für dieses Szenario gibt es jetzt die passenden Warrants mit aktuellen Basispreisen. Übrigens: Das Ende des NEMAX 50 bedeutet natürlich nicht das Ende des Technologiesegments an der Deutschen Börse. Seit etwa einem Jahr wird bereits der TecDAX, ein neu konzipierter Technologie-Index, berechnet (siehe X-press 3/03). Seit seinem Start am 24. März 2003 hat er um 76 Prozent zugelegt. Die Produktpalette auf den TecDAX-Index ist groß: von spekulativen WAVEs über Standard-Optionsscheine bis hin zum endlos laufenden X-pert-Zertifikat. Somit können Anleger über das Ende des NEMAX 50 hinaus auf den Technologiesektor setzen. Justyna Kojro Put-Optionsscheine auf den NEMAX 50 WKN Basispreis BV Briefkurs Hebel DB1CP ,01 0,37 19,87 DB1CP ,01 1,06 6,27 DB1CP ,01 2,07 3,13 Kurse vom in Euro beim NEMAX-50-Stand von 632,79 Punkten, Laufzeit jeweils ; BV = Bezugsverhältnis; Quelle: REUTERS X-press 4/ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Wachstum Neue Auswahl und Frische +++ Im Produktregal von X-markets sind im März zahlreiche Warrants hinzugekommen. Bei Index- Optionsscheinen erstmalig dabei: Calls und Puts auf den Hang Seng China Enterprises Index, Laufzeiten bis 16. September 2004 und 17. März Außerdem wieder im Angebot: drei Put-Warrants auf den NEMAX 50 (siehe Spalte links). +++ Weitere Neuheiten: Warrants auf das Währungsverhältnis Euro/Dollar mit aktuellen Basispreisen. Ebenfalls neu: Optionsscheine auf Gold und Silber mit verschiedenen Fälligkeiten. +++ Kurz vor Redaktionsschluss emittiert: zwei Calls und ein Put auf den amerikanischen Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard, Laufzeiten Dezember 2004 und Juni 2005 (siehe auch Statistik Seite 3). +++ Täglich aktuell bleibt das Angebot an spekulativen WAVEs je nach Marktentwicklung kommen neue Knock-outs hinzu. Als Basiswerte dabei: deutsche, europäische und asiatische Aktien, die wichtigsten internationalen Indizes, Währungsverhältnisse sowie Euro Bund Future. +++ Ausführliche Informationen zu WAVEs gibt es unter Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++

20 Fotos: Mauritius, zefa Bitte die Seite an der Linie herausschneiden Die elektronische Order Heutzutage geht der Großteil aller Optionsscheinaufträge über die Internetplattformen der Direktbroker und Banken. Die Learning Curve, Teil 28, beschreibt den elektronischen Weg. LEARNING CURVE Das Warrant-Lexikon 28.Teil Sammeln und Verstehen Auf dieser Seite finden Sie in jeder Ausgabe die Erklärung eines Begriffs aus der Derivate-Fachecke. Ideal zum Sammeln und Abheften. Falls Ihnen mal eine Learning Curve fehlt, melden Sie sich oder laden Sie sich diese ganz einfach aus dem Internet (www.db-xm.com) herunter. Tel.: , Viele Kunden handeln Optionsscheine und Zertifikate, ohne sich darüber Gedanken zu machen, welcher Aufbau und welche Infrastruktur hinter dem Ganzen stehen. Sie geben ihren Auftrag an ihre Bank, häufig ein Diskontbroker, und diese versucht dann, den Kundenwunsch zu erfüllen. Dabei gibt es verschiedene Wege der Ordererteilung, -weiterleitung und -ausführung. Der Anleger sollte sich darüber im Klaren sein, was er bevorzugt, bevor er sich für einen Orderweg entscheidet: den persönlichen Kontakt zum Berater oder den schnellen Weg der Ausführung. Natürlich kann der Anleger zu Fuß zu seiner Bankfiliale gehen, mit dem Berater sprechen und dieser ordert dann. Auch bieten einige Banken und Direktbanken ihren Kunden die Möglichkeit, die Aufträge telefonisch aufzugeben. Jedoch ist dieses Verfahren den meisten Kunden, besonders jenen, die Optionsscheine handeln, zu langsam. Somit musste ein Weg her, der die Aufträge der Kunden schneller bearbeitet: der elektronische Handel. Jeder Auftrag wird von der Bank disponiert. Das heißt: Bei einem Wertpapierverkauf prüft die Bank, ob ihr Kunde die Wertpapiere überhaupt im Depot hält. Bei einem Kauf wird kontrolliert, ob der Kunde genügend Geld zur Ausführung auf seinem Konto hat. Das passiert meistens im Hintergrund beim Erfassen des Auftrages in die Ordermaske. Der Kunde bekommt davon, wenn alles in Ordnung ist, gar nichts mit. Der Anleger kann selbst wählen, welchen Weg seine Order nehmen soll. Er kann diese telefonisch an seine Bank oder seinen Diskontbroker weiterleiten. Er muss hierbei spezifizieren, ob die Bank dann die Order telefonisch mit dem Emittenten handeln oder ob sie diese an eine Wertpapierbörse weiterleiten soll. Bei einer börslichen Order kann dies inzwischen meist elektronisch erfolgen. Das heißt, der Anleger erfasst die Order an seinem PC und diese wird dann über die Bank sofort an die Börse weitergeleitet. Darüber hinaus gibt es im so genannten Onlinehandel auch noch die Möglichkeit für den Anleger, direkt eine Preisanfrage an den Emittenten zu stellen. Hierbei wird es dem Anleger über einen von seiner Bank zur Verfügung gestellten Zugang ermöglicht, direkt beim Emittenten einen Preis für ein bestimmtes Wertpapier zu erfragen und, falls er mit diesem einverstanden ist, das Geschäft sofort abzuschließen. Der gesamte Prozess dauert nur zirka ein bis fünf Sekunden und ist daher auch der bervorzugte Weg für den aktiven Anleger. Wenn bei der Ordererteilung die Entscheidung fiel, dass das Geschäft über die Börse gehen soll, ist für die Abwicklung des Auftrages die Börse verantwortlich. Sie führt die eingehenden Wertpapierorders aus. Bestens und Billigst möglichst sofort und limitierte Aufträge je nach Ausführbarkeit. Die Ausführung und die Limitüberwachung erfolgen automatisch. Die Wertpapierbörsen Frankfurt und Stuttgart sind ebenfalls direkt über das von der Deutschen Bank entwickelte Handelssystem XOL mit dem Handelsraum verbunden. Liegen die Wertpapieraufträge innerhalb Die Ordererteilung Quelle: X-markets Kunde Börse Bank/Diskontbroker Bank X-markets Telefonisch oder online an die Börse Telefonisch ausserbörslich Online Direkthandel (XOL) der Limite maximales Ordervolumen, indikativer Preis führen die Börsen die Order automatisch über XOL aus. Auch Aufträge der angeschlossenen Banken und Direktbanken werden, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen, ohne manuelle Bearbeitung ausgeführt. Somit ist eine schnelle Orderausführung gewährleistet. Ein zu großes Auftragsvolumen löst eine manuelle Anfrage, einen so genannten manuellen Quoterequest aus. XOL hat mehrere Funktionen. Zum einen errechnet XOL die Preise für alle X-markets-Produkte, wie Optionsscheine, WAVEs und Zertifikate. Auch leitet es die Aufträge oder Geschäfte an die angeschlossenen Banken und Direktbanken weiter. Jedes Geschäft, das über XOL getätigt wird, geht automatisch in die Gesamtposition der Bank ein. Der Emittent kann sich somit für die Gesamtposition absichern. Martin Braun/Marc Kessler X-press 4/

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