Bring Your Own Device - to school (Projekttitel)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bring Your Own Device - to school (Projekttitel)"

Transkript

1 Wettbewerbsjahr: 2012 Bundesland: Sparte: Fachgebiet: Betreuer: Thüringen Jugend forscht Arbeitswelt Hans-Dietrich Kirmse, Erasmus-Reinhold-Gymnasium Bring Your Own Device - to school (Projekttitel) 1. Teilnehmer/in Vorname: Florian Name: Steiinbock Geb.-Datum: Schule/Betrieb/Uni: Erasmus-Reinhold-Gymnasium Der/die Teilnehmer versichere/n, dass er/sie die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs unter und die Vorgaben des Veranstalters anerkenne/n. Er/Sie hat/haben die Arbeit selbstständig angefertigt und alle verwendeten Quellen sowie alle unterstützenden Unternehmen, Institutionen und Personen und die Art der Unterstützung in der Arbeit genannt. Bei Forschungsarbeiten mit Tieren wurden alle Vorgaben der Tier-, Natur- und Artenschutzgesetze eingehalten und insbesondere das "Formular für Forschungsarbeiten mit Tieren" unterschrieben eingereicht.

2 Projektarbeit Jugend forscht Bring Your Own Device - to school Name: Florian Steinbock Betreuer: Hans Dietrich Kirmse

3 1. Inhaltsverzeichnis Seite 2. Kurzfassung 3 3. Einleitung 4 4. Methode 5 5. Ergebnisse 9 6. Diskussion Literaturverzeichnis 12 Anlagen: Erläuterung des Servers am ERG 13 Erläuterung Shell 14 Anleitung Einrichten von Filezilla 15 Anleitung Einrichten von andftp 17 Anleitung Einrichten von SuperFiles Lite 19 ~2~

4 2. Kurzfassung Jeden Tag werden es mehr Laptops, Smartphones und Tablet-PCs, die mit in die Schule oder auf Arbeit genommen werden. In Firmen ist es bereits üblich, dass eigene Geräte im Netzwerk verwendet werden, und das auch sichere Lösungsvorschläge existieren, um die Sicherheit nicht zu gefährden. Doch auch immer mehr Schüler möchten mit eigenen Geräten im Schulnetzwerk arbeiten. Doch von den meisten Administratoren wird dies verboten, denn diese fürchten um die Sicherheit ihre Server. Den meisten Administratoren ist es zu viel Aufwand sich mit diesem Thema auseinander zu setzen oder nach Lösungen zu suchen. Einige sind sogar der Meinung, dass es gar nicht nötig ist, Schülern dieses Recht zu gewähren. Ich habe mich näher mit dem Thema beschäftigt, da ich selber einer dieser Schüler bin und mit dem Notebook in der Schule arbeite. Im Laufe meiner Jugend-forscht Arbeit bin ich auf verschiedene Probleme gestoßen und habe versucht, Lösungen zu finden, dass sowohl der Netzwerkadministrator als auch der User mit den Möglichkeiten zufrieden sind und endlich ein Arbeiten im Schulnetzwerk möglich ist. Mir ist es gelungen, dass arbeiten im Schulnetzwerk sicher zu machen und trotzdem ein qualitativ hochwertiges Arbeiten zu ermöglichen. Die Sicherheit des Servers ist nicht gefährdet, da nur ein Leserecht auf die Laufwerke gegeben wird. Lediglich auf das eigene Verzeichnis darf geschrieben werden. Dadurch ist eine Manipulation des Servers nicht möglich. Im weiteren habe ich mich damit beschäftigt, wie man dem Schüler mehr sinnvolle Rechte gewährt, die die Arbeitsergebnisse qualitativ steigern und eine einfachere Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler ermöglicht. Somit wird am Erasmus Reinhold Gymnasium bereits die Möglichkeit des Secure Shells erprobt. Damit ist es möglich, über eine sichere Verbindung auch von außerhalb auf den Schulserver zu arbeiten. Dies bringt den Vorteil, dass der Schüler Daten auch einfach von zu hause oder unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet-PC aufrufen kann, um an diesenn weiterzuarbeiten. Diese Möglichkeit kann ebenfalls genutzt werden, um dem Lehrer Hausaufgaben oder andere Daten zukommen zu lassen. Natürlich kann der Lehrer auch den Schülern Daten und Aufgaben auf diese Art und Weiße hinterlegen. Dabei bleibt zu sagen, dass die Installation und das Einrichtungen der erprobten Lösungen zum großen Teil sowohl für den Administrator als auch für den Schüler verhältnissmäßig einfach ist. Außerdem fallen keine zusätzlichen Kosten für die Schule an. ~3~

5 2. Einleitung Jeden Tag werden es mehr Laptops, Smartphones und Tablet-PCs, die mit in die Schule oder auf Arbeit genommen werden. Dies ermöglicht dem User und der Firma viele Vorteile, wie z.b. er kann Zuhause weiterarbeiten, die Firma muss keine Geräte anschaffen. Da der User den PC selber eingerichtet hat und sich bestens mit seinem System auskennt, wird auch selten Hilfe bei Fehlern benötigt. Außerdem bieten die eigenen Geräte meistens mehr Features als die der Firma oder Schule Aber ebenso bilden solche Geräte mögliche Einfallsorte und undichte Stellen im Netzwerk, was zu unerwünschten Zugriffen bis hin zu Datendiebstahl führen kann. Auch Viren können auf diese Weise in das Netzwerk gelangen. In Firmen gibt es dafür mittlerweile Lösungen. Doch die Netzwerkadminstratoren von Schulnetzwerken machen es sich einfach und verbieten grundsätzlich die Nutzung von eigenen Geräten in der Schule. Auf der anderen Seite stehen die Nutzer und die Firma/Schule. Sie interessieren sich weniger dafür ob das Netzwerk sicher ist. Sie wollen lediglich mit ihren Geräten arbeiten. Dabei sollen für sie die gleichen Möglichkeiten bestehen, wie für jemanden, der an einem Schulcomputer sitzt. Sie wollen in der Schule auf ihre Daten zugreifen und mit diesen arbeiten. Doch gibt es eine Möglichkeit, diese beiden Standpunkte in Einklang zu bringen und sowohl den Administrator als auch den Nutzer zufrieden zu stimmen? Mit genau diesem Problem setze ich mich in meiner diesjährigen Jugend-forscht Arbeit ausseinander. Ich versuche, Lösungen zu finden, dass beide Parteien zufrieden sind und ein gutes und sicheres Arbeiten im Schulnetzwerk möglich ist. Daher trägt meine Arbeit den Titel: Bring Your Own Device - to school ~4~

6 3. Methode Ziel der Arbeit war es, eine Möglichkeit zu finden, dass Schüler und Lehrer mit ihren eigenen Geräten im Schulnetz surfen und arbeiten können, dabei aber nicht die Sicherheit des Schulnetzwerkes gefährdet wird. Dabei gilt, dass die Kritikpunkte der Administratoren zu 100% erfüllt werden müssen. Sie sind für die Sicherheit des Netzwerkes zuständig und werden keine halbe Lösung akzeptieren. Auf der anderen Seite war es aber auch notwendig, den User zufrieden zu stellen. Dieser möchte gute Arbeitsergebnisse erzielen und produktiv arbeiten. Darunter zählt, dass er auf die Laufwerke zugreifen möchte, die auch den Computern im Kabinett zur Verfügung stehen. (Changes, Homeverzeichnis, Vorlagen und seine Klasse). Dazu kommt noch, das er einen Zugriff auf den Webserver bekommt und das Schreiben von s über Roundcube im Netzwerk ermöglicht wird. Aus diesem Grund war es nötig, die Probleme aus 2 Seiten zu sehen. Alle Lösungsvorschläge mussten aus Sicht des Users und des Administrators analysiert werden und auf ihre Vor- und Nachteile untersucht werden. Der Administrator wird einer Nutzung des eigenen Gerätes lediglich zustimmen, wenn dieser auf dem Server nichts verändern kann. Darunter zählt z.b. das Hacken von Accounts, das Löschen von Daten, das Überfluten des Servers und dem resultierendem Absturz des Servers, uvm. Daher ist es nötig, diese Sachen zu blockieren. Am einfachsten und sichersten lässt sich das realesieren, indem der User auf dem Server nicht schreiben, sondern nur lesen kann. Damit sind die oben genannten Risiken beseitigt und eine Manipulation des Servers ist nicht möglich. Damit ist auch bereits ein kleiner Wunsch des Nutzers ermöglicht ohne den Einwand eines Administrators. Er kann Abb. 1 Ansicht der Befugnisse via Android Smartphone auf die Laufwerke zugreifen und Daten lesen. Doch das reine Leserecht ermöglicht natürlich noch lange kein produktives Arbeiten. Der Nutzer möchte seinen Fortschritt auch wieder auf dem Server speichern. Dies ist aber nach der obengenannten Möglichkeit nicht machbar. Ein Schreibrecht auf allen Bereichen widerspricht aber dem Administrator, da mit vollem Zugriff eine Manipulation des Serves wieder möglich ist. ~5~

7 Lediglich ein Schreibrecht auf dem Homeverzeichnis ist hier die Lösung. Das Aufspielen von Viren ist somit unmöglich, da der User maximal sein eigenes Verzeichnis infiziert und keine anderen Daten. Ein weiteres Problem, dass bei dem Schreibrecht auf dem Homeverzeichnis auftritt, ist das Überfüllen des Servers. Im schlimmsten Fall könnte das zum Absturz des Serves führen. Dafür ist aber bereits eine Lösung auf dem Schulserver installiert. Quotas sind hier die Lösung. Durch Quotas kann jedem Nutzer ein maximaler Speichplatz auf dem Server zugewiesen werden. Es ist bereits verfügbar aber akutell noch nicht eingestellt. Da das Erasmus Reinhold Gymnasium genügend Speicherplatz zur Verfügung hat, würde ich hier einen Speicherplatz von etwa 2GB vorschlagen. Dies ist genügend Speicherplatz, um Projekte und eigenen Dateien zu abzulegen. Administratoren sollten mit dieser Lösung vermutlich kein Problem haben, da die Sicherheit des Servers weiterhin gewährleistet ist. Diesen Vorschlägen würde ein Administrator vermutlich noch nicht zustimmen, da ein wichtiger Aspekt bisher von mir übersehen wurde. Ein Schüler kann mit den oben genannten Vorschlägen immer noch unkontrolliert an seinem PC und auf dem Server arbeiten. Um mehr Kontrolle zu bekommen, ist eine erzwungene und authentifizierte Anmeldung notwendig. Somit wird über jedes Gerät, was auf den Server zugreift, in das Logfile genommen und kann bei eventuellen Schäden zur Rechenschaft gezogen werden. Abb. 2 Anmeldung am Server via SSH Durch diese Vorschläge sollte jeder Administrator und jeder User mit den Möglichkeiten zufrieden sein und einem Arbeiten im Netzwerk sollte nichts mehr im Wege stehen. Die Sicherheit des Servers ist zu keinem Zeitpunkt gefährdet und der User kann gute Arbeitsergebnisse erzielen. Dennoch habe ich mir Gedanken gemacht, wie man noch bessere Arbeitsergebnisse erzielen könnte. Gute Arbeiten und Ergebnisse sollten der beste Beweis sein, dass das Arbeiten mit eigenen Geräten sinnvoll ist. Hierbei ist mir aufgefallen, dass alle Nutzer egal ob eigenes Gerät oder das der Schule nur während der Schulzeit auf ihre Daten zugreifen können. Ich denke,bestünde die Möglichkeit, dass man auch von außerhalb auf seine Arbeiten Zugriff hat, sollte die Qualität der Arbeit um ein Enormes steigen. ~6~

8 Der Nutzer kann mehr Zeit investieren und sich näher mit dem Thema ausseinander setzen als in 45 oder 90min Schulunterricht. Doch das ist kein Wunschdenken sondern bereits seit 1996 möglich. Das Schlüsselwort lautet hier Secure Shell kurz SSH. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit von überall auf seine Daten zuzugreifen und mit diesen zu arbeiten. Die Vorteile, die sich dem Nutzer bzw. der Schule bieten, liegen auf der Hand. Es besteht die Möglichkeit, von außerhalb auf die Daten zuzugreifen. Der Schüler kann so seinem Lehrer Hausaufgaben oder Materialien zukommen lassen. Auch aus Sicht des Lehrers macht dies Sinn. Er kann Unterrichtsmaterial oder Hausaufgaben auf dem Server hinterlegen, die dann vom Schüler aufgerufen werden. Ein weiterer Vorteil, er kann über im internen Netzwerk Daten und Texte verschicken. Dies kann bei einer Projektarbeit in Gruppen von Vorteil sein. Der Vorteil dieser Methode ist, sie kann sowohl von Laptops, Tablet-PC und Smarthphones genutzt werden. Einem Administrator wird diese Methode aber erst mal die Haare zum Streuben bringen. Aber um es dennoch nutzen zu können, müssen lediglich einige Einstellungen getroffen werden. Der Schüler, der einen Shellzugang bekommt, erhält ebenfalls wie bei der lokalen Lösung nur das Leserecht auf alle Verzeichnisse. Hierdurch ist das Löschen von Daten und das Manipulieren des Serves nicht möglich. Um Daten wieder speichern zu können, benötigt er ebenfalls wie bei der lokalen Anwendung ein Schreibrecht auf seinem Homeverzeichnis. Abb. 3 Versuchter Zugriff auf anderes Profil ~7~

9 Arbeitet er dagegen in einer Gruppe, tritt hier das Problem auf, dass er seine Daten mit den anderen nicht teilen kann. Hierfür könnte man das interne netz verwenden. Darüber könnten Daten und Texte in der Schule ausgetauscht werden. Um den User vor Mailbombs und Viren zu schützen, würde sich eine Begrenzung auf 800KB pro Mail anbieten. Dieses Limit ist groß genug, um Projekte auszutauschen und sollte die Versendung von Mailbombs unmöglich machen. Um gegen Viren vorzubeugen, dürfen nur Dateien mit der Endung 7z verwendet werden. Dies ist ein kostenloses Kompremierungsformat und ist bereits in der Schule installiert. Dieses Format untersützt auch die Partitionierung von Dateien, wenn diese die 800KB überschreiten sollten. Doch dem Admin fallen hier Probleme auf, die nicht zu unterschätzen sind. Der Schüler benötigt eine sogenannte Voll Shell, um über einen Tunnel auf das -Protokoll zugreifen zu können. Dadurch können Programme auf dem Server gestartet werden. Über diese Programme kann der Server manipuliert werden, der User kann sich mehr Rechte verschaffen oder im schlimmsten Fall kann der Server gelöscht werden. Dies muss natürlich unterbunden werden. Erste Lösung wäre, eine neue Shell zu schreiben, die das Ausführen von Programmen verbietet bzw. genau konfigurieren lässt. Ein weiterer und deutlich einfacherer Weg, finde ich, ist die Verwendung einer reinen SFTP-Shell. SFTP ist das Protokoll mit dem die Daten ausgetauscht werden. Dadurch kann nur noch auf Daten zugegriffen werden. Ein Nachteil, der für den Nutzer entsteht, ist dass ihm dadurch die Möglichkeit genommen wird, Daten mit seinen Gruppenmitgliedern auszutauschen. Hierfür müsste man eine neue Partition auf dem Server anlegen und nur den jeweiligen Schülern der Gruppe ein Schreib- und Leserecht geben. Das Verwenden von SSH bietet auch den Vorteil, dass sollte das Gerät dem Schüler geklaut werden, so muss lediglich das Nutzungsrecht des SSH Dienstes genommen werden und der Dieb kann nicht mehr auf die Daten des Schülers oder Lehrers zugreifen. Abb. 4 Zugriff auf Roundcube via SSH ~8~

10 4. Ergebnisse Nachdem also alle Ziele erreicht wurden, ging es nun darum, die vorgenommene Forschungstätigkeit auf ihre Praktikabilität, ihre Anwendbarkeit und ihren Nutzen zu überprüfen. Zusammenfassend sollen nun also die Ergebnisse der Arbeit geschildert werden: Das Wichtigste aller Ergebnisse ist, dass es nun möglich ist, Schüler oder Lehrer mit privaten Geräten im Netzwerk arbeiten zu lassen. Sei es nun das eigene Notebook oder ein Tablet-PC bzw. ein Smartphone. Wobei die letzten beiden ein Wlan Netz vorraus setzen, was es am ERG nicht gibt. Die Sicherheit des Servers und damit des Netzwerkes wird nicht gefährdet und der Nutzer kann bequem mit seinem eignen Gerät arbeiten und surfen. Die Qualität der Arbeit sollte durch das Nutzen von eigenen Geräten steigen, da ggf. bessere Software vorhanden Abb. 5 Shellverbindung ist und man auch nach Unterricht an seinen Projekten mit einem Android Smarthphones via weiterarbeiten kann. Connectbot Das Einrichten der Shellverbindung läuft ebenfalls vollautomatisch ab, der Administrator muss lediglich die Schüler oder die Klassen auswählen, denen er den Shellzugang gewährt. Ein weiterer Punkt, der bei uns in der Schule im Moment nicht benötigt wird, für die Zukunft aber eine wichtige Rolle spielen könnte, ist das Ablegen von Privatdaten wie adressen oder Kalenderdaten auf dem Server. Dies spielt die Rolle, wenn ich meinen Laptop mit meinem Smartphone oder Tablet-PC synchronisieren möchte. Im Moment besteht lediglich die Möglichkeit, alles in ein umgängliches Format (z.b. vdi) zu exportieren und auf dem jeweiligem Gerät zu importieren. Ein Vorschlag läge hier im kostenlosen Programm Funambol. Dieses Programm unterstützt die Systeme (Linux, Windows, Android) und bietet kostenlos Abb. 6 Konfiguration des Tunnels ~9~

11 eine Synchronisationsmöglichkeit aller Geräte an. Über die Notwendigkeit dieser Lösung sollte aber grundsätzlich nachgedacht werden. Ich vertrete die Meinung, dass solche Daten auf dem Schulserver nichts zu suchen haben. Abb. 7 Homeverzeichnis über SFTP (Android Smartphone) Abb. 8 Homeverzeichnis über SFTP (Ipad) ~10~

12 5. Diskussion Nachfolgend zu meiner Forschungsarbeit muss man sich natürlich auch Gedanken über die Fehler oder mögliche Verbesserungen machen. Die angebotenen Lösungen funktionieren auf dem Delixs Server, eine Funktionalität auf anderen Servern müsste man im jeweiligen Fall untersuchen und eventuell Veränderungen vornehmen. Eine zusätzliche finanzielle Belastung fällt aber nicht an, da keine zusätzlichen Anschaffungen notwendig sind. Die benötigte Technik sollte bereits ins jeder Schule vorhanden sein. Ein Problem, was mir erst nach Fertigstellung der Arbeit aufgefallen ist, ich habe nur daran gedacht, dass der Schüler auf das Netzwerk zugreifen möchte. Doch sobald ein privates Gerät im Netz ist, besteht die Möglichkeit, dass die Schulcomputer auf diesen zugreifen und somit verbotene Inhalte aufrufen könnten, insofern er einen Webserver auf seinem Laptop hat. Ebenso können so unerwünschte Programme oder Viren in das Schulnetz importiert werden. Aus diesem Grund ist die Arbeit mit dem eigenen Gerät im Netzwerk im Moment noch verboten. Dafür gibt es im Moment noch keine Lösung. Grundsätzlich gilt aber zu sagen, dass die vorgeschlagenen Lösungen effektiv sind und die Sicherheit nicht gefährden. Die Installationen sind sowohl für den Administrator, als auch für den Schüler nicht schwierig. Die benötigten Funktionen sind auf dem Delixsserver bereits vorhanden. Anleitungen für den Schüler befinden sich im Anhang. Dabei gilt auch zu sagen, dass es keinen Einschränkungen für andere Betriebssysteme als Windows gibt. Alle Systeme haben die gleichen Möglichkeiten. Durch viele außerschulische Projekte bekam ich von unserem Netzwerk Administrator das nötige Vertrauen und Rechte, um diese Arbeit zu realisieren. Nur dadurch waren einige Ergebnisse möglich und konnten bereits während der Arbeit Fehler aufdecken. Auch die Möglichkeit, verschiedene Lösungen direkt an der Schule zu erproben, ermöglichten es, realitätsnah und nicht nur theoretisch zu arbeiten. Zur letztlichen Vollendung und zur allgemeinen Anwendung gehören aber noch einige Test und noch weitere Protokolle, um die angebenen Lösungen vollends abzuschließen. Hierbei wird aber die Hilfe weiterer Administratoren benötigt. Mit diesen stehen mein Betreuer und ich aber bereits im Kontakt. Ich denke auch bis zur Präsentation vor der Jury wird es bereits neue Erkenntnisse geben, evtl. auch weitere Fehler. ~11~

13 7. Literaturverzeichnis article_id=262&clang=0;phpsessid=4d2ad6eb8b3e8499b d8c08af5#a20114_ :34 unbekannter Verfasser, Das Phänomen BYOD :56 Roland Messmer, Bring your own Device im Unternehmen :04 Prof. Dr. Sachar Paulus, Neuer Trend aus den USA erobert deutsche IT-Abteilungen :30 Karin Quack, Bring your own Device :41 Holger Trapp, Secure Shell (SSH) :59 unbekannter Verfasser,, Secure Shell :31 Philipp Flesch, Der delixs-schulserver ~12~

14 Anhang Erläuterung des Servers am ERG Der Schulserver des Erasmus Reinhold Gymnasiums in Saalfeld ist ein auf debian-linux basierender Server. Der Delixs-Server zeichnet sich durch viele Vorteile aus, die auf der Homepage des Servers (www.delixs.de) nachgelesen werden können. Am Erasmus Reinhold Gymnasium gibt es 3 Laufwerke die der Schüler nutzen kann. Homeverzeichnis: Das Homeverzeichnis ist ein Laufwerk, auf dem der Schüler seine Daten ablegen kann. Auf dieses Verzeichnis kann lediglich er selber zugreifen. Andere Schüler haben keinen Zugriff darauf. Changes: Das Laufwerk Changes ist ein Austausch Laufwerk Alle Schüler und Lehrer haben darauf die Möglichkeitn Daten abzulegen und zu öffnen. Groups: Auf diesem Laufwerk hat lediglich der Netzwerkadministrator das Schreibrecht. Das Laufwerk wird verwendet,um Unterrichtsmaterialien bereitzustellen. (Quelltexte, Datenbanken, usw.) Ebenso das Verzeichnis der jeweiligen Klasse liegt auf diesem Laufwerk. Abb. 10 Ansicht auf einem Lokalem PC vom Server ~13~

15 Erläuterung Secure Shell Secure Shell oder kurz SSH bezeichnet ein Netzwerkprotokoll. Über dieses Protokoll kann auf verschlüsselte und sichere Art eine Verbindung zu einem entfernten Gerät hergestellt werden. Anfangs konnten nur Befehle in eine Konsole eingegeben werden und diese an das Gerät übermitteln. So werden bis heute die meisten Server gewartet, so auch der Server des Erasmus Reinhold Gymnasiums. Entstanden ist SSH bereits 1995, wurde aber bereits 1996 mit SSH-2 überholt. SSH-2 erlaubt auch im Vergleich zu SSH eine Übertragung von Daten via SFTP. SFTP (Secure Shell File Transfer Protocol) ist eine verschlüsselte Alternative zu FTP. Und spielt eine tragende Rolle in meiner Arbeit. ~14~

16 Anleitung Einrichten von Filezilla FileZilla ist ein modernes, leistungsstarkes und kostenloses FTP-Programm für Windows, MAC und Linux. Einige Vorteile sind z.b. Drag&Drop, Proxy-Support, SFTP-Support, Verwaltung verschiedener FTP-Sites und Firewall-Support. Das Programm kann auf der Homepage heruntergeladen werden. Einrichtung von Filezilla 1. Startbildschirm 2. Konfiguration einer neuen Verbindung Datei Servermanager Neuer Server ~15~

17 Eingabe folgender Daten: Server: erg-saalfeld.dyndns.org Port: 22 Protokoll: SFTP - SSH File Transfer Protocol Danach stellt man die Verbindungsart auf Normal. Nun erfolgt die Eingabe des Benutzers und des Passwortes. 3. Herstellen der Verbindung Mit einem Klick auf Verbinden wird eine Verbindung zum Server aufgebaut und auf die Daten kann zugegriffen werden. ~16~

18 Anleitung Einrichten von andftp AndFTP ist ein FTP-, SFTP-Client für Android-Geräte. Es erlaubt die Verwaltung mehrerer FTP- Server. Er unterstützt ebenfalls den Up- und Download. AndFTP ist ebenfalls wie Filezilla kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden. Einrichtung von AndFTP 1. Startbildschirm 2. Konfiguration einer neuen Verbindung Mit einem Klick auf Hinzufügen öffnet sich folgendes Fenster. Hier trägt man folgende Daten ein: Server: erg-saalfeld.dyndns.org Protokoll: SFTP - SSH File Transfer Protocol Port: 22 Benutzer und Password können eingetragen werden. Wenn nicht, werden sie beim Login abgefragt. ~17~

19 Nach der Bestätigung der eingegebenen Daten bekommt die Verbindung noch einen Namen. Dieser kann aber frei gewählt werden. 3. Herstellen der Verbindung Mit einem Klick auf Verbinden startet der Client die Verbindung und das Homeverzeichnis öffnet sich. ~18~

20 Anleitung Einrichten von SuperFiles Lite SuperFiles Lite ist ein IOS Daten & Netzwerkmanager für Google Docs (inkl. Scan, OCR und Übersetzer), idisk (MobileMe), Dropbox, Picasa, Flickr, WebDAV, FTP, SFTP, usw. Lediglich die Lite-Version ist kotstenlos. Die Vollversion kostet 7,99, bietet dann Features, wie mehrere Accounts, Up- und Download von mehreren Dateien und keine Werbung. Das Programm kann im Appstore gekauft oder gedownloadet werden. Einrichten von SuperFiles Lite 1. Startbildschirm 2. Konfiguration einer neuen Verbindung Um eine neue Verbindung zu erstellen, klickt man auf Netzwerk. Dann auf Account hinzufügen und wählt den SFTP Account aus. ~19~

21 Hier trägt man folgende Daten ein: Server: sftp://erg-saalfeld.dyndns.org Port: 22 Benutzer und Password müssen eingetragen werden. Zum Schluss klickt man lediglich noch auf sichern um die Verbindung zu speichern. 3. Herstellen der Verbindung Um eineverbindung zum Server herzustellen, klickt man wieder auf Netzwerk und klickt auf den eben erstellten Eintrag. Das Ipad oder Iphone verbinden nun automatisch in das Homeverzeichnis des Users. ~20~

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsanleitung kabelsafe storage unter Verwendung des kostenlos unter verschiedenen Betriebssystemplattformen (Windows, Apple

Mehr

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen Inhaltsverzeichnis Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Möglichkeit 1: Datenaustausch mit Ihrem Webbrowser (HTTPS):... 3 Disclaimer...

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer 1. Vorwort Unser KK-NetServer ist einer der modernsten und sichersten Daten-Server mit verschiedenen Nutzungsrechten. Er dient in erster Linie zur Bereitstellung

Mehr

7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space

7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 7.1 Zentraler Speicherbereich Mit der Immatrikulation wird für Sie automatisch ein Account eingerichtet. Diesen behalten Sie bis zur Exmatrikulation. Zu Ihrem

Mehr

Anhang zum Handbuch. Netzwerk

Anhang zum Handbuch. Netzwerk Anhang zum Handbuch Netzwerk Penn Elcom GmbH - Januar 2012 Der Penn Elcom CaseDesigner ist ab der Version 1.0.0.6 komplett netzwerkfähig. Die nachfolgende Kurzanleitung zeigt die einfache Installation

Mehr

Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client

Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client Stand: 13.01.10 /1. Version Impressum Autor Johannes Kühn Endredaktion Johannes

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10)

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) Stand: 04-2014 Warum Zugriff auf einen Server per SSH? Zunächst einmal möchte ich, dass

Mehr

Die KatHO Cloud. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IT-Mitarbeiter Ihrer Abteilung.

Die KatHO Cloud. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IT-Mitarbeiter Ihrer Abteilung. Die KatHO Cloud Ob Dropbox, Microsoft SkyDrive, Apple icloud oder Google Drive, das Angebot kostenloser Online-Speicher ist reichhaltig. Doch so praktisch ein solcher Cloud-Dienst ist, mit der Benutzung

Mehr

Sichern des Home-Pools-Verzeichnisses via SFTP

Sichern des Home-Pools-Verzeichnisses via SFTP Sichern des Home-Pools-Verzeichnisses via SFTP Notwendige Einstellungen fürs Sichern Ihres Home-Pools- Verzeichnisses via SFTP S/FTP Client FileZilla Der S/FTP-Client FileZilla ist ein OpenSource-Projekt

Mehr

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden RZ Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Auswahl des Verbindungstyps...

Mehr

Einrichtung E-Mail Weiterleitung via.forward -Datei im Home-Verzeichnis

Einrichtung E-Mail Weiterleitung via.forward -Datei im Home-Verzeichnis Einrichtung E-Mail Weiterleitung via.forward -Datei im Home-Verzeichnis Notwendige Schritte zur Einrichtung einer E-Mail Weiterleitung via.forward -Datei und FileZilla S/FTP Client FileZilla Der S/FTP-Client

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden Inhouse Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Konfigurieren der Firewall...

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #50 Version 2 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Mailprogramm Windows Live Mail verwenden. Windows Live Mail ist in dem Software-Paket Windows

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Benutzerhandbuch Managed ShareFile

Benutzerhandbuch Managed ShareFile Benutzerhandbuch Managed ShareFile Kurzbeschrieb Das vorliegende Dokument beschreibt die grundlegenden Funktionen von Managed ShareFile Auftraggeber/in Autor/in Manuel Kobel Änderungskontrolle Version

Mehr

INSTALLATION OFFICE 2013

INSTALLATION OFFICE 2013 INSTALLATION OFFICE 2013 DURCH OFFICE 365 Zur Verfügung gestellt von PCProfi Informatique SA Einleitung Das folgende Dokument beschreibt Ihnen Schritt für Schritt, wie man Office Umgebung 2013 auf Ihren

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

HERBARTGYMNASIUM OLDENBURG

HERBARTGYMNASIUM OLDENBURG HERBARTGYMNASIUM OLDENBURG IServ Kurzanleitung und erste Schritte In dieser Anleitung werden die die wesentlichen Funktionen von IServ erklärt. Für weitere, ausführliche Informationen und Erklärungen kann

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

1. Kurzanleitungen 1.1 zu Mozilla Firefox:

1. Kurzanleitungen 1.1 zu Mozilla Firefox: 1. Kurzanleitungen... 1 1.1 zu Mozilla Firefox:... 1 1.2 Office Dokumente in pdf Dateien konvertieren... 1 2. ausführliche Anleitungen zu einzelnen Programmen:... 2 2.1 Microsoft Word:... 2 Inhaltsverzeichnisse

Mehr

Zentraler Speicherplatz

Zentraler Speicherplatz Anleitung für das Netzlaufwerk ZfN 1/18 Zentraler Speicherplatz Jeder Mitarbeiter und Student besitzt einen Uni Account. Mit dem Uni Account können das WLAN, der E Mail Server und viele andere IT Dienste

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

6 Zentraler Speicherbereich und Web-Space

6 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 6 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 6.1 Zentraler Speicherbereich Zu Ihrem Account gehört auch ein zentraler Speicherbereich, dieser ist Ihr Ablageort für Ihre Dateien. Der zentrale Plattenspeicher

Mehr

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Bildung und Sport M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Inhaltsverzeichnis 1.Einige Infos zum Thema WebDAV...2 1.1 Was steckt hinter WebDAV?...2 1.2 Erweiterung des HTTP-Protokolls...2

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

E-Mail Adressen der BA Leipzig

E-Mail Adressen der BA Leipzig E-Mail Adressen der BA Jeder Student der BA bekommt mit Beginn des Studiums eine E-Mail Adresse zugeteilt. Diese wird zur internen Kommunikation im Kurs, von der Akademie und deren Dozenten zur Verteilung

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

IT > Anleitungen > Konfiguration von Thunderbird für HCU-Webmail. Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch

IT > Anleitungen > Konfiguration von Thunderbird für HCU-Webmail. Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch 1 Schritt 1a 1. Wenn Sie Thunderbird neu heruntergeladen haben, klicken Sie beim Öffnen des obigen Fensters auf Überspringen

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

1.3. Installation und Konfiguration von Filr Desktop

1.3. Installation und Konfiguration von Filr Desktop Novell Filr Desktop Anleitung für das Kollegium Ergänzende Informationen und viele Anleitungen zum Filr findet man auf der Novell-Doku-Seite: https://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44.

Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44. Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) für BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44 Änderungen Datum Kürzel Erstellung 15.01.2013 Noal Anpassung

Mehr

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung!

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung! Installation TaxiLogbuch ist eine sogenannte Client-Server-Anwendung. Das Installationsprogramm fragt alle wichtigen Dinge ab und installiert entsprechend Client- und Server-Komponenten. Bei Client-Server-Anwendungen

Mehr

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive NetDrive 1.3.0.2 Installation und Konfiguration für Windows 7 Mit der Software NetDrive kann die UHHDisk über das WebDAV-Protokoll als Netzlaufwerk mit eigenem

Mehr

Bei Truecrypt handelt es sich um ein Open-Source Verschlüsselungs-Programm, das unter folgendem Link für verschiedene Plattformen verfügbar ist:

Bei Truecrypt handelt es sich um ein Open-Source Verschlüsselungs-Programm, das unter folgendem Link für verschiedene Plattformen verfügbar ist: Selbstdatenschutz Dropbox & Co. sicher nutzen "MEO - My Eyes Only" Um Unbefugten (inklusive dem Betreiber des Dienstes) die Einsicht in Dateien in Clouddiensten zu verwehren, sollte man diese verschlüsseln.

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten!

Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten! Anmeldung über SSH Diese Anleitung enthält Anweisungen, die nur durch erfahrene Anwender durchgeführt werden sollten! Besitzer der Homepage Advanced und Homepage Professional haben die Möglichkeit, direkt

Mehr

Windows 8... 2. Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 29 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 30

Windows 8... 2. Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 29 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 30 WLAN EDU-BZPflege INHALTSVERZEICHNIS Windows 8... 2 Verbindung mit WLAN BZPflege trennen... 2 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege automatisch erstellen... 3 Verbindung mit WLAN EDU-BZPflege manuell erstellen...

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main BSCW-Redaktion 04.04.2009 Seite 1 Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main In dieser Anleitung wird beschrieben, wie Sie Ihren BSCW-Arbeitsbereich über WebDAV in Windows einbinden. Um diese Anleitung

Mehr

Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7

Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7 Nutzung der WebDAV-Ressourcen des RRZN mittels Windows 7 10. Juni 2011 Diese Anleitung bezieht sich auf Windows 7 mit allen Updates bis zum Erstellungsdatum dieser Dokumentation. WebDAV (Web-based Distributed

Mehr

Zunächst müssen sie die MAC-Adresse ihres Gerätes für WLAN registrieren. 2. Die MAC Adresse (physikalische Adresse des WLAN) wird mit dem Befehl:

Zunächst müssen sie die MAC-Adresse ihres Gerätes für WLAN registrieren. 2. Die MAC Adresse (physikalische Adresse des WLAN) wird mit dem Befehl: WLANfu Windows7 Diese Anleitung wurde erstellt von Stefan Dieckmann. Fragen zur Einrichtung bitte an: wlanadmin@fh-brandenburg.de 1 WLANbeantragen Zunächst müssen sie die MAC-Adresse ihres Gerätes für

Mehr

email-konfiguration THE BAT! homepageheute.de ein Produkt der medialand GmbH, Schornsheimer Chaussee 9, 55286 Wörrstadt, Deutschland

email-konfiguration THE BAT! homepageheute.de ein Produkt der medialand GmbH, Schornsheimer Chaussee 9, 55286 Wörrstadt, Deutschland email-konfiguration THE BAT! Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie The Bat! für ihren Homepageheute-Email-Account konfigurieren um damit sicher und bequem Ihre Nachrichten zu verwalten. Informationen

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation Dieser Leitfaden dokumentiert die Schritte über die Installation des Content Management Systems Joomla! auf den Webservern der za-internet GmbH. Die Installation kann von einem Windows 7 PC aus ohne einer

Mehr

Notebook Offline-Alternative. Windows 2003. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg

Notebook Offline-Alternative. Windows 2003. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Notebook Offline-Alternative Version 3 Eine einfache Möglichkeit, Notebooks mit Windows XP in der paedml-windows für den Offline-Betrieb einzurichten

Mehr

KINDERLEICHT INSTALLIERT

KINDERLEICHT INSTALLIERT KINDERLEICHT INSTALLIERT Schritt für Schritt Anleitung Inhalt Domain und Hosting Erstellen einer SQL-Datenbank WordPress Download WordPress Konfiguration FTP-Zugang FTP-Programm Upload Installation Domain

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1.Administrativer Zugriff von außen...1

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1.Administrativer Zugriff von außen...1 . Administrativer Zugriff von außen Autor: Uwe Labs Stand: 2.03.2008 Inhaltsverzeichnis.Administrativer Zugriff von außen..... Überblick....2. imanager und RemoteManager....3. SecureCopy (SFTP)...2.4.

Mehr

Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client

Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client Zugriff auf die CBS - Serverdaten von Extern Februar 2014 Es besteht die Möglichkeit von Extern auf die Daten zuzugreifen, die für

Mehr

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 -

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Die folgende Anleitung beschreibt die Fernwartung des Schulservers z.b. von zu Hause über das

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 POP3 Was ist das?... 3 Einrichtungsinformationen...

Mehr

nessviewer als Alternative für icloud

nessviewer als Alternative für icloud nessviewer als Alternative für icloud Mit der von Apple angebotenen icloud können Daten zwischen verschiedenen Mac-Rechnern und ios-geräten synchronisiert werden, dies hat aber einige Nachteile: 1.) Datenschutz:

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München. Für Studenten und Dozenten

Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München. Für Studenten und Dozenten Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München Für Studenten und Dozenten Die FOM hat sich dem DFN angeschlossen und bietet Ihnen daher ab sofort auch einen verschlüsselten Internetzugang

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 Lagerstrasse 11 8910 Affoltern am Albis 044 / 716 10 00 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.com copyright by HP Engineering GmbH, Adliswil / Alle Rechte

Mehr

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients Leitfaden Seite 1 von 19 INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbereitung für die Installation...3 1.1 Einrichten einer Wählverbindung...3 1.1.1 Einwahl Parameter...3 1.1.2 Netzwerk Konfiguration...4 1.2 Entpacken der

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client... 1 Download... 2 Installation... 2 Funktionen... 3 Verbindung aufbauen... 3 Verbindung trennen... 4 Profile...

Mehr

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...)

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...) Das tgm steigt von Novell Group Wise auf Microsoft Exchange um. Sie können auf ihre neue Exchange Mailbox wie folgt zugreifen: Mit Microsoft Outlook Web Access (https://owa.tgm.ac.at) Mit Microsoft Outlook

Mehr

Installationsanleitung DIALOGMANAGER

Installationsanleitung DIALOGMANAGER Um mit dem Dialog-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 1 GB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

DEJORIS iphone-app Anleitung

DEJORIS iphone-app Anleitung DEJORIS iphone-app Anleitung Stand: März 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2. Funktionen von allgemeinen Schaltflächen und Symbolen... 4 2. Arbeiten mit der DEJORIS-App...

Mehr

QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE. Gebrauchsanleitung Android. Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern

QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE. Gebrauchsanleitung Android. Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE Barometer Höhenmesser Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern Gebrauchsanleitung Android Überführung von Daten Ihres ios- iphone auf

Mehr

Wegleitung zur Installation und Verwendung der benötigten Software

Wegleitung zur Installation und Verwendung der benötigten Software Kanton St.Gallen Volkswirtschaftsdepartement Fachstelle für Statistik Datentransfer Medizinische Statistik an die Fachstelle für Statistik des Kantons St.Gallen Wegleitung zur Installation und Verwendung

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Ausgabe vom 17. Oktober 2008 Konfigurationsdokument für Hosted Exchange

Mehr

SAP FrontEnd HowTo Guide

SAP FrontEnd HowTo Guide SAP FrontEnd HowTo Guide zum Zugriff auf die SAP-Systeme des UCC Magdeburg über das Hochschulnetz der FH Brandenburg Version 1.4 bereitgestellt durch den TLSO des Fachbereichs Wirtschaft Dieser HowTo Guide

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Zugriff zum Datenaustausch per scponly

Zugriff zum Datenaustausch per scponly Zugriff zum Datenaustausch per scponly Warum scponly? In der Grundkonfiguration der Musterlösung ist es notwendig, dass ein Benutzer, der die Möglichkeit haben soll von außen Dateien mit dem Server auszutauschen,

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3.

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3. Ihre schulische E-Mail-Adresse lautet: Ihr Erstpasswort lautet: @bbs-duew.de Sie können ihre E-Mails entweder über einen normalen Web-Browser (Internet Explorer, Firefox) oder über ein E-Mail-Client-Programm

Mehr

KeePass Anleitung. 1.0Allgemeine Informationen zu Keepass. KeePass unter Windows7

KeePass Anleitung. 1.0Allgemeine Informationen zu Keepass. KeePass unter Windows7 KeePass Anleitung 1.0Allgemeine Informationen zu Keepass KeePass unter Windows7 2.0 Installation unter Windows7 2.1 Erstellen einer neuen Datenbank 2.2 Speichern von Benutzernamen und Passwörtern 2.3 Sprache

Mehr

Kurzanleitung. PC, Mac, Android und ios

Kurzanleitung. PC, Mac, Android und ios Kurzanleitung PC, Mac, Android und ios Für PC installieren Detaillierte Informationen zu den Systemvoraussetzungen finden Sie auf der Trend Micro Website. Öffnen Sie zum Herunterladen des Installationsprogramms

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

Einrichtung Secure-FTP

Einrichtung Secure-FTP Einrichtung Secure-FTP ONEGroup Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Steffen Prochnow Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Tel.: (08032) 989 492 Fax.: (01212) 568 596 498 agb@onegroup.de 1. Vorwort... 2 2. Einrichtung

Mehr

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig

Mehr

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen Kontakte Neuen Kontakt anlegen Um einen neuen Kontakt anzulegen, wird zuerst (Kontakte) aufgerufen. Unten Rechts befindet sich die Schaltfläche um einen neuen Kontakt zu erstellen. Beim Kontakt anlegen

Mehr

Domainpakete AMX13. Der nachfolgende Text soll die Benutzung der wichtigsten Eigenschaften erklären.

Domainpakete AMX13. Der nachfolgende Text soll die Benutzung der wichtigsten Eigenschaften erklären. Domainpakete AMX13 Stand 9.9.09 In diesem Text sollen die Eigenschaften des einfachen Domainpaketes und deren Benutzung beschrieben werden. Dabei geht es zum einen um die Webseite sowie um die Emailkonten.

Mehr

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zugangsdaten an der DHBW... 3 2 OpenVPN Client installieren... 4 3 OpenVPN starten und mit dem Lehrenetz der

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Zugriff auf Cloud Object Storage mit Cyberduck...Seite 04 3. Neuen Container

Mehr

Anschluß an Raiffeisen OnLine Installationsanleitung für Internet Explorer

Anschluß an Raiffeisen OnLine Installationsanleitung für Internet Explorer Anschluß an Raiffeisen OnLine für Internet Explorer A. Voraussetzungen Damit Sie mit Raiffeisen OnLine eine Verbindung aufbauen können, müssen in Ihrem System verschiedene Komponenten installiert werden.

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 (32 und 64-bit) stellen wir

Mehr

GlobalHonknet.local. Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk 27.03.2004 05.04.2004

GlobalHonknet.local. Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk 27.03.2004 05.04.2004 GlobalHonknet.local 1 von 37 GlobalHonknet.local 13158 Berlin Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk Einrichten der Verschlüsselung unter Verwendung einer PKI 27.03.2004 05.04.2004 GlobalHonknet.local

Mehr