Dank Spitzentechnologie setzt SIX im Wertschriftenhandel weltweit Massstäbe in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität.

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1 Geschäftsbericht 2013

2 Auf einen Blick Über die Infrastruktur von SIX laufen tagtäglich Millionen von Finanztransaktionen: Wertpapiere werden gehandelt und abgewickelt, bargeldlose Zahlungen mit oder ohne Karten ermöglicht und verarbeitet. Zudem werden Informationen zu Finanzinstrumenten weltweit erfasst, aufbereitet und verteilt Dank Spitzentechnologie setzt SIX im Wertschriftenhandel weltweit Massstäbe in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität. SIX Swiss Exchange ist der Referenzmarkt für rund Wertschriften und eine der führenden Börsen Europas. Kotierung von Effekten zum regulierten Börsenhandel Betrieb und Überwachung des Handels in den Segmenten Aktien, Anleihen, Fonds (Sponsored Funds), Exchange Traded Funds, Exchange Traded Products sowie Warrants und Strukturierte Produkte Vertrieb von Index- und Marktinformationen SIX betreibt die Plattform Terravis für die elektronische Abwicklung von Grundbuch- und Hypothekar geschäften und bietet Verwaltungstreuhand-Dienst leistungen für Register-Schuldbriefe 3 an. Millionen Grundstücke sind im Portal Terravis online. 12,4 Milliarden CHF wurden im Börsenhandel umgesetzt Im Bereich Finanzinformationen verbindet SIX lokales Marktwissen mit weltweiter Abdeckung und setzt auf höchste Datenqualität. SIX ist eine der führenden Anbieterinnen von Finanzinformationen weltweit. Beschaffung, Veredelung und Vertrieb von Referenzdaten, Bewertungsinformationen, Marktdaten sowie Verwaltungsinformatio nen für Finanzinstrumente Millionen Finanzinstrumente umfasst das Datenuniversum von SIX.

3 Auf einen Blick Das Kerngeschäft von SIX stellt die Finanzmarktinfrastruktur dar. Dazu gehört die sogenannte Swiss Value Chain, die eine nahtlose und effiziente Abwicklung von Wertpapiergeschäften ermöglicht. Teile der erbrachten Dienstleistungen erachtet die Schweizerische Nationalbank (SNB) als systemisch bedeutsam, weshalb sie diese überwacht. Handel Auftrag Käufer Kauf von Verrechnung Sicherheiten Käufer Abwicklung erhält Käufer Handelsplattform Preisbildung (Matching) CHF pro Aktie Zentrale Gegenpartei Clearing Effektenabwicklung System SECOM Auftrag Verkauf von Sicherheiten liefert Verkäufer Verkäufer Verkäufer bezahlt CHF Zahlungsabwicklung System SIC erhält CHF Millionen Handelstransaktionen Mit ihrer jahrelangen 240wurden Erfahrung, vollautomatisierter im Clearing verrechnet. Infrastruktur und internationaler Vernetzung bietet SIX zukunftsgerichtete Lösungen. SIX ist eine führende Partnerin im Post-Trade für Börsen und andere Handelsplattformen in Europa. Verrechnung (Clearing), Abwicklung (Settlement) und Verwahrung (Custody) im Zusammenhang mit Wertpapiergeschäften Zentralverwahrerin für Schweizer Wertschriften (Central Securities Depository) Führung von Aktienregistern, Organisation von Generalversammlungen SIX betreibt Systeme für die Abwicklung von Interbank-Zahlungen (SIC) sowie von elektronischen Lastschriften- und Rechnungsverfahren. 420,1Millionen Transaktionen zwischen Banken wurden über SIC abgewickelt. SIX setzt auf modernste Technologie und innovative Lösungen für bargeldlose Zahlungen mit und ohne Karten. SIX ist Marktführerin in der Akzeptanz und in der Verarbeitung von Kartentransaktionen in der Schweiz, in Österreich und Luxemburg. Herausgabe (Issuing) von Karten Akzeptanz (Acquiring) und Ver arbeitung (Processing) von Kartentransaktionen 50,6 Milliarden CHF wurden im Kartengeschäft umgesetzt. 3

4 Highlights 2013 war ein ausgezeichnetes Geschäfts jahr für SIX. Alle Geschäftsbereiche sind ge wachsen, weil sie neue Kunden gewonnen oder weil bestehende Kunden mehr Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Dank hoher Kosten disziplin und Effizienzgewinnen resultierte eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses. In allen Geschäftsbereichen erreichte SIX eine höhere Profitabilität. 4

5 Highlights 1582,7 Total Betriebsertrag Mio. CHF 15,5 EBIT-Marge % 244,6 Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) Mio. CHF 210,2 Konzernergebnis Mio. CHF 7 985,0 Bilanzsumme Mio. CHF 3 777,3 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) AA Rating Standard & Poor s 77,4 Eigenkapitalquote % 5

6 Vielfalt, Harmonisierung, Wissen, Mobilität, Vernetzung: Unsere Gesellschaft verändert sich gegenwärtig schneller denn je. Im Vorteil ist, wer heute schon Antworten auf die Fragen von morgen hat. Unscheinbar und doch allgegenwärtig: SIX erbringt Dienstleistungen, die vor allem für die Schweizer Wirtschaft von Bedeutung sind. Aber auch im Alltag haben wir Berührungspunkte mit SIX. Begeben Sie sich gemeinsam mit uns in fünf europäische Städte und entdecken Sie, wo SIX im geschäftlichen und privaten Umfeld in Zürich, Frankfurt, Genf, Budapest und Bern eine Rolle spielt. Genf Frankfurt Zürich Bern Budapest 6

7 Inhalt 8 Vorwort 10 Bericht zum Geschäftsjahr Starkes Ergebnis und breit abgestütztes Wachstum Geschäftsbereich Swiss Exchange Belebtes und bewegtes Börsenjahr Exchange Regulation 30 Geschäftsbereich Securities Services Verstärkung des Kundenfokus 33 Geschäftsbereich Financial Information Deutliche Verbesserung der Profitabilität 42 Geschäftsbereich Payment Services Starkes internationales Wachstum 52 Unternehmerische Verantwortung Das Rückgrat des Finanzplatzes Schweiz Staatliche Aufsicht Risikomanagement 66 Organisation und Verantwortlichkeiten 76 Konsolidierte Bilanz und Erfolgsrechnung 78 Standorte 7

8 Alexandre Zeller und Dr. Urs Rüegsegger «Wir müssen unsere Kunden mit Spitzenqualität und Lösungen überzeugen, die ihnen einen entscheidenden Mehrwert bieten.» Sehr geehrte Aktionäre und Partner Sehr geehrte Leserinnen und Leser 2013 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr für SIX. Wir sind in allen Geschäftsbereichen gewachsen und haben die Profitabilität erhöht. Das Wachstum von 8,9 Prozent auf CHF 1 582,7 Millionen beim Betriebsertrag erreichten wir vor allem in internationalen Märkten im Bereich Payment Services und im Clearing-Geschäft. Wir konnten zudem unsere ausgezeichnete Position im Heimmarkt Schweiz halten, was sehr erfreulich ist. So hat SIX beispielsweise ihre Position als Referenzmarkt im Handel mit Schweizer Bluechip-Aktien erfolgreich verteidigt. Die 2011 ergriffenen Massnahmen zur Senkung der Kostenbasis zeigten ebenfalls Wirkung. In der Folge stieg das Konzernergebnis, bereinigt um den Erfolg aus dem Verkauf der Eurex-Beteiligung im Vorjahr, um erfreuliche 45,5 Prozent auf CHF 210,2 Millionen. Damit konnte der weggefallene Gewinnbeitrag aus der Eurex aus dem Vorjahr bereits zu einem grossen Teil kompensiert werden. 8

9 Vorwort Die Geschäftsentwicklung ist sehr erfreulich und stellt eine gute Ausgangslage dar im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen. Derzeit ist ein tiefgreifender Wandel bei den Geschäftsmodellen der Banken und damit bei unseren Kunden im Gang. Zudem wird der Wettbewerb im Bereich der Finanzmarktinfrastruktur intensiver: Neben dem Preis- und Margendruck ermöglicht die technologische Entwicklung mit neuen Geschäftsmodellen eine Öffnung des Markts für weitere Anbieter. Gerade Zeiten tiefgreifender Marktveränderungen bieten immer auch Chancen, die wir zusammen mit unseren Kunden nutzen wollen. Dabei setzen wir drei Schwerpunkte. Der erste Schwerpunkt ist die Kundenzufriedenheit. Wir wollen der bevorzugte Partner unserer Kunden sein. Das heisst, wir müssen unsere Kunden mit Spitzenqualität und Lösungen überzeugen, die ihnen einen entscheidenden Mehrwert bieten. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Dienstleistungen geniesst dabei eine hohe Priorität. Das erfordert ein hohes Mass an Expertise, Engagement und Innovationskraft. Deshalb investieren wir in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden und schaffen ein Umfeld, in dem sie sich mit ihrem Fachwissen und ihrem Engagement optimal einbringen können. Gleichzeitig werden wir den Wandel hin zu einer Hochleistungskultur dezidiert vorantreiben. Der zweite Schwerpunkt liegt auf der Erhöhung des Geschäftsvolumens und damit der Schaffung von Skaleneffekten. Wir wollen in allen Geschäftsbereichen in erster Linie in Europa wachsen. Die grössten Wachstumschancen bieten sich dabei im Karten geschäft. Hier haben wir im Herbst 2013 die PayLife Bank übernommen, den grössten Anbieter im Akzeptanzgeschäft und den grössten Herausgeber von Kreditkarten in Österreich. Den dritten Schwerpunkt setzen wir bei der Erhöhung der Effizienz und der Produktivität, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit auch jene unserer Kunden und des Finanzplatzes Schweiz aufrechtzuerhalten. Dies erreichen wir zum einen mit einer konsequenten Kostendisziplin sowie der Vereinfachung und Vereinheitlichung von Prozessen und Plattformen. Zum anderen investieren wir laufend in die technologische Weiterentwicklung und die Stabilität unserer Infrastruktur. SIX steht für eine stabile und effiziente Finanzmarktinfrastruktur. Das ist der Kern unseres Mandats. Und wir haben in den letzten Jahren bewiesen, dass wir auch in einem schwierigen Umfeld erfolgreich sind. Deshalb freut es uns besonders, dass die Schweizerische Nationalbank SIX beauftragt hat, die Handelsplattform für ihre Geldmarkttransaktionen und den Repo-Interbankenmarkt zu betreiben. Dies ist für uns ein wichtiger Vertrauensbeweis. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden werden wir alles daransetzen, dass wir mit unserer Kompetenz und der Qualität unserer Dienstleistungen auch in Zukunft ein starkes Rückgrat bilden für unsere Kunden. Wir danken unseren Mitarbeitenden für ihr Engagement und ihren grossen Einsatz. Unseren Kunden und Aktionären danken wir ganz besonders für ihr Vertrauen und ihre Loyalität. Alexandre Zeller Präsident des Verwaltungsrates Dr. Urs Rüegsegger Group CEO 9

10 Starkes Ergebnis und breit abgestütztes Wachstum 2013 war ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr für SIX. Alle Geschäftsbereiche ha ben den Betriebsertrag gegenüber dem Vorjahr erhöht, indem sie neue Kunden gewonnen oder indem bestehende Kunden mehr Dienstleistungen von SIX in Anspruch genommen haben. Dank hoher Kostendisziplin und Effizienzgewinnen resultierte eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses. Der Betriebsertrag stieg um 8,9 % auf CHF 1 582,7 Millionen. Bereinigt um den Verkaufserfolg aus der Eurex-Beteiligung von CHF 266,0 Millionen nahm das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 38,4 % auf CHF 244,6 Millionen zu und das Konzernergebnis liegt mit CHF 210,2 Millionen um 45,5 % höher. Die EBIT-Marge beläuft sich auf 15,5 %. SIX hat im Berichtsjahr 2013 ihr Ergebnis signifikant verbessert. Dazu beigetragen haben zum einen die höheren Aktivitäten an den Finanzmärkten und die Ausweitung des internationalen Geschäfts bei Payment Services. Zum anderen ist das ausgezeichnete Ergebnis auch das Resultat einer konsequenten Ausrichtung des Angebots und der Organisation auf die Kundenbedürfnisse sowie der Optimierung der Kostenstruktur. In einem intensiven Wettbewerbsumfeld mit hohem Margendruck sind alle Geschäftsbereiche umsatzmässig Kennzahlen im Überblick in % Veränderung Kennzahlen in Mio. CHF Total Betriebsertrag 1 582, ,3 8,9 Total Betriebsaufwand 1 386, ,7 4,4 Betriebsergebnis 196,2 125,6 56,2 Anteil am Ergebnis von assoziierten Unternehmen 24,4 29,7 17,7 Finanzergebnis 24,0 287,4 2 91,7 EBIT 244,6 442,7 2 44,8 Konzernergebnis 210,2 410,4 2 48,8 Bilanzsumme 7 985, ,5 0,5 Personalbestand per (Vollzeitäquivalente) 3 777, ,0 6,3 Verhältniszahlen (in %) Eigenkapitalrendite 3 9,4 19,7 52,1 Eigenkapitalquote 3 77,4 81,8 5,4 1 Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst 2 Beinhaltet den Verkaufserfolg aus der Eurex-Beteiligung von CHF 266,0 Millionen 3 Mittelwert des Bestandes des Eigenkapitals zwischen und

11 Bericht zum Geschäftsjahr Detaillierte Informationen zur Umstellung auf IFRS auf Seite 13 unten Weitere Informationen zu PayLife auf Seite 45 unten gewachsen und haben ein besseres Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erzielt. Erstmals berichtet SIX in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS). Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst. Ausdehnung des internationalen Geschäfts Im Geschäftsjahr 2013 ist SIX umsatzmässig gewachsen. Der Betriebsertrag stieg um 8,9 % auf CHF 1 582,7 Millionen. Am höchsten fiel das Wachstum mit 15,0 % oder CHF 96,9 Millionen im Geschäftsbereich Payment Services aus mit dem Ausbau des internationalen Geschäfts und dem Verkaufsrekord bei den Zahlterminals (5,1 %) sowie der Übernahme der österreichischen Pay Life Bank GmbH (9,9 %). Mit der PayLife Bank hat SIX per 19. September 2013 nicht nur den grössten österreichischen Anbieter im Akzeptanzgeschäft (Acquiring) erworben, sondern auch den grössten Herausgeber von Kreditkarten in Österreich. Damit macht SIX einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung ihrer internationalen Wachstumsstrategie. Das Wachstum des Geschäftsbereichs Securities Services um 6,6 % entstammt mehrheitlich höheren Depotvolumen im Custody-Geschäft und einer höheren Anzahl internationaler Clearing-Transaktionen. Der Geschäftsbereich Swiss Exchange verdankt die Zunahme von 4,1 % vor allem der Integration der Scoach Schweiz AG, nachdem das Joint Venture mit der Deutschen Börse AG aufgelöst worden ist. Der Geschäftsbereich Financial Information ist primär im Referenzdatengeschäft und bei den individuellen Softwarelösungen (Solutions) gewachsen und hat seinen Betriebsertrag um 2,7 % erhöht. Kontinuierliche Optimierung der Kostenbasis Dank der laufenden Optimierung der Betriebskosten stieg der Betriebsaufwand trotz wachstumsbedingt höheren Transaktionskosten und der Integration von Pay Life ab November 2013 nur um 4,4 % auf CHF 1 386,6 Millionen. Während der Personalaufwand um 0,2 % leicht sank, stieg der übrige Betriebsaufwand um 10,5 %. Das Betriebsergebnis stieg markant um 56,2 % auf CHF 196,2 Millionen. Das Finanzergebnis beträgt CHF 24,0 Millionen gegenüber CHF 287,4 Millionen im Vorjahr. Der hohe Gewinn 2012 ist im Wesentlichen auf den Verkauf der Eurex- Beteiligung zurückzuführen. Der Erfolg aus dem Eurex- Verkauf betrug CHF 266,0 Millionen, davon sind CHF 95,4 Millionen auf die Anpassung an die Rechnungslegungsstandards IFRS zurückzuführen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beträgt CHF 244,6 Millionen. Bereinigt um den Erfolg aus dem Eurex-Verkauf im Vorjahr stieg der EBIT um 38,4 % oder CHF 67,9 Millionen. Die EBIT-Marge liegt bei 15,5 %. Das Konzernergebnis liegt 2013 bei CHF 210,2 Millionen gegenüber CHF 410,4 Millionen im Vorjahr, was einem Rückgang um CHF 200,2 Millionen entspricht. Bereinigt um den Erfolg aus dem Eurex-Verkauf von CHF 266,0 Millionen beträgt die Zunahme des Konzernergebnisses 2013 erfreuliche CHF 65,7 Millionen oder 45,5 %. Damit konnte der weggefallene Gewinnbeitrag aus der 2012 verkauften Eurex-Beteiligung bereits zu einem grossen Teil kompensiert werden. Die Eigenkapitalrendite sank auf 9,4 % (2012:19,7 %). Mit einer Eigenkapitalquote von 77,4 % (81,8 %) verfügt SIX über eine äusserst solide Kapital basis. Betriebsertrag pro Segment in Mio. CHF in % Veränderung Swiss Exchange 198,5 190,7 4,1 Securities Services 259,9 243,9 6,6 Financial Information 387,9 377,8 2,7 Payment Services 743,6 646,7 15,0 Corporate und Elimination 7,2 5,7 27,3 Total Betriebsertrag 1 582, ,3 8,9 1 Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst Anteil am Betriebsertrag pro pro Segment Segment Payment Services 47,0% Swiss Exchange 12,5 % Securities Services 16,4% Financial Information 24,5% 11

12 Bericht zum Geschäftsjahr Mehr Informationen zum Thema Kundenzufriedenheit auf Seite 55 Konsequenter Kundenfokus Im Berichtsjahr hat SIX den Fokus konsequent auf die Verstärkung der Kundenorientierung gelegt. Ziel ist es, sich stärker mit den Kunden, ihren Herausforderungen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen, um ihnen über qualitativ hochstehende Produkte und Innovationen einen entscheidenden Mehrwert bieten zu können. Im Jahr 2013 wurden in den Geschäftsbereichen eine Vielzahl von Massnahmen ergriffen, um die Kunden und ihre Bedürfnisse stärker einzubeziehen. Der Geschäftsbereich Securities Services hat zudem seine Struktur auf das veränderte Marktumfeld ausgerichtet und gleichzeitig die Grundlagen geschaffen, um den Dialog mit den Kunden zu stärken. Ende Jahr führte SIX erstmals eine konzernweite Kundenzufriedenheitsbefragung durch. Sie zeigte Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Kommunikation und Preistransparenz sowie beim Einbezug der Kunden in die Entwicklung von innovativen Produkten, die nun gezielt in entsprechenden Projekten angegangen werden. Als erste Massnahme aus dieser Umfrage wurde versuchsweise ein Top-Account-Management mit zwei grossen Kunden von SIX eingeführt. Sie werden neu aus einer Hand betreut, unabhängig davon, aus welchem Geschäftsbereich sie Dienstleistungen von SIX beziehen. In Zukunft soll der Ansatz auf weitere Kunden ausgeweitet werden. Zentralisierung der IT-Funktionen Damit sich die Geschäftsbereiche stärker auf die Kunden und die Märkte konzentrieren können, vereinigt SIX zudem alle IT-Funktionen unter dem Dach einer neuen Division Global IT. Weiter verspricht sich SIX mit der Bündelung des Know-hows eine Erhöhung der Flexibilität und eine Reduktion der Projektrisiken. Gleichzeitig will SIX mit einer weitgehenden Harmonisierung der Systemarchitektur und der Entwicklungsmethoden die Betriebskosten langfristig senken. Die Division Global IT ist ab 1. April 2014 operativ. Investitionen in die Infrastruktur Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Effizienz zu steigern, investiert SIX laufend in die Infrastruktur, die Vereinfachung der Architektur sowie die Stabilität der Plattformen und Systeme. Das Investitionsvolumen betrug 2013 CHF 73,0 Millionen. Im Jahr 2013 wurden alle Handelssegmente des Geschäftsbereichs Swiss Exchange auf die Plattform X-stream INET migriert, die im Vorjahr für den Aktienhandel eingeführt worden war. Somit steht diese leistungsfähige Plattform auch den anderen Handelssegmenten zur Verfügung. Im Geschäftsbereich Securities Services sind die Vorbereitungsarbeiten für den direkten Anschluss an die einheitliche, europaweite Abwicklungsplattform für Wertpapiergeschäfte TARGET2-Securities (T2S) angelaufen. SIX rechnet mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 30 Millionen bis Das Projekt zur umfassenden Erneuerung der IT-Plattform des Geschäftsbereichs Financial Information wurde aufgrund technischer Probleme im Mai definitiv gestoppt. Für 2013 wurden Wertberichtigungen im Umfang von CHF 14,3 Millionen beim immateriellen Anlagevermögen vorgenommen. SIX investiert jedoch laufend in die bestehende Plattform, um die Kapazität und die Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Zusätzlich zur Verarbeitungsplattform in der Schweiz baut SIX in Luxemburg eine leistungsfähige Plattform für die Herausgabe und die Verarbeitung internationaler Karten auf. Damit erweitert SIX ihr Angebot für den europä EBIT pro Segment Anteil Anteil betriebliches EBIT pro Segment Ergebnis pro Segment in Mio. CHF in % Veränderung Swiss Exchange 94,9 77,8 22,1 Securities Services 31,5 27,8 13,1 Financial Information 8,2 14,2 158,0 Payment Services 89,6 73,6 21,8 Corporate und Elimination 20,4 277,8 2 92,7 Total EBIT 244,6 442,7 2 44,8 1 Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst 2 Beinhaltet den Verkaufserfolg aus der Eurex-Beteiligung von CHF 266,0 Millionen Corporate und Elimination 8,3% Payment Services 36,6 % Financial Information 3,4 % Swiss Exchange 38,8% Securities Services 12,9 % 12

13 Bericht zum Geschäftsjahr ischen Markt deutlich. Ende 2013 wurden die ersten luxemburgischen Banken auf die Plattform migriert. Im Dienste des Schweizer Finanzplatzes Für den Finanzplatz Schweiz betreibt SIX zentrale Infrastrukturen wie das Interbank-Zahlungssystem SIC (Swiss Interbank Clearing) und das Wertschriftenabwicklungssystem SECOM (Settlement Communication System). Als zentrale Gegenpartei im Clearing hat SIX zudem eine wichtige Risikomanagementfunktion. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) stuft diese drei Einrichtungen als systemisch bedeutsam ein. «Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Effizienz zu steigern, investiert SIX laufend in die Infrastruktur.» Ausblick: Kundenorientierung und Innovation SIX rechnet für das laufende Jahr mit einem anhaltend kompetitiven Marktumfeld und einem ungebrochenen Druck auf die Margen. Dennoch geht SIX von einem weiteren internationalen Wachstum vorab im Geschäftsbereich Payment Services aus. Der unternehmerische Fokus liegt weiterhin auf der Erhöhung der Kundenzufriedenheit mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit sowie auf innovativen Lösungen, die Mehrwert für die Kunden schaffen. Die neue Plattform für die Interbank-Zahlungssysteme SIC und eurosic (SIC 4 ) zur Abwicklung von Bruttozahlungen in Echtzeit wird die Umstellung des Schweizer Zahlungsverkehrs auf die internationalen SEPA-Formate ermöglichen. Die Entwicklungsarbeiten laufen plangemäss: Die neue Generation von eurosic wird im April 2015, jene von SIC ein Jahr später den Betrieb aufnehmen sehen sich die Finanzbranche und SIX als Finanzinfrastrukturbetreiberin mit zahlreichen regulatorischen Herausforderungen konfrontiert. SIX wird sich in diesem Zusammenhang für einen effizienten, wettbewerbsstarken Finanzplatz auf politischer und regulatorischer Ebene einsetzen. Ab Mai 2014 betreibt SIX zudem eine Handelsplattform für die Geldmarkttransaktionen der SNB sowie für den Repo-Interbankenmarkt. Das Repo-Geschäft ist das wichtigste geldpolitische Instrument der Nationalbank zur Steuerung der Geldmenge und der kurzfristigen Geldmarktzinsen. Von RRV-FINMA zu IFRS Mit der Umstellung auf die Rechnungslegungsstandards IFRS trägt SIX in erster Linie der zunehmenden internationalen Ausrichtung ihres Geschäftsmodells Rechnung. Im Weiteren wird die Transparenz der finanziellen Berichterstattung erhöht. Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst. Dabei ergibt sich eine Veränderung des Konzernergebnisses 2012 um CHF 90,3 Millionen: von CHF 320,1 Millionen nach RRV-FINMA auf CHF 410,4 Millionen nach IFRS. Der höhere Gewinn ist hauptsächlich auf die Neubeurteilung der Währungskorrekturen zurückzuführen. Diese wurden in der Vergangenheit für die Eurex-Beteiligung über das Eigenkapital vorgenommen. Der Verkaufs erlös aus der Eurex-Beteiligung erhöht sich dadurch um CHF 95,4 Millionen. Der Personalaufwand steigt infolge der Erstanwendung von IAS 19 revised um CHF 11,3 Millionen. Die unter IFRS nicht mehr zulässigen ordentlichen Abschreibungen des Goodwills entlasten die Abschreibungen um CHF 6,0 Millionen. Überleitung Konzernergebnis 2012 (in Mio. CHF) 2012 Konzernergebnis nach RRV-FINMA Anpassung 320,1 Verkaufserlös Eurex-Beteiligung Finanzergebnis 95,4 Erstanwendung IAS 19 revised Personalaufwand 11,3 Abschreibung Goodwill Abschreibungen und 6,0 Wertminderungsaufwand Sonstige IFRS-Anpassungen Diverse 0,2 Konzernergebnis nach IFRS 410,4 13

14 Vielfalt. 14

15 Ob beim Planen der eigenen Zukunft oder beim Einkauf auf dem Wochenmarkt: Noch nie waren die Möglichkeiten zu wählen so mannigfaltig, noch nie war die Zahl der Alternativen so gross. Die Vielfalt hilft uns zu vergleichen und erlaubt uns, Dinge mit anderen Augen zu sehen. Wo es viele Möglichkeiten gibt, dort gibt es auch viele Lösungen. 15

16 Oliver Heusser von der Bank Julius Bär ist überzeugt, dass ein moderner Handelsplatz auch in Zukunft immer wieder neue Wege gehen und seinen Handelspartnern möglichst verschiedenartige Lösungen anbieten können muss wie etwa das Segment Sponsored Funds. Als erster Sponsor und Market Maker des neuen Segments Sponsored Funds hat die Bank Julius Bär 286 Anlagefonds an die Börse gebracht. Im Jahr 2013 wurden diese Anlagefonds Mal gehandelt. Seit der Lancierung des Segments bis Ende Jahr wurden mit den börsengehandelten Anlagefonds 200 Millionen Franken umgesetzt. Eine Gesellschaft, in der Wahlmöglichkeiten zum Lebensprinzip avanciert sind, erwartet auch beim Geldanlegen Optionen und Alternativen. Mit dem Segment Sponsored Funds trägt SIX dieser Entwicklung in vollem Umfang Rechnung. Mit Sponsored Funds haben Investoren seit März 2013 ein weiteres Instrument an der Hand, das sie täglich an der Börse kaufen und verkaufen können, und das ihnen gleichzeitig Schutz vor dem Ausfallrisiko sowie eine optimale Diversifikation bietet. 16

17 Corinna Bachmann ist sich bewusst, wie wichtig die Altersvorsorge bereits heute für sie ist. «Früher dachte ich: Die dritte Säule reicht mir. Von meinem Bankberater weiss ich inzwischen, dass auch börsengehandelte Anlage instrumente besonders vorteilhaft sind.» Dabei legt sie Wert darauf, in Nachhaltigkeit zu investieren. Handelssegmente Anzahl handelbare Anlageinstrumente Aktien 272 Anleihen ETFs* (inkl. Fonds) 970 ETPs** 52 Sponsored Funds 330 Strukturierte Produkte und Warrants * ETF: Exchange Traded Funds ** ETP: Exchange Traded Products Umsatz in Mrd. CHF Strukturierte Produkte und Warrants 30 Fonds & ETPs 7 ETFs 91 Anleihen 164 Aktien 717 Über SIX Swiss Exchange beschafften sich im Jahr 2013 verschiedene Emittenten wie Finanzinstitute, Staaten oder Unternehmen rund CHF 90 Milliarden an Kapital. Zürich, 4. Dezember 2013, 13:20 Uhr 17

18 Oliver Heusser schätzt die Rundsicht, die man vom Uetliberg über Zürich und den Zürichsee bis hin zu den Alpen hat. «Es ist ein Merkmal unserer Zeit, dass man sich in Details verliert», sagt er. «Wichtig ist aber, auch einen Blick für das Ganze zu haben. Das gelingt von hier oben perfekt zumindest wenn es nicht gerade neblig ist.» Mit dem neuen Handelssegment Sponsored Funds hat SIX gemeinsam mit ihren Kunden das Anlageuniversum abermals erweitert. Für private Anleger bedeutet das neue Segment vor allem mehr Vielfalt. Sie erhalten damit noch mehr Alternativen hinsichtlich ihrer Wünsche und Vorlieben bei der Vermögensanlage. 18

19 «Dank Sponsored Funds können wir Anlagefonds wie Aktien unkompliziert handeln.» Oliver Heusser im Gespräch über das jüngste Handelssegment von SIX. An der Börse werden inzwischen enorm viele verschiedene Anlageinstrumente gehandelt. Wo sehen Sie den Nutzen der Angebotsvielfalt für den Anleger? Anlegern steht heute ein noch nie dagewesenes Anlageuniversum zur Verfügung. Für jedes Risikoprofil und für jedes Kundensegment ob privat oder institutionell gibt es passende Anlagemöglichkeiten. Hinzu kommt, dass an der Börse jederzeit ein transparenter und fairer Handel gewährleistet ist. Diese Vielfalt hat im letzten Jahr noch zugenommen: Gemeinsam mit SIX haben Sie ein neues Handelssegment für Sponsored Funds lanciert. Worum handelt es sich dabei? Wir haben 2013 insgesamt 250 traditionelle Anlagefonds von rund 60 re nommierten Anbietern an die Börse gebracht. Die Auswahl umfasst verschiedenste Anlageklassen, Länder, Regionen, Sektoren, Themen und Strategien. Dieses neue Segment ermöglicht es Anlegern, klassische Anlagefonds jetzt genau wie Aktien jederzeit zu handeln. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen und wer profitiert davon? Traditionelle Fonds können nur mit Verzögerung gekauft oder verkauft werden und die Aufträge werden zum sogenannten Nettoinventarwert abgerechnet. Dieser ist allerdings zum Zeitpunkt des Auftrags nicht bekannt, denn die exakte Wertermittlung erfolgt nur einmal pro Tag. Dadurch, dass Anlagefonds nun auch an der Börse gehandelt werden und der Sponsor laufend einen Preis stellt, können Anleger diese auch jederzeit verkaufen und kaufen. Welche Kundengruppen sprechen Sie mit dem Angebot der Sponsored Funds an? Der Handel von Sponsored Funds an der Schweizer Börse spricht eine Reihe von Kundensegmenten an: Pri vatinves toren, Portfoliomanager und un abhängige Vermögensverwalter ge nauso wie institutionelle Investoren. Speziell für Pensions kassen bieten sich mit den Sponsored Funds neue Anlagemöglichkeiten, denn sie sind gesetzlich verpflichtet, einen Teil der Gelder in börsengehandelte Instrumente zu investieren. Die Sponsored Funds sind aber für alle institutionellen Investoren attraktiv, da diese immer einen Referenzpreis für ihre Anlagen benötigen und auf Liquidität angewiesen sind. Wie ist der Start aus Ihrer Sicht geglückt? Der Aufbau eines neuen Segments braucht selbstverständlich Zeit. Doch der Start ist meiner Einschätzung nach mehr als geglückt. Inzwischen werden bereits 305 unterschiedliche Fonds gehandelt. Die Zürcher Kantonalbank ist als weiterer Market Maker in das Segment eingestiegen. Ich bin überzeugt, dass in Zukunft weitere Produkte folgen werden. Das Potenzial im Fondsbereich ist gross. Oliver Heusser ist seit 2009 bei der Bank Julius Bär tätig. Dort hat er zusammen mit Beat Auerbach und Thomas Kägi das Segment der börsengehandelten Anlagefonds aufgebaut. 19

20 Swiss Exchange Belebtes und bewegtes Börsenjahr SIX blickt auf ein erfreuliches Börsenjahr zurück: Der Handelsumsatz stieg um 12,5 % auf CHF 1 004,4 Milliarden und im März wurde mit Sponsored Funds ein neues Handelssegment lanciert. Nach der Auflösung von Scoach, dem Joint Venture mit der Deutschen Börse, wurde der strategisch wichtige Handel mit Strukturierten Produkten in die Organisation integriert. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 4,1 % auf CHF 198,5 Millionen, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 22,1 % auf CHF 94,9 Millionen. Der tiefgreifende Wandel der Börsenlandschaft in den letzten Jahren stellt Betreiber von regulierten Börsen vor Herausforderungen. Neu geschaffene, zum Teil übernationale Börsenorganisationen sowie neu entstandene alternative Handelsplattformen wie Multilateral Trading Facilities (MTFs) haben den Wettbewerb unter den Handelsplätzen verschärft und zu einer Fragmentierung insbesondere im Aktienhandel geführt. Auch auf der regulatorischen Ebene ist im Börsenumfeld einiges in Bewegung: Neben dem eidgenössischen Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG) befindet sich auf europäischer Ebene die Revision der Markets in Fi nancial Instruments Directive (MiFID II) in der Abschlussphase. Im Fokus steht insbesondere der Handel mit Derivaten, der wie der Handel mit Anleihen immer noch zu sehr grossen Teilen ausserbörslich stattfindet. Erweiterung des Angebots im Börsenhandel Im März 2013 erweiterte SIX den regulierten Börsenhandel und lancierte zusammen mit Julius Bär als erstem Sponsor das Segment Sponsored Funds. Ende 2013 waren 305 Anlagefonds von über 60 Emittenten zum Handel zugelassen. Mit der Zürcher Kantonalbank kam 2013 ein weiterer Sponsor dazu. Mehr zu Sponsored Funds auf Seite 19 Kennzahlen Geschäftsbereich Swiss Exchange 2013 Veränderung in % Betriebsertrag (in Mio. CHF) 198,5 190,7 4,1 EBIT (in Mio. CHF) 94,9 77,8 22,1 Personalbestand per ,1 237,9 10,2 (Vollzeitäquivalente) Börsenhandelsumsatz 2 (in Mrd. CHF) 1 004,4 892,6 12,5 Anzahl Abschlüsse 2 (in Mio.) 34,5 31,5 9,3 Anzahl handelbare Produkte ,3 Marktkapitalisierung SPI (in Mio. CHF) ,0 1 Im Rahmen der Umstellung auf IFRS wurden die Vorjahreszahlen zu Vergleichszwecken angepasst 2 Einschliesslich Scoach Schweiz AG Umsatz im Handel mit Schweizer Bluechip-Aktien nach Standort der Teilnehmer Total Umsatz CHF ,2 Millionen = 100% Niederlande 1,6% Schweden 0,3% Frankreich 9,0% Irland 4,6% Schweiz 28,8% Liechtenstein 0,2% Deutschland 1,4 % Grossbritannien 54,1 % 20

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