Das Trading-Spezial der europäischen Zertifikate-Börse Frankfurt. Trading mit System Indikatoren verstehen, Strategien gezielt einsetzen

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1 S p e z i a l Das Trading-Spezial der europäischen Zertifikate-Börse Frankfurt Trading mit System Indikatoren verstehen, Strategien gezielt einsetzen

2 Kleiner Einsatz genügt, um an Kursschwankungen zu partizipieren. Mit einem großen Hebel erzielen Sie dabei eine große Wirkung. Kapitalschutz Rendite Partizipation Hebel Hebelprodukte von Vontobel Mit diesen Werkzeugen auf Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen haben Sie es in der Hand: Optionsscheine Turbo-Optionsscheine Open-End Turbo-Optionsscheine Besuchen Sie uns an der 19. und 20. November 2010 Stand-Nr. 10, Messe Frankfurt X-Turbos/Open-End X-Turbos auf den DAX Mini-Futures Auf finden Sie alle Intraday Umsatzspitzenreiter sowie die häufigsten Trades. Allein maßgeblich sind die jeweiligen Wertpapierprospekte, die beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Kaiserstrasse 6, Frankfurt am Main kostenlos erhältlich bzw. im Internet unter zum Download verfügbar sind. Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten. Nähere Informationen über Bank Vontobel Europe AG, Niederlassung Frankfurt am Main, Kaiserstraße 6, Frankfurt am Main, Telefon +49 (0)

3 Inhalt Trading-Spezial Kolumne 04 Folgen Sie dem KISS-Prinzip. KISS dahinter verbirgt sich ein essenzieller Tradinggrundsatz, der Ihnen dauerhafte Gewinne bescheren kann. Lothar Albert erklärt, was es damit auf sich hat. Tradingstrategien 06 Der Momentum-Trade. Momentum-Strategien gehören zu den lukrativsten Handelsansätzen überhaupt, wenn es an den Märkten starke Trends gibt. 08 Chancen im Seitwärtsmarkt. Bei ausgedehnten Seitwärtsbewegungen gilt es, Trading-Ranges zu identifizieren und abzufischen. 12 Antizyklisches Trading. The Trend is your Friend. Gilt zwar oft, es gibt aber auch Ausnahmen. Und dann müssen Trader ihren Handelsansatz ändern. 14 Trading per Zufallseinstieg. Wir zeigen Ihnen eine Möglichkeit der praktischen Umsetzung. 16 Maximales Kurspotenzial. Neue Primärtrends gehen oft mit teils massiven Kursbewegungen einher. Wir zeigen, wie man eine solche Situation am Kursbild identifiziert. 18 Gewinne realisieren. Hier betrachten wir bewusst Ausstiegsszenarien und die genaue Definition von Ausstiegspunkten. 20 Die eigene Strategie hinterfragen. Seien Sie mutig und traden Sie genau das Gegenteil von dem, was geplant war! 22 Positionen managen. So nutzen Sie die Methode der Pyramidisierung, um Ihre Performance deutlich zu steigern. 24 Ein besseres Set-up finden. Optimieren Sie unkompliziert Ihre Handelsstrategien. Indikatoren 26 Der gleitende Durchschnitt. Ein einfaches und dennoch effektives Instrument. Sehen Sie selbst! 28 Moving Average Convergence/Divergence. Wir zeigen Ihnen, wie dieser Indikator beim Trading effektiv eingesetzt werden kann. 30 Relative Strength Index. Er ist vielseitig einsetzbar. Erfahren Sie, warum er bei Tradern so beliebt ist. 32 Stochastik. Wir sagen Ihnen, warum sich dieser Indikator als Standard-Tool etabliert hat, um Umkehrpunkte in Seitwärtsphasen zu erkennen. Tools 34 Von Scoach direkt zu Ihrem Broker. Scoach bietet Ihnen ab sofort die Möglichkeit, von einem auf ausgewählten Produkt direkt zu Ihrer persönlichen Ordermaske zu gelangen. 34 Impressum 3

4 KOLUMNE Folgen Sie dem KISS-Prinzip Der Ausdruck KISS ist den meisten Tradern schon einmal begegnet. Damit ist nicht die Rockband gemeint und auch das deutsche Wort Kuss hat nicht das Geringste damit zu tun. KISS ist eine Abkürzung und steht für Keep It Simple, Stupid auf Deutsch: Halte es einfach, Dummkopf. Hinter dieser Weisheit verbirgt sich ein essenzieller Tradinggrundsatz, der Ihnen dauerhafte Gewinne bescheren kann. Lassen Sie mich kurz erklären, warum. Häufig stellen sich Trader selbst ein Bein, indem sie ihr Trading unnötig verkomplizieren. Um sich sicherer zu fühlen, verwenden sie komplexe Black- Box-Systeme oder viel zu viele Indikatoren, Parameter und andere technische Hilfsmittel auf einmal. Der Grund für dieses Verhalten ist, dass sich viele Trader mit dem eingegangenen Risiko nicht wohl fühlen und daher alles versuchen, um ihre Nervosität zu reduzieren. Ganz nach dem Motto: Je mehr Handelssignale ich verwende, desto besser. Aller dings kommt es für erfolgreiches Trading nicht darauf an, möglichst viele Parameter zu verwenden. Ganz im Gegenteil. Zu viele Parameter führen dazu, dass Sie viele widersprüchliche Signale bekommen, den Blick für Ihre eigentliche Grundstrategie verlieren und am Ende noch un sicherer sind als ganz ohne Hilfsmittel. Mit anderen Worten, Sie werden aufgrund der hohen Komplexität In den meisten Fällen funktionieren Systeme und Charts mit wenigen eingebauten Indikatoren besser. zunehmend handlungsunfähig. Und wenn Sie dann mithilfe von Optimierung und Backtesting endlich die richtige Kombination Ihrer vielen Tools ermittelt haben, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um ein sogenanntes Curve-Fitting (= Überoptimierung der Entscheidungsregeln). Ein solches System funktioniert im realen Einsatz praktisch nie wie gewünscht. Kommen wir also zum wesentlichen Punkt zurück: Trading kann wie üb rigens alles im Leben rückwärts gut erklärt werden. Handeln müssen Sie aber immer vorwärts und in Echtzeit. Eine Lösung ist daher KISS halte es einfach, unkompliziert und überschaubar! Denn in den meisten Fällen funktionieren Systeme und Charts mit wenigen eingebauten Indi katoren besser. Schon eine sinnvolle Kombination weniger Standard-Tools aus der Technischen Analyse kann Ihnen konsistent gute Trades über viele Jahre bescheren. Solche Systeme sind wesentlich robuster und Sie als Trader behalten stets den Überblick und das Ver ständnis für die Logik Ihrer Strategie. Darüber hinaus konnte bisher noch kein empirischer oder mathematischer Nachweis dafür erbracht werden, dass komplexe Handelssysteme bessere Ergebnisse liefern als einfache. Lothar Albert Lothar Albert war unter anderem Chefredakteur des Optionsschein Reports und leitete das Terminmarkt Magazin entwickelte er mit dem Finanzen Verlag den Technical Investor. Zur selben Zeit brachte er sein eigenes Magazin Der Aktive Trader auf den Markt, dem späteren TRADERS. Dieses Magazin leitet er seit 2003 als Chefredakteur und Herausgeber. 4

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6 Der Momentum-Trade Geld verdienen mit Angst und Gier Momentum-Strategien gehören zu den lukrativsten Handelsansätzen überhaupt. Die Stärke der Strategie kann vor allem dann voll ausgespielt werden, wenn es an den Märkten starke Trends gibt. Paradoxerweise gibt es Trader, die sich gerade dann wohl aus Angst von den Märkten fernhalten. Andere wiederum werden durch die Kurssteigerungen zur Gier animiert. Beide Emotionen sind grundsätzlich gute Garanten für starke Kursbewegungen. Genau die richtige Mischung Ein von starken Emotionen geprägtes Umfeld ist geradezu perfekt für den Momentum-Trader. Sind Angst oder Gier besonders hoch, steigen die Trefferquote und/oder der durchschnittliche Gewinn pro Trade im Schnitt an. Ein Cocktail sehr guter oder auch sehr schlechter Nachrichten heizt die jeweils vorherrschende Stimmung im Idealfall auf. Wie in einem solchen Szenario eine Momentum- Strategie ganz einfach umgesetzt werden kann, wird im Folgenden erläutert. Abgrenzung Trend und Range Grob untergliedert können sich Märkte in Trend- oder Seitwärtsphasen (Trading-Range) befinden. Diese Unterscheidung ist für Momentum-Trader essenziell. Innerhalb einer Range ist die Momentum-Idee leider oft zum Scheitern verurteilt. Die Strategie lebt davon, in eine starke Kursbewegung einzusteigen und dann die Gewinne laufen zu lassen. Das klingt relativ einfach und rein technisch gesehen ist es das auch. In vielen Büchern wird für das Momentum die bildliche Beschreibung eines fahrenden Zuges verwendet, der durch nichts so schnell aufzuhalten ist. Um die Kursbewegung also nachhaltig umzukehren, bedarf es massiver Anreize am Markt. Und sollte es dennoch eine Trendwende geben, ist der Trade per Stopp abgesichert. Den Trend einschätzen Es geht uns also ausschließlich um Trendmärkte. Welche das sind, ist dabei zunächst weniger wichtig. Ob Indizes, Einzelaktien, Währungen, Rohstoffe et cetera alles, was über Hebelzertifikate handelbar ist, kann als Basiswert für die Strategie herhalten. Diese Auswahl ist ein enormer Vorteil beim Trading. Je nachdem, in welcher Asset-Klasse die Musik gerade spielt, können entsprechende Positionen eröffnet werden. Beispiel: Unterstützung oder Widerstand kollabiert Eine Möglichkeit für ein einfaches Set-up auf Basis der Chart-Analyse ist das Setzen auf Kursbewegungen, die infolge kollabierender Unterstützungs- oder Widerstandsbereiche entstehen. Ein Beispiel dafür war das Durchbrechen des Widerstands bei rund Punkten im DAX (siehe Grafik rechts oben). Innerhalb kürzester Zeit 6

7 Set-up für einen Long-Trade im DAX Anfang September 2010 Punkte Aug 2010 Sep Quelle: Der Index stieg nach Durchbrechen des Widerstands schnell um etwa 100 Punkte sowie im Anschluss um weitere rund 80 Punkte. Mit Trailing-Stopps ließ sich der Buchgewinn teil weise absichern. waren weitere signifikante Kursgewinne zu verzeich - nen. Momentum-Trader konnten sich bereits im Vorfeld Hebelzertifikate zurechtlegen, um von dieser Situation zu profitieren. Wie in der Abbildung zu sehen, bildete sich das Set-up über mehrere Tage heraus. Mit dem dynamischen Überschreiten des vorherigen Zwischenhochs vom 30. August 2010 wurde der Long-Trade ausgelöst. Stopps Wie für Momentum-Trades wünschenswert, stellte sich schnell ein ansehnlicher Gewinn ein. Nun konnte der initiale Stopp zur Verlustbegrenzung in einen Breakeven- oder Trailing-Stopp umgewandelt werden. Dabei ist das Einhalten der Stopps von höchster Bedeutung. Fehler an dieser Stelle sind oftmals auf psychologische Faktoren zurückzuführen, was verheerende Folgen für die Trading-Performance hat. Express Psychologische Fallen mit Knock-outs vermeiden Mit Knock-out-Zertifikaten kann dieses Problem verringert werden, wenn die Knock-out-Schwelle in etwa dem Kursniveau entspricht, auf dem der Stopp liegen soll. Bei der gegebenen Anzahl an Zertifikaten verschiedener Emittenten ist die Auswahl enorm. Um sich effektiv über alle Möglichkeiten zu informieren und dabei den Überblick zu behalten, steht Ihnen unsere Website zur Verfügung. Qualität ist entscheidend optimale Ordereingabe Das Set-up ist gegeben, das richtige Hebelzertifikat gefunden. Jetzt geht es um die optimale Ordereingabe. Scoach, als Trading-Spezialist für Zertifikate, garantiert wichtige Leistungen wie höchste Geschwindigkeit der Abwicklung und Best Execution Service. Scoach ist zudem der größte Marktplatz in Europa und bietet die größte Produktauswahl. Kostenlose Realpush-Kurse für mehr Transparenz runden die Plattform ab. Aufgrund dieser Fakten ist Scoach optimal gerade auch für Momentum-Trader. Denn bei schnellen Kursbewegungen kann es durchaus einen Unterschied machen, dass Tradern bei Scoach die europaweit schnellste Orderausführung aller Börsen garantiert wird. 7

8 Chancen im Seitwärtsmarkt Kursspannen abfischen Mit der Momentum-Strategie können Gewinne in trendstarken Märkten eingefahren werden. Allerdings befinden sich die Märkte nicht immer in Trendphasen. Mittelfristig kann es sogar ausgedehnte Seitwärtsperioden geben, die unter Umständen viele Monate oder gar länger als ein Jahr anhalten können. In solchen Perioden würde ein permanentes Festhalten an der Momentum-Strategie zu Verlusten führen, da immer wieder die Absicherungsstopps erreicht würden. Stellt sich also ein Seitwärtsmarkt ein, sollten Trader die Trendfolge-Strategie aussetzen und im Idealfall auf das Abfischen von Trading- Ranges umschalten. Definition Seitwärtsmarkt Zunächst ist es von höchster Bedeutung, das Vorliegen eines Seitwärtsmarktes überhaupt zu erkennen. Wie können wir diesen vom Trendmarkt abgrenzen? Eine gute Beschreibung mittelfristiger Seitwärtsbewegungen liefert die ausgeprägte Konsolidierungsphase im Jahr Grundlage der Entwicklung war die vorangegangene Erholung nach dem dramatischen Kurseinbruch in der Finanzkrise. Seitwärtsmärkte dienen der Richtungssuche und führen früher oder später zu neuen Momentum-Märkten. Das beste Beispiel dafür war der Seitwärtsmarkt im Jahr 2004, auf den in den Jahren 2005 bis 2007 eine starke Aufwärtsdynamik folgte. Weiterhin charakteristisch für Seitwärtsphasen ist eine vergleichsweise niedrige Volatilität. Zwar gab es zwischendurch einige heftige Bewegungen, aber insgesamt schwankten die Kurse im Jahr 2010 per täglichen Schlusskursen nur in etwa zwischen und Punkten, also um gerade einmal rund Punkte oder relativ betrachtet weniger als 20 Prozent. Trading-Range Typisches Merkmal für die niedrigen Schwankungsbreiten ist das Ausbilden von Trading-Ranges, zum Beispiel in Form einer Flagge. Die Handelsspanne muss also nicht zwangsläufig horizontal im Chart verlaufen, sondern kann nach oben oder unten geneigt sein. Wesentlich ist, dass die Range in sich erhalten bleibt, dass also die abgelaufenen Kursspannen in etwa konstant bleiben. Fehlausbrüche In Trading-Ranges gilt, wie auch in Trendmärkten, dass eine Fortsetzung der Grundbewegung wahrscheinlicher ist als eine Trendumkehr. Für eine Range bedeu tet dies, dass ein Bestehen der Handelsspanne wahrscheinlicher ist als ein echter Ausbruch. Denn mit Trend ist hier nicht die kurzfristige Auf- oder Abwärtsbewegung innerhalb der Handelsspanne gemeint, vielmehr stellt die Range selbst den aktuellen Trend dar. Ein (scheinbarer) Ausbruch nach oben oder unten sollte daher mit der Erwartung gehandelt werden, dass die Kurse in die Handelsspanne zurücklaufen und sich wieder dem anderen Ende der Range annähern. Mit der Erwartung eines Fehlausbruchs stellt sich in diesem Moment somit ein optimales Chance-Risiko-Verhältnis ein. Der potenzielle Verlust ist begrenzt (der Stopp sollte etwas außerhalb der Handelsspanne liegen), wobei der mögliche Gewinn vergleichsweise hoch ist (geplante Gewinnmitnahme per Gewinnziel nahe der anderen Begrenzung der Trading-Range). 8

9 G AY Wir freuen uns auf Sie. Wir sagen herzlich: Guten Tag! Mit G Day begrüßt man bei uns in Austra lien Freunde und gute Geschäftspartner. Und genau das würden wir für Sie gerne sein: Ihr Partner, wenn Sie in innovative Aktienanleihen, Hebelprodukte oder Zertifikate investieren möchten. Darum bieten wir Ihnen eine breite Produktpalette auf die wichtigsten Indizes und Aktien, eine hohe Handelsqualität, aktuelle Marktinfor ma tio nen und den bestmög lichen Service. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Informieren Sie sich auf unserer Webseite oder rufen Sie einen un serer Experten an. Wir sind gerne für Sie da. Wir sind der erfolgsorientierte Emittent für erfolgsorien tierte Anleger wie Sie. Den QR Code einfach mit dem Handy scannen und auf unserer Webseite mehr erfahren. Macquarie OppenheiM macquarie-oppenheim.de experten-hotline: Mit Ausnahme der Macquarie Bank Limited ABN (MBL) sind in Werbematerialien erwähnte Tochterunternehmen der Macquarie Gruppe keine lizenzierten Einlagenkreditinstitute im Sinne des Banking Act (Commonwealth of Australia; Gesetz über das Kreditwesen) von Die Verpflichtungen von Tochterunternehmen stellen keine Kundeneinlagen oder andere Verbindlichkeiten der MBL dar. Soweit nichts Gegenteiliges erwähnt wird, übernimmt MBL weder Garantien noch anderweitige Gewährleistungen für die Verpflichtungen dieser Tochterunternehmen.

10 Trading-Range beim DAX von Juni bis September 2010 Punkte Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Quelle: Der DAX bildete ab Juni 2010 eine klassische Handelsspanne aus. Diese konnte realistisch betrach tet in etwa Ende Juni von Tradern erkannt werden. Im Anschluss boten sich mehrere Möglichkeiten, die innere Spanne zwischen rund und Punkten abzufischen. Beispiel: Trading-Range beim DAX Ein schönes Beispiel für eine Handelsspanne findet sich beim DAX im Zeitraum Juni bis September 2010 (siehe Grafik oben). Trader konnten hier abwechselnd auf der Long- und auf der Short-Seite die Range abfischen. Da die Handelsspanne zudem horizontal verlief, konnten sogar immer wieder die gleichen Hebelzertifikate genutzt werden. Dabei sollte grundsätzlich nicht die gesamte Range als Gewinnpotenzial anvisiert werden, sondern nur der Kern, also in etwa die mittleren 75 bis 85 Prozent der Spanne, da die Begrenzung nicht immer genau erreicht wird und der Kurs bereits zuvor drehen kann. In der oberen Grafik könnte daher die Spanne von bis Punkten interessant sein. Je länger die Range besteht, desto signifikanter werden die obere und die untere Begrenzung. Der finale Ausbruch zum neuen Trendmarkt Früher oder später geht auch die hartnäckigste Handelsspanne einmal zu Ende. Wird eine Begrenzung der Range nachhaltig überwunden, ist eine neue Trendphase am wahrscheinlichsten. Anleger sollten nun die Range-Strategie einstellen und auf Chancen für Momentum-Trades achten oder aber sich nach anderen Basiswerten mit intakten Handelsspannen umsehen. Express Kleine Gewinnspannen Einen Haken hat die Range-Strategie: Die Gewinn spannen sind deutlich kleiner als bei Momentum-Trades. Doch auch dafür gibt es eine Lösung: Die meisten Basiswerte können per Hebelzertifikat gehandelt werden. Das Risiko lässt sich damit effizient begrenzen, da über den Basis preis hinaus keinerlei zusätzliche Verluste möglich sind. Werden je Trade zum Beispiel nur drei Prozent des verfüg baren Kapitals eingesetzt, so entspricht dies auch dem maximal mög lichen Verlust für diesen Trade, ungeachtet des Einsatzes der oft als riskant verschrienen Hebelprodukte. Letztlich ist stets der Investor für sein Risiko verantwortlich und nicht das Produkt selbst. Stopps Anstelle von Stopps könnten, wie in unserem Beispiel dargestellt, vergleichsweise nah am aktuellen Kurs liegende Basispreise für Hebelzertifikate genutzt werden. Ein Knock-out kommt dann dem Ende der Trading-Range und ebenso dem Ende des Trades gleich. Um geeignete Hebelzertifikate unter verschiedenen Emittenten vergleichen zu können, bietet sich die Scoach-Website an. Wesentlicher Vorteil ist hier, dass eine marktbreite Suchfunktion mit einer exze llen ten Handelsausführung kombiniert wird. Der entscheidende Moment die Ausführung Gerade für Range-Trading ist die Orderausführung enorm wichtig, da die einzelnen Gewinn span nen bei dieser Strategie vergleichsweise gering sind und eine schlechte Ausführung bereits wesentliche Teile des Gewinns aufzehren kann. 10

11 Wir haben unsere BEST Turbo-Zertifikate Palette auf Aktien umfassend erweitert! Mehr Auftrieb bei Ihren Investments? Optimal ausgerüstet mit Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten. Setzen Sie Ihre Markterwartung mit Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten auf Indizes, Aktien, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle um. Ob Sie einen kleinen oder großen Hebel suchen, bei der Commerzbank werden Sie das passende Hebelpapier finden. Mit einer kontinuierlich gepflegten Produktpalette von Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten können Sie sich optimal positionieren. Profitieren Sie von geringen Spreads, fairen Preisen und einem vorbildlichen Market Making. Internet: Hotline:

12 Antizyklisches Trading den Sekundärtrend nutzen The Trend is your Friend. Im Grunde ist an dieser Weisheit nichts auszusetzen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, denn früher oder später muss jeder Trend einmal zu Ende gehen. An dieser Stelle kommen antizyklische Trader ins Spiel, die dann von besonders hohen Chance-Risiko-Verhält nissen profitieren können. Sehen Sie, wie dafür prädestinierte Marktsituationen identifiziert und nutzbar gemacht werden können. Trendkontinuität Zunächst muss gesagt werden, dass vor allem intakte Primärtrends an den Märkten überaus hartnäckig sind. Selbst erfahrene Trader mit antizyklischem Ansatz häufen hier immer wieder kleine Verlust-Trades an, bis es am Ende dann mit dem geplanten Set-up klappt. Ein gutes Beispiel war die lang anhaltende Hausse der Aktien märkte bis zum Jahr 2000, in der sich einige Short-Spekulanten kräftig die Finger verbrannten. Sekundärtrends Etwas kurzfristiger und zudem interessanter sind antizyklische Ansätze in Sekundärtrends. Hier haben Trader einen entscheidenden Vorteil. Egal, ob die Marktbewegung in den ursprünglichen Primär- oder in einen den Sekundärtrend korrigierenden Tertiärtrend fällt die dafür notwendige Bewegung wäre im Ansatz die gleiche. Dieses Set-up wird im Folgenden anhand eines praktischen Beispiels verdeutlicht. DAX Anfang Juni 2009 Eines der beherrschenden Themen im Frühjahr 2009 war die viel diskutierte Bärenmarktrallye (siehe Grafik nächste Seite). Der Markt stieg aus den März-Untiefen bis Anfang Juni an die langfristige Abwärtstrendlinie heran, an der dann früher oder später eine klare Entscheidung über den vorherrschenden Primärtrend fällig war. Antizyklische Trader auf Sekundärtrend-Zeitebene fanden hier ein hervorragendes Set-up. Zum einen war da die besagte Abwärtstrendlinie. Der übergeordnete Trend war weiterhin intakt und der Kursanstieg somit eine willkommene Gelegenheit zum Aufbau einer Short- Position. Und sollte der Primärtrend tatsächlich auf Hausse drehen, wäre dennoch massiver Widerstand an der fallenden Trendlinie zu erwarten. Damit hätte ein Short-Trade zumindest sehr gute Chancen, im Break-even und damit ohne Verlust zu enden. Die Wahrscheinlich keit für einen ungebremsten Durchmarsch des DAX über die 5000er-Marke schien insgesamt nicht besonders hoch. Investitionszeitpunkt An diesem Beispiel wurde das allgemeine Set-up bereits ersichtlich. Ein optimaler Investitionszeitpunkt für die antizyklische Strategie liegt dort, wo dem Trader sowohl die Rückkehr in den ursprünglichen Primärtrend als auch die Korrektur des zwischenzeitlich ausgebildeten Sekundärtrends (innerhalb des dann neuen Primärtrends) zugutekommt. Ein klarer Verlust würde sich nur dann einstellen, wenn beide Szenarien nicht realisiert werden und der Markt im ersten Anlauf ohne Konsolidierung ausbricht. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, aber zumindest unwahrscheinlich. 12

13 Spiel mit den Wahr schein lichkeiten im DAX Punkte Jan 2007 Jul Jan 2008 Jul Jan 2009 Jul Jan 2010 Jul Quelle: Die Wahrscheinlichkeit für einen Durchmarsch des DAX nach oben war Anfang Juni 2009 nicht besonders hoch. Ein ideales Set-up für antizyklisches Trading mit vergleichsweise hohem Chance-Risiko-Verhältnis. Obwohl der Markt letztlich doch nach oben ausbrach, konnten antizyklische Trader mit gutem Stopp-Management Teile der Bewegung mitnehmen. Trade-Management Läuft die erste Phase des Trades wie geplant, sollte der entsprechende Ausstiegs-Stopp schnell auf Break-even- Niveau nachgezogen werden. Denn schließlich kann es sich um eine bloße Konsolidierung handeln und der wahre Primärtrend hat tatsächlich gedreht (in unserem Beispiel auf Hausse). Dann fallen zumindest keine Verluste an. Setzt sich der ursprüngliche Primärtrend aber fort, kann der Gewinn anschließend anwachsen, wobei der Stopp hierzu etwas mehr Spielraum erhalten sollte. Universelle Anwendbarkeit Die vorgestellte Strategie ist auf verschiedenen Zeithorizonten anwendbar. Allerdings hat sich in der Praxis gezeigt, dass insbesondere langfristige Charts dieses Set-up besonders deutlich ausbilden. Unabhängig von Basiswert sowie Zeithorizont besteht der Vorteil des Ansatzes darin, dass ein attraktives Chance-Risiko- Verhältnis erreicht wird. Eine essenzielle Bedeutung kommt wie bei vielen Strategien dem Stopp-Management zu. Ohne Verlustbegrenzung lässt sich der Ansatz nicht profitabel handeln. Express Hebel je nach Zeithorizont Aufgrund der universellen Anwendbarkeit kommt es darauf an, den richtigen Hebel für den gewählten Anlagehorizont zu finden. Grundsätzlich gilt, dass der Hebel umso größer sein sollte, je kürzer der gewählte Zeithorizont ist. Auf ist die gezielte Auswahl eines geeigneten Hebelprodukts möglich. Der Vorteil dabei ist, dass dort später auch der Handel der ausgewählten Produkte zu fairen Konditionen stattfinden kann. Scoach bietet höchste Abwicklungsgeschwindigkeit an einem sicheren, neutralen Marktplatz und ist mit dem europaweit größten Produktangebot präsent. Insgesamt geht Scoach damit auf die wesentlichen Kundenbedürfnisse ein und hat sich als Anbieter entsprechend am Markt etabliert. 13

14 Trading per Zufallseinstieg kann das funktionieren? Ein interessantes Gedankenexperiment! Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass nicht der Einstieg, sondern der Ausstieg über Erfolg oder Misserfolg eines Trades entscheidet. Für diese Idee wird im Folgenden eine Möglichkeit der praktischen Umsetzung dargestellt. Im Zweifelsfall können Trader diese Strategien natürlich auch dann anwenden, wenn der Einstieg letztlich nicht per Zufall geschieht. A Random Walk Down Wall Street? Wenn alle Kurse völlig vom Zufall bestimmt entstehen würden, dann wäre das für manche Trader ein Vorteil. Zumindest für diejenigen, die sich nicht an ihre Stopps halten und die Verluste aussitzen möchten. In Summe würden alle Trader langfristig nur einen Verlust in Höhe ihrer Transaktionskosten erleiden. Existieren dagegen Trends, sind nach anfänglichen Verlusten weitere Kursrückgänge wahrscheinlich. Nur mit dieser Markteigenschaft des Trendverhaltens können Trader, die ein effektives Stopp-Management betreiben, wirklich Gewinne erzielen. Glücklicherweise ist es in der Realität tatsächlich so, dass die Kurse nicht ausschließlich auf Zufallsfaktoren beruhen. Trendnachweis Manche Akademiker haben das in der Vergangenheit bestritten und behauptet, dass den Kursbewegungen eine Normalverteilung zugrunde liegt. In diesem Falle würden technische Handelsstrategien tatsächlich keinen Erfolg bringen. Allerdings haben jüngere Untersuchungen die Tendenz zum Trendverhalten empirisch bestätigt so zeigen zum Beispiel die besten Aktien des Vorjahres mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch im Folgejahr eine überdurchschnittliche Entwicklung. Der Zusammenhang besteht vor allem auf mittel- bis langfristigem Zeithorizont. Wenn also nachweislich Trends am Aktienmarkt existieren, sollte eine ausgefeilte Ausstiegsstrategie ungeachtet der Einstiegsmethode bereits profitabel sein. Dazu ein Beispiel. Angenommen, der Einstieg findet zufällig am Tag X statt, ebenfalls zufällig in Long- oder Short- Richtung. Erreicht der Trade einen Verlust von zum Beispiel drei Prozent, wird glattgestellt. Läuft der Trade dagegen in den Gewinn, wird ein Trailing-Stopp von beispielsweise fünf Prozent verwendet. Dies entspricht der Grundregel Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen. Wenn tatsächlich Trends existieren, wird die Strategie früher oder später davon profitieren. Natürlich ist dieses Vorgehen nicht gerade das Optimum, aber bereits so sollten sich langfristig Gewinne erzielen lassen, da der Erwartungswert leicht positiv ist. Dabei werden allerdings noch keine Transaktionskosten berücksichtigt und die Schwankungen der Kapitalkurve sind vergleichsweise hoch. Kein Überleben ohne Stopps Werden in der beschriebenen Zufallsstrategie die Stopps entfernt und erfolgt der Ausstieg auf andere Weise, ist der positive Erwartungswert dahin. Hintergrund ist, dass Trends sich nun auch in Verlust-Richtung entwickeln können. Unter Einbeziehung der Transaktionskosten ist das System dann langfristig zum Scheitern verurteilt. 14

15 Trend oder Zufall? Trend Random Walk Kurs Zeiteinheiten Quelle: TRAD RS, Simulation in MS xcel Dargestellt ist ein auf Zufallszahlen basierender Kursverlauf ( Random Walk, orangefarbene Linie) sowie ein typischer trendlastiger Kursverlauf (grüne Linie). Trendkontinuität ist die wichtigste Voraussetzung für Gewinne mit Zufallseinstieg und striktem Stopp-Management. Muster finden Bisher konnten wir zeigen, dass Trading sogar ohne konkrete Handelsidee zum Einstieg profitabel sein kann. Der große Vorteil ist es nun, dass Trader sich aussuchen können, was, wann und in welchem Umfang sie handeln möchten. Es existiert eine Reihe bewährter Handelsstrategien für den Einstieg. Sind diese statistisch nur leicht besser als der Zufallseinstieg, hat der Trader die Wahrscheinlichkeiten bereits doppelt auf seiner Seite beim Einstieg und beim Stopp-Management. Entsprechend der Leitidee dieses Artikels soll nochmals betont werden, dass dem Ausstieg die größere Bedeutung zukommt. Werden die Stopps nicht eingehalten, nützt auch die beste Einstiegsstrategie nichts. Trade-Management Ein weiterer kritischer Faktor ist die Positionsgröße. Guter Einstieg und striktes Stopp-Management sind nutzlos, wenn der Trader beim Handel jeweils große Teile seines Kapitals riskiert. Denn eine Verlustserie von fünf oder zehn Trades kann jederzeit auftreten. Daher sollte der Einsatz je Trade ebenfalls klar begrenzt sein. Express Zufallsmarkt Wer sich nicht entscheiden kann, welcher Markt gehandelt werden soll, kann die Zufallsidee auch auf die Spitze treiben und seinen Basiswert oder den Markt insgesamt per Zufall auswählen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Nicht alle Märkte sind so trendlastig wie der Aktienmarkt. Ein gutes Beispiel sind Währungen, bei denen ein Zufallseinstieg mit striktem Stopp-Management kaum einen positiven Erwartungswert hat. Ein genauer Vergleich lohnt sich Nicht nur bei rein zufälligen Einstiegen kommt es auf die Feinheiten an. Transaktionskosten spielen eine wichtige Rolle und auch die Qualität der Orderausführung hat langfristig einen großen Einfluss auf die Performance. Trader sollten die hart erkämpften Vorteile ihrer Strategie verteidigen und verschiedene Plattformen vergleichen, denn diesbezüglich würde sich eine Zufallsauswahl sehr wohl negativ auswirken. 15

16 Maximales Kurspotenzial Strukturbrüche erkennen Wir haben bereits einen antizyklischen Ansatz als Handelsidee für Sekundärtrends betrachtet. Ein echter Strukturbruch ist dagegen noch eine Nummer größer, denn hier bricht die langfristige Bewegungsrichtung und es entsteht ein neuer Primärtrend mit teils massiven Kursbewegungen. So identifizieren Sie eine solche Situation am Kursbild. Fundamentales Gebiet Für die Analyse langfristiger Kursbewegungen begeben sich Analysten vorrangig auf die fundamentale Ebene. Über das Ergebnis entscheiden hier Faktoren wie das gesamtwirtschaftliche Umfeld, Gewinn- und Umsatzschätzungen sowie Annahmen über Wachstumsraten und faire Bewertungskennzahlen. Allerdings liegen die Analysten damit im Durchschnitt ebenso oft richtig wie falsch. Vorlauf des Aktienmarktes Analysten haben trotz detaillierter Unternehmens- und Wirtschaftanalysen einen erheblichen Nachteil. Denn der Aktienmarkt ist dafür bekannt, der Realwirtschaft um etwa ein halbes Jahr vorauszulaufen. An dieser Stelle wird schnell klar, dass es vordergründig nicht um die richtige Einschätzung der Fundamentaldaten geht, sondern um die Analyse der Erwartungshaltungen am Markt. Optimismus- und Pessimismus-Wellen Diese Erwartungshaltungen sind alles andere als konsistent und außerdem schwer messbar. Erst über längere Zeiträume bilden sich Erwartungstrends, wenn sich die Situation nachhaltig verbessert oder analog verschlechtert. Eine solche Welle neigt, wie die Börse selbst, zu Übertreibungen, wobei die Grenze zwischen einem realistischen Erwartungsbild und einer unerreichbaren Prognose fließend verläuft. Klar beurteilen lässt sich das erst im Nachhinein. Der entscheidende Punkt Interessant ist nun, dass nicht die Erwartungshaltung selbst der Schlüssel zum Erfolg ist. Es ist vielmehr die Höhe der Abweichungen gegenüber den Erwartungen, die Markttrends nachhaltig beeinflusst. Und hier liegt oft auch die Quelle für Strukturbrüche. Kommt es innerhalb einer massiven Optimismus-Welle zu einer echten Enttäuschung, kann das die langfristige Trendstruktur zerbrechen. Und das, obwohl die Daten auf operativer Ebene gut sein können. Ein schönes Beispiel wäre die Meldung, dass das Unternehmen X einen Jahresgewinn von 5 Milliarden Euro erzielt hat, die Markterwartung von 7,5 Milliarden Euro aber massiv enttäuscht wurde. Hier werden die Erwartungen um satte 50 Prozent verfehlt. Dennoch ist das weitere Abwärtspotenzial enorm, da das Unternehmen künftig auch noch deutlich weniger Gewinn oder gar einen Verlust erwirtschaften könnte. Der Markt gibt den Startschuss Anleger, die Aktien des Unternehmens X halten, sehen das allerdings anders. Die nach der Enttäuschung gefallenen Aktienkurse werden als Kaufgelegenheit gesehen. Bei Strukturbrüchen ist es typisch, dass die 16

17 Strukturbruch nach unten bei der HeidelbergCement-Aktie Euro Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Quelle: Die Markierung zeigt den Zeitraum Ende Juli 2010, als die Zahlen zum 2. Quartal bekannt gegeben wurden. Obwohl die Zahlen noch nicht einmal überraschend schlecht waren, gab die Aktie innerhalb weniger Tage fast 20 Prozent ab. Spätestens an dieser Stelle war der langfristige Aufwärtstrend zu Ende. zuvor herrschende Stimmung trotz der Enttäuschung noch eine Weile anhält. Fällt die Aktie aber am Tag der Enttäuschungsnachricht deutlich, so ist das ein klares Indiz für eine nachhaltige Veränderung. In der häufig zu beobachtenden Zwischenerholung ergibt sich dadurch die Chance für einen Short-Trade im Hinblick auf eine Bewegungsfortsetzung nach unten. Chance-Risiko-Verhältnis Derartige Bewegungen kommen aber nicht allzu häufig vor. Grundsätzliche Kandidaten sind Aktien, die schnelle Bewegungen von rund 20 Prozent in einem sonst ruhigen Marktumfeld zeigen. Ein gutes Beispiel war der Einbruch der HeidelbergCement-Aktie (siehe Grafik oben). In der Regel gibt es nach der starken Bewegung eine Gegenreaktion, die sich ideal zum Einstieg eignet. Express Trade-Management Der Stopp sollte zügig auf Break-even-Niveau gebracht werden. Anschließend kann der Trailing-Stopp einen größeren Spielraum erhalten. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn das Hoch beziehungsweise Tief der initialen heftigen Kursbewegung über- bzw. unterschritten wird. Der Weg ist dann frei für weitere deutliche Bewegungen in die angezeigte Richtung. Umsetzen lässt sich die Strategie mit Hebelzertifikaten auf der Grundlage eines kleinen bis mittleren Hebels. 17

18 Gewinne realisieren den richtigen Ausstieg finden Zu jedem Trade gehören zwei Transaktionen: Kauf und Verkauf. Viele Trader legen auf die Wahl der Einstiegsstrategie ein zu hohes Gewicht. Schließlich bestimmt der Ausstiegskurs maßgeblich, ob der Trade als Gewinn oder Verlust endet. Im Folgenden werden bewusst Ausstiegsszenarien betrachtet. Aufgezeigt wird vor allem, wie Trader ihre Ausstiegspunkte definieren können. Falsche Wahrnehmung Kaufen Sie jetzt, Strong Buy, Kaufempfehlung der Woche wer kennt diese Schlagzeilen nicht? Strategieratgeber sind geradezu überfüllt mit Kaufempfehlungen. Zudem werden rückblickend besonders gute Empfehlungen in Kurs-Charts hervorgehoben und der eigenen Prognosegüte zugerechnet. Diese systematische Verzerrung zugunsten der Kaufen-Seite führt bei Anlegern zu einer falschen Wahrnehmung. Wenn ich doch endlich einmal die richtigen Aktien kaufen würde!, so die verbreitete Schlussfolgerung. Die Realität Ein besseres Mantra für Anleger wäre: Wenn ich doch endlich einmal die falschen Aktien verkaufen würde! Doch diese Seite wird nicht annähernd so ausführlich betrachtet. Denn das Beenden eines Trades beeinflusst den langfristigen Erfolg einer Strategie zwar massiv, kommt aber psychologisch weniger gut an als eine Kaufempfehlung schließlich könnte eine Verkaufsempfehlung ja mit einem Verlust verbunden sein, und wer möchte sich schon gern einen Verlust einhandeln? Fest steht allerdings, dass letztlich jeder (Long-)Trade in der Realität durch einen Verkauf beendet wird und dieser in höherem Maße über Gewinn und Verlust entscheidet als der Einstieg. Initialer Stopp Viel wichtiger als die Unterscheidung zwischen Gewinn und Verlust ist die absolute Höhe der jeweiligen Beträge. Da beim Trading früher oder später in jedem Fall auch Verluste anfallen, ist es ratsam, diese von vornherein klein zu halten. Dies kann mittels eines initialen Stopps umgesetzt werden. Erreicht der Trade eine definierte Verlustschwelle, kommt es zum Ausstieg. Damit können überproportional hohe Verluste, die beispielsweise beim Versuch des Aussitzens von Verlusten auftreten, vermieden werden. Break-even-Stopp Läuft der Trade wie gewünscht und fallen erste Buchgewinne an, kann die Position mit einem Break-even- Stopp abgesichert werden. So können alle anfallenden Transaktionskosten einbezogen werden und das Stoppniveau kann entsprechend adjustiert werden, sodass im ungünstigsten Fall ein Gewinn beziehungsweise Verlust von Null verbleibt. Da die Vermeidung von Verlusten oberste Priorität hat, ist das Setzen des Break-even- Stopps ein wichtiger Bestandteil von Risiko-Management-Strategien. 18

19 Trade-Management bei Wirecard Euro 9,50 9,00 8,50 8,00 Jun 2010 Jul Aug 7,50 7,00 6,50 Sep Quelle: Der Einstieg erfolgte bei Überschreiten des Zwischenhochs bei rund 8,10 Euro (blaue Markierung). Im Anschluss an das Setzen des initialen Stopps (graue Linie) sowie des Break-even-Stopps (blaue Linie) wird der Trade auf Wochenbasis gemanagt. Die Wochentiefs dienen als nachlaufende Stopp- Losses, bei deren Erreichen die Position verkauft wird. Trailing-Stopps Erst jetzt gilt es, über das Management von Gewinnen nachzudenken. Hier gibt es die Möglichkeit des Gewinnziels sowie des Trailing-Stopps. Letztere sollten nicht zu eng an den Kursverlauf angelegt werden, damit ausreichend Spielraum für weitere Gewinne bleibt. Ist der Spielraum zu groß, geht ein hoher Anteil der Buchgewinne bis zur Auslösung des Stopps wieder verloren. Eine sinnvolle Lösung für dieses Dilemma kann sein, den Stopp abhängig von der aktuellen Volatilität der Aktie zu platzieren. Dafür kann ein Vielfaches der Average True Range (ATR) eingesetzt werden. Bei mittelfristigen Trades kann alternativ jeweils das Wochentief abgewartet werden. Liegt dieses höher (beziehungsweise bei Short-Trades niedriger) als der Wert aus der Vorwoche, bleibt die Position bestehen und der Stopp-Loss wird auf das Intraweek-Tief nachgezogen. Dieses Vorgehen kann für kurzfristige Trades auch auf Tageskerzen übertragen werden. Express Umsetzung der Stopp-Sequenz Im Chart ist ein anschauliches Beispiel für den Ablauf einer Stoppsetzung zu sehen: Zunächst wird der initiale Stopp un terhalb einer starken Aufwärtskerze gesetzt. Nach den ersten Buchgewinnen wird der Break-even-Stopp knapp oberhalb des Einstiegs positioniert. In der Folge wird der Trailing-Stopp jeweils an die Wochentiefs gelegt. Um diese Systematik im privaten Bereich effizient umsetzen zu können, lohnt sich der Einsatz von Hebelzertifikaten. Damit können die absoluten Tradingergebnisse deutlich gestei gert werden. Produktvergleich und -auswahl Gerade bei Hebelzertifikaten sollte die Produktauswahl genau überlegt werden. Auch hier gilt: Ist der Leverage zu groß oder zu klein, kann das Positionsmanagement später schwierig beziehungsweise ineffizient sein. Scoach repräsentiert den Zertifikatehandel der Deutschen Börse und kann über den Handelsplatz Frankfurt angewählt werden. Ein Ver gleich von Hebelzertifikaten ist über verschiedene Emittenten möglich, was ein großer Vorteil für Trader ist. Die in Europa einzigartige Plattform bietet schnellste Aus führungen, maximale Vielfalt und höchste Liquidität. 19

20 Die eigene Strategie hinterfragen traden Sie doch mal in die andere Richtung Von außen betrachtet kann praktisch jede Handelsstrategie auf die eine oder andere Art nachvollziehbar begründet werden. Sei es mittels technischer Indikatoren, Fundamentaldaten oder Fibonacci- Zahlen. Es werden jeweils Bedingungen definiert, die einen Einstieg begründen und Regeln für das Risiko- und Money-Management sowie die Ausstiegsstrategie vorgeben. Eine Frage bleibt dennoch offen: Wer geht eigentlich die Gegenposition ein und mit welchen Motiven? Widmen wir uns daher einmal der anderen Seite eines Trades und versuchen, daraus Verbesserungsvorschläge für die eigene Strategie abzuleiten. Ein stimmiges Set-up Im Nachhinein sind wir immer schlauer. Diese grundlegende Aussage wird an kaum einem anderen Ort immer wieder so zuverlässig bestätigt wie an der Börse. Tagein, tagaus sind unzählige Analysten, aber auch Privatanleger bemüht, die wahrscheinlichsten Marktentwicklungen der nahen Zukunft zu prognostizieren. Die Spanne an dafür verwendeten Strategien reicht von sehr einfach und marktnah bis hin zu akademisch und hochkomplex. Intuitiv könnte man nun meinen, dass die Qualität der Prognose mit zunehmendem Anspruch steigt. Doch genau das ist in der Praxis häufig nicht der Fall. Eher das Gegenteil trifft zu: Je einfacher, desto besser. Angebot und Nachfrage Hintergrund dieses Phänomens ist, dass die Marktbewegung letztlich durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Da kein Trader die Einschätzungen und Absichten aller anderen Marktteilnehmer kennen kann, muss ein erfolgreiches Set-up auch nicht sonderlich komplex sein. Denn schon bei kleinsten Änderungen der getroffenen Annahmen könnte sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage völlig verändern. Aber wie kann nun das eigene Trading überhaupt verbessert werden? Gibt es vielleicht doch eine Kristallkugel, durch die wir wegweisende Erkenntnisse gewinnen können? Die andere Seite In gewisser Weise gibt es diese Kristallkugel tatsächlich. Allerdings sieht sie anders aus, als viele denken. Wenn Sie das nächste Mal ein Set-up für einen aussichtsreichen Trade vorliegen haben, dann nehmen Sie etwas Mut zusammen und tun Sie genau das Gegenteil von dem, was eigentlich geplant ist. Vielleicht führen Sie dieses Experiment zunächst nur in Gedanken durch. Wenn ein Kaufsignal vorliegt, verkaufen Sie. Verwenden Sie dafür am besten eine kleine Positionsgröße und setzen Sie wie gewohnt einen Stopp. Schlagartig werden Sie einen Paradigmenwechsel erfahren und sich beim Ausführen Ihrer eigentlichen Handelsstrategie in die Position Ihres Gegenübers versetzen können. Und daraus lässt sich einiges lernen. Sie werden sehen 20

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