A GUIDE TO SOZIOLOGIE.CH Teil 1

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1 Publishing Guide szilgie.ch A GUIDE TO SOZIOLOGIE.CH Teil 1 Cntent 1) Für wen und was ist dieser Publishing Guide? 1 2) Welche Vrbereitungen müssen getrffen werden? 1 3) Welche Hilfsmittel brauche ich zum Publizieren vn Webseiten? 1 4) Sinn und Zweck des XML Publishing Framewrks 2 5) Wie sieht eine XML-Seite ganz allgemein aus? 3 6) Wie sehen szilgie.ch XML-Seiten aus? 4 7) My first Page 4 8) My first Uplad 5 9) Zusammenfassung 5 1) Für wen und was ist dieser Publishing Guide? Der Publishing Guide für szilgie.ch dient als erste kleine Starthilfe für Persnen, die regelmässig Webseiten für eine Organisatin (z.b. eine Fachschaft) erstellen, verändern der verwalten. Zugleich dient es aber auch als Starthilfe für all die Persnen, die auf szilgie.ch ihre eigene Webseite betreiben möchten. Das Prjekt szilgie.ch ist ziemlich umfassend und sllte den beteiligten Organisatinen und Persnen eine mderne, ffene und praktische Plattfrm für einen reibungslsen Infrmatinsfluss bieten. Damit man das Maximum aus szilgie.ch heraushlen kann, ist es unerlässlich, dass die beteiligten Persnen einigermassen eine Ahnung haben und sich einen Überblick über den gesamten Leistungs - und Funktinsumfang erarbeiten. Es ist empfehlenswert, dass man sich für den Einstieg ein wenig Zeit nimmt und sich eine bereits "eingeweihte" Persn für Rückfragen rganisiert. Die Fachschaften und helfen da gerne weiter. Dieser Guide bietet lediglich einen ersten Einstieg. Er verweist auf die wichtigsten Infrmatinsquellen und zeigt auf, wie und w man vn anderen, bereits existierenden Ressurcen und Lösungen prfitieren kann. Grundsätzlich herrscht auf szilgie.ch Gestaltungsfreiheit. Damit aber nich t jeder das Rad neu erfindet, hat szilgie.ch für viele gängige Prbleme Lösungen erarbeitet, die nun der Cmmunity zur Verfügung stehen. Dieser Guide richtet sich primär an Windws-Benutzer. Wir empfehlen Mac- und Unix-User diesen Guide zur Kenntnis zu nehmen und sich anschliessend bei über die Besnderheiten zu erkundigen. Dieser Guide unterscheidet drei Zugangsniveaus: 'Beginner', 'Advanced' und 'Hexen und Zauberer'. Beim 'Beginner' setzen wir lediglich elementare Cmputer -Kenntnisse vraus. Der einfachste Weg ist nicht immer der effizienteste. Es lhnt sich deshalb allenfalls Zeit in kmplexere und schwierigere Verfahren und Prgramme zu investieren und auf das Niveau 'Advanced' vrzustssen. 'Hexen und Zauberer' schliesslich benöti gen nur nch die Kmmand-Zeile (Shell) um (technische) Meisterstückchen vn überall w es ein Netzzugang hat ins Internet zu zaubern. Man möge uns die Verklärungen in diesem Dkument verzeihen. 2) Welche Vrbereitungen müssen getrffen werden? Zuerst braucht man einen Internetzugang. Dann muss man sich ein Knt auf szilgie.ch besrgen und drt das eigene und die eigene Hmepage einrichten. Eine eigene Hmepage ist deshalb praktisch, weil man Seiten testen kann, hne etwas an den Organisatinsseiten falsch der kaputt zu machen. Das Mail erlaubt einen prblemlsen Kntakt zum Vrstand und zur Cmmunity. Wer keine zusätzliche Mail -Adresse will, leitet sich die Pst weiter. Knt beantragen: Hmepage einrichten: 3) Welche Hilfsmittel brauche ich zum Publizieren vn Webseiten? Szilgie.ch flgt dem Open-Surce-Gedanken. Alle Hilfsmittel, die man braucht sind deshalb in der Regel kstenls auf dem Internet der gleich bei szilgie.ch erhältlich. Bei speziellen Wünschen und Prblem mit den Hilfsmitteln wendet man sich wiederum an Grundsätzlich braucht es vier unterschiedliche Hilfsmittel: Teil 1 Intrductin 1

2 Publishing Guide szilgie.ch 1. Texteditr Im Unterschied zum klassischen Webdesign verwendet man bei szilgie.ch keinen WYSIWYG-Editr (What yu see is what yu get Editr) wie Frntpage, Glive der ähnliches. Alle Webseiten werden ausschliesslich mit einem Texteditr erstellt und bearbeitet. Texteditren sind bei allen Betriebssystemen integriert. Wir empfehlen flgende Prdukte: Ntepad der Wrdpad (Beginner) WinEdt (Advanced) Jed pic, der vi auf der UNIX-Shell (Hexen und Zauberer) 2. Transfer-Client Um die Seiten vm lkalen Cmputer auf szilgie.ch zu übertragen braucht man einen Transfer -Client. Szilgie.ch unterstützt z.z. FTP (File Transfer Prtcl) und SFTP (Secure File Transf er Prtkl). Wir empfehlen flgende Prdukte: WS_FTP (Beginner) SFTP vn ssh.cm (Advanced) ftp, sftp auf der UNIX-Shell (Hexen und Zauberer) 3. Bildbearbeitung Hübsche Webseiten kmmen heute nicht mehr hne Bilder aus. Die Bilder müssen aber in der Re gel fürs Internet vrbereitet werden. Häufigste Aufgaben sind das Zuschneiden der Bilder auf die richtige Grösse und das Abspeichern in gänigen Internet-Frmaten (jpg, gif, png). Wir empfehlen flgende Prdukte: MS Paint der MS Pht Editr (Beginner) Crel Pht-Paint der Adbe Phtshp (Advanced) Gimp, Swish, Macrmedia Flash (Hexen und Zauberer) 4. Shell-Clients (fakultativ) Erfahrene Benutzer verwenden neben den drei elementaren Hilfsmitteln selbstverständlich einen Shell -Client. Nicht alle Benutzer haben autmatisch Zugriff auf eine Shell (Kmmand -Zeile), man muss sie als zuerst bei anfrdern. Es handelt sich bei der Shell mit Sicherheit um die effizienteste Art und Weise, um mit szilgie.ch zu arbeiten. Die Shell braucht ab er Gewöhnung und Initiatin. Wir empfehlen flgende Prdukte: Putty SSH vn ssh.cm Oder man steigt gleich auf Linux um (für Hexenmeister) Die meisten Prgramme kann man sich vn der Service-Seite vn szilgie.ch herunterladen. Ansnsten schreibt man ein Mail an Die Prgramme werden dann per CD -ROM geliefert. vermittelt auch gerne "Insiders", die mit den erwähnten Prgrammen bereits Erfahrung haben. Service-Bereich: Dwnlad-Bereich: 4) Sinn und Zweck des XML Publishing Framewrks Auf szilgie.ch läuft der whl stabilste und schnell ste Webserver, der zurzeit erhältlich ist: der Apache Webserver. Man kann einfach eine HTML-Seite (klassisches Webseiten-Frmat) ins Web-Verzeichnis transferieren und die Seite ist nline. Im Internet gibt es aber einige Regeln zum Publizieren vn Webseite n. Z.B. ist ft eine übersichtliche Navigatin, Speicherdatum und Ansprechpersn erwünscht. Zudem ist es für den Surfer angenehm, wenn er auf gut strukturierte Seiten mit Such- und Druckfunktin zugreifen kann, die immer nach der selben Lgik funktinieren. Deshalb hat szilgie.ch ein Framewrk (eine Umgebung) erstellt, die viele dieser Ntwendigkeiten berücksichtigt. Das Framewrk bei szilgie.ch ist mit XML und PHP prgrammiert. XML ist der grsse Bruder vn HTML und zugleich die Zukunft des Internets. Anstatt HTML-Seiten werden bei uns deshalb in der Regel XML-Seiten erstellt. Das braucht ein wenig Gewöhnung, danach ist das Bearbeiten vn Webseiten aber wesentlich einfacher und effizienter. PHP ist die Skriptsprache im Hintergrund. Man muss PHP nicht verstehen, um mit szilgie.ch zu arbeiten. Für den erfahrenen Webmaster steht aber eine Prgrammierumgebung bereit, die wirklich fast alles kann. Teil 1 Intrductin 2

3 Publishing Guide szilgie.ch W sind die Vrteile und Unterschiede vn XML gegenüber HTML? Und wzu braucht man denn das XML überhaupt? Die Antwrt ist ganz einfach. Wir trennen Frm vn Inhalt. Wenn man z.b. einer Webseite ein neues Layut verpassen will, dann wird man in der Regel alle Webseiten nch einmal anpassen müssen. Bei unserm XML-Framewrk ändert man die zentralen Style-Files und schwups, die ganze Website (z.z. weit mehr als 100 Seiten) glänzt mit dem neuen Layut. XML ist als lediglich eine Inhaltsdatei, die den Text (allg. Cntent) für die Webseite enthält. Die Styles, Farben, Schriftgrössen etc. werden in sg. XSL-Templates (und CSS-Templates) abgelegt. Bei einem Seitenaufruf eines Surfers werden dann die XML- und XSL-Dateien vn PHP zu HTML-Seiten transfrmiert und an den Brwser gesendet. Muss man XSL kennen, um mit szilgie.ch zu arbeiten? Nein. Alle Styles werden vn zur Verfügung gestellt. Wir garantieren, dass das Layut einigermassen ansprechend, knsistent, für alle(!) Brwser zugänglich und schnell im Dwnlad ist. Manchmal wünscht man sich nch einige Änderungen in den Styles. Wir diskutieren gerne über Änderungen und Ergänzungen. In der Regel lassen sich slche Änderungen ziemlich schnell realisieren. Frtgeschrittene Anwender können selbstverständlich auch ihre eigenen Style -Templates schreiben. Wer XML verstanden hat, der wird auch das Prinzip vn XSL schnell kapieren. 5) Wie sieht eine XML-Seite ganz allgemein aus? XML bedeutet sviel wie Extended Markup Language. Eine Markup-Sprache verwendet "Tags" um den Maschinen bei der Interpretatin der Inhalte zu helfen. Das Prinzip ist eigentlich identisch wie bei HTML. Beim HTML existiert ein vrdefinierter Satz an Tags. Bei XML hat man zusätzlich die Freiheit selber slche Tags zu definieren. Und genau das mach die Flexibilität und Universalität vn XML aus. HTML ist ein Spezialfall und zugleich Teilmenge vn XML. Alle Inhalte vn szilgie.ch sind in XML -Files abgelegt. XML-Files sind ganz simple Textfiles, dafür aber hch strukturiert. Sie flgen strengen Regeln, die zuvr definiert werden müssen! Wie sieht nun eine slche XML -Datei vn szilgie.ch aus? Ein einfaches Beispiel: <page> <sectin> <para>hall Welt</para> </sectin> </page> Wenn man diese XML-Datei im Brwser über szilgie.ch aufruft, dann erscheint da lediglich: Hall Welt. Text mit den "<>"-Klammern nennt man Tags. Ein Tag wird immer geöffnet und wieder geschlssen, als <page>...</page>. Es braucht immer einen Start- und einen End-Tag, snst ist das XML-File nicht richtig frmatiert, nicht lesbar vn einer Maschine und es wird zwingendermassen ein Fehler auf dem Web server resultieren. Zer Tlerance! Die Tags sind ineinander geschachtelt und damit streng hierarchisch rganisiert. Die Einrückungen sind nicht zwingend ntwenig, dienen aber der Übersichtlichkeit. Szilgie.ch macht in der Regle zwei Leerschläge um eine neue Hierarchieebene aufzuzeigen. Wie in einem Organigramm spricht man vn Knten (knts) in einer Hierarchie. Es gibt Eltern - und Kinder-Knten nach untenstehendem Schema, die Anzahl "Generatinen" ist nicht beschränkt: <parent> <child1>...</child1> <child2>...</child2> <child3> <child vn child3>...</child vn child3> </child3> Tags können weiter Parameter beinhalten. Die flgenden beiden Beispiele sind grundsätzlich auf inhaltlicher Ebene identisch. Die Maschine verarbeitet die Files aber leicht anders. <parent name="studer-wehrli">... <parent> <name>studer-wehrli</name> Man braucht die reine Therie und die Geschichte der Parameter für das Arbeiten nicht wirklich zu verstehen. Man sll sich aber merken, dass nur im Start-Tag (nicht im End-Tag) weitere Infrmatinen untergebracht werden können. Teil 1 Intrductin 3

4 Publishing Guide szilgie.ch 6) Wie sehen szilgie.ch XML-Seiten aus? Nun ein wenig knkreter. Alle XML-Seiten auf szilgie.ch flgen der selben Strukturlgik. Die flgenden Tags finden sich auf allen Seiten vn szilgie.ch: 1. Eine Direktive: <?xml versin="1.0" encding="is "?> Die Direktive identifiziert das File als XML -File. Nur dann können Maschinen wissen, mit wem sie es zu tun haben. 2. <page> Das <page>-tag bedeutet, dass es sich beim XML-File um eine Webseite handelt. Am Ende des Files gibt es entsprechend davn ein End-Tag: </page> 3. <title> Jede Webseite hat einen Titel, der im Kpf des Brwsers angezeigt wird. Der Titel im Kpfbereich sllte unterschieden werden vn weiteren Titeln, die es auf der Webpage geben kann. Auf die Titel im Inhaltsbereich kmmen wir zurück. 4. <respnsible> Im <respnsible>-tag werden die Kntaktinfrmatinen des Seiten-Verantwrtlichen abgelegt. Szilgie.ch kennt zur Zeit keinen zentralen Webmaster. Es ist deshalb wichtig, dass alle Seiten einer Persn zugerdnet werden kann. Ansnsten haben wir schnell Webseiten, die verlren gehen der schlecht aktualisiert werden. 5. <bx> Das Bx-Tag ist sehr vielseitig und es gibt verschiedene Versinen davn. Bxes findet man im Layut vn szilgie.ch jeweils auf der Linken und auf der rechten Seite. Bxes sind immer als Ergänzung gedacht, als z.b. für weitere wichtige Hinweise, für kleine Infrmatinshäppchen aber auch für die graphisc he Auflckerung des Layuts. Die Bxes bilden den eigentlichen Rahmen um den Inhalt. Sie stehen nie im Zentrum, sllen aber dem Benutzer die Orientierung und Navigatin über die Website erleichtern. Zu den einzelnen Varianten kmmen wir nch. 6. <sectin> Das <sectin>-tag markiert den eigentlichen Inhalt, der im Zentralbereich der Webseite erscheint. Drt steht in der Regel der ganze Text, den man publizieren möchte. Der Rahmen um den Inhaltsberich ist ziemlich starr und man hat relativ wenig Freiheiten, im Inhaltsbereich kann man sich aber austben. Das <sectin>-tag hat deshalb auch am meisten 'Kinder'. XML-Tags kann man schachteln. Es sind aber nicht alle Verschachtelungen zugelassen. Z.B. darf man kein <sectin>-tag in ein <bx>-tag einfügen. Der Webserver liefert dann eine Fehlermeldung. Ins <sectin>-tag darf man aber fast alle anderen Tags einführen, s z.b. <cl>, <title>, <li>, <flash> der eben das <para>-tag. 7. <para> <para> steht für Paragraph, als einem Absatz, einem Stück Text. Wenn man T ext schreiben will, dann steht der in der Regel zwischen <para>-tags. Aber nicht nur Text, sndern auch Bilder, Absätze, etc. können nur innerhalb eines <para>-tags nicht aber auf <sectin>-niveau eingefügt werden. 7) My first Page S. Mit diesen sieben Grundelementen hat man schn fast alles für die erste Seite auf szilgie.ch. Eine Webpage auf szilgie.ch flgt als flgender Grundstruktur: <?xml versin="1.0" encding="is "?> <page> <!-- **** HEADER-BEREICH EINER SOZIOLOGIE.CH-SEITE *** --> <title>my first page</title> <respnsible> <name>stefan Wehrli</name> Teil 1 Intrductin 4

5 Publishing Guide szilgie.ch </respnsible> <bx type="cntent" psitin="left"> <para>hall Welt</para> </bx> <bx type="cntent" psitin="right"> <para>hall Welt</para> </bx> <!-- **** INHALTS-BEREICH EINER SOZIOLOGIE.CH-SEITE *** --> <sectin> <para>hall Welt</para> <para>hall Welt</para> <para>hall Welt</para> </sectin> </page> Sbald man die benstehende Seite über szilgie.ch aufruft, wird man schn ziemlich viel bekmmen. Der Webserver wird Headers einfügen, eine Navigatin erstellen, Such-Bxen einbinden, etc. Und selbstverständlich wird man auch insgesamt 5x "Hall Welt" auf der Seite finden. 8) My first Uplad Obenstehend haben wir als ein ganz einfaches XML-File. Wie kmmt nun diese einfache Seite auf den Webserver? Wir speichern zuerst das benstehende XML als Text-File unter dem Namen: "myfirstpage.xml" ab. Nicht vergessen! Das File braucht die Extensin ".xml". Um das File auf den Webserver zu laden verwenden wir ein Web-FTP Prgramm vn szilgie.ch: https://mail.szilgie.ch/hrde-cvs/gllem/. 1. Anmeldung und Schreibrecht Die Anmeldung ist für jedes Mitglied des vereins virtueller szilginnen möglich und erflgt mit dem selben Benutzernamen und Passwrt wie bei der Abfrage. Um Seiten hchladen zu können, muss man vm Systemadministratr die nötigen Rechte zum Speichern auf dem Server erhalten haben. Man darf aber immer Dateien ins eigene Hme-Directry speichern. 2. Navigatin zum gewünschten Ort Nach der Anmeldung landen wir im "Heimverzeichnis" in welchem alle Seiten und Verzeichnisse aufgelistet sind, die wir bearbeiten können. Unsere private Hmepage liegt im Verzeichnis www zu dem wir durch Anklicken wechseln. In diesem Verzeichnis können wir mit Hilfe des Trp-Dwn Menüs auf der rechten Seite ein neues Verzeichnis mit dem Namen "guide" erstellen. 3. Up- and Dwnlad In jedem Verzeichnis können wir bis zu drei Files gleichzeitig auf den Server laden. Einfach nach dem File brwsen und "Datei(en) Hchladen" klicken. Um ein bestimmtes File auf unseren Cmputer zu kpieren, klicke man auf das Icn neben dem entsprechenden File. Dann File bearbeiten und wieder hchladen 4. Take a lk Nun könnten wir bereits die Datei via Webbrwser über die URL anschauen. 9) Zusammenfassung S. Wir haben nun (1) erfahren, welche Hilfsmittel man braucht, (2) was dieser XML -Framewrk sll und w grb die Unterschiede zwischen XML und dem klassischen HTML liegen, (3) wie XML ganz allgemein und in Frm einer einfach szilgie.ch-webseite aussieht. Wir wissen nun (4), was Tags sind und das man sie schachteln kann. Und (5) haben wir schliesslich ein einfaches XML-File erstellt, dies abgespeichert, auf den Webserver transferiert und via Webbrwser angeschaut. Im 2. Teil werden wir nun ein wenig knkreter und das XML kmplizierter. Teil 1 Intrductin 5

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