Studientage Dienstgeber/innen 2 l 2014

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1 Studientage Dienstgeber/innen 2 l 2014

2 INHALTSVERZEICHNIS SEITE 2. Juli 2014 Beschäftigtendatenschutz für Führungskräfte 4 4. Juli Neues aus der KODA September Aktuelles Arbeitsrecht für Dienstgeber/innen 8 4. November Gestaltung der (Wechsel-)Schichtarbeit November Verhandlungstechniken: Umgang mit Emotionen November Dienstgemeinschaftstag 2014: Menschlichkeit mit Wirtschaftlichkeit verbinden!? Dezember Leistungsorientierte Bezahlung: Bewertungsgespräch und Praxismodelle Januar 2015 Facebook, Xing & Co. Social Media sinnvoll nutzen 20 V O R S C H A U 16. September 2015 Aktuelles Arbeitsrecht für Dienstgeber/innen 22 AGB 23 Allgemeine Hinweise 24 2

3 GRUSSWORT Sehr geehrte Damen und Herren, mit Ihrer Einrichtung verwirklichen Sie als Dienstgeber und Dienstgeberin einen wichtigen Auftrag, der für die Kirche ein identitätsstiftender Grundvollzug ist. Um diesen Auftrag in einer modernen Gesellschaft erfüllen zu können, bedarf es einer fundierten Kenntnis aktueller Rechtsprechung und einer Vielzahl anderer Kompetenzen. Mit den Fortbildungen für Dienstgeber/ innen in der Kommende Dortmund will das Erzbistum Paderborn Ihnen für Ihre verdienstvolle Aufgabe den Rücken stärken. Studientage vermitteln Ihnen Rechtssicherheit inmitten einer Vielzahl von arbeitsrechtlichen Urteilen. Trainings für Verhandlungen stärken Ihre Fähigkeit zum konstruktiven und ergebnisorientierten Verhandeln mit der Mitarbeitervertretung. Seminare zu Gestaltungsmöglichkeiten beim leistungsorientierten Entgelt und der Sozialkomponente, lässt Sie an den Erfahrungen anderer Einrichtungen teilhaben. Und auf dem Dienstgemeinschaftstag sollen in einem guten Rahmen konstruktive Gespräche über strittige Themen geführt werden, wie Menschlichkeit auch in zahlreichen wirtschaftlichen Zwängen gelebt werden kann. Eine Bitte in eigener Sache: Sie halten das zweite gebündelte Programmheft der Dienstgeber/innen-Seminare der Kommende Dortmund in Händen. Gerne informiere ich Sie und Ihre leitenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch aktuell und direkt mit etwa sechs s im Jahr über diese Angebote. Es wäre für Sie und uns hilfreich, wenn Sie dem Sozialinstitut Kommende an meine adresse die anschriften der Träger, Dienstgeber, Personalverantwortlichen usw. schicken könnten, die Ihrer Einschätzung nach bei diesen Studientagen fündig werden (sollen). Sie erleichtern sich damit die Weitergabe im eigenen Haus. Ihnen eine herzliche Einladung in die Kommende Dortmund! Leiter der Fachbereiche Kirchliche Dienstgeber/innen und Wirtschaftsethik 3

4 2. Juli 2014 Beschäftigten datenschutz für Führungskräfte Der Studientag bietet Ihnen die Möglichkeit, sich kompakt über die rechtlichen Veränderungen zum Beschäftigtendatenschutz zu informieren und an Praxisbeispielen seine Konsequenzen aufgezeigt zu bekommen. Der Studientag dient dazu, die Rechtssicherheit für Beschäftigte und Arbeitgeber zu erhöhen. Die Überwachung von Beschäftigten soll insgesamt stärker reguliert werden. Diese Bereiche datenschutzrechtlich einwandfrei zu gestalten, vermeidet nicht nur Konflikte mit der Mitarbeitervertretung, sondern schafft Rechtssicherheit. Ihr Nutzen Sie erfahren, in welchen Arbeitsbereichen datenschutzrechtliche Regelungen in Ihrer Einrichtung zu beachten sind und lernen, diese rechtssicher anzuwenden, auch unter der gebotenen Beteiligung der MAV. Obendrein erhalten Sie einen Ausblick auf die künftige neue Rechtslage entsprechend des Entwurfs eines Beschäftigtendatenschutzgesetzes. Zielgruppe: Termin: Einrichtungsleitungen (Vorstände, Ge schäfts führungen und leitende Mit arbeiter), Personalverantwortliche Mittwoch, 2. Juli 2014, 9:15-16:00 Uhr Tagungskosten: 130 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: Bis zum 21. Juni 2014 Kursnummer: R04DOBD1G5 4

5 Themen des Studientages Einführung in den Beschäftigtendatenschutz Zweck Personenschutz Arbeitgeber als Adressat Rolle der Mitarbeitervertretung Datenschutzrechtliche Grund lagen Typische Anwendungsfälle I Begründung von Arbeitsverhältnissen Preemployment Screening Bewerberprofil erstellen Bewerbungsgespräch Untersuchungen / Tests Folgen der Präventionsordnung Typische Anwendungsfälle II Durchführung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen , Internet, Telefon am Arbeitsplatz Videoüberwachung Betriebliches Eingliederungsmanagement Außerordentliche Kündigung Ausblick auf die neue Rechts lage ( Entwurf Beschäftigtendatenschutzgesetz ) Bekannte Situationen neu gelöst Folge von Verstößen Ihr Referent Sebastian Witt, Bonn, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Busse & Miessen Rechtsanwälte Partnerschaft mbb, Bonn, mit einem Schwerpunkt bei der Betreuung von Krankenhäusern, mehrere Fach- Publikationen. 5

6 4. Juli 2014 Neues aus der KODA Die aktuellen Beschlüsse der KODA In diesem Studientag erläutert Boris Braukmann die aktuellen Beschlüsse der Regional-KODA Nordrhein-Westfalen. Der Studientag dient der Information und dem Austausch. Hinweis: Der Termin setzt voraus, dass tatsächlich die entsprechenden Beschlüsse gefasst werden! Sie werden bei einer notwendigen Verlegung des Termins ggf. informiert. Zielgruppe: Termin: Vorrangig Personalsachbearbeiter der Gemeindeverbände, andere Interessierte wie Vertreter der Träger-GmbHs, der Kindertageseinrichtungen, der Gemeindeverbände, von Bildungsinstitutionen, dem EGV und anderen Institutionen Freitag, 4. Juli 2014, 9:15-17:00 Uhr Tagungskosten: 80 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: Bis zum 30. Juni 2014 Wir bitten um rasche Anmeldung Kursnummer: R04DOBD1GA 6

7 Themen des Studientages KODA-Beschlüsse zum KAVO-Mantelteil, insbesondere: Allgemeine Vorschriften Entgeltfortzahlung Beendigung des Arbeitsverhältnisses Urlaub, Arbeitsbefreiung KODA-Beschlüsse: Interessensschwerpunkt für Gemeindeverbände Reform der Tätigkeitsmerk male im liturgischen Dienst (Küster / Kirchenmusiker) Ihr Nutzen Sie werden direkt über die aktuellen Entscheidungen der KODA informiert. Boris Braukmann, selber als Geschäftsführer der Dienstgeberseite in der Regional-KODA Nordrhein-Westfalen an den Sitzungen beteiligt, erläutert Hintergründe und führt in die Sie betreffenden Konsequenzen ein, um von vornherein Umsetzungsfehler zu vermeiden und rechtssicher zu agieren. Ihr Referent Boris Braukmann, Münster, Juristischer Berater und Geschäftsführer der Dienstgeberseite der Regional-KODA Nordrhein-Westfalen 7

8 17. September 2014 Aktuelles Arbeitsrecht für Dienstgeber/innen Neue Entwicklungen, aktuelle Rechtsprechung Richter Dr. Jansen stellt praxisrelevante Themen unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung vor. Aktuelle Streitfälle werden in ihrer Bedeutung für das kirchliche Arbeitsrecht erläutert. Dr. Jansen ist Vorsitzender einer Fachkammer des Landesarbeitsgerichts Hamm, die für Streitigkeiten unter Beteiligung der Kirche oder ihrer Einrichtungen zuständig ist. Er wird auch aus der aktuellen Rechtsprechung seiner Kammer referieren. Über die angekündigten Themen hinaus behält der Referent sich vor, jüngste Entscheidungen bis Mitte September 2014 während des Studientags zu behandeln. Zielgruppe: Träger und Einrichtungsleitungen, hauptamtliche Vorstände (Vorstände, Geschäftsführungen und leitende Mitarbeiter/innen) Termin: Mittwoch, 17. September 2014, 13:30-18:45 Uhr Tagungskosten: 130 Euro; Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: Bis zum 10. September 2014 Kursnummer: R04DOBD1G1 8

9 Themen des Studientages Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht, insbesondere Bestandsschutzrecht Urlaubsrecht AGG u. w. m. Aktuelle Entwicklungen im kirchlichen Arbeitsrecht Ihr Nutzen Im Rückblick auf die letzten 12 Monate werden Sie über die aktuelle Rechtsprechung und relevante Urteile aus den Ihre Arbeit betreffenden Rechtsgebieten in Kenntnis gesetzt. Richter Jansen vermag zudem, neuere Entwicklungen zu skizzieren und Einblick in die Arbeitsweise eines Landesarbeitsgerichts zu geben. Somit erwerben Sie die nötigen Kompetenzen, um rechtssicher und gerichtsfest entscheiden zu können. Ihr Referent Dr. Guido Jansen, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht in Hamm, zuständig für Streitigkeiten unter Beteiligung von Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen. Dr. Jansen ist seit Dezember 2010 Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht; zuvor tätig im Justizministerium des Landes NRW, als Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Dortmund und als Rechtsanwalt in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Düsseldorfer Kanzlei. 9

10 4. November 2014 Gestaltung der (Wechsel-)Schichtarbeit Alternativen für eine bessere Verträglichkeit für die Mitarbeiter/innen Die meisten Mitarbeiter/innen im Pflegedienst von Krankenhäusern durchlaufen im Rahmen ihrer Dienstpläne mehrere Dienstlagen vom Früh-, über den Spät- bis zum Nachtdienst, ggf. auch rückwärts durch die Dienstlagen wechselnd. Nicht nur vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und eines späteren Renteneintrittsalters machen sich die Dienstplanverantwortlichen in den Krankenhäusern verstärkt Gedanken darüber, wie ihre Mitarbeiter/innen mit den Gegebenheiten von (Wechsel-) Schichtarbeit auch auf lange Sicht gut zurechtkommen können. Neue Ideen und Lösungsansätze sowie Hinweise zu ihrer Umsetzung können Ihnen die demografiegerechte Dienstplanung erleichtern! Zielgruppe: Termin: Hauptamtliche Vorstände, Geschäftsführer, kirchliche Dienstgeber mit Verantwortung für Personal und Organisation, deren Aufgabe die Verbesserung der betrieblichen Gesundheit ist Dienstag, 4. November 2014, 9:15-16:00 Uhr Tagungskosten: 180 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: Bis zum 24. Oktober 2014 Wir bitten um frühzeitige Anmeldung, da eine Mindestteilnehmerzahl erreicht werden muss! Kursnummer: R04DOBD1G6 10

11 Themen des Studientages Überblick über die arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse zur (Wechsel-)Schichtarbeit Die Bedeutung von 6 Abs. 1 ArbZG Welche arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse zur Schichtarbeit es gibt und wie diese zu bewerten sind Konsequenzen für die Gestaltung von (Wechsel-)Schichtarbeit Individualisierung der Arbeitszeitsysteme Gestaltungselemente zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und ihre Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit Wie unterschiedliche Mitarbeiterinteressen speziell bei der Dienstplanung (unaufwändig) berücksichtigt werden können Durchlaufende Grunddienstpläne statt Monatsdienstplanung? Was Wunschdienstpläne in diesem Zusammenhang leisten können und was nicht Dauerschichtsysteme Alternative und/oder Ergänzung? Ihr Nutzen Der Studientag bietet Ihnen die Möglichkeit, sich kompakt über die arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse zur (Wechsel-) Schichtarbeit zu informieren. Hierüber hinaus zeigt der Referent, Lars Herrmann, welche Alternativen zur heutigen Dienstplanung es gibt und, wie Sie mit diesen Rücksicht auf individuell unterschiedliche Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen nehmen können. Die Umsetzung dieser Anregungen verhilft zu mehr Zufriedenheit in der Mitarbeiterschaft bei gleichzeitiger Beachtung der dienstlichen Anforderungen. Ihr Referent Lars Herrmann, Berlin seit 1994 Arbeitszeitberater, seit 1996 Partner bei der Herrmann Kutscher Weidinger Arbeitszeitberatung sowie der 2006 gegründeten Sparte Arbeitszeit und Organisation im Krankenhaus; er studierte Betriebswirtschaft und Psychologie und ist Diplom-Kaufmann. 11

12 20. November 2014 Verhandlungstechniken: Umgang mit Emotionen Konstruktiv verhandeln mit der MAV Kirchliche Dienstgeber/innen trainieren unter fachkundiger Anleitung, Verhandlungen mit der Mitarbeitervertretung zu führen. Ziel ist es, mit wenig Emotion und konstruktiv zu führen, um mögliche Konflikte möglichst einvernehmlich aufzulösen und z.b. zur Umsetzung des kirchlichen Arbeitsrechts im Betrieb durch Dienstvereinbarungen oder in Lohn- und Tarifverhandlungen betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu finden. Besonderheiten dieses Intensiv-Trainingsseminars: Das Intensivseminar erfolgt mit begleitenden Interaktionen und setzt daher die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme voraus. Bei der Bereitschaft, eigene Fälle einzubringen, werden Verhandlungssituationen mit der Mitarbeitervertretung im Training simuliert und analysiert. Zielgruppe: Hauptamtliche Vorstände, Einrichtungsleitungen (Vorstände, Geschäftsführungen und leitende Mitarbeiter) und solche, die Verhandlungen führen Termin: Donnerstag, 20. November 2014, 9:15-17:00 Uhr Tagungskosten: 180 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: Bis zum 13. November 2014 Wir bitten um frühzeitige Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist! Kursnummer: R04DOBD1G3 12

13 Themen des Studientages Training zum gezielten Umgang mit Aufgeregtheiten Cool bleiben! Emotionen in den Griff bekommen. Emotionen und Machtspiele Training zum gezielten Umgang mit Furcht und Flucht Gezielter Umgang mit Vermeidungs-, Unterdrückungs-, Ausbruchsmustern Zwischen Niemals und Immer Ihr Nutzen Das intensive Training vermittelt als eigene Erfahrung bleibende Einsichten, wie Sie mit unvermeidlichen Emotionen in mitunter schwierigen Verhandlungen umgehen können. Sie agieren souveräner und finden leichter angemessene Lösungen. Darüber hinaus lernen Sie, unangemessene Manipulationsversuche zu durchschauen ebenso wie die Gesprächsatmosphäre störende Elemente zu erkennen. So können Sie bewusst einen konstruktiven Verhandlungsrahmen schaffen. Ihr Referent Hermann-Josef Kröger, Hamburg, katholisch erzogen und altsprachlich geschult, erlernte mit 13 Jahren die Rhetorik erstmals von dem Jesuiten Dr. Kuhn, S.J. Die Anwendung des später immer wieder erweiterten Wissens ist weniger jesuitisch: Der Referent, Betriebswirt und Jurist in Hamburg, führt für seine Auftraggeber Verhandlungen, seit 1996 auch in Restrukturierungsprojekten. 13

14 27. November 2014 Menschlichkeit mit Wirtschaftlichkeit verbinden!? Dienstgemeinschaftstag für Dienstgeber/innen und Mitarbeitervertretungen Kirchliche Einrichtungen stehen im Wettbewerb mit anderen konfessionell geprägten Einrichtungen genauso wie mit säkularen Einrichtungen. Der Wettbewerb wird vor allem im Niveau der Leistungen und im Preis entschieden. Gerade die Anforderungen knapperer Ressourcen erhöhen die Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, nicht selten mit höheren Belastungen für Mitarbeitende und Leitung. Lässt sich Menschlichkeit mit Wirtschaftlichkeit verbinden? Denn werden Fachkräfte zunehmend zur knappen Ressource, gewinnt der Umgang mit Mitarbeitenden an Bedeutung. Kirchliche Einrichtungen müssen sich an Vorbildern messen lassen, sich aber auch von abschreckenden Beispielen abgrenzen. Gerade darum scheint es angebracht, sich zwischen Dienstgeber/innen und MAVen über Gestaltungsräume und Schwierigkeiten in diesem Feld zu verständigen. Zu einer solchen Verständigung bei fünf kontroversen Themen zur Wirtschaftlichkeit möchte dieser Dienstgemeinschaftstag beitragen. Zielgruppe: Termin: Träger und Einrichtungsleitungen (Vorstände, Geschäftsführungen, leitende Mitarbeiter/innen); Mitarbeitervertretungen (MAV) MAV- und Dienstgeber-Vertreter/innen sollen möglichst als Tandem gemeinsam teilnehmen. Donnerstag, 27. November 2014, 9:15-16:00 Uhr Tagungskosten: 80 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: bis zum 20. November 2014 Kursnummer: Q04DOBD1G7 14

15 DIENSTGEMEINSCHAFTSTAG 2014 Ihr Nutzen Bei diesem Dienstgemeinschaftstag stellen Sie sich zentralen Themen, wenn es um die Wirtschaftlichkeit in sozialen Einrichtungen geht. Sie führen nicht selten zu Konflikten zwischen Leitung und Mitarbeitenden, die den Betriebsablauf belasten. Einem konstruktiven Austausch zwischen Leitung und MAVen an diesem Dienstgemeinschaftstag dienen kompetente und hochkarätige Referenten und gut moderierte Arbeitsgruppen. Sie als Dienstgeber/in gewinnen Einblicke in die Perspektive der MAVen und Mitarbeitenden und können ihrerseits Ihre Sicht der Dinge darlegen. Eine Verständigung zu diesen kontroversen Streitthemen hilft Ihnen als Führungskraft, in diesen heiklen Handlungsfeldern angemessen und verständlich für die Mitarbeitenden zu entscheiden und insgesamt eine gelingende Dienstgemeinschaft zu befördern. Ihre Referenten am Vormittag Arbeiter im Reich Gottes, Familienmensch, Kostenfaktor. Werden kirchliche Dienstnehmer anders behandelt? (Arbeitstitel) Josef Lüttig, Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum Paderborn Werkvertragsarbeit, Arbeitnehmer- Überlassung & Outsourcing in der Kirche? Quelle: HPH Dr. Friedhelm Hengsbach, Prof. em. für Christliche Gesellschaftslehre, Ludwigshafen Verabschiedet werden aus der Dienst gemeinschaft. Sind Entlassungen bei Kirche tabu? Dr. Benedikt Jürgens, Geschäftsführer der PEAG Human Resources GmbH, die Unternehmen in Personalfragen berät 15

16 27. November 2014 Moderierte Arbeitsgruppen mit Input am Nachmittag Einzelthemen, um das Profil von Dienstgemeinschaft in kirchlichen Einrichtungen zu schärfen: AG 1 Dienstnehmer mehr als ein Kostenfaktor? Martin Schenk, Vors. der DiAG MAV Paderborn Klaus Bathen, Kath. Hospitalverbund Hellweg ggmbh Themenaufriss: Mitarbeitende fühlen sich bisweilen eher als Kostenfaktor denn als Mitarbeitende wahrgenommen. Wie lassen sich das Erleben im Betrieb und der alltägliche Umgang von Mitarbeitenden und die notwendige betriebswirtschaftliche Rechnung in Einklang bringen? AG 2 Familienfreundlichkeit, Gesundheitsangebote, Burn-out-Prävention als Forderungen insbesondere an kirchliche Unternehmen? Barbara Sobotta, DiAG-Vorstand; MAV-Vors., Castrop-Rauxel Klaus Kruse, Salvator-Kolleg Hövelhof Themenaufriss: An Kirchen wird ein hoher Anspruch gelegt, ihre Mitarbeitenden schon aufgrund des christlichen Menschenbildes ganzheitlich wahrzunehmen und entsprechend zu behandeln. Sind Familienfreundlichkeit, Gesundheitsangebote, Burn-out-Prävention und andere Angebote dieser Art eine angemessene Verwirklichung dieser Dimension? Gibt es sie in der Realität der Einrichtungen systematisch oder eher sporadisch? Kommt es zu Konflikten mit einem reibungslosen Ablauf im Betrieb, wenn viele dieser Ansprüche beachtet werden? Wer finanziert die familienfreundlichen Angebote, insbesondere in refinanzierten (oft unterfinanzierten) Bereichen? Werden dafür Kirchensteuerzuschüsse bereitgestellt? AG 3 Arbeitsorganisation als Konflikt: Dienstplan und Krankheitsvertretung zwischen sachlicher Notwendigkeit und gefühlter Gängelung? Martin Bauer, DiAG-Vorstand, MAV-Vors., Hamm Peter Wawrik, Caritasverband Soest e.v. Themenaufriss: Wie werden Konflikte in der Arbeitsorganisation (auch zu Dienstanweisungen, Schichtdiensten 16

17 DIENSTGEMEINSCHAFTSTAG 2014 usw.) im Ablauf und inhaltlich fair entschieden? Welche Zumutungen sind unvermeidlich? Wie kann vermittelt werden, welche Notwendigkeiten bestehen und wann Gängelung mehr als ein Gefühl ist? Wie werden Einzelinteressen und das Interesse am funktionierenden Betrieb (Dienstleister) abgewogen? AG 4 Verabschiedet werden aus der Dienstgemeinschaft. Sind Entlassungen bei Kirche tabu? Lutz Villwock, DiAG-Vorstand, MAV, Siegen Wilhelm-Josef Finger, Gemeindeverband Paderborn (angefragt) Themenaufriss: Gehört zum guten Umgang mit Mitarbeitenden der prinzipielle Wegfall der Entlassungsmöglichkeit? Oder müssen kirchliche Einrichtungen sogar fachlich ungeeignete Mitarbeitende entlassen, weil der eigentliche Auftrag (Pflege, Gesundheitsversorgung, Bildung, ) sonst gefährdet wird? Oder machen Kirchen durch bestimmte Hürden und der Art und Weise bei der Entlassung Unterschiede? Wird den Leistungsträgern durch die Vermeidung von Entlassungen eine unzumutbare Last aufgebürdet? Steht hinter der Vermeidung von Entlassungen fehlender Mut der Dienstgeber, Fehlverhalten zu thematisieren und Konflikte auszutragen? Wollen Dienstgeber durch die Beschäftigung von Low-Performern gute Werke (Caritas) tun? AG 5 Werkvertragsarbeit, Arbeitnehmer-Überlassung & Outsourcing vereinbar mit der Dienstgemeinschaft? Dr. Raphael Ehrlich; Jurist, Promotion Dienstgemeinschaft und Arbeitnehmerüberlassung (2013). Themenaufriss: Kirche macht den Unterschied!? Sind Leiharbeit und andere Formen gar nicht mit dem Konzept der Dienstgemeinschaft vereinbar? Oder nur unter bestimmten Bedingungen? Wie geht eine Einrichtung mit rechtlich unterschiedlichen Mitarbeitenden in derselben Einrichtung um? Oder aber: Erbringt nicht jeder Zulieferer einen unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen des ganzen Werks? Sollten nicht soziale und ökologische Standards von Fair Trade und Bewahrung der Schöpfung soweit als möglich! auf Zulieferer zu einer kirchlichen Einrichtung übertragen werden? Wer finanziert moralisch/ethisch hochwertige Standards? Wann erfolgt eine echte Aufgabenkritik? Wie lange kann Kirche ihre Seele verkaufen, bevor einige Angebote eingestellt werden, um andere auskömmlich zu finanzieren? 17

18 10. Dezember 2014 Leistungsorientierte Bezahlung (LOB): Bewertungsgespräche in der Praxis & die Rollen der Führungskraft Einrichtungen stehen vor der Herausforderung, eine leistungsorientierte Vergütung oder eine Sozialkomponente einzuführen. Andere Einrichtungen, die ein System der Leistungsbewertung bereits eingeführt haben, stellen fest, dass Gespräche zur Zielvereinbarung und einer Bewertung, die sich direkt auf das Einkommen auswirkt, das Rollenverständnis von Führungskräften gravierend verändern. Ihr Nutzen An diesem Studientag können Sie als Führungskräfte sowohl Ihre bestehende Praxis hinsichtlich der Bewertungsgespräche reflektieren als auch, wenn Sie die Einführung von Leistungsentgelt bzw. Sozialkomponente erwägen, unterschiedliche Modelle aus der Praxis und grundlegende Überlegungen kennenlernen. In jedem Fall werden Sie befähigt, Ihre bestehende Praxis zu verbessern bzw. eine fundierte und erfahrungsgesättigte Entscheidung über die passende Ausgestaltung von LOB für die eigene Einrichtung zu treffen. Zielgruppe: Termin: Träger und Einrichtungsleitungen (Vorstände, Geschäftsführungen und leitende Mitarbeiter/ innen), geeignet sowohl für jene, die überlegen, ein System leistungsorientierter Bezahlung einzuführen als auch solche, die ihre bestehende Praxis reflektieren möchten Mittwoch, 10. Dezember 2014, 9:15-16:30 Uhr Tagungskosten: 130 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: bis zum 26. November 2014 Kursnummer: R04DOBD1G8 18

19 Themen des Studientages Systeme leistungsorientierter Bezahlung im Kontext der Führungskultur, Motivation u.a. Praxisbeispiele zu Mitarbeiterbeurteilung und Leistungsentgelt sowie zur Sozialkomponente in Kath. Gesundheitseinrichtungen Ein stimmiges Konzept als Grundlage für die Bewertungsgespräche und deren Durchführung und weitere Themen Ihre Referenten Dr. Christian Lummer, Paderborn System. Organisationsberater, Kommunikations- und Führungstrainer, tätig vor allem in den Feldern Krankenhaus, Alten- und Behindertenhilfe Stefanie Berner, Anröchte Personalabteilung von KAPESO ggmbh (Katholische Pflegeheime im Kreis Soest); Einführung von LOB 2013; Markus Kamin, Salzkotten Pflegedirektor des St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten; Einführung von LOB 2012; Leo Wennmacher, Gangelt Leiter Konzern Personalmanagement der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper (DGKK), Einführung der Sozialkomponente 2014; 19

20 21. Januar 2015 Facebook, Xing & Co. Social Media sinnvoll nutzen Facebook, Xing, Twitter und andere Social Media versprechen einen zeitgemäßen Zugang zu potenziellen Bewerbern und Kunden. Doch eine wenig stimmige und ungenügende Webpräsenz verhindert diese Chancen. An diesem Studientag vermitteln die Referenten differenziert die Chancen und Risiken diverser Angebote, um diese für den eigenen Bedarf zu sichten. Neben einer Abwägung von Chancen, Nutzen und Risiken gehört dazu auch eine betriebswirtschaftliche Aufwandsbestimmung. Als sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten für kirchliche Einrichtungen sind zu erwägen: Personalmarketing (Reputationsmanagement), Personalbeschaffung (Recruiting), eine Strategie für interne/externe Kommunikation und die Kundenbindung & -gewinnung. Doch auch über die rechtlichen Konsequenzen bei der Nutzung von Social Media klärt dieser Studientag auf: Welche Haftungsfragen ergeben sich nach dem Wettbewerbs- und Urheberrecht? Wer haftet in einer Einrichtung für Kommentare von Dritten in eigenen Internetforen? Wie sichert man in von Mitarbeiter genutzten Social Media den Datenschutz für Patienten und Klienten ab? Auch arbeitsrechtliche Fragen ergeben sich aus der Nutzung von Social Media durch Mitarbeitender, je nachdem wie Web-Aktivitäten im Unternehmen geregelt sind. Und auf welches rechtliche Terrain begeben sich Dienstgeber/innen, wenn Internetressourcen beim Rekrutieren von Personal genutzt werden? Zielgruppe: Termin: Geschäftsführer/innen, die rechtlich den Überblick gewinnen möchten, und Personalverantwortliche in kirchlichen Einrichtungen, die Social Media zur Personalgewinnung und -bindung nutzen wollen; ggf. die beauftragten Öffentlichkeitsreferenten Mittwoch, 21. Januar 2015, 9:15-17:00 Uhr Tagungskosten: 130 Euro; Verpflegung und Getränke inkl. Ort: Kommende Dortmund Anmeldung: bis zum 15. Januar 2015 Kursnummer: S04DOBD1G1 20

21 Themen des Studientages Facebook, Xing & Co.: Chancen und Risiken von Social Media Sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten für kirchliche Einrichtungen Klärung der Haftungsfragen bei der Nutzung von Social Media Arbeitsrechtliche Fragen bei der Nutzung von Social Media Ihr Nutzen Der Studientag informiert kirchliche Dienstgeber/innen kompakt über Potenzial und Fallgruben bei der Nutzung von Facebook, Xing & anderen Social Media im Hinblick auf Außenwirkung, Kundenbindung und Personalarbeit. Erörterungen zu den Rechtsfragen vermeiden kostspielige Fallstricke bei der Nutzung und sensibilisieren für arbeitsrechtliche Konsequenzen. Ihre Referenten Gregor Berg, Dortmund Geschäftsführender Gesellschafter der Bergmedien GmbH & Co. KG in Dortmund; Christian Volmer, Dortmund Rechtsanwalt bei audalis Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte, Unternehmensberater in Dortmund, unter anderem mit den Schwerpunkten Gewerblicher Rechtsschutz und Datenschutz Malte Pehl, Dortmund Rechtsanwalt bei audalis, unter anderem mit den Schwerpunkten Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Arbeitsrechts; 21

22 VORSCHAU Mittwoch, 16. September 2015, 13:30-18:45 Uhr Aktuelles Arbeitsrecht für Dienstgeber/innen Neue Entwicklungen, aktuelle Rechtsprechung Richter Dr. Guido Jansen, LAG Hamm, stellt praxisrelevante Themen unter Berücksichtigung der neuesten Recht sprechung vor. Aktuelle Streitfälle werden in ihrer Bedeutung für das kirchliche Arbeitsrecht erläutert. Dr. Jansen ist Vorsitzender einer Fachkammer des Landesarbeitsgerichts Hamm, die für Streitigkeiten unter Beteiligung der Kirche oder ihrer Einrichtungen zuständig ist. Er wird auch aus der aktuellen Rechtsprechung seiner Kammer referieren. Über die angekündigten Themen hinaus behält der Referent sich vor, jüngste Entscheidungen bis Mitte September 2015 während des Studientags zu behandeln. Sollten Sie Wünsche nach speziellen Fortbildungen haben, so wenden Sie sich gerne an Dr. Andreas Fisch; Kontaktdaten auf letzter Seite! 22

23 Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand: ) des Sozialinstituts Kommende Dortmund (Auszug) VII. Rücktritt des Teilnehmers 1. Der Teilnehmer kann bis zu 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei vom Vertrag zurücktreten. Bei einem Rücktritt ab 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen zur Veranstaltung wird der gesamte Veranstaltungsbeitrag fällig. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit des Rücktritts ist der Zugang bei der Kommende. ( ) 3. Der Teilnehmer wird von den unter Ziffer VIII.1 genannten Verpflichtungen frei, wenn eine von ihm benannte geeignete Ersatzperson an seiner Stelle in den Vertrag eintritt. Einzelheiten hierzu sind mit der Kommende abzustimmen. X. Datenschutz Durch die Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer einverstanden, dass seine personenbezogenen Daten für die Zwecke der Veranstaltungsabwicklung, der innerbetrieblichen Statistik sowie zur Zusendung späterer Informationen im Zusammenhang mit der Arbeit der Kommende Dortmund verwendet werden dürfen. Den Anforderungen des Datenschutzes wird seitens der Kommende Dortmund entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Anordnung über den kirchlichen Datenschutz für das Erzbistum Paderborn und der zu ihrer Durchführung ergangenen Bestimmungen, Rechnung getragen. Die kompletten AGBs finden Sie unter im Impressum. Hinweis: Im Seminarpreis ist die Verpflegung enthalten. Diese wird mit der Rechnungsstellung gesondert ausgewiesen. 23

24 Ansprechpartner Dr. Andreas Fisch Referent für Wirtschaftsethik Sozialinstitut Kommende Dortmund Brackeler Hellweg Dortmund Tel Online-Anmeldung unter (Veranstaltungen/ Programm/ Kirchliche Dienstgeber) Andere Anmeldemöglichkeiten Frau Regina Kister, Sekretariat Tel ; Fax: Veranstaltungsort Kommende Dortmund Sozialinstitut des Erbistums Paderborn Brackeler Hellweg Dortmund Kosten Rechnung wird nach der Veranstaltung zugesandt. Verpflegung und Getränke während der Tagung sind inbegriffen. Parkplätze für Gäste durch den historischen Torbogen fahren und geradeaus zum Parkplatz am Ende des Geländes Hinweis Für die MAVen bietet Burkhard Becker eigene Seminare an. Gemeinsame Tagungen für MAVen und Dienstgeber sind Dienstgemeinschaftstage.

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