Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept"

Transkript

1 Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1 Auftrag, Aufgaben und Struktur Menschen in Beziehung zu bringen zu einer Organisatin und damit zu anderen Menschen das ist die Aufgabe vn Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Kirche ist seit ihren Anfängen dieser Aufgabe verpflichtet: als Gemeinschaft der Gläubigen und als Btschafter für Gttes gegenwärtige Liebe zu den Menschen. Anders als die Pfarrei ist der Pastrale Raum kaum Öffentlichkeitsarbeiter in eigener Sache (vgl. Paradigmenwechsel). Vielmehr bündelt und fördert er die Initiativen der Gemeinden, Einrichtungen, pastralen Orten und Gelegenheiten auf seinem Gebiet. Damit das gelingt, braucht es Btschafter dieser Initiativen, engagierte Medienverantwrtliche und eine krdinierende Ebene (Herausgeber). Letztere gestaltet den rganisatrischen Rahmen (Publikatinsmöglichkeiten, Rahmenlayut, Finanzen) und setzt Themen. Dabei achtet sie auch auf leise Stimmen und ungewhnte Zielgruppen. Die flgenden Punkte stellen Fragen vr, zu denen ein Herausgeberkreis arbeiten sllte, um eine gute Öffentlichkeitsarbeit für den Pastralen Raum zu gestalten. Eine Prüfliste aller Fragen bildet den Abschluss. 1.1 Öffentlichkeitsarbeit für Orte und Gelegenheiten Der Pastrale Raum ist in erster Linie eine Verwaltungsgröße und weniger eine eigene Identifikatinsgröße. Damit ist er auch für die Öffentlichkeitsarbeit in erster Linie ein Planungsrahmen. Anders die verschiedenen pastralen Initiativen im Raum (siehe Schaubild). Sie sind nah an den Menschen, bieten Identifikatin und führen engagierte Mitgestalter zusammen. Seite 1 vn 5

2 Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1.2 Engagierte Medienverantwrtliche gesucht Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum unterscheidet sich vn der Öffentlichkeitsarbeit für eine Einrichtung, ein Gremium der einen Verband. Denn sie wird nicht geleistet vn Menschen, die sich für ihre Sache engagieren und für diese Sache in die Öffentlichkeit wllen. Sie würden vn der Vielfalt und Größe des Raumes erschöpft und entmutigt. Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum braucht Menschen, deren Charisma die Gestaltung vn Medien ist: jurnalistisch ausgebildete der sprachlich ausdrucksstarke Menschen, die vn der Vielfalt des Glaubenslebens im Pastralen Raum fasziniert sind und die Geschichten erzählen möchten, die in dem vielfältigen Engagement der Menschen für die jeweiligen Orte und Gelegenheiten aufscheinen. Medienmacher, die sich freuen, wenn sie mehr als eine standardisierte Dppelseite Pfarrbrief, mehr als einen Internet-Auftritt mit zwei neuen Texten im Mnat gestalten können. Menschen, für die es erfüllend ist, dass ihre Werke gelesen, gesehen, genutzt werden. 1.3 Herausgeber als Hüter des Verbindenden Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum braucht ein gemeinsames Rückgrat, braucht Hüter des Verbindenden, einen gemeinsamen Mtr. Diese Rlle eines Herausgebers der Krdinatrs sllte eng an die zentralen Gremien angebunden sein und kann gut vn einem Arbeitskreis der runden Tisch geleistet werden. Zentrale Aufgaben sind: Vieles, was die Menschen in ihrer Gemeinde bisher interessiert hat, wird auch in Zukunft nur die Menschen in dieser Gemeinde interessieren. Der Pastrale Raum weitet jedch die Angebte. Öffentlichkeitsarbeit kann die thematische Nähe über örtliche Entfernungen hinweg abbilden und damit schaffen. Einzelne Pastrale Orte werden im Pastralen Raum darauf drängen, selbstständig ihre Infrmatinen weiterzugeben, und sllten dabei auch gefördert werden. Hierzu gehört auch eine Begleitung bei der Suche und dem Wechsel vn örtlichen Ansprechpartnern und Btschaftern. Dienstleistungen der Kirche für die Menschen am Ort sllten für alle ptentiell Interessierten niederschwellig erreichbar sein. Dazu gehört auch die breit verfügbare Infrmatin über die Leistungen und die Bedingungen für ihre Nutzung. In der Regel sehen es Pastralteam und Pfarrbürs als ihre Aufgabe an, diese Infrmatinen zu liefern. Tipp: Die Gestaltung vn Texten für die Hmepage, Flyern, Materialen in Schaukästen und Elementen für Pfarrnachrichten und ein Magazin kann durch eine Arbeitsgruppe erflgen, zum Beispiel auch als gegenseitige Verständigung im Rahmen der Knzeptarbeit. S entstehen einzelne Elemente und Bausteine, die sich über einen langen Zeitraum hinweg zu verschiedenen Gelegenheiten einsetzen lassen. Es gibt zahlreiche gelungene Beispiele, die mit wenig Aufwand auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden können. Der Pastrale Raum sllte eigene Publikatinen zur Nutzung aller für Infrmatinen aller anbieten. An verschiedenen Orten gelingt dies mit einem gemeinsamen Magazin, das mehrmals jährlich an alle kathlischen Haushalte geht. Auch mit einem Internet-Auftritt, einem Newsletter und einer bewusst gemeinsamen Schaukasten-Gestaltung gibt es gute Erfahrungen. Zur Organisatin der überpfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit gehört die Aufgabe der Finanzierung: durch Verabredungen mit den Kirchenvrständen, durch Kperatinen und auch durch die Akquise und Verteilung vn Werbegeldern. Tipp: Besteht der Pastrale Raum als Pastralverbund, sllten alle beteiligten Gemeinden ihre Öffentlichkeitsarbeit über einen Psten im Pastralverbundsetat finanzieren. Der Seite 2 vn 5

3 Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit gibt dann jährlich dem Finanzausschuss Rechenschaft über die Verwendung der Gelder ab. Es gibt eine vielfältige Medienlandschaft Tageszeitung, Lkalradi, Anzeigenblätter, Internet-Prtale, sziale Netzwerke auf sie hin kann der Pastrale Raum die vielen kleineren Interessen bündeln und s eine stärkere Präsenz erreichen. Zur Medienarbeit gehört auch eine aktive Medienbebachtung wir empfehlen, dass Pfarrbürs Zeitungsausschnitte für die Chrnik (siehe auch 1.7) sammeln. Damit schaffen sie auch die Grundlage für eine Bewertung, welches Bild die Medien vn der örtlichen Kirche zeichnen. 1.4 Ein Gremium und eine Persn mit Verantwrtung Für die Öffentlichkeitsarbeit der einzelnen Gemeinden und pastrale Orte (und Gelegenheiten) gilt wie für die gemeinsame Infrmatin aller das Presserecht NRW: Auf jedem. Druckwerk müssen Name der Firma und Anschrift des Druckers und des Verlegers genannt sein. Auf den peridischen Druckwerken sind ferner der Name und die Anschrift des verantwrtlichen Redakteurs anzugeben. (Pressegesetz für das Land Nrdrhein-Westfalen (Landespressegesetz NRW) 8). Entsprechendes gilt auch für das Internet. Das erfrdert die Entscheidung, wer generell bzw. für bestimmte Medien/Publikatinen Herausgeber und wer Verantwrtlicher im Sinne des Presserechts ist. Herausgeber kann ein Gremium des Pastralen Raumes (der Pastralverbundsrat, der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit.a.) sein. Verantwrtlicher im Sinne des Presserechts muss eine Persn als bspw. der leitende Pfarrer der das dafür beauftragte Mitglied im Pastralteam sein. Tipp: Idealerweise sind im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit Vertreter aller Gemeinden und auch weiterer Pastraler Orte swie ggf. der Archivpfleger vertreten. Der Arbeitskreis achtet besnders darauf, dass auch die Initiativen im Pastralen Raum angemessene Wahrnehmung erhalten, die nicht aktiv eigene Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Für die einzelnen Medien sind einzelne Arbeitsgruppen verantwrtlich, in denen natürlich auch Mitglieder des Arbeitskreises sein können, aber nicht sein müssen. 1.5 Ein Lg und ein Slgan als gemeinsames Symbl Ein Lg dient der Identifikatin. Bisher diente in der Gemeinde meist der Kirchturm als Identifikatinsmerkmal. In den Pastralen Räumen funktiniert das nicht mehr. Auch die Abbildung aller Kirchtürme dient nicht dazu ein neues, gemeinsames Identifikatinsgefühl zu erzeugen. Der Pastrale Raum ist etwas Neues und auch grundsätzlich Anderes (vgl. Paradigmenwechsel). Daher sllte auch ein gemeinsames Lg entwrfen und verwendet werden. Tipp: Gute Erfahrungen gibt es mit Lg-Wettbewerben der breiter Beteiligung bei der Abstimmung über die Wrt-Bild-Marke. Zu beachten ist bei einem Wettbewerb, dass alle Rechte am Lg, auch die Abänderung eines Vrschlags swie die uneingeschränkte Nutzung in allen Medien und Publikatinen (zeitlich und örtlich unbegrenzt), an den Pastralen Raum übergehen. Ist dies vn Anfang an deutlich frmuliert, muss der im Wettbewerb beste Entwurf nicht 1:1 übernmmen werden, sndern kann in Farbe und Aussehen verändert werden. Tipp: Gibt es ein Lg, sllte es als Wiedererkennungselement durchgängig eingesetzt werden: auf allen Publikatinen, Briefbögen, -Signaturen und Hinweisschildern. Tipp: Ein Slgan kann in kmpakter Frm eine Aussage vermitteln. S bringen Lg und Slgan die Visin des Pastralen Raumes und des Miteinanders auf den Punkt. Seite 3 vn 5

4 Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1.6 Wen erreichen und wie? Wen sllen Angebte der Öffentlichkeitsarbeit ansprechen: Die regelmäßigen Kirchgänger? Oder (auch) die distanzierteren Kathliken? Oder (auch) die Menschen im Umfeld, die nicht kathlisch sind? Wer hier Alle sagt, macht sich nur die Antwrt leicht nicht die Arbeit dafür, diesen Anspruch einzulösen. Pfarrnachrichten erreichen eher die Kirchgänger. Ein Magazin kann und sllte sich zumindest an alle Kathliken wenden. Über das Internet können spezielle, auch außerkirchliche Zielgruppen angesprchen werden. Tageszeitung und Lkalradi erreichen wieder andere Zielgruppen. Ob die Ansprache einer Zielgruppe tatsächlich gelingt, hängt am Zusammenspiel vn Medium, Gestaltung, Inhalten, Erscheinungsweise... Tipp: Eine Hilfe bei slchen Überlegungen gibt die Sinus-Milieustudie des Pastralen Raumes. 1.7 Pfarrchrniken gemeinsam schreiben Zur Dkumentatin der Pfarrgeschichte für nachflgende Generatinen führt der Pfarrer die Pfarrchrnik. Auch für diese Aufgabe bildet der Pastrale Raum eine Herausfrderung. Die Chrnik ist an die Pfarrei gebunden die leitende Größe für das kirchliche Handeln ist aber der Pastrale Raum. Tipp: Besteht der Pastrale Raum aus mehreren Pfarreien, empfiehlt es sich daher, eine gemeinsame Rahmen-Chrnik zu erstellen. Diese wird in jede Pfarrchrnik aufgenmmen und um Zeilen zu pfarrlichen Besnderheiten ergänzt. Ein Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit kann aus seiner die Inhalte krdinierenden Arbeit heraus das Material für die Chrnik zusammen tragen und s dem Pfarrer der dem vn diesem beauftragten Chrnisten eine verlässliche Grundlage geben. Zusammenfassung: Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum bedeutet, eine Nähe der Menschen zu den Einrichtungen, Gemeinden, Pastralen Orten und Gelegenheiten zu vermitteln. Im grßen Raum ermöglicht Öffentlichkeitsarbeit s eine Teilhabe auch über örtliche Entfernungen. Strukturen und Akteure des Pastralen Raumes ermutigen und unterstützen die örtlich Engagierten dabei, ihre Angebte allen Menschen im Pastralen Raum nahe zu bringen. Der Pastrale Raum selbst ist dabei vr allem eine Planungsebene. Ein Gremium des Pastralen Raumes gestaltet die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit. Zentral dafür sind ein gemeinsames Lg und eigene Publikatinen, die die unterschiedlichen Zielgruppen ansprechen. Für diese Publikatinen engagieren sich Menschen mit Freude am Medienmachen. Auch die Pfarrchrniken sind slche Publikatinen. Im Knzept für seine Öffentlichkeitsarbeit gibt der Pastrale Raum Antwrten auf flgende Fragen: Wer krdiniert die Öffentlichkeitsarbeit für den Pastralen Raum? Gibt es einen Runden Tisch, einen Arbeitskreis? Welche Pastralen Orte und Gelegenheiten, welche Einrichtungen und Gremien sind daran beteiligt? Wer vertritt das Pastralteam? Sind die Pfarrbürs vertreten? Seite 4 vn 5

5 Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept Welche Orte und Gelegenheiten gibt es im Pastralen Raum? Welche Bedeutung hat Öffentlichkeitsarbeit jeweils für diese Orte? Wer sind die örtlichen Ansprechpartner der Btschafter? Welche Orte und Gelegenheiten sind hne eine Stimme? Welche Zielgruppen erreicht der Pastrale Raum mit seiner Öffentlichkeitsarbeit bisher? Welche Zielgruppen werden nicht erreicht? Welche Publikatinen gestaltet der Pastrale Raum (Pfarrnachrichten, Magazin, Schaukästen, Pressetexte (z.b. für Bistumszeitung Der Dm ), Hmepage usw.)? Wer sind die Macher der jeweiligen Publikatinen? Wie ist in der Gestaltung (Layut) der jeweiligen Publikatin der Bezug zum Pastralen Raum erkennbar? Wie ist die Finanzierung der Publikatin gesichert? Wer ist Herausgeber? Wer ist verantwrtlicher im Sinne des Presserechts? Welche Btschaft gibt das gemeinsame Lg? Wie verbreitet ist es? Welche Btschaft geben wir an die nachflgenden Generatinen? Gibt es eine gemeinsame Themensammlung für die Pfarrchrniken im Pastralen Raum? Wer schreibt die örtlichen Chrniken? Ansprechpartner für Ihre Fragen: Seminare zur Öffentlichkeitsarbeit, Pfarrnachrichten und Pfarrbriefe Erzbischöfliches Generalvikariat, HA Pastrale Dienste Michael Bgedain, Tel Internetauftritt für den Pastralen Raum Erzbischöfliches Generalvikariat, Pressestelle Dr. Claudia Nieser, Tel Seite 5 vn 5

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins-

Mehr

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz Zusammenfassung des Prjektes Training der Szialen Kmpetenz 1. Prjektvrstellung Das Prjekt Training der Szialen Kmpetenz war eine Kperatinsarbeit zwischen der Fachhchschule Kblenz unter der Leitung vn Frau

Mehr

Word - Dokumentationsvorlage

Word - Dokumentationsvorlage Agenda 21 in der Schule 2005 2008: Dkumentatinsvrlage Wrd - Dkumentatinsvrlage Diese Dkumentatin dient der Jury als Grundlage der Zertifizierung. Je vllständiger Ihre Dkumentatin ist, dest leichter ist

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

"Kinder mit Pferden stark machen":

Kinder mit Pferden stark machen: "Kinder mit Pferden stark machen": Inklusive pädaggische Förderinitiative des Deutschen Kuratriums für Therapeutisches Reiten e.v. (DKThR) an Kindergärten und Schulen Kinder mit Pferden stark machen ist

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

Empfehlungen zu Falldokumentation und Statistik in der Schulsozialarbeit

Empfehlungen zu Falldokumentation und Statistik in der Schulsozialarbeit Empfehlungen zu Falldkumentatin und Statistik in der Schulszialarbeit 1. Vrwrt In der Schulszialarbeit bestehen bezüglich der Falldkumentatin und dem Führen vn Statistiken grsse Unterschiede. Die Fachgruppe

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Das Szialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Seit dem Bestehen unserer Schule ist das Szialpraktikum in der 10. Klasse ein fester Bestandteil in unserem Schulknzept. Das Praktikum ist zugleich ein Beitrag

Mehr

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere

Mehr

Medien- und Krisen PR -TRAININGS

Medien- und Krisen PR -TRAININGS Medien- und Krisen PR -TRAININGS MEDIENTRAINING Glaubwürdigkeit ist das berste Ziel in der Unternehmenskmmunikatin. Öffentlichkeitsarbeit wird für Unternehmen immer wichtiger. Public Relatins sind heute

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012 LOPS Mnitr 2012 Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012 6. September 2012 Belares AG Flrastrasse 34a 8610 Uster Telefn +41 (0) 44 363 35 36 cntact@belares.ch www.belares.ch

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit Die Statistik der öffentlich geförderten Angebte der Kinder- und Jugendarbeit Musterpräsentatin der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (2. Auflage, Dezember 2014) Die Arbeitsstelle Kinder-

Mehr

BürgerEnergieRheinMain eg. BERMeG. Dr. Thomas Otterbein (Vorstandsvorsitzender)

BürgerEnergieRheinMain eg. BERMeG. Dr. Thomas Otterbein (Vorstandsvorsitzender) BürgerEnergieRheinMain eg BERMeG Dr. Thmas Otterbein (Vrstandsvrsitzender) Zielsetzung Sie über die BERMeG infrmieren Ziele Knzept Fundament Sicherheit Persnen Was Sie davn haben Ihre Fragen beantwrten

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stadt Rödental. Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie

Stadt Rödental. Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie Stadt Rödental Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie 1. Zieldefinitin a) Die Stadt Rödental führt ein Markterkundungsverfahren nach

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag Vertrag über freie Mitarbeit / Hnrarvertrag Vertragsnummer: (bitte immer angeben)..ho..... (Dienststelle erste 4 Ziff.).(HO). (Jahr). (laufende Nr. 5-stellig) zwischen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,

Mehr

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein Heinke Delch & Hej Feuerstein Experiential Cncept Caching Präsentiert auf der 22. Internatinalen Fcusing-Knferenz, Pfrzheim www.experientielle-beratung.de www.fcusing.de C (2010) Delch & Feuerstein Experiential

Mehr

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe Die Jugendlichen vn heute sind Ihre Fachkräfte vn mrgen! Hintergrund Die Berufswahlrientierung an den Schulen in Nrdrhein-Westfalen ist bisher sehr uneinheitlich

Mehr

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisatin sichern Seminare 2011 (Neu)Ausrichtung am Markt, erflgreiche Umsetzung vn Innvatin und Verankerung im Business Mdel Zielgruppe Das zweitägige Seminar

Mehr

DFV Turnierorganisation Ultimate-DM

DFV Turnierorganisation Ultimate-DM DFV Turnierrganisatin Ultimate-DM In zahlreichen Befragungen im Laufe des vergangenen Jahres wird erneut deutlich: Die aktiven SpielerInnen wünschen sich auch in Zukunft eine zentral veranstaltete Meisterschaft

Mehr

Ausschreibung Demenzkompetenter Pflegedienst

Ausschreibung Demenzkompetenter Pflegedienst Ausschreibung Demenzkmpetenter Pflegedienst Allgemeine Angaben zum Pflegedienst Name: Anschrift: Hmepage: Ansprechpersn: Telefn: Träger: Diaknisches Werk: Anzahl Mitarbeitende gesamt: Davn Pflegefachkräfte:

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik)

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik) Die Bachelrarbeit am Lehrstuhl für Vlkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstherie (Makröknmik) I. Zulassungsvraussetzungen Zur Anmeldung ist ein Lebenslauf mit Bewerbungsft (kein Passft), eine aktuelle

Mehr

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang vn der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt HANDREICHUNG ZUR PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG VON

Mehr

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium.

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium. Dkumentatin des 16-stündigen Szialpraktikums der 8. Klassen Name des/r Schülers/ Schülerin: Datum Anzahl der abgeleisteten Stunden Art der Tätigkeit Unterschrift des/r Praktikumsbetreuers/ -betreuerin

Mehr

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Zeit für Veränderung Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisatins-Entwicklung Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Wrum geht es bei dem Lehrgang? Alle Menschen sllen s leben können

Mehr

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden)

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Ablauf des leitfadengestützten Einzelinterviews 1. Allgemeines Screening 2. Leitfaden (Richtzeit: 30 Min.; Maximalzeit: 40 Min.) i. Abfrage vn

Mehr

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren. Vrwrt Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, seit einigen Jahren rückt die Familie vermehrt in den Mittelpunkt der plitischen Aufmerksamkeit. Die gesellschaftlichen Herausfrderungen für Familien haben

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

Duisburger Netzwerk W

Duisburger Netzwerk W In Kperatin mit Duisburger Netzwerk W Fragebgen Betriebsrat Vielen Dank, dass Sie sich an der Befragung zum betrieblichen Familienmanagement beteiligen. Das Ausfüllen des Fragebgens dauert ca. 15 Minuten.

Mehr

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten!

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten! Lbbyisten zu Transparenz verpflichten! Ein Lbbyistenregister für Berlin LbbyCntrl setzt sich ein für die Einführung eines verpflichtenden Lbbyisten-Registers, in dem Lbbyisten ihre Auftraggeber und Kunden,

Mehr

Personalakquisition im Spiegelbild der Generationen Babyboomer, X, Y und Z.

Personalakquisition im Spiegelbild der Generationen Babyboomer, X, Y und Z. Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisatin, Persnal- und Infrmatinsmanagement Univ.-Prf. Dr. Christian Schlz Isabelle Latz Persnalakquisitin im Spiegelbild der Generatinen Babybmer, X, Y

Mehr

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren IFAK CP Erflgsindikatr Das Tl zur Erflgsmessung vn Crprate Publishing Kmmunikatinsleistung messen - Erflg quantifizieren IFAK Institut GmbH & C. KG Markt- und Szialfrschung IFAK CP Erflgsindikatr 1. Hintergrund

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind Frühe Hilfen für Familien mit Kindern vn 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Entwicklung Seit 2008: Netzwerkbestrebungen des Paritätischen in Bnn und des Caritasverbandes

Mehr

Sehr wichtige Information

Sehr wichtige Information 1 Sehr wichtige Infrmatin vn Mensch zuerst Netzwerk Peple First Deutschland e.v. Es gibt eine sehr wichtige Änderung für die Bilder aus 'Das neue Wörterbuch für Leichte Sprache'. Es geht um die bunten

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum Bildungsregin Landkreis Krnach Herzlich Willkmmen zum 2. Dialgfrum 2. Dialgfrum am 20. Oktber 2015 KRONACH bildet. Bildungsregin Landkreis Krnach Ergebnisse / Empfehlungen der Arbeitskreise 2. Dialgfrum

Mehr

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander Prtkll Arbeitskreis 2 Sziales und Kulturelles Miteinander Datum: 2. März 2010 Ort: Jörg-Ratgeb Schule Neugereut, Raum Olymp Zeit: 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste (Anlage 1) Mderatin:

Mehr

F O R U M F Ü R I N T E G R A L E S F Ü H R E N M I C H A E L P A U L

F O R U M F Ü R I N T E G R A L E S F Ü H R E N M I C H A E L P A U L M I C H A E L P A U L Michael Paul Ptsdamer Straße 33a 12205 Berlin 0151 116 113 90 mail@michael-paul.cm www.integralfuehren.cm Mitglied bei BAUM ev. Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management

Mehr

Kat-I Handbuch Konzept, Zuständigkeiten, Kommunikationstools

Kat-I Handbuch Konzept, Zuständigkeiten, Kommunikationstools Kat-I Handbuch Knzept, Zuständigkeiten, Kmmunikatinstls Katastrphenschutz-Infrmatins- und Interaktinspunkte als Element des bürgernahen Katastrphenschutzes Claudius Ohder Birgitta Sticher Sarah Geißler

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI 26.11.2013 Sabine Hipp, Niederschwellige Betreuungsangebte 1 Betreuungsangebte für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI Fachtag des DRK Landesverbandes am 06. Juli 2012

Mehr

Neue Wege für Pastoral und Verwaltung

Neue Wege für Pastoral und Verwaltung Neue Wege für Pastral und Verwaltung Detailinfrmatinen zur Auslagerung der Haus- und Mietverwaltung an externe Dienstleister (FAQ) Stand: Nvember 2015 Verantwrtlich: Thmas Seeberger, EGV Köln, HA Seelsrgebereiche

Mehr

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein DKV-Ratgeber Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Kanu-Verein Der vllständige der teilweise Nachdruck bzw. snstige Veröffentlichungen zu nichtkmmerziellen Zwecken ist nur unter Angabe der Quelle

Mehr

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor Animierte Gifs Animierte Gifs erstellen mit Gimp Bildung und Spr Micrsft Excel 2010 Selbstlernmaterialien Bildung und Spr Stand: 07/2014 Autr: Nrbert Übelacker E-Mail: n.uebelacker@web.de Erstellung vn

Mehr

Informationsblatt. Zusammensetzung der Pflegeheimkosten. Das sog. Gesamtheimentgelt setzt sich wie folgt zusammen:

Informationsblatt. Zusammensetzung der Pflegeheimkosten. Das sog. Gesamtheimentgelt setzt sich wie folgt zusammen: Infrmatinsblatt Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, wenn die eigenen Einkünfte und das Vermögen nicht für die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes ausreichen? Mit diesem Infrmatinsblatt möchte der

Mehr

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche Revisin 2014 BIVO Infrmatiker/ in EFZ Infrmatins und Ausbildungsknzept für Berufsbildungsverantwrtliche Inhaltsverzeichnis 1. Ziele des Infrmatins und Ausbildungsknzepts 2 2. Ausgangslage / Meilensteine

Mehr

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches Leitfaden zum Verfassen vn Buchempfehlungen für bys & bks Grundsätzliches Wichtig: Auf www.bysandbks.de werden Buchempfehlungen gegeben! Das heißt, Ihre Besprechung sllte das empfhlene Buch eindeutig psitiv

Mehr

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu: CATIA Richtlinien Inhalt: 1. Benennung vn Bauteile 2. Benennung vn Baugruppen 3. Strukturierung vn CATIA-Dateien 4. Uplad auf Agra Um die Benennung und die Struktur in CATIA zu vereinheitlichen bitten

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

Leitfaden zur Datenaufbereitung

Leitfaden zur Datenaufbereitung Leitfaden zur Datenaufbereitung Inhalt Allgemeines... 1 Benennung der Variablen (Merkmale)... 2 Eindeutige Zurdnung vn Fragebögen... 2 Eingabe/Kdierung der Antwrten... 2 Datensatzbeschreibung... 4 Wichtig

Mehr

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende Fakultät IV, Abteilung Betriebswirtschaft Fakultät IV, Abteilung Wirtschaftsinfrmatik Änderungen der Prüfungsrdnungen in den Bachelr-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12 Infrmatin für Studierende

Mehr

Ausführungen zu den Dorferneuerungsrichtlinien 1998

Ausführungen zu den Dorferneuerungsrichtlinien 1998 Amt der Nö Landesregierung Abteilung Raumrdnung und Reginalplitik Landesgeschäftsstelle für Drferneuerung Ausführungen zu den Drferneuerungsrichtlinien 1998 Nr. 8 aus 2012 Inhalt 0. Gültigkeit der Ausführungen

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

Soziale Stadt Integration hat Priorität!

Soziale Stadt Integration hat Priorität! Zur Vrbereitung der diesjährigen Klausur der Abgerdnetenhausfraktin, die den inhaltlichen Schwerpunkt auf die Szialplitik setzte, hatten Annette Fugmann-Hessing, Eduard Heußen, Jschka Langenbrinck und

Mehr

COI-Software-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS. Business W hite Paper

COI-Software-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS. Business W hite Paper COI-Sftware-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS Business W hite Paper 1 Zusammenfassung 3 2 Sftware-as-a-Service 4 2.1 SaaS Lösung COI-PharmaSuite 4 2.2 Vrteile der COI-PharmaSuite 2.5 SaaS-Lösung 4 2.3

Mehr

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen. Bitte beachten Sie, dass dieses Frmular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sllte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erflgen. FRAGEBOGEN FÜR PIONIERKANTINEN Mehr NRW im Tpf Schritt 1 Angaben

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr)

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) NAP AG Außerschulische Bildung 25. Nvember 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) Anwesend: Claudia Mierzwski, Jens Tanneberg, Thrsten Ludwig, Magret Mennenga, Marin Löwenfeld,

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen:

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen: Leitfaden zur Durchführung vn Nachstehend erhalten Sie Fachinfrmatinen rund um die Durchführung vn Direktmarketing- Kampagnen: 1 Vrbereitung / Planung 1. Zielinhalt: Bevr Sie entscheiden, b und welche

Mehr

REACH-Leitfaden Textilindustrie

REACH-Leitfaden Textilindustrie REACH-Leitfaden Textilindustrie Impressum Medieninhaber, Verleger, Herausgeber Fachverband der Textilindustrie Österreichs Wirtschaftskammer Österreich Für Inhalt und Layut verantwrtlich Mag. Ursula Feyerer

Mehr

www.bedeg.de Wertschöpfung und Teilhabe in (Bio)EnergieDörfern

www.bedeg.de Wertschöpfung und Teilhabe in (Bio)EnergieDörfern Wertschöpfung und Teilhabe in (Bi)EnergieDörfern Wrkshp Energielandschaft Prignitz am 27.8.2013 in Pritzwalk im Rahmen des Gemeinsamen Raumrdnungsknzepts Energie und Klima Teil 3 der Gemeinsamen Landesplanung

Mehr

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation Zweite deutsch japanische Regierungsgespräche 2014 über die Frtführung der deutsch japanischen Prgramme am 16. und 17. Oktber 2014 in Bnn Ergebnisprtkll (Entwurf) I) Gesprächsteilnehmende 1. ische Delegatin

Mehr

DIVERSE KONZEPTE ZU BETRIEB, BETREUUNG, BILDUNG, NOTFALL, HYGIENE

DIVERSE KONZEPTE ZU BETRIEB, BETREUUNG, BILDUNG, NOTFALL, HYGIENE DIVERSE KONZEPTE ZU BETRIEB, BETREUUNG, BILDUNG, NOTFALL, HYGIENE CARLOS MARTY, STAND: SOMMER 2012 IM AUFTRAG DES FACHBEREICHS ALTER CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000 Bern 14 Telefn +41 (0)31 385

Mehr

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung Psitinspapier des Netzwerks Hchschule und Nachhaltigkeit Bayern Hchschulen Zukunft gestalten Nachhaltigkeit strukturell verankern Unsere derzeitige Welt ist geprägt vn glbalen Umwelt- und Entwicklungsprblemen.

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Prjektauswahlkriterien für das ESF-Prgramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Szialwirtschaft Die Umsetzung erflgt durch das Bundesministerium für Arbeit und Sziales Priritätsachse

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

Pädaggik der Kindheit und Familienbildung Lernrte in der Praxis Anregung, Begleitung und Unterstützung der Studierenden Therie-Praxis-Verzahnung des Studiums BAG-BEK PdfK in der DGfE Lern- Werkstatt Kperatins-

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Whitepaper Social-Media-Strategie

Whitepaper Social-Media-Strategie Whitepaper Scial-Media-Strategie Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich 079 488 72 84 044 586 72 84 inf@bisculm.cm www.bisculm.cm 1. Inhalt 2. Prgramm... 3 2.1. Vrgehen... 4 3. Situatinsanalyse...

Mehr

Leben mit einem alkoholabhängigen Partner. Die Mit- Betroffenheit einer Frau

Leben mit einem alkoholabhängigen Partner. Die Mit- Betroffenheit einer Frau Leben mit einem alkhlabhängigen Partner Die Mit- Betrffenheit einer Frau Schweizerische Fachstelle für Alkhl- und andere Drgenprbleme, Lausanne 2006, 2. überarbeitete Auflage In Zusammenarbeit mit Fachverband

Mehr

Dienstvereinbarung. zur Konfliktlösung und zum Schutz. der Mitarbeitel'innen und Mitm beitcr vot. Mobbing und Schikane am Arbeitsplatz

Dienstvereinbarung. zur Konfliktlösung und zum Schutz. der Mitarbeitel'innen und Mitm beitcr vot. Mobbing und Schikane am Arbeitsplatz Dienstvereinbarung zur Knfliktlösung und zum Schutz der Mitarbeitel'innen und Mitm beitcr vt Mbbing und Schikane am Arbeitsplatz Mbbing und Schikane verletzen die Menschenwürde und das Recht auf freie

Mehr

Das KDN-Memorandum. zur Zukunft der kommunalen IT in Nordrhein-Westfalen und seine Umsetzung

Das KDN-Memorandum. zur Zukunft der kommunalen IT in Nordrhein-Westfalen und seine Umsetzung Das KDN-Memrandum zur Zukunft der kmmunalen IT in Nrdrhein-Westfalen und seine Umsetzung Prf. Dr. Andreas Engel Geschäftsführer KDN Dachverband kmmunaler IT-Dienstleister Münster, 18.06.2013 Übersicht

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

EVANGELISCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT

EVANGELISCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT EVANGELISCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR ERWACHSENENBILDUNG IN BERLIN-BRANDENBURG E. V. Mitgliederversammlung & Vrstand im April 2014 www.eae.ekb.de Wie kann ein Kirchenkreis seine Verantwrtung für ein Grundangebt

Mehr

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung der KLuG Krankenversicherung 2. Rechtliche Grundlagen 3. Interne Organisatin 4. IT-Struktur 5. Zugriffe 6. Datensicherheit 7.

Mehr

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Frschung 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Anhang I Neues im Schuljahr 2011/12 Stärkung der Gymnasien Die Berliner Gymnasien bilden eine grundlegende Säule

Mehr

Einsatz von kreativen Arbeitsmethoden im Rahmen der BR-Sitzung

Einsatz von kreativen Arbeitsmethoden im Rahmen der BR-Sitzung Prjektbericht Einsatz vn kreativen Arbeitsmethden im Rahmen der BR-Sitzung Prjektbericht Einsatz vn kreativen Arbeitsmethden im Rahmen der BR-Sitzung Friedrich Wicke-Gehrke, J Töpfer, Wlfgang Neubauer

Mehr

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG)

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG) Dieses Dkument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dk-Nr. 51956 Kmmanditgesellschaft (einschl. GmbH & C. KG) Inhalt: 1. Was ist eine KG?... 3 2. Was sind die wichtigsten Vraussetzungen für die

Mehr

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o Medienknzept Pädaggisches Knzept Argumente für einen Cmputereinsatz Das neue Medium ist Mtivatin in sich. Es weckt die natürliche Neugier des Kindes. Medienkmpetenz ist heute unabdingbar für weiteres Lernen.

Mehr

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit Die Statistik der öffentlich geförderten Angebte der Kinder- und Jugendarbeit Infrmatinsveranstaltung in Magdeburg am 26.01.2015 Dr. Julia vn der Gathen-Huy Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

Mehr

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis SchK Schüler rientiertes Knfliktmanagement Ein kriminalpräventives Knzept für Schulen im Hchsauerlandkreis Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis 1. Inhalt 1. Inhalt / Anschrift 2. Kriminalitätsvrbeugung

Mehr

Sponsoringkonzept für die. 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz für KMU

Sponsoringkonzept für die. 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz für KMU Spnsringknzept für die 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitsknferenz für KMU ausgerichtet vm INUR Institut für nachhaltige Unternehmensführung und Ressurcenplanung e. V. am 20. und 21. März 2013 in Riesa Warum

Mehr