HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 3/2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 3/2014"

Transkript

1 HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 3/2014 THEMEN EU-Reform der Abschlussprüfung/notwendige Gesetzesänderungen aus der Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie in deutsches Recht Private Feriendomizile in der Steuerfalle? Der negative Basiszinssatz und seine Auswirkungen auf die Vertragsgestaltung MOORE STEPHENS AUDITTEAM AG WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

2 Editorial Stefan Thissen Wirtschaftsprüfer Liebe Leserinnen und Leser, die Fußballweltmeisterschaft ist vorbei nach 24 Jahren ist es wieder so weit Deutschland ist Weltmeister und wir haben endlich den lang ersehnten vierten Stern auf der Brust. Ganz Deutschland hoffte und fieberte bis zum Schluss mit unserem Team. Und wie schon im gesamten Turnier basierte auch der große Finalerfolg im Maracanã auf dem erfolgreichen Zusammenspiel der gesamten deutschen Mannschaft. Für uns ist Teamarbeit ebenfalls unerlässlich für ein erfolgreiches Arbeiten, um letztlich die stetig steigenden Anforderungen des Marktes und unserer Mandanten immer besser erfüllen zu können. Diesen Teamgedanken pflegen wir nicht nur durch den von Ihnen, unseren Mandanten, sehr geschätzten interdisziplinären Ansatz, also das Zusammenspiel von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, wir pflegen diesen Teamgedanken auch außerhalb der Kanzlei, wie beispielsweise bei der gemeinsamen Teilnahme am Dortmunder B2RUN. Auch die aktuelle Ausgabe des Ihnen vorliegenden Newsletters unterstreicht mit einer Mischung aus Artikeln sämtlicher Abteilungen den interdisziplinären Ansatz unseres Hauses: Der Beitrag unseres Herrn Peil beleuchtet die EU- Reform der Abschlussprüfung sowie voraussichtlich notwendige Gesetzesänderungen, die mit der Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie in deutsches Handelsrecht einhergehen könnten. Einen Artikel aus unserer Steuerabteilung steuerte Frau Farwick bei. Er beschäftigt sich passend zur Urlaubszeit mit ertragsteuerlichen Fallstricken im Zusammenhang mit Ferienhäusern im Ausland. Als weiterer Vertreter des interdisziplinären Teams stellt Ihnen Herr Dr. Bunzel abschließend die Auswirkungen des negativen Basiszinssatzes auf die Vertragsgestaltung dar. Wir hoffen, Ihnen wieder interessante Informationen zusammengestellt zu haben, wünschen Ihnen einen schönen Sommer, eine erholsame Urlaubszeit und viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters. 2

3 EU-Reform der Abschlussprüfung/Gesetzesänderungen i.z.m. der EU-Bilanzrichtlinie Zur EU-Reform der Abschlussprüfung sowie den voraussichtlich notwendigen Gesetzesänderungen aus der Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie in deutsches Recht 1. EU-Reform der Abschlussprüfung Mit Daten vom 3./14. April 2014 wurde die Reform der Abschlussprüfung, bestehend aus einer Richtlinie (RL) und einer Verordnung (VO), durch das EU-Parlament bzw. den EU-Ministerrat beschlossen. Ziel der Reform ist es, den Abschlussadressaten verlässlichere, transparentere und aussagekräftigere Informationen im Hinblick auf die Richtigkeit des Abschlusses zur Verfügung zu stellen und so die Glaubwürdigkeit der geprüften Jahresabschlüsse von sogenannten Unternehmen von öffentlichem Interesse zu stärken. Zudem soll hierdurch die seit den Jahren der Finanz- und Kapitalmarktkrise viel diskutierte Erwartungslücke verkleinert bzw. geschlossen werden. Sowohl die Richtlinie als auch die Verordnung binden die Mitgliedstaaten der EU unmittelbar. Anders als die Regelungen der Verordnung, die grundsätzlich mit Datum des Inkrafttretens, mithin dem 16. Juni 2014, wirksam werden, werden die Vorschriften der Richtlinie erst nach der Umsetzung in nationales Recht wirksam. Für diese Umsetzung steht dem jeweiligen Mitgliedstaat eine Übergangsfrist von bis zu zwei Jahren zur Verfügung, wodurch die Vorschriften der Abschlussprüferrichtlinie erst zum 16. Juni 2016 implementiert sein müssen. Beide Neuregelungen sind mit Wirksamwerden von allen Abschlussprüfern, die Unternehmen von öffentlichem Interesse prüfen, zu beachten. Unter den Unternehmen von öffentlichem Interesse sind hierbei grundsätzlich analog zur bis dato geltenden Abschlussprüferrichtlinie insbesondere Banken, Versicherungen und börsennotierte Unternehmen. Es steht dem jeweiligen Mitgliedstaat jedoch offen, eine eigenständige Definition dieser Unternehmen zu benennen. Exemplarisch seien die folgenden Neuregelungen der Reform benannt. Verbot der Erbringung von Nichtprüfungsleistungen beim jeweiligen Prüfungsmandat Zur Vorbeugung von Interessenkonflikten und der Wahrung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers dürfen bestimmte Nichtprüfungsleistungen, die in einer sogenannten Black List in der Verordnung kodifiziert sind, nicht mehr vom Abschlussprüfer von Unternehmen von öffentlichem Interesse durchgeführt werden. Vor allem werden Buchhaltungs-, Steuerund Unternehmensberatungsleistungen ausgeschlossen sein. Neben dem jeweiligen Prüfungsmandat gilt der Ausschluss dieser Leistungen auch für Mutter- und Tochtergesellschaften des Mandanten sowie für die Erbringung durch Netzwerkpartner des Abschlussprüfers. Eine Modifikation der Black List durch die einzelnen Mitgliedstaaten ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Verpflichtende externe Rotation des Abschlussprüfers bei Unternehmen von öffentlichem Interesse Die Rotation muss grundsätzlich nach maximal zehn Jahren vollzogen sein. Die Festlegung einer kürzeren Rotationsphase steht den Mitgliedstaaten offen. Jeder Mitgliedstaat hat zusätzlich ein Wahlrecht, die Rotationszyklen wie folgt zu verlängern: auf maximal 20 Jahre, sofern nach den ersten zehn Jahren eine Ausschreibung der Prüfung nach den Vorgaben der Verordnung erfolgt, auf maximal 24 Jahre, wenn nach Ablauf der ersten zehn Jahre mehrere Prüfer (Joint Audit) bestellt werden. Als Übergangsregel ist, sofern der Abschlussprüfer zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung bereits mehr als 20 Jahre bestellt ist, ein Zeitraum von sechs Jahren ab Inkrafttreten für den Wechsel vorgesehen. Ist der Prüfer seit mehr als elf, aber weniger als 20 Jahren bestellt, gilt eine Übergangsfrist von maximal neun Jahren. Einführung der International Standards on Auditing (ISA) Zur Sicherstellung der künftigen Durchführung aller Abschlussprüfungen nach den ISA wird der EU-Kommission die Befugnis übertragen, die ISA zu übernehmen. Ergänzungen der Anforderungen der Verordnung dürfen durch die Annahme der ISA grundsätzlich nicht vorgenommen werden. Hiervon sind jedoch explizit einige Anforderungen ausgenommen. Für die Prüfung von kleinen und mittleren Unternehmen gilt bezüglich der Anwendungsverpflichtung der ISA der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Bestätigungsvermerk/Zusätzlicher Bericht an den Prüfungsausschuss Die Berichtspflichten des Abschlussprüfers im Bestätigungsvermerk sollen abweichend von der bis dato in Deutschland vorgesehenen standardisierten Formulierung zwecks Erhöhung des Nutzens des Vermerks für unternehmensexterne Adressaten deutlich ausgeweitet werden. Die vorgesehene Ausweitung ist in groben Zügen an die Vorschläge des International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) angelehnt. Insbesondere soll der Bestätigungsvermerk von Unternehmen von öffentlichem Interesse zukünftig einen Thomas Peil Wirtschaftsprüfer 3

4 Abschnitt über sogenannte Key Audit Matters enthalten, in der unter anderem auch die Ausnutzung von Ermessensspielräumen durch das Management, die einen Einfluss auf die Aussage des Abschlusses hat, benannt sein soll. Die Vorgaben für den zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss sind an den deutschen Prüfungsbericht angelehnt. Fazit Die in der Verordnung enthaltenen zahlreichen Mitgliedstaatenwahlrechte werden bei unterschiedlicher Ausübung voraussichtlich insbesondere bei Unternehmensgruppen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten für Schwierigkeiten in der praktischen Handhabung sorgen. Inwieweit die nun vorgesehene Ungleichbehandlung von öffentlichen und nicht öffentlichen Unternehmen, hier exemplarisch benannt der Umfang der Berichterstattung im Bestätigungsvermerk, zu einer Ausweitung der Regelungen auf alle prüfungspflichtigen Gesellschaften führt, bleibt abzuwarten. 2. Voraussichtlich notwendige Gesetzesänderungen aus der Umsetzung der EU- Bilanzrichtlinie in deutsches Recht Die EU-Bilanzrichtlinie (2013/34/EU) ist bis zum 20. Juli 2015 in nationales Recht umzusetzen. Hieraus werden sich bei nachfolgend aufgeführten Sachverhalten Änderungen der deutschen handelsrechtlichen Gesetzgebung ergeben: Typisierte Nutzungsdauer für Geschäftsoder Firmenwerte bzw. Entwicklungskosten bei nicht bestimmbarer Nutzungsdauer Falls in Ausnahmefällen die Nutzungsdauer eines Geschäfts- oder Firmenwerts oder von aktivierten Entwicklungskosten nicht verlässlich bestimmt werden kann, sind diese Werte innerhalb eines von den Mitgliedstaaten zu benennenden Zeitraums von nicht weniger als fünf und nicht mehr als zehn Jahren abzuschreiben. Hierdurch wird eine Änderung des 253 Abs. 3 HGB vonnöten sein. Der Abschreibungszeitraum des Geschäfts- oder Firmenwerts ist im Anhang zu begründen. Latente Steuern Zukünftig sind die Salden der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres und die im Laufe des Geschäftsjahres erfolgten Bewegungen dieser Salden bei Unternehmen ab mittlerer Größe gemäß 267 HGB und bei Unternehmen von öffentlichem Interesse im Anhang anzugeben. Die Neuregelung geht über die bis dato für den Anhang vorgesehene Angabepflicht hinaus. Wegfall der außerordentlichen Posten innerhalb des GuV-Gliederungsschemas Die Richtlinie sieht für das Gliederungsschema der GuV zukünftig keinen Ausweis eines außerordentlichen Ergebnisses mehr vor, stattdessen sollen die entsprechenden Salden im Anhang benannt werden. Hierdurch sind in 275 HGB die entsprechend vorgesehenen Posten zu streichen und in 285 HGB ist eine entsprechende Anhangsangabe zu kodifizieren. 4

5 Private Feriendomizile in der Steuerfalle? Zu den ertragsteuerlichen Fallstricken selbst genutzter Auslandsimmobilien am Beispiel Spanien Spanien gehört zu den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen. Aus diesem Grund ist es auch nicht überraschend, dass viele Deutsche sich an ihrem Lieblingsurlaubsort eine Immobilie kaufen. Dabei verbinden die wenigsten ihre privat genutzte Ferienimmobilie mit dem deutschen Steuerrecht. Allerdings birgt ein spanisches Feriendomizil ertrag- und erbschaftsteuerliche Gefahren. Die spanische Erbschaftsteuer richtet sich grundsätzlich nach dem gewöhnlichen Aufenthalt des Erwerbers. Auch wenn dieser nicht in Spanien lebt und somit mangels eines gewöhnlichen Aufenthalts in Spanien nicht der unbeschränkten Erbschaftsteuerpflicht unterliegt, so ist der Erwerb durch Erbfall oder Schenkung der in Spanien belegenen Immobilie dort immer noch beschränkt erbschaftsteuerpflichtig. Ein erbschaftsteuerliches Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Spanien und Deutschland besteht nicht. Somit unterliegt der Erwerb einer spanischen Immobilie zunächst sowohl der deutschen als auch der spanischen Erbschaftsteuerpflicht. Um unter anderem diesen erbschaftsteuerlichen Fallstricken zu entgehen, ist es inzwischen verbreitete Praxis, dass die Interessenten eines Feriendomizils in Spanien dieses nicht direkt kaufen, sondern eine spanische Kapitalgesellschaft vorschalten, die ihrem Typus nach mit einer entsprechenden deutschen Gesellschaft vergleichbar ist. Haben weder Erbe noch Erblasser ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Spanien und gehen auf den Erben ausschließlich die Anteile an der spanischen Kapitalgesellschaft über, unterliegt dieser Erbfall in Spanien in der Regel nicht der Erbschaftsteuer. In diesem Fall hätte Deutschland dem Grunde nach das alleinige Besteuerungsrecht. Die steuerlichen Risiken des Haltens einer Ferienimmobilie in Spanien durch eine spanische Kapitalgesellschaft sind jedoch unter Umständen gravierender als deren steuerliche Vorteile: Verdeckte Gewinnausschüttung Gründet ein deutscher Spanienurlauber in Spanien eine Kapitalgesellschaft, die anschließend ein Feriendomizil erwirbt, führt die unentgeltliche Nutzung dieser Immobilie durch ihren Gesellschafter (also den deutschen Spanienurlauber) zu einer verdeckten Gewinnausschüttung und somit zu Einkünften aus Kapitalvermögen beim Gesellschafter in Deutschland. Offene und verdeckte Gewinnausschüttungen an inländische Gesellschafter stellen Einkünfte aus Kapitalvermögen dar. Das Doppelbesteuerungsabkommen mit Spanien weist Deutschland in diesem Fall als Ansässigkeitsstaat das uneingeschränkte Besteuerungsrecht zu. Darüber hinaus werden Zuwendungen des Gesellschafters beim Kauf der Immobilie sowie die Zahlungen für deren laufende Unterhaltung als Einlagen in das Vermögen der spanischen Kapitalgesellschaft gesehen und wirken sich erst im Falle der Veräußerung der Gesellschaftsanteile oder der Liquidation der Kapitalgesellschaft aus. Wegzugsbesteuerung Ein weiteres steuerliches Risiko entsteht, wenn der deutsche Spanienurlauber seinen Wohnsitz von Deutschland nach Spanien, das Land, in dem er eine Ferienimmobilie über eine spanische Kapitalgesellschaft hält, verlegt. Durch den Wegzug nach Spanien endet die deutsche unbeschränkte Steuerpflicht. Hierdurch kann ein Tatbestand im Sinne des 6 Abs. 1 Satz 1 AStG ausgelöst werden. Nach dessen Regelungen wird bei einer natürlichen Person, die insgesamt mindestens zehn Jahre in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig war und deren unbeschränkte Steuerpflicht aufgrund des Wegzugs endet, eine Veräußerung der Anteile an der Kapitalgesellschaft im Sinne des 17 EStG fingiert. Als Veräußerungsgewinn wird im Jahr des Wegzugs der Verkehrswert der Anteile abzüglich deren Anschaffungskosten angesetzt und dieser unterliegt nach den Regelungen des Teileinkünfteverfahrens der deutschen Einkommensteuer. Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens mit Spanien Auch durch die Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Deutschland und Spanien mit Wirkung zum 1. Januar 2013 droht eine weitere Steuerfalle bzw. ist diese möglicherweise bereits bei Immobilienbesitzern, die Immobilien über eine zwischengeschaltete spanische Kapitalgesellschaft halten, zugeschnappt. Bis Ende 2012 stand Deutschland aufgrund der Regelungen des Art. 13 Abs. 2 DBA mit Spanien das Besteuerungsrecht an den Einkünften aus dem Verkauf einer Beteiligung an einer spanischen Immobiliengesellschaft zu. Die Änderung des Abkommens gestattet nun aber auch Spanien die Besteuerung der Gewinne aus dem Verkauf von Anteilen sogenannter Immobiliengesellschaften. 6 AStG erlaubt dem deutschen Fiskus bei natürlichen Personen, die insgesamt zehn Jahre in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig waren, die Versteuerung eines fiktiven Veräußerungsgewinns (vgl. oben), wenn das Besteuerungsrecht in Deutschland beschränkt wird. Durch die Änderung des DBA [vgl. oben] wird möglicherweise das deutsche Besteuerungsrecht eingeschränkt bzw. ist bereits seit Anfang 2013 eingeschränkt worden, da Spanien durch den geänderten Art. 13 ebenfalls das Besteuerungsrecht an Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an spanischen Immobiliengesellschaften eingeräumt wird. Die Frage, ob die Neufassung des Nina Farwick Steuerberaterin 5

6 Art. 13 DBA für Spanien eine Beschränkung des deutschen Besteuerungsrechts darstellt, ist bislang nicht abschließend geklärt. Die aktuellen Stellungnahmen der Literatur verneinen dies überwiegend. Eine Äußerung seitens der Finanzverwaltung zu diesem Thema steht allerdings bisher noch aus. IMPRESSUM Herausgeber: Husemann Eickhoff Salmen & Partner GbR Lissaboner Allee 1, Dortmund Verantwortlicher Redakteur: Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Thomas Wember Layout und Druck: DDH GmbH, Oststraße 74a, Hilden Telefon: +49 (0) , Die Beiträge sind als Hinweise für unsere Mandanten bestimmt. Sie ersetzen keine Rechtsberatung. Sollte jemand Entscheidungen auf die Inhalte dieses Newsletters stützen, handelt er ausschließlich auf eigenes Risiko. AKTUELLES Neue Rekordzahlen wurden erneut beim erstmals ausverkauften B2RUN Dortmund am 15. Mai dieses Jahres aufgestellt. Mit gemeldeten Läuferinnen und Läufern aus rund 450 Unternehmen vergrößerte sich das Starterfeld im Vergleich zum Vorjahr um ca Teilnehmer. Auch das Laufteam von Husemann & Partner verzeichnete einen nicht unerheblichen Zuwachs und nahm mit 31 Sportlern am diesjährigen Lauf teil. Bei fehlendem Sonnenschein und entspannten 12 C waren die Bedingungen für den Firmenlauf optimal. Nach dem Start vor dem Dortmunder SIGNAL IDUNA PARK führte die sechs Kilometer lange Strecke wie gewohnt von der Strobelallee durch den Westfalenpark über den kraftraubenden Anstieg am Ausgang Buschmühle bis zur Südtribüne des Stadions. Unser diesjähriges Team beendete den Wettbewerb mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 34:20 Minuten und verdankt diesen Erfolg nicht zuletzt den zahlreich erschienenen Zuschauern und Fans, die entlang der Strecke und auch im Stadion selbst nichts unversucht ließen, um ihr Team nach vorn zu bringen. Natürlich kam neben dem gemeinsamen sportlichen Erfolg auch der gute Zweck wieder einmal nicht zu kurz; Charity-Partner des B2RUN ist seit Jahren die Stiftung RTL Wir helfen Kindern, die am Ende der Laufserie durch einen großzügigen Spendenbeitrag unterstützt wird. B2RUN zahlt hierbei für jeden gelaufenen Kilometer 10 Cent auf ein Spendenkonto ein. Bei erwarteten Teilnehmern an allen elf Veranstaltungsorten der diesjährigen Staffel bedeutet dies eine Spende in Höhe von Euro. Wir wünschen dem Projekt weiterhin viel Erfolg und freuen uns bereits auf das nächste Jahr! 6

7 Der negative Basiszinssatz und seine Auswirkungen auf die Vertragsgestaltung Als Reaktion auf eine befürchtete Phase der Deflation und die anhaltend schleppende Kreditvergabe in Südeuropa hat die Europäische Zentralbank (EZB) am 5. Juni 2014 zum einen den Zinssatz für Hauptrefinanzierungsoperationen (sogenannter Leitzins) auf ein neues Rekordtief von 0,15 % gesenkt und zum anderen die Einlagefazilität auf fast -0,1 % heruntergesetzt, sodass nunmehr ein sogenannter Strafzins für Geld, das bei der EZB geparkt wird, zu entrichten ist. Während die letztere nicht unumstrittene Maßnahme die Banken zu einer erhöhten Kreditvergabe bewegen soll, ist einhergehend mit der Reduzierung des Leitzinses der in 247 BGB normierte Basiszinssatz ab dem 1. Juli 2014 auf -0,73 % abgesunken. Ein negativer Basiszinssatz hat dabei erhebliche Auswirkungen auf die gestaltende Praxis. I. Die Regelung des 247 BGB Berechnungsgrundlage des Basiszinssatzes Der Basiszinssatz auf den zahlreiche Regelungen in Bundes- und Landesgesetzen sowie diverse vertragliche Vereinbarungen Bezug nehmen ist in 247 BGB definiert. Danach beträgt der Basiszinssatz 3,62 %; verändert sich jedoch zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um die die Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Als Bezugsgröße dient dabei der von der EZB festgesetzte Leitzins. Der Gesetzgeber hat bei der Einführung und Festlegung des Basiszinssatzes in 247 BGB beabsichtigt, die zuvor herrschende Kontinuität vor Inkrafttreten der Neuregelung aus dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz (DÜG) aufrechtzuerhalten. Daher entspricht der Wert von 3,62 % dem DÜG-Basiszinssatz, der unmittelbar vor Inkrafttreten der Änderung galt. Da der Bezugszinssatz der EZB zum gleichen Zeitpunkt 4,5 % betrug, also 0,88 Prozentpunkte mehr als der Basiszinssatz, lässt sich aus dem Leitzins der EZB der jeweils aktuelle Basiszinssatz ableiten. Dieser liegt somit immer 0,88 Prozentpunkte unter dem Leitzins der EZB. Die Senkung des Leitzinses auf 0,15 % hat daher letztlich zur Folge, dass nach dem 1. Juli 2014 der Basiszinssatz auf ein Rekordtief von 0,73 % gesunken ist. Rechtliche Bedenken an der Zulässigkeit eines solchen negativen Basiszinssatzes bestehen im Ergebnis nicht, da dieser ein kalkulatorischer Zinssatz (und kein Realzinssatz) ist, der durch eine bloße Rechenoperation aus einer Bezugsgröße abgeleitet wird. II. Auswirkungen eines negativen Basiszinssatzes Der gesetzliche Basiszinssatz ist einerseits in diversen gesetzlichen Regelungen die bekannteste Regelung dürfte der Schuldnerverzug gemäß 288 BGB sein und andererseits in vielen vertraglichen Vereinbarungen verankert. Insoweit werden häufig Regelungen zu finden sein, die eine Verzinsung von Geldschulden mit fünf bzw. acht Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz beinhalten. Ein negativer Basiszinssatz führt in letzter Konsequenz daher dazu, dass der anfallende Zinssatz niedriger ist, als es die gesetzliche oder vertragliche Formulierung, die einen gewissen Mindestzinssatz nahelegt, vermuten lässt. Dies könnte sich dann als problematisch erweisen, wenn die einzelne Zinsregelung von der Vorstellung geleitet worden ist, dem Gläubiger sollten mindestens Zinsen in Höhe der Zinsspanne zugutekommen. Diese Vorstellung wird bei einem negativen Basiszinssatz enttäuscht. Obwohl der Gesetzgeber mit einem solch niedrigen Leitzins und dem daraus folgenden negativen Basiszinssatz überhaupt nicht gerechnet hat, kann dieses Ergebnis in der Praxis in der Regel nicht dadurch umgangen werden, dass im Rahmen einer Auslegung der vertraglichen oder gesetzlichen Regelungen eine Deckelung des Basiszinssatzes zumindest auf eine neutrale Null vorgenommen wird. Denn weder die Gesetzgebungsgeschichte noch der Zweck der Regelungen bieten eine hinreichende Grundlage dafür, dem 247 BGB eine Forderung nach einem Mindestzins in Höhe der gesetzlich festgelegten Zinsspanne zu entnehmen. Dies gilt umso mehr, als dass einerseits ein Mindestzinssatz in die Vorschrift des 247 BGB nicht aufgenommen worden ist und andererseits zumindest eine absolute Untergrenze für den negativen Basiszinssatz existiert. Denn der Leitzins der EZB (Realzinssatz), als Bezugszinssatz selbst, kann niemals negativ sein, sodass auch für den Basiszinssatz bei - 0,88 % das absolute Minimum erreicht sein wird. Demzufolge dürfte die Auslegung regelmäßig dazu führen, dass bei einem negativen Basiszinssatz die jeweils vereinbarten Zinsen im Ergebnis auch unter die gesetzlich bzw. vertraglich vereinbarten Zinssätze fallen können. III. Bewertung der Auswirkungen Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone und die damit einhergehende Lockerung der Geldpolitik führen derzeit zu einer immer weiteren Reduzierung des Leitzinses. Die Auswirkungen auf den Basiszinssatz sollten daher bereits bei Vertragsgestaltungen berücksichtigt werden, da die Senkung des Leitzinses zu einer Reduzierung der vereinbarten Zinssätze um den negativen Basiszinssatz führt. Dies ist letztlich nicht im Interesse der Vertragsparteien, insbesondere des jeweiligen Leistungsgläubigers. Insofern ist in vertraglichen Vereinbarungen den aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen und den Entscheidungen der EZB Rechnung zu tragen. Dr. David Bunzel Rechtsanwalt 7

8 Ansprechpartner A = Arnsberg, B = Berlin, BO = Bochum, DO = Dortmund, K = Köln, M = München Ulrich Hötzel Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht (DO) Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsberatung bei Gründung, Umwandlung und Umstrukturierung von Unternehmen, Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Nachfolgeberatung Friedhelm Weber Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (BO) Steuerrechtliche Gestaltungsberatung bei Gründung, Umwandlung und Umstrukturierung von Unternehmen, Prozessvertretung vor Finanzgerichten sowie dem Bundesfinanzhof, Steuerstrafrecht Winfried Tillmann Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (DO) Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Strukturierung von internationalen und nationalen Leasing- und Finanzie rungsmodellen, steueroptimierte Strukturierung von Privatvermögen, internationale Steuergestaltung, Unternehmensnachfolge Dr. Axel Kampmann Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeits- und Steuerrecht (DO) Arbeitsrechtliche Beratung und arbeitsgerichtliche Vertretung von Unternehmen, Restrukturierungsberatung, Insolvenzverwaltung Achim Thomas Thiele Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenz - und Steuer recht (DO) Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Restrukturierungsberatung, gesellschaftsrechtliche Beratung, Insolvenzverwaltung Thomas Wember Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Certified Valuation Analyst (DO) Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS, Unternehmensbewertungen, Due Diligence, E-Bilanz, Steuerberatung von Unternehmen, Internationales Holger Witteler Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (A) Steuerrechtliche Strukturierungs- und Gestaltungsberatung, steueroptimierte Vermögensplanung, betriebswirtschaftliche und steuerliche Due Diligence, Unternehmenskauf und -verkauf (M&A) Stefan Thissen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Fachberater für internationales Steuerrecht (DO) Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS, Public Sector/ neues kommunales Finanzmanagement, Untersuchung und Prävention von Wirtschaftskriminalität, betriebswirtschaftliche Due Diligence, Unternehmensbewertungen Henning Jaeger Rechtsanwalt (DO) Gesellschaftsrecht, Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Insolvenzrecht, Restrukturierungsberatung, Immobilienrecht, Bankrecht Christoph Schubert Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (DO) Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS, betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Gestaltungsberatung von Unternehmen, Vereinen und Stiftungen/Gemeinnützigkeitsrecht Peter J. P. Krause Rechtsanwalt, Steuerberater (B) Steuerstrafrecht, gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Gestaltungsberatung, gewerblicher Rechtsschutz Hans-Joachim Haake Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht (DO) Architektenrecht, Baurecht, Immobilienrecht, Ehe- und Familienrecht, Gesellschaftsrecht Anja Rist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Insolvenzrecht (DO) Vertragsrecht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Straßenverkehrsrecht Melanie Markmann-Oberhach Rechtsanwältin (DO) Arbeitsrechtliche Beratung und arbeitsgerichtliche Vertretung von Unternehmen, Insolvenzrecht Dr. Jorg Fedtke, LL. M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht (DO) Recht der Personen und Kapitalgesellschaften, Unternehmensumstrukturierungen und -nachfolge, Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Immobilientransaktionen Marthe Müller Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht (DO) Arbeitsrechtliche Beratung und arbeitsgerichtliche Vertretung von Unternehmen Dr. Christian Tenbergen, LL. M. Rechtsanwalt (DO) Arbeitsrechtliche Beratung und arbeitsgerichtliche Vertretung von Unternehmen, Insolvenzrecht Ingo Buchbender Rechtsanwalt (DO) Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht Dr. David Bunzel Rechtsanwalt (DO) Restrukturierungsberatung, Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht, gesellschaftsrechtliche Beratung Thomas Volkmann Steuerberater (DO) Steuerrechtliche Gestaltungsberatung von Personen- und Kapitalgesellschaften sowie gemeinnütziger Körperschaften, Nachfolgeberatung von Unternehmen und vermögenden Privatpersonen, Steuerstrafverfahren Christiane Büttner Besteuerung von Kapitalanlagen in Betriebs- und Privatvermögen, steuerrechtliche Betreuung von Familiengesellschaften Till Evers Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DO) Betriebswirtschaftliche und steuerliche Due Diligence, Unternehmensbewertungen, steuerrechtliche Gestaltungsberatung, Unternehmensnachfolge Gabriele Festag Steuerrechtliche Gestaltungsberatung, steuerrechtliche Betreuung von Konzerngesellschaften, Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer Sylvia Juszczak Betreuung privater Vermögensverwaltungen, Besteuerung von Kapitalanlagen in Betriebs- und Privatvermögen, steuerrechtlicher Beistand in Polen Guido Karmann Steuerberater (DO) Steuerrechtliche Gestaltungsberatung, internationale Steuergestaltung, Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer, Verrechnungspreise, steuerliche Due Diligence, Erbschaftsteuer Rosa Fischbach Steuerrechtliche Gestaltungsberatung und Betreuung von Personen- und Kapitalgesellschaften, Steuerstrafverfahren, Grunderwerbsteuer, Erbschaftsteuer Rolf Pfeiffenberger Steuerberater (DO) Steuerrechtliche Gestaltungsberatung, steuerrechtliche Beratung von gemeinnützigen Einrichtungen und Hochschulen, steuerrechtliche Beratung von Personen- und Kapitalgesellschaften Elisabeth Hüppe Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen für mittelständisch Unternehmen, allgemeine steuerrechtliche Beratung Nicole Buse Steuerberaterin, Fachberaterin für internationales Steuerrecht (DO) Steuerrechtliche Gestaltungsberatung, internationale Steuergestaltung, Erbschaftsteuer Nina Westermann Steuerrechtliche Betreuung von Personen- und Kapitalgesellschaften, Besteuerung von Unternehmen in der Insolvenz Friedrich Gerwinn Steuerberater (DO) Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB, betriebswirtschaft liche Due Diligence, Public Sector/neues kommunales Finanz management Thomas Peil Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (DO) Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS, Unternehmensbewertung, betriebswirtschaftliche Due Diligence, betriebswirtschaftliche Beratung Ina Winner Steuerrechtliche Gestaltungsberatung, steuerrechtliche Betreuung von Personenund Kapitalgesellschaften sowie steuerbefreiter Körperschaften, Nachfolgeberatung, Umsatzsteuer Dr. Jörg Henze Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (K) Unternehmensnachfolge, steuerrechtliche Strukturierungsberatung, Beratung von gemeinnützigen Einrichtungen und Stiftungen, Abschlussprüfungen Christoph Enders Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (K) Steuerliche Beratung von Personen- und Kapitalgesellschaften, Familiengesellschaften, Nachfolgeberatung, Abschlussprüfungen Christoph Schulz Rechtsanwalt, Steuerberater (K) Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Unternehmenskauf und -verkauf (M&A), Steuerrecht, Vertragsgestaltung HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Lissaboner Allee Dortmund (Stadtkrone Ost) Telefon: +49 (0) 231/ Fax: +49 (0) 231/

HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 4/2014

HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 4/2014 HUSEMANN EICKHOFF SALMEN & PARTNER GBR Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte NEWSLETTER 4/2014 THEMEN Elternzeitanträge und Festlegung der Elternzeit Betriebsveranstaltungen Änderungen i. Z. m.

Mehr

NEWSLETTER 02/2011 THEMEN

NEWSLETTER 02/2011 THEMEN Rechtsanwälte NEWSLETTER 02/20 THEMEN Unternehmensfinanzierung und Basel III Prüfung von Compliance Management Systemen Verlustuntergang bei Anteilsübernahme 2 Editorial Unternehmensfinanzierung und Basel

Mehr

NEWSLETTER 04/2011 THEMEN

NEWSLETTER 04/2011 THEMEN Rechtsanwälte NEWSLETTER 04/20 THEMEN Hospitality und Strafrecht Basel III und Mittelstandsfinanzierung Cash-Pool: Chancen und Risiken 4Editorial Hospitality und Strafrecht Holger Witteler 2 Fairplay Die

Mehr

Steuerberatung. Wirtschaftsprüfung. Betriebswirtschaftliche Beratung.

Steuerberatung. Wirtschaftsprüfung. Betriebswirtschaftliche Beratung. Steuerberatung. Wirtschaftsprüfung. Betriebswirtschaftliche Beratung. Was erwartet Sie bei uns? INHALT Erben Bracht Noje-Knollmann Steuerberatung. 1 Unternehmen und Unternehmer 2 Freiberufler und freiberufliche

Mehr

HBBN HBBN. Kompetenz für Ihren Erfolg. Standorte: Für weitere Informationen und persönliche Gespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

HBBN HBBN. Kompetenz für Ihren Erfolg. Standorte: Für weitere Informationen und persönliche Gespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kompetenz für Ihren Erfolg Standorte: Für weitere Informationen und persönliche Gespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. HBBN Hamburg Johnsallee 34 20148 Hamburg Tel: 040-44 11 12 0 Fax: 040-44

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Internationales Steuerrecht Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine

Mehr

Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge

Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge Hans Ott Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge Eine praxisorientierte Darstellung zur steueroptimalen Gestaltung der Erbfolge im Privat- und Unternehmensbereich 75. Aktualisierung Dezember 2014

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Willkommen bei Sonntag Partner. Wir laden Sie auf den folgenden Seiten herzlich zu einem kleinen Rundgang durch unsere Kanzlei ein. Was Sie bei uns erwartet?

Mehr

DAS GEHEIMNIS DES ERFOLGES IST DIE BESTÄNDIGKEIT DES ZIELS

DAS GEHEIMNIS DES ERFOLGES IST DIE BESTÄNDIGKEIT DES ZIELS DAS GEHEIMNIS DES ERFOLGES IST DIE BESTÄNDIGKEIT DES ZIELS ( BENJAMIN DISRAELI ) STEUERBERATUNG UND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG IN KASSEL 2 Unsere Mandanten // 4 Unsere Philosophie // 6 Internationale Anbindung

Mehr

Ein starker Partner an Ihrer Seite

Ein starker Partner an Ihrer Seite FRTGGROUP Ein starker Partner an Ihrer Seite Wir helfen Ihnen Ihre Ideen zur verwirklichen. Wir begleiten und unterstützen Sie von der Idee, über die Umsetzung und darüber hinaus, in allen Fragen der Wirtschaftsprüfung,

Mehr

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Dr. Georg Renner Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Steuerliche Strukturierung und Begleitung von grenzüberschreitenden

Mehr

Inhaltsübersicht VII. Autorenverzeichnis XIII. Abkürzungsverzeichnis XV. Kapitel 1 Die Aufnahme des Mandats. Hubert Salmen 1 Das anwaltliche Mandat 1

Inhaltsübersicht VII. Autorenverzeichnis XIII. Abkürzungsverzeichnis XV. Kapitel 1 Die Aufnahme des Mandats. Hubert Salmen 1 Das anwaltliche Mandat 1 Inhaltsübersicht VII Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Autorenverzeichnis XIII Abkürzungsverzeichnis XV Kapitel 1 Die Aufnahme des Mandats Hubert Salmen 1 Das anwaltliche Mandat 1 Christoph

Mehr

+ + Alexander Hohlweck, Wirtschaftsprüfer + + Nicole De Silva, Steuerberaterin + + Markus Baumgärtner, Steuerberater

+ + Alexander Hohlweck, Wirtschaftsprüfer + + Nicole De Silva, Steuerberaterin + + Markus Baumgärtner, Steuerberater wir über uns das sind wir: + + Alexander Hohlweck, Wirtschaftsprüfer + + Nicole De Silva, Steuerberaterin + + Markus Baumgärtner, Steuerberater Die Sozietät Hohlweck + Partner ist eine interdisziplinäre

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

scheunemann agentur für konzept + design, rastatt WKS-Gruppe

scheunemann agentur für konzept + design, rastatt WKS-Gruppe scheunemann agentur für konzept + design, rastatt WKS-Gruppe » Eine Aufgabe kann oft durch mehrere Lösungen bewältigt werden wir hören nach der ersten Lösung nicht auf zu denken. «Willkommen bei der WKS-Gruppe

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15 Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19

Mehr

Herzlich Willkommen bei Korte & Partner. Wir sind eine interdisziplinäre Kanzlei in Recklinghausen. Beratung aus einer Hand.

Herzlich Willkommen bei Korte & Partner. Wir sind eine interdisziplinäre Kanzlei in Recklinghausen. Beratung aus einer Hand. Unsere Kanzlei Ganzheitliche Beratung aus einer Hand Herzlich Willkommen bei Korte & Partner. Wir sind eine interdisziplinäre Kanzlei in Recklinghausen und bieten bereits seit 1971 ganzheitliche Beratung

Mehr

Doppelbesteuerung bei Spanien-Erbschaft: Einführung

Doppelbesteuerung bei Spanien-Erbschaft: Einführung Dieser Artikel stammt von RA Jan-Hendrik Frank und wurde im Januar 2006 unter der Artikelnummer 10847 auf den Seiten von jurawelt.com publiziert. Die Adresse lautet www.jurawelt.com/aufsaetze/10847. II

Mehr

Immobilien in Spanien Erben und Vererben

Immobilien in Spanien Erben und Vererben Immobilien in Spanien Erben und Vererben Rechtsanwalt / Abogado Dr. Thomas Rinne Cámara Oficial Española de Comercio Alemana Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland Frankfurt am Main, am 25. November

Mehr

Differenzen um die polnische Quellensteuer

Differenzen um die polnische Quellensteuer Differenzen um die polnische Quellensteuer Dr. Jolanta Samochowiec Mathys Warschau, April 2011 Die neuen internationalem Verpflichtungen der Schweiz erfordern eine Anpassung der geltenden bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen.

Mehr

Vorstellung der Kanzlei

Vorstellung der Kanzlei Vorstellung der Kanzlei 1947 Gründung der Kanzlei 1982 Eintritt von H.-M. Bohn und P. Dollenmayer 1998 Eintritt von H. Dambeck 11 Mitarbeiter 7 Berufsträger im Bereich des Steuerrechts und der Wirtschaftsprüfung

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

DER BLICK AUFS GANZE. Heute und für die Anforderungen von Morgen.

DER BLICK AUFS GANZE. Heute und für die Anforderungen von Morgen. DER BLICK AUFS GANZE Wir leben im Zeitalter des Wandels. Eine Zeit, in der Bewegung die Welt der Wirtschaft täglich verändert. Wer bewegt, bewahrt Stärken. Unsere Spezialisten nehmen ihre spezifische Situation

Mehr

Rechtsanwälte Steuerberater

Rechtsanwälte Steuerberater Die Kanzlei Dr. Besau versteht sich als spezialisierte Steuer- und Wirtschaftskanzlei, die im Jahre 2007 von den Rechtsanwälten Dr. Sascha Besau und Marius Christian Langenhorst gegründet wurde. Im Mittelpunkt

Mehr

15. April 2014 Abu Dhabi / AHK 16. April 2014 Dubai / AHK

15. April 2014 Abu Dhabi / AHK 16. April 2014 Dubai / AHK 15. April 2014 Abu Dhabi / AHK 16. April 2014 Dubai / AHK Das aktuelle Doppelbesteuerungsrecht: - Wie vermeide ich Probleme beim Wegzug? - Vermeidung Steuerpflicht in D während Aufenthalt in VAE? - Wie

Mehr

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz*

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* O Sachverhalt H und W sind Gesellschafter einer OHG, die einen Großhandel mit Motorrad-Ersatzteilen betreibt.

Mehr

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Dr. Ralph Obermeier Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Inhalt: 1. Unternehmenstransaktionen - Steuern

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Spezialisten im Steuerrecht

Spezialisten im Steuerrecht Spezialisten im Steuerrecht RECHTSANWÄLTE STEUERBERATER BONN BERLIN Unsere Stärken Unser Konzept Spezialisierung Unsere Größe lässt eine sehr weitreichende Spezialisierung der einzelnen Rechtsanwälte zu.

Mehr

RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Existenz 2014, KU KO Rosenheim am

Mehr

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im

Mehr

Doppelbesteuerungsabkommen

Doppelbesteuerungsabkommen Doppelbesteuerungsabkommen Das Deutsch-Polnische DBA eine Übersicht. Die Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Bereich der Steuern abgeschlossen

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter

des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter Stellungnahme des Bundes Deutscher Finanzrichterinnen und Finanzrichter zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes

Mehr

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Prof. Dr. Lars Hummel Universität Hamburg Interdisziplinäres

Mehr

Herausgeber und Autoren... V Vorwort... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII

Herausgeber und Autoren... V Vorwort... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII XI Inhaltsverzeichnis Herausgeber und Autoren.... V Vorwort.... IX Abkürzungsverzeichnis.... XVII 1 Tax Accounting Einführung... 1 1.1 Begriffsabgrenzung... 1 1.2 Hintergründe, Ziele und Bedeutung... 3

Mehr

Deutsche Erbschaftsteuer der der in Thailand lebenden Residenten

Deutsche Erbschaftsteuer der der in Thailand lebenden Residenten Deutsche Erbschaftsteuer der der in Thailand lebenden Residenten Dipl-Betriebswirt (FH) Reiner Seel Steuerberater. Wirtschaftsprüfer Expat Club Pattaya PP Erbschaftsteuer_5. Juli 2014 1 Überblick / Inhalt

Mehr

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) E Fund Management (Hong Kong) Co.,

Mehr

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet:

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet: MERKBLATT Recht und Steuern STIFTUNG Die Rechtsordnung kennt eine Vielzahl von Stiftungsformen und Stiftungstypen, die sich nach Zweck, Errichtungsform und juristischer Ausgestaltung unterscheiden. Unser

Mehr

Steuerberater I Rechtsanwalt. Wir stellen uns vor. Baden-Baden. Karlsruhe. Landau. Beratung mit Tradition kundenorientiert und innovativ

Steuerberater I Rechtsanwalt. Wir stellen uns vor. Baden-Baden. Karlsruhe. Landau. Beratung mit Tradition kundenorientiert und innovativ Steuerberater I Rechtsanwalt Wir stellen uns vor Karlsruhe Baden-Baden Landau Beratung mit Tradition kundenorientiert und innovativ Herzlich willkommen Als multidisziplinäre Kanzlei beraten wir unsere

Mehr

BRITTA TROSTEL DIPL. BETRIEBSWIRTIN (FH) STEUERBERATERIN

BRITTA TROSTEL DIPL. BETRIEBSWIRTIN (FH) STEUERBERATERIN BRITTA TROSTEL DIPL. BETRIEBSWIRTIN (FH) STEUERBERATERIN Was wert ist, getan zu werden, ist wert, gut getan zu werden. Chesterfield Kanzlei Nachfolgend möchten wir Ihnen unsere Steuerberatungskanzlei mit

Mehr

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff Steuerrecht 2008 Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar von Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht Lehrbeauftragter

Mehr

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Machen Sie eine "Kanzlei des Jahres" noch ein bisschen besser! Verstärken Sie unser Team in München oder Augsburg als Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Ihre Aufgaben Sie befassen sich mit allen rechtlichen

Mehr

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt

Mehr

Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin

Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin Das Beraterhaus Heupgen Rechtsanwälte Steuerberater Mediatorin Willkommen im Beraterhaus Wir möchten gerne unsere Arbeitsschwerpunkte vorstellen... Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu

Mehr

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich:

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin MR Ulrich Wolff Vertreter Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail (Länder:

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

Private Equity / Venture Capital

Private Equity / Venture Capital Private Equity / Venture Capital Rechtliche Beratung bei Strukturierung, Investments, Restrukturierung und Exit Fonds-Strukturierung Investments Exits (Trade Sales, Secondaries, IPOs) Due Diligence Finanzierung

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren Schupp & Partner ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren SCHUPP & PARTNER ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Restrukturierung. Insolvenzverfahren

Restrukturierung. Insolvenzverfahren Restrukturierung Insolvenzverfahren Über uns Die Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer der seit über 80 Jahren in München ansässigen Kanzlei Weiss Walter Fischer-Zernin sind insbesondere auf den Gebieten

Mehr

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v..

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v.. Rechtsanwälte Rüdiger Ludwig Herr Ludwig war nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Inkassounternehmens in Hamm. 1989 gründete er die Kanzlei Ludwig und

Mehr

Steuerrechtliche Behandlung des Erwerbs eigener Anteile

Steuerrechtliche Behandlung des Erwerbs eigener Anteile Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

Die von Herrn Voigt-Salus geltend gemachten Rechtsfolgen des Eigenkapitalersatzrechtes betreffen insbesondere auch Rückgewähr- und Erstattungsansprü-

Die von Herrn Voigt-Salus geltend gemachten Rechtsfolgen des Eigenkapitalersatzrechtes betreffen insbesondere auch Rückgewähr- und Erstattungsansprü- VOIGT SALUS. Rechtsanwälte VOIGT SALUS. RankestraOe 33. 10789 Berlin Herrn Rechtsanwalt Dipl Pol Bernd Schräder Westfälische Str. 41 10711 Berlin Rechtsanwältin Kathrin Dornthea Rost Büro Berlin Rankestraße

Mehr

SEMINARE VORTRÄGE THEMEN 2010 / 2011. Ein Angebot unserer Sozietät KÖLN BERLIN MÜNCHEN

SEMINARE VORTRÄGE THEMEN 2010 / 2011. Ein Angebot unserer Sozietät KÖLN BERLIN MÜNCHEN SEMINARE VORTRÄGE THEMEN 2010 / 2011 Ein Angebot unserer Sozietät KÖLN BERLIN MÜNCHEN Wir kommen ins Spiel, wenn eigentlich nichts mehr geht. INHALT 4 Unser Beratungswissen 5 Das Angebot 6 Die Referenten

Mehr

Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014

Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014 Nachrichten zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Unternehmensund Gesellschaftsrecht September 2014 Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014 Inhalt Aktueller Anlass...

Mehr

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Arbeitsrecht Weitere Tätigkeitsschwerpunkte: Erbrecht. Gesellschaftsrecht. Vertragsrecht Philosophie Fachkompetenz und persönliche Integrität schaffen Vertrauen. Individuelle Lösungen

Mehr

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012 DBA Deutschland - Luxemburg 21. Mai 2012 Agenda 1. Überblick über die wesentlichen Änderungen 2. Dividenden-Besteuerung in Luxemburg nach Mutter-Tochterrichtlinie und DBA 3. Hybride Instrumente 4. Informationsaustausch

Mehr

Die Fachabteilung Einkommensteuer

Die Fachabteilung Einkommensteuer Steuerberater I Rechtsanwalt Wir stellen uns vor: Die Fachabteilung Einkommensteuer Fachabteilung Einkommensteuer Kompetente Beratung über die Deklaration hinaus Wir betreuen im Bereich der Einkommensteuer

Mehr

Inbound und Outbound Sitzverlegungen: Grenzüberschreitender Formwechsel als Gestaltungsoption

Inbound und Outbound Sitzverlegungen: Grenzüberschreitender Formwechsel als Gestaltungsoption Inbound und Outbound Sitzverlegungen: Grenzüberschreitender Formwechsel als Gestaltungsoption Mai 2014 Boston Brüssel Chicago Düsseldorf Frankfurt a. M. Houston London Los Angeles Miami Mailand München

Mehr

Erbschaftsteuer- Quo Vadis? -private banking congress München 2015-

Erbschaftsteuer- Quo Vadis? -private banking congress München 2015- Erbschaftsteuer- Quo Vadis? -private banking congress München 2015- Rechtsanwalt Peter Schröder PNHR Dr. Pelka und Sozien GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft Erbschaftsteuer im

Mehr

WIR STELLEN UNS VOR...

WIR STELLEN UNS VOR... WIR STELLEN UNS VOR... AXALO Steuerberatung AG KONTAKT Urs Schnider eidg. dipl. Steuerexperte, eidg. dipl Treuhandexperte Geschäftsführer Seit 20 Jahren im Bereich Treuhand und Steuerberatung tätig Mehrjährige

Mehr

Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung. Unternehmenspräsentation

Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung. Unternehmenspräsentation Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung Unternehmenspräsentation Agenda Die Kanzlei Das Geldwerte Leben Leistungsspektrum Existenzgründer Coaching Fachberatung für Vermögens- und Finanzplanung Kontakt

Mehr

PRÄSENTATION DER KANZLEI

PRÄSENTATION DER KANZLEI PRÄSENTATION DER KANZLEI Über Uns (1) Kurzprofil Fakten Gründung Spezialisierung Mitarbeiter Standorte Im Jahre 1969 von Norbert Plattner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, in Bozen (Südtirol/Italien)

Mehr

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB. SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.05 VIER INTERESSANTE THEMEN AUS DER STEUERPRAXIS ALS ERGÄNZUNG ZUM AKTUELLEN

Mehr

Neuerungen bei der selbständigen Erwerbstätigkeit aufgrund der Unternehmenssteuerreform II

Neuerungen bei der selbständigen Erwerbstätigkeit aufgrund der Unternehmenssteuerreform II 090 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Bern, 6. Dezember 2009 Kreisschreiben

Mehr

Update Investmentfonds

Update Investmentfonds Update Investmentfonds 13. Mai 2015 Loan originating AIFs Darlehensvergabe durch Investmentvermögen Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Schreiben vom 12. Mai 2015 ihre Verwaltungspraxis

Mehr

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Aktiengesellschaft Essen EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Wertpapier-Kenn-Nr. 808 150 ISIN DE0008081506 Wir laden hiermit die Aktionärinnen und Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Mittwoch, dem 7. Mai

Mehr

I Allgemeine wirtschaftswissenschaftliche

I Allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Module: Orientierungshilfe der Bundessteuerberaterkammer für Masterstudiengänge* (für Studierende der Wirtschaftswissenschaften) - Master of Arts (Taxation) - *für (künftige) Studenten und Professoren,

Mehr

DAS WICHTIGSTE BEFINDET SICH NICHT IN DIESER BROSCHÜRE, SONDERN DAVOR.

DAS WICHTIGSTE BEFINDET SICH NICHT IN DIESER BROSCHÜRE, SONDERN DAVOR. DAS WICHTIGSTE BEFINDET SICH NICHT IN DIESER BROSCHÜRE, SONDERN DAVOR. GUTEN TAG. Bei Martini Mogg Vogt haben wir uns das Ziel gesetzt, zu Ihrem wirtschaftlichen Erfolg beizutragen. Der beste Beweis dafür:

Mehr

Fortbildungsbescheinigung

Fortbildungsbescheinigung hat im Jahr 2014 Neuerungen bei der Einholung von Bestätigungen Dritter; Handelsrechtliche Konzernrechnungslegung IDW Institut der Wirtschaftsprüfer; 3 Stunden 30 Minuten; 13.01.2014 Materielle Gestaltungsschwerpunkte

Mehr

Geschäftsanteil: Erhöhung der Anschaffungskosten einer GmbH- Beteiligung durch verlorenes Sanierungsdarlehen

Geschäftsanteil: Erhöhung der Anschaffungskosten einer GmbH- Beteiligung durch verlorenes Sanierungsdarlehen BUNDESFINANZHOF Geschäftsanteil: Erhöhung der Anschaffungskosten einer GmbH- Beteiligung durch verlorenes Sanierungsdarlehen Das Sanierungsprivileg des 32a Abs. 3 Satz 3 GmbHG schließt den Ansatz von Darlehensverlusten

Mehr

MÄRZ 2011. OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.11.2010 I-3 Wx 222/10 Erben dritter Ordnung

MÄRZ 2011. OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.11.2010 I-3 Wx 222/10 Erben dritter Ordnung März 2011 Seite: 1 NewslETTER ERBRECHT MÄRZ 2011 OLG Köln, Beschluss vom 10.12.2010 2 Wx 198/10 Ein Nachlasspfleger kann auch dann auf Antrag bestellt werden, wenn ein Gläubiger den Anspruch nicht sogleich

Mehr

SH+C - Wirtschaftsprüfer und Steuerberater München - Regensburg - Dachau

SH+C - Wirtschaftsprüfer und Steuerberater München - Regensburg - Dachau SH+C - Wirtschaftsprüfer und Steuerberater München - Regensburg - Dachau Kurzvorstellung 1960: Kanzleigründung durch Helmut K. Schwarz in München 1999: SH+C in der heutigen Form entsteht, weiteres Büro

Mehr

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Dank unserer proaktiven Beratung und Schnittstellen zu allen unternehmensrelevanten Rechtsgebieten sind Sie mit BSKP immer einen Zug voraus Standard für Steuerberatung

Mehr

Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen

Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen - Reform der steuerlichen Rahmenbedingungen im Non-Profit-Bereich - Thomas Krüger Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht thomas.krueger@schomerus.de

Mehr

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.]

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] Kanz Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche Kanzle Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] ie Anwaltssozietät Die Anwaltssoziet Gesellschaftsrecht Berufsrecht Steuerrecht

Mehr

Kanzlei. adam & wüst. Steuerberater Rechtsanwalt. Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit für Ihren Mehr-Wert!

Kanzlei. adam & wüst. Steuerberater Rechtsanwalt. Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit für Ihren Mehr-Wert! Kanzlei adam & wst Steuerberater Rechtsanwalt Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit fr Ihren Mehr-Wert! Wir fr Sie Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand Mit dem Ziel, den wirtschaftlichen

Mehr

KNH Rechtsanwälte Sonder-Newsletter Januar 2015

KNH Rechtsanwälte Sonder-Newsletter Januar 2015 KNH Rechtsanwälte Sonder-Newsletter Januar 2015 KNH Rechtsanwälte KNH Rechtsanwälte ab 01.01.2015 auch in München IN EIGENER SACHE Zum 01.01.2015 eröffnen wir unser viertes Büro: Nach Berlin, Frankfurt

Mehr

Rechtsanwalt Frank Seliger KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT

Rechtsanwalt Frank Seliger KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT Verkaufen Vererben Versteuern Nachfolgeregelungen in der Praxis Frank Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Am Brodhagen 102

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

02l10. Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen. I. Überblick. III. Voraussetzungen. II. Betroffene Abschlüsse

02l10. Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen. I. Überblick. III. Voraussetzungen. II. Betroffene Abschlüsse Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Erstmals in Abschlüssen für ein nach dem 31.12.2008 beginnendes Wirtschaftsjahr bei kalenderjahrgleichem Wirtschaftsjahr also ab dem Abschluss

Mehr

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich

Mehr

Steuerliche Gestaltungsoptionen bei einer Praxisübergabe an Familien angehörige

Steuerliche Gestaltungsoptionen bei einer Praxisübergabe an Familien angehörige Steuergestaltung Steuerliche Gestaltungsoptionen bei einer Praxisübergabe an Familien angehörige von Steuerberater Dr. Rolf Michels, Laufenberg Michels und Partner, Köln Die spätere Praxisübergabe an den

Mehr

Aktuelles Steuerrecht 2015

Aktuelles Steuerrecht 2015 Aktuelles Steuerrecht 2015 Alle wichtigen Steuerarten Verfahrensrecht Aktuelle Gesetzesänderungen 2015 von Prof. Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht

Mehr

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge Sudhoff Unternehmensnachfolge 5., völlig überarbeitete Auflage dei von Dr. Hcinrich Sudhoff begrundctcn Werkes bearbeitet von Dr. Marius Berenbrok, Rechtsanwalt in Hamburg; Dr. Christoph Froning, LL. M.,

Mehr

Art. 64 SteG sowie Art. 37 und 38 SteV sind im Lichte dieses ESA-Entscheides anzuwenden.

Art. 64 SteG sowie Art. 37 und 38 SteV sind im Lichte dieses ESA-Entscheides anzuwenden. 1/8 S TEU ER V ER W A LTU N G FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt betreffend Privatvermögensstrukturen (PVS) Inhalt I. Voraussetzungen an Privatvermögensstrukturen 1. Keine wirtschaftliche Tätigkeit

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Konzepte. und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung

Konzepte. und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung Konzepte und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung Vortrag von Günther Mörtl am 22. März 2011 in einer Erfa-Gruppe (= Erfahrungsaustausch-Gruppe) unseres Kooperationspartners Klaus Braun Dorfstraße

Mehr

Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht

Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht Unternehmensnachfolge, Gesellschafterstreit oder Due Diligence Prüfung mit BSKP sind Sie immer den entscheidenden Zug voraus Willkommen auf der sicheren Seite Rechtssicherheit

Mehr

Besteuerung von Hochschulen Umsatzsteuerrechtliche Fragestellungen & Aktuelle Schwerpunkte der Betriebsprüfung

Besteuerung von Hochschulen Umsatzsteuerrechtliche Fragestellungen & Aktuelle Schwerpunkte der Betriebsprüfung Termin 15.-16. November 2011 Tagungsort Aula im Kollegiengebäude I Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Platz der Alten Synagoge, Freiburg Veranstalter Steuern in Forschung und Praxis e.v. Vereinigung zur

Mehr

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich L 107/76 25.4.2015 BESCHLUSS (EU) 2015/656 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 4. Februar 2015 über die Bedingungen, unter denen Kreditinstitute gemäß Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Zwischen-

Mehr

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung 5. INTERNATIONALER DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS ITALIEN 2010 Fallstudie zur steuerlichen Optimierung Dr. Robert Frei Mayr Fort Frei Mailand Zivilrechtliche Aspekte Zur Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit

Mehr

Recht Steuer Wirtschaft

Recht Steuer Wirtschaft Recht Steuer Wirtschaft Drei Disziplinen ein Ziel Rechtsberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsberatung Ihr Erfolg. Hervorgegangen aus einer regionalen Kanzlei und durch beständige Weiterentwicklung über

Mehr

ANWALTSPROFIL. Alexander Herbert berät neben mittelständischen Unternehmen auch Gründer und Start-Ups.

ANWALTSPROFIL. Alexander Herbert berät neben mittelständischen Unternehmen auch Gründer und Start-Ups. Alexander Herbert ist Rechtsanwalt und Partner am Standort der Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater AG Zürich den er geschäftsführend seit 2006 leitet sowie am Standort von Buse Heberer Fromm

Mehr

Die privat genutzte Immobilie auf Mallorca - eine zukunftsträchtige Investition?

Die privat genutzte Immobilie auf Mallorca - eine zukunftsträchtige Investition? Center of Competence Die privat genutzte Immobilie auf Mallorca - eine zukunftsträchtige Investition? Vortrag am 11. Juni 2011 Hotel Lindner / Golf & Wellness Resort Portals Nous Palma de Mallorca Veranstalter

Mehr