Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt

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1 Bewertung der Leistungen Vorbereitungsdienst (APVO 10 Abs.2) Der folgende Kompetenzkatalog dient der transparenten Bewertung des Entwicklungsprozesses der Lehrkraft Vorbereitungsdienst (LiV). Er ist angelehnt an die - der Anlage zur APVO-Lehr aufgeführten - Kompetenzbereiche. Diese bilden die Grundlage der Ausbildungsnote durch die Semarleiter/nen. Dabei müssen nicht zu allen aufgeführten Kriterien Aussagen gemacht werden. Kompetenzen 1. Unterrichten 1.1. Planung Sie erteln die Lernausgangslage, stellen Lernvoraussetzungen der SuS fest, setzen didaktische Schwerpunkte und wählen entsprechende Unterrichtshalte und Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen aus Sie formulieren und begründen Lernziele unter Berücksichtigung der Kerncurricula Hblick auf erwartete Kompetenzen der Schülernen und Schüler Sie berücksichtigen bei der Unterrichtsplanung die geschlechterspezifische, soziale, kulturelle und sprachliche Heterogenität der Lerngruppe Sie berücksichtigen bei der Konzeption des Unterrichts die Möglichkeiten des fächerübergreifenden und -verbdenden sowie des terkulturellen Lernens Sie stellen ee hreichende Überestmung zwischen den fachwissenschaftlichen Grundlagen sowie den fachdidaktischen und methodischen Entscheidungen her Sie strukturieren den Verlauf des Unterrichts für een bestmten Zeitrahmen Durchführung Sie unterstützen Lernprozesse auf der Grundlage psychologischer und neurobiologische Erkenntnisse sowie auf der Grundlage von Theorien über das Lernen und Lehren Sie organisieren Lernumgebungen, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen und unterschiedliche soziale und kulturelle Lebensvoraussetzungen berücksichtigen, Lernprozesse der Schülernen und Schüler anregen und eigenverantwortliches und selbstbestmtes Lernen und Arbeiten fördern Sie organisieren den Unterrichtsablauf sowie den Esatz von Methoden und Medien Hblick auf die Optierung der Lernprozesse. Allgemeen Eschränkungen Seite 1 von 6

2 1.2.4 Sie wählen Formen der Präsentation und Sicherung von Arbeitsergebnissen, die das Gelernte strukturieren, festigen und es zur Grundlage weiterer Lehr-Lern-Prozesse werden lassen Sie schaffen e kooperatives, lernförderliches Kla durch ee Kommunikation, die schülerorientiert ist und deutlich macht, dass andere geachtet und wertgeschätzt werden Reflektieren und Evaluieren Sie evaluieren Unterricht und reflektieren ihn, auch Kollegnen und Kollegen, Hblick auf Lernwirksamkeit und Nachhaltigkeit für die Schülernen und Schüler Sie nutzen die aus dem Reflexionsprozess gewonnenen Erkenntnisse für die Optierung des Unterrichtens, auch Kooperation Kollegnen und Kollegen. 2. Erziehen 2.1 Vertlung von Wertvorstellungen Sie reflektieren ihr Handeln, sbesondere ihr Handeln als Vorbild Sie gestalten soziale Beziehungen positiv durch Kommunikation und Interaktion Sie gestalten die Lehrer-Schüler-Beziehung vertrauensvoll Sie unterstützen Schülernen und Schüler bei der Entwicklung eer dividuellen Wertehaltung Sie schärfen den Blick für Geschlechtergerechtigkeit und machen Wahrnehmungsmuster auch Hblick auf Chancengleichheit der Geschlechter bewusst Sie beachten die Grenzen ihrer erzieherischen Eflussnahme. 2.2 Individuelle Entwicklung der Schüler/nen Sie nehmen persönliche, soziale, kulturelle und gegebenenfalls berufliche Lebensbedgungen der Schülernen und Schüler wahr Sie berücksichtigen terkulturelle erzieherische Aspekte des Unterrichts, darunter auch kulturspezifische Differenzen Sie ergreifen Maßnahmen der pädagogischen Unterstützung und Prävention, die sich sowohl auf ezelne Schülernen und Schüler als auch auf die Lerngruppe beziehen. Allgemeen Eschränkungen Seite 2 von 6

3 2.3 Umgang Schwierigkeiten und Konflikten Sie erarbeiten Schülernen und Schülern Regeln des Umgangs eander und achten auf deren Ehaltung Sie verfügen über Strategien zum Umgang und zur Lösung von Konflikten und wenden diese an. 2.4 Kooperation Sie reflektieren und entwickeln kontuierlich ihr Erziehungskonzept Sie stmen ihre dividuellen Erziehungsziele auf das Erziehungskonzept der Schule ab Sie treten den Erziehungsberechtigten über ihr erzieherisches Handeln Dialog Sie nutzen Kooperationsmöglichkeiten außerschulischen Erziehungsstitutionen. 3. Beurteilen, Beraten und Unterstützen, Diagnostizieren und Fördern 3.1 Beurteilen Sie kennen unterschiedliche Formen der Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung und wenden sie reflektiert an Sie entwickeln Beurteilungskriterien, Bewertungsmaßstäbe und die notwendigen Instrumente der Leistungserfassung gemesam schulischen Gremien auf der Grundlage rechtlicher Vorgaben Sie wenden die verebarten Beurteilungskriterien, Bewertungsmaßstäbe und Instrumente der Leistungserfassung schüler- und situationsgerecht an und machen diese den Schülernen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten transparent Sie dokumentieren und evaluieren die Leistungsbewertung regelmäßig Sie fördern die Fähigkeit der Schülernen und Schüler zur Selbst- und Fremdbeurteilung. 3.2 Beraten und Unterstützen Sie reflektieren Theorien, Modelle und Instrumente der Beratung anwendungsbezogen Sie erkennen Entwicklungsmöglichkeiten der Schülernen und Schüler Sie beraten und unterstützen Schülernen und Schüler ihrer Lern- und Persönlichkeitsentwicklung Sie unterstützen Erziehungsberechtigte bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgabe. Allgemeen Eschränkungen Seite 3 von 6

4 3.2.5 Sie beraten Erziehungsberechtigte Fragen der Lernentwicklung der Schüler oder des Schülers Sie beraten sich aufgaben- und fallbezogen Kollegnen und Kollegen Sie erkennen die Möglichkeiten und Grenzen der schulischen Beratung und beziehen außerschulische Beratungsmöglichkeiten bedarfsgerecht e. 3.3 Diagnostizieren und Fördern Sie wertschätzen den dividuellen Lernfortschritt ihrer Schülernen und Schüler, verteln Vertrauen deren eigene Leistungsfähigkeit und ermuntern sie, Hilfen ezufordern Sie kennen und nutzen diagnostische Verfahren zur Feststellung der kognitiven, sprachlichen, emotionalen und sozialen Entwicklungsstände und Lernpotentiale Sie entwickeln, auch Kollegnen und Kollegen, dividuelle Förderpläne für Schülernen und Schüler und machen sie ihnen und den Erziehungsberechtigten transparent Sie fördern Kollegnen und Kollegen Schülernen und Schüler entsprechend deren Fertigkeiten und kognitiven, emotionalen und sozialen Voraussetzungen Sie evaluieren Kollegnen und Kollegen, Schülernen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten die Ergebnisse der getroffenen Fördermaßnahmen, melden Lernfortschritte zurück und entwickeln die Förderkonzepte weiter Sie kennen und nutzen bei Bedarf außerschulische Förderangebote. 4. Mitwirken, Entwicklung der Berufskompetenz 4.1 Mitwirken Sie wirken bei der Umsetzung des Schulprogramms und vertreten es aktiv Sie wirken bei der Entwicklung der Qualität von Unterricht und anderer schulischer Prozesse auf der Basis ees begründeten Verständnisses von gutem Unterricht und guter Schule Sie handeln Rahmen der schulrechtlichen Bestmungen. 4.2 Entwicklung der Berufskompetenz Sie analysieren und reflektieren die eigene Leistung an den Lernaktivitäten und am Lernfortschritt der Schüler. Allgemeen Eschränkungen Seite 4 von 6

5 4.2.2 Sie erteln selbst ihren Qualifizierungsbedarf bezogen auf die eigenen beruflichen Anforderungen Sie zeigen Eigenitiative bei der Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen auch über den Unterricht haus Sie nutzen die Möglichkeiten kollegialer Beratung Sie dokumentieren Ergebnisse von Evaluation und Reflexion des eigenen Lehrerhandelns Sie dokumentieren ihre Ausbildungsschwerpunkte sowie zusätzlich erworbene Kompetenzen. 5. Personale Kompetenzen 5.1 Lehrerrolle und Lehrberuf Sie orientieren ihr Handeln an eem Menschenbild, das auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegung beruht Sie orientieren ihr Handeln an dem Überekommen der Vereten Nationen über die Rechte von Menschen Behderungen und dem Überekommen der Vereten Nationen über die Rechte des Kdes Sie pflegen een von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägten Umgang allen an der Schule Beteiligten Sie üben ihren Beruf als öffentliches Amt besonderer Verpflichtung und Verantwortung für die Schülernen und Schüler sowie für die Gesellschaft aus Sie richten ihr Handeln an den Erfordernissen eer Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. 5.2 Verantwortung übernehmen Sie handeln Bewusstse der Wechselwirkung ihres dividuellen Handelns und des Systems Schule Sie zeigen die Bereitschaft zu lebenslangem eigenverantwortlichen Lernen Sie organisieren ihre Arbeit selbständig und ökonomisch zu ihrer eigenen Entlastung Sie sd fähig und bereit, sich eigenem und fremdem Handeln reflektierend auseanderzusetzen. 5.3 Verantwortungsbewusstes Verhalten Sie arbeiten kollegial und teamorientiert Sie sd zu konstruktiver Kritik bereit und fähig Sie verfügen über Konzepte und die Fähigkeit zur Konfliktbewältigung. Allgemeen Eschränkungen Seite 5 von 6

6 Begründung der Benotung 4.1 Benotung Ich erteile die Note xxxxx ( x ). Stade, den xx. xxxx 20xx.. Ort Datum Unterschrift des/der Semarleiter() Seite 6 von 6

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