Semester-Informations-Tag

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1 Protokoll zum am von 18 bis 20 Uhr in der Sedanstraße, Raum 005 organisiert vom Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik und vom Fachschaftsrat Handelslehramt Gäste: Nicola Berg Barbara Fahland Michael Gillert Martin Jungwirth Nicole Naeve (Moderatorin) Volker Pamperin Jens Siemon Katharina Tietje Tade Tramm Semester-Informations-Tag Tagesordnungspunkte: 1) Begrüßung 2) Vorstellung der Homepage des FSR 3) Aufteilung der Studenten BA - Staatsexamen 4) Curriculumveränderungen im BA-Studium 5) Bachelorarbeit 6) Offener Brief des FSR 7) Zulassungs- und Auswahlverfahren 8) Struktur des Masters in Erziehungswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften 9) Kernpraktikum Curriculumveränderungen im BA-Studium (Herr Tramm): Bei der Planung der Fächer von den einzelnen Fachbereichen bestand die Neigung zur Ausschöpfung der Workloads d.h. Es wurden viele Prüfungen installiert Nachjustieren innerhalb der Module/Veranstaltungen nötig 1. Das Orientierungspraktikum findet nun im 2. und nicht wie bisher im 3.Semester statt: - zwischen 2. und 3.Semester wird das Praktikum absolviert (vorlesungsfreie Zeit) - im 3.Semester findet das Nachbereitungsseminar statt (Wintersemester) Studierbarkeit ist damit erhöht - auch die Art und Zahl der Leistungsnachweise wurde verrändert 2. Pädagogische Psychologie findet nun im 3.Semester statt (eigenes Modul) 3. für BWL-Schwerpunkt: nur noch Didaktik der VWL, nicht mehr Rechnungswesen im 6.Semester (dieses wird im Master angeboten)

2 Fragen: Möglichkeit für ERASMUS-Studenten im 3.Semester ins Ausland zu gehen? - in Ausnahmefällen ist es möglich, das Nachbereitungsseminar im 5.Semester zu besuchen Vorschlag von Herrn Jungwirth, nach dem BA ins Ausland, dann Master, da im 1.MA-Semester kein Ausland möglich und auch danach durch Kernpraktikum nur eingeschränkt möglich Bachelorarbeit: Voraussetzung zur Zulassung: 120 LP Zeitraum: am Tag des SIT bestand ein Dissens zwischen dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und dem Zentralen Prüfungsamt (ZPLA) während das ZPLA einen für alle Lehrämter einheitlichen Zeitraum von 4 Monaten anstrebt, möchte der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften den Zeitraum an die BWL angleichen, der beträgt dort 9 Wochen dieser Dissens wurde geklärt: Studenten, die ihre BA-Arbeit in Wirtschaftswissenschaften schreiben, haben 9 Wochen Zeit, alle anderen 4 Monate näheres dazu wird demnächst bekannt gegeben Umfang: ca. 30 Seiten Themenvergabe: Möglichkeit, im Nebenfach oder in Erziehungswissenschaft zu schreiben, Prüfer dann selbst suchen Für Wirtschaftswissenschaften wird es in Stine die Möglichkeit geben, Präferenzen für einen Schwerpunkt zu wählen. Man wird dann einem Betreuer zugeteilt, mit dem man individuell sein Thema bespricht. BA-Arbeit nur im Sommersemester? Kommentar [VP1]: Keine Rechtsgrundlage

3 laut Herrn Jungwirth ist das egal laut Herrn Pamperin in der Regel im Sommersemester Offener Brief des FSR Zulassungs- und Auswahlverfahren (Herr Jungwirth): Gesetzesgrundlage ist das Hamburger Hochschulgesetz dieses verbietet die Bevorzugung der eigenen Studenten bei der Masterzulassung Auszug aus der derzeitigen Auswahlsatzung: Den einzelnen Teilstudiengängen werden jeweils Referenznoten zugeordnet. Diese ergeben sich zunächst aus den Durchschnitt der Fachnoten der bisherigen Staatsexamenstudiengänge in Hamburg der letzten drei Jahre. Sobald aus den Bachelorstudiengängen entsprechende Noten im genannten Umfang vorliegen, werden die Referenznoten aus diesen ermittelt. Jede positive oder negative Abweichung der jeweiligen Note in den Teilstudiengängen von der Referenznote wird in Form eines Faktors festgehalten. Aus den Faktoren für jeden Teilstudiengang wird eine Summe gebildet. Anhand dieser Summen werden Ranglisten erstellt, nach welchen die verfügbaren Studienplätze, beginnend mit der kleinsten Zahl, vergeben werden. Kritik von den Studenten: externe Bewerber könnten unter Umständen im Ranking höher liegen, weil ihre Universität im Vergleich zur Universität Hamburg bessere Noten vergibt Kritik von Herrn Tramm: eine mögliche Lösung wäre eine Mindestnote als quantitatives Auswahlverfahren und für alle, die darunterliegen, ein qualitatives Auswahlverfahren Bezugsgruppe Staatsexamen steht in keinem Zusammenhang mit den BA-Studenten die Inhalte des BA-Studiums in Hamburg sollten Voraussetzung für den Master sein Hamburger BA-Studenten sind per se anschlussfähig an den Master Wieviele Plätze für HDL'er gibt es im Master? 180 Plätze für BA Berufliche Schulen (HDL+GWL) 120 Plätze für den Master (HDL+GWL) Für Wiwi stehen 40 Plätze zur Verfügung 40 HDL-Studenten Herr Jungwirth: Zugangsvoraussetzungen z.b. in Schleswig Holstein sind: - 2,5 im BA - 3,0 in Erziehungswissenschaft Auswahlsatzung regelt dann den Fall, dass es mehr Bewerber als Plätze gibt hier sind qualitative Kriterien zu entwickeln Kann man bei Nichtbestehen einer Klausur im 4. oder 5.Semester für den Master zugelassen werden? Herr Jungwirth: derzeitiger Stand: NEIN! man kann das Zeugnis der BA-Arbeit bis zum nachreichen aber keine Klausuren im Master wiederholen, da derzeit keine Wiederholungsprüfungen vor dem angeboten werden - hier ist Flexibilität nötig, z.b. Wiederholungsklausuren flexibler anbieten Studenten sollen sich an das Prodekanat für Lehre und Studium sowie an das Zentrum für Lehrerbildung wenden

4 Struktur des Masters in Erziehungswissenschaft(Herr Tramm): Vorgeschlagene Struktur des Masters in Wirtschaftswissenschaften (Herr Pamperin): Wipäd2: insgesamt 30 LP, 6 LP pro Modul, also 5 Veranstaltungen auswählen es werden 25 sehr eine große Anzahl an Modulen angeboten, aus denen man wählen kann Wipäd1: 45 LP zwei mögliche Alternativen: - entweder 6 frei wählen wie Wipäd1 und 3 weitere a 6 LP, sodass man 3 LP mehr als nötig macht - oder 6 frei wählen wie Wipäd1 und 2 dazu, sodass man bei LP angelangt, die restlichen 5 3 LP kann man irgendwo machen Zuspruch der Studenten zu Alternative 2 Frage: Kann man sich Studienleistungen, die man an einer anderen Universität erbracht hat, auf den Master anrechnen? - Herr Jungwirth: wenn die Leistungen vergleichbar sind (Beweispflicht liegt bei der Universität)

5 Kernpraktikum (Tade Tramm): Bewertung: M1: 20 LP über 2 Semester, Portfolio und evtl. schulische Beurteilung M2: 10 LP, Präsentation des Projektes und Ausarbeitung die AG Kernpraktikum plant derzeit die Modulprüfungen, wesentlicher Bestandteil soll in M1 das Portfolio sein Projekte: 1) analytisch: im 1.KP-Semester 2) konstruktiv: im 2.KP-Semester Frage: Dauert das Referendariat weitherin 1,5 Jahre? - Frau Fahland: JA

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