A IV 2 - j/13 (1) Fachauskünfte: (0711)

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1 Artikel-Nr Gesundheitswesen A IV 2 - j/13 (1) Fachauskünfte: (0711) Krankenhausstatistik Baden-Württemberg 2013 Grunddaten und Kosten Rechtsgrundlage Verordnung über die Bundesstatistik für Krankenhäuser (Krankenhausstatistik Verordnung KHStatV) vom (BGBl. I S. 730) in Verbindung mit 28 Abs. 2 des Gesetzes zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz KHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Fallpauschalengesetz (FPG) vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412) in Verbindung mit dem Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (Bundesstatistikgesetz BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 21. Dezember 2000 (BGBl. I S.1857). Art, Umfang und Zweck der Erhebung Es handelt sich um eine jährliche Totalerhebung der Krankenhäuser sowie Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, deren organisatorischen Einheiten, personelle und sachliche Ausstattung sowie der von ihnen erbrachten Leistungen. Daneben sind Angaben über die Krankenhauskosten, über die Zahl der Krankenhauspatienten und die Art ihrer Erkrankungen sowie über Ausbildungsstätten an Krankenhäusern zu machen. Die Ergebnisse der Krankenhausstatistik bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. 1. Ausgewählte Grunddaten der Krankenhäuser in Baden-Württemberg 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Größenklasse von bis unter Betten Berechnungsund Belegungstage Krankenhäuser Aufgestellte Betten Nutzungsgrad Patientenzugang Aufnahmen von außen Patientenabgang durch Tod Fallzahl 1) Verweildauer Entlassungen Anzahl % Tage unter ,9 11, ,0 9, ,2 10, ,4 6, ,4 7, ,1 8, ,4 7, ,5 8, ,8 7, ,6 7, ,6 7, und mehr ,8 7,1 Insgesamt 2) ,8 7,6 Dagegen ,8 7, ,1 7,8 1) Fallzahl: Aufnahmen von außen + Patientenabgang + Todesfälle. 2) Einschliesslich Tageskliniken. 2 Herausgeber und Vertrieb: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, Telefon (0711) , Fax (0711) , Internet: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 2. Krankenbetten, Pflegetage und Patientenbewegung (vollstationäre Fälle) in den Krankenhäusern*) Baden-Württembergs 2013 Lfd. Nr. Fachabteilung insgesamt Aufgestellte Betten Intensivbehandlung Krankenhäuser Berechnungsund Belegungstage Patientenzugang Intensivbetten Belegbetten insgesamt Aufnahmen von außen Anzahl 1 Augenheilkunde Chirurgie Gefäßchirurgie Thoraxchirurgie Unfallchirurgie Viszeralchirurgie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Frauenheilkunde Geburtshilfe Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Haut- und Geschlechtskrankheiten Herzchirurgie Innere Medizin Angiologie 15 Endokrinologie Gastroenterologie Hämatologie und internistische Onkologie Kardiologie Nephrologie Pneumologie Rheumatologie Geriatrie Kinderchirurgie Kinderheilkunde Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Neurochirurgie Neurologie Nuklearmedizin Orthopädie Rheumatologie Plastische Chirurgie Psychiatrie und Psychotherapie Sucht Psychotherapeutische Medizin Strahlentherapie Urologie Sonstige Fachbereiche/Allgemeinbetten Fachabteilungen insgesamt *) Ohne Bundeswehrkrankenhaus. 2

3 Verlegungen aus anderen Krankenhäusern Patientenzugang Verlegungen innerhalb des Krankenhauses Entlassungen aus dem Krankenhaus Patientenabgang Verlegungen in andere Krankenhäuser durch Tod Verlegungen innerhalb des Krankenhauses Fallzahl Nutzungsgrad der Betten Intensivbetten Verweildauer Lfd. Nr. Anzahl % % Tage ,6 3, ,5 78,3 6, ,3 79,2 8, ,1 73,3 8, ,0 74,1 6, ,9 75,4 6, ,8 50,6 4, ,6 41,3 4, ,0 3, ,1 69,8 4, ,0 5, ,7 80,2 10, ,2 82,8 6, ,5 75,3 5, ,8 74,3 5, ,8 80,4 8, ,8 86,9 5, ,4 78,9 6, ,7 77,4 6, ,1 12, ,2 83,3 13, ,1 23,1 3, ,0 66,3 5, ,3 34, ,7 77,8 4, ,8 91,3 7, ,9 84,6 8, ,2 74,2 3, ,0 61,3 7, ,2 9, ,2 86,0 4, ,4 81,6 26, ,1 15, ,8 44, ,2 10, ,2 67,3 4, ,5 71,2 3, ,8 77,6 7,6 39 3

4 3. Ärztliches Personal in den Krankenhäusern Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach funktioneller Stellung und Gebiets-/Schwerpunktbezeichnung Gebiets-/ Schwerpunktbezeichnung Insgesamt Hauptamtliche Ärzte und zwar Leitende Ärzte Oberärzte Assistenzärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Teilzeitbeschäftigte Nichthauptamtliche Ärzte (Belegärzte und von Belegärzten angestellt) Allgemeinmedizin Anästhesiologie Anatomie 4 4 Arbeitsmedizin Augenheilkunde Biochemie Chirurgie Gefäßchirurgie Thoraxchirurgie Unfallchirurgie Viszeralchirurgie Diagnostische Radiologie Kinderradiologie Neuroradiologie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Haut- und Geschlechtskrankheiten Herzchirurgie Thoraxchirurgie Humangenetik Hygiene und Umweltmedizin Innere Medizin Angiologie Endokrinologie Gastroenterologie Hämatologie u. Internistische Onkologie Kardiologie Klinische Geriatrie Nephrologie Pneumologie Rheumatologie

5 Noch: 3. Ärztliches Personal in den Krankenhäusern Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach funktioneller Stellung und Gebiets-/Schwerpunktbezeichnung Gebiets-/ Schwerpunktbezeichnung Insgesamt Hauptamtliche Ärzte und zwar Leitende Ärzte Oberärzte Assistenzärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Teilzeitbeschäftigte Nichthauptamtliche Ärzte (Belegärzte und von Belegärzten angestellt) Kinderchirurgie Kinderheilkunde Kinderkardiologie Neonatologie Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie Klinische Pharmakologie Laboratoriumsmedizin Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Nervenheilkunde Neurochirurgie Neurologie Neuropathologie Nuklearmedizin Öffentliches Gesundheitswesen Orthopädie Rheumatologie Pathologie Pharmakologie und Toxikologie Phoniatrie und Pädaudiologie Physikalische und Rehabilitative Medizin Physiologie Plastische Chirurgie Psychiatrie und Psychotherapie Psychotherapeutische Medizin Rechtsmedizin Strahlentherapie Transfusionsmedizin Urologie Ärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Ärzte ohne bzw. in einer ersten Weiterbildung Ärzte insgesamt

6 4. Nichtärztliches Personal in den Krankenhäusern Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach Personalgruppen/Berufsbezeichnungen Personalgruppe/Berufsbezeichnung Beschäftigte Teilzeitbeschäftigte insgesamt männlich insgesamt männlich Vollkräfte im Jahresdurchschnitt 1) Pflegedienst (Pflegebereich) in der Psychiatrie tätig Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen in der Psychiatrie tätig Krankenpflegehelfer/-innen in der Psychiatrie tätig Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen in der Psychiatrie tätig Sonstige Pflegepersonen (mit/ohne staatliche Prüfung) in der Psychiatrie tätig Medizinisch-technischer Dienst Med.-techn. Assistenten/-innen Zytologieassistenten/-innen Med.-techn. Radiologieassistenten/-innen Med.-techn. Laboratoriumsassistenten/-innen Apothekenpersonal davon Apotheker/-innen Pharmazeutisch-techn. Assistenten/-innen Sonstiges Apothekenpersonal Krankengymnasten-/Physiotherapeuten/-innen Masseure/-innen u. medizinische Bademeister/-innen Logopäden/-innen Heilpädagogen/-innen Psychologen-/Psychotherapeuten/-innen Diätassistenten/-innen Sozialarbeiter/-innen Sonstiges med.-techn. Personal Funktionsdienst Personal im Operationsdienst Personal in der Anästhesie Personal in der Funktionsdiagnostik Personal in der Endoskopie Personal in der Ambulanz und in Polikliniken Festangestellte Hebammen/Entbindungspfleger Beschäftigungs-/Arbeits-/Ergotherapeuten/-innen Personal im Krankentransportdienst Sonstiges Personal im Funktionsdienst Klinisches Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungsdienst Technischer Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste Sonstiges Personal Freiwillige nach dem BFDG Nichtärztliches Personal insgesamt Personal in Pflegeberufen mit abgeschlossener Weiterbildung Personal der Ausbildungsstätten ) Je Personalgruppe erhoben. 6

7 5. Ausbildungsplätze in den Krankenhäusern Baden Württembergs 2013 Bezeichnung Anzahl Bezeichnung Anzahl Diätassistenten/-innen 115 Medizinisch-technische Assistenten/-innen Ergotherapeuten/-innen für Funktionsdiagnostik 5 Hebammen/Entbindungspfleger 360 Medizinisch-technische Kinderkrankenschwestern/-pfleger Laboratoriumsassistenten/-innen 600 Krankenpflegehelfer/-innen 481 Medizinisch-technische Radiologieassistenten/-innen 405 Krankenschwestern/-pfleger Orthoptisten/-innen 21 Logopäden/-innen 122 Physiotherapeuten/-innen Sondereinrichtungen in den Krankenhäusern Baden-Württembergs 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon in Krankenhäusern mit. bis unter. Betten Bezeichnung Insgesamt unter und mehr Nicht bettenführende Fachabteilungen Anästhesie Biochemie Humangenetik 6 6 Immunologie Laboratoriumsmedizin Nuklearmedizin Pathologie Radiologie Rechtsmedizin 4 4 Transfusionsmedizin Dialyseplätze Krankenhausbehandlung nach 39 SGB V davon Hämodialyse Peritonealdialyse Ambulante vertragsärztliche Versorgung davon Hämodialyse Peritonealdialyse Intensivmedizinische Versorgung Intensivbetten in Fachabteilung Intensivmedizin Sonderausstattung in Krankenhäusern Betten für AIDS-Patienten Betten für mukoviszidosekranke Patienten Betten für onkologisch zu behandelnde Patienten Betten für Querschnittgelähmte Betten für Schwerbrandverletzte Betten für Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte Betten für Transplantationspatienten Intensivbehandlung von Säuglingen Ambulante Operationen nach 115b SGB V Medizinisch-technische Großgeräte in den Krankenhäusern Baden-Württembergs 2013 Bezeichnung Anzahl Bezeichnung Anzahl Computer-Tomographen 163 Koronarangiografische Arbeitsplätze Dialysegeräte 538 (Linksherzkatheder-Messplätze) 108 Digitale Subtraktions-Angiografiegeräte 89 Linearbeschleuniger (Kreisbeschleuniger) 57 Gammakameras 68 Positronen-Emissions-Computer-Tomographen (PET) 18 Herz-Lungen-Maschinen 56 Stoßwellenlithotripter 33 Kernspin-Tomographen 131 Tele-Kobalt-Therapiegeräte 7

8 8. Vor- und nachstationär sowie teilstationär behandelte Fälle und teilstationäre Berechnungstage in Baden-Württemberg 2013 Fachabteilung Vorstationäre Behandlungen Nachstationäre Behandlungen Teilstationäre Behandlungen Teilstationäre Behandlungstage Fälle Augenheilkunde Chirurgie Gefäßchirurgie Thoraxchirurgie Unfallchirurgie Viszeralchirurgie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Frauenheilkunde Geburtshilfe Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Haut- und Geschlechtskrankheiten Herzchirurgie Innere Medizin Angiologie Endokrinologie Gastroenterologie Hämatologie und internistische Onkologie Kardiologie Nephrologie Pneumologie Rheumatologie Geriatrie Kinderchirurgie Kinderheilkunde Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Neurochirurgie Neurologie Nuklearmedizin Orthopädie Rheumatologie Plastische Chirurgie Psychiatrie und Psychotherapie Sucht Psychotherapeutische Medizin Strahlentherapie Urologie Sonstige Fachbereiche/Allgemeinbetten Fachabteilungen insgesamt

9 9. Kosten- und Kennziffern für das Personal in den Krankenhäusern*) Baden-Württembergs 2013 Bezeichnung Personalkosten EUR Vollkräfte Kosten je Vollkraft Belastungszahl nach Anzahl EUR Betten 1) Fällen 2) Ärztlicher Dienst ,8 114,3 Pflegedienst ,8 56,1 Medizinisch-technischer Dienst ,5 110,9 Funktionsdienst ,8 171,6 Klinisches Hauspersonal ,1 907,1 Wirtschafts- und Versorgungsdienst ,9 307,3 Technischer Dienst ,9 809,1 Verwaltungsdienst ,2 262,5 Sonderdienste , ,0 Sonstiges Personal ,3 928,5 Nicht zurechenbare Personalkosten Insgesamt ,0 19,2 *) Durch Runden der Zahlen können sich Abweichungen in den Summen ergeben. 1) Belastungszahl nach Betten: Berechnungs-/Belegungstage x 24 Std. Vollkräfte x 220 Tage x 8 Std 2) Belastungszahlen nach Fällen: Fallzahl. Vollkräfte 10. Kosten der Krankenhäuser*) in Baden-Württemberg 2012 und 2013 nach ausgewählten Kostenarten Kosten insgesamt Kosten je Berechnungs-/ Belegungstag Kosten je Behandlungsfall Kostenarten EUR EUR Kosten der Krankenhäuser Personalkosten Ärztlicher Dienst Pflegedienst Medizinisch-technischer Dienst Funktionsdienst Sachkosten Lebensmittel Medizinischer Bedarf Wasser, Energie, Brennstoffe Wirtschaftsbedarf Zinsen für Betriebsmittelkredite Kosten der Ausbildungsstätten Gesamtkosten Abzüge Bereinigte Kosten *) Durch Runden der Zahlen können sich Abweichungen in den Summen ergeben. Ab 2002 wurden die Kosten nach dem Bruttoprinzip erhoben. 9

10 11. Kosten der Krankenhäuser*) in Baden-Württemberg 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon Größenklasse von bis unter Betten Kosten der Krankenhäuser Gesamtkosten Kosten der Ausbildungsstätten Personalkosten insgesamt Ärztlicher Dienst Pflegedienst Medizinischtechnischer Dienst Funktionsdienst EUR in unter und mehr Insgesamt Kosten je Behandlungsfall unter ,83 0, , ,46 764,15 997,39 476,09 330, ,31 7, , ,93 718,89 995,72 316,09 259, ,62 9, , ,61 803, ,37 410,74 262, ,18 19, , ,72 718,04 711,72 232,63 253, ,17 32, , ,46 758,76 880,31 238,06 282, ,11 18, , ,38 811,03 959,06 288,81 285, ,18 31, , ,53 887,32 881,91 333,89 310, ,61 33, , ,37 826, ,41 339,93 300, ,11 25, , ,34 873,70 915,41 309,12 303, ,61 38, , ,23 940,20 963,95 387,38 326, ,68 28, , ,34 936,20 996,69 375,34 361, und mehr 7 771,02 56, , , , ,89 931,21 407,81 Insgesamt 5 438,51 34, , ,64 987,08 993,06 476,91 327,42 10

11 Noch: 11. Kosten der Krankenhäuser*) in Baden-Württemberg 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon Größenklasse von bis unter Betten Sachkosten Lebensmittel Medizinischer Bedarf Wasser, Energie, Brennstoffe Wirtschaftsbedarf Zinsen und ähnliche Aufwendungen, Steuern Abzüge Bereinigte Kosten EUR in unter und mehr Insgesamt Kosten je Behandlungsfall unter ,83 246,43 678,31 127,89 96,66 80,45 289, , ,58 157,85 836,95 126,32 123,23 80,76 244, , ,25 113, ,82 98,87 141,31 38,09 412, , ,58 83,10 653,03 100,83 107,68 24,35 303, , ,69 153,12 643,69 113,09 176,04 30,66 437, , ,18 83,95 618,08 122,49 152,31 25,12 433, , ,27 83,24 795,70 124,94 124,64 65,59 443, , ,56 73,25 703,35 129,95 88,89 24,36 439, , ,85 76,05 749,78 104,02 134,78 47,55 531, , ,74 143,81 787,58 120,24 134,38 47,22 666, , ,93 161, ,78 142,61 107,25 45,18 689, , und mehr 2 832,61 133, ,97 200,75 258,43 43, , ,92 Insgesamt 1 949,90 116,35 986,92 139,41 159,37 44,80 929, ,67 11

12 Noch: 11. Kosten der Krankenhäuser*) in Baden-Württemberg 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon Größenklasse von bis unter Betten Kosten der Krankenhäuser Gesamtkosten Kosten der Ausbildungsstätten Personalkosten insgesamt Ärztlicher Dienst Pflegedienst Medizinischtechnischer Dienst Funktionsdienst EUR Kosten je aufgestelltes Bett unter ,08 5, , , , , , , ,17 206, , , , , , , ,81 275, , , , , , , ,95 764, , , , , , , , , , , , , , , ,46 619, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,62 957, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , und mehr , , , , , , , ,98 Insgesamt , , , , , , , ,50 Kosten je Pflegetag unter ,74 0,02 446,47 268,92 64,82 84,60 40,38 28, ,96 0,77 526,80 305,15 77,19 106,91 33,94 27, ,77 0,98 531,47 290,37 80,36 100,18 41,09 26, ,11 3,06 560,67 347,69 111,32 110,34 36,06 39, ,74 4,52 579,83 353,91 106,58 123,66 33,44 39, ,73 2,29 518,60 340,43 98,28 116,21 35,00 34, ,73 4,57 658,42 411,60 127,19 126,41 47,86 44, ,74 4,00 520,17 348,91 98,48 121,78 40,49 35, ,60 3,42 586,46 382,20 117,69 123,31 41,64 40, ,82 5,13 647,54 414,85 126,10 129,28 51,95 43, ,27 3,81 718,68 434,16 125,05 133,13 50,14 48, und mehr 1 087,88 7, ,63 664,97 199,81 165,32 130,36 57,09 Insgesamt 715,27 4,49 699,59 437,25 129,82 130,61 62,72 43,06 12

13 Noch: 11. Kosten der Krankenhäuser*) in Baden-Württemberg 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon Größenklasse von bis unter Betten Sachkosten Lebensmittel Medizinischer Bedarf Wasser, Energie, Brennstoffe Wirtschaftsbedarf Zinsen und ähnliche Aufwendungen, Steuern Abzüge Bereinigte Kosten EUR Kosten je aufgestelltes Bett unter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,82 942, , , , , , , , , , , , , , , ,99 823, , , , , , , , , , , , , , , ,25 820, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , und mehr , , , , , , , ,19 Insgesamt , , , , , , , ,94 Kosten je Pflegetag unter ,73 20,90 57,53 10,85 8,20 6,82 24,54 427, ,98 16,95 89,87 13,56 13,23 8,67 26,23 508, ,42 11,35 114,93 9,89 14,14 3,81 41,25 498, ,22 12,88 101,24 15,63 16,69 3,77 47,03 529, ,62 21,51 90,42 15,89 24,73 4,31 61,52 535, ,12 10,17 74,90 14,84 18,46 3,04 52,48 479, ,41 11,93 114,06 17,91 17,87 9,40 63,63 611, ,36 8,72 83,77 15,48 10,59 2,90 52,32 482, ,86 10,24 101,00 14,01 18,15 6,40 71,60 530, ,35 19,29 105,63 16,13 18,02 6,33 89,35 574, ,49 21,54 140,76 19,05 14,33 6,03 92,10 643, und mehr 396,54 18,66 225,38 28,10 36,18 6,12 322,98 764,90 Insgesamt 256,45 15,30 129,80 18,34 20,96 5,89 122,29 592,98 *) Durch Runden der Zahlen können sich Abweichungen in den Summen ergeben. Ab 2002 wurden die Kosten wieder nach dem Bruttoprinzip erhoben. 13

14 12. Entbindungen und Geburten in den Krankenhäusern Baden-Württembergs 2013 nach Krankenhausgrößenklassen Davon in Krankenhäusern mit bis unter Betten Bezeichnung Insgesamt unter und mehr Entbundene Frauen und zwar Entbindung durch Zangengeburt Vakuumextraktion Kaiserschnitt Geborene Kinder lebendgeboren totgeboren Ausgewählte Daten der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Baden-Württemberg 2013 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Gegenstand der Nachweisung Insgesamt davon sonstige öffentliche mit Versorgungsvertrag freigemeinnützige private Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen davon unter 100 Betten und mehr Betten Bettenausstattung Aufgestellte Betten Notfallbetten Patientenbewegung Pflegetage Fallzahl 1) Sterbefälle Durchschnittliche Bettenauslastung in % 78,5 79,4 66,2 85,5 83,2 74,3 Durchschnittliche Verweildauer in Tagen 24,6 24,9 20,4 25,4 26,9 23,6 Ärztliches Personal Vollkräfte im Jahresdurchschnitt Hauptamtliche Ärzte Hauptamtliche männliche Ärzte Hauptamtliche e Ärzte Teilzeitbeschäftigte Ärzte Nichtärztliches Personal Vollkräfte im Jahresdurchschnitt Beschäftigte insgesamt Männliche Beschäftigte Weibliche Beschäftigte Teilzeitbeschäftigte Belastungszahl nach Betten 2) Personal insgesamt 7,0 7,0 8,0 8,0 7,0 7,0 Ärztlicher Dienst 80,0 79,0 112,0 84,0 100,0 74,0 Pflegedienst 33,0 33,0 54,0 42,0 30,0 32,0 1) Durch Runden der Zahlen können sich Abweichungen in den Summen ergeben. 2) Belastungszahl nach Betten: Berechnungs-/ Belegungstage x 24 Std. Vollkräfte x 220 Tage x 8 Std 14

15 14. Krankenbetten, Pflegetage und Patientenbewegungen (stationäre Fälle) in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Baden Württembergs 2013 nach Fachabteilungen Fachabteilung Aufgestellte Betten Pflegetage Fallzahl Nutzungsgrad der Betten Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Verweildauer % Tage Allgemeinmedizin ,8 14,2 Frauenheilkunde und Geburtshilfe ,5 21,7 Haut und Geschlechtskrankheiten ,5 22,1 Innere Medizin ,4 21,4 Angiologie ,8 20,1 Endokrinologie ,1 21,0 Gastroenterologie ,7 21,0 Hämatologie und internistische Onkologie ,5 21,9 Kardiologie ,4 20,5 Nephrologie ,9 12,7 Pneumologie ,5 22,8 Rheumatologie ,8 22,4 Geriatrie ,2 20,8 Kinderheilkunde ,6 25,3 Neurologie ,4 29,9 Orthopädie ,9 21,5 Rheumatologie ,5 20,9 Physikalische und Rehabilitative Medizin ,4 19,3 Psychiatrie und Psychotherapie ,6 62,7 Sucht ,3 85,9 Psychotherapeutische Medizin ,2 35,9 Sonstige Fachbereiche/Allgemeinbetten ,9 21,7 Fachabteilungen insgesamt ,5 24,6 Anzahl 15. Ausgewählte Kennziffern für Personal der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen*) in Baden-Württemberg 2013 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Gegenstand der Nachweisung davon sonstige öffentliche mit Versorgungsvertrag Insgesamt freigemeinnützige private Belastungszahl nach Fällen Ärztlicher Dienst Pflegedienst Med.-techn. Dienst Funktionsdienst Klinisches Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungsdienst Technischer Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste Sonstiges Personal Personal insgesamt *) Durch Runden der Zahlen können sich Abweichungen in den Summen ergeben. 15

16 16. Ärztliches Personal in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach funktioneller Stellung und Gebiets-/Teilgebietsbezeichnungen Hauptamtliche Ärzte Gebiets-/ Schwerpunktbereiche Insgesamt und zwar Leitende Ärzte Oberärzte Assistenzärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Teilzeitbeschäftigte Allgemeinmedizin Anästhesiologie Anatomie Arbeitsmedizin Augenheilkunde Biochemie Chirurgie Gefäßchirurgie Thoraxchirurgie 1 1 Unfallchirurgie Viszeralchirurgie Diagnostische Radiologie Kinderradiologie Neuroradiologie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Haut- und Geschlechtskrankheiten Herzchirurgie Thoraxchirurgie Humangenetik Hygiene und Umweltmedizin Innere Medizin Angiologie Endokrinologie Gastroenterologie Hämatologie und Internistische Onkologie Kardiologie Klinische Geriatrie Nephrologie Pneumologie Rheumatologie

17 Noch: 16. Ärztliches Personal in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach funktioneller Stellung und Gebiets-/Teilgebietsbezeichnungen Hauptamtliche Ärzte Gebiets-/ Schwerpunktbereiche Insgesamt und zwar Leitende Ärzte Oberärzte Assistenzärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Teilzeitbeschäftigte Kinderchirurgie Kinderheilkunde Kinderkardiologie Neonatologie 1 1 Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie Klinische Pharmakologie Laboratoriumsmedizin Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Nervenheilkunde 1 1 Neurochirurgie 1 1 Neurologie Neuropathologie Nuklearmedizin 1 1 Öffentliches Gesundheitswesen Orthopädie Rheumatologie Pathologie Pharmakologie und Toxikologie Phoniatrie und Pädaudiologie 1 1 Physikalische und Rehabilitive Medizin Physiologie Plastische Chirurgie Psychiatrie und Psychotherapie Psychotherapeutische Medizin Rechtsmedizin Strahlentherapie Transfusionsmedizin Urologie Ärzte mit abgeschlossener Weiterbildung Ärzte ohne bzw. in einer ersten Weiterbildung Ärzte insgesamt

18 17. Nichtärztliches Personal in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Baden-Württembergs am 31. Dezember 2013 nach Personalgruppen/Berufsbezeichnungen Personalgruppe/Berufsbezeichung Beschäftigte Teilzeitbeschäftigte insgesamt männlich insgesamt männlich Vollkräfte im Jahresdurchschnitt 1) Pflegedienst (Pflegebereich) in der Psychatrie tätig Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen in der Psychatrie tätig Krankenpflegehelfer/-innen in der Psychiatrie tätig Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen in der Psychiatrie tätig. Sonstige Pflegepersonen (mit/ohne staatliche Prüfung) in der Psychiatrie tätig Medizinisch-technischer Dienst Med.-techn. Assistenten/-innen Zytologieassistenten/-innen. Med.-techn. Radiologieassistenten/-innen Med.-techn. Laboratioriumsassistenten/-innen Apothekenpersonal davon Apotheker/-innen. Pharmazeutisch-techn. Assistenten/-innen Sonstiges Apothekenpersonal Krankengymnasten-/Physiotherapeuten/-innen Masseure/-innen u. medizinische Bademeister/-innen Logopäden/-innen Heilpädagogen/-innen Psychologen-/Psychotherapeuten/-innen Diätassistenten/-innen Sozialarbeiter/-innen Sonstiges med.-techn. Personal Funktionsdienst Personal in der Funktionsdiagnostik Personal in der Endoskopie Personal in der Ambulanz in Polikliniken Beschäftigungs-/Arbeits- und Ergotherapeuten/-innen Sonstiges Personal im Funktionsdienst Klinisches Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungsdienst Technischer Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste Sonstiges Personal Freiwillige nach dem BFDG Nichtärztliches Personal insgesamt Personal in den Pflegeberufen mit abgeschlossener Weiterbildung Personal der Ausbildungsstätten ) Nur je Personalgruppe erhoben. 18

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