Teilmodulprüfung: Operatives Konzern-Controlling WS 2008/2009. zum. Modul Operatives Konzern-Controlling

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1 RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Prof. Dr. H. Dirrigl Lehrstuhl für Controlling Teilmodulprüfung: Operatives Konzern-Controlling WS 2008/2009 zum Modul Operatives Konzern-Controlling Hinweise: - Prüfen Sie zunächst die Klausur auf Vollständigkeit (3 Seiten + Deckblatt). - Die maximale Punktzahl beträgt 90 Punkte, die Bearbeitungszeit 90 Minuten. Dabei bildet die Punktzahl einen Richtwert für die Bearbeitungszeit der Aufgabenteile. - Als Hilfsmittel sind nicht programmierbare Taschenrechner zugelassen. - Benutzen Sie nur das Ihnen zur Verfügung gestellte Papier zur Bearbeitung. Nutzen Sie dabei von Anfang an sowohl die Vor- als auch die Rückseite der Bearbeitungsblätter. - Achten Sie auf eine leserliche Schrift (Voraussetzung für eine Bewertung) und einen ausreichenden Korrekturrand. - Unterschreiben Sie bitte die Klausur am Ende Ihrer Arbeit.

2 AUFGABE (90 PUNKTE): Die FAST & FURIOUS AG ist ein auf die Produktion von Rennski spezialisierter, führender Hersteller mit Sitz im Allgäu. Um das Produktportfolio zu erweitern und auch auf dem Markt für Amateurski und Skiausrüstung vertreten zu sein, hat die FAST & FURIOUS AG zum die SOFT & EASY AG, einen erfolgreichen, deutschen Hersteller von Amateurski und Skiausrüstung (z. B. Skihelme und Skibrillen) zu 100 % von der INTERNATIONAL SKIING AG übernommen. Der Kaufvertrag sieht einen Kaufpreis von 63 Mio. vor. In dem stetig wachsenden Hobbyskibereich sieht die FAST & FURIOUS AG enorme Wachstumspotenziale. Für die SOFT & EASY AG gelten die folgenden Angaben: Im Jahr 2008 realisierte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 15 Mio.. Für die Jahre geht das Management von einer jährlichen Wachstumsrate des Umsatzes von 16 % aus. Ab dem Jahr 2012 ff. werden in der internen Planung konstante Umsätze auf dem Niveau des Jahres 2011 angenommen. Die SOFT & EASY AG kalkuliert mit einer jährlichen Kostenquote von 45 % (bezogen auf den Umsatz), in der sämtliche Kosten für Material, Personal, Verwaltung und Werbung enthalten sind. Die Planung der Investitionen und Abschreibungen im Detail (in ) sieht folgendermaßen aus:

3 Jahr ff. Investitionen Abschreibungen Investitions- und Abschreibungsplanung der SOFT & EASY AG Im Jahr 2008 wurden Investitionen in Höhe von getätigt. Per Kaufvertrag hat die FAST & FURIOUS AG ein von der SOFT & EASY AG aufgenommenes, endfälliges Darlehen in Höhe von , für das eine Verzinsung von 4 % vereinbart wurde, zu übernehmen. Die endfällige Tilgung erfolgt erst am Die FAST & FURIOUS AG ordnet dieses Darlehen nach dem Erwerb weiterhin dem Bereich der SOFT & EASY AG zu, der im Rahmen der internen Steuerung als Bereich Amateur Skiing fungiert. Für die SOFT & EASY AG ist in den Jahren 2009 bis 2012 ff. von durchschnittlichen gewichteten Kapitalkosten nach Unternehmensteuern (wacc) in Höhe von 8,9 % auszugehen, die sich unter Berücksichtigung von unverschuldeten Eigenkapitalkosten vor Steuern in Höhe von 9 % ergeben. Für Zwecke der Steuerbelastungsprognose werden nur die steuerlichen Einflüsse auf Unternehmensebene erfasst, hierbei gelten die Bedingungen der Unternehmensteuerreform Der Gewerbesteuer-Hebesatz der SOFT & EASY AG beträgt 450 %. 5 P. a) Grenzen Sie zunächst kurz die Merkmale und Aufgaben des Bereichs- und des Beteiligungs-Controlling voneinander ab!

4 20 P. b) Auf der Ebene des in der Holding der FAST & FURIOUS AG angesiedelten Beteiligungs-Controlling soll in der ex ante- Situation eine unternehmenswertorientierte Planung der Performance der 100 %-Beteiligung an der SOFT & EASY AG auf Basis der Plan-Werte für die Jahre 2009 bis 2012 ff. zum vorgenommen werden. Berechnen Sie b1) das Earned Economic Income (EEI) sowie b2) den Projektwert und den Projektmehrwert für die Jahre 2009 und 2010! Die von der FAST & FURIOUS AG beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat bereits zur Vorbereitung der Purchase Price Allocation eine Neubewertung der Aktiva der SOFT & EASY AG vorgenommen. Für das Sachanlagevermögen ergibt sich zum ein Wert in Höhe von 20 Mio. (darin sind bereits Investitionen und Abschreibungen bis zum ) enthalten. Weiterhin wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bereits mögliche neue aktivierbare immaterielle Vermögenswerte geprüft und identifiziert. Demnach erfüllt das im Kaufvertrag fixierte Wettbewerbsverbot für das veräußernde Unternehmen, die INTERNATIONAL SKIING AG, die Definitions- und Ansatzkriterien für einen immateriellen Vermögenswert gemäß IAS 38. Ein so gearteter immaterieller Vermögenswert soll gemäß der Bilanzierungsrichtlinien der FAST & FURIOUS AG im Falle einer Aktivierung stets linear abgeschrieben werden.

5 Per Kaufvertrag ist die INTERNATIONAL SKIING AG für die Dauer von 3 Jahren, d.h. von 2009 bis 2011, dazu verpflichtet, nicht auf dem deutschen Markt für Amateurski und Skiausrüstung tätig zu werden. Würde sich die INTERNATIONAL SKIING AG nicht an dieses Verbot halten, so würden die Umsatzwachstumsraten der SOFT & EASY AG auf 4 % p.a. in den Jahren 2009 bis 2011 abschmelzen (bei gleich bleibender Kostenquote und Investitions- und Abschreibungsplanung). Insgesamt schätzt die Käuferin, die FAST & FURIOUS AG, die Wahrscheinlichkeit für den Fall, dass die INTERNATIONAL SKIING AG in den Jahren 2009 bis 2011 auf dem Markt für Amateurski und Skiausrüstung, bei Abwesenheit eines Wettbewerbsverbots, erfolgreich sein würde, mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % als gering ein, da der Markt bereits weitgehend unter den etablierten Anbietern verteilt ist. 15 P. c) Berechnen Sie den beizulegenden Zeitwert des neu anzusetzenden immateriellen Vermögenswertes Wettbewerbsverbot der SOFT & EASY AG mit Hilfe der Mehrgewinnmethode zum ! 3 P. d) Ermitteln Sie den, sich aus dem Erwerb der SOFT & EASY AG, ergebenden Goodwill zum ! Am Ende des Jahres 2009 stellt sich heraus, dass die Planungen des Umsatzes für die Folgejahre der SOFT & EASY AG - trotz Wettbewerbsverbots - aufgrund sehr schlechter Winterverhältnisse und damit einhergehenden reduzierten Verkaufszahlen zu optimistisch waren. Es wurde im Jahr 2009 keinerlei Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr realisiert. Allerdings ist die Kostenquote im Jahr 2009 auf 50 % gestiegen.

6 Die Investitions- und Abschreibungsplanung wurde wie geplant realisiert. Für die Jahre 2010 und 2011 rechnet das Management nun in der revidierten Planung mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 10 %. Ab dem Jahr 2012 ff. bleiben die Umsätze weiterhin konstant. Die Kostenquote wird für die Jahre ff. in Höhe von 50 % angesetzt, die Detail- Planungen zu den Investitionen und den Abschreibungen gelten allerdings unverändert weiter. 15 P. e) Überprüfen Sie die Werthaltigkeit des Goodwill zum gemäß IAS 36 unter Berücksichtigung aller der ZGE Amateur Skiing zugeordneten (folgebewerteten) Vermögenswerte und Schulden! Machen Sie in Ihrer Lösung die aufgrund der Vorschriften des IAS 36 notwendigen Anpassungen der Cashflows und des Kalkulationszinsfußes deutlich und begründen Sie Ihr Vorgehen! Erläutern Sie außerdem, wie ein etwaiges Impairment-Loss bilanziell zu erfassen ist! 6 P. f) Welche ökonomische Ursache liegt dem in Teilaufgabe e) ermittelten Goodwill- Impairment zu Grunde? Erläutern Sie zudem kurz, welche weiteren Ursachen für ein Goodwill-Impairment in Frage kommen könnten! Auf Grundlage der Ist-Werte aus dem Jahr 2009 und der revidierten Planung für die Jahre 2010 bis 2011 für die SOFT & EASY AG soll am Ende des Jahres 2009 eine unternehmenswert-orientierte Performancemessung auf Bereichsebene für das Jahr 2009 durchgeführt werden.

7 Die einzelnen Investitionsjahrgänge ab dem Jahr 2008 weisen stets eine Nutzungsdauer von 4 Jahren auf. Der Kapitaldienst folgt einer annuitätischen Struktur unter Berücksichtigung des bereits angegebenen WACC der SOFT & EASY AG in Höhe von 8,9 %. Das Amortisationskapital für die Investitionsjahrgänge bis zum ergibt sich wie folgt (in T ): Jahr ff. AK , , , , , ,00 Entwicklung des Amortisationskapitals der Investitionsjahrgänge bis der Soft & Easy AG 18 P. g) Führen Sie eine unternehmenswert-orientierte Performancemessung auf Basis des Earned Economic Income (EEI) auf Bereichsebene für die SOFT & EASY AG für das Jahr 2009 durch, wobei lediglich der Detailprognosezeitraum von 2009 bis 2011 in die Bemessung eingehen soll! Beachten Sie weiterhin, dass sich das relevante Amortisationskapital unter Berücksichtigung der Investitionsjährgänge bis und der Investitionsjahrgänge ab 2008 ergibt! 8 P. h) Welche 3 Möglichkeiten der zeitlichen Verteilung einer Goodwill-Abschreibung bestehen, wenn diese antizipative Performance-Komponente mit einer retrospektiv-orientierten Performance-Komponente kombiniert werden soll? Welche Argumente sprechen für oder gegen eine (ggf. zeitlich verteilte) Berücksichtigung der Goodwill-Abschreibung?

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