Die grundlegenden Bausteine

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die grundlegenden Bausteine"

Transkript

1 KAPITEL 4 Die grundlegenden Bausteine In diesem Kapitel werden Sie die großen Bausteine von Android kennenlernen. Wir werden Ihnen einen groben Überblick darüber bieten, was Activities sind, wie Intents funktionieren, warum Services cool sind und wie Sie Broadcast-Receiver und Content-Provider einsetzen, damit Ihre App skaliert und darüber hinaus natürlich noch vieles mehr. Wenn wir dieses Kapitel hinter uns haben, werden Sie die wichtigsten Android-Komponenten zur Erstellung von Apps verstehen und sollten einen Überblick darüber haben, wann die Struktur Ihres Projekts welche Komponente verlangt. Sie werden auch sehen, welche Rolle diese Komponenten in der App selbst spielen. Was sind die grundlegenden Bausteine? Die wichtigsten Bausteine sind die Komponenten, die Sie als Anwendungsentwickler nutzen, um Android-Apps zu erstellen. Es sind konzeptionelle Elemente, die Sie zusammensetzen, um ein größeres Ganzes zu bauen. Wenn Sie sich erste Gedanken über Ihre Anwendung machen, ist die Vogelperspektive empfehlenswert. Sie entwerfen die Anwendung in Bezug auf Fenster und Funktionen sowie die Interaktion zwischen diesen. Sie beginnen mit Konzeptskizzen, etwas, dass Sie mit»geraden und Kreisen«darstellen können. Diese Vorgehensweise bei der Anwendungsentwicklung hilft Ihnen, das große Ganze im Blick zu halten wie die Komponenten zusammenpassen und zusammenspielen. Ein praxisnahes Beispiel Nehmen wir an, wir wollen eine Twitter-ähnliche App erstellen. Wir wissen, dass der Benutzer neue Nachrichten senden können sollte. Wir wissen auch, dass er sehen können sollte, was seinen Freunde gerade anstellen. Das sind elementare Funktionen. Außerdem sollte der Benutzer seinen Benutzernamen und sein Passwort angeben können, damit er sich beim entsprechenden Onlinedienst anmelden kann. Wir wissen jetzt also, dass wir diese drei Fenster brauchen. Außerdem sollte die App schnell arbeiten, und zwar unabhängig vom Vorhandensein oder Fehlen einer Netzwerkverbindung. Dazu muss die App die Daten vom Twitter-ähnlichen Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Einführung in die Android-Entwicklung", ISBN Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. O Reilly Verlag

2 Dienst abrufen, wenn eine Netzwerkverbindung besteht, und sie lokal zwischenspeichern. Das erfordert einen Service, der im Hintergrund läuft, und eine Datenbank. Wir wissen auch, dass dieser Hintergrund-Service wohl gestartet werden sollte, wenn das Gerät eingeschaltet wird, damit die Nachrichten von Freunden bereits aktuell sind, wenn der Benutzer die App startet. Das sind also alles recht einfache Anforderungen. Android-Bausteine vereinfachen es, diese in konzeptionelle Einheiten zu zerlegen, damit Sie unabhängig an ihnen arbeiten und sie dann leicht wieder zu einem vollständigen Paket zusammensetzen können. Activities Eine Activity oder Aktivität ist üblicherweise ein einzelnes Fenster, das der Benutzer zu einem Zeitpunkt auf dem Gerät sieht. Eine App besteht üblicherweise aus mehreren Activities, zwischen denen der Benutzer ständig hin und her wechselt. Deswegen sind Activities der sichtbarste Teil Ihrer App. Activities illustriere ich üblicherweise am Beispiel einer Website. So wie eine Website aus mehreren Webseiten besteht, so besteht eine Android-App aus mehreren Activities. Und vergleichbar mit der»homepage«einer Website, hat eine Android-App eine»haupt- Activity«üblicherweise die, die angezeigt wird, wenn die Anwendung gestartet wird. Und wie eine Website eine Navigation zwischen den unterschiedlichen Seiten bieten muss, so muss auch eine Android-App Navigationsmöglichkeiten anbieten. Im Web können Sie von einer Seite auf einer Website zu einer anderen Seite auf einer anderen Website springen. Ähnlich können Sie auf Android eine Activity einer Anwendung betrachten und kurz darauf eine andere Activity in einer ganz anderen Anwendung starten. Wählen Sie in der Kontakte-App die Möglichkeit, eine SMS an einen Kontakt zu senden, starten Sie beispielsweise die Activity zum Verfassen von SMS in der Messaging-App. Der Lebenszyklus von Activities Das Starten einer Activity kann ein ressourcenintensiver Prozess sein. Es kann beinhalten, dass ein neuer Linux-Prozess gestartet wird, Speicher für UI-Objekte reserviert wird, alle Objekte aus XML-Layouts konstruiert und das gesamte Fenster eingerichtet wird. Da wir eine Menge leisten müssen, um eine Activity zu starten, wäre es Verschwendung, diese einfach wegzuwerfen, wenn die Activity den Bildschirm verlässt. Diese Verschwendung wird dadurch vermieden, dass der Activity-Lebenszyklus über einen Activity-Manager verwaltet wird. Der Activity-Manager ist für die Erstellung, Zerstörung und Verwaltung von Activities verantwortlich. Startet der Benutzer eine App das erste Mal, erstellt der Activity-Manager ihre Activity und bringt sie auf den Bildschirm. Wechselt der Benutzer später das Fenster, verschiebt der Activity-Manager die letzte Activity auf einen Parkplatz. Will der Benutzer zu einer älteren Activity zurückkehren, kann diese dadurch schneller gestartet werden. Ältere Activities, die der Benutzer längere Zeit nicht genutzt hat, werden zerstört, um mehr Platz 28 Kapitel 4: Die grundlegenden Bausteine

3 für aktuell aktive zu schaffen. Dieser Mechanismus soll die Geschwindigkeit der Benutzerschnittstelle und damit das Benutzererlebnis insgesamt verbessern. Das Programmieren für Android unterscheidet sich konzeptionell von der Programmierung in anderen Umgebungen. In Android werden Sie eher auf bestimmte Änderungen am Zustand Ihrer App reagieren, statt diese Änderungen selbst anzustoßen. Es ist eine verwaltete, Container-basierte Umgebung, ähnlich der für die Programmierung von Java-Applets oder -Servlets. So können Sie beispielsweise nicht festlegen, in welchem Zustand eine Activity im Activity-Lebenszyklus ist, haben aber eine Menge Möglichkeiten, festzulegen, was beim Übergang vom einen Zustand zum anderen geschieht. Abbildung 4-1 zeigt die Zustände, die eine Activity durchlaufen kann. Startend 1. oncreate() 2. onstart() 3. onresume() Laufend 1. oncreate() 2. onstart() 3. onresume() onresume() onpause() Anhalten onstop() Ausgesetzt ondestroy() Zerstört Abbildung 4-1: Activity-Lebenszyklus Startender Zustand Befindet sich eine Activity noch nicht im Speicher, ist sie im startenden Zustand. Während sie gestartet wird, durchläuft die Activity eine ganze Reihe von Callback-Methoden, die Sie als Entwickler füllen können. Irgendwann geht sie dann in den laufenden Zustand über. Denken Sie daran, dass dieser Übergang vom startenden in den laufenden Zustand eine der teuersten Operationen in Bezug auf die Rechenzeit ist und sich unmittelbar auf die Batterielaufzeit des Geräts auswirkt. Das genau ist der Grund dafür, dass Activities nicht automatisch zerstört werden, wenn sie nicht mehr angezeigt werden. Da der Benutzer sie später wieder aufrufen könnte, werden sie eine Weile festgehalten. Activities 29

4 Laufender Zustand Die Activity im laufenden Zustand ist die, die aktuell auf dem Gerät angezeigt wird und mit dem Benutzer interagiert. Wir sagen auch, dass diese Activity den Fokus hat, was bedeutet, dass alle Benutzerinteraktionen wie Tippen, Berühren des Bildschirms und das Drücken von Buttons von dieser Activity verarbeitet werden. Deswegen läuft jederzeit immer nur eine Activity. Die laufende Activity ist die, die Vorrang in Bezug auf Speicher und Ressourcen hat, die sie benötigt, damit sie so schnell wie möglich läuft. Das liegt daran, dass Android sicherstellen will, dass die laufende Activity flott und fleißig auf Benutzerinteraktionen reagiert. Ausgesetzter Zustand Hat die Activity keinen Fokus (d.h., interagiert sie nicht mit dem Benutzer), ist aber immer noch auf dem Bildschirm sichtbar, befindet sie sich in einem ausgesetzten Zustand. Das ist eine eher unübliche Situation, da der Bildschirm des Geräts so klein ist, dass eine Activity entweder den gesamten Bildschirm einnimmt oder überhaupt nicht angezeigt wird. Eine ausgesetzte Activity sehen wir beispielsweise, wenn Dialogfenster vor eine Activity geschoben werden. Alle Activities durchlaufen diesen Zustand, bevor sie angehalten werden. Ausgesetzte Activities haben immer noch eine höhere Priorität in Bezug auf Speicher und andere Ressourcen. Das liegt daran, dass sie sichtbar sind und nicht vom Bildschirm entfernt werden können, ohne dass das ziemlich merkwürdig für den Benutzer aussieht. Angehaltener Zustand Wenn eine Activity nicht sichtbar ist, sich aber immer noch im Speicher befindet, sagen wir, sie befinde sich im angehaltenen Zustand. Eine angehaltene Activity kann in den Vordergrund gebracht und wieder zur laufende Activity werden. Oder aber sie kann zerstört und aus dem Speicher entfernt werden. Das System hält Activities im angehaltenen Zustand bereit, weil es wahrscheinlich ist, dass der Benutzer in Kürze wieder mit einer dieser Activities interagieren will, und das Reaktivieren einer angehaltenen Activity erheblich ressourcenfreundlicher ist als das vollständige Neustarten. Das liegt daran, dass bereits alle Komponenten in den Speicher geladen sind und einfach nur in den Vordergrund gebracht werden müssen. Angehaltene Activities können jederzeit aus dem Speicher entfernt werden. Zerstörter Zustand Eine zerstörte Activity ist nicht mehr im Speicher. Der Activity-Manager hat entschieden, dass die Activity nicht mehr benötigt wird, und sie entfernt. Bevor die Activity zerstört wird, kann sie bestimmte Aktionen vornehmen, beispielsweise ungespeicherte Daten speichern. Es gibt allerdings keine Garantie dafür, dass Ihre Activity angehalten wird, bevor sie zerstört wird. Auch ausgesetzte Activities können zerstört werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wichtige Arbeiten wie die Speicherung ungesicherter Daten im Übergang zum ausgesetzten Zustand statt zum zerstörten Zustand durchzuführen. 30 Kapitel 4: Die grundlegenden Bausteine

5 Intents Dass sich eine Activity im laufenden Zustand befindet, heißt nicht, dass sie viel Arbeit leistet. Sie könnte auch einfach rumlungern und darauf warten, dass der Benutzer etwas eingibt. Ebenso bedeutet der angehaltene Zustand nicht notwendigerweise, dass eine Activity nichts macht. Die Namen der Zustände beziehen sich vor allem darauf, wie aktiv die Activity in Bezug auf Benutzereingaben ist, anders gesagt, ob eine Activity sichtbar, im Fokus oder überhaupt nicht mehr sichtbar ist. Intents sind Nachrichten, die zwischen den Grundbausteinen ausgetauscht werden. Sie lösen das Starten von Activities aus, sagen einem Service, dass er starten oder anhalten soll, oder werden ins Blaue hinein gesendet, damit sie irgendwer empfängt und verarbeitet. Intents sind asynchron, d.h., der Code, der sie sendet, muss nicht warten, bis sie abgearbeitet sind. Ein Intent kann explizit oder implizit sein. Bei einem expliziten Intent sagt der Sender eindeutig, welche Komponente auf Empfängerseite stehen soll. Bei einem impliziten Intent gibt der Sender den Typ des Empfängers an. Beispielsweise kann Ihre Activity einen Intent senden, der sagt, dass irgendwer eine Webseite öffnen soll. In diesem Fall kann sich jede App, die dazu in der Lage ist, eine Webseite zu öffnen, dafür»anmelden«, diese Aktion auszuführen. Wenn sich mehrere Apps melden, fragt das System Sie, mit welcher Sie eine bestimmte Aktion ausführen wollen. Sie können auch eine App als Standard setzen. Dieser Mechanismus funktioniert recht ähnlich wie in Ihrer Desktopumgebung, beispielsweise wenn Sie Firefox oder Chrome herunterladen, um den Standardbrowser Ihres Systems, Internet Explorer oder Safari, zu ersetzen. Nachrichtenlisten- Activity Webbrowser Video anzeigen- Intent Video-Anzeige- Activity Nachricht ansehen- Intent Website öffnen-intent Webview- Activity Nachrichtenansicht- Activity Abbildung 4-2: Intents Intents 31

6 Diese Art der Benachrichtigung ermöglicht dem Benutzer, jede App im System durch eine andere zu ersetzen. Sie können eine andere SMS-App oder einen anderen Browser herunterladen, um die jeweils vorhandene zu ersetzen. Abbildung 4-2 zeigt, wie Intents genutzt werden können, um zwischen verschiedenen Activities»zu wechseln«, ob in der gleichen App oder in einer ganz anderen. Services Services laufen im Hintergrund und haben keine Benutzerschnittstellenkomponenten. Sie können die gleichen Aktionen ausführen wie Activities, aber eben ohne Benutzerschnittstelle. Services sind für Aktionen geeignet, die eine Weile laufen sollen, unabhängig davon, was auf dem Bildschirm ist. Beispielsweise könnten Sie einen Service nutzen, wenn Ihr Musik-Player auch dann weiterspielen soll, wenn Sie zu einer anderen App wechseln. Verwechseln Sie die Android-Services, die Teil einer Android-App sind, nicht mit nativen Linux-Services, Servern oder Daemonen, die auf einer viel elementareren Ebene des Betriebssystems laufen. Services haben einen erheblich einfacheren Lebenszyklus als Activities (siehe Abbildung 4-3). Entweder Sie starten einen Service oder Sie halten ihn an. Außerdem wird der Lebenszyklus von Services mehr oder minder vom Entwickler gesteuert, weniger vom System. Also müssen wir als Entwickler darauf achten, dass wir unsere Services so laufen lassen, dass sie gemeinsame Ressourcen wie CPU und Batterie nicht unnötig in Anspruch nehmen. Startend Zerstört 1. oncreate() 2. onstart() ondestroy() Laufend Abbildung 4-3: Service-Lebenszyklus Der Umstand, dass ein Service im Hintergrund läuft, heißt nicht, dass er in einem separaten Thread läuft. Wenn ein Service Operationen durchführt, deren Abschluss einige Zeit in Anspruch nimmt (beispielsweise Netzwerkaufrufe), führen Sie ihn üblicherweise in einem separaten Thread aus, da andernfalls die Reaktionsfähigkeit Ihrer Benutzerschnittstelle leidet. Anders gesagt, Services und Activities laufen im gleichen Haupt-Thread der App, der häufig als der UI-Thread bezeichnet wird. 32 Kapitel 4: Die grundlegenden Bausteine

7 Content-Provider Content-Provider sind Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen Apps. Standardmäßig führt Android jede App in einer eigenen Sandbox aus, damit alle Daten, die zu einer App gehören, vollständig von den anderen Apps im System isoliert sind. Obwohl kleine Datenmengen über Intents zwischen Apps ausgetauscht werden können, sind Content- Provider viel besser geeignet, wenn persistente Daten zwischen möglicherweise umfangreichen Datenmengen ausgetauscht werden müssen. Deswegen folgt die Content-Provider- API höflich dem CRUD-Prinzip ( delete). Abbildung 4-4 illustriert, wie die Content-Provider-CRUD-Schnittstelle die App- Grenzen aufbricht und anderen Apps einen Weg in die App öffnet, um Daten zu teilen. App insert() update() delete() Content- Provider query() Datenbank Abbildung 4-4: Content-Provider Das Android-System nutzt diesen Mechanismus permanent. Beispielsweise ist der Contacts-Provider ein Content-Provider, der die Kontaktdaten des Benutzers für unterschiedliche Apps bereitstellt. Der Settings-Provider stellt die Systemeinstellungen für unterschiedliche Apps bereit, einschließlich der eingebauten Einstellungen-App. Der MediaStore ist für die Speicherung und den Austausch unterschiedlicher Medientypen wie Fotos und Musik zwischen Anwendungen verantwortlich. Abbildung 4-5 illustriert, wie die Kontakte-App den Contacts-Provider, eine völlig eigenständige App, nutzt, um Daten zu den Kontakten eines Benutzers abzurufen. Die Kontakte-App selbst besitzt keine Kontaktdaten, der Contacts-Provider hingegen hat keine Benutzerschnittstelle. Content-Provider 33

8 Kontakte-App Contacts-Activity Kontaktdaten Contacts-Provider Content-Provider Abbildung 4-5: Die Kontakte-App nutzt den Contacts-Provider, um Daten zu erhalten Diese Trennung von Datenspeicherung und Benutzerschnittstellen bietet eine größere Flexibilität beim Zusammenbau der verschiedenen Teile des Systems. Beispielsweise könnte ein Benutzer eine alternative Adressbuch-App installieren, die die gleichen Daten nutzt wie die Standard-Kontakte-App. Oder er könnte Widgets auf dem Home-Bildschirm installieren, die eine einfachere Änderung in den Systemeinstellungen ermöglichen, beispielsweise um WLAN, Bluetooth oder GPS ein- bzw. auszuschalten. Viele Gerätehersteller nutzen Content-Provider, um über den Standard-Android-Apps eigene Apps anzubieten, die das allgemeine Benutzererlebnis verbessern sollen, wie beispielsweise HTC Sense ( Content-Provider haben eine recht einfache Schnittstelle mit den Standardmethoden insert(), update(), delete() und query(). Diese Methoden haben große Ähnlichkeit mit üblichen Datenbankmethoden. Es ist also recht einfach, einen Content-Provider als Proxy für die Datenbank zu implementieren. Trotzdem werden Sie Content-Provider eher nutzen, als sie selbst zu schreiben. Broadcast-Receiver Broadcast-Receiver sind Androids Implementierung eines systemweiten Publisher/ Subscriber-Mechanismus ( (d.h. eines Anbieter-Abonnent- oder allgemeiner Sender-Empfänger-Verhältnisses) oder genauer des Observer-Musters ( Der Empfänger ist einfach schlafender Code, der aktiviert wird, wenn ein Ereignis eintritt, für das er sich angemeldet hat. Das System selbst sendet permanent derartige Ereignisse aus. Eine SMS kommt an, ein Anruf geht ein, der Batteriestand ist niedrig, das System wird gestartet alle diese Ereig- 34 Kapitel 4: Die grundlegenden Bausteine

9 nisse werden gemeldet und können von einer beliebigen Anzahl von Empfängern verarbeitet werden. In unserer Beispiel-App wollen wir unsere Aktualisierungskomponente beispielsweise starten, wenn das System startet. Dazu können wir uns für den Broadcast anmelden, der uns sagt, dass das System den Bootvorgang abgeschlossen hat. Sie können auch eigene Broadcasts aus einem Teil Ihrer App an einen anderen Teil der App oder an andere Apps senden. Broadcast-Receiver selbst haben keine visuelle Repräsentation und laufen auch nicht aktiv im Speicher. Aber wenn sie angestoßen werden, können sie etwas Code ausführen, beispielsweise eine Activity, einen Service oder etwas anderes starten. Der Application-Context Bislang haben Sie Activities, Services, Content-Provider und Broadcast-Receiver kennen gelernt. Gemeinsam bilden diese ein App. Anders ausgedrückt, sie befinden sich im gleichen Application-Context. Der Application-Context verweist auf die App-Umgebung und den Prozess, in dem alle Komponenten laufen. Er ermöglicht Apps, Daten und Ressourcen zwischen den verschiedenen Bausteinen auszutauschen. Ein Application-Context wird erstellt, wenn die erste Komponente der App gestartet wird, unabhängig davon, ob die Komponente eine Activity, ein Service oder etwas anderes ist. Der Application-Context besteht so lange, wie Ihre App besteht. Deswegen ist er unabhängig vom Activity-Lebenszyklus. Sie können sich leicht eine Referenz auf den Kontext beschaffen, indem Sie die Methoden Context.getApplicationContext() oder Activity. getapplication() aufrufen. Denken Sie daran, dass Activities und Services bereits Unterklassen von Context sind und deswegen alle seine Methoden erben. Zusammenfassung In diesem Kapitel haben Sie einige der wichtigsten Komponenten von Android-Apps kennengelernt. Diese Grundbausteine fügen wir zusammen, um die unterschiedlichsten Apps zu erstellen, von unserem einfachen Hallo Welt-Beispiel bis zu erheblich komplexeren Schöpfungen. Im nächsten Kapitel werden wir eine Yamba-App skizzieren, die uns als Beispiel dafür dienen wird, wie alle diese Teile gemeinsam eine funktionierende Android-App bilden. Der Application-Context 35

Logics App-Designer V3.1 Schnellstart

Logics App-Designer V3.1 Schnellstart Logics App-Designer V3.1 Schnellstart Stand 2012-09-07 Logics Software GmbH Tel: +49/89/552404-0 Schwanthalerstraße 9 http://www.logics.de/apps D-80336 München mailto:apps@logics.de Inhalt Ihr Logics Zugang...

Mehr

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten Inhalt Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Zusätzliche E- Mailadressen für imessage/facetime Apple- ID erstellen imessage im iphone

Mehr

LABOKLIN App Gebrauchsanweisung

LABOKLIN App Gebrauchsanweisung LABOKLIN App Gebrauchsanweisung Inhalt Gebrauchsanweisung...3 Einführung...3 Einrichtung der App...3 Speichern Sie den Link auf Ihrem Startbildschirm...4 Anleitung für Apple...4 Anleitung für Android...4

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Verwenden von Office 365 auf Ihrem Android-Smartphone Schnellstartanleitung E-Mails abrufen Richten Sie Ihr Android-Smartphone für das Senden und Empfangen von E-Mail von Ihrem Office 365-Konto ein. Kalender

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G Windows 8.1 Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Grundkurs kompakt K-W81-G 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach dem Bootvorgang bzw. nach der erfolgreichen

Mehr

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Informationen zum Datenschutz in den Produkten TAPUCATE WLAN Erweiterung Stand: 04.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1) Vorwort 2) Grundlegende Fragen zum

Mehr

SchreibRex. für Google Docs. Handbuch für SchreibRex für Google Docs

SchreibRex. für Google Docs. Handbuch für SchreibRex für Google Docs SchreibRex für Google Docs Handbuch für SchreibRex für Google Docs SchreibRex für Google Docs im Überblick... 2 Allgemeines über Add-ons für Google Docs... 2 Verwendung auf dem Tablet... 3 Textüberprüfung...

Mehr

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum Analyse der Android Plattform Andre Rein, Johannes Florian Tietje FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum 28. Oktober 2010 Topics 1 Übersicht Android Plattform Application Framework Activities und Services

Mehr

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia Auf einen Blick Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 Android eine offene, mobile Plattform... 21 2 Hallo Android!... 43 3 Von der Idee zur Veröffentlichung... 73 TEIL II Elementare Anwendungsbausteine 4

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Windows 8.1 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach

Mehr

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht: In Mobis 1: Threads; hier genauerer Blick auf Services

Mehr

Fidbox App. Version 3.1. für ios und Android. Anforderungen für Android: Bluetooth 4 und Android Version 4.1 oder neuer

Fidbox App. Version 3.1. für ios und Android. Anforderungen für Android: Bluetooth 4 und Android Version 4.1 oder neuer Fidbox App Version 3.1 für ios und Android Anforderungen für Android: Bluetooth 4 und Android Version 4.1 oder neuer Anforderungen für Apple ios: Bluetooth 4 und ios Version 7.0 oder neuer Die neue Exportfunktion

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Drucken im lokalen Netz Abbildung 8.2.: imanager-anmeldung 3.

Mehr

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81 Windows 8.1 Markus Krimm 1. Ausgabe, Oktober 2013 Grundlagen W81 Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten des Computers und der erfolgreichen Anmeldung ist der

Mehr

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung 1. Was ist VISAS? VISAS ist eine Weboberfläche, mit der Sie viele wichtige Einstellungen rund um Ihre Internetpräsenz vornehmen können. Die folgenden Beschreibungen beziehen sich auf alle Rechte eines

Mehr

Sage Shop Schnelleinstieg

Sage Shop Schnelleinstieg Sage Shop Schnelleinstieg Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2014 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Anleitung für die Hausverwaltung

Anleitung für die Hausverwaltung www.gruppenhaus.ch Version vom 15. September 2006 Autor Kontakt Gruppenhaus.ch GmbH support@gruppenhaus.ch Inhalt 1 Allgemeines... 2 1.1 Login... 2 1.2 Wenn Sie nicht mehr weiter wissen... 2 2 Belegungsplan...

Mehr

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten.

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM Dokumentation Version 1.2013 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. 1 Information Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen der kostenpflichten

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Anleitung Madison CMS

Anleitung Madison CMS ANLEITUNG Anleitung Madison CMS Datum 24.08.2013 Revision 1 Firma Silverpixel www.silverpixel.ch Urheber CMS Micha Schweizer, Silverpixel micha.schweizer@silverpixel.ch Autor Martin Birchmeier, Silverpixel

Mehr

Bedienungsanleitung HMT 360

Bedienungsanleitung HMT 360 Bedienungsanleitung HMT 360 Übersicht 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Internetverbindung herstellen Softwarecode eingeben i-radio Online TV Google Play Store einrichten Benutzeroberfläche wechseln Medien abspielen

Mehr

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN HANDBUCH ENGLISH NEDERLANDS DEUTSCH FRANÇAIS ESPAÑOL ITALIANO PORTUGUÊS POLSKI ČESKY MAGYAR SLOVENSKÝ SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG 1.

Mehr

Handbuch RWK-Planung

Handbuch RWK-Planung Handbuch RWK-Planung Online- Vereins-Mannschaftsverwaltung Hinweis: Die RWK-Planung erfordert als Browser mindestens einen Internet Explorer 10 oder neuer. Das bedeutet, dass mit dem IE 8 von Windows XP

Mehr

inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id

inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id Inhaltsverzeichnis inviu routes... 1 Installation und Erstellung einer ENAiKOON id... 1 1 Installation... 1 2 Start der App... 1 3 inviu routes

Mehr

Tipps und Tricks zu den Updates

Tipps und Tricks zu den Updates Tipps und Tricks zu den Updates Grundsätzlich können Sie Updates immer auf 2 Wegen herunterladen, zum einen direkt über unsere Internetseite, zum anderen aus unserer email zu einem aktuellen Update. Wenn

Mehr

Datenschutzerklärung:

Datenschutzerklärung: Generelle Funktionsweise Beim HRF Lizenzprüfungsverfahren werden die von HRF vergebenen Registriernummern zusammen mit verschiedenen Firmen- und Standortinformationen vom Kunden über den HRF Webserver

Mehr

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App Zeiterfassung mit Bedienungsanleitung für die App Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installationsanleitung (für alle Versionen)... 3 Vorbereitung... 3 Installation mit Hilfe des Internet-Browsers... 4

Mehr

Anleitung zu Wikispaces

Anleitung zu Wikispaces Ein Projekt für die Sekundarstufe I Anleitung zu Wikispaces für Lehrpersonen Inhaltsverzeichnis 1. WAS IST EIN WIKI...2 2. KONTO FÜR LEHRPERSON ERSTELLEN...2 3. EINLOGGEN...4 4. KONTO FÜR SCHÜLER/INNEN

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Seekajakspots.ch Android App

Seekajakspots.ch Android App Eine App zum Finden und Eintragen von Einwasserstellen (Spots) für Kanuten auf Schweizer Seen und in angerenzenden Ländern. Seekajakspots.ch Android App Manual Inhaltsverzeichnis Setup...3 Benutzername...3

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte...2 Artikel erstellen... 3 Artikelinhalt bearbeiten... 4 Trennen der Druck- und Online-Version...5 Budget-Anzeige...5 Artikel bearbeiten... 6 Artikel kopieren...6

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

Individuelle Urlaubsbetreuung für Ihre Gäste

Individuelle Urlaubsbetreuung für Ihre Gäste DER MOBILE GASTGEBER Inhalt:... Was ist der Mobile Gastgeber? Welche Funktionen bietet der Mobile Gastgeber und wie richte ich ihn ein? > Zugang zum Mobilen Gastgeber > Übersicht: Die Menüleiste alle Funktionen

Mehr

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App?

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App? WDR App Radio hören oder Fernsehen mit dem Smartphone - inzwischen ist das für viele Teil des Multimedia-Alltags. Neben den "allgemeinen Apps", die tausende von Radiostationen in einer einzigen Software

Mehr

Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom

Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom Outlook Web App 2013 designed by HP Engineering - powered by Swisscom Dezember 2014 Inhalt 1. Einstieg Outlook Web App... 3 2. Mails, Kalender, Kontakten und Aufgaben... 5 3. Ihre persönlichen Daten...

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Einstiegsbild Wenn Sie die Internet-Adresse studieren.wi.fh-koeln.de aufrufen, erhalten Sie folgendes Einstiegsbild: Im oberen Bereich finden Sie die Iconleiste.

Mehr

Newsletter (Mailinglisten) Serien-Emails versenden Mailinglisten-Tool verwenden

Newsletter (Mailinglisten) Serien-Emails versenden Mailinglisten-Tool verwenden Newsletter (Mailinglisten) Serien-Emails versenden Mailinglisten-Tool verwenden Wenn Sie in Ihrem Tarif bei KLEMANNdesign den Zusatz Newsletter bzw. Mailinglisten-Tool gebucht haben, versenden Sie zu jedem

Mehr

BENUTZERANLEITUNG KASSANDRO -APP

BENUTZERANLEITUNG KASSANDRO -APP BENUTZERANLEITUNG KASSANDRO -APP Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Wir sind sicher, dass Ihnen das KASSANDRO-Kassensystem in den kommenden Jahren viel Freude bereiten wird.

Mehr

DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS

DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS Vogelzucht2015 App für Geräte mit Android Betriebssystemen Läuft nur in Zusammenhang mit einer Vollversion vogelzucht2015 auf einem PC. Zusammenfassung: a. Mit der APP

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Vorgehensweise für Tierärzte

Vorgehensweise für Tierärzte Herzlich Willkommen! Seit August 2010 steht das web-basierte Untersuchungsportal für den GRSK e.v. komplett zur Verfügung. Tierärzte können die angefertigten Aufnahmen hochladen, Vereine können die Aufnahmen

Mehr

Das Smartphone mit Android 4.x. Markus Krimm 2. Ausgabe, März 2015. Kommunikation & Organisation, Fotos, Videos & Medien

Das Smartphone mit Android 4.x. Markus Krimm 2. Ausgabe, März 2015. Kommunikation & Organisation, Fotos, Videos & Medien Markus Krimm. Ausgabe, März 05 Das Smartphone mit Android 4.x Kommunikation & Organisation, Fotos, Videos & Medien ISBN: 978--8649-46- K-SMART-AND4X-G Erste Schritte Hinweis Möchten Sie die Gruppierung

Mehr

Anleitung zur Konfiguration der Voicemailboxen

Anleitung zur Konfiguration der Voicemailboxen Anleitung zur Konfiguration der Voicemailboxen Die Konfiguration der Voicemailbox kann auf 2 Arten durchgeführt werden. Der komfortablere Weg ist die Konfiguration über das Webinterface (Punkt 2). Es werden

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Benutzerhandbuch Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Über diese App Mit der Smartphone-Server App können Sie per Smartphone / Tablet PC auf alle Daten Ihres Unternehmens zugreifen, zu denen Ihr Administrator

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Inhalt 1. Beschreibung 1.1. Anmelden 2. Funk onen 2.1. Home 2.2. Pakete 2.2.1. Internet Einstellungen 3 3 3 3 4 5 2.2.2. Telefonie Einstellungen 5 2.2.3 E Mail

Mehr

Einleitung... 9 Aufbau des Buchs Benötigte Software Webseite zum Buch... 13

Einleitung... 9 Aufbau des Buchs Benötigte Software Webseite zum Buch... 13 Einleitung................................................ 9 Aufbau des Buchs.......................................... 11 Benötigte Software......................................... 12 Webseite zum Buch........................................

Mehr

Einführung in Android. 9. Dezember 2014

Einführung in Android. 9. Dezember 2014 Einführung in Android 9. Dezember 2014 Was ist Android? Software für mobile Geräte: Betriebssystem Middleware Kernanwendungen Android SDK: Tools und APIs zur Entwicklung von Anwendungen auf der Android-Plattform

Mehr

1.5. Passwort-geschützte Seiten

1.5. Passwort-geschützte Seiten TYPO3 - the Enterprise Open Source CMS: Documentation: Der... 1 von 5 1.4.Editieren und erstellen von Seiten und Inhalt Table Of Content 1.6.Spezielle Content Elemente 1.5. Passwort-geschützte Seiten Nun

Mehr

TELIS FINANZ Login App

TELIS FINANZ Login App Installation & Bedienung der TELIS FINANZ Login App 1. Voraussetzungen - Android Version 4.0 oder höher - Uhrzeit automatisch gestellt - Für die Einrichtung wird einmalig eine Internetverbindung benötigt

Mehr

KURZANLEITUNG: DATENSICHERUNG UND LADEN DER WERKSEINSTELLUNGEN MIT SAMSUNG KIES

KURZANLEITUNG: DATENSICHERUNG UND LADEN DER WERKSEINSTELLUNGEN MIT SAMSUNG KIES KURZANLEITUNG: DATENSICHERUNG UND LADEN DER WERKSEINSTELLUNGEN MIT SAMSUNG KIES DIE KURZANLEITUNG BESCHREIBT, WIE SIE MIT DER PC-SOFTWARE SAMSUNG KIES EINE SICHERUNGSKOPIE IHRER PERSÖNLICHEN DATEN ERSTELLEN,

Mehr

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014 01.02.2014 1 Skype Installation und Einstieg in das Programm 1 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 2 Gliederung Was ist Skype? Anrufe Video Chat 2 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 1 Was ist Skype? 3 Skype ermöglicht

Mehr

Technical Note 0606 ewon

Technical Note 0606 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0606 ewon M2Web - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...

Mehr

Willkommen bei Dropbox!

Willkommen bei Dropbox! Ihre ersten Schritte mit Dropbox 1 2 3 4 Sicherheit für Ihre Dateien Alles immer griffbereit Versand großer Dateien Gemeinsame Bearbeitung von Dateien Willkommen bei Dropbox! 1 Sicherheit für Ihre Dateien

Mehr

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1 CMS.R. Bedienungsanleitung Modul Cron Revision 1 Copyright 10.09.2009 www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - WOZU CRON...3 VERWENDUNG...3 EINSTELLUNGEN...5 TASK ERSTELLEN / BEARBEITEN...6 RECHTE...7 EREIGNISSE...7

Mehr

Anleitung. Supplier Web Portal

Anleitung. Supplier Web Portal Anleitung Supplier Web Portal 9. April 2013 Inhaltsverzeichnis 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist das Supplier Web Portal von? 3 2 Systemanforderungen 3 3 Am Supplier Web Portal anmelden 4 4 Daten empfangen

Mehr

Studio 9: der erste Start

Studio 9: der erste Start 3 Studio 9: der erste Start Keine Frage Sie wollen so schnell wie möglich loslegen und Ihren ersten Videofilm am liebsten sofort schneiden. Gute Idee nur werden Sie wahrscheinlich nicht sehr weit kommen,

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

it Symbiose Software Installation 1 Installationsbeschreibung für alle Series 60 (S60) Geräte - im speziellen Nokia S60-3rd Edition Stand März 2007

it Symbiose Software Installation 1 Installationsbeschreibung für alle Series 60 (S60) Geräte - im speziellen Nokia S60-3rd Edition Stand März 2007 Software Installation 1 1. Softwareempfang auf Ihrem Endgerät Nach erfolgter Freischaltung in unserem System erhalten Sie von uns 3 SMS zugesandt. Folgende Mitteilungen werden an Ihr Endgerät zum Versandt

Mehr

FRILO-Aktuell Ausgabe 2/2013

FRILO-Aktuell Ausgabe 2/2013 FRILO-Aktuell aus dem Hause Nemetschek Frilo, speziell für unsere Software-Service-Kunden, informiert Sie über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Neuigkeiten. Inhalt Effektives Arbeiten mit dem Frilo.Document.Designer

Mehr

Tipps und Tricks zu Windows 8

Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipp 1: Fehlendes Startmenü bei Windows 8 Windows 8 hat kein Startmenü mehr, welches Sie noch bei Windows 7 über den Start-Button unten links in der Taskleiste aufrufen konnten.

Mehr

CD einlegen (Moment warten) Die Aktion markieren, die durchgeführt werden soll. (in diesem Beispiel»Audio-CD-Wiedergabe)

CD einlegen (Moment warten) Die Aktion markieren, die durchgeführt werden soll. (in diesem Beispiel»Audio-CD-Wiedergabe) D abspielen Ds lassen sich sehr einfach über den Windows Media Player abspielen. Der schaltet sich nämlich automatisch ein. Das heißt im Klartext: Lautsprecher einschalten, D einlegen, und schon geht s

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für ein a-rival Produkt entschieden haben. Eine gute Wahl. Wir wünschen Ihnen viel Spaß. Im Falle eines Falles sind wir

Vielen Dank, dass Sie sich für ein a-rival Produkt entschieden haben. Eine gute Wahl. Wir wünschen Ihnen viel Spaß. Im Falle eines Falles sind wir Vielen Dank, dass Sie sich für ein a-rival Produkt entschieden haben. Eine gute Wahl. Wir wünschen Ihnen viel Spaß. Im Falle eines Falles sind wir natürlich auch nach dem Kauf für Sie da. Bei technischen

Mehr

ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS

ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS SPIELER INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 SYSTEMTECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN... 2 3 GRATIS REGISTRIEREN / ANMELDEN... 3 4 3.1 ANMELDEN... 3 3.2 REGISTRIEREN...

Mehr

Schnellstartanleitung Excitor DME (Android)

Schnellstartanleitung Excitor DME (Android) Schnellstartanleitung Excitor DME (Android) Autor: Competence Center Mobility Version 1.00 Version Date 21.03.2012 Inhalt DME starten... 3 E-Mail... 4 Posteingang... 4 Verfassen und Senden einer Mail...

Mehr

Leitfaden für den E-Mail-Dienst

Leitfaden für den E-Mail-Dienst Leitfaden für den E-Mail-Dienst In diesem Leitfaden finden Sie Hilfestellungen, wie Sie den durch ML Websites bereitgestellten E-Mail-Dienst in Anspruch nehmen können. So richten Sie Ihr E-Mail-Postfach

Mehr

Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das!

Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das! Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das! Diese Kurzanleitung soll Ihnen einen Schnell-Überblick über den SchulArena-Übungsgenerator www.onlineuebungen.ch verschaffen. 1. Anmeldung als

Mehr

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu 1 Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu Im Folgenden wird kurz beschrieben, wie Anwender die Sicherheitseinstellungen in Excel Auswertungen anpassen können. Sicherheitseinstellungen verhindern, dass Makros

Mehr

Windows 8.1. Grundlagen. Barbara Hirschwald, Markus Krimm. 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang W81-UA

Windows 8.1. Grundlagen. Barbara Hirschwald, Markus Krimm. 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang W81-UA Windows 8.1 Barbara Hirschwald, Markus Krimm 1. Ausgabe, Januar 2014 Grundlagen inkl. zusätzlichem Übungsanhang W81-UA Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten

Mehr

Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten

Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten Die Entscheidung ist getroffen: Ein richtiger Browser muss her. Also auf den Link geklickt und zack, läuft der Download von

Mehr

eduroam mit SecureW2 unter Windows Vista Stand: 27. Januar 2015

eduroam mit SecureW2 unter Windows Vista Stand: 27. Januar 2015 Stand: 27. Januar 2015 1 Vorwort ACHTUNG: Diese Anleitung beschreibt eine funktionierende, aber vom CMS nicht mehr unterstützte WLAN-Einrichtung. Die vom CMS favorisierte und unterstützte Konfiguration

Mehr

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird Die Verschlüsselung mit GNUPG funktioniert nur mit Windows XP/Vista 32Bit und natürlich mit Linux! EMails sind wie Postkarten die jeder lesen kann Wir gehen viel zu leichtsinnig um mit unserer Post im

Mehr

Lyoness Cashback Bar Benutzerhandbuch

Lyoness Cashback Bar Benutzerhandbuch Lyoness Cashback Bar Benutzerhandbuch Vielen Dank für Ihr Interesse an der Lyoness Cashback Bar. Mit diesem praktischen Browser-Add-on verpassen Sie beim Online Shopping nie wieder Ihren Cashback und finden

Mehr

Thomas Künneth. Android 3. Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Press

Thomas Künneth. Android 3. Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Press Thomas Künneth Android 3 Apps entwickeln mit dem Android SDK Galileo Press Vorwort 13 TEIL I Grundlagen 1.1 Entstehung 19 1.1.1 Die Open Handset Alliance, 20 1.1.2 Android Ine 20 1.1.3 Evolution einer

Mehr

SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM

SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM Inhaltsverzeichnis SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM... 1 SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE... 3 WAS KANN HOSTED EXCHANGE BASIC /

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Google Places Karte in die Homepage integrieren. Was ist Google Places?

Google Places Karte in die Homepage integrieren. Was ist Google Places? Google Places Karte in die Homepage integrieren Was ist Google Places? Google Places ist ein Unternehmensverzeichnis regionaler Anbieter, das sich mit anderen Diensten von Google, wie Google Maps und Google

Mehr

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5 Inhalt Serveranpassung für die Lizenzverwaltung (v3.5)... 1 Updates der Clients auf die neue Version... 1 Einrichtungsvarianten...

Mehr

Windows Vista Security

Windows Vista Security Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel

Mehr

F. Keim (kiz, Universität Ulm) SOGo Kurzreferenz 1

F. Keim (kiz, Universität Ulm) SOGo Kurzreferenz 1 SOGo Kurzreferenz 1 1 Was ist Sogo? SOGo ist webbasiert und umfasst neben E-Mail ein Adressbuch und einen elektronischen Kalender. Sie können Termine festlegen und Besprechungen planen. SOGo-Mail kann

Mehr

Ipad und Bücher. 1. Bücher kaufen und lesen mit itunes-store und ebooks

Ipad und Bücher. 1. Bücher kaufen und lesen mit itunes-store und ebooks Ipad und Bücher 1. Bücher kaufen und lesen mit itunes-store und ebooks Wenn man ein neue ipad hat, sind schon einige Apps ( das sind kleine Programme) vorinstalliert. Es fehlt aber die kostenlose App ibooks.

Mehr

Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable)

Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable) Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable) Thunderbird ist ein quelloffenes E-Mail-Programm (manchmal auch Client genannt), das leicht herunterzuladen und zu installieren

Mehr

WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger

WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger 1 Einloggen Um sich in der das System einzuloggen, öffnen Sie Ihre WordPress-Seite. Dann hängen Sie in der Browserzeile,

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Router in den Konfigurationsmodus setzen

Router in den Konfigurationsmodus setzen Router in den Konfigurationsmodus setzen In dieser kurzen Anleitung möchte ich zeigen wie ihr den bereits geflashten Router in den Konfigurationsmodus zurücksetzt und was ihr dort einstellen könnt: Vorbereitung:

Mehr

Windows Vista: Internet & E-Mail Eigene Poststelle unter Windows Vista perfekt einrichten

Windows Vista: Internet & E-Mail Eigene Poststelle unter Windows Vista perfekt einrichten Windows Vista: Internet & E-Mail Eigene Poststelle unter Windows Vista perfekt einrichten Sie wollen nicht nur im Internet surfen und dabei Informationen aufstöbern, billige Reisen buchen oder Schnäppchen

Mehr

NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual

NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual Software NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual Version 1.0-03/2011 1 NOXON Connect 2 Inhalt Einführung... 4 Die Installation... 5 Der erste Start.... 7 Account anlegen...7 Hinzufügen eines Gerätes...8

Mehr

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen.

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. NavGear bietet Ihnen die Möglichkeit, das Kartenmaterial innerhalb der ersten 30 Tage der Verwendung kostenlos zu aktualisieren. Bitte

Mehr

Hinweis: Zu Testzwecken können Sie erst mal die kostenlose Version des Teamviewers verwenden.

Hinweis: Zu Testzwecken können Sie erst mal die kostenlose Version des Teamviewers verwenden. Inhalt Schritt 1: Einrichten vom Teamviewer für die Steuerung des Arbeitsplatzes von einem anderen PC aus. Voraussetzung für den Zugriff auf ein VPN-Netzwerk.... 1 Schritt 2: VPN-Verbindung einrichten....

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

Anwendungshandbuch WEB-ALB (LBBENZ)

Anwendungshandbuch WEB-ALB (LBBENZ) Anwendungshandbuch WEB-ALB (LBBENZ) Seite 1 1 Allgemeines 3 2 Anmeldung 3 3 Navigation 5 3.1 Einzelauskunft 5 3.2 Suche 8 4. Drucken 9 5 Formate 10 6 Beratung der Anwender 11 7 Beenden der Anwendung 11

Mehr

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Caching Handbuch Auftraggeber: Version: 01 Projekttyp: Erstellt durch: Internet David Bürge INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Email david.buerge@inm.ch URL http://www.inm.ch

Mehr

SRM - Ausschreibung (Lieferant)

SRM - Ausschreibung (Lieferant) Inhalt 0. Systemlandschaft 2 1. Benachrichtigung über neue Ausschreibungen 2 2. Anmeldung am Lieferantenportal 2 3. Ausschreibung bearbeiten 3 3.1 Übersicht über alle Ausschreibungen 3 3.2 Teilnahme avisieren

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir

Mehr

1. Laptop: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 2 2. Tablet / Smartphone: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 4. Seite 2 Seite 4

1. Laptop: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 2 2. Tablet / Smartphone: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 4. Seite 2 Seite 4 Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8200 Schaffhausen www.sh.ch Anleitung Installation Offline-Version Lehrplan 21 Für die Arbeit mit dem Lehrplan während der Tagung vom

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Apps für Android entwickeln

Inhaltsverzeichnis. Apps für Android entwickeln Inhaltsverzeichnis zu Apps für Android entwickeln von Jan Tittel und Jochen Baumann ISBN (Buch): 978-3-446-43191-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-43315-1 Weitere Informationen und Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43191-1

Mehr