Stand der Diskussion im Ausschuss AFW zu verfahrensbezogenen Weiterbildungen

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1 Stand der Diskussion im Ausschuss AFW zu verfahrensbezogenen Weiterbildungen der PTK Berlin Dr. Manfred Thielen

2 Historisches Über eine mögliches Weiterbildung wurde sowohl in Berlin seit Gründung der Psychotherapeutenkammer (2001) als auch in der Bundespsychotherapeutenkammer (Gründung 2003) kontrovers diskutiert. Die Kritiker waren der Meinung, dass eine Weiterbildungsordnung überflüssig sei, da mit der Approbation bereits eine Fachkunde erworben worden sei, die dem Facharzt entsprechen würde. Die Befürworter waren der Meinung, dass es immer mehr und neue Gebiete in der Psychotherapie geben würde, wie z.b. Schmerztherapie, Psychotherapie bei somatischen

3 Historisches Erkrankungen, Diabetologie etc. für die mehr an Qualifikation notwendig sei, als durch eine Fortbildung abgedeckt werden könnte. Da es in Berlin kein Weiterbildungsgesetz für Psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen bis zum gab, konnte auch keine Weiterbildung etabliert werden. Die Delegierten der Berliner PTK hatten sich mehrheitlich bis zum Vorratsbeschluss zur Berliner Weiterbildungsordnung (BWBO) gegen eine eigenständige BWBO ausgesprochen

4 Rolle der Neuropsychologie Ein wichtiges Argument für die Verabschiedung der Musterweiterbildungsordnung (MWBO) 2006 war die Situation der Neuropsychologie. Sie war als Psychotherapiemethode vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) anerkannt worden und strebte die sozialrechtliche Anerkennung an. Die Neuropsychologen äußerten damals die Befürchtung, dass die Gefahr bestünde, dass der G-BA sie zu einem Heilhilfsverfahren herabstufen könnte. In einer Verankerung in der WBO sahen sie eine deutliche Statusverbesserung ihrer Methode

5 Musterweiterbildungsordnung Die MWBO hieß deshalb im internen Sprachgebrauch Lex Neuropsychologie. In der MWBO wird zwischen Psychotherapieverfahren und Bereichen unterschieden: 2 Bereiche Ein Bereich im Sinne dieser Weiterbildungsordnung ist 1. ein gemäß 11 PsychThG wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren oder 2. ein psychotherapeutisches Anwendungsfeld, für das mindestens die folgenden vier Voraussetzungen erfüllt sein müssen:

6 Vorratsbeschluss der Berliner PTK zur BWBO Aber bisher wurden keine Bereiche benannt, sondern nur Psychotherapieverfahren: die Neuropsychologie (Methode) und seit 2014 auch die Systemische Therapie und die Gesprächspsychotherapie. In der Berliner PTK wurde am ein Vorratsbeschluss zur BWBO gefällt, in dem eine wesentliche Änderung zur MWBO enthalten ist: Ein Bereich im Sinne der Weiterbildungsordnung ist ein gemäß 11 PsychthG wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren oder ein wissenschaftlich begründetes Psychotherapieverfahren oder

7 Wissenschaftlich begründete Psychotherapieverfahren Die Berliner WBO wurde damit auch für Verfahren geöffnet, die vom WBP nicht bzw. noch nicht anerkannt wurden. Die Definition eines wissenschaftlichen begründeten Verfahrens erfolgt in Anlage 1 der Berliner Fortbildungsordnung: Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen 1. Die Fortbildungsveranstaltung ist anerkennungsfähig, wenn sich die Fortbildung bezieht auf wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Verfahren nach dem Psychotherapeutengesetz oder

8 Wissenschaftlich begründete Verfahren wissenschaftlich begründete Verfahren, d. h. auf den wissenschaftlichen Sach- und Fachverstand, die Fachliteratur, Lehre und Forschung, o unter Einbeziehung der internationalen Standards und wissenschaftlichen Ergebnisse oder o wegen bestehender Anerkennung als Zweitverfahren bei Landesärztekammern für die Anerkennung als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin oder auf o lehrbare Krankheitsmodelle, bzw. lehrbare intrapsychische / interaktionelle Konflikt- und Störungskonzepte, auf welchen

9 Wissenschaftlich begründete Verfahren psychotherapeutische Interventionen basieren und auf o psychotherapeutische Vorgehensweisen und Inhalte, die sich als zunehmend praxisrelevant und klinisch erprobt in der bisherigen ambulanten und stationären Praxis unter Einbeziehung der Behandlungserfahrungen der Praktiker gezeigt haben. In der am verabschiedeten BWBO ist bisher nur die Neuropsychologie als Verfahren/Methode enthalten, die Entscheidung über die Aufnahme weiterer Verfahren wurde verschoben

10 Ziel der Weiterbildung 1(2) Ziel der Weiterbildung ist der geregelte Erwerb eingehender und besonderer Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten für definierte psychotherapeutische Tätigkeiten nach Abschluss der Berufsausbildung. (4) Durch den erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung in Bereichen werden eingehende und besondere Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten nachgewiesen, welche zur Ankündigung einer speziellen psychotherapeutischen Tätigkeit durch Führen einer Zusatzbezeichnung in einem Bereich nach Maßgabe dieser Weiterbildungsordnung berechtigen

11 Vorteile einer Aufnahme in die BWBO Zusatzbezeichnung ist ein kammerzertifizierter Titel mit einheitlichem Qualitätsmerkmalen Verbesserung des Status als Verfahren für Nicht- Richtlinienverfahren Die Zusatzbezeichnung auf der Basis der absolvierten Weiterbildung kann ein Mindeststandard für eine evt. Lehrtätigkeit im geplanten Psychotherapiestudium sein

12 Nachteile einer Aufnahme in die BWBO Kompliziertes Anerkennungsprocedere, da nach dem Berliner Weiterbildungsgesetz die Weiterbildung nach der Approbation stattgefunden haben muss. Diejenigen, die vor ihrer Approbation eine Ausbildung z.b. in Gesprächspsychotherapie gemacht haben, müssten nachweisen, dass sie 50 % ihrer Qualifikation nach der Approbation absolviert haben. Von daher ist eine Novellierung des Weiterbildungsgesetzes notwendig

13 Gesprächspsychotherapie, Systemische Therapie und Humanistische Psychotherapie beantragen Aufnahme in die BWBO Bisher haben drei weitere Verfahren die Aufnahme in die BWBO beantragt: die Gesprächspsychotherapie, die Systemische Therapie und die Humanistische Psychotherapie. Der AFW-Ausschuss unterstützt mehrheitlich die Aufnahme dieser Verfahren in die BWBO. Die VertreterInnen der Richtlinienverfahren wurden vom AFW- Ausschuss ebenfalls vor einigen Wochen befragt, sie hatten damals geäußert, dass sie aktuell keinen Bedarf sehen, da sie erst die weitere Entwicklung der Ausbildungsreform abwarten wollen

14 Zukünftige Bedeutung der Weiterbildung Wenn die geplante Ausbildungsreform, nach der die Approbation bereits nach dem Studium und die Fachkunde nach einer Weiterbildung erworben werden könnte, umgesetzt würde, dann bekäme die Weiterbildung einen anderen Charakter als aktuell. Die curricularen Mindeststandards müssten deutlich gegenüber den jetzigen angehoben werden. Der AFW-Ausschuss hat darüber in mehreren Sitzungen diskutiert und ein Positionspapier konsentiert

15 Essentials des AFW-Ausschusses zur zukünftigen Weiterbildung Die wichtigsten Essentials einer zukünftigen Weiterbildung: Voraussetzung für die Weiterbildung ist ein Master/ Staatsexamen in Psychotherapie Die Weiterbildung erfordert mind. 3 Jahre in Vollzeit oder mind. 4 J. in Teilzeit für den Erwachsenen- oder Kinder- u. Jugendlichenbereich, für verschiedene Settings: einzeln, Gruppe, Mehrpersonen Die Weiterbildung besteht aus einer theoretischen Ausbildung, einer praktischen Ausbildung mit Krankenbehandlungen unter Supervision, sowie einer Selbsterfahrung, die die

16 Essentials des AFW-Ausschusses zur zukünftigen Weiterbildung Ausbildungsteilnehmer zur Reflexion eigenen therapeutischen Handelns befähigt Theoretische Ausbildung umfasst insgesamt 500 Stunden Im Rahmen der Weiterbildung werden die Grundkenntnisse in den vier psychotherapeutischen Grundorientierungen (verhaltenstherapeutisch, psychodynamisch, systemisch, humanistisch) vertieft und Spezialkenntnisse in einem wissenschaftlich psychotherapeutischen Verfahren vermittelt

17 Essentials des AFW-Ausschusses zur zukünftigen Weiterbildung Praktische Ausbildung Die praktische Ausbildung ist Teil der Weiterbildung in einem wissenschaftlichen psychotherapeutischen Verfahren. Sie umfasst mindestens 600 Behandlungsstunden als Weiterbildungsassistent für Erwachsene/oder für Kinder- Jugendlichenpsychotherapie unter Supervision mit mindestens 25 Patientenbehandlungen sowie mindestens 125 Std. für Erwachsene oder Supervisionsstunden, von denen mindestens 50 Stunden als Einzelsupervision durchzuführen sind

18 Essentials des AFW-Ausschusses zur zukünftigen Weiterbildung Selbsterfahrung Die Selbsterfahrung in der Weiterbildung richtet sich nach dem wissenschaftlichen psychotherapeutischen Verfahren, das Gegenstand der Weiterbildung ist, und umfasst mindestens 120 Stunden (davon mind. 60 Std. im Einzelsetting)

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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