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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat und Harald Leitner Bakk.tech. Geschäftsführer FAV OÖ am 8. Mai 2007 zum Thema Firmenausbildungsverbund OÖ Erfolgsstory mit wachsenden Angeboten /

2 SIGL / LEITNER 2 Jugendbeschäftigung ist HauptSache Firmenausbildungsverbund OÖ als starker Partner Kurzfassung 35 Millionen Euro für Jugendbeschäftigung Im Rahmen des "Pakt für Arbeit und Qualifizierung" investieren Land OÖ und AMS OÖ heuer 35 Millionen Euro in die Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher. "Der Jugendbeschäftigung, insbesondere dem Lehrstellenmarkt, gilt unsere besonderes Augenmerk", betont Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Mit Ende April stehen in Oberösterreich 759 sofort verfügbare offene Lehrstellen 548 sofort verfügbaren Lehrstellensuchenden gegenüber. Seit Jahresbeginn wurden in OÖ insgesamt bisher neue Lehrverträge abgeschlossen ein Plus von 13,5 Prozent. Die Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer OÖ haben davon Lehrverträge abgeschlossen das sind +16,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Erfolgsstory Firmenausbildungsverbund Oberösterreich Bereits im Mai 2000 wurde der Firmenausbildungsverbund OÖ gegründet. Andere Bundesländer sind diesem Beispiel gefolgt. Zielbereiche des FAV OÖ: Ein Lehrbetrieb kann oftmals aus unterschiedlichen Gründen Spezialisierung, Outsourcing, etc. - nicht das gesamte Berufsbild ausbilden. Hier unterstützt das Netzwerk des FAV, indem die fehlenden Ausbildungsinhalte in einem anderen Unternehmen, über die Lehrzeit verteilt, vermittelt werden. Oder: der Lehrbetrieb möchte dem Lehrling eine zusätzliche Ausbildung ermöglichen. Dafür stehen die Ausbildungsmöglichkeiten der FAV-Mitglieder und das Angebot der 90 Partner- und Kursbetriebe zur Verfügung. Seit FAV-Gründung wurden bereits Lehrlinge betreut. Neue Angebote stärken das Netzwerk Mit neuen Angeboten verstärkt der FAV OÖ sein Netzwerk für die Lehrlingsausbildung und für den Wirtschaftsstandort: Unterstützung des Lehrlings beim Berufsschulstoff (Nachhilfe). Der FAV unterstützt ab Juni Lehrlinge geringerer Drop-Out und besser ausgebildete Fachkräfte sind das Ziel. FAV-Ausbilderakademie für Lehrlingsausbildner/innen: Nicht nur Lehrlinge, auch Lehrlingsausbildner sollen bestmögliche Ausbildung haben. Erweitertes Informationsangebot für Lehrbetriebe: Unternehmer sollen bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge bestmöglich unterstützt und informiert werden. Neben der Lehrlingshotline 0800/ steht ab 15. Juni neu auch die Lehrlingsplattform auf zur Verfügung. Das Lehrlingsmagazin "LehrePlus" wird ab Juni neu und halbjährlich erscheinen - und Tipps und Infos liefern.

3 SIGL / LEITNER 3 Wirtschafts-Landesrat Viktor SIGL Jugendbeschäftigung gilt besonderes Augenmerk Firmenausbildungsverbund immens wichtiger Partner 35 Millionen Euro für Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher! Diese Summe investieren Land und AMS OÖ heuer im Rahmen des "Paktes für Arbeit und Qualifizierung" in die Ausbildung der Jugend Jugendliche profitieren von diesen Angeboten, pro Person werden somit im Schnitt Euro für die berufliche Zukunft verwendet. Nicht mit eingerechnet sind dabei Kosten des AMS für die DLU (Deckung des Lebensunterhalts) oder Schulungs-Arbeitslosengeld. Ziel ist, Jugendliche in Betrieben auszubilden Enorme Nachfrage nach Fachkräften Mit Angeboten wie den Produktionsschulen in Linz, Steyr und Mattighofen, den JASG-Lehrgängen oder der Lehrausbildung für behinderte Jugendliche und der Blum-Prämie wird die Eingliederung in den Arbeitsmarkt effizient ermöglicht. Die in vielen Fällen notwendige grundlegende Ausbildung Jugendlicher ist kostenintensiv: Pro Person werden im gesamten Pakt für Arbeit und Qualifizierung Euro eingesetzt, im Bereich der Jugendlichen beinahe das Doppelte. Beispiel Lehrausbildungen für lernschwache Jugendliche (JASG- Anlehrgänge): Pro Monat und Jugendlichem entstehen der öffentlichen Hand Kosten von rund 840 Euro. Diese Summe bewegt sich durchaus im Bereich der Kosten einer betrieblichen Lehrausbildung. Der Unterschied ist, dass bei den JASG-Anlehrgängen die öffentliche Hand die Kosten zu tragen hat. Daher ist es auch im Jahr 2007 das erklärte Ziel, möglichst alle Jugendlichen auf einen Lehrplatz im primären Ausbildungsmarkt zu vermitteln. Eine Lehrstelle in einem Ausbildungsbetrieb hat mehrere Vorteile: "Erstens steigt das Selbstwertgefühl des Jugendlichen, seine Arbeitskraft wird von der Wirtschaft und der Gesellschaft gebraucht.

4 SIGL / LEITNER 4 Zweitens ist der Jugendliche im betrieblichen Sozialwesen integriert und nicht in einem Kurs und drittens wird im Gegensatz zu den JASG- Lehrgängen nicht ein Taschengeld von 150 Euro, sondern die Lehrlingsentschädigung nach dem Kollektivvertrag bezahlt." Die Tatsache, dass von zu besetzenden offenen Stellen in OÖ ca. 50 % als Voraussetzung Lehrabschluss haben, beweist die enorme Nachfrage nach Fachkräften. Lehrstellenmarkt aktuell in Oberösterreich Heuer neue Lehrverträge bisher ein Plus von 13,5 % Mit Ende April waren in OÖ 548 Jugendliche sofort verfügbar Lehrstellen suchend gemeldet (April 2006: 600). Diesen 548 Jugendlichen stehen zugleich 759 sofort verfügbare offene Lehrstellen gegenüber (2006: 643). Mit Stichtag wurden bei der Lehrlingsstelle im heurigen Lahr neue Lehrverträge angemeldet, dies ist ein Plus von 13,5 %. Die Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer OÖ haben davon Lehrverträge abgeschlossen, ein Plus von 16,6 Prozent.

5 SIGL / LEITNER 5 "Unsere Betriebe wissen, dass die Ausbildung der künftigen Fachkräfte für die betriebliche Entwicklung ein Muss ist und erfüllen ihre Aufgabe. Aufgabe der Arbeitsmarktpolitik ist es, dafür zu sorgen, dass möglichst alle auch lernschwache, sozial benachteiligte und beeinträchtigte Jugendliche - eine Chance bekommen. Und dies, wenn irgendwie möglich, dort, wo es am besten ist: Nämlich in den Betrieben. Dabei hilft uns der FAV ganz entscheidend", so Wirtschafts-Landesrat Sigl. Firmenausbildungsverbund als Erfolgsstory Neue Angebote für Lehrlinge und Unternehmen Oberösterreich war im Jahr 2000 Vorreiter: der Firmenausbildungsverbund Oberösterreich wurde am 2. Mai 2000 von Land OÖ, WK OÖ und AK OÖ gegründet. Mittlerweile sind andere Bundesländer diesem Beispiel gefolgt und haben Ausbildungsverbünde installiert. "Immer mehr Betriebe sind heute oft aus Wettbewerbsgründen gezwungen, sich zu spezialisieren mit der Schattenseite, dass sie dadurch oft nicht mehr in der Lage sind, alle Ausbildungsinhalte eines Berufsbildes zu vermitteln. In diesen Fällen springt der FAV OÖ gleichsam als Überbrücker ein und bietet sich als erste Anlaufstelle an, wenn es gilt, geeigneten Partner zu finden, die fehlende Ausbildungsbereiche abdecken können. So sichert und schafft der FAV Ausbildungsplätze und trägt wesentlich zur sehr guten Situation im Bereich der Jugendbeschäftigung bei, erklärt Sigl die Schlüsselrolle des FAV sowie den daraus resultierenden Nutzen für den Wirtschaftsstandort. Hervorzuheben sei, dass der FAV OÖ seine Angebotspalette ständig erweitert: neue Angebote, wie Unterstützung des Lehrlings beim Berufsschulstoff (Nachhilfe), die FAV-Ausbilderakademie für Lehrlingsausbilder/innen oder ein erweitertes Informationsangebot für Lehrbetriebe verstärken die Angebotspalette des Firmenausbildungsverbundes und machen ihn zu einem immens wichtigen Player in der oö. Lehrlingsausbildung und Arbeitsmarktpolitik. Zudem ist der FAV OÖ ein wichtiger Partner bei der Abwicklung der Initiative "Perspektive Job Jugend hat Vorrang", die bereits wieder angelaufen ist.

6 SIGL / LEITNER 6 Harald Leitner, Geschäftsführer FAV OÖ Erfolgs-Story Firmenausbildungsverbund wird mit wachsenden Angeboten fortgesetzt Im Bestreben, jungen Leuten eine umfassende Ausbildung sicherzustellen, wurde im Mai 2000 mit dem Firmenausbildungsverbund Oberösterreich (FAV) ein beispielgebender Meilenstein für eine zukunftsorientierte Berufsausbildung gesetzt. "Exakt sieben Jahre später können die FAV-Initiativen auf eine vom Start weg erfolgreiche Arbeit zurückblicken und setzen jetzt mit zusätzlichen Angebotsschwerpunkten für Lehrlinge wie auch Ausbildungsbetriebe neue Akzente in der Lehrlingsausbildung", betont Harald Leitner, Geschäftsführer des Firmenausbildungsverbundes Oberösterreich. Firmenausbildungsverbund deckt fehlende Ausbildungsbereiche ab Bereits seit sieben Jahren greifen jährlich 850 oö. Lehrbetriebe mit ihren Lehrlingen auf das weitreichende Angebot des FAV Oberösterreich zu. Persönlich betreute, damit verbunden zufriedene Lehrbetriebe und beste Fachkräfteausbildung das sind die wichtigsten Ziele, die sich der FAV Oberösterreich gesteckt hat. So wurden seit der FAV-Gründung über Lehrlinge im Rahmen von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen betreut. Neben der Sicherung der Ausbildungsplätze stellt aber auch der Bereich der zusätzlichen Ausbildung einen wesentlichen Teil der Arbeit dar. Lehrbetriebe wollen ihre Lehrlinge noch flexibler ausbilden können. Ein Gastronom aus Schärding schickte vor einem Monat seinen Lehrling ins Linzer Haubenlokal Der neue Vogelkäfig, um ihn mit neuen Techniken vertraut zu machen, aber auch Erfahrung sammeln zu lassen. Solche Verbünde gibt es nicht nur in der Gastronomie, sondern in allen Bereichen, verweist FAV-Geschäftsführer Leitner mit Stolz auf Beispiele aus der täglichen FAV-Praxis.

7 SIGL / LEITNER 7 Zielbereiche des Firmenausbildungsverbundes OÖ Der Lehrbetrieb kann nicht das gesamte Berufsbild vermitteln Immer öfter müssen sich Betriebe spezialisieren oder aber es fallen einzelne Bereiche im Betrieb weg (z.b.: durch Outsourcing). Damit verbunden können diese Betriebe oft nicht mehr das gesamte Berufsbild vermitteln. Hier unterstützt das Netzwerk des FAV Oberösterreich, indem die fehlenden Ausbildungsinhalte in einem anderen Unternehmen, über die Lehrzeit verteilt, vermittelt werden. Der Lehrbetrieb möchte dem Lehrling eine zusätzliche Ausbildung ermöglichen Oft ist es nötig, dass die zukünftigen Fachkräfte in verschiedenen Bereichen über den Lehrplan hinaus zusätzliches Wissen erlangen. Auch hier kann man auf die Ausbildungsmöglichkeiten der FAV-Mitglieder zurückgreifen und das Angebot der 90 Partner- und Kursbetriebe in Oberösterreich nützen. Neue Angebote: von Nachhilfe für Berufsschüler über FAV-Akademie bis zum erweiterten Infoangebot NEU Unterstützung des Lehrlings beim Berufsschulstoff (Nachhilfe) Österreichweit hat jeder vierte Schüler Lernprobleme in Englisch, Deutsch oder Mathematik und benötigt zusätzlichen Unterricht. Diese Lernprobleme sind bei Lehrlingen ähnlich gelagert, wobei bisher nur eine sehr geringe Anzahl von Lehrlingen einen Zusatzunterricht in Anspruch genommen hat. Der FAV Oberösterreich hat es sich zum Ziel gesetzt, hier die Lehrlinge zu unterstützen, und wird gemeinsam mit anerkannten Institutionen ab Juni jeweils individuell auf die Lehrlinge zugeschnittene Unterstützungen und Hilfen anbieten. Dadurch erhofft man sich einen geringeren Drop-Out und besser ausgebildete Fachkräfte.

8 SIGL / LEITNER 8 Neu FAV-Ausbilderakademie für Lehrlingsausbilder/innen Neben den Lehrlingen hat der FAV Oberösterreich auch noch die Zielgruppe der Lehrlingausbilder/innen. Nur wer das vorhandene Wissen und die Erfahrung vollständig an die Lehrlinge weitergeben kann, kann auch eine bestmögliche Ausbildung garantieren. Im Rahmen der FAV-Ausbilderakademie erlangen die Ausbilder/innen das nötige Rüstzeug, um im spannenden Umfeld der Lehrlingsausbildung am richtigen Weg zu bleiben. Neu Erweitertes Informationsangebot für Lehrbetriebe Es wird immer wichtiger, dass Unternehmer bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge persönlich unterstützt und informiert werden. Hier versucht der FAV auf allen medial möglichen Ebenen den Unternehmer zu erreichen. Neben der Lehrlingshotline unter 0800/241000, wo persönlich informiert wird, steht auch die Lehrlingsplattform ab 15. Juni neu auf rund um die Uhr zur Verfügung. Das Lehrlingsmagazin LehrePlus wird ab Juni neu und halbjährlich erscheinen, um noch mehr Informationen und Tipps liefern zu können, verweist Leitner auf neue Angebotsschwerpunkte des Firmenausbildungsverbundes.

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