Cornelia Ptach Dipl. Ing. (FH) Lebensmittelchemie Ratatouille. Ein kulinarischer Animationsfilm mit vielen Aromen

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1 Cornelia Ptach Dipl. Ing. (FH) Lebensmittelchemie Ratatouille Ein kulinarischer Animationsfilm mit vielen Aromen 1

2 Die Ratte als Vorbild Remy, die niedliche Landratte Vom Giftchecker zum Gourmet Jeder kann kochen Aufrechter Gang das Team Küche Nachhilfe in Sachen Essen Lebe Deinen Traum Trickfigur: spielerisch zu Essgewohnheiten Kulturgut Essen Probieren, wagen, kreativ sein Hygiene Sozial Genussschulung Philosophische Aspekte Sinnesschulung - wozu? Sinne sind Schutzorgane, leider heute meist verkümmert, deshalb sensibilisieren. Geschmacksvielfalt von Lebensmitteln entdecken Qualitätsunterschiede erkennen eigenes Ernährungsverhalten überdenken Ess- und Trinkgewohnheiten bewusst wahrnehmen Geschmackssicherheit erlangen Genuss und Fantasie sensibilisieren 2

3 Zum Feinschmecker geboren Pränatal: ab der 7. Schwangerschaftswoche entwickeln sich die Sinne Im letzten Drittel der Schwangerschaft fühlt, hört und schmeckt der Fötus Sinne schärfen für den Genuss Sinne sind Schutzorgane, leider heute meist verkümmert, deshalb sensibilisieren. Industrie nutzt Sensorik zu mehr Umsatz und Verbrauch. bewusstes Erleben mit allen Sinnen für mehr Genuss Zeit zum Geniessen Neugeborene riechen, schmecken und fühlen reagieren mit Mimik Aber auch Neophobie und Spezifische sensorische Sättigung Viele Wege und Möglichkeiten 3

4 Wir sind Piraten. Wir suchen die versteckten Schätze. Wir erobern eine neue Welt! Sehen Riechen Hören Schmecken Fühlen 4

5 Weißt du, wie wir sehen? Du hast sicher schon einmal festgestellt, dass wir im Dunkeln nichts sehen können. Unser Auge nimmt nämlich nur Licht wahr. Wenn kein Licht da ist, können wir auch nichts sehen. Das Licht geht durch die Pupille. Um die Pupille herum ist die Regenbogenhaut (Iris). Die kann sich größer und kleiner machen und so mehr oder weniger Licht ins Auge lassen. Durch die Pupille hindurch trifft das Licht auf die Linse. Die Linse bündelt das Licht und stellt zusammen mit der Pupille das Bild scharf ein. Quelle: sinnesorgane/gesichtssinn.shtml Am Ende trifft das Licht im Auge auf die Netzhaut. Auf der sind ganz viele kleine Zellen. Einige davon heißen Stäbchen. Die können hell und dunkel unterscheiden, also schwarz und weiß. Der andere Teil heißt Zapfen. Damit sehen wir Farben. Die Stäbchen und Zapfen geben die Information ans Gehirn weiter und das macht dann ein Bild daraus. Weißt du, wie wir riechen? Wenn wir einatmen, sind in der Atemluft auch Duftstoffe enthalten. Die Duftstoffe bleiben an der Nasenschleimhaut hängen. Dort werden sie aufgelöst. Die Riechzellen erkennen das und geben dem Gehirn die Information weiter. So nehmen wir den Geruch wahr. Tief in der Nasenhöhle, die man von außen nicht sehen kann, befindet sich außerdem der Riechkolben, das Riechzentrum. Die Nasenhöhle hat eine Verbindung zum Mundraum. Wenn wir essen, gelangen die Duftstoffe aus dem Essen an das Riechzentrum. Das verwechseln wir oft mit Schmecken. Wenn z.b. etwas nach Banane schmeckt, ist das eigentlich kein Geschmack, sondern wir riechen Banane. Quelle: sinnesorgane/geruchssinn.shtml Probiere mal mit zugehaltener Nase zu essen. Oder erinnere dich, wie es war, als du zuletzt Schnupfen hattest! Was konntest du da noch schmecken? 5

6 Weißt du, wie wir schmecken? In unseren Nahrungsmitteln sind Geschmacksstoffe enthalten. Diese werden in unserem Mund durch den Speichel aufgelöst. Auf unserer Zunge haben wir Geschmacksknospen, die diese Geschmacksstoffe erkennen können. Sie leiten die Information an das Gehirn weiter und wir schmecken die fünf Grundgeschmacksarten süß, salzig, sauer, bitter oder umami. Quelle: sinnesorgane/geschmackssinn.shtml Betrachte doch mal die Zunge deines Freundes oder deiner Eltern mit der Lupe! Kannst du die kleinen, hellen Geschmacksknospen erkennen? Kennst du die 5 Grundgeschmacksarten? Süß, salzig, sauer und bitter kennst du bestimmt. Aber kennst du auch umami (fein, köstlich)? Wissenschaftler haben erst im letzten Jahrhundert herausgefunden, dass es diesen Geschmack gibt. Es ist der Geschmack von Nahrung, die viel Eiweiß enthält. Auch Geschmacksverstärker bewirken diesen Geschmack. Du kennst den Geschmack vielleicht von Suppen. Diese Grundgeschmacksarten sind wichtig für die Auswahl unserer Nahrungsmittel: Süß, salzig und umami schmecken Lebensmittel, die wichtige Stoffe für unseren Körper enthalten: Zucker, Mineralstoffe und Eiweiß. Man darf aber nie zuviel davon essen! Saurer und bitterer Geschmack kann vor unreifen Früchten oder giftigen Stoffen warnen. 6

7 Weißt du, wie wir fühlen? Unsere Haut ist das größte Sinnesorgan, das wir haben. In der Haut befinden sich unendlich viele Zellen, die Berührung, Druck und Temperatur wahrnehmen können. Auf dem Bild kannst du sehen, wo sich diese Zellen in der Haut befinden. Wir können also nicht nur mit den Händen fühlen, Quelle: sinnesorgane/tastsinn.shtml sondern am ganzen Körper. Und auch in unserem Mund können wir fühlen. Mit der Zunge betasten wir unsere Nahrung und stellen fest, ob sie z.b. weich oder hart, glatt oder rauh ist. Weißt du, wie wir hören? Mit unseren Ohren nehmen wir Schallwellen wahr. Das sind unsichtbare Schwingungen der Luft. Die werden außen durch die Ohrmuschel gesammelt und nach innen geleitet. Im Mittelohr versetzen sie das Trommelfell in Schwingung. Diese Schwingung wird über die Gehörknöchelchen Hammer, Amboß und Steigbügel weitergegeben. Dadurch wird die Schwingung verstärkt. Über die Schnecke im Innenohr werden die Schwingungen dann in elektrische Signale umgewandelt und an das Gehirn weitergegeben. Und das erkennt dann das entsprechende Geräusch. Quelle: 7

8 Lernen durch Genuss Motivation statt Drohung Wissen statt Erziehung fächerübergreifende Kompetenzen: Sprache, Kultur, Handwerk, Selbstwahrnehmung, Zur Nahrungs- und Entscheidungskompetenz für Zielgruppe und Alter geeignet 8

9 Begreifen mit allen Sinnen Aufklärung und Vorbild vom Acker auf den Teller durch praktische Workshops und Mitmachaktionen von Kindergarten, Schule bis mit Spaß, Freude und Neugier zu Genuss und Gesundheit Geschmackstage 9

10 Literatur: Fühlen wie s schmeckt, food media (Meier Plöger, Stockmeyer, Lange) Spiele: Haba, Kosmos Programme: Quellen z.b. Das SchmeXperiment Slowfood 10

Wir. sehen Augenmuskel Slow Food Deutschland e.v. www.slowfood.de. Iris (Regenbogenhaut) Netzhaut (Retina) Linse. Pupille (Sehloch) Hornhaut.

Wir. sehen Augenmuskel Slow Food Deutschland e.v. www.slowfood.de. Iris (Regenbogenhaut) Netzhaut (Retina) Linse. Pupille (Sehloch) Hornhaut. Im Dunkeln können wir nichts sehen. Unser Auge nimmt nur Licht wahr. Das Auge ist eigentlich eine Kugel, die zum größten Teil im Kopf verborgen ist. Die farbige Regenbogenhaut (Iris) umrahmt die Pupille.

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