Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community"

Transkript

1 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 1 /8 Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community Bei den Seminaren des Oracle Data Warehouse Teams steht die Wissensvermittlung für Firmenkunden und Oracle Partner im Bereich des Data Warehouse im Vordergrund. Die Themen werden anhand von praktischen Beispielen erklärt. Wichtig ist uns der Praxisbezug und der eindeutige Data Warehouse-Blickwinkel. Die Teilnahme ist im Rahmen der Oracle-DWH-Community-Pflege kostenlos. Ziel ist der Erfahrungsaustausch und möglichst effizient aufgebaute Oracle-Data Warehouse Systeme. Die Inhalte werden ständig weiterentwickelt und angepasst. Organisatorisches Mindest-TN-Zahl für alle Seminare ist 10 (mit Ausnahmen 5), maximal 20. Die Seminare finden in den Räumen der lokalen Oracle Geschäftsstellen statt. Seminar-Unterlagen stehen in Form von Folien und Skripte-Listen zur Verfügung. Anmeldungen Alle Anmeldungen formlos per Mail an: Geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten und das gewünschte Seminar (Titel, Ort und Zeit) an. Schicken Sie bitte bei der Anmeldung für mehrere Seminare getrennte Mails. Sie erhalten eine Bestätigung mit weiteren Informationen. Rückfragen zu Inhalt und Art der Durchführung: Tel Rückfragen zur Organisation: Tel Alle Seminare können auch als Inhouse-Veranstaltungen in den Räumen der jeweiligen Kundenfirma durchgeführt werden. Mindest-TN-Zahl ist 5. Themen und Dauer können an die Erfordernisse angepasst werden. Gesamtübersicht der Zeiten

2 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 2 /8 Die einzelnen Seminare TiF: Oracle Data Warehouse Technik im Fokus (3 Tage) TiF(Zert): Oracle Data Warehouse Technik im Fokus (3 Tage) (zusätzlich mit Partner-Zertifizierung) DB-ETL: Datenbank-basierte ETL-Prozesse (1 Tag) R: Einführung in R und R im Kontext der Oracle Datenbank (2 Tage, neue Dauer) Mdim: Multidimensionale Modellierung ImplDim: Implementierung dimensionaler Modelle: Star oder Cube (1 Tag) [MetaDWH: Verwaltung von (Meta-) Informationen im Data Warehouse (1 Tag) nicht im Plan] [OWB: Oracle Data Warehouse Builder - Hands On (2 Tage) nicht im Plan] ODI: Oracle Data Integrator (1 Tag) (NEU) BigData: Big Data - Neue Horizonte für das Data Warehouse (1 Tag) Alle Seminare können unabhängig voneinander besucht werden, ohne, dass eines Voraussetzung für ein anderes wäre. Dennoch gibt es eine sinnvolle Reihenfolge, wenn man plant alle Seminare zu besuchen. TIF: Das Seminar DWH- Technik im Fokus (TIF) liefert Informationen über alle Themenbereiche und stellt einen guten Gesamtzusammenhang dar. Wenn man mehrere Seminare besuchen will, sollte dieses an erster Stelle kommen. DB-ETL: Das Seminar Datenbank basierte ETL-Prozesse (DB ETL) greift die ETL-Themen des TIF-Seminars wieder auf und erklärt in der Tiefe die DB-Techniken, die für ETL-Entwickler in einem Oracle Data Warehouse unerlässlich sind. Angesprochen sind auch Entwickler, die mit einem ETL-Tool arbeiten. Hier wird allerdings nicht über ETL-Tools gesprochen. Mdim: Das Seminar Multidimensionale Modellierung und Star Schema Design (Mdim) ist ein reines Methoden-Seminar, ohne auf Datenbanktechnologie einzugehen. Es versetzt Mitarbeiter in die Lage selbstständig in einem Projekt multidimensionale Modelle (z. B. ein Star Schema) zu entwerfen. ImplDim: Die physische Implementierung in der Datenbank wird darauf aufbauend in dem Seminar Implementierung dimensionaler Modelle: Star und/oder Cube (ImplDim) vermittelt. Beide Seminare (Mdim + ImplDim) sind sinnvoll zusammenhängend zu belegen (deswegen auch zeitlich direkt aufeinander folgend), sie können aber auch je nach Interesse einzeln besucht werden. R: Das Seminar Einführung in R und R im Kontext der Oracle Datenbank (R) ist etwas losgelöst von den übrigen Seminaren. Es richtet sich an R Entwickler oder Mitarbeiter, die z. B. von SAS oder SPSS in Richtung R umsteigen und die Möglichkeiten von Oracle R kennenlernen wollen. Aufgrund der Erfahrungen aus 2013 haben wir dieses Seminar auf 2 Tage verlängert. BigData: Das Seminar BigData Neue Horizonte für das Data Warehouse gab es schon in 2012, aber damals offensichtlich für viele von unseren Kunden zu früh. Jetzt scheint die Thematik breiter angekommen zu sein. Aufgrund der aktuellen Erfahrungen haben wir die Inhalte von damals weiter entwickelt geschärft. MetaDWH: Die Thematik Ordnung im Data Warehouse ist und bleibt ein Kernproblem, das vielen offenbar immer noch nicht bewusst ist. In dem Seminar Verwalten von (Meta-) Informationen im Data Warehouse haben wir Methoden und Hilfsmittel zusammengestellt. (Dieses Seminar fand bisher nicht statt. Wir hoffen künftig auf mehr Nachfrage). Odi: Oracle Data Integrator. Dieses 1- ist neu und ein Versuch, um den Bedarf abschätzen zu können.

3 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 3 /8 Alle Seminare auf einen Blick Auf den folgenden Seiten sind die Inhalte der einzelnen Seminare beschrieben. Die Termine stehen am Ende der jeweiligen Seminarbeschreibung.

4 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 4 /8 Intensivseminar (3 Tage) (TIF) Oracle Data Warehouse Technik im Fokus Das ist die kompakte Form der ehemals 6-teiligen TiF-Reihe. Seit 2008 haben dieses Seminar bzw. auch die Vorläufer-Reihe schon über 500 Teilnehmer besucht. In diesem Seminar wird ein Verständnis für das Thema Data Warehouse gelegt. Ausgehend von einem durchgängig formulierten Data Warehouse Konzept werden alle für das Data Warehouse relevanten Datenbank-Features besprochen. Der Data Warehouse-Blickwinkel steht im Vordergrund. Die Datenbank-Features werden bzgl. ihrer Praxistauglichkeit abgeklopft. Alle Kapitel schließen mit entsprechenden Einsatzempfehlungen. Für Mitarbeiter, die neu in der Data Warehouse Thematik sind, stellt das Seminar ein idealer, weil praxisbezogener Einstieg in die Thematik dar. Mitarbeiter, die das Data Warehouse Thema schon kennen, aber neu in der Oracle-Welt sind, lernen alle wichtigen Datenbank-Features in diesem Kontext. Mitarbeiter, die schon beides kennen und bereits ein Data Warehouse betreiben, können ihr Wissen auffrischen und finden, trotz der schon vorhandenen Erfahrung weitere Aspekte, die sie in der alltäglichen Arbeit berücksichtigen können. DWH-Architektur, Schichtenmodell und Guidelines DWH-Methoden und Datenmodellierung im DWH Entwickeln eines multidimensionalen Modells Partitioning, Technik und wesentliche Einsatzfälle Indizierung im DWH, Wo wird wie indiziert Materialized Views Technik und Konzepte, Kennzahlenbäume Analytische SQL-Funktionen Steuerung der Parallelisierung im DWH ETL Konzept und ETL-Techniken in der Datenbank OLAP in der Datenbank Statistiken InMemory, Storage und Caching Verwaltung: Performance-Messung, Usage-Messung, AWR, ADDM Empfehlungen zur optimalen Hardware Backup im DWH Exadata als exemplarische Lösung für das Data Warehouse Neu: Features von Oracle 12c März 2014 GS Hamburg (1. Tag 10:00-17:00, 2. Tag 09:00-17:00, 3. Tag 09:00-15:00) März 2014 GS München (1. Tag 10:00-17:00, 2. Tag 09:00-17:00, 3. Tag 09:00-15:00) (auch als Vorbereitung für die Partnerzertifizierung nutzbar) Mai 2014 GS Frankfurt (1. Tag 10:00-17:00, 2. Tag 09:00-17:00, 3. Tag 09:00-15:00) Juli 2014 GS Stuttgart (1. Tag 10:00-17:00, 2. Tag 09:00-17:00, 3. Tag 09:00-15:00) (Weitere Termine in 2014 auf Anfrage). Partnerzertifizierung: Der Münchner Termin ist gleichzeitig als Zertifizierungsseminar für Partner geplant. D. h., hier wird auch für die DWH-Zertifizierung vorbereitet. Die potenziellen Zertifizierungsfragen werden besprochen. Für Teilnehmer, die eine Prüfung ablegen wollen, ist eine gesonderte Anmeldung auf unseren Partner-Web-Seiten erforderlich.

5 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 5 /8 (DB-ETL) Datenbank-basierte ETL-Prozesse Viele Data Warehouse-Systeme kranken an nicht effizient implementierten ETL-Prozessen. Zu wenig oder falsch eingesetzte Datenbank-Funktionalität ist oft eine der Ursachen. Eine andere ist die fehlende Differenzierung zwischen Workloads von OLTP und DWH-Anforderungen. Die Folge sind leider lange ETL-Laufzeiten, die dann wieder Diskussionen über Architekturen und das Infragestellen wichtiger und notwendiger DWH Prozesse nach sich ziehen. Bevor man jedoch grundsätzlich richtige Architekturen infrage stellt, sollte man zunächst seine Hausaufgaben machen und performante ETL-Prozesse bereitstellen. Techniken wie Partitioning, InMemory-Streaming, mengenbasiertes oder Direkt-Path-Load sind ebenso Hilfsmittel wie das konsequente Anwenden grundsätzlicher Lade-Prinzipien. Das Seminar listet nicht nur einfach diese technischen Features auf, sondern bewertet sie und stellt sie in einen Verwendungskontext. Letztlich wird erklärt, wie man einen ETL-Prozess organisiert, damit er möglichst effizient abläuft. Anhand eines konkreten Lade-Szenarios zeigt das Seminar in einer Art Labor-Situation Vor- und Nachteile der Techniken auf. Das Ergebnis ist ein Verständnis über gute und weniger gute Lösungsalternativen. Speichermanagement der Datenbank Direct-Path-Load, mengenbasiertes Laden, Randbedingungen für schnelles Laden Lade-Tools in der Datenbank Prüftechniken mit SQL, Umgang mit Constraints Organisation des ETL-Prozesses 15. April 2014 GS Hamburg 09:30-16:00 Uhr 23. April 2014 GS Frankfurt 09:30-16:00 Uhr 05. Juni 2014 GS München 09:30 16:00 Uhr 2 (R) Einführung in R und R im Kontext der Oracle Datenbank Mit diesem Seminar bieten wir ein Thema an, das sich nicht nur mit Oracle-Software beschäftigt. Die statistische Analysesprache R ist Open Source. Aber auch von Oracle gibt es eine Distribution, die allerdings in Verbindung mit der Oracle Datenbank läuft, mit all den Vorteilen, die ein Datenbank-unterstütztes R mit sich bringt. R hat in den vergangenen Jahren eine rasche Verbreitung gefunden und ist eine Alternative zu SPSS und SAS, wenn es um statistische Analysen und Data Mining geht. Jeder, der R noch nicht kennt und sich in die Sprache einarbeiten will, kann dieses Seminar als Startpunkt benutzen. Diejenigen, die R bereits kennen, erfahren mehr über die Nutzung von R im Kontext der Oracle Datenbank. Aufgrund der Erfahrungen in 2013 haben wir dieses Seminar auf 2 Tage verlängert. Innerhalb des Seminars werden auch Übungen am Rechner vorgenommen. Das Arbeiten in dem Zusammenhang mit der Oracle- Datenbank ist ausgedehnt worden. Überblick über die Bedienoberfläche Variablen und Datentypen Umgang mit Daten / Einlesen und Zugreifen auf Analysedaten Kontrollstrukturen in R, Programmieren und Skipterstellung Grafische Aufbereitung Die wichtigsten statistischen Verfahren Einbinden von R in die Oracle Datenbank Verlagern von R-Aktivitäten in die Oracle-Datenbank und umgekehrt Februar 2014 GS Hamburg, 1. Tag 10:00-17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 16:00 Uhr Mai 2014 GS Düsseldorf 1. Tag 10:00-17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 16:00 Uhr

6 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 6 /8 (MDIM) Multidimensionale Modellierung und Star Schema Design Ein weiteres neues Seminar ist "Multidimensionale Modellierung im Data Warehouse". Eine saubere Datenmodellierung ist das A & O eines gesunden Data Warehouse. Natürlich ein alter Hut. Aber immer wieder wird behauptet, "das geht nicht multidimensional", oder "wir mussten aus Performance-Gründen ein Snowflake machen" und und und... Lassen Sie es uns ausprobieren und die Methodik der multidimensionalen Modellierung genau unter die Lupe nehmen. Wer dieses Thema gut beherrscht, kann für die Endanwender die nötige Flexibilität bereitstellen. In diesem Seminar werden multidimensionale Modelle von den Teilnehmern nach der Vorgabe von Geschäftsanforderungen entworfen. Geschäftsprozessanalyse zur Identifizierung relevanter Geschäftsobjekte Dimensionen und Kennzahlen Multidimensionale Modelle Starschema-Modellierung Physische Implementierungsvarianten multidimensionaler Modelle 06. Mai 2014 GS Hamburg, 09:30-16:00 Uhr 13. Mai 2014 GS Düsseldorf, 09:30-16:00 Uhr 03. Juni 2014 GS München, 09:30-16:00 Uhr (ImplDim) Implementierung dimensionaler Modelle: Star und/oder Cube Das Konzept dieser Tagesveranstaltung ist neu: In dem vorangegangenen Seminar Multidimensionale Modellierung und Star Schema Design wurde in der Entwurf des dimensionalen Modells anhand eines Fallbeispiels bereits besprochen. In diesem Seminar geht es um die physische Implementierung in der Oracle Datenbank, und zwar sowohl als relationales Star Schema als auch als Olap Würfel (OLAP Option). Beide technischen Lösungen werden einmal komplett durchgespielt. Ziel des Seminars ist es, ein Gefühl für die Handhabbarkeit und für mögliche Mehrwerte der beiden Alternativen zu bekommen. Architektur und Funktionsweise der OLAP-Option Physische Implementierung Star Schema unter Einsatz von o Indizierung, Partitionierung und Materialized Views Aufbau eines Beispiel-OLAP-Würfels mit der Oracle OLAP- Option Exemplarisches Umsetzen von komplexen Analyseanforderungen aus einem Beispielszenario o Kennzahlenstrukturen o Zusätzliche Berechnungen o Planungskonstrukte Aufbau einer lightweight Analyse-Umgebung mit Excel und echtem OLAP (OLAP-Option und MDX 07. Mai 2014 GS Hamburg, 09:30-16:00 Uhr 14. Mai 2014 GS Düsseldorf, 09:30-16:00 Uhr 04. Juni 2014 GS München, 09:30-16:00 Uhr

7 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 7 /8 (MetaDWH) Dokumentation von (Meta-) Informationen im Data Warehouse Das ist sicher ein langweiliger Titel. Zugegeben. Das war auch der erste Kommentar, als dieser Vorschlag aufkam. Nicht sexy. Kein Hype. Aber hinter die Kulissen von vielen Warehäusern geschaut, ist das, was hier angesprochen wird, eines der größten Probleme. Und im Zeitalter von BigData wird sich das Problem der Ordnung in einem Data Warehouse noch verstärken: Wenn wir schon jetzt kaum wissen, welche Daten in dem System sind, was wird dann erst, wenn noch mehr Themen und Aspekte in dem Data Warehouse vorzuhalten sind. In diesem Seminar wollen wir uns mit den Verfahren und Möglichkeiten beschäftigen, mit denen wir die Informationen in einem Data Warehouse dokumentieren können. Probleme von nicht-dokumentierten Data Warehouse- Systemen Systematik bei der Beschreibung von Kennzahlen Klassifizierungsverfahren Sinnvolle Klassifikationsbegriffe Dokumentationshilfsmittel: Metadaten Repository Beispiel: Repository For Free Meta-Modell-Beispiele für das Data Warehouse Organisation und Betrieb des Praxiseinsatzes einer Repository-Anwendung Hilfsmittel für die Restrukturierung von Informationen Aufbau von Glossaren (Wird gegenwärtig nicht angeboten, bitte nachfragen) (BigData) Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse Die BigData - Thematik wird in absehbarer Zeit Geschäftsprozesse und vor allem das Finden von Opportunities in den Unternehmen ändern. Für viele ist aber noch nicht deutlich, wie diese Veränderung ablaufen. Bei der Annäherung an das Thema ist es hilfreich, von dem Bestehenden auszugehen. Es ist das Ziel, zusätzliche Informationen aus dem was wir digitalisierte Welt nennen in die bereits bestehenden Analysen aufzunehmen. Es ändern sich die Art der Datenspeicherung, die Art der Transformation und die Art der Analyse. Das Seminar erläutert diese Veränderungen auf der Basis der bereits bestehenden und bekannten Auswerte- Systeme und schreibt die Möglichkeiten des Data Warehouse fort. Das Seminar versucht ein möglichst realistisches und praxisnahes Bild zu entwerfen. Big Data Neue Dimensionen und Möglichkeiten Notwendige Technologien Die Oracle Big Data Plattform nosqldb und HDFS Cloudera Framework Oracle Loader for Hadoop Oracle SQL Connector for HDFS Oracle R Connector for Hadoop Big Data Analysen mit R Sondertermine gemeinsam mit dem Partner metafinanz Geschäftsstelle München Geschäftsstelle Frankfurt

8 Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2014, Januar Juli 8 /8 Intensivseminar (2 Tage) Oracle Data Warehouse Builder - Hands On OWB ist eines der am meisten verbreiteten ETL-Tools in Deutschland. In diesem Seminar können sich Neueinsteiger mit vielen praktischen Beispielen einarbeiten. Genutzt wird das OWB-Workbook, das bereits bei vielen früheren Seminaren erfolgreich eingesetzt wurde. Hierbei erstellen die Teilnehmer ein durchgängiges Übungsszenario. (Es steht eine begrenzte Anzahl an PCs zur Verfügung. Bringen Sie entweder Ihren eigenen Laptop mit oder teilen Sie uns mit, dass wir Ihnen einen Rechner stellen. Es sollten immer 2 TN an einem Rechner arbeiten.) Übersicht zu Installation, Umgebungskomponenten und Bedienoberfläche Verarbeiten von Textdateien, Zugriff auf Remote-DBs Die wichtigsten Editoren Die wichtigsten Operatoren der Mappings Aufbau von Workflows und Scheduling Metadatenverwaltung OMBPLUS Und viele praktische Tipps um die Arbeit zu erleichtern Termin und Ort: Nur Inhouse-Seminare auf Anfrage Intensivseminar (2 Tage) ODI Einführungsseminar ODI 12c ist das aktuelle ETL-Werkzeug von Oracle und stellt die gemeinsame Weiterentwicklung von OWB und dem ehemals als Sunopsis zugekauften ODI dar. In dem Seminar wird eine Übersicht zu den Komponenten und dem Arbeiten mit ODI gegeben. Das Seminar wird als Hands-On Workshop durchgeführt. Übersicht zu Installation, Umgebungskomponenten und Bedienoberfläche Verarbeiten von Textdateien, Zugriff auf Remote-DBs Die wichtigsten Editoren Die wichtigsten Operatoren der Mappings Aufbau von Workflows und Scheduling Metadatenverwaltung OMBPLUS Und viele praktische Tipps um die Arbeit zu erleichtern Termin und Ort: 08. April 2014 Customer Visit Center Berlin Hinweise zu den Inhouse-Seminaren Alle Seminare können auch als Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt werden. Hierfür ist die Mindest-TN-Zahl 5. Die Kundenfirma muss hierzu die organisatorischen Vorbereitungen übernehmen. Mindest-TN-Zahl für die öffentlichen Seminare ist 10, maximal 20. Die Seminare finden in den Räumen der lokalen Geschäftsstellen statt. Die Teilnahme ist kostenlos im Rahmen Oracle-DWH-Community-Pflege. Alle Anmeldungen per Mail bei Sie erhalten eine Bestätigung mit weiteren Informationen. Rückfragen: zu Inhalt und Art der Durchführung: Tel Organisation: Tel

Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community. Organisatorisches. Gesamtübersicht

Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community. Organisatorisches. Gesamtübersicht Seminare im Kontext des Data Warehouse für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community Bei den Seminaren der Oracle Data Warehouse Gruppe steht die Wissenvermittlung im Vordergrund. Die Themen werden anhand

Mehr

Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2015, Januar - Juli 1 /13 Oracle Data Warehouse Seminare

Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2015, Januar - Juli 1 /13 Oracle Data Warehouse Seminare Oracle Data Warehouse Seminare - 1. Jahreshälfte 2015, Januar - Juli 1 /13 Oracle Data Warehouse Seminare für die Oracle Data Warehouse Kunden-Community 7. Ausgabe: Januar Juli 2015 Oracle Data Warehouse

Mehr

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Dani Schnider Principal Consultant Business Intelligence BI Trilogie, Zürich/Basel 25./26. November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zürich

Mehr

Data Warehousing. Sommersemester 2005. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik

Data Warehousing. Sommersemester 2005. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik Data Warehousing Sommersemester 2005 Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik ... Der typische Walmart Kaufagent verwendet täglich mächtige Data Mining Werkzeuge, um die Daten der 300 Terabyte

Mehr

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Konrad Linner, solvistas GmbH Nürnberg, 20.November 2012 Inhaltsverzeichnis Vorstellung solvistas

Mehr

Oracle Warehouse Builder 3i

Oracle Warehouse Builder 3i Betrifft Autoren Art der Info Oracle Warehouse Builder 3i Dani Schnider (daniel.schnider@trivadis.com) Thomas Kriemler (thomas.kriemler@trivadis.com) Technische Info Quelle Aus dem Trivadis Technologie

Mehr

Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Übersicht über die Systemlandschaft Übersicht über die Werkzeuge Workshop Systemlandschaft 1/8 Klassische

Mehr

Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr?

Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr? Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr? Günther Stürner, Vice President Sales Consulting 1 Copyright 2011, Oracle and/or its affiliates. All rights Überschrift 2 Copyright 2011, Oracle and/or

Mehr

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt?

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Reinhard Mense ARETO Consulting Bergisch Gladbach Schlüsselworte: DWH, Data Warehouse, ETL-Prozesse, Performance, Laufzeiten, Partitionierung,

Mehr

Oracle DWH Konferenz Neuss

Oracle DWH Konferenz Neuss Oracle DWH Konferenz Neuss Migration OWB to ODI Martin de Gooijer Prinzipal Consultant BI BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. HAMBURG MÜNCHEN STUTTGART WIEN 1 Migration

Mehr

Aufgabe 1: [Logische Modellierung]

Aufgabe 1: [Logische Modellierung] Aufgabe 1: [Logische Modellierung] a) Entwerfen Sie für das von Ihnen entworfene Modell aus Aufgabe 2 des 1. Übungsblattes ein Star-Schema. b) Entwerfen Sie für das vorangegangene Modell einen Teil eines

Mehr

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I -

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - (Version 2.6 vom 24.2.2015) Einleitung Im Folgenden sind zur Wiederholung eine Reihe von SQL-Übungsaufgaben zu lösen. Grundlage für die Aufgaben ist die Mondial

Mehr

C09: Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed-Produktauswahl

C09: Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed-Produktauswahl C09: Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed-Produktauswahl Ein Seminar der DWH academy Seminar C09 Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed- Produktauswahl Befasst man sich im DWH mit der Auswahl

Mehr

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN ANALYSE VON OLAP-AUFBEREITUNGSFEHLERN

Mehr

Zeitlich abhängig von OWB?

Zeitlich abhängig von OWB? Zeitlich abhängig von OWB? 24. April 2007 Beat Flühmann Trivadis AG > IT Lösungsanbieter» Application Development, Application Performance Management, Business Communication, Business Intelligence, Managed

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

OLAP und der MS SQL Server

OLAP und der MS SQL Server OLAP und der MS SQL Server OLAP und der MS SQL Server OLAP-Systeme werden wie umfangreiche Berichtssysteme heute nicht mehr von Grund auf neu entwickelt. Stattdessen konzentriert man sich auf die individuellen

Mehr

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Böhm health&media GmbH 2011 health&media

Mehr

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Titel Präsentation Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Referenten-Info Gerhard Tschantré, Leiter Controllerdienste

Mehr

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Thomas Kreuzer ec4u expert consulting ag Karlsruhe Schlüsselworte: Kampagnenmanagement Praxisbericht Siebel Marketing Oracle BI - ec4u

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

2.5.2 Primärschlüssel

2.5.2 Primärschlüssel Relationale Datenbanken 0110 01101110 01110 0110 0110 0110 01101 011 01110 0110 010 011011011 0110 01111010 01101 011011 0110 01 01110 011011101 01101 0110 010 010 0110 011011101 0101 0110 010 010 01 01101110

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker Business Intelligence Data Warehouse Jan Weinschenker 28.06.2005 Inhaltsverzeichnis Einleitung eines Data Warehouse Data Warehouse im Zusammenfassung Fragen 3 Einleitung Definition: Data Warehouse A data

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

DIMEX Data Import/Export

DIMEX Data Import/Export DIMEX Data Import/Export PROCOS Professional Controlling Systems AG Gewerbeweg 15 FL- 9490 Vaduz PROCOS Professional Controlling Systems AG Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEIN...3 2 GRUNDLEGENDE FUNKTIONEN...4

Mehr

Seminar C16 - Datenmodellierung für SAP BW

Seminar C16 - Datenmodellierung für SAP BW C16: Datenmodellierung für SAP BW Ein Seminar der DWH academy Seminar C16 - Datenmodellierung für SAP BW Dieses Seminar soll einen umfassenden Einblick in die Datenmodellierung beim Einsatz von SAP BW

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Verschlüsseln von Dateien mit Hilfe einer TCOS-Smartcard per Truecrypt. T-Systems International GmbH. Version 1.0 Stand 29.06.11

Verschlüsseln von Dateien mit Hilfe einer TCOS-Smartcard per Truecrypt. T-Systems International GmbH. Version 1.0 Stand 29.06.11 Verschlüsseln von Dateien mit Hilfe einer TCOS-Smartcard per Truecrypt T-Systems International GmbH Version 1.0 Stand 29.06.11 Impressum Herausgeber T-Systems International GmbH Untere Industriestraße

Mehr

Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers

Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Einleitung Wenn in einem Unternehmen FMEA eingeführt wird, fangen die meisten sofort damit an,

Mehr

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5 Inhalt Serveranpassung für die Lizenzverwaltung (v3.5)... 1 Updates der Clients auf die neue Version... 1 Einrichtungsvarianten...

Mehr

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick Volker.Hinz@microsoft.com Was sagt der Markt? Fakten Meinung der Analysten zu Microsofts Angeboten Nutzen

Mehr

Zusammensetzen. Mit Ihnen. Für Sie.

Zusammensetzen. Mit Ihnen. Für Sie. Datenmanagement Datenintegration GDI Anwendungsentwicklung Disy Services Zusammensetzen. Mit Ihnen. Für Sie. Von der Beratung und Konzeption über die Implementierung und Einführung bis hin zu Betrieb und

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

Oracle-Statistiken im Data Warehouse effizient nutzen

Oracle-Statistiken im Data Warehouse effizient nutzen Oracle-Statistiken im Data Warehouse effizient nutzen Reinhard Mense ARETO Consulting Köln Schlüsselworte: DWH, Data Warehouse, Statistiken, Optimizer, Performance, Laufzeiten Einleitung Für die performante

Mehr

Titel. System Center Service Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation

Titel. System Center Service Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Service Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle: System

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003 Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.

Mehr

Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. 2. Auflage. Data Warehouse Technologien

Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. 2. Auflage. Data Warehouse Technologien Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler 2. Auflage Data Warehouse Technologien Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ix 1 Einführung in Data-Warehouse-Systeme 1 1.1 Anwendungsszenario Getränkemarkt...

Mehr

Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis. Nürnberg, 10.11.2009

Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis. Nürnberg, 10.11.2009 Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? 2. Inhalte von Datenmodellen für BI 3. Inhalte von Prozessmodellen 4.

Mehr

QUICK-START EVALUIERUNG

QUICK-START EVALUIERUNG Pentaho 30 für 30 Webinar QUICK-START EVALUIERUNG Ressourcen & Tipps Leo Cardinaals Sales Engineer 1 Mit Pentaho Business Analytics haben Sie eine moderne und umfassende Plattform für Datenintegration

Mehr

Computer-Mix für Kids. Überzeugend präsentieren mit PowerPoint

Computer-Mix für Kids. Überzeugend präsentieren mit PowerPoint Inhalt Computer-Mix für Kids... 1 Überzeugend präsentieren mit PowerPoint... 1 Tipps und Tricks für Schüler zu Word und Excel... 2 EDV für Senioren einfacher Umgang mit Bildern am PC... 2 Bildungsurlaub:

Mehr

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte DWH Projekt, Methodik, Stärken und Schwächen, Übersicht, Weg der Daten,

Mehr

Data Warehouse Technologien

Data Warehouse Technologien Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler Data Warehouse Technologien Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis vii 1 Einführung in Data-Warehouse-Systeme 1 1.1 Anwendungsszenario Getränkemarkt...............

Mehr

R-Akademie Kursangebot September 2012

R-Akademie Kursangebot September 2012 Kooperationspartner der R-Akademie Kursangebot September 2012 Was ist R? R ist eine Open Source Programmiersprache zur statistischen Datenanalyse und -visualisierung. Mittlerweile hat sich R, neben den

Mehr

Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools

Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools C02: Praxisvergleich OLAP Tools Ein Seminar der DWH academy Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools Das Seminar "Praxisvergleich OLAP-Tools" bietet den Teilnehmern eine neutrale Einführung in die Technologien

Mehr

PRODUKTINFORMATION CRM

PRODUKTINFORMATION CRM PRODUKTINFORMATION CRM ECHTER KUNDENNUTZEN BEGINNT BEI IHREN MITARBEITERN Der Fokus auf das Wesentliche schafft Raum für eine schlanke und attraktive Lösung. In vielen Fällen wird der Einsatz einer CRM-Software

Mehr

Best Practices: BI mit Open-Source-Tools

Best Practices: BI mit Open-Source-Tools Best Practices: BI mit Open-Source-Tools Alf Hellmund - GIUA 2009 Seite 1 Agenda Einleitung Best Practices Fazit Vorstellung & Motivation Vorteile Architektur & Entwurf Datenmodellierung ETL Reporting

Mehr

Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses

Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses Einführung Einer der Nachteile der Data Warehouse Technologie besteht daran, dass in einem Data Warehouse (DWH ) nur Momentaufnahmen

Mehr

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN uwehaneke Stephan TRAHASCH tobias HAGEN tobias LAUER (Hrsg.)' tdwi E U R D P E HANSER Vorwort 9 Einführung

Mehr

FormatChecker für Word

FormatChecker für Word FormatChecker für Word Installation & Benutzung 2015-11 Gültig ab Stand 2015-11. Dieses Dokument ist gültig ab FormatChecker 1.0.0.8. Kontakt Hauptsitz der STAR Group: STAR AG Wiesholz 35 8262 Ramsen Schweiz

Mehr

FRILO-Aktuell Ausgabe 2/2013

FRILO-Aktuell Ausgabe 2/2013 FRILO-Aktuell aus dem Hause Nemetschek Frilo, speziell für unsere Software-Service-Kunden, informiert Sie über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Neuigkeiten. Inhalt Effektives Arbeiten mit dem Frilo.Document.Designer

Mehr

Bibliographix installieren

Bibliographix installieren Bibliographix installieren Version 10.8.3 Inhalt Inhalt... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Download... 2 Installation der Software... 2 Installation unter Windows... 2 Installation unter Mac OS X... 3 Installation

Mehr

Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH)

Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH) Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH) Verteilung und Integration von Informationen im Verkehrsbereich Thema: OLAP in verteilten Data-Warehouse- Umgebungen Vortrag: Christian

Mehr

Das generierte Data Warehouse

Das generierte Data Warehouse Das generierte Data Warehouse DOAG BI Konferenz 2012 Gregor Zeiler BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. HAMBURG MÜNCHEN STUTTGART WIEN 1 Erwartungshaltungen und Hoffnungen

Mehr

Data Integration and ETL with Oracle Warehouse Builder

Data Integration and ETL with Oracle Warehouse Builder Oracle University Kontakt: +43 (0)1 33 777 401 Data Integration and ETL with Oracle Warehouse Builder Dauer: 5 Tage Lerninhalte Die Teilnehmer lernen, wie sie Mappings oder Prozessflüsse zum Laden von

Mehr

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control

Mehr

Intelligence (BI): Von der. Nürnberg, 29. November 2011

Intelligence (BI): Von der. Nürnberg, 29. November 2011 Modelle für Business Intelligence (BI): Von der Anforderung zum Würfel Nürnberg, 29. November 2011 Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? Bis zur Auswertung

Mehr

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH Lars Priebe Senior Systemberater ORACLE Deutschland GmbH Data Mining als Anwendung des Data Warehouse Konzepte und Beispiele Agenda Data Warehouse Konzept und Data Mining Data Mining Prozesse Anwendungs-Beispiele

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE!

TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE! 9 TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE! An den SeniorNETclub 50+ Währinger Str. 57/7 1090 Wien Und zwar gleich in doppelter Hinsicht:!"Beantworten Sie die folgenden Fragen und vertiefen Sie damit Ihr

Mehr

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Version 2.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle

Mehr

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Der Kaufmann / Die Kauffrau im Büromanagement ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz und vereint die drei Berufe Bürokauffrau/-mann,

Mehr

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 SQL PASS Treffen RG KA Überblick Microsoft Power BI Tools Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 Agenda Die wichtigsten Neuerungen in SQL 2012 und Power BI http://office.microsoft.com/en-us/office365-sharepoint-online-enterprise-help/power-bi-for-office-365-overview-andlearning-ha104103581.aspx

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion

Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion Hinweis: Gerne bietet Ihnen moveit Software die Durchführung einer lokalen Neuinstallation zu einem günstigen Pauschalpreis an. Die rasche und professionelle

Mehr

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Johannes Michler PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte Geschäftsprozess, Horus, SOA, BPMN, ADF, WebCenter Einleitung Die Umsetzung

Mehr

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup Warum Projektmanagement strategisch angehen? Erfolgreiche Ansätze und Methoden

Mehr

IG07: Informatica PowerCenter - Grundlagen

IG07: Informatica PowerCenter - Grundlagen IG07: Informatica PowerCenter - Grundlagen Ein Seminar der DWH academy Seminar IG07 - Informatica PowerCenter - Grundlagen Das ETL-Tool PowerCenter von Informatica ist eines der marktführenden Werkzeuge

Mehr

Punktgenau, wo Sie uns brauchen

Punktgenau, wo Sie uns brauchen VEDA Education & Training Liebe PersonalerInnen, Ihre Mitarbeiter verlassen sich auf eine korrekte und pünktliche Abrechnung. Verlassen Sie sich auf eine sichere und aktuelle Software. Und auf Ihr Expertenwissen.

Mehr

BILDARCH LAN. 1 Einleitung. 2 Installation Übersicht. Server

BILDARCH LAN. 1 Einleitung. 2 Installation Übersicht. Server BILDARCH LAN 1 Einleitung BILDARCH LAN eignet sich für die Verwaltung von grossen Bildbeständen in einem LAN. Mit dem BILDARCH-Viewer können die Benutzer gezielt nach bestimmten Bildern suchen, diese am

Mehr

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 -

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 - Matrix42 Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Version 1.0.0 23. September 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung

Mehr

Nach intensiver Entwicklung freuen wir uns nun, Ihnen das neuste Kind aus unserer Familie vorstellen zu können, die portier VISION. business edition.

Nach intensiver Entwicklung freuen wir uns nun, Ihnen das neuste Kind aus unserer Familie vorstellen zu können, die portier VISION. business edition. sicher mit... portier Schließanlagen-Management business edition in den nächsten Tagen verfügbar! (Deutschland, andere Sprachversionen im II. Quartal 2007) Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Benutzer

Mehr

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.

Mehr

Der VALUEpilot NEU! Ihr Ass im Ärmel

Der VALUEpilot NEU! Ihr Ass im Ärmel Der VALUEpilot NEU! m Ihr Ass im Ärmel Steckbrief Name: VALUEpilot Beruf: Wertermittler Hobbys: Mathematik und Statistik Alter: 4 Jahre Abrufe pro Monat: stark steigend Wohnort: Neuss Stärken: schnell,

Mehr

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort Vorwort 11 12 Vorwort Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch von Comelio Medien, ein Bereich der Comelio GmbH. Wir hoffen sehr, dass Sie mit der Darstellung und Aufbereitung zu den verschiedenen Themengebieten

Mehr

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt Automatische Generierung serialisierter, individualisierter PowerPoint-Präsentationen aus Oracle Datenbanken Andreas Hansel Symax Business Software AG Parkstrasse 22, D-65189 Wiesbaden Schlüsselworte Oracle,

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis Stefan Hess Business Intelligence Trivadis GmbH, Stuttgart 2. Dezember 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Allgemeines zu Datenbanken

Allgemeines zu Datenbanken Allgemeines zu Datenbanken Was ist eine Datenbank? Datensatz Zusammenfassung von Datenelementen mit fester Struktur Z.B.: Kunde Alois Müller, Hegenheimerstr. 28, Basel Datenbank Sammlung von strukturierten,

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben. BVW GmbH: Partner des Bundes-Versorgungs-Werk der Wirtschaft und der Selbständigen e.v.

Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben. BVW GmbH: Partner des Bundes-Versorgungs-Werk der Wirtschaft und der Selbständigen e.v. Der Investitionsoptimierer Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben BVW GmbH: Partner des Bundes-Versorgungs-Werk der Wirtschaft und der Selbständigen e.v. Der Investitionsoptimierer ist die Antwort an die

Mehr

HolidayCheck HotelManager

HolidayCheck HotelManager HolidayCheck HotelManager Ihr Hotel detailliert präsentieren Auf Bewertungen reagieren Statistiken auswerten Widgets erstellen Gestalten Sie kostenlos Ihre Online-Reputation auf: www.holidaycheck.de/hotelier

Mehr

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg Vergabe von Webanwendungen: IT-Sicherheitsanforderungen als Auftragnehmer erfüllen Seminar für Auftragnehmer der öffentlichen Verwaltung: Wie kann man IT-Sicherheitsanforderungen nach BSI-Leitfaden in

Mehr

Data Warehousing. Sommersemester Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik

Data Warehousing. Sommersemester Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik Data Warehousing Sommersemester 2004 Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik ... Der typische Walmart Kaufagent verwendet täglich mächtige Data Mining Werkzeuge, um die Daten der 300 Terabyte

Mehr

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik DW42: DWH-Strategie, Design und Technik Ein Seminar der DWH academy Seminar DW42 - DWH-Strategie, Design und Technik In diesem Seminar lernen Sie durch praxiserfahrene Referenten ein Data Warehouse spezifisches

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator Agenda Was ist Business Intelligence? Was ist OLAP? Unterschied zwischen OLAP und OLTP? Bestandteile

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

WissIntra 6.3 WiAction Benutzerhandbuch

WissIntra 6.3 WiAction Benutzerhandbuch WissIntra 6.3 WiAction Benutzerhandbuch 2013_11_07_V01 Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Mikrokopie) sowie der Auswertung durch Datenbanken

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Oracle Data Integrator Ein Überblick

Oracle Data Integrator Ein Überblick Oracle Data Integrator Ein Überblick Uwe Barz Christoph Jansen Hamburg, 15.04.2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München Stuttgart Wien Agenda Überblick

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 1 Übersicht MIK.mobile bietet umfangreiche Funktionalität für Business Intelligence

Mehr

Das Handbuch. zum Betreuervergütungstool von

Das Handbuch. zum Betreuervergütungstool von Das Handbuch zum Betreuervergütungstool von 1. Einleitung..Seite 1 2. Die Startoberfläche.Seite 1 3. Programm einrichten zum Betrieb Seite 2 A: Netzbetrieb B: Rechnungsnummer C: Einstellungen D: Briefkopf

Mehr

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Architektur und Konzepte Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Mehrstufiges BI-System Architektur eines Data Warehouses Architektur eines Reporting-Systems Benutzerrollen in

Mehr

Personalentwicklung und Fortbildung

Personalentwicklung und Fortbildung Qualifizierungssystem Bildungsmanagement Personalentwicklung und Fortbildung Blick ins Heft Wie man Fortbildung mit Personalentwicklung professionell verzahnt Personalentwicklung und Fortbildung Q u a

Mehr

Gliederung Datenbanksysteme

Gliederung Datenbanksysteme Gliederung Datenbanksysteme 5. Datenbanksprachen 1. Datendefinitionsbefehle 2. Datenmanipulationsbefehle 3. Grundlagen zu SQL 6. Metadatenverwaltung 7. DB-Architekturen 1. 3-Schema-Modell 2. Verteilte

Mehr