Soll 2006 a) Betrag Betrag Ist 2005 b) für für Titel. Ist 2004 c) Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd.

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1 V o r b e m e r k u n g: Vgl. die Hinweise im Abschnitt B des Vorwortes. An der Hochschule sind 27 Studiengänge in den Fächergruppen der Betriebswirtschaft / Internationale Betriebswirtschaft, Chemie, Informatik, Technik und Design eingerichtet. Im WS 2005/06 betrug die Zahl der Studierenden Seit dem ist die Export-Akademie Baden-Württemberg als eine unselbständige Anstalt und zentrale wissenschaftliche Einrichtung in die Hochschule integriert (vgl. Erläuterung zu Tit.Gr. 74). Einnahmen Verwaltungseinnahmen N 136 Einnahmen aus Studiengebühren 0,0 a) 2.800, ,0 0,0 b) Erläuterung: Vgl. Vermerk bei Tit.Gr Ausgaben -. Die Hochschule erhebt gem. 3 i.v.m. 5 LHGebG von den Studierenden eine Studiengebühr i.h.v. 500 EUR je Semester Verwaltungseinnahmen 0,0 a) 0,0 0,0 5,3 b) 5,0 c) Erläuterung: Vgl. Vermerk bei Tit Zwischensumme Verwaltungseinnahmen 0,0 a) 2.800, ,0 Übrige Einnahmen Erstattung von Personalausgaben für 57,9 a) 57,9 57,9 Stiftungsprofessuren 52,5 b) 50,1 c) Erläuterung: Veranschlagt ist die Erstattung der Bezüge für die Stiftungsprofessur der Bes.Gr. W 2 für das Europäische Studienprogramm für Betriebswirtschaft für die Dauer von 10 Jahren (bis Ende 2011). Die erstatteten Versorgungszuschläge sind Kap Tit zuzuführen Erstattungen von Verwaltungsausgaben durch die 90,0 a) 90,0 90,0 Exportakademie Baden-Württemberg 68,6 b) 80,9 c) Erläuterung: Veranschlagt ist die Erstattung der Vergütung für die Dienstleistungen sowie der Deputatsanteile von Professoren der Hochschule durch die Exportakademie Baden-Württemberg (vgl. Tit Landesbetrieb). Zwischensumme Übrige Einnahmen 147,9 a) 147,9 147,9-407-

2 gruppen 71 Einnahmen aus Benutzungsgebühren, Nebennutzungen u. dgl. Erläuterung: Vgl. Vermerk bei Tit.Gr. 71 Ausgaben Benutzungsgebühren sowie sonstige Entgelte 117,6 a) 117,6 117,6 349,1 b) 280,2 c) Sonstige Einnahmen 36,3 a) 36,3 36,3 85,6 b) 66,9 c) Erläuterung: Einschließlich Ersatzleistungen von Professoren für Aufträge, die von der Steinbeisstiftung abgewickelt werden Beiträge, Zuwendungen und Zuweisungen 10,2 a) 10,2 10,2 6,6 b) 1,8 c) Erläuterung: Hier sind die Beiträge von Studierenden für die Teilnahme an Exkursionen sowie Zuwendungen und Kostenbeiträge Dritter für die Durchführung von Exkursionen zu vereinnahmen. Summe gruppe ,1 a) 164,1 164,1 74 Exportakademie Baden-Württemberg (Landesbetrieb nach 26 LHO) Einnahmen der Exportakademie Baden-Württemberg 1.068,0 a) 1.068, ,0 700,3 b) 883,3 c) Summe gruppe ,0 a) 1.068, ,0 Erläuterung: Vgl. Vorbemerkungen zu Tit. Gr. 74 Ausgaben. Veranschlagt sind Einnahmen aus Benutzungsgebühren und sonstigen Entgelten, Verkaufserlöse, Beiträge, Zuwendungen und Zuweisungen sowie sonstige Einnahmen

3 92 Einnahmen aus Drittmitteln und aus anderen Kapiteln des Staatshaushaltsplans Erläuterung: Vgl. Vermerk bei Tit. Gr. 92 Ausgaben Einnahmen aus Zuweisungen und Zuschüssen aus dem 0,0 a) 0,0 0,0 öffentlichen Bereich 1.241,1 b) 845,7 c) Erläuterung: Unter diese Zweckbestimmung fallen alle Einnahmen aus Zuweisungen, Zuschüssen und Aufträgen öffentlich rechtlicher Einrichtungen sowie Drittmittel, die direkt oder indirekt Mitteln der öffentlichen Hand entstammen (Europäische Union, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Sonderforschungsbereiche usw.). Dies gilt auch für andere Einrichtungen, die nach den Drittmittelrichtlinien den öffentlichen Einrichtungen ausdrücklich gleichgestellt sind. Die Weitergabe von Einnahmen an andere Einrichtungen sind in entsprechender Anwendung des 35 LHO von den Einnahmen abzusetzen Einnahmen aus Zuwendungen und Zuschüssen aus 0,0 a) 0,0 0,0 sonstigen Bereichen 897,1 b) 1.057,7 c) Erläuterung: Unter diese Zweckbestimmung fallen alle Einnahmen aus Zuwendungen, Zuschüssen und Aufträgen sonstiger Dritter (vgl. Erläuterungen zu Tit ) Einnahmen für besondere Zwecke aus anderen 0,0 a) 0,0 0,0 Kapiteln des Staatshaushaltsplans 0,0 b) Erläuterung: Unter diese Zweckbestimmung fallen die Zuweisungen aus anderen Kapiteln des Landeshaushalts (insbesondere für die Durchführung von Untersuchungen und Forschungsvorhaben) und aus den Zentralkapiteln des Einzelplans 14, wenn sie aus einem der Obergruppe 981 erfolgen. Summe gruppe 92 0,0 a) 0,0 0,0 Gesamteinnahmen 1.380,0 a) 4.180, ,0-409-

4 Ausgaben Die Tit , und die Tit.Gr. 71 sind gegenseitig deckungsfähig und übertragbar. Bei diesen n erhöht sich die Ausgabeermächtigung nach näherer Bestimmung des Finanzministeriums und des Wissenschaftsministeriums um die Einsparung durch Nichtbesetzung von Stellen bei Tit , und Personalausgaben Bezüge und Nebenleistungen der Beamten 8.703,7 a) 9.090, , ,5 b) 8.648,7 c) Erläuterung: Vgl. Vermerke bei den Ausgaben und bei Kap Tit und Der Haushaltsansatz umfasst auch Zulagen nach Maßgabe der besoldungsgesetzlichen Vorschriften Vergütungen der Angestellten 5.601,6 a) 5.645, , ,8 b) 5.514,1 c) Erläuterung: Vgl. Vermerke bei den Ausgaben und bei Kap Tit und Neben den ordentlichen Bezügen für die tariflichen Angestellten einschließlich der nicht besonders aufgeführten Zulagen aufgrund von Tarifverträgen 6. Zeitzuschläge, Überstundenvergütungen und Vergütungen nach 34 Abs. 1 Unterabsatz 1 Satz 3 erster Halbsatz BAT 3,3 9. Widerrufliche Leistungszulagen nach dem Tarifvertrag vom 10. Juli 1969 an bis zu 1 Angestellte im Schreibdienst 1,2 11. Sonstige Zulagen (Zulagen nach 33 Abs. 1 Buchst. c BAT) 3, Löhne der Arbeiter, soweit nicht Tit ,6 a) 845,0 845,0 788,8 b) 781,6 c) Erläuterung: Vgl. Vermerke bei den Ausgaben und bei Kap Tit und Neben den Löhnen für die tariflichen Arbeiter 3. Zeitzuschläge (ausgenommen Zeitzuschläge für Mehrarbeit), Überstundenlöhne 5,0-410-

5 Sonstige Personalausgaben 15,1 a) 15,1 15,1 20,8 b) 15,4 c) Erläuterung: Sonstige Beschäftigungsentgelte * 15,1 Hieraus dürfen auch Umzugskostenvergütungen, Trennungsgelder u. dgl. bezahlt werden. * Veranschlagt sind die Kosten für Urlaubs-, Krankheitsstellvertretungen und Aushilfen. Hieraus können auch Überstundenvergütungen und Zeitzuschläge insbesondere im Bereich der Bibliothek und der Haustechnik bezahlt werden. Zwischensumme Personalausgaben ,0 a) , ,1 Sächliche Verwaltungsausgaben Sächliche Verwaltungsausgaben 142,5 a) 142,5 142,5 333,8 b) 292,1 c) Die Ausgabeermächtigung erhöht sich um die Einnahmen bei Tit Erläuterung: Geschäftsbedarf 5,6 Bücher, sonstige Druckerzeugnisse u. dgl. 0,8 Postgebühren 36,9 Haltung von Dienstkraftfahrzeugen u. dgl. 1,0 Maschinen, Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände 1,7 Dienst- und Schutzkleidung 0,3 Bewirtschaftung der Grundstücke, Gebäude und Räume (außer Energiebewirtschaftungskosten) 22,7 Sächliche Prüfungskosten 2,8 Zur Durchführung des Arbeitssicherheitsgesetzes, der Gefahrstoffverordnung u. dgl. 5,1 Künstlersozialabgabe nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz 0,7 Vermischte Verwaltungsausgaben 33,9 Reisekosten, Reisebeihilfen * 29,7 Zur Verfügung des Rektors und der Prorektoren für Aufwand aus dienstlicher Veranlassung in besonderen Fällen ** 1,3 zus. 142,5 Hieraus können auch Aufwendungen für den Hochschulrat, Amtseinführungen und die Pflege der Außenbeziehungen der Hochschule (z.b. Empfang und Bewirtung von Gästen, Pflege von Partnerschaften und Alumni, Werbemaßnahmen zur Profilierung, Präsentation auf Messen und Kongressen) bestritten werden. * Veranschlagt sind die Mittel für Dienstreisen, Exkursionen, Beihilfen zu Studienreisen, Reisen zum Zwecke der Fortbildung, zum Besuch von Fachtagungen und Kongressen im In- und Ausland u. dgl. sowie Wegstreckenentschädigungen für privateigene Kraftfahrzeuge. ** Der Betrag ist verbindlich. Die Ausgaben sind einzeln zu belegen. Eine pauschale Auszahlung ist nicht zulässig

6 Zugelassene Fahrzeuge: Pkw Bestand an Dienstkraftfahrzeugen und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen: Selbstfahrende Arbeitsmaschinen Kombi-, Einsatz- und Spezialfahrzeuge, Fahrzeuge mit Sonderausstattung, Funk, usw Außerdem werden betrieben und unterhalten aus Tit : Kombi-, Einsatz- und Spezialfahrzeuge, Fahrzeuge mit Sonderausstattung, Funk, usw Zwischensumme Sächliche Verwaltungsausgaben 142,5 a) 142,5 142,5 Besondere Finanzierungsausgaben N 950 Zuführung an den Studienfonds 0,0 a) 0,0 0,0 0,0 b) Ausgaben sind zulässig in Höhe von Einsparungen bei Tit.Gr. 71. Erläuterung: Für die Zuführung an den Studienfonds dürfen Einnahmen aus Studiengebühren nicht verwendet werden. Die Höhe der Zuführungsrate richtet sich nach den Beschlüssen des Verwaltungsrates des Studienfonds, vgl. 9 Abs. 8 LHGebG. Zwischensumme Besondere Finanzierungsausgaben 0,0 a) 0,0 0,0-412-

7 gruppen Die Mittel der gruppen sind übertragbar. Innerhalb der einzelnen gruppen sind die Gruppentitel gegenseitig deckungsfähig. 71 Aufwand für Lehre und Forschung, Informationstechnik, Rechenzentrum und Bibliothek Die Ausgabeermächtigung erhöht oder vermindert sich um die Mehr- oder Wenigereinnahmen bei Tit und Tit.Gr. 71. Erläuterung: Vgl. Tit.Gr. 71 Einnahmen Personalaufwand 684,8 a) 1.384, ,8 909,6 b) 1.023,3 c) Ausgaben sind nur für befristete Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Unbefristete Arbeitsverträge sind zulässig aus Studiengebühren, wenn bei Vertragsabschluss davon auszugehen ist, dass für die Erledigung der Aufgaben ein längerer Zeitraum als 5 Jahre benötigt werden wird (vgl. SR 2Y BAT). Erläuterung: Mehr wegen Einnahmen aus Studiengebühren 700,0. 1. Vergütungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte 20,1 2. Vergütungen und Auslagenersatz für Lehraufträge, Gastvorträge, Gastprofessuren und Gastdozenturen 927,2 3. Persönliche Prüfungskosten 0,1 4. Weitere Vergütungen und Löhne für Aushilfskräfte 7,4 5. Für das Rechenzentrum 27,6 6. Für den Aufbaustudiengang Internationales Marketing 214,8 7. Für das Fernlehrangebot Internationales Marketing 76,7 8. Für das Europäische Studienprogramm für Betriebswirtschaft 96,2 9. Zur Förderung der studentischen Angelegenheiten 7,3 10. Zur Pflege der Auslandsbeziehungen 7,4 zus ,8 Zu 1: Zum aushilfsweisen Einsatz in den Labors, Werkstätten und zentralen Einrichtungen. Zu 3: Prüfungsvergütungen und Honorare für nebenamtliche oder nebenberufliche Lehrkräfte für die Abnahme von Prüfungsleistungen in von ihnen abgehaltenen Lehrveranstaltungen, Kosten der Prüfungsaufsicht und Vergütungen für vorübergehend beschäftigte Schreibhilfen. Zu 4: Einsparungen, die durch Nichtbesetzung von Stellen erzielt werden, können auch zur Beschäftigung von Aushilfskräften im technischen Dienst und im Verwaltungsdienst eingesetzt werden. Zu 5: Vergütungen und Löhne für Aushilfskräfte. Hieraus können insbesondere Vergütungen für Beschäftigte im Bereich CIM bestritten werden. Zu 6: Vergütungen und Auslagenersatz für Lehraufträge und Gastvorträge, Überstundenvergütungen und Vergütungen für Aushilfskräfte sowie die Vergütung für die befristete Beschäftigung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für den Bereich Angewandte Informatik in Höhe von 49,0 Zu 7: Vergütungen und Auslagenersatz für Lehraufträge und Gastvorträge, Überstundenvergütungen und Vergütungen für Aushilfskräfte. Zu 8 u. 9: Vergütungen und Löhne für Aushilfskräfte -413-

8 Sachaufwand 1.328,7 a) 2.028, ,7 845,6 b) 806,4 c) Hieraus dürfen auch Reisekostenvergütungen und Reisebeihilfen für Reisen, die für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Pflichtexkursionen sowie die Praxissemester- und Diplomarbeitenbetreuung unmittelbar erforderlich sind, bestritten werden. Erläuterung: Mehr wegen Einnahmen aus Studiengebühren 700,0. 1. Aufwand für Informationstechnik 52,9 2. Für das Rechenzentrum 240,3 3. Für die Bibliothek 82,9 4. Für Lehre und Forschung 1.232,1 5. Für den Aufbaustudiengang Internationales Marketing 200,4 6. Für das Fernlehrangebot Internationales Marketing 67,0 7. Für das Europäische Studienprogramm für Betriebswirtschaft 111,6 8. Zur Förderung der studentischen Angelegenheiten 21,4 9. Zur Pflege der Auslandsbeziehungen 20,1 zus ,7 Hier sind alle Mittel der HGr. 5 zusammengefasst, insb. die laufenden und einmaligen Gebühren und Kosten für Fernmeldeanlagen sowie die Kosten für die Beschaffung, Anmietung, den Betrieb und die Unterhaltung von Geräten. Zu 5 und 6: Hieraus kann die Betreuung (Aufenthalt) ausländischer Gastprofessuren von Partnerhochschulen bestritten werden. Zu 8: Veranschlagt sind die Mittel zur Förderung von Studierenden nach 2 Abs. 3 LHG Stipendien 0,0 a) 0,0 0,0 0,0 b) Ausgaben für Stipendien können nur für vom Wissenschaftsministerium im Rahmen bestehender Programme vergebene Stipendien geleistet werden Erwerb von Dienstfahrzeugen und dgl. 0,0 a) 0,0 0,0 20,9 b) Erwerb von Maschinen, Geräten, Ausstattungs- und 273,2 a) 1.673, ,2 Ausrüstungsgegenständen u. dgl. 360,4 b) 709,6 c) Erläuterung: Mehr wegen Einnahmen aus Studiengebühren 1.400,0. 1. Für das Rechenzentrum 8,3 2. Für Lehre und Forschung 1.662,1 3. Für den Aufbaustudiengang Internationales Marketing 2,8 zus ,2 Veranschlagt sind Mittel für die Erneuerung und Ergänzung der Einrichtung und Ausstattung. Die Mittel werden benötigt, um die Ausstattung der Hochschule auf dem für die Lehre notwendigen Stand zu halten. Aus den Mitteln können auch Reinvestitionen für die Verwaltung bis zu höchstens 10 v. H. des Ansatzes getätigt werden Zuführung an Kap Tit , bzw. 0,0 a) 0,0 0, für Baumaßnahmen und Bauunterhaltungs- 0,0 b) maßnahmen Summe gruppe ,7 a) 5.086, ,7-414-

9 74 Exportakademie Baden-Württemberg (Landesbetrieb nach 26 LHO) Die Ausgabeermächtigung erhöht oder vermindert sich um die Mehr- oder Wenigereinnahmen bei Tit und erhöht sich nach näherer Bestimmung des Finanzministeriums und des Wissenschaftsministeriums um die Einsparung durch Nichtbesetzung von Stellen bei Tit Nr. 3. Die Kosten der Unterbringung einschließlich der Gebäudebewirtschaftungs- und Energiekosten und Bauunterhaltung werden aus den Kap und 1209 getragen. Erläuterung: Vgl. Tit Im Rahmen der Bemühungen der Landesregierung zur Verstärkung der Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung wurde die Exportakademie Baden-Württemberg seit 1. Januar 1999 als Landesbetrieb gem. 26 LHO mit kameralistischer Buchführung ausgestaltet. Sie ist eine unselbständige Anstalt und zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule. Nach der Verordnung der Landesregierung über die Errichtung einer Exportakademie vom 6. Juli 1998 (GBL. S. 533) hat die Exportakademie Baden-Württemberg die Aufgabe, wissenschaftsbezogene und zugleich praxisorientierte Fortbildungsprogramme auf dem Gebiet der Exportwirtschaft anzubieten und durchzuführen. Sie führt die Fortbildungsprogramme auch in Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und Einrichtungen der Wirtschaft durch. Im Zuge der Errichtung als Landesbetrieb wurde die seit 1984 bestehende Exportakademie mit den zwei Abteilungen, dem Aufbaustudiengang Internationales Marketing sowie dem Fortbildungsbereich und Fernlehrangebot aufgelöst. Der Aufbaustudiengang Internationales Marketing und das Fernlehrangebot Aufbaustudiengang Internationales Marketing wurden seit dem Wintersemester 1998/99 jeweils als regulärer Studiengang in die Hochschule eingegliedert. Der Fortbildungsbereich (inklusive dem Fernlehrangebot Zertifikatslehrgang Auslandsreferent) wurde zum 1. Januar 1999 als Landesbetrieb nach 26 LHO mit kameralistischer Buchführung ausgestaltet, der die Bezeichnung Exportakademie Baden-Württemberg weiter führt. Ziel der Umwandlung in einen Landesbetrieb ist die Verbesserung der Organisationsstruktur, der Transparenz und der Wirtschaftlichkeit Vergütungen der Angestellten 293,0 a) 293,0 293,0 235,3 b) 266,3 c) Erläuterung: Personalaufwand für 5,5 Angestellte einschließlich Zulagen. Veranschlagt sind u.a. auch Mittel für Zeitzuschläge, Überstundenvergütungen, Vergütungen nach 34 Abs. 1 Unterabsatz 1 Satz 3 erster Halbsatz BAT (vgl. Stellenteil Tit Nr. 3) Sonstige Personalausgaben 517,8 a) 517,8 517,8 312,2 b) 387,3 c) Ausgaben sind nur für befristete Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Erläuterung: Veranschlagt sind insb. Mittel für Urlaubs- und Krankheitsstellvertretungen, Aushilfen, Mittel für sonstige Beschäftigungsentgelte, zeitlich befristete Projektmitarbeiter einschließlich deren Überstundenvergütungen und Zeitzuschläge, studentische Hilfskräfte, Vergütungen und Auslagenersatz für Lehraufträge und Gastvorträge, Übergangsgelder, Jubiläumszuwendungen, Umzugskosten, Trennungsgelder, Beihilfen, Abfindungen, Sachschadenersatz und ABM/LKZ- Maßnahmen

10 Sachaufwand 140,8 a) 140,8 140,8 168,6 b) 208,5 c) Erläuterung: Veranschlagt sind neben dem allgemeinen Geschäftsbedarf u.a. Postund Fernmeldegebühren, Reisekosten und -beihilfen, Wegstreckenentschädigungen, Aus-, Fort- und Weiterbildungskosten, Aufwendungen für den Arbeitsschutz, Mittel für wissenschaftliche Literatur sowie für die Beschaffung, Anmietung, den Betrieb und die Unterhaltung von Maschinen, Geräten, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenständen (einschließlich EDV), Nutzung des Gästehauses, Aufwand für den Beirat/Kuratorium der Exportakademie. Für den Unterhalt der Gebäude sind nur geringwertige Gebrauchsgegenstände und Verbrauchsmaterialien veranschlagt. Die sonstigen Bewirtschaftungskosten sind wie bisher zentral bei Kap Staatsvermögen etatisiert Erwerb von Maschinen, Geräten, Ausstattungs- und 16,4 a) 16,4 16,4 Ausrüstungsgegenständen u. dgl. 2,3 b) 11,6 c) Erläuterung: Veranschlagt sind Mittel für die Erneuerung und Ergänzung der Einrichtung und Ausstattung (einschließlich EDV). Die Kosten für Baumaßnahmen und Bauunterhaltung sind wie bisher bei Kap Staatlicher Hochbau veranschlagt Erstattung von Verwaltungskosten an die 100,0 a) 100,0 100,0 Hochschule und andere Dienststellen 72,7 b) 81,6 c) Erläuterung: Veranschlagt ist die Verrechnung der Dienstleistungen der Hochschule (z.b. Anteile der Verwaltung, des Rektorats, des Hausdienstes, des Personalrats etc.), Deputatsanteile von Professuren der Hochschule (inkl. 30 % Versorgungszuschlag) sowie die Verwaltungskosten an das Landesamt für Besoldung und Versorgung für die Bearbeitung der Vergütungs- und Entlohnungsangelegenheiten und an die Landesoberkasse Baden-Württemberg für die Abwicklung der Kassengeschäfte (vgl. Tit , Kap Tit und Kap Tit ). Summe gruppe ,0 a) 1.068, ,0 92 Ausgaben aus Drittmitteln und aus anderen Kapiteln des Staatshaushaltsplans Ausgaben sind in Höhe der Einnahmen bei Tit.Gr. 92 zulässig. Aus Mitteln Dritter sind unbefristete Arbeitsverträge zulässig, wenn bei Vertragsabschluss davon auszugehen ist, dass für die Erledigung der vorgesehenen Aufgaben ein längerer Zeitraum als fünf Jahre benötigt wird (vgl. SR 2Y BAT). Erläuterung: Vgl. Tit. Gr. 92 Einnahmen Personalaufwand 0,0 a) 0,0 0,0 514,9 b) 457,4 c) -416-

11 Sachaufwand 0,0 a) 0,0 0,0 773,8 b) 684,7 c) Stipendien 0,0 a) 0,0 0,0 414,3 b) 416,8 c) Erwerb von Dienstfahrzeugen und dgl. 0,0 a) 0,0 0,0 0,0 b) Erwerb von Maschinen, Geräten, Ausstattungs- und 0,0 a) 0,0 0,0 Ausrüstungsgegenständen u. dgl. 126,5 b) 52,1 c) Zuführung an Kap Tit , bzw. 0,0 a) 0,0 0, für Baumaßnahmen und Bauunterhaltungs- 0,0 b) maßnahmen Summe gruppe 92 0,0 a) 0,0 0,0 Gesamtausgaben ,2 a) , ,3 Abschluss Kapitel 1454 Verwaltungseinnahmen 1.221,9 a) 4.021, ,9 Übrige Einnahmen 158,1 a) 158,1 158,1 Gesamteinnahmen 1.380,0 a) 4.180, ,0 Personalausgaben ,6 a) , ,7 Sächliche Verwaltungsausgaben 1.612,0 a) 2.312, ,0 Ausgaben für Investitionen 289,6 a) 1.689, ,6 Besondere Finanzierungsausgaben 100,0 a) 100,0 100,0 Gesamtausgaben ,2 a) , ,3 Kapitel 1454 Zuschuss ,2 a) , ,3-417-

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