FORUM. Plagiate im Internet aufspüren. Technologie der Web Services ist bereits sehr leistungsfähig. Herbst 2004

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1 Herbst 2004 Zeitung der Fachhochschule der Wirtschaft FORUM Technologie der Web Services ist bereits sehr leistungsfähig Plagiate im Internet aufspüren Einen Prototypen zum Aufspüren von Plagiaten im Internet hat die FHDW in Paderborn entwickelt. Damit haben die Dozenten ein Werkzeug in der Hand, um Texte automatisch als Kopien aus dem weltweiten Datennetz zu erkennen. Dieses Beispiel zeigt, dass die Technologie der Web Services (Nutzung von Internet-Diensten unabhängig von der Computerplattform) schon heute sehr leistungsfähig ist. Suchmaschinen sind einer der wichtigsten Dienste im Internet. Auch im Hochschulumfeld werden Google & Co. gern verwendet, um Daten für ein Referat oder Anleitungen zu Programmieraufgaben zu finden. Die Fülle des verfügbaren Materials kann allerdings auch dazu verleiten, ganze Textpassagen unverändert in Projekt- oder Diplomarbeiten zu übernehmen. Wenn dies ohne hinreichende Dokumentation geschieht, liegt ein Plagiat und damit eine Täuschung vor. Cut-and-Paste: Basis für die Suche Web Services: Neue Geschäftsabläufe Basis für die von Studierenden und Dozenten der FHDW entwickelte Plagiat-Suchmaschine ist das so genannte Cut-and- Paste -Verfahren. Die Grundidee ist denkbar einfach: Der zu durchsuchende Text wird der Maschine übergeben, die ihn in handliche Stücke zerlegt und daraus eine Vielzahl an Suchanfragen (z.b. an Google) erzeugt. Die Rückmeldungen können in einer großen Matrix so kombiniert werden, dass der Anwender als Ergebnis nur noch eine Liste von relevanten Internetquellen für den vorliegenden Text erhält. Die Entwicklung einer Plagiat-Suchmaschine zeigt, welches enorme Potenzial in den Web Services steckt. Deshalb ist es nicht überraschend, dass neben Google auch die anderen Großen des Web-Geschäftes wie Amazon und Ebay mittlerweile mit Web Service-Schnittstellen aufwarten. Dadurch werden ganz neue geschäftliche Abläufe möglich, insbesondere auch in der Kommunikation mit SAP-Systemen. Die FHDW legt im Rahmen ihrer Aktivitäten zu Web Services deshalb auch einen Fokus auf die SAP-Welt. Ganz offensichtlich hat der Ansatz der FHDW bereits weite Kreise gezogen. Ein amerikanisches Unternehmen bietet seit kurzem ein kommerzielles Produkt mit einem völlig analogen Ansatz auf dem Markt an. Die FHDW wird ihren Prototypen nun ebenfalls in ein Produkt überführen und bis zum Jahresende eine komfortable Benutzerverwaltung und statistische Auswertungen integrieren. In 2005 steht der Hochschule somit ein produktives System zur Verfügung. Ein Beitrag von Prof. Dr. Wilhelm Nüßer Heinz Nixdorf-Stiftungsprofessur (Wirtschaftsinformatik, Technische Informatik)

2 Theorie Gesellschaftliche Mega-Trends und die Zukunft des Automobils Mehr weibliche und ältere Kunden Frauen und die 50plus -Generation werden für die Hersteller und Händler von Automobilen zunehmend wichtigere Zielgruppen. Die (noch) männergeprägte Welt steht also vor einem tief greifenden Wandel in Marketing und Verkauf. Die zielgerechte Ansprache der neuen Segmente wird ein wesentlicher Faktor für den zukünftigen Erfolg der Unternehmen. Um nicht am zukünftigen Bedarf vorbei zu planen und zu entwickeln, muss die Automobilbranche gesellschaftliche Entwicklungen besonders genau analysieren. Eine aktuelle Studie präsentiert das Automobil der Zukunft im Licht gesellschaftlicher Mega-Trends, die erheblichen Einfluss auf die Pkw-Nachfragemuster haben werden. Neben wachsender Individualisierung und markanten Werteverschiebungen spielt hier auch die Demografie eine große Rolle. Woopies fahren Sportwagen und SUV In Deutschland konzentriert sich bereits heute 74 Prozent des Vermögens auf ältere Menschen, die das Leben genießen wollen und sich beim Konsum nicht zurückhalten. Auch deshalb wird jeder zweite Neuwagen von Mitgliedern der 50plus - Generation gekauft. Die qualitäts- und zunehmend imagebewussten Well-off-older-people ( Woopies ) präferieren dabei immer weniger Standardfahrzeuge oder gar spezielle Seniorenautos. Vielmehr interessieren sie sich vermehrt für Sportwagen oder SUV (Freizeit-Offroader), die ihren Freizeitinteressen und Bedürfnissen entgegenkommen. Die zunehmende Zahl der Einpersonenhaushalte sowie die Konzentration auf mehr Sicherheit und individuelle Leistung führen ebenfalls zu deutlich veränderten Kundenwünschen. Hoch im Kurs stehen individuelle, diversifizierte Fahrzeugkonzepte, so dass Klein- und Spezialserien stark ansteigen dürften. Auch das passende Markenimage wird immer wichtiger. Geld in den Haushalt ein wie der Mann. Somit werden sie vermehrt als eigenständige Käufer von Fahrzeugen auftreten. Forschungen zeigen, dass Frauen mehr Wert auf Sicherheitsfeatures (u. a. Sicherheitsverriegelung, Notrufsystem) legen als auf beleuchtete Schminkspiegel oder Ablageflächen für die Handtasche. Hersteller und Händler von Automobilen müssen die neuen Trends berücksichtigen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen. Frauen als eigenständige Käufer Eine wichtige Komponente ist der wachsende Einfluss von Frauen in der Gesellschaft; in Doppelverdienerhaushalten bringen heute mehr als die Hälfte der Frauen mindestens ebensoviel Ein Beitrag von Dr. Stefan Bratzel Automobilwirtschaft Leiter Center of Automotive Herausgeber: Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. Franz Wagner Prof. Dr. Karl Müller-Siebers Prof. Dr. Hubert Schäfer FHDW Paderborn Fürstenallee 3 5 Tel Paderborn Fax FHDW Bielefeld Meisenstraße 92 Tel Bielefeld Fax FHDW Gütersloh Schulstraße 10 Tel Gütersloh Fax 0

3 Praxis Hannover Richard Renner (Ernst & Young AG, Hannover) Bewertung von Beteiligungen Durch Bilanzskandale in großem Ausmaß hat die Aufgabenvielfalt für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater zugenommen. Richard Renner (6. Praxisquartal, Studiengang Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Finanzdienstleistungen) beschäftigte sich bei der Ernst & Young AG mit der Bewertung von Firmenbeteiligungen. Bergisch Gladbach Ulrike Kleppi (BMW Motorrad, München) Strategisches Controlling Detaillierte Controlling-Aktivitäten sind für die Zukunftssicherung eines Unternehmens unverzichtbar. Ulrike Kleppi (2. Praxisphase, Studiengang Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Europäische Unternehmensführung) arbeitete in der Abteilung Ergebniscontrolling bei BMW Motorrad mit. Die Ernst & Young AG mit Sitz in Stuttgart ist eine der großen deutschen Prüfungsgesellschaften. Das deutsche Mitgliedsunternehmen der weltweit agierenden Ernst & Young International beschäftigt etwa Mitarbeiter. Für die rechtliche Absicherung des Wirtschaftsprüfers und für die Informationsbedürfnisse potenzieller Investoren ist es von besonderer Bedeutung, die Werthaltigkeit der Vermögensteile in einem Unternehmen realistisch darzustellen. Für die Bewertung von Beteiligungen setzt Ernst & Young das Discounted-Cash-Flow-Verfahren ein. Dabei wird der Unternehmenswert aus den zu erwartenden zukünftigen Cash-Flows zum Anteilseigner bestimmt. Hierfür ist die Ermittlung repräsentativer Diskontierungssätze nötig. Eine wesentliche Aufgabe von Richard Renner bestand darin, diese Zinssätze aus Branchenindizes und anderen Indikatoren abzuleiten und anschließend eine Beteiligungswertermittlung unter Einbeziehung steuerlicher und gesellschaftsformspezifischer Sachverhalte vorzunehmen. Außerdem nahm er Inventurbeobachtungen, die Überprüfung von Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die eigenständige Prüfung einer kleinen Verwaltungsgesellschaft vor. Die BMW Group mit den Unternehmenszweigen BMW Automobile, BMW Motorrad, MINI und Rolls-Royce beschäftigt weltweit fast Mitarbeiter und zählt zehn Millionen Menschen zu ihrem Kundenstamm. Seit 1923 entwickelt und produziert das 1916 gegründete Unternehmen Motorräder. Das 1969 errichtete Motorradwerk in Berlin gehört zu den modernsten Fertigungsstätten seiner Art auf der Welt. Ulrike Kleppi arbeitete bei BMW Motorrad in München im operativen Controlling der Tochtergesellschaften mit. Außerdem war sie am strategischen Controlling-Projekt Unternehmensplanung und Steuerung (UPS) beteiligt, für das sie eine Methodik zur Prozessanalyse entwickelte. Mit der Vorbereitung und Umsetzung eines Tools lieferte sie einen Beitrag zur Bestimmung von internen Verrechnungspreisen. Unterstützung leistete Ulrike Kleppi außerdem in den Ergebnisrechnungen der Vertriebsgesellschaften: bei der Betreuung und Steuerung in verschiedenen Ländern, bei der Daten- und Informationsversorgung (u. a. Langfristige Unternehmensplanung, Budget, Forecast) und bei der SAP-Betreuung e FHDW Bergisch Gladbach Hauptstraße 2 Tel Bergisch Gladbach Fax FHDW Hannover Freundallee 15 Tel Hannover Fax FHDW Celle Welfenallee 32 Tel Celle Fax Internet:

4 Namen & Nachrichten Paderborn: 17 Diplome im Schwerpunkt Finanzdienstleistungen verliehen Gute Chancen für Existenzgründer Speziell im Bereich der Finanzdienstleistungen gibt es gute Chancen für eine unternehmerische Selbstständigkeit. Diese Meinung vertrat Dr. Andreas Wohllebe, Geschäftsführer des Partnerunternehmens AWD in Hannover, im Rahmen der jüngsten Diplomübergabe an der FHDW in Paderborn. In seinem Festvortrag zum Thema Der Start betonte er, dass engagierte und kreative Jungunternehmer mit einer qualifizierten Ausbildung beste Perspektiven hätten. Im Blickpunkt der Feierstunde standen erstklassige Ergebnisse. Die FHDW verlieh 17 Absolventen des Studienganges Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleistungen ihr Diplom. Für die beste Leistung zeichnete FHDW-Leiter Prof. Dr. Franz Wagner Matthias Gutzmer mit der Note 1,4 aus, der sich in seiner Diplomarbeit mit den Perspektiven eines Markteintrittes in China für Finanzdienstleister beschäftigte. Die erfolgreichen Absolventen der FHDW Paderborn. Alle Absolventen auf einen Blick: AWD, Hannover Wolfram Deutscher Kiven Fritz Matthias Gutzmer Jan Kaderbach Joannis Karavelidis Daniela Köhn Cathleen Kunadt Francesco Lo Cicero Michael Mundil Steffen Plötner Lysan Rubandt Kristin Schuhmann Kati Schütze Ivonne Schwallmann Markus Seiferth Nadine Streubel Karsten Wiese

5 Namen & Nachrichten Hannover: 5. FHDW-Springer-Meeting vor 500 Zuschauern beim Garbsener SC Deutsche Bestleistung im Blickpunkt Mit 500 Zuschauern war das schon fast traditionelle, fünfte FHDW-Springer-Meeting beim Garbsener SC erneut eine echte Werbung für die Leichtathletik. Auch wenn Top-Star Susen Tiedke auf Grund einer Verletzung beim Einspringen passen musste eine deutsche Bestleistung und viele hervorragende Ergebnisse belohnten die Mühe der Organisatoren. Weitspringerin Sophia Schulte (Saar 05 Saarbrücken). Weitspringerin Julia Köhre (Berliner LG Ost). Dreispringer Rudolf Helping (LT DSHS Köln). Im Regelfall stehen die Drei-, Weit- und Hochspringer bei den Leichtathletik-Festivals eher in der zweiten Reihe. Der Deutsche Weitsprungmeister Nils Winter brachte den Vorteil des FHDW- Meetings daher ungeblümt auf den Punkt: Hier stehen wir im Mittelpunkt und sind nicht nur Staffage für die Laufwettbewerbe. Zudem beließ es Winter nicht bei seinen markigen Worten. Mit 8,11 Metern legte der Leverkusener einen weiten Satz hin und holte sich den Sieg in der Herren-Konkurrenz. Bei den Damen siegte die erst 17-jährige Schwerinerin Annika Leipold, die mit 6,25 Metern die Norm für die Junioren-Weltmeisterschaften knackte. Bei den Dreisprung-Wettbewerben waren die Deutschen Meister erfolgreich. Katja Demut aus Jena wurde ihrer Favoritenrolle mit 13,63 Metern ebenso gerecht wie Rudolf Helping aus Köln, der 16,13 Meter erzielte. Im Hochsprung der Herren erreichte Steve Schult mit 2,02 Metern das beste Ergebnis. Für viel Stimmung sorgten die Organisatoren, allen voran die Moderatoren Hardy Gnewuch (Halle) und Reiner Dismer (Garbsen). Nicht nur die 500 Zuschauer gingen begeistert mit und spendeten den Athleten viel Applaus. Auch die prominente Dreispringerin Susen Tiedke war trotz ihrer Verletzung bestens gelaunt: Zur Freude ihrer Fans schrieb sie unermüdlich Autogramme. Die FHDW konnte mit ihrem Engagement am fünften Springer- Meeting erneut ein großes öffentliches Echo für sich verbuchen. FHDW-Präsident Prof. Dr. Karl Müller-Siebers war auch deshalb voll des Lobes für die Veranstaltung: Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich dieser Wettbewerb im Kalender der deutschen Leichtathletik etabliert hat.

6 Namen & Nachrichten Bergisch Gladbach: FHDW-Ball am 22. Januar 2005 in der Kölner Flora 70 Absolventen bekamen ihre Urkunden Im Rahmen einer Feierstunde verliehen FHDW-Leiter Prof. Dr. Hubert Schäfer und die Leiterin des Studienganges Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Silke Mittrach, 70 Absolventen der FHDW in Bergisch Gladbach ihre Diplomurkunden. 46 Absolventen schlossen neben dem Studium eine Berufsausbildung ab. Besonders erfreulich: 94 Prozent der jungen Leute besaßen bereits bei Abgabe der Diplomarbeit eine feste Anstellung. In seiner Ansprache brachte Prof. Schäfer den Wunsch zum Ausdruck, dass möglichst alle Absolventen zumindest via Internet (www.fhdw.de, mit ihrer Hochschule verbunden bleiben. Alle Absolventen des Jahres 2004 sind mit ihren Verwandten und Freunden zum großen FHDW-Ball eingeladen, der am 22. Januar 2005 in der Kölner Flora steigt. Die Absolventen der Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Europäische Unternehmensführung. Die Absolventen des Kombistudiums Wirtschaftsinformatik. Die Absolventen der Bayer AG. Alle Absolventen auf einen Blick: Stephan Becker, Lufthansa Consulting GmbH, Köln Kira Berges, Kersting und Pickard GmbH, Lüdenscheid Thomas Bernhardt, Rittal GmbH & Co. KG, Herborn Fabian Aiteanu, Bayer Business Services, Leverkusen Özkan Aydemir, Cosmopolitan Cosmetics GmbH, Köln Christoph Bachmann, Bayer Business Services, Leverkusen Martin Barth, Bayer Business Services, Leverkusen Jens Becker, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Evgenija Bezrodnaja, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Daniel Bockshecker, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Stephan Briskorn, ScaleOn GmbH & Co. KG, Leverkusen Aline Brunen, Bayer Business Services, Leverkusen Frank Bunselmeyer, Gerling Konzern, Köln Andre Busies, Bayer Business Services, Leverkusen Werner Dahm, Globale Rückversicherungs AG, Köln Nils Frkal, ORGAPLAN Software GmbH, Köln-Porz Alexander Boris Gecks, Bayer Business Services, Leverkusen Thomas Grawitter, DEVK Versicherungen, Köln Kai Grothus, M+W Zander Facility Engineering GmbH, Leverkusen Stephanie Güdelhöfer, Bayer Business Services, Leverkusen Marcel Haberland, Bayer Business Services, Leverkusen Michael-Bruno Hann, Gerling Konzern, Köln Frank Hartlieb, Bayer Business Services, Leverkusen Lutz Hensel, Stadt Köln, Köln Benjamin Hollmann, Deutsche Telekom AG, Bonn Thomas Christian Holzapfel, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Georgios Ignatiadis, Bayer Business Services, Leverkusen Sebastian Jänsch, EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim Jochen Jansen, Bayer Business Services, Leverkusen Jens Kaminski, BGS-Systemplanung AG, Sankt Augustin Marc Kamphausen, Deutsche Postbank AG, Köln Tobias Keiler, Mauser Werke GmbH, Brühl Nicole Koch, Bayer Business Services, Leverkusen Sebastian Köhler, Sarstedt AG & Co., Nümbrecht Rene Korth, Bayer Business Services, Leverkusen Jan Krüger, Gerling Ges. für Informationsmanagement und Organisation mbh, Köln Tim Kurtz, Atredius Kreditversicherung AG, Köln Alexander Lehmann, Bayer Business Services, Leverkusen Björn Leschny, Bayer Business Services, Leverkusen Sebastian Mand, go-basel Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, Bergisch Gladbach Matthias Matern, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Benjamin Mehrens, Stadt Köln, Köln Jens-Christian Michel, Gerling Ges. für Informationsmanagement und Organisation mbh, Köln Stefan Miebach, Bayer Business Services, Leverkusen Dennis Müller, GAG Immobilien AG, Köln Philip Nellessen, Bayer Business Services, Leverkusen Thomas Pawlitzki, DEVK Versicherungen, Köln Kay Pochert, Gerling Konzern, Köln Elke Prester, PTS Holzbearbeitungstechnik GmbH, Lünen Mike Prljevic, Lufthansa CityLine GmbH, Köln Benjamin Ramhofer, Stadt Köln, Köln Alexander Reich, DEVK Versicherungen, Köln Torsten Reitemeyer, Bayer Business Services, Leverkusen Anke Reuter, Gerling Ges. für Informationsmanagement und Organisation mbh, Köln André Rexer, Kautex Textron GmbH & Co. KG, Bonn Oliver Sahlmann, Bayer Business Services, Leverkusen Stefan Schieferdecker, Bayer Business Services, Leverkusen Hendrik Schmitz, Bayer Business Services, Leverkusen Markus Scholz, Bayer Business Services, Leverkusen Wolfgang Sorg, Gerling Zentrale Verwaltungs-GmbH, Köln Alexander Sperber, msg systems ag, Ismaning/München Ingo Spruytenburg, Renault-Nissan Deutschland GmbH, Brühl Mariko Stellberg, Sony Deutschland GmbH, Köln Matthias Szupories, Peugeot Deutschland GmbH, Saarbrücken Laura Uhlmann, Douglas Holding AG, Hagen Markus Vecker, Gerling Ges. für Informationsmanagement und Organisation mbh, Köln Joeal Werner, BPW Bergische Achsen KG, Wiehl Katrin Winterscheidt, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Katrina Yunus, Grey Strategic Planning, Düsseldorf Sabrina Zajusch, Gerling Konzern, Köln Timo Zimmermann, Kuttig Computeranwendungen GmbH, Troisdorf

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