Sachverständigengutachten über die Prüfung der Photovoltaikanlage

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1 Markus Scholand Von der Handwerkskammer Arnsberg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Elektrische Anlagen sowie Blitzschutzsysteme und Photovoltaikanlagen VdS anerkannter Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen nach 3602 VdS ES Markus Scholand An der Kirche 13 Bad Wünnenberg An der Kirche Bad Wünnenberg Telefon / 8919 Telefax / Holzweg Brilon Telefon / Sachverständigengutachten über die Prüfung der Photovoltaikanlage Die Photovoltaikanlage bestehend aus 24 Photovoltaikmodulen der Fa. Solar Fabrik sowie 1 Photovoltaikwechselrichter der Fa. SMA und deren Leitungsinstallationen sind dachparallel installiert worden. Die Anlage ist nach Süden ausgerichtet. Die Dachneigung beträgt 40. Die Photovoltaikanlage hat eine Gesamtleistung von Wp. Seite 1 von 11

2 Prüfgrundlagen: VDE 0100, Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V DIN VDE , Schutzmaßnahmen -Schutz gegen elektrischen Schlag, DIN VDE , Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art -Solar-Photovoltaik, DIN VDE , Blitzschutz -Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, DIN VDE , Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel DIN VDE , Prüfungen DIN VDE , Prüfungen und Inbetriebnahme Betriebssicherheitsverordnung VdS-Richtlinie 2010 Seite 2 von 11

3 Ergebnis der Prüfung: Die Photovoltaikanlage befindet sich nicht in einem vorschriftsmäßigen Zustand. Folgende Mängel wurden festgestellt: 1. Für den Schutz gegen Überspannungen aus dem Netz durch Schalthandlungen sowie durch Blitzentladung fehlen auf der Gleichstromseite im Bereich der Wechselrichter die Überspannungsschutzgeräte. Diese Maßnahmen fordern die VdS-Richtlinien sowie die DIN VDE 0100 Teil 100, T 443 und 534. Quelle DIN VDE 0100 Teil Das Überspannungsschutzgerät in der Zählerverteilung ist nicht vorschriftsmäßig und nicht nach Herstellerangaben installiert worden. Hier fehlt die Schutzbeschaltung des Neutralleiters. Das Gerät sollte als 3+1- Schaltung ausgeführt werden, somit besteht ein Schutz gegen Überspannungen für die gesamte elektrische Anlage. 3. Der Wechselrichter sowie die Leitungen sind aus brandschutztechnischer Sicht mit einem RCD-Schalter (300 ma) abzusichern. Diese Maßnahme fordern die DIN VDE 0100 Teil 410, Teil 530, Teil 551, Teil 712 sowie die VdS-Richtlinien. 4. Die Erdungen der Modultragkonstruktionen sind mit dem Erder der Zählerhauptverteilung zu verbinden. Diese Massnahme wird in der DIN VDE und beschrieben. Sämtliche Erder sind aufgrund der unterschiedlichen Erdungswiderstände und Potentiale untereinander und mit dem Hauptpotentialausgleich auf Erdniveau zu verbinden. Seite 3 von 11

4 Quelle: Montageanleitung 5. Die Stringverkabelung erfolgt teilweise direkt auf der Dachfläche. Durch starke Winde und Schnee entsteht ein hoher Druck auf die Verkabelung und es können die Steckverbindungen auseinander gezogen werden. Des Weiteren liegen teilweise die Stecksysteme direkt auf der Dachfläche im herunter laufenden Regen. Hierdurch kann Feuchtigkeit in die Stecker eintreten und es kommt zu Isolationsfehler. Im schlimmsten Fall kann hierdurch ein Brand verursacht werden. Die Hersteller weisen in ihren Datenblättern darauf hin, dass die Kabel und Leitungen nicht direkt im Wasser verlegt werden dürfen. Die Leitungen sowie die Stecksysteme sind mit passenden Leitungshaltern an den Modultragschienen zu befestigen. Die Leitungsverkabelung ist induktionsarm auszuführen. 6. Als Leitungstyp für die Stringverkabelung wurde H07RN-F verwendet. Dieser Leitungstyp ist nur bedingt uv-beständig und ca. 5-7 Jahre gegen UV-Licht standhaft und für die Verkabelung von Photovoltaikanlagen nicht geeignet sowie auf Grund der Spannungsfestigkeit von nur 450 V nicht zulässig. Als Leitungsverkabelung sind Solarleitungen bis 1000 V zu verwenden. Diese weisen bessere Isolationseigenschaften auf. 7. Die Dachpfannen sind im Bereich der Sparrenhalter nicht fachgerecht eingekerbt worden. Diese Montageart entspricht nicht den Montagevorgaben der Dachhakenhersteller. Hierdurch werden die Pfannen auf lange Sicht zerstört und es kann Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen. 8. Bei 3 Photovoltaikmodulen sind die Zellfärbungen optisch unterschiedlich. Hierdurch wird die Homogenität der Anlage negativ beeinflusst. Sämtliche Photovoltaikmodule sollten die gleichen Zellstrukturen aufweisen. 9. An den Stößen der Montageschienen fehlen die passenden Schienenverbinder. Hierdurch wird die Systemstatik negativ beeinflusst und es können Module auf Grund von Schneedruck (Modulgläser spannen sich unterschiedlich) zerstört werden. Seite 4 von 11

5 10. Beim Vergleichen der Seriennummern sind teilweise Zahlendreher bei den Modulen vorhanden. 11. Für die gesamte Photovoltaikanlage ist eine Anlagendokumentation nach 49 Energiewirtschaftsgesetz sowie nach dem Produkthaftgesetz zu erstellen (übersichtliche Anordnung der PV-Module, Stringverkabelung, Absicherung der Leitungen, Messprotokolle über die Schutzmaßnahme auf der Gleich- und Wechselstromseite). Messprotokolle sowie Inbetriebnahmeprotokolle waren zum Zeitpunkt der Besichtigung nicht vorhanden. Bei jeder Erstinbetriebnahme einer elektrischen Anlage ist die Anlage nach DIN VDE und DIN VDE zu prüfen und zu dokumentieren. Bemerkung: Diese Mängel sind umgehend zu beseitigen. Eine Nachabnahme ist zwingend erforderlich. Seite 5 von 11

6 Fotodokumentation: Überspannungsschutzgerät ist nicht fachgerecht angeschlossen Leitungen hängen mehrfach durch Seite 6 von 11

7 falscher Leitungstyp Dachpfannen sind auszukerben Seite 7 von 11

8 Quelle: Würth Montageanleitung farbliche Unterschiede der Module Seite 8 von 11

9 Schienenverbinder fehlen Schienenverbinder fehlen Seite 9 von 11

10 Hinweis zur Verkabelung So sollte es sein Beschreibung und Soll-Vorgabe der Anlagendokumentation Seite 10 von 11

11 Seite 11 von 11 Rechte Teilanlage Linke Teilanlage Seriennummern der Module

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