Marketing in Schulbibliotheken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marketing in Schulbibliotheken"

Transkript

1 Marketing in Schulbibliotheken Am Beispiel einer Umfrage in der Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums in Wunstorf Diplomarbeit im Studiengang Informationsmanagement an der Fachhochschule Hannover vorgelegt von Silke-Maria Paul und Stefanie Rabe Hannover, den 30. Mai 2005

2 Hiermit versichern wir, dass wir die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben. Wir sind damit einverstanden, dass unsere Arbeit in die Fachhochschulbibliothek eingestellt wird. 1. Prüferin: Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel 2. Prüferin: Dipl-Bibl. Irina Nehme

3 Abstract Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Thema Marketing in Schulbibliotheken. Sie gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der erste Teil geht auf die Situation der Schulbibliotheken in Deutschland und dem Ausland ein und zeigt Möglichkeiten auf, Marketing in Schulbibliotheken einzusetzen. Darauf aufbauend wird ein auf die Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums abgestimmtes Marketingkonzept dargestellt. Inhalt des zweiten Teils ist eine empirische Untersuchung an der Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums in Wunstorf. Im Rahmen einer schriftlichen Umfrage wurden die Schüler und Lehrer zu ihrer Meinung bezüglich ihrer Schulbibliothek befragt. Von der Planung der Umfrage bis zur Präsentation der Ergebnisse werden alle Schritte dargestellt. Anhand der Ergebnisse der Umfrage werden daraufhin Ideen und Vorschläge zur Verbesserung aufgezeigt.

4 Inhaltsverzeichnis Abstract Inhaltsverzeichnis I 1 Einleitung Schulbibliotheken Auftrag und Aufgabe Kompetenzförderung in der Schulbibliothek Informationskompetenz Methodenkompetenz Medienkompetenz Sozialkompetenz Lesekompetenz Schulbibliotheken Möglichkeiten im Überblick Zur Situation der Schulbibliotheken in Deutschland Überblick Schulbibliothekstypen Positive Ansätze im Schulbibliothekswesen Probleme der Schulbibliotheksentwicklung Personallage in Schulbibliotheken Fachstellen für Schulbibliotheken Die Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums Wunstorf Ein Beispiel für eine deutsche Schulbibliothek Zur Situation der Schulbibliotheken im Ausland Australien Dänemark Finnland Flandern Frankreich Großbritannien Island Japan Luxemburg Norwegen Österreich Polen Schweden Schweiz Slowenien. 29 I

5 Südtirol Türkei Ungarn USA Ein Vergleich der deutschen Schulbibliotheken mit dem Ausland PISA-Studie Ziele und Ergebnisse der PISA-Studie PISA eine kritische Betrachtung Schulbibliotheken: eine Chance für PISA oder PISA: eine Chance für Schulbibliotheken 41 4 Marketing Begriffsklärung Marketing in (Schul-)Bibliotheken Gründe für Marketing in (Schul-)Bibliotheken? Marketingmaßnahmen in (Schul-)Bibliotheken Marketingkonzept für die Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums Leitbild/mission statement Teambildung für das Marketingkonzept Situationsanalyse Marktanalyse/Identifizierung der Zielgruppen Festlegung der Marketingziele Maßnahmen des Marketingkonzepts Umfrage Corporate Design in der Schulbibliothek Schulbibliothekseinführungen Interneteinführungen Eltern als potentielle Kundengruppe der Schulbibliothek Homepage der Schulbibliothek Programmarbeit Kooperation mit der Stadtbibliothek Wunstorf Öffentlichkeitsarbeit/PR Kontrolle des Marketingkonzepts 65 5 Durchführung der Umfrage in Wunstorf Vorrecherchen für die Umfrage 67 II

6 5.2 Zielsetzung und Planung der Umfrage Erstellung der Fragebögen Erstellung der Schülerfragebögen Layout der Schülerfragebögen Die Schülerfragebögen und ihre Inhalte Erstellung des Lehrerfragebogens Layout des Lehrerfragebogens Der Lehrerfragebogen und sein Inhalt Die Umfragedurchführung Pretest Genehmigung der Landesschulbehörde 77 6 Checkliste für die Durchführung einer Benutzerumfrage in einer Schulbibliothek Auswertung und Interpretation der Umfrageergebnisse Die Ergebnisse der Schülerfragebögen Demographische Daten Nutzung der Bibliothek Erinnerst Du Dich an Deinen ersten Schulbibliotheksbesuch hier am Hölty-Gymnasium? Wie war Dein Eindruck? Wie oft nutzt Du die Bibliothek? Wann nutzt Du die Bibliothek vorwiegend? Warum besuchst Du die Bibliothek? Wenn Du die Bibliothek seltener als ein Mal im Monat oder gar nicht nutzt, was sind die Gründe dafür, dass Du nicht kommst? Bibliothekseinführung Bewertung verschiedener Leistungen Medienangebot Serviceleistungen Personal Einrichtung/Atmosphäre Gesamtbewertung der Schulbibliothek Schülermeinungen zur Schulbibliothek Was schätzt Du besonders an Deiner Schulbibliothek? Was gefällt Dir nicht? Was wünschst Du Dir von Deiner Schulbibliothek der Zukunft? Was kannst Du Deiner Meinung nach zur positiven Bibliotheksentwicklung beitragen? Die Ergebnisse der Lehrerfragebögen Demographische Daten Nutzung der Bibliothek 104 III

7 Wie oft nutzen Sie die Bibliothek? Für welchen Zweck nutzen Sie die Bibliothek? Wenn Sie die Bibliothek wenig oder gar nicht nutzen, was sind die Gründe? Bewertung verschiedener Leistungen Medienangebot Serviceleistungen Personal Einrichtung/Atmosphäre Gesamtbewertung der Schulbibliothek Lehrermeinungen zur Schulbibliothek Gibt es Aspekte, die Sie an der Schulbibliothek vermissen? Was können Sie als Lehrer zur positiven Weiterentwicklung der Schulbibliothek beitragen? Fazit der Auswertungen Präsentation der Umfrageergebnisse Schlussbemerkung Abkürzungsverzeichnis. 116 Abbildungsverzeichnis. 117 Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis Anhangsverzeichnis. 129 Anhang Anhang Anhang Anhang 4a Anhang 4b. 140 Anhang 4c. 144 Anhang Anhang IV

8 Kapitel Abstract Kapitel 1 Kapitel Kapitel Kapitel 4 Kapitel Kapitel Kapitel 6 Kapitel Kapitel Kapitel 8 Kapitel 9 erarbeitet von: gemeinsam Gemeinsam S. Rabe S.-M. Paul S. Rabe S.-M. Paul S. Rabe Gemeinsam S.-M. Paul S. Rabe S. Rabe Gemeinsam V

9 1 Einleitung Im Zeitalter der Wissens- und Informationsgesellschaft ist es wichtig, dass bereits Schüler 1 die Fähigkeit erwerben, sich in der Flut der Informationen zurechtzufinden. So sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder auf der CeBIT 2000 Wir müssen den Menschen wo immer sie dies brauchen die notwendigen Hilfestellungen geben, damit sie sich Zugang verschaffen können in die Wissens- und Informationsgesellschaft. 2 Gleichzeitig ist jedoch unter anderem durch die PISA-Studie festzustellen, dass immer weniger Schüler in Deutschland Freude am Lesen haben und viele Kinder nicht in der Lage sind, Informationen aus Texten zu extrahieren. Schüler müssen daher verstärkt Leseförderung erfahren, denn erst die Fähigkeit, lesen zu können, ermöglicht es, sich Informationen und Wissen anzueignen. Schulbibliotheken können hierzu einen bedeutenden Beitrag leisten. Sie unterstützen mit ihren auf die Interessen der Schüler abgestimmten Beständen die Leseförderung. Des Weiteren stellen sie ausgewählte und qualitativ wertvolle Informationen bereit und bieten Raum für die Schüler, sich mit den Methoden der Informationsrecherche und -selektion vertraut zu machen. Dessen ungeachtet stellen Schulbibliotheken an Deutschlands Schulen eher die Ausnahme dar. Lediglich 10 bis 20 % aller Schulen verfügen über eine Schulbibliothek. Um auf die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Schulbibliotheken aufmerksam zu machen, bietet sich Marketing als geeignete Methode an. Im Lauf der Diplomarbeit werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, Marketing in und für Schulbibliotheken einzusetzen. Während eines dreimonatigen Praktikums in der Schulbibliothek des Hölty- Gymnasiums in Wunstorf entstand die Idee, auch hier gezielt Marketing einzusetzen, um die Aufmerksamkeit der Schüler auf ihre Schulbibliothek zu erhöhen. Den Ein- 1 Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in der gesamten Arbeit durchgehend die männliche Form verwendet. Damit sind Männer und Frauen gleichermaßen gemeint. 2 SPD Bundestagsfraktion (2000) 1

10 stieg dazu bildete eine Umfrage unter Schülern und Lehrern, welche im Rahmen dieser Diplomarbeit stattfand. Auf den Untersuchungsergebnissen aufbauend konnten Optimierungsvorschläge gemacht werden. Darüber hinaus wird einleitend die Situation der Schulbibliothekslandschaft geschildert. Hierfür geht die Diplomarbeit sowohl auf das deutsche, als auch auf das ausländische Schulbibliothekswesen ein. Die Ergebnisse dieser Diplomarbeit sollen nicht nur der Schulbibliothek des Hölty- Gymnasiums dienen, sondern auch anderen Schulbibliotheken Hilfestellung hinsichtlich Umfragen in Schulbibliotheken geben. Sie richtet sich daher an Schulbibliothekare und Lehrer, die Schulbibliotheken betreuen. 2

11 2 Schulbibliotheken 2.1 Auftrag und Aufgabe Schulbibliotheken sollten wie Turnhallen, Werkräume und Physiksäle in allen Schulen zur Grundausstattung gehören. 3 Schulbibliotheken stellen Literatur und Medien, wie Sach- und Fachbücher, Lexika, Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur, Zeitungen, Zeitschriften und audiovisuelle Medien für Schüler und Lehrer zur Verfügung. Als Synonym für die Bezeichnung Schulbibliothek wird auch der Begriff Schulmediothek verwendet. Laut Hacker 4 ist eine Schulbibliothek als Sonderform des Öffentlichen Bibliothekswesens einzuordnen, da die Buchversorgung nur auf bestimmte Nutzergruppen ausgerichtet ist. Mit dem gleichen Argument betrachtet unter anderem Caren Roschkowski 5 in ihrer Diplomarbeit Schulbibliotheken als wissenschaftliche Spezialbibliothek. Die Schwierigkeit, Schulbibliotheken eindeutig in der Typologie einzuordnen zeigt, dass Schulbibliotheken demzufolge einen besonderen Bibliothekstyp darstellen. Der Zugang zu den Medien einer Schulbibliothek ist kostenlos und für jeden Schulangehörigen offen. Jeder einzelne Schüler und die Lehrer haben daher die gleiche Möglichkeit, auf Informationen zuzugreifen. Der Bestand ist auf die Arbeit des jeweiligen Schultyps ausgerichtet. Er bietet Materialien, die den Unterricht unterstützen und begleiten. Schüler finden Sach- und Fachliteratur, um im Unterricht Gelerntes zu vertiefen oder zu wiederholen. Einen großen Teil macht daneben auch Kinder- und Jugendliteratur aus, die die Schüler für ihre Freizeit nutzen können und die allgemein der Leseförderung dienen. Lehrern stehen Medien zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung zur Verfügung. Ein großer Teil des für die Schüler relevanten Wissens läuft hier zusammen. So bietet sich beispielsweise einem Achtklässler die Gelegenheit, sowohl einen Blick in Literatur höherer Jahrgänge zu werfen, als auch auf Literatur niedrigerer Klassenstufen zurückzugreifen. 3 Bahler [Red.] (ca. 1989) S. 3 4 Hacker (2000) S Roschkowski (2002) S. 7 3

12 Die Bibliothek bietet sich als Arbeits- und Aufenthaltsraum in Pausen, Freistunden und für den Unterricht an. Die Schulbibliotheksnutzer können hier ihre Hausaufgaben erledigen oder sich auf Klausuren vorbereiten und finden die dafür benötigte Literatur in unmittelbarer Nähe ihres Arbeitsplatzes. Selbstverständlich kann auch einfach nur zum Vergnügen gelesen werden. 2.2 Kompetenzförderung in der Schulbibliothek Schulbibliotheken fördern bei den Schülern verschiedenste Kompetenzen, die dazu beitragen, dass sich die Schüler zu selbstbewussten und eigenverantwortlich handelnden Menschen entwickeln. Zu nennen sind hier unter anderem: - Informationskompetenz - Methodenkompetenz - Medienkompetenz - Sozialkompetenz - Lesekompetenz Im Folgenden werden die einzelnen Kompetenzen näher erläutert Informationskompetenz Laut der Association of College and Research Libraries (im Folgenden: ACRL) befähigt Informationskompetenz (englisch: information literacy) zu folgenden Fähigkeiten: 1. [ ] Art und Umfang der benötigten Information [zu bestimmen] 2. [ ] sich effizienten und effektiven Zugang zu den benötigten Informationen [zu verschaffen] 3. [ ] Informationen und [ ] Quellen kritisch [zu evaluieren] und [ ] die ausgewählten Informationen in sein Wissen und sein Wertsystem [zu integrieren] 4

13 4. [ ] Informationen effektiv sowohl als Individuum als auch als Gruppenmitglied [zu nutzen], um ein bestimmtes Ziel zu erreichen 5. [ ] viele der ökonomischen, rechtlichen und sozialen Streitfragen, die mit der Nutzung von Informationen zusammenhängen [zu verstehen] und [ ] die Informationen in einer ethischen und legalen Weise [zu nutzen]. 6 In der gegenwärtigen Informations- und Wissensgesellschaft und der damit verbundenen Informationsflut müssen Schüler heutzutage in der Lage sein, sich die für sie relevanten Informationen zu beschaffen. Der moderne Unterricht sollte also darauf ausgerichtet sein, den Schülern die dafür notwendigen Methoden zu vermitteln. Hierfür ist die Schulbibliothek als Informations- und Wissenszentrum bestens geeignet. Sie kann in den Unterricht eingebunden werden, indem die Schüler z.b. selbstständig Aufgaben in der Bibliothek bearbeiten Methodenkompetenz Methodenkompetenz [bezeichnet eine] fachübergreifende Qualifikation; Fähigkeit und Bereitschaft, Mittel und Wege zur erfolgreichen Aufgabenbewältigung zu kennen und anzuwenden. Hierzu zählen vor allem, Probleme zu erkennen und mit Hilfe von geeigneten Strategien selbstständig zu lösen. Zur Methodenkompetenz gehören z.b. Strategien zur Informationsbeschaffung, Arbeitsplanung, Arbeitsstil, Anpassungsfähigkeit, Problemlösungs- und Kreativitätstechniken. 7 Die Schüler haben die Gelegenheit zu lernen, wie sie in einer Bibliothek Informationen finden und wie sowohl ein Zettelkatalog als auch ein Online Public Access Catalog (im Folgenden: OPAC) zu benutzen ist. Sie lernen die Orientierungshilfen, wie Regalbeschriftungen und Wegweiser, in der Bibliothek kennen und erfahren, dass die Medien nach einer Systematik aufgestellt sind. Durch frühzeitiges Zurechtfinden in einer Schulbibliothek wird die Hemmschwelle abgebaut, auch nach der Schullaufbahn Bibliotheken professionell zu benutzen. 6 Homann (2002) S BEA. Wirtschafts- & Organisationsberatung GmbH 5

14 Bereits als Schüler kann das wissenschaftliche und effektive Arbeiten geübt werden, indem die Informationen selbstständig ermittelt, beschafft und kritisch ausgewertet werden. So wird lebenslange Lernbereitschaft geweckt und gefördert. Oberstufenschüler werden unter anderem auf ein erfolgreiches Studium vorbereitet, da die Bibliotheksbenutzung ein wichtiger Bestandteil eines Studiums ist Medienkompetenz Seit den 70er Jahren veränderte sich die Bedeutung des Begriffs Medienkompetenz. Während dieser Zeit war der kritische Ansatz vorherrschend, dessen Schwerpunkt der Verzicht auf Medienkonsum lag. Heutzutage versteht man unter Medienkompetenz die Fähigkeit, Medien sinnvoll und zweckgemäß einzusetzen. 8 Indem die Schulbibliothek den Schülern verschiedenste Medien zur Verfügung stellt, können diese die Fähigkeit erwerben, das für sie geeignete Medium auszuwählen und ihren Bedürfnissen entsprechend zu nutzen. Dies kann z.b. die Nutzung einer CD- ROM, eine Internetrecherche oder das Nachschlagen in einem Lexikon beinhalten Sozialkompetenz Sozialkompetenz [ist] ein von E.A. Doll verwendeter Begriff zur Beschreibung des Sozialverhaltens. Mit der Sozialkompetenz ist vor allem die Befähigung des Individuums gemeint, sich selber helfen zu können und sozialen Kontakt zu Mitmenschen aufzunehmen. Damit verbunden ist die Verantwortung des Menschen für sich selber und für andere Individuen. [ ] 9 Die Schulbibliothek als Kommunikations- und Kulturzentrum bietet Schülern einen Raum, miteinander in Kontakt zu treten. Dazu stehen zum Beispiel Schachbretter oder Kartenspiele bereit. Die ruhige Atmosphäre lädt dazu ein, sich in Pausen oder Freistunden mit Freunden in die Schulbibliothek zu setzen, um sich zu unterhalten. 8 Cron (2003) S Dorsch (1976) S

15 Die Schüler können sich gegenseitig helfen und beraten. So können sie Hausaufgaben gemeinsam erledigen oder die Schulbibliothek für Nachhilfeunterricht nutzen. Da sich hier in der Regel ausreichend Platz und Material für unterrichtsbezogene Projektarbeit findet, kann die Schulbibliothek den Unterricht unterstützen und so das Sozialverhalten der Schüler stärken. Auf das Thema Lesekompetenz und Leseförderung wird im Zusammenhang mit der Programme for International Student Assessment - Studie (im Folgenden: PISA- Studie) in Kapitel 3.2 näher eingegangen Lesekompetenz [ ] Im Rahmen von PISA wird Lesekompetenz definiert als die Fähigkeit, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. [ ] 10 In Zeiten, in denen die Fähigkeit, Texte in ihrem Zusammenhang zu verstehen (vgl. Kap.3), immer mehr abnimmt, ist die Schulbibliothek eine wichtige Einrichtung zur Leseförderung. Durch das Angebot von Kinder-, Jugendliteratur und Belletristik, sowie Sach- und Fachliteratur, werden die Schüler angeregt, auch in ihrer Freizeit zu lesen. 10 Internationale Schulleistungsstudie PISA (2003) S

16 2.3 Schulbibliotheken - Möglichkeiten im Überblick Die folgende Übersicht veranschaulicht verschiedene didaktische Möglichkeiten von Schulbibliotheken. Die Schulbibliothek gibt Raum vermittelt leitet an zu bietet fordert bietet trainiert für individuelles Lernen für selbstorganisiertes Lernen für entdeckendes Lernen Methodenkompetenz Medienkompetenz Informationskompetenz Kommunikationskompetenz Selbsttätigkeit Selbstständigkeit Eigenverantwortlichkeit Team- und Sozialfähigkeit eine medial komplexe, aber benutzerfreundlich strukturierte Umgebung den Lehrer als Lernmoderator Leseförderung Informationsvielfalt Informationsrecherche Informationsauswahl Informationsverwertung Tabelle 1: Didaktische Möglichkeiten der Schulbibliothek Zur Situation der Schulbibliotheken in Deutschland Überblick Nach mehr als zwanzigjährigem Bemühen, das Thema und die Institution Schulbibliotheken ins schulpolitische, pädagogische und (fach-)didaktische Bewusstsein der am Bildungswesen verantwortlichen Beteiligten zu rücken, ist festzustellen, dass dieser Versuch bisher alles in allem gescheitert ist Mengel (2003) S Mengel (1999) S

17 Schulbibliotheken als flächendeckende Einrichtung stellen in Deutschland nach wie vor die Ausnahme dar. Bereits in den 70er Jahren, in Zeiten bildungspolitischen Umbruchs und schulischer Reformvorhaben, wurde erneut verstärkt in der bibliothekarischen Fachwelt über die Wichtigkeit der Institution Schulbibliothek diskutiert. So forderte Klaus Doderer schon 1970, dass Deutschland bundesweit moderne Schulbibliotheken bräuchte. Ferner stellt er neun Thesen auf, die eine moderne Schulbibliothek beschreiben erarbeitete die Kultusministerkonferenz die Empfehlung über Schulbibliotheken. Die darin enthaltenen Forderungen wurden jedoch bisher nur im Ansatz verwirklicht. So erhielten beispielsweise lediglich neu erbaute Schulzentren eine integrierte Schulbibliothek. Ungeachtet der Bemühungen, Schulbibliotheken flächendeckend aufzubauen und einzurichten, besitzen heutzutage schätzungsweise lediglich 10 bis 20 % aller deutschen Schulen eine kontinuierlich betriebene Schulbibliothek. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies: An den allgemein bildenden Schulen in Deutschland 14 existieren rund 6000 fachlich geführte Schulbibliotheken. Eine konkrete Zahl aller deutschen Schulen und Schulbibliotheken lässt sich in der Fachliteratur nicht finden. Die Einrichtung von Schulbibliotheken ist ebenso wie die Öffentlicher Bibliotheken auf Bundesebene nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern freiwillig. Da Schulbibliotheken jedoch oftmals nicht die erste Priorität innerhalb der Schule genießen, lässt sich erklären, warum ihre Anzahl in Deutschland so gering ausfällt Schulbibliothekstypen Schulbibliotheken lassen sich in drei Typen einteilen: 1. Öffentliche, wissenschaftliche oder kirchliche Bibliotheken, die schulbibliothekarische Aktivitäten betreiben 2. reine Schulbibliotheken 3. Schulbibliotheken, die gleichzeitig als Öffentliche Bibliothek fungieren 13 s. Anhang 1 14 vgl. Statistisches Bundesamt (2004) 9

18 Rund ein Drittel aller Schulbibliotheken bilden den letzteren Typ. Die übrigen zwei Drittel dagegen stehen in der Trägerschaft der jeweiligen Schule. 15 Allerdings werden Schulbibliotheken häufig nach wie vor weniger als Teil der Schule, sondern als ein Teil des Öffentlichen Bibliothekswesens gesehen. In einigen Städten stehen Schulbibliothekarische Arbeitstellen als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie beraten unter anderem Schulbibliotheken bei allen anfallenden Fragen, bieten Programme zur Leseförderung an, helfen beim Bestandsaufbau und bieten Fortbildungskurse an. Schulbibliothekarische Arbeitsstellen bilden eine Abteilung von Großstadtbibliotheken oder Staatlichen Büchereistellen Positive Ansätze im Schulbibliothekswesen Trotz der desolaten Situation der Schulbibliotheken mangelt es nicht an Optimierungskonzepten, sondern an Umsetzungsproblemen, die meistens aus personellen und finanziellen Mängeln bestehen. Des weiteren fehlt ein wirklich überzeugendes schulbibliotheksdidaktisches Gesamtkonzept. Einige Bundesländer haben Ende der 90er Jahre positive Entwicklungen angestoßen. Hamburg führte beispielsweise einen Bücher-Leasing-Service ein, das hessische Kultusministerium förderte kleinere Schulbibliotheksprojekte, in Niedersachsen wurde das Projekt Lesebus um weitere drei Jahre verlängert und in Sachsen-Anhalt erhielten ausgewählte Schulbibliotheken eine PC-Ausstattung und einen Internetanschluss. 16 Daran sieht man, dass der Gedanke von der Notwendigkeit dieser Einrichtung [Schulbibliothek d. Verf.] lebt, und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis er sich flächendeckend realisiert. 17 Diese These wird auch von Klaus Dahm 18 unterstützt. Seiner Meinung nach sind die Rahmenbedingungen durch die PISA-Studie für eine rasche Ganztagsschulentwicklung und der Bedarf nach einer integrativen Medienerziehung erfolgsversprechend wie noch nie. 15 Seefeldt (2003) S Hoebbel (1999) S Haas (2000) S Dahm (2002) S

19 Es bleibt jedoch abzuwarten, inwiefern diese Rahmenbedingungen tatsächlich dazu beitragen werden, die Schulbibliotheksentwicklung positiv voranzutreiben Probleme der Schulbibliotheksentwicklung Die gesamtpolitische und verwaltungsrechtliche Lage Deutschlands erlaubt es nicht, Reformen zügig durchzuführen, damit sich das Schulbibliothekswesen positiver entwickeln könnte. Anfang der 90er Jahre lag der Schwerpunkt der Schulbibliotheksentwicklung in den neuen Bundesländern. Auf Grund von Fördermitteln konnte dort vorübergehend in Schulbibliotheken investiert werden. Die Situation des Schulbibliothekswesens in ganz Deutschland könnte weitaus besser sein, wenn es bundesweit einheitliche Richtlinien bezüglich Aufbau, Einrichtung und Leitung von Schulbibliotheken in Schulen gäbe. Idealerweise wäre darin auch festgelegt, dass jede Schule über eine Schulbibliothek verfügen sollte. Erforderlich wäre, dass Schulbibliotheken in das Bewusstsein der für das Bildungswesen Verantwortlichen rückten. Könnten sich die Kultusminister der Bundesländer einheitlich dazu entschließen, Schulbibliotheken als eine obligatorische Einrichtung in Schulen anzusehen, wäre nicht nur in den Ballungsräumen Berlin, Bremen, Rhein-Ruhr-Gebiet, in einzelnen niedersächsischen, rheinland-pfälzischen und bayerischen Regionen, sowie Frankfurt und Stuttgart eine positive Entwicklung zu verzeichnen; nicht nur in Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz würden Schulbibliotheken in den Schulbaurichtlinien Beachtung finden. Sporadische finanzielle Unterstützung oder Projekte sind keine Lösung. Wie Niels Hoebbel 19 bereits 1990 feststellte, [unternimmt] jedes Bundesland [ ] das eine und unterlässt das andere. Auch heute noch handelt kein Bundesland Deutschlands im Sinne des UNESCO-Manifests 20 und in jedem Bundesland sind die Zuständigkeiten für Schulbibliotheken unterschiedlich geregelt. Das 1999 von der International Federation of Library Association and Institutions (im Folgenden: IFLA) erarbeitete UNESCO-Manifest stellt seit vielen Jahren erst- 19 Hoebbel (1990) S siehe Anhang 2 11

20 mals wieder eine offizielle Empfehlung bezüglich Schulbibliotheken dar. In diesem Manifest sind die Aufgaben und Ziele von Schulbibliotheken verankert, damit diese effektive Arbeit leisten können. Ferner hätte es sich positiv ausgewirkt, wenn die Öffentlichen Bibliotheken im letzten Jahrzehnten mehr personellen und finanziellen Spielraum zur Verfügung gehabt hätten, um Schulbibliotheken im näheren Umkreis unterstützen und beraten zu können. Des Weiteren wäre eine Einigung zwischen Land und Kommune hinsichtlich der Zuständigkeit für die Bezahlung des Schulbibliothekspersonals erforderlich. Vor allem aber müssten qualifizierte Fachkräfte für Schulbibliotheken ausgebildet werden. Bislang sind es überwiegend Lehrer, die in den Schulbibliotheken eingesetzt werden, um die Bibliothek führen. Nur an drei Fachhochschulen in ganz Deutschland werden Lehrveranstaltungen innerhalb des Studienganges Bibliothekswesen/Informationsmanagement zum Thema Schulbibliotheken angeboten: an der Fachhochschule Köln kann man im sechsten oder siebten Semester zwei Wahlpflichtsemesterwochenstunden bezüglich schulbibliothekarischer Thematik belegen, während die Fachhochschule Stuttgart im Schwerpunkt Öffentliche Bibliothek ebenfalls zwei Semesterwochenstunden in einem Semester anbietet. An der Fachhochschule Hamburg können die Studierenden im sechsten und siebten Semester schulbibliothekarisches Wissen erwerben. Ebenso fehlt ein Angebot für Lehrer, sich schulbibliothekarisch fortzubilden. Derzeit müssen sich überwiegend Lehrer und Eltern für die Errichtung und Erhaltung einer Schulbibliothek einsetzen und engagieren. Lehrer könnten durch verstärkte Einbeziehung der Schulbibliothek in den Unterricht den Stellenwert der Bibliothek erheblich stärken Personallage in Schulbibliotheken Obwohl in einigen Schulbibliotheken eine bibliothekarische Fachkraft, in den wenigsten Fällen mehrere, arbeitet, sind es oftmals Lehrer, die neben ihrer Lehrertätigkeit auch für die Schulbibliothek verantwortlich sind. Der personale Missstand wird nicht selten durch Eltern ausgeglichen, die stundenweise in der Bibliothek mithelfen. 12

21 Diese ehrenamtlichen Helfer werden auch als Bibliotheksmütter bezeichnet. 21 Probleme ergeben sich jedoch dadurch, dass ehrenamtlich arbeitende Mütter keine bibliothekarische Ausbildung haben und viel Anleitung bedürfen. Die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle (im Folgenden: SBA) der Stadtbücherei Frankfurt reagierte auf die hohe Anzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter in Schulbibliotheken, indem sie einen Grundkurs Schulbibliotheken anbietet. Dieser wird zahlreich in Anspruch genommen. In dem Kurs lernen die ehrenamtlich Tätigen die Grundkenntnisse des bibliothekarischen Arbeitens kennen Fachstellen für Schulbibliotheken Mit der Schließung des Deutschen Bibliotheksinstitutes (im Folgenden: DBI) am 1. Januar 2000 entfiel auch der Beratungsdienst Schulbibliothek. Dieser Beratungsdienst bestand seit 1975 und unterstützte die Schulbibliotheksentwicklung in Deutschland. Fortgeführt wird der Beratungsdienst seit dem 21. Januar 2003 von der Expertengruppe Bibliothek und Schule des Deutschen Bibliotheksverbandes (im Folgenden: DBV-Expertengruppe Bibliothek und Schule), der Bibliothekare und Pädagogen aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland angehören. Ziele und Aufgaben der Expertengruppe sind die Pflege des Internetportals die Weiterentwicklung von Konzepten für Schulbibliotheken, fachlicher und publizistischer Erfahrungsaustausch zwischen Schulbibliotheken, sowie Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. 23 Neben dieser Expertengruppe existieren noch regionale und lokale schulbibliothekarische Arbeitsstellen. Niels Hoebbel stellt passend dazu fest, dass andere Hilfen, Angebote und Leistungen der Schul- und Bibliotheksträger [ ] hinzu kommen [müssen]. Das sind zwar alles kleine Schritte, aber wenn sie gemacht werden und wenn auch jedes Bundesland seinen Mosaikstein dazu beiträgt, dann wird vielleicht doch etwas Verbindendes zusammenkommen, das auf eine Fortsetzung der Schulbibliotheksentwicklung in Deutschland hoffen lässt Ballenthin (2004) S Jordan-Bonin (2002) S Hofmann ; Schneider (2003) S Hoebbel (2000) S

22 2.5 Die Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums Wunstorf Ein Beispiel für eine deutsche Schulbibliothek Das Hölty-Gymnasium wurde 1922 nach dem Lehrplan einer Oberschule gegründet und trägt seit 1925 den Namen Hölty-Gymnasium. Seit der Auflösung der Orientierungsstufe im Jahre 2004 besuchen rund 1555 Schüler das Gymnasium in Wunstorf. Die Gymnasiasten werden von 111 Lehrern und Referendaren unterrichtet. Seit 1988 besteht die Schulbibliothek in ihrer jetzigen Form. Eine ehemalige Turnhalle, die über den Pausenhof zu erreichen ist, wurde zu diesem Zweck umgebaut und bietet nun auf 480 m² Platz für etwa Medieneinheiten. Der Bestand setzt sich aus Romanen, Sachbüchern, Klassensätzen, Nachschlagewerken, Zeitungen, Zeitschriften, CD-Roms, Hörbüchern und Sprachkursen zusammen. Die Schulbibliothek wird halbtags von einer Diplombibliothekarin geleitet und zusätzlich von sieben ehrenamtlich mitarbeitenden Müttern unterstützt. Die Schulbibliothek des Hölty-Gymnasiums erhält einen Jahresetat von 4100 Euro für den Medienerwerb. Zeitschriften sind in diesem Betrag jedoch nicht enthalten. Für Materialkosten stehen der Bibliothek 500 Euro im Jahr zur Verfügung. Wochentags von 8:00 bis 14:00 Uhr, bzw. mittwochs bis 15:00 Uhr, haben die Schüler und Lehrer die Gelegenheit, die Schulbibliothek zu nutzen. Ihnen stehen 89 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze, ein Kopierer, ein Seminarraum für den multimediaunterstützten Unterricht, sowie Computerarbeitsplätze mit Internetanschluss und angeschlossenem Drucker zur Verfügung. Die Nutzung ist für alle Schulangehörigen kostenlos; auch für zu spät zurückgegebene Medien werden keine Gebühren erhoben. Eine Begrenzung der Anzahl der Ausleihmedien existiert nicht. Bücher und Fachzeitschriften können jeweils für vier Wochen entliehen werden, Hörbücher dagegen für zwei Wochen. Bei Jugendzeitschriften beträgt die Ausleihfrist eine Woche. Der gesamte Bestand wird anhand der Systematik für Bibliotheken (im Folgenden: SfB) erschlossen und in einem alphabetischen, einem systematischen und in einem Schlagwortzettelkatalog nachgewiesen. Seit September 2003 werden neu erworbene Medien mit der Bibliothekssoftware Bibliotheca der Firma BOND katalogisiert. 14

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter!

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Die Bibliothekswelt ist in Veränderung begriffen. Zu den technischen Neuerungen und Problemstellungen der Informationsgesellschaft ( z. B.: Langzeitarchivierung)

Mehr

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Was von uns erwartet wird: Die Schulleitung und das Kollegium stehen hinter dem Antrag (Abstimmung auf der Dienstbesprechung). Der

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft machen? Beispiele und Überlegungen aus Südtirol

Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft machen? Beispiele und Überlegungen aus Südtirol Abteilung 14 Deutsche Kultur Amt 14.4 Amt für Bibliotheken und Lesen Ripartizione 14 Cultura tedesca Ufficio 14.4 Ufficio biblioteche e lettura Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines Richtlinien über die Eignung der Ausbildungsstätten und der Ausbilderinnen und Ausbilder für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste" StAnz. /2007, S. Aufgrund des 9

Mehr

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Die Behörde für Wissenschaft und Kunst hat am 19. März 1974 nachstehende Richtlinien erlassen:

Mehr

Vom Konzept zur Gestaltung

Vom Konzept zur Gestaltung Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Klaus Dahm Mail: dahm@bsb-muenchen.de Internet: www.oebib.de Vom Konzept zur Gestaltung Planung und Wege zur Verwirklichung einer Schulbibliothek Die

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems FACHTAGUNG 2015 24. September 2015 Hattingen (Ruhr) FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems Im Schuljahr 2013/14 gab es 5.692 Privatschulen (Ersatzschulen). Diese unterteilen sich in 3.527 allgemeinbildende

Mehr

Praktikantenrichtlinie für den Bachelor-Studiengang Verkehrswirtschaft

Praktikantenrichtlinie für den Bachelor-Studiengang Verkehrswirtschaft Technische Universität Dresden Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Praktikantenrichtlinie für den Bachelor-Studiengang Verkehrswirtschaft Die Praktikantenrichtlinie versteht sich als Interpretation

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Die Berufsausbildung zum/zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste wird erstmalig zum 01.08.1998 angeboten. Damit gibt es einen weiteren

Mehr

Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende

Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende Landesgruppe Baden-Württemberg: 1. Forum Bibliothekspädagogik - Pluspunkt Bildungspartnerschaft

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2197 26.03.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Ein Beratungs- und Begleitungskonzept für den Quereinstieg in den Lehrerberuf in Berlin (alt) Quereinsteiger unterstützen und

Mehr

Antworten der SPD Sachsen

Antworten der SPD Sachsen Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen

Mehr

Seminar Lernen mit der Bibliothek

Seminar Lernen mit der Bibliothek Kommission Bibliothek und Schule in Zusammenarbeit mit der Seminar Lernen mit der Bibliothek Erfolgreiche Strategien für öffentliche Bibliotheken und Schulbibliotheken veranstaltet von der Büchereizentrale

Mehr

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 11 Berufsbild... 12 Was braucht ein Nachhilfelehrer/-dozent?... 12 Software...

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 517 2013 Verkündet am 1. Juli 2013 Nr. 139 Ordnung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft

Mehr

DELF scolaire CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES. Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE

DELF scolaire CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES. Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES DELF scolaire Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE EN REPUBLIQUE FEDERALE D ALLEMAGNE AMBASSADE DE FRANCE EN REPUBLIQUE

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns 3.7 Ungarn Das Schulsystem Ungarns Seit 1998 gibt es Ungarn eine 12-jährige Schulpflicht. Die grundlegende Bildungseinrichtung ist die Allgemeine Schule, die 8 Schuljahre umfasst und in die Unterstufe

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten Seite 1 Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen 1. Was ist bisher passiert

Mehr

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch 30. Juni 2014/bsb30b Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch Knapp 11 Mio. Euro für Nachhilfe an Hamburgs Schulen Drei Jahre

Mehr

13. Wahlperiode 08. 08. 2001

13. Wahlperiode 08. 08. 2001 13. Wahlperiode 08. 08. 2001 Kleine Anfrage der Abg. Renate Rastätter GRÜNE und Antwort des Innenministeriums Bildung von Notebook-Klassen mit elternfinanzierten Laptops an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg

Mehr

SCHULBIBLIOTHEKAR/IN

SCHULBIBLIOTHEKAR/IN PÄDAGOGISCHES INSTITUT DES BUNDES FÜR NIEDERÖSTERREICH ABTEILUNG FÜR LEHRER AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN A-2020 Hollabrunn, Dechant Pfeifer-Str. 3 Tel.: 02952/4177/13 e-mail: bbs@pinoe-hl.ac.at LEHRGANG

Mehr

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Bücher, Bits und Bytes Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Kerstin Diesing stellvertretende Leiterin der Universitätsibliothek Würzburg Kerstin Diesing 30.10.2009 1 Die

Mehr

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung Stimmungsbild Rückblick auf die Ausbildung Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung itf Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin Dipl. Psych. Pamela Buggenhagen Gutenbergstraße

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor.

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. Die Positionierung Das AUFSEESIANUM ist das Haus, das auf der einen Seite eine professionelle Nachmittagsbetreuung für Schüler/innen aller Schulen

Mehr

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Gliederung Die Gemeinde Bakum Die Bauerschaftsschulen Carum Harme Hausstette

Mehr

Situationsbeschreibung

Situationsbeschreibung Bettina Mickenbecker-Soubai Goethe-Institut Sofia, Bulgarien Situationsbeschreibung Bulgarisches Bildungssystem Verankerung des Fremdsprachenunterrichts Stand des deutschsprachigen CLIL-Unterrichts 1.

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Pflegeausbildung in Europa B 8530-900 B 8532-900 B 8536-900. (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) Entwicklungen und Tendenzen

Pflegeausbildung in Europa B 8530-900 B 8532-900 B 8536-900. (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) Entwicklungen und Tendenzen ibv Nr. 51 vom 19. Dezember 2001 Publikationen Pflegeausbildung in Europa Entwicklungen und Tendenzen Inge Bergmann-Tyacke, Bremen (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) B 8530-900 B 8532-900

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Elternbefragung. zur Ermittlung des Bedürfnisses an der Errichtung der Schulform Integrierte Gesamtschule im Schulbezirk Dorum

Elternbefragung. zur Ermittlung des Bedürfnisses an der Errichtung der Schulform Integrierte Gesamtschule im Schulbezirk Dorum Elternbefragung zur Ermittlung des Bedürfnisses an der Errichtung der Schulform Integrierte Gesamtschule im Schulbezirk Dorum Was soll erfragt werden? Der Landkreis ist u.a. Träger der allgemein bildenden

Mehr

Das Arbeitsbuch ist eine persönliche Sammlung von fachlichen Inhalten.

Das Arbeitsbuch ist eine persönliche Sammlung von fachlichen Inhalten. Kauffrau/Kaufmann EFZ Branche Internationale Speditionslogistik Das Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch ist ein Ordner (Ringbuch) mit folgenden Registern (Vorschlag): 1. Grundlagen der internationalen Speditionslogistik

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form

Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form Gliederung der Präsentation 1. Ausgangslage in der Region Bremen 2. Zielsetzungen der Fachschule 3. Konzeption der dualen Fachschule 4. Umsetzung

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Muss ich eine zweite Fremdsprache belegen? Die Verpflichtung für die zweite Fremdsprache ist abhängig von den Vorkenntnissen: Jahre Unterricht in der zweiten Fremdsprache Jahre Unterricht

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Abi und Bac auf einen Schlag

Abi und Bac auf einen Schlag Informationsblatt zum bilingualen Zug Französisch am Einstein-Gymnasium / G 8 Erwerb des französischen Baccalauréat gemeinsam mit dem deutschen Abitur Informationen zum bilingualen Zug Französisch Einstein-Gymnasium

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss.

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss. Schulformen Hauptschule Die Hauptschule ist eine Schulform im Sekundarbereich I. Sie umfasst die Schuljahrgänge 5 bis 9. Es kann eine 10. Klasse eingerichtet werden, der Besuch ist freiwillig. Die Hauptschule

Mehr

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler for Schools Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler Internationale Englischzertifikate Geprüft und anerkannt LEHRKRÄFTE Über Cambridge English Language Assessment eine gemeinnützige Abteilung der

Mehr

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003 Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester Die zum Ende des Sommersemesters vom Juristischen Seminar durchgeführte Benutzerbefragung richtete sich an die Inhaber und Mitarbeiter der

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen 4.6 (1) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung

Mehr

VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN

VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN vom 13. März 2015 Verordnung Tagesschule Aefligen 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Rechtsgrundlagen...3 2. Organisation...3 3. Leitung der Tagesschule...4 4. Betrieb...4 5. Personal...6

Mehr

Die neue Sekundarschule in Leverkusen

Die neue Sekundarschule in Leverkusen Die neue Sekundarschule in Leverkusen Aufgrund der hohen Nachfrage, Kindern auch über die Grundschule hinaus die Möglichkeit des längeren gemeinsamen Lernens in den weiterführenden Schulen zu ermöglichen,

Mehr

Vermittlung von Informationskompetenz am Gymnasium. in Kooperation mit der Käthe-Kollwitz-Schule

Vermittlung von Informationskompetenz am Gymnasium. in Kooperation mit der Käthe-Kollwitz-Schule Vermittlung von Informationskompetenz am Gymnasium in Kooperation mit der Käthe-Kollwitz-Schule 1 1. Schulungen für Schüler 2 Anfangsphase Festlegung der Projektziele Schüler: Verbesserung der Informationskompetenz

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Schule und soziale Netzwerke

Schule und soziale Netzwerke Schule und soziale Netzwerke Erste Ergebnisse der Befragung von Schulleitern zur Zusammenarbeit allgemein bildender Schulen mit anderen Einrichtungen und Personen Jens Lipski, Doris Kellermann Zwischenbericht

Mehr

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü:

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Gemeinschaftsschule (1) Die Gemeinschaftsschule vermittelt in einem gemeinsamen Bildungsgang Schülern der Sekundarstufe I je nach ihren individuellen Leistungsmöglichkeiten

Mehr

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4 Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung.... 4 Voraussetzungen der Versetzung............................... 4 Nichtversetzung... 4 Abschlussprüfung...

Mehr

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch.

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. 22. DAS SCHULSYSTEM AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. Bild: https://www.google.lt/search 1. Die Kinder gehen mit 6 Jahren zur

Mehr

Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009

Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009 Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009 Die Kinder- und Jugendmediothek in Zahlen Zahlen Daten Fakten Medienbestand Entleihungen Besuchszahlen

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Fragebogen zur Onlinebefragung Mastertudiengang Angewandtes Wissensmanagement FH Burgenland,

Mehr

Resident-Ausbildung. an der Vetmeduni Vienna. Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien

Resident-Ausbildung. an der Vetmeduni Vienna. Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien Resident-Ausbildung an der Vetmeduni Vienna Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien Inhalt 1. Präambel 3 2. Ausbildungsstruktur 3 2.1. Universitäre Voraussetzungen 3 2.2. Ausbildungsinhalte

Mehr

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Service für Bibliotheken ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Sylvia Friedrich; Katja Schypadlo; Angelika Holderried Dozententreffen am 7. September 2004 Service für Bibliotheken

Mehr

Der rote Leitfaden zum Referendariat

Der rote Leitfaden zum Referendariat Der rote Leitfaden zum Referendariat Liebe Lehramtsanwärter, liebe Lehramtsanwärterinnen! Bisher war es ganz einfach: Wer Lehrer werden wollte, musste sich für eine Fachkombination entscheiden und diese

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht

Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Zusammenfassung 3. Projektdokumentation 3.1. Zielstellung 3.2. Beschreibung der Projektarbeit

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Vom 21. September 2005

Vom 21. September 2005 Verordnung über die Erprobung von Bachelor- und Master-Abschlüssen in der Lehrerausbildung und die Gleichstellung mit der Ersten Staatsprüfung (Bachelor-Master-Abschlussverordnung BaMaV) Vom 21. September

Mehr

3. Zu welchen Zeiten benutzen Sie die Bibliothek hauptsächlich? (Bitte ankreuzen!)

3. Zu welchen Zeiten benutzen Sie die Bibliothek hauptsächlich? (Bitte ankreuzen!) FRAGEBOGEN FÜR DIE BENUTZER DER ÖFFENTLICHEN BIBLIOTHEKEN IN BAYERN Sachstand: 16.07.2002 A. ALLGEMEINES 1. Wozu und wie oft besuchen Sie die Bibliothek? oft häufig selten nie Ausleihe/Rückgabe von Büchern

Mehr

Seminar Werkstudenten und Praktikanten. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich.

Seminar Werkstudenten und Praktikanten. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. Seminar SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. 2 Inhalt Herzlich Willkommen 1. Personenkreis 2. Versicherungsrecht Werkstudenten 3. Beitragsrecht Werkstudenten 4. Beitragsberechnung 5.

Mehr

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale

Mehr

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse 1 Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) Lilienthalstr. 1 30179 Hannover http://www.zeva.org

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Zukunft. Weg. Deine. Dein

Zukunft. Weg. Deine. Dein Schüler aus der Schweiz sind an den Zinzendorfschulen herzlich willkommen. Auf unseren Gymnasien könnt ihr das Abitur ablegen und damit später an allen Hochschulen in Europa studieren. Ideal ist das vor

Mehr