Richtungsdiskussionen in der Wirtschaftsinformatik

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1 Arnold Picot* Richtungsdiskussionen in der Wirtschaftsinformatik Editorial Diese Ausgabe des zfbf-kontaktstudiums bietet eine Innovation: Zehn renommierte Betriebswirtschaftsprofessoren der Wirtschaftsinformatik (WI) veröffentlichen ein Memorandum. Mit dieser Positionsbestimmung identifizieren sich weitere rund 111 BWL-Professoren, die sich zumindest in einem bedeutenden Teil ihrer Forschungsund Lehrtätigkeit mit der WI befassen. Das Memorandum plädiert für eine gestaltungsorientierte Ausrichtung der WI und setzt damit genau an der Transfer- bzw. Nahtstelle an, für die sich auch das Kontaktstudium interessiert, nämlich an der Praxisrelevanz der Forschung bzw. an der Forschungsrelevanz praktischer Probleme. Eigentlich ist die Stoßrichtung des Memorandums überraschend, denn die BWL hat sich in weiten Bereichen von jeher als anwendungs- und gestaltungsorientiert verstanden. Schon immer hat sich die BWL mit Gestaltungsvorschlägen und Konstruktionen für die Praxis befasst: Verrechnungs- und Lenkpreise für dezentrale Organisationen, Bilanzierungskonzepte, Systeme der Kostenrechnung, Vorschläge zur Vereinfachung des Steuersystems, Optimierungsmodelle des Operations Research für Logistik und Lagerhaltung, Empfehlungen für Finanzierungsregeln, Vorschläge zum antizyklischen Marketing, Entwurf von Anreizsystemen solche und viele andere Beispiele zeigen, dass in der Tradition der BWL Gestaltungsorientierung in vielfältiger Weise verankert war und ist. Derartige Vorschläge sind selten aus empirischen Beobachtungen, sondern aus erfahrungs- und modellgestützten Überlegungen entstanden. Warum also ein besonderes Memorandum für die Gestaltungsorientierung der WI? Die Autoren geben dafür triftige Gründe an und stellen insbesondere die These auf, dass die in anglo-amerikanischen Zeitschriftenpublikationen wie in den Forschungsrankings vorherrschende theoretisch-empirische, verhaltensorientierte Forschungsstrategie zu Information Systems keinen Raum für die deutsche Tradition der gestaltungsorientierten WI belasse, die primär auf den Entwurf und die Erprobung neuer Informationssysteme gerichtet sei. Letztere Konzeption sei aber allein in der Lage, auf dem immer wichtiger werdenden Feld der Unterstützung wirtschaftlicher Strukturen und Prozesse durch Informations- * Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot, Institut für Information, Organisation und Management, Ludwig-Maximilians- Universität München, Ludwigstr. 28, München, zfbf 62 September

2 und Kommunikationssysteme innovative Anstöße von der Wissenschaft in die Praxis zu geben. Demgegenüber würde eine verhaltensorientierte Forschungskonzeption, welche die bestehende Organisations- und IT-Praxis beschreibt und erklärt und im internationalen Forschungswettbewerb nun zu dominieren droht, der Technologiedynamik und den sich daraus ergebenden Chancen für Konstruktion und Implementierung neuer Lösungsansätze nicht gerecht werden und daher der Praxis wenig helfen können. In dem Zusammenhang tauchen einige Fragen auf: Wie können gestaltungsorientierte, auf Innovation abzielende Vorschläge wissenschaftlich validiert und in relevanten Publikationen veröffentlicht werden? Welche Rolle können die eher beschreibenden Erkenntnissen des anglo-amerikanischen Ansatzes, also das Sein, bei der Bestimmung von Problemen, Zielen und neuen Systemen, also dem Sollen, spielen? Besteht die Gefahr des sogenannten naturalistischen Fehlschlusses (vom Sein auf Sollen schließen)? Welche kreativen Schritte und Methoden, ggf. auch pragmatischen Handlungsweisen und anderes Wissen sind zur Konstruktion und wissenschaftlichen Begründung von neuen Lösungen erforderlich? Das Memorandum gibt zu diesen und ähnlichen Fragen verschiedene Hinweise, die zudem durch kompakte Stellungnahmen von drei in Praxis und Wissenschaft ausgewiesenen Kommentatoren ergänzt werden. Prof. Dr. Henning Kagermann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SAP AG und derzeit u.a. Präsident von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Klaus Straub, Chief Information Officer (CIO) der AUDI AG und Prof. Dr. Martin Spann, Vorstand des Instituts für Electronic Commerce und Digitale Märkte der Ludwig-Maximilians-Universität München, beziehen Stellung und geben gestützt auf ihre jeweilige Expertise hilfreiche Einschätzungen zu dem aktuellen Spannungsfeld zwischen empirischer und gestaltungsorientierter WI. Zusammenfassend entsteht ein fundiertes Plädoyer für einen reflektierten Erkenntnis- und Methodenpluralismus der WI. Diese Aussage dürfte nicht nur für die WI, sondern auch für nahezu alle anderen Gegenstandsbereiche der BWL gelten. Empirisch-theoretische Erkenntnisse über Verhaltensweisen von ökonomischen Akteuren unter unterschiedlichen Bedingungen und die dabei zum Einsatz kommenden Forschungsmethoden bilden eine wichtige Grundlage. Für den Entwurf, die Erprobung und die Evaluierung neuer, bislang unerforschter Systeme und Lösungsansätze und damit für eine Design- bzw. Gestaltungsorientierung der WI wie der BWL insgesamt müssen weitere Komponenten hinzutreten wie methodisches Vorgehen, Begründungen und Hypothesen hinsichtlich vermuteter Wirkungen, experimentelle Bewertung, Verbesserungen, erneute Erprobung und Evaluierung. Auf diese Weise kann die Praxis von beiden Forschungstraditionen profitieren und die Wissenschaft kann sich, wo immer sie möchte und es transparent ausweist, mit Fragestellungen der Praxis auf wissenschaftlich anerkanntem Niveau befassen. In der durch menschliche Kreativität und Konstruktion erzeugten Dynamik von Wettbewerb, Technologie und Unternehmensstrukturen müssen empirisches und designbezogenes Wissen und Methoden zusammenwirken, um die Realität zu verstehen und zu gestalten. zfbf 62 September

3 Hubert Österle, Jörg Becker, Ulrich Frank, Thomas Hess, Dimitris Karagiannis, Helmut Krcmar, Peter Loos, Peter Mertens, Andreas Oberweis, Elmar J. Sinz* Memorandum zur gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik 1 Präambel Muss die Wirtschaftsinformatik Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft erzeugen? Bis vor Kurzem wurde diese Frage in der europäischen, vor allem in der deutschsprachigen und skandinavischen Wirtschaftsinformatik mit einem überzeugten Ja beantwortet. Die Vertreter der Wirtschaftsinformatik waren stolz darauf, Absolventen auszubilden, die von der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung intensiv nachgefragt wurden, weil sie grundlegendes Rüstzeug für das Erkennen, Gestalten und Umsetzen innovativer Geschäftslösungen mitbrachten. Und sie verwiesen auf zahlreiche Erfolge in der Übertragung von Forschungsergebnissen in viele Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft. Grundlage dafür sind eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und die Einheit von Lehre und Forschung. Forschende und Studierende kennen die Realität auf ihrem Gebiet. Im angelsächsischen Raum entspricht der Wirtschaftsinformatik das Information Systems Research, das allerdings aus der Kultur der Business Schools kommend den Forschungsansatz des Behaviorismus verfolgt. Ziel ist weniger die innovative Gestaltung von Informationssystemen, sondern die Beobachtung von Eigenschaften von Informationssystemen und des Verhaltens von Benutzern. Daraus können wichtige Erkenntnisse etwa über Präferenzen von Internetbenutzern oder über die Nutzung von Online-Services entstehen. Prominente Vertreter dieser Disziplin beklagen jedoch seit Jahren die mangelhafte Relevanz für die Praxis, die sich u. a. darin niederschlägt, dass auf diesem Gebiet Promovierte kaum in der Wirtschaft unterkommen. * Prof. Dr. Hubert Österle, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen; Prof. Dr. Jörg Becker, Lehrstuhl für WI und IM, Westfälische Wilhelms-Universität Münster; Prof. Dr. Ulrich Frank, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Unternehmensmodellierung an der Universität Duisburg-Essen; Prof. Dr. Thomas Hess, Institut für Wirtschaftsinformatik und neue Medien, Ludwig-Maximilians-Universität München; Prof. Dr. Dimitris Karagiannis, Department of Knowledge and Business Engineering, Universität Wien; Prof. Dr. Helmut Krcmar, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, TU München; Prof. Dr. Peter Loos, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität des Saarlandes Saarbrücken; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens, ehemals Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Universität Erlangen-Nürnberg; Prof. Dr. Andreas Oberweis, Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Karlsruher Institut für Technologie; Prof. Dr. Elmar J. Sinz, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Datenbankanwendung, Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 664 zfbf 62 September

4 Verstärkt durch den Bologna-Prozess hat in den letzten Jahren eine an sich begrüssenswerte, international ausgerichtete Leistungsbewertung von Forschenden und Universitäten (sh. zum Beispiel die deutsche Exzellenzinitiative) eingesetzt. Die einfachste, intersubjektiv überprüfbare Form der Messung ist das Zählen von Publikationen in internationalen Journalen. Als lingua franca der Wissenschaft gilt heute English, als internationale Journale kommen also nur englischsprachige Zeitschriften in Frage. Die wohletablierten Zeitschriften stammen aus der angelsächsischen Forschungsgemeinschaft und dem dort dominanten Forschungsparadigma, dem Behaviorismus. Misst man den Erfolg der Wissenschaftler an diesen Zeitschriften, so sind die Wissenschaftler, insbesondere die Nachwuchswissenschaftler, geradezu gezwungen, sich an den Kriterien dieser Journale zu orientieren. Statistische Absicherung empirisch erhobener Gesetzmässigkeiten existierender Systeme werden innovativen Lösungen mit hohem Nutzen für die Praxis vorgezogen. Die Folgen davon sind heute an vielen Stellen zu beobachten: Habilitationsverfahren, Berufungsverfahren, Forschungsanträge und Rankings (sogar in Wirtschaftspublikationen) richten sich nach diesen leicht messbaren Kriterien. Die Gefahr wächst, dass sich die europäische Wirtschaftsinformatik von einer innovativ gestaltenden zu einer beschreibenden Disziplin entwickelt. Die Schuld an dieser wirtschaftlich und gesellschaftlich äusserst fragwürdigen Entwicklung trifft aber auch die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik selbst. Sie hat in der Vergangenheit Zeitschriftenaufsätze geringer als Buchpublikationen bewertet; sie hat wenig Wert auf internationale, also englischsprachige Präsenz gelegt und sie hat sich in der internationalen Gemeinschaft der Forschenden wenig engagiert. Ihr höchstes Ziel waren relevante, nutzenstiftende Ergebnisse. Die Umsetzung in die Praxis und der wirtschaftliche Erfolg waren ihr oft ein wichtigerer Nachweis für die Richtigkeit der Ergebnisse als eine sauber dokumentierte wissenschaftliche Herleitung anhand von anerkannten Kriterien (Rigor). Diese Forschungsrichtung muss akzeptieren, dass dies in einigen Fällen auch zur Publikation von Ergebnissen geführt hat, für die eine stabile wissenschaftliche Begründung fehlt. Eine große Chance der europäischen Wirtschaftsinformatikforschung liegt im Ausbau ihrer Stärke, der Gestaltungsorientierung, bei gleichzeitigem Nachweis ihrer wissenschaftlichen Rigorosität mittels anerkannter Verfahren der Erkenntnisgewinnung. Ein Zweig der angelsächsischen IS-Forschung geht neuerdings zur Erhöhung seiner Relevanz unter der Bezeichnung Design Science Research in die gleiche Richtung. Die Autoren dieses Memorandums verfolgen nachstehende Ziele: Regeln für rigorose Forschung und Sicherheit für die Forschenden Kriterien für Gutachtertätigkeit für Zeitschriften und Konferenzen Kriterien für die Auswahl des wissenschaftlichen Nachwuchses und Berufungsverfahren Kriterien für die Bewertung von Wissenschaftlern und Forschungsinstitutionen Positionierung der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik in der internationalen Forschung zfbf 62 September

5 H. Österle/J. Becker/U. Frank/T. Hess/D. Karagiannis/H. Krcmar/P. Loos/P. Mertens/ A. Oberweis/E. J. Sinz Die Initianten und Unterzeichner dieses Memorandums treten für eine gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik ein, akzeptieren aber ausdrücklich auch die verhaltensorientierte Forschung und begrüßen den Methodenpluralismus. Sie wollen eine rigorose, aber praxisrelevante Forschung und vertreten diese Position bei der Besetzung von Gutachtergremien, Auswahl von Gutachtern und in der Vorgabe von Begutachtungskriterien. Sie unterstützen eine gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik auch bei der Evaluation von Forschenden und Lehrenden in sog. Tenure Tracks und in Berufungsverfahren sowie bei der Schaffung von Anreizsystemen wie zum Beispiel Rankings und bei der Mittelvergabe. Sie fordern alle Anspruchsgruppen und vor allem die Wirtschaft und Politik auf, sie in diesem Anliegen zu unterstützen. 2 Anspruchsgruppen Anspruchsgruppen der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik sind Personen oder Institutionen, welche die Ressourcen für die Forschung bereitstellen und im Gegenzug Ergebnisse für sich erwarten. Wichtige Anspruchsgruppen der Wirtschaftsinformatik sind die Wirtschaft (Unternehmen, Arbeitnehmer, Kunden), die öffentliche Verwaltung, die Politik, die Bürger (Steuerzahler, Studierende, Verkehrsteilnehmer, Patienten, Sparer, ) und schließlich die Vertreter anderer Wissenschaften wie etwa der Mikroökonomie. Ihr Anspruch an die Wirtschaftsinformatik sind Artefakte, die ihnen Nutzen bringen. 3 Erkenntnisgegenstand Erkenntnisgegenstand der Wirtschaftsinformatik sind Informationssysteme in Wirtschaft und Gesellschaft, sowohl von Organisationen als auch von Individuen. Als soziotechnische Systeme bestehen sie aus Menschen (personellen Aufgabenträgern), Informations- und Kommunikationstechnik (maschinellen Aufgabenträgern) und Organisation (Funktionen, Geschäftsprozessen, Strukturen und Management) sowie den Beziehungen zwischen diesen drei Objekttypen. Der Wissensbestand der Wirtschaftsinformatik liegt einerseits in der wissenschaftlichen Literatur, andererseits, und das zu einem viel grösseren Teil, in der Wirtschaft in Form von Informationssystemen, Software, organisatorischen Lösungen sowie Methoden und Werkzeugen, darüber hinaus aber auch in Form von Erfahrungen mit diesen Komponenten. 4 Erkenntnisziele Die Erkenntnisziele einer gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik sind Handlungsanleitungen (normative, praktisch verwendbare Ziel-Mittel-Aussagen) zur Konstruktion und zum Betrieb von Informationssystemen sowie Innovationen in den Informationssystemen (Instanzen) selbst. Die Wirtschaftsinformatik geht demnach von einer Sollvorstellung eines Informationssystems aus und sucht nach Mitteln, bei gegebenen Restriktionen ein Informationssystem mit diesem Ziel zu konstruieren. 666 zfbf 62 September

6 Dem gegenüber analysiert die verhaltensorientierte Wirtschaftsinformatik das Informationssystem als Phänomen (faktische Sachverhalte) mit dem Ziel der Entdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. 5 Ergebnistypen Ergebnistypen der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik sind Konstrukte (Konzepte, Terminologien, Sprachen), Modelle, Methoden und Instanzen (Implementierung konkreter Lösungen als Prototypen oder produktive Informationssysteme). Erscheinungsformen dieser Ergebnistypen sind beispielsweise Grundsätze, Leitfäden, Rahmenwerke, Normen, Patente, Software (öffentlich zugänglicher Sourcecode), Geschäftsmodelle und Unternehmensgründungen. 6 Erkenntnisprozess Der Erkenntnisprozess verläuft idealtypisch in Iterationen mit folgenden Phasen: Analyse Der Anstoss zu einem Forschungsthema kann aus der Wissenschaft wie aus der Praxis kommen. Die Analysephase erhebt und beschreibt die Problemstellung in der Praxis und formuliert die Forschungsziele (Forschungsfrage, Gestaltungslücke). Sie erhebt den Stand der Problemlösungsansätze in der Praxis und in der Wissenschaft. Sie erstellt einen Forschungsplan zur Entwicklung oder Verbesserung der benötigten Artefakte. Die Analysephase ermittelt die Einflussfaktoren eines Problems. Eine ihrer Leistungen liegt in der Selektion der bestimmenden Faktoren und in der Berücksichtigung der Kontingenz. Die Forschung der Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit vielen Arten von Forschungsfragen und nutzt dazu ein reiches Instrumentarium von Forschungsmethoden und Sprachmitteln. Die Forschungsplanung konfiguriert daher die für das Projekt am besten geeigneten Forschungsmethoden. Entwurf Die Artefakte sind anhand anerkannter Methoden herzuleiten, soweit wie irgend möglich zu begründen und gegen bekannte Lösungen aus Wissenschaft und Praxis abzugrenzen. zfbf 62 September

7 H. Österle/J. Becker/U. Frank/T. Hess/D. Karagiannis/H. Krcmar/P. Loos/P. Mertens/ A. Oberweis/E. J. Sinz Evaluation Rigorosität verlangt eine Überprüfung der geschaffenen Artefakte gegen die anfangs definierten Ziele und mittels der im Forschungsplan gewählten Methoden. Einen Teil übernehmen auch die Begutachtungsverfahren für wissenschaftliche Publikationen. Diffusion Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik ist an einer grösstmöglichen Diffusion ihrer Ergebnisse an ihre Anspruchsgruppen interessiert. Instrumente dazu sind vor allem wissenschaftliche Aufsätze, Praxisaufsätze, Konferenzbeiträge, Vorträge, Dissertationen, Habilitationsschriften, Lehrbücher, Vorlesungen, Seminare, Weiterbildung in der Praxis, Anträge auf Fördermittel, Implementierung in privaten Betrieben und der öffentlichen Verwaltung sowie Unternehmensgründungen bzw. Spin-offs. 7 Erkenntnismethoden Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik bedient sich der Forschungsmethoden aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Informatik und den Ingenieurwissenschaften. Typische Forschungsmethoden in der Analysephase (Exploration) sind Umfragen, Fallstudien, Tiefeninterviews mit Experten, Analyse von Informationssystemen (zum Beispiel Datenbanken). Methoden für den Entwurf von Artefakten sind u. a. die Konstruktion von Demonstratoren und Prototypen, die Modellierung mit Werkzeugen und die Referenzmodellierung sowie das Method Engineering. Zur Evaluation der Artefakte dienen Methoden wie das Laborexperiment, die Pilotierung (Anwendung eines Prototyps), die Simulation, die Prüfung durch Experten sowie das Feldexperiment (Einsatz bei vielen Probanden). 8 Prinzipien Forschung in der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik muss folgende Prinzipien befolgen: Abstraktion: Ein Artefakt muss auf eine Klasse von Problemen anwendbar sein. Originalität: Ein Artefakt muss einen innovativen Beitrag zum publizierten Wissensstand leisten. Begründung: Ein Artefakt muss nachvollziehbar begründet werden und validierbar sein. 668 zfbf 62 September

8 Nutzen: Ein Artefakt muss heute oder in Zukunft einen Nutzen für die Anspruchsgruppen erzeugen können. Wissenschaftliche Forschung differenziert sich durch Allgemeingültigkeit, Originalität, Begründung und Publikation von der bloßen Entwicklung konkreter Lösungen für konkrete Probleme in der Praxis, wie sie Anwendungsbetriebe, Softwarehäuser und Beratungsunternehmen entwickeln. Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik bedient sich vor allem der Deduktion. In günstigen Fällen kann sie formal (mathematisch) herleiten, vielfach benutzt sie semiformale (konzeptionelle) Instrumente, in den meisten Fällen arbeitet sie mit natürlichsprachlicher (argumentativer) Deduktion mit Rückgriff auf vorhandene Theorien. Ein wesentlicher Teil ihrer wissenschaftlichen Leistung liegt in der Strukturierung und Integration von vorhandenem Wissen. Induktiv arbeitet die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik beispielsweise, wenn sie erfolgreiche Lösungen aus Fallstudien ableitet. Die Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit der Gestaltung soziotechnischer Systeme und hat es daher mit einer sehr grossen Zahl von Faktoren zu tun, die deterministische Lösungen weitgehend ausschliesst. Artefakte der Wirtschaftsinformatik sind selten (formal) beweisbar, sondern basieren darauf, dass sie von Experten, die den Stand der Wissenschaft und Praxis kennen, anhand der vorgelegten Begründung oder auf Basis ihrer Implementierung (zum Beispiel Markterfolg) akzeptiert werden. Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik ist keine wertfreie, sondern eine wertende (normative) Disziplin. Die Konstruktion impliziert einen Nutzen bezogen auf ein Gestaltungsziel, der nur anhand konkreter Werte zu bestimmen ist. Die gestaltungsorientierte Forschung muss die Freiheit von Lehre und Forschung respektieren. Der Wissenschaftler soll bezüglich Forschungsziel und Forschungsmethoden frei sein, solange er die oben genannten Prinzipien einhält. Jeder Wissenschaftler kann Gegenstand und Methode seiner Forschung und die Veröffentlichung seiner Resultate mit Rücksicht auf seine Anspruchsgruppen selbst bestimmen. 9 Mitunterzeichner Folgende Professoren identifizieren sich ausdrücklich mit diesem Memorandum und werden die darin formulierten Grundsätze unterstützen: Witold Abramowicz, Poznan University of Economics Heimo H. Adelsberger, Universität Duisburg-Essen Rainer Alt, Universität Leipzig Michael Amberg, Universität Erlangen-Nürnberg H.-Jürgen Appelrath, Universität Oldenburg zfbf 62 September

9 H. Österle/J. Becker/U. Frank/T. Hess/D. Karagiannis/H. Krcmar/P. Loos/P. Mertens/ A. Oberweis/E. J. Sinz Andrea Back, Universität St.Gallen Dieter Bartmann, Universität Regensburg Ulrike Baumöl, Fernuniversität Hagen Martin Bichler, TU München Freimut Bodendorf, Universität Erlangen Tilo Böhmann, ISS Hamburg Leo Brecht, Universität Ulm Michael H. Breitner, Universität Hannover Walter Brenner, Universität St.Gallen Peter Buxmann, TU Darmstadt Peter Chamoni, Universität Duisburg-Essen Hans Czap, Universität Trier Peter Dadam, Universität Ulm Frank-Dieter Dorloff, Universität Duisburg-Essen Dieter Ehrenberg, Universität Leipzig Stefan Eicker, Universität Duisburg-Essen Werner Esswein, TU Dresden Torsten Eymann, Universität Bayreuth Klaus-Peter Fähnrich, Universität Leipzig Carsten Felden, TU Bergakademie Freiberg Otto Ferstl, Universität Bamberg Andreas Fink, Universität der Bundeswehr Hamburg Rony G. Flatscher, Wirtschaftsuniversität Wien Elgar Fleisch, Universität St.Gallen/ETH Zürich Bogdan Franczyk, Universität Leipzig Burkhardt Funk, Universität Lüneburg Peter Gluchowski, TU Chemnitz Peter Gomber, Universität Frankfurt Manfred Grauer, Universität Siegen Heinz Lothar Grob, Universität Münster Norbert Gronau, Universität Potsdam Oliver Günther, Universität Berlin Felix J. Hampe, Universität Koblenz Hans Robert Hansen, Wirtschaftsuniversität Wien Ulrich Hasenkamp, Universität Marburg Bernd Heinrich, Universität Innsbruck Martin Hepp, Universität der Bundeswehr München Georg Herzwurm, Universität Stuttgart Andreas Hilbert, TU Dresden Uwe Hoppe, Universität Osnabrück 670 zfbf 62 September

10 Wilhelm Hummeltenberg, Universität Hamburg Bernd Jahnke, Universität Tübingen Wolfgang Janko, Wirtschaftsuniversität Wien Matthias Jarke, RWTH Aachen Reinhard Jung, Universität St.Gallen Herbert Kargl, Universität Mainz Hans-Georg Kemper, Universität Stuttgart Stefan Kirn, Universität Hohenheim Gerhard Knolmayer, Universität Bern Lutz Kolbe, Universität Göttingen Hermann Krallmann, TU Berlin Herbert Kuchen, Universität Münster Karl Kurbel, Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Christine Legner, EBS European Business School Franz Lehner, Universität Passau Jan Marco Leimeister, Universität Kassel Susanne Leist, Universität Regensburg Jorge Marx Gómez, Universität Oldenburg Andreas Meier, Universität Freiburg/CH Marco C. Meier, Universität Augsburg Lars Mönch, Fernuniversität Hagen Kathrin M. Möslein, Universität Erlangen-Nürnberg Thomas Myrach, Universität Bern Ludwig Nastansky, Universität Paderborn Gustaf Neumann, Wirtschaftsuniversität Wien Volker Nissen, TU Ilmenau Markus Nüttgens, Universität Hamburg Günther Pernul, Universität Regensburg Ralf Peters, Universität Halle-Wittenberg Otto Petrovic, Universität Graz Arnold Picot, Universität München Manfred Pils, Universität Linz Gustav Pomberger, Universität Linz Heinrich Reinermann, Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Bodo Rieger, Universität Osnabrück Gerold Riempp, EBS European Business School Susanne Robra-Bissantz, TU Braunschweig Franz Rothlauf, Universität Mainz August-Wilhelm Scheer, Universität Saarbrücken Beate Schmid, Universität St.Gallen zfbf 62 September

11 H. Österle/J. Becker/U. Frank/T. Hess/D. Karagiannis/H. Krcmar/P. Loos/P. Mertens/ A. Oberweis/E. J. Sinz Detlef Schoder, Universität zu Köln Petra Schubert, CAICT Copenhagen Business School Matthias Schumann, Universität Göttingen Gerd Schwabe, Universität Zürich Axel Schwickert, Universität Giessen Myra Spiliopoulou, Universität Magdeburg Thorsten Spitta, Universität Bielefeld Peter Stahlknecht, Universität Osnabrück Dirk Stelzer, TU Ilmenau Susanne Strahringer, TU Dresden Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe Leena Suhl, Universität Paderborn Norbert Szyperski, Universität zu Köln Alfred Taudes,Wirtschaftsuniversität Wien Frank Teuteberg, Universität Osnabrück Oliver Thomas, Universität Osnabrück Ingo J. Timm, Universität Frankfurt a.m. Klaus Turowski, Universität Augsburg Jan vom Brocke, Hochschule Liechstenstein Stefan Voss, Universität Hamburg Klaus Wilde, Katholische Universität Eichstätt Alfred Winter, Universität Leipzig Robert Winter, Universität St.Gallen Volker Wulf, Universität Siegen Rüdiger Zarnekow, TU Berlin Stephan Zelewski, Universität Duisburg-Essen 672 zfbf 62 September

12 Henning Kagermann* Innovation und Nutzen durch Offenheit Das erste Gebot der Forschung ist Offenheit Offenheit bezogen auf Inhalte und Ideen, Offenheit aber auch hinsichtlich der Forschungsmethode. Entscheidend sind die Ergebnisse, der Fortschritt für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Sinne begrüße ich das vorliegende Memorandum und hoffe, dass es viele Forscher dazu animiert, die Chancen der Forschung in der Wirtschaftsinformatik wahrzunehmen. Forschung und Innovation waren die Basis für die Entwicklung der SAP zum weltweit führenden Anbieter von Unternehmenssoftware und sie bilden weiterhin die Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit. Gleiches gilt natürlich für Unternehmen wie Nokia als Weltmarktführer in der Mobiltelefonie, für Wipro als Global Player in der IT-Software- und Beratungsindustrie, aber auch für Unternehmen ausserhalb der IT-Industrie wie die Deutsche Bank, die Deutsche Post oder die Münchner Rück, wie ich aus meiner Tätigkeit als Aufsichtsrat weiß. Wirtschaftsinformatik als wissenschaftliche Disziplin Die Wirtschaftsinformatik ist eine wissenschaftliche Disziplin, wie sie auch die Acatech, die Deutsche Akademie der Technischen Wissenschaften, vertritt: Sie braucht ein formales, grundlagenorientiertes und ingenieurmäßiges sowie wirtschaftswissenschaftliches Instrumentarium. Das übergeordnete Ziel der Acatech ist die Förderung nachhaltigen Wachstums durch mehr Innovationen in Deutschland. Das Erkennen und Abschätzen von Potenzialen sowie Chancen und Risiken neuer technischer Entwicklungen ist eine der wesentlichen Aufgaben und weitgehend auf die Wirtschaftsinformatik übertragbar. Die Physik, in der meine eigenen wissenschaftlichen Wurzeln liegen, verfügt über bewährte wissenschaftliche Methoden: Mathematische Modellierung, Experimente und empirische Überprüfung von Modellen sind auf viele Fragestellungen anwendbar und liefern überprüfbare, nachvollziehbare Ergebnisse. Für isolierbare, eher kleine Forschungsfragen wie etwa die Effizienz von Suchverfahren im Internet ist das auf die * Prof. Dr. Henning Kagermann, Präsident von acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, München, zfbf 62 September

13 H. Kagermann Wirtschaftsinformatik übertragbar. Für den Großteil der Forschungsaufgaben der Wirtschaftsinformatik trifft dies leider nicht zu. Die Anzahl der Variablen von soziotechnischen Systemen ist ungleich viel größer als in der Physik und die Wiederholbarkeit von Experimenten eher unrealistisch. Entscheidend für die Eignung einer Forschungsmethode ist die Forschungsfrage, das Forschungsziel. Die Restriktionen des Forschungsgebietes schränken die möglichen Forschungsmethoden ein. In einem konkreten Forschungsprojekt ist zu entscheiden, welche Methoden in Frage kommen und welche wirtschaftlich vertretbar sind. Die wissenschaftliche Gemeinschaft tut gut daran, hinsichtlich der Methode Offenheit zu zeigen. Natürlich sind ein rigoroses Vorgehen und ein sauberer Beweis für wissenschaftliche Erkenntnisse wünschenswert. Ich plädiere aber stark für den Mut zum Beschreiten neuer Pfade, zum Erfinden neuer Lösungen, gerade im Zusammenhang mit der hohen Innovationsrate der IT. Eine Idee, die sich in der Praxis durchsetzt, erhält die breiteste empirische Rechtfertigung. Ein neues Konzept zur Prozesskostenrechnung, das in mehreren Unternehmen eingeführt und über längere Zeit genutzt wird, kann auch aus wissenschaftlicher Sicht als fundiert bezeichnet werden. Stimmt das Ergebnis, so tritt mindestens aus Sicht der Wirtschaft die Herleitung in den Hintergrund. Welche Art von Wirtschaftsinformatik braucht die Wirtschaft? Praxislösungen werden heute fast ausschließlich in der Praxis erfunden, umgesetzt und erprobt. Das ist allein schon eine Konsequenz der Ressourcen, die in der IT-Industrie sowie bei den Anwendungsunternehmen vorhanden sind. Sie sind ein Vielfaches der Kapazitäten, die der akademischen Forschung zur Verfügung stehen. Gerade daraus könnte man den Schluss ziehen, dass sich die Universitäten besser auf das absolut Grundsätzliche, auf die reine Theorie beschränken sollten, da ihnen die Ressourcen für relevante Innovationen ohnehin fehlen. Diese Schlussfolgerung verkennt wesentliche Aspekte: Erstens sind die meisten grundsätzlichen Neuerungen (von ERP-Systemen bis zu Social Community Networks) nicht von großen Teams erfunden worden, sondern von wenigen kreativen Köpfen. Zweitens geht es nicht immer um weltverändernde, disruptive Ideen sondern auch um viele inkrementelle Beiträge. Die Wirtschaftsinformatik hat über mehrere Jahrzehnte der Wirtschaft viele Anstöße geliefert. Und drittens und vielleicht am wichtigsten: Die Universitäten müssen Spaß an Innovationen vermitteln. Sie müssen Studierende ermutigen, neue Technologien zu testen, neue Applikationen auszuprobieren und vorhandene Lösungen infrage zu stellen sowie neue Vorschläge zu erarbeiten. Die Wirtschaft braucht Universitätsabsolventen, welche unternehmerische Innovationen auf Basis von IT ganzheitlich verstehen und Organisationen, Menschen und Technik als integriertes System begreifen. Sie müssen in der Lage sein, Innovationen von den Geschäftsmodellen über die Prozesse bis zu den Applikationen zu finden und umzusetzen. Im Idealfall bringen sie das Feuer des technischen Erfindens und der unternehmerischen Realisierung mit. Deswegen darf die Wirtschaftsinformatik nicht nur beobachten, sondern muss auch gestalten. Das vorliegende Memorandum zeigt einen Weg in diese Richtung auf. 674 zfbf 62 September

14 Klaus Straub* Vorsprung durch Technik verlangt ingenieursmäßige Forschung und Entwicklung Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik kann auf eine Tradition wertvoller Forschungsarbeiten und hoch qualifizierter Hochschulabsolventen zurückblicken. Während die verhaltensorientierte Forschung in der Wirtschaftsinformatik auf Theoriebildung, das heißt die Erarbeitung und Validierung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen zielt, ist das Ziel einer gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatikforschung die Entwicklung von praxisorientierten Problemlösungen im Kontext von Informationsund Kommunikationssystemen. Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatikforschung stellt somit den Problemlösungsnutzen als Relevanzkriterium in den Vordergrund und zeichnet sich durch eine hohe Praxisrelevanz aus. Dagegen befasst sich die verhaltensorientierte Wirtschaftsinformatikforschung vorrangig mit dem Beobachten von Systemeigenschaften und Nutzerverhalten. Gerade aus der Sicht der Wirtschaft ist es in hohem Masse wünschenswert, Forschung und Entwicklung, auch auf dem Gebiet der Informationssysteme, auf überprüften wissenschaftlichen Erkenntnissen, also Theorien, aufzubauen. Hinweise aus der Wissenschaft, welche Maßnahmen in der Organisation der IT zum Erfolg beitragen oder welche Architekturmerkmale zu kostengünstigen und flexiblen Prozessen beitragen, sind hoch willkommen. Die verhaltensorientierte Wirtschaftsinformatikforschung hat der Wirtschaft allerdings wenig Antworten auf ihre Fragen geliefert. Als technik- und innovationsgeprägtes Unternehmen vertrauen wir viel mehr auf eine Ingenieursdisziplin, welche das vorhandene Wissen aus Wissenschaft und Wirtschaft nutzt und in pragmatischer Weise in innovative Lösungen einbringt. Es geht uns weniger darum, wissenschaftlich zu belegen, dass Systeme, die seit Jahren erfolgreich im Einsatz sind, tatsächlich Nutzen bringen, sondern vielmehr um eine möglichst schnelle und sichere Verwertung neuer Technologien wie etwa Social Communities oder praktikabler Ontologien. Der beste Nachweis für die Richtigkeit eines Konzeptes ist wohl, wenn es im praktischen Einsatz funktioniert und zu den Unternehmenszielen beiträgt. Wir erwarten von den Universitäten innovative Lösungsansätze für betriebswirtschaftliche Fragestellungen und Anleitungen für die Entwicklung und Einführung neuer Lösungen. * Klaus Straub, CIO von AUDI AG, Ingolstadt, zfbf 62 September

15 K. Straub Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatikforschung sollte den Bologna-Prozess und die damit einhergehende Internationalisierung der Forschung zwar als Herausforderung, vor allem aber als Chance begreifen. Es sollte ihr gelingen, ihre Forschungsergebnisse in internationalen Zeitschriften ausreichend zu platzieren oder gestaltungsorientierte Zeitschriften zu internationalisieren. Es wäre verhängnisvoll, wenn sie aus kurzfristigem Erfolgsdenken heraus ihren Forschungsstil aufgäbe und die Gestaltungsorientierung der Deskription opfern würde. Die Wirtschaft braucht Innovation aus den Universitäten, vor allem aber Absolventen, die die Grundlagen der Gestaltung gelernt und Freude daran entwickelt haben. Sie sind der Garant dafür, dass wir weiterhin effizient neue und praktikable Lösungen mit hohem Kundennutzen schaffen. Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik hat die Chance, das internationale Information Systems Research um ihren Ansatz zu bereichern. Es geht nicht darum, die Gestaltungsorientierung als einzig gültigen Weg zu formulieren, sondern darum, verhaltenswissenschaftliche, gestaltungsorientierte und weitere Forschungsansätze nebeneinander zu akzeptieren. Dazu gehört allerdings auch der Mut, Ideen und Modelle zu publizieren, für die kein empirischer Nachweis der Korrektheit möglich ist, sondern eine von Wissenschaft und Praxis nachvollziehbare Argumentation ausreichen muss. Der Nutzen für die im Memorandum angesprochenen Anspruchsgruppen ist wichtiger als eine eher formal erscheinende Rechtfertigung eines Forschungsergebnisses. Wir bei Audi, als forschungsintensives Industrieunternehmen, mit dem Markenclaim Vorsprung durch Technik engagieren uns seit Jahren durch zahlreiche Hochschulinitiativen, um im engen Schulterschluss mit der Forschung Innovationen in der Praxis zu etablieren und Kundenbegeisterung zu forcieren. Ich spreche mich daher gerade vor dem Hintergrund zukünftiger Informationstechnologien für eine rigorose, aber praxisrelevante Forschung mit einem klar definierten gestaltungsorientierten Forschungsschwerpunkt aus, um auch zukünftig zielgerichtet Innovationen aus Forschung in die Praxis zu transformieren. Das gemeinsam zwischen Wissenschaft und Praxis erklärte Ziel muss in der Stärkung eines forschungsmethodischen Pluralismus in der Wirtschaftsinformatikforschung liegen. Dabei sollte sich die europäische Wirtschaftsinformatik offen gegenüber Einflüssen aus verhaltenswissenschaftlicher Forschung zeigen. Sie sollte auch diese nutzen, um zum internationalen Diskurs beizutragen und die erfolgreiche, gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik noch stärker im internationalen Raum zu positionieren und hierdurch Einfluss auf die Kriterien zur Bewertung von Wissenschaftlern und Forschungsinstitutionen nehmen. Auf diesem Wege wird auf internationaler Ebene der theoretische und methodische Austausch in der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik gestärkt und es bieten sich gerade an der Schnittstelle zwischen gestaltungsorientierter Forschung und betrieblicher Praxis interessante Perspektiven und Ansatzpunkte für Wissenschaftler, Absolventen und Praktiker. 676 zfbf 62 September

16 Martin Spann* Synergien zwischen gestaltungsorientierter und verhaltensorientierter Wirtschaftsinformatik Ausgangslage Die Erkenntnisziele der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik sind Handlungsanleitungen (normative, praktisch verwendbare Ziel-Mittel-Aussagen) zur Konstruktion und zum Betrieb von Informationssystemen sowie Innovationen in den Informationssystemen (Instanzen) selbst. Diese sollen relevante Problemstellungen lösen und bei den Anspruchsgruppen der Wirtschaftsinformatik (u. a. Unternehmen, Bürger, Verwaltung) Nutzen stiften. In ihrem Memorandum plädieren die Verfasser und Unterzeichner für die Bedeutung, Akzeptanz sowie klare Kriterien zur Durchführung und Bewertung von gestaltungsorientierter Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus erfolgt eine Abgrenzung der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik von der verhaltensorientierten Wirtschaftsinformatik, deren Ziel die Entdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen ist. In meinem Kommentar möchte ich drei Aspekte näher diskutieren: i) Lösung von relevanten Problemstellungen als generelles Ziel der betriebswirtschaftlichen Forschung, ii) Kriterien für die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik und iii) Chancen der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik. Problemorientierung in der betriebswirtschaftlichen Forschung Betriebswirtschaftliche Forschung sollte problemorientiert sein und beispielsweise Unternehmen in ihrer Entscheidungsfindung durch neue Methoden, Systeme oder Strategien unterstützen. Das Anliegen der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik nach Relevanz und praktischem Nutzen entspricht somit generellen Zielen der betriebswirtschaftlichen Forschung als benachbarter Disziplin. Aber steht dieses Anliegen im Widerspruch zu einer verhaltensorientierten Forschung? Ich denke nicht. * Prof. Dr. Martin Spann, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte, zfbf 62 September

17 M. Spann Die Entwicklung von neuen, besseren Methoden, Systemen, Strategien oder Geschäftsprozessen erfordert in der Regel ein grundlegendes Verständnis des Verhaltens von Akteuren (Organisationseinheiten, Konsumenten, Mitarbeitern etc.), die diese Systeme bedienen, mit ihnen interagieren bzw. durch diese beeinflusst werden. Daher ergänzen sich gestaltungs- und verhaltensorientierte Forschung. Anhand einer verhaltenstheoretischen Basis können in der Analysephase des gestaltungsorientierten Erkenntnisprozess Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, in der Entwurfsphase Designelemente konzipiert und in der Evaluationsphase die Verhaltensaspekte im Bezug auf das neue System überprüft werden. Umgekehrt bereichert die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik die verhaltensorientierte Forschung durch vollkommen neue Informationssysteme, die Daten und Erkenntnisse für eine verhaltensorientierte Überprüfung schaffen. Bewertungskriterien für die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik Erfordert die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik im Vergleich zur verhaltensorientierten Forschung andere wissenschaftliche Bewertungskriterien, z. B. für die Begutachtung bei Zeitschriften und Konferenzen? Oder anders gefragt, wird die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik durch eher auf verhaltensorientierte Forschung ausgerichtete Kriterien systematisch benachteiligt? Nicht unbedingt. Ausgehend vom Ziel der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik, durch die Schaffung von Informationssystemen relevante Problemstellungen nutzenstiftend zu lösen, erwächst die Erfordernis, diesen Anspruch an das Informationssystem im Rahmen der Evaluation zu überprüfen. Ob das Informationssystem nutzenstiftend ist, kann durch den Vergleich mit dem Status Quo (zum Beispiel der bisherigen Problemlösungsmethode) oder anhand der Auswirkungen auf die vom Informationssystem betroffenen Akteure überprüft werden. Dazu können und in der Regel sollten rigorose Methoden wie zum Beispiel Labor- und Feldexperimente, Befragungen oder Simulationen eingesetzt werden. Beispielsweise kann der Nutzen eines neuen, unternehmensinternen Ideenmanagementsystems anhand der Quantität und Qualität der generierten Ideen sowie der Einschätzungen der Teilnehmer und des Managements in einer einzelnen Fallstudie überprüft werden. Folglich kann die Überprüfung der aus dem gestaltungsorientierten Paradigma erwachsenden Erfordernis der Nutzenstiftung die Daten und Ergebnisse liefern, die ebenso Kriterien der verhaltensorientierten Forschung genügen. Darüber hinaus entsteht hierdurch die Chance, Ergebnisse sowohl verhaltensorientiert als auch gestaltungsorientiert in unterschiedlichen Publikationsmedien darzustellen, letztere beispielsweise in stärker ingenieurswissenschaftlich ausgerichteten Zeitschriften und Konferenzen. Eine ganzheitliche Publikation, die beide Aspekte berücksichtigt, kann vermutlich aber den größten Einfluss auf Wissenschaft und Praxis erzielen. 678 zfbf 62 September

18 Chancen der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik Gerade die Kombination aus gestaltungsorientierter und verhaltensorientierter Wirtschaftsinformatik eröffnet Chancen und mögliche Wettbewerbsvorteile für eine entsprechend ausgerichtete Forschung. Beispielsweise können die Wirkungen neuer Methoden oder Systeme in der Regel nur dann sinnvoll untersucht werden, wenn diese zunächst als Prototyp gestaltet werden. Durch den Prototyp können dann Daten und Ergebnisse generiert werden, die auch für eine verhaltensorientierte Auswertung zur Verfügung stehen. Folglich erwächst durch die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik ein Wettbewerbsvorteil auch für die verhaltensorientierte Forschung, da hierdurch innovative und neuartige Daten überhaupt erst ermöglicht werden. Dabei bietet sich eine Bildung von Teams mit komplementären, gestaltungs- und verhaltensorientierten Fähigkeiten der einzelnen Teammitglieder an wie es zum Beispiel bei den Lebens- oder Naturwissenschaften üblich ist. Die problemorientierte gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik bietet aber noch weitere Chancen als Impulsgeber für die betriebswirtschaftliche Forschung. Die zunehmende Digitalisierung von Kommunikations-, Markt-, und Unternehmensprozessen führt dazu, dass viele für die Betriebswirtschaftslehre interessante und relevante Fragestellungen frühzeitig im Bereich der Wirtschaftsinformatik auftauchen. Beispielsweise mussten sich Betreiber von Consumer-to-Consumer Auktionen frühzeitig mit der Vertrauensproblematik bei Marktteilnehmern auseinander setzen, die zur Entwicklung von Reputationsmechanismen und Empfehlungssystemen führte. Durch solche Systeme wurde bereits Ende der 1990er Jahre so genannter User Generated Content geschaffen. Die Wirkung von User Generated Content auf Konsumentenverhalten und Markterfolg von Unternehmen stellt mehr als ein Jahrzehnt später ein beachtetes Thema in der aktuellen Marketingforschung dar, wie sich beispielsweise anhand der hohen Anzahl entsprechender Vorträge auf der diesjährigen Marketing Science Konferenz zeigt. Die Wirtschaftsinformatik kann daher für die Betriebswirtschaftslehre relevante Themen frühzeitig identifizieren, im Rahmen der Gestaltungsorientierung entsprechende Informationssysteme schaffen und durch den Einsatz dieser Informationssysteme innovative verhaltensorientierte Fragestellungen rigoros überprüfen. Diese Chancen einer Synthese der beiden Orientierungen sollten genutzt werden. zfbf 62 September

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