Publikationsstatistik deutschsprachiger Wirtschaftsinformatiker

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1 Seminar aus Informationswirtschaft SS 2005 Leitung: o.univ. Prof. Dkfm. Dr. Wolfgang H. JANKO Univ.- Ass. Mag. Dr. Stefan KOCH Seminararbeit über: Publikationsstatistik deutschsprachiger Wirtschaftsinformatiker (Es ist zu untersuchen, in welchen fachlichen Bereichen (BW, WInf, Informatik) Mitarbeiter an deutschsprachigen Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschaft- Lehrstühlen in den letzten Jahren (seit 2000) publiziert haben.) erstellt von: BOZLAK Ramazan MatNr.: Seminararbeit an der Abteilung für Informationswirtschaft Wirtschaftsuniversität Wien, UZA II 3.Ebene Augasse 2-6, A-1090 Wien, Austria 0

2 Inhaltsverzeichnis Teil 1. Allgemein A Betriebswirtschafslehre 1. Was versteht man darunter 2. Gliederung B Informatik 1. Was versteht man darunter C Wirtschaftsinformatik 1. Was versteht man darunter 2. Ziel der Wirtschaftsinformatik 3. Geschichte 4. Entwicklung und Stand D Informationswirtschaft 1. Was versteht man darunter 1.1. Definition nach Univ. Prof. Dr. Janko 1.2. Definition nach Prof. Dr. Fischer 1.3. Definition nach Krcmar 1.4. Definition nach dem Stuttgarter Modell Teil 2. Deutsprachigen Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschafts- Lehrstühlen 1. Deutschland 2. Österreich 3. Schweiz Teil 3. Publikationsstatistik Teil 4. Literatur Teil 5. Internetquellen 1

3 1. Was versteht man darunter? A- Betriebswirtschafslehre Die Betriebswirtschaftslehre ist eine relativ junge Wissenschaft, die(nach Gründung zahlreicher Handelhochschulen um 1900) erst des 20. Jahrhunderts zu einer methodischen und fachlichen Fundierung kam nicht zuletzt durch Eugen Schmalenbach, dem die Disziplin ihren Namen verdankt. Die Wirtschaftswissenschaften als Realwissenschaften werden innerhalb der Kulturwissenschaften i.d.r. den Sozialwissenschaften zugerechnet. Sie beruht auf der Tatsache, dass für den Menschen die meisten Güter knapp sind und von den Akteuren bewirtschaftet werden müssen. Sie beschreibt die ökonomischen Funktionen des Betriebes innerhalb einer Volkswirtschaft. Dazu gehört neben den Unternehmenszielen und den betriebswirtschaftlichen Funktionen vor allem die optimale Organisation der Produktionsfaktoren. Im weiteren Sinn sind auch alle Haushalte Betriebe. 2. Gliederung Die Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in zwei Hauptbereiche: a) Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben, und ist dabei funktionsübergreifend und branchenübergreifend ausgerichtet. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre soll Studenten den Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre vermitteln und dabei funktions- sowie branchenübergreifende Zusammenhänge darlegen. Ziel ist es, das fachübergreifende Denken und Entscheiden zu fördern. b) Spezielle Betriebswirtschaftslehre: In der Vergangenheit wurde die BWL nach Besonderheiten einzelner Betriebe aufgegliedert, so dass die "Institutionelle Spezielle Betriebswirtschaftslehre" einzelner (Branchen) entstand. Beispiele hierfür sind: - Industriebetriebslehre - Bankbetriebslehre - Handelsbetriebslehre - Versicherungsbetriebslehre - BWL der Genossenschaften Diese Unterteilung hat sich als unzweckmäßig erwiesen, da in den Branchen immer wieder dieselben funktionellen Probleme auftauchen und somit Dopplungen in Forschung und Lehre vorlagen. Deshalb hat sich in den letzten Jahrzehnten die funktionelle Aufteilung der "Speziellen Betriebswirtschaftslehre" durchgesetzt. Beispiele hierfür sind: - Absatz und Marketing - Controlling (Internes Rechnungswesen) - Finanzwirtschaft (Investition und Finanzierung, Kapitalmärkte) - Internationale Betriebswirtschaftslehre/Außenhandel - Organisation - Personal - Produktionswirtschaft und Logistik - Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung (Externes Rechnungswesen) 2

4 - Umweltorientierte Betriebswirtschaftslehre - Unternehmensführung und Management - Unternehmensgründung/Entrepreneurship Die BWL bildet mit anderen Wissenschaften Schnittmengen. Diese Schnittmengen bilden wiederum eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche wie die - Wirtschaftsinformatik - Wirtschaftsingenieurwesen - Wirtschaftsmathematik - Wirtschaftspädagogik - Wirtschaftsgeographie Von diesen Bereichen ist die Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik zumeist den BWL-Fakultäten an deutschen und österreichischen Hochschulen zugeordnet. 1. Was versteht man darunter? B Informatik Informatik ist ähnlich der Mathematik eine Strukturwissenschaft. Ihre Aufgabe ist es zum einen (als Teilwissenschaft der reinen Mathematik) grundlegende axiomatische mathematische Theorien aufzustellen (theoretische Informatik), zum zweiten (als Hilfswissenschaft) die Strukturen von Gegenständen und Prozessen beliebiger anderer Fachgebiete zu analysieren und in abstrakte mathematische Strukturen und Algorithmen abzubilden (angewandte Informatik) und zum dritten (als Ingenieurwissenschaft) mathematische Maschinen zu konzipieren, mit denen abstrakte mathematische Strukturen übertragen, gespeichert und durch Algorithmen automatisch transformiert werden können (technische Informatik). Damit ermöglicht die Informatik insbesondere die maschinelle Simulation realer Prozesse. Der Begriff Informatik leitet sich von dem Begriff Information her und zusammengesetzt aus den Wörtern Information und Automatik. Das Wort wurde in Deutschland erstmals 1957 von Karl Steinbuch, damals Mitarbeiter der Standard Elektrik Gruppe, in einer Veröffentlichung über eine Datenverarbeitungsanlage für das Versandhaus Quelle gebraucht. Der in Europa geprägte Begriff Informatik deckt unter anderem die Felder ab, die im Englischen mit computer science und information systems bezeichnet werden. In Skandinavien wird der Begriff Datalogi als Bezeichnung verwendet. Unter dem Begriff Informationstechnik (IT) fasst man die Informationsverarbeitung und die akademischen Berufe der Informatik, sowie entsprechende Ausbildungsberufe, zusammen. Die "Informatik" umfasst sowohl die Erforschung und die Lehre des mit Computern Machbaren, die Weiterentwicklung der Computer und Software, als auch viele weitere Zweige. Die Spannweite der Disziplin Informatik ist sehr breit, und demzufolge ist das Gebiet in mehrere Teilgebiete untergegliedert. 3

5 a) Technische Informatik Die Technische Informatik befasst sich mit Rechnerarchitektur, vernetzte Systeme und Schaltungen. Man kann vereinfachend sagen, dass die Technische Informatik für die Bereitstellung der Gerätschaften, der so genannte Hardware, zuständig ist, welche die Grundlage jeder maschinellen Informationsverarbeitung darstellt. b) Praktische Informatik Die Praktische Informatik beschäftigt sich mit den Gebieten Softwaretechnik, Software- und Systemarchitektur und Programmiersprachen wie BASIC, C++, Java, ML. c) Theoretische Informatik Die Theoretische Informatik beschäftigt sich mit Fragen wie Entscheidbarkeit und Komplexität. d) Angewandte Informatik Die Angewandte Informatik beschäftigt sich mit dem Einsatz von Rechnern in den verschiedensten Bereichen unseres Lebens. Neben der in diese vier Bereiche eingeteilten Informatik haben viele Anwendungsgebiete ihre eignen Informatik Ableger eingerichtet. So Spricht man zum Beispiel von der Wirtschafts- Informatik, die sich mit dem Einsatz der Informationstechnik in Unternehmen befasst. 1. Was versteht man darunter? C Wirtschaftsinformatik Die Wirtschaftsinformatik(WI) stellt eine junge Wissenschaft dar, die sich durch die zunehmende Verbreitung der elektronischen Datenverarbeitung(EDV) in verschiedenen Anwendungsbereichen entwickelt hat. Gegenstand der Wirtschaftsinformatik sind Informations- und Kommunikationssysteme(IKS) zur Unterstützung der Informationsverarbeitung in der Wirtschaft und Verwaltung. Ein Informationssystem ist ein künstliches, reales System, das aus maschinellen und natürlichen Elementen besteht und der zielsetzungsgerechten Verarbeitung von Informationen dient. Die Informationsverarbeitung umfasst Aktivitäten zur Beschaffung, Verarbeitung, Speicherung und Bereitstellung von Informationen. Die Kommunikationssysteme besitzen demgegenüber die Aufgabe, Informationen zwischen Kommunikationspartnern zu übertragen. Auch bei den Kommunikationssystemen handelt es sich um künstliche, reale Systeme, die aus maschinellen und natürlichen Elementen bestehen. Die Wirtschaftsinformatik befasst sich mit der Gestaltung und Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen. Sie ist als interdisziplinäre Realwissenschaft zu charakterisieren, die in enger Beziehung zu ihren Nachbardisziplinen Betriebswirtschaftslehre und Informatik steht. Ferner besteht auch ein enger Bezug zum Wirtschaftsingenieurwesen, v.a. im Bereich der Materialwirtschaft, der Produktionsplanung und -steuerung und der Logistik. 4

6 Die Wirtschaftsinformatik wird also weder als spezielle Betriebswirtschaftslehre noch als spezielle Informatik gesehen, sondern weißt einen eigenständigen Bereich auf, zu dem Theorien und Instrumente gehören. 2. Ziel der Wirtschaftsinformatik Als Langfristiges Ziel der Wirtschaftsinformatik wird die sinnhafte Vollautomation angestrebt. Hierbei bedeutet sinnhaft, dass die Automation nach einer gewissen Lern- und Übergangfrist von den meisten Menschen als vorteilhaft und sinnvoll angesehen wird. Im Mittelpunkt dieser Zielsetzung steht somit der Ersatz menschlicher Arbeit durch maschinelle Verarbeitung, und zwar überall dort, wo maschinen die Aufgaben besser, schneller und sicherer als Menschen erledigen können. 3. Geschichte Historisch geht die Wirtschaftsinformatik auf die Begriffe "Betriebliche Datenverarbeitung", "Betriebsinformatik" ("Betriebliche Informatik") und "Informationswirtschaft" zurück. Entwickelt wurde der Begriff der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Furtwangen, die 1971 als erste Hochschule diesen Studiengang einrichtete. Im Englischen wird 'Wirtschaftsinformatik' meist enger gefasst als Information Systems (IS), auch Management Information Systems (MIS), Business Information Systems (BIS) oder Information Systems (&) Management (ISM), bezeichnet. Wenig oder nicht etablierte Übersetzungen sind Business Informatics (ein Versuch die im deutschsprachigen Raum inhaltlich weiter gefasste Disziplin international bekannt zu machen), sowie Computer Science for Business Applications, Business Information Technology, Business Data Processing & Management, Information Management und Business Computing. 4. Entwicklung und Stand Die Wirtschaftsinformatik ist wie die Informatik ein relativ junges Fachgebiet, das sich mit den raschen Fortschritt in der Informatik, in den Wirtschaftswissenschaften und in der Technik ständig weiterentwickelt. Das Fach hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Seit der Einrichtung der ersten Lehrstühle im deutsprachigen Raum musste es sich gegen die Ansprüche aus der Informatik, man könnte dort die betrieblichen Anwendungen mitbehandeln, und aus der BWL, die Beschäftigung mit Maschinen gehöre nicht in die geisteswissenschaftlich geprägte Umgebung 5

7 der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten, behaupten. Der Durchbruch kam, als de Bedarf der Wirtschaftspraxis und des Arbeitsmarktes an interdisziplinär ausgebildeten Informationsverarbeitern nicht mehr zu übersehen war. Einen erneuerten Schub erfuhr die Wirtschaftsinformatik, als viele Funktionen und Prozesse im betrieblichen Geschehen mit dem Internet verknüpft wurden, es entstand der Begriff Electronic Business. Inzwischen ist die Disziplin an fast allen Universitäten mit wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen vertreten. 1. Was versteht man darunter? D Informationswirtschaft Die Auswirkungen des aufkommenden Informationszeitalters sind vielfältig und allgegenwärtig. Ständig fließt ein Strom unzähliger Informationen in Echtzeit über verschiedenste Medien und erreicht uns beinahe in jeder Lebenssituation und zu jeder Zeit. Dabei erfährt der weltweite Wissensbestand einen rasanten Zuwachs. Die Selektion der relevanten Informationen, die treffende Einordnung in den richtigen Wissenskontext und letztlich die angemessene Bewertung der kritischen Informationen sind essentiell. Die Qualität von Entscheidungen hängt unmittelbar davon ab. In fast allen Branchen werden mehr als 50 % der Wertschöpfung aus der Informationsverarbeitung erzielt. Die Führungsebenen der Wirtschaft, die Entscheider der Politik, aber auch die privaten Nutzer moderner Medien sind auf fundierte Methoden und Werkzeuge zur Bewältigung der Informationsflut angewiesen. Aus ökonomischer Perspektive ist Information auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette Wirtschaftsgut, für Informationsunternehmen zudem Produktions- und Wettbewerbsfaktor, sowie Grundlage von Entscheidungen. Da die Informationswirtschaft ein unscharfer Begriff ist, existieren keine standardisierten, exakten sondern unterschiedlichen Definitionen in den Lehrbüchern darüber. Außerdem sind verschiedene Betrachtungsweisen dieses Begriffs vorhanden Definition nach Univ. Prof. Dr. Janko Informationswirtschaft befasst sich mit der Frage der wirtschaftlichen Beschaffung bzw. Produktion, Verwaltung, Organisation und dem Management sowie der zielgerechten Verwertung von Informationen in Organisationen. Der Begriff umfasst somit unter anderem auch das Gebiet der Wirtschaftsinformatik, unter der man die Wissenschaft von Informationssystemen der Unternehmen versteht. In Ergänzung zum Bereich der Wirtschaftsinformatik berücksichtigt jedoch die Informationswirtschaft auch Themenbereiche, die nicht unmittelbar auf Informatik basieren, wie die Bewertung und Beurteilung bzw. die Organisation und das Management von Informationssystemen. Dieser Bereich beschäftigt sich insbesondere mit der Organisationslehre und Entscheidungslehre Definition nach Prof. Dr. Fischer In seinem Buch wird Informationswirtschaft als eine Aufgabe in den Wirtschafts- Wissenschaften, die sich mit den unterschiedlichen Informationsbedürfnissen der handelnden Personen inner- und außerhalb des Unternehmens und einem entsprechenden Angebot beschäftigt, definiert. 6

8 1.3. Definition nach Krcmar Er betrachtet Informationswirtschaft als Teilbereich des Informationsmanagements. Nach sein Werk gliedert sich Informationsmanagement in folgende Teilbereiche: - Führungsaufgaben des Informationsmanagements, - Management der Informationswirtschaft, - Management der Informationssysteme - Management der Informations- und Kommunikationstechnologie Das Handlungsobjekt der Informationswirtschaft ist die Ressource Information. Übergeordnetes Ziel: Herstellung des informationswirtschaftlichen Gleichgewichts im Unternehmen, dazu gehört das Management von internen und externen Informationsquellen, das Management der Informationsressourcen, das Management des Informationsangebots und der Informationsnachfrage und das Management der Infrastrukturen der Informationsverarbeitung und Kommunikation Definition nach dem Stuttgarter Modell Es wurde von der Fachhochschule Stuttgart ein eigenes Modell entwickelt. Nach dem Stuttgarter Modell ist Informationswirtschaft eine betriebliche Querschnittsfunktion, die das Informationsangebot und die Informationsnachfrage im Unternehmen und zwischen dem Unternehmen und externen Gruppen zur Deckung bringt. Dieses Modell beruht auf drei Grundpfeilern, nämlich - Betriebswirtschaft, - Informationswissenschaft - und Informationstechnik. Aufgaben von Informationswirtschaft - Die Informationswahrnehmungs-, Informationsweitergabe- und Informationsverarbeitungsprozesse von Mitarbeitern zu fördern - Geschäftsmodelle für interne und externe Informationsmärkte zu konzeptionisieren und umzusetzen - Informationsprozesse und Informationssysteme zu analysieren, gestalten und realisieren - Betriebsinterne und betriebsexterne Informationen zu beschaffen und wieder findbar aufzubereiten - Komplexe Informationsprodukte zu erstellen - Eine Informationsorganisation für die eigenständige Informationsversorgung der Anwender aufzubauen - Organisatorische Informationsbarrieren abzubauen Im Allgemein befasst sich die Informationswirtschaft vornehmlich mit der Bewertung von Information, deren Verwertungsmöglichkeiten sowie der Entwicklung und dem effizienten Einsatz Informationsverarbeitender Systeme 7

9 TEIL 2 Deutsprachigen Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschafts- Lehrstühlen Österreich Schweiz Deutschland In diesem Abschnitt werden die Lehrstühle der Wirtschaftsinformatik und Informationswirtschaften vorgestellt. Der Blickwinkel beschränkt sich auf den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz). Diese Aufzählung beinhalten nicht nur Universitäten, sondern auch Fachhochschulen. Danach werden die Publikationen nach deutschsprachigen Ländern dann nach Lehrstühlen aufgegliedert. Nach dem die jeweilige Lehrstuhl aufgelistet wurde geht man auf seine allgemeine Publikationen ein und teilt diese noch einmal unter - Bücher/Monographien - Beiträge in Zeitschriften - Beiträge in Sammelwerk - Beiträge in Konferenz-Bänden - Sonstige Publikationen - Arbeitspapier Letztendlich wird untersucht in welche Fachrichtung (Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Informatik) Lehrstühle in Ihren Veröffentlichten Werken eingegangen sind. Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschaftslehrstühlen in Österreich INNSBRUCK Universität Innsbruck - Prof. Dr. Kerstin Fink (Stellvertretender Institutsvorstand) Abteilung Wirtschaftsinformatik Monographien/Bücher: 9 Herausgeberschaft: 6 Beiträge in Zeitschriften: 1 Sonstige Beiträge: 20 Gesamte Publikationen: 36 (WINF) 8

10 - Prof. Dr. Hannes Werthner Abteilung Wirtschaftsinformatik E-business Monographien/Bücher:3 Beiträge in Zeitschriften: 15 Sonstige Beiträge: 6 Konferenzbeiträge:32 Arbeitsbericht: 11 Gesamte Publikationen: 67(WINF) KLAGENFURT Universität Klagenfurt Institut für Wirtschaftsinformatik und Anwendungssysteme Institutsvorstand: Prof. Dipl.-Ing. Dr. Friedrich Gerhard Beiträge in Zeitschriften: 23 Beiträge in Sammelwerk: 173 Herausgeberschaft (von Zeitschrift und Sammelwerk): 29 Monographie/Bücher: 3 Sonstige Beiträge: 9 Gesamte Publikationen: 237(INF) LINZ Johannes Kepler Universität Linz - Prof. Dr. Friedrich Roithmayr Institut für Wirtschaftsinformatik, Information Engineering (Wegen beschränke Zugang besteht die Möglichkeit nicht, in die Publikationsliste Einsicht zunehmen.)// Sekretariat angerufen - Prof. Dipl.-Ing. Dr. G. Pomberger, Institut für Wirtschaftsinformatik, Software Engineering Bücher/Monographien: 5 Beiträge in Zeitschriften: 18 Beiträge in Sammelwerk: 13 Beiträge in Konferenz-Bänden: 24 Sonstige Publikationen: 4 Arbeitspapier: 7 Gesamte Publikationen: 71(INF) 9

11 - Prof. Dr. Michael Schrefl, Institut für Wirtschaftsinformatik, Data & Knowledge Engineering Bücher/Monographien: 2 Arbeitspapier: 11 Sonstige Publikationen: 54 Gesamte Publikationen: 67 (INF) - Prof. Dr. Christian STARY, Institut für Wirtschaftsinformatik Communications Engineering Bücher/Monographien: 5 Beiträge in Zeitschriften: 10 Beiträge in Sammelwerk: 8 Konferenzbeiträge: 42 Gesamte Publikationen: 65 (WINF) WIEN Universität Wien Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik - Ao. Univ.-Prof., Siegfried Benkner - Univ. Prof., Wilfried Grossmann - o. Univ. Prof., Günter Haring - o. Univ. Prof., Dimitris Karagiannis, - Univ. Prof., Wolfgang Klas - ao. Univ. Prof., Renate Motschnig - ao. Univ. Prof., Erich Neuwirth - Univ. Prof., Gerald Quirchmayr, - Univ.-Ass., Heinz Stockinger - o. Univ. Prof., Günther Vinek, - o. Univ. Prof., Hans Zima, Allgemeines Publikationsverzeichnis: Bücher/Monographien:13 Beiträge in Zeitschriften: 39 Beiträge in Sammelwerk: 26 Konferenzbeiträge: 144 Arbeitspapier: 51 Gesamte Publikationen: 273(WINF, INF) 10

12 Wirtschaftsuniversität Wien(WU) Institut für Informationsverarbeitung und wirtschaft, Institutsvorstand: Univ.Prof. Wolfgang Panny - Prof. Dr. Dr.h.c. Hans Robert Hansen, Abteilung für Wirtschaftsinformatik, Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik Bücher/Monographien: 6 Konferenzbeiträge: 125 Sonstige Beiträge: 26 Beiträge in Zeitschriften: 15 Beiträge in Sammelwerk: 16 Gesamte Publikationen: 188 (WINF) - Prof. Dr. Gustaf Neumann, Abteilung für Wirtschaftsinformatik, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien Bücher/Monographien: 8 Konferenzbeiträge: 69 Sonstige Beiträge: 142 Beiträge in Zeitschriften: 7 Beiträge in Sammelwerk: 6 Gesamte Publikationen: 232(WINF) - Prof. Dr. Wolfgang Janko, Abteilung für Informationswirtschaft Bücher/Monographien:5 Beiträge in Zeitschriften: 18 Beiträge in Sammelwerk: 12 Sonstige Beiträge: 38 Arbeitspapier: 15 Konferenzbeiträge: 75 Gesamte Publikationen: 163(WINF, BWL) - Prof. Dr. Alfred Taudes, Prof. Werner Jammernegg Abteilung für Produktionsmanagement Bücher/Monographien: 12 Beiträge in Zeitschriften: 42 Beiträge in Sammelwerk: 48 Sonstige Beiträge: 16 Arbeitspapier: 32 Konferenzbeiträge: 139 Herausgeberschaft (von Einzelwerken): 7 Gesamte Publikationen: 296(BWL) 11

13 Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschaftslehrstühlen in der Schweiz Universität Bern Institut für Wirtschaftsinformatik, Abteilung Information Engineering, Prof. Dr. Gerhard F. Knolmayer Bücher und Dissertation: 9 Beiträge (Sammelwerk): 60 Beiträge Zeitschrift: 33 Arbeitsberichte: 29 Gesamt Publikationen: 131(WINF) Institut für Wirtschaftsinformatik, Abteilung Informationsmanagement, Prof. Dr. Thomas Myrach Monografien/Bücher: 1 Artikel: 7 Arbeitsberichte: 15 Gesamt Publikationen: 23(WINF) Institut für Wirtschaftsinformatik, Assistenzprofessur, Ass.-Prof. Dr. Reinhard Jung Monographien/Bücher: 2 Herausgeberwerke: 2 Konferenzbeiträge: 13 Beiträge (Sammelwerk): 8 Beiträge Zeitschrift: 3 Gesamt Publikationen: 28(WINF) Universität Basel Institut für Informatik/Abt. Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. M. Lusti Monographien/Bücher : 2 Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden: 16 Gesamt Publikationen: 18(INF) 12

14 Universität St. Gallen Institut für Wirtschaftsinformatik Prof Dr. Hubert Österle, Institut für Wirtschaftsinformatik 2 Monographien/Bücher: 2 Herausgeberbände: 6 Beiträge Zeitschrift: 45 Konferenzbeiträge: 7 Buchbeiträge: 52 Gesamt Publikationen: 112(WINF) Prof. Dr. Andrea Back, Institut für Wirtschaftsinformatik 3 Monographien/Bücher: 6 Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerke: 33 Arbeitsberichte: 19 Gesamt Publikationen: 58( WINF) Prof. Dr. Robert Winter, Institut für Wirtschaftsinformatik Gesamt Publikationen: 132(INF) Prof Dr. Walter Brenner, Institut für Wirtschaftsinformatik Gesamt Publikationen: 183(WINF) Höhere Fachschule für Wirtschaftsinformatik Institut Wirtschaftsinformatik, Sciboz Laurent, Gesamt Publikationen: 25(WINF) Wirtschaftsinformatik- und Informationswirtschaftslehrstühlen in Deutschland Aachen(DE) - Prof. Dr. M. Bastian Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations Research Bücher/Monographien: 3 Beiträge in Sammelwerk: 11 Beiträge in Konferenz-Bänden: 11 13

15 Arbeitspapier: 12 Gesamte Publikationen: 37(INF) - Prof. Dr. Kai Reimers Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschaftsinformatik Bücher/Monographien: 1 Beiträge in Sammelwerk: 2 Beiträge in Konferenz-Bänden: 9 Beiträge in Zeitschriften: 6 Sonstige Publikationen:1 Gesamte Publikationen: 19(WINF) Universität Augsburg(DE) - Prof. Dr. Hans-Ulrich Buhl Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Financial Engineering Gesamte Publikationen: 82(BWL) - Prof. Dr. Klaus Turowski Wirtschaftsinformatik, System Engineering Gesamte Publikationen: 212(WINF) Bayreuth(DE) - Prof. Dr. Torsten Eymann Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre VII Bücher/Monographien: 2 Beiträge in Zeitschriften: 19 Beiträge in Sammelwerk: 3 Beiträge in Konferenz-Bänden: 26 Sonstige Publikationen: 3 Gesamte Publikationen: 53(WINF) Otto-Freidrich-Universität Bamberg(DE) - Prof. Dr. O. K. Ferstl Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Industrielle Anwendungssysteme Gesamte Publikationen: 41(WINF) 14

16 - Prof. Dr. E. J. Sinz Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Systementwicklung und Datenbankanwendung Gesamte Publikationen: 57(WINF) Berlin(DE) Technische Universität Berlin - Prof. Dr. rer.nat. Uwe Pape, Fachgebiet Wirtschaftsinformatik / AEDV Gesamte Publikationen: 10 (INF) Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Gesamte Publikationen: 256 (WINF) Freie Universität Berlin - Prof. Dr. Uwe Suhl, Institut für Produktion, Wirtschaftsinformatik und Operations Research Gesamte Publikationen: 17(INF) Braunschweig(DE) Technische Universität Braunschweig, Prof. Dr. Stefan Voss, Institut f. Wirtschaftswissenschaften, Abt. Wirtschaftsinformatik Bücher/Monographien: 2 Beiträge in Zeitschriften: 4 Beiträge in Sammelwerk: 1 Beiträge in Konferenz-Bänden: 5 Sonstige Publikationen: 4 Arbeitspapier: 2 Gesamte Publikationen: 18(BWL) Bremen(DE) Universität Bremen - Institut für Projektmanagement und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Sebastian Dworatschek Gesamte Publikationen: 24 (BWL) 15

17 Bochum(DE) Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel Bücher/Monographien: 5 Beiträge in Zeitschriften: 4 Beiträge in Sammelwerk: 14 Sonstige Publikationen: 3 Arbeitspapier: 31 Gesamte Publikationen: 57(WINF) Chemnitz(DE) Technische Universität Chemnitz - Prof. Dr. Bernd Stöckert, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Keine Aktuelle Publikation vorhanden - Professur Wirtschaftsinformatik II, Insbesondere Systementwicklung und Anwendungssysteme in Wirtschaft und Verwaltung, Prof. Dr. Manfred Esser (in Vertretung) Keine Aktuelle Publikation vorhanden Darmstadt(DE) Technische Universität Darmstadt - Wirtschaftsinformatik I, Entwicklung von Anwendungssystemen Prof. Dr. E. Ortner Gesamte Publikationen: 46(INF) - Wirtschaftsinformatik II, Prof. Dr. Peter Buxmann, Bücher/Monographien: 4 Beiträge in Zeitschriften, Sammelwerk und Konferenz-Bänden: 16 Sonstige Publikationen: 17 Gesamte Publikationen: 37(INF) 16

18 Dortmund(DE) Universität Dortmund Prof. Dr. Richard Lackes, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Bücher/Monographien: 2 Gesamte Publikationen: 2 (WINF) Dresden(DE) Technische Universität Dresden - Prof. Dr. rer.pol.habil. Eric Schoop, Wirtschaftsinformatik / Informationsmanagement Herausgeberschaften: 2 Beiträge in Sammelwerk: 32 Beiträge in Konferenz-Bänden: 2 Gesamte Publikationen: 36 (WINF) - Prof. Dr. Wolfgang Uhr, Wirtschaftsinformatik / Informationssysteme in Industrie u. Handel Gesamte Publikationen: 33(BWL) - Prof. Dr. Werner Esswein, Wirtschaftsinformatik / Systementwicklung Gesamte Publikationen: 39(WINF) - Prof. Dr. Andreas Hilbert, PROFESSUR FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK insbesondere Informationssysteme im Dienstleistungsbereich Herausgeberschaft: 1 Bücher/Monographien: 3 Beiträge in Konferenz-Bänden: 4 Sonstige Publikationen: 4 Arbeitspapier: 6 Gesamte Publikationen: 18 (BWL) Eichstätt(DE) Katholische Universität Eichstätt Ingolstadt 17

19 - Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. K. D. Wilde Gesamte Publikationen: 175 (WINF) Erlangen-Nürnberg(DE) Friedrich Alexander Universität - Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Peter Mertens, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik I Bücher/Monographien: 22 Beiträge in Zeitschriften: 72 Beiträge in Sammelwerk: 88 Beiträge in Konferenz-Bänden: 133 Sonstige Publikationen: 86 Arbeitspapier: 18 Gesamte Publikationen: 419(WINF) - Prof. Dr. F. Bodendorf, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik II Bücher/Monographien: 10 Beiträge in Zeitschriften: 26 Beiträge in Sammelwerk: 26 Beiträge in Konferenz-Bänden: 56 Sonstige Publikationen: 7 Arbeitspapier: 39 Gesamte Publikationen: 164( WINF) - Prof. Dr. Amberg, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik III Beiträge in Sammelwerk: 1 Sonstige Publikationen: 60 Arbeitspapier: 17 Gesamte Publikationen: 78(WINF) Essen(DE) Universität GH Essen, Wirtschaftsinformatik-Fachgebiete - Prof. Dr. H. H. Adelsberger, Wirtschaftsinformatik der Produktionsunternehmen 18

20 Herausgeberschaften: 4 Bücher/Monographien: 19 Beiträge in Sammelwerk: 20 Beiträge in Konferenz-Bänden: 74 Sonstige Publikationen: 100 Arbeitspapier: 14 Gesamte Publikationen: 231(BWL) - Prof. Dr. Tobias Kollmann, Wirtschaftsinformatik und BWL Bücher/Monographien: 4 Beiträge in Konferenz-Bänden: 9 Sonstige Publikationen: 34 Arbeitspapier: 25 Gesamte Publikationen: 72(BWL) - Prof. Dr. Stefan Eicker, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Gesamte Publikationen: 22 (INF) - Prof. Dr. Ulrich Frank, Wirtschaftsinformatik Unternehmensmodellierung Bücher/Monographien: 4 Beiträge in Zeitschriften: 14 Beiträge in Sammelwerk: 18 Sonstige Publikationen: 1 Arbeitspapier: 8 Gesamte Publikationen: 45(WINF) - Prof. Dr. A. Schönlein, Wirtschaftsinformatik, insbes. Betriebliche Anwendungssysteme Keine aktuelle Publikationsliste vorhanden Frankfurt(DE) Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Wirtschaftsinformatik Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und Informationswirtschaft - Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. e-finance, Prof. Dr. Peter Gomber 19

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