Ausgabe 2015/ Berufswahl-INFO. Informationen zur Berufswahl für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

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1 Ausgabe 2015/ 2016 Berufswahl-INFO Informationen zur Berufswahl für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

2 Inhalt Schule und was dann?... 3 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl Wege nach der Schule - eine Übersicht... 4 Was kann die Berufsberatung für mich tun?... 6 Bestens informiert zum Ziel Berufsinformationszentrum (BiZ)... 7 Zeitplan Studien- und Berufswahl... 8 Studieren, aber wo und was? Hochschultypen und - abschlüsse im Vergleich Zulassungsverfahren für Hochschulstudiengänge Studienwahl Studienlandschaft in Niedersachsen Hochschulen in Niedersachsen Hochschulen in Hannover Studiengänge in Hannover Duales Studium, Fluglotse, Pilot & Co Duale Studiengänge in Niedersachsen und Bremen Öffentlicher Dienst Duales Studium im öffentlichen Dienst Checkliste Studium Lexikon für Studienanfängerinnen und Studienanfänger Und wenn s mal nicht so läuft beim Studium? Ausbildung Betriebliche Ausbildung Schulische Ausbildung Checkliste Ausbildung Erfolgreich bewerben Muster Bewerbungsanschreiben Muster Lebenslauf Tipps und Infos Informationsveranstaltungen der Berufsberatung Veranstaltungen Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schule und Beruf Adressen zu Überbrückungsmöglichkeiten Studieren im Ausland Finanzielle Unterstützung Und nach dem Studium...? Medien der Berufsberatung Wichtige Adressen Studium und Beruf im Internet Wo finde ich meine Berufsberatung und das Berufsinformationszentrum (BiZ) Impressum Mehr Infos - auch zu anderen Regionen - unter 2

3 Schule und was dann? Das Abi naht und nicht nur die Eltern fragen immer drängender: Was möchtest du werden? Auch Freunde fangen an, von ihren Plänen zu berichten. Aber den richtigen Beruf finden das ist manchmal gar nicht so einfach! Nur Mut, jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt! Der beste Start ist eine Selbsterkundung: Welche Werte, Lebensziele, Fähigkeiten und Interessen hast du? Gespräche mit Eltern, Freunden, Lehrern, Berufs- und Studienberatern helfen dir in dieser Phase, deine Stärken zu erkennen und Entscheidungskriterien zu finden. Unter (orientieren), (orientieren) und unter findest du Testangebote für Studien- und Ausbildungssuchende, die dich zu passenden Berufsfeldern führen. Wenn du diesen Schritt geschafft und ein passendes Berufsfeld gefunden hast, kannst du dich mit Hilfe von und über die Berufe in diesem Bereich vertieft informieren. In der vorliegenden Broschüre findest du Checklisten zum Thema Ausbildung oder Studium, die dich bei der Entscheidung für einen Weg unterstützen. Mit diesem Heft stellen wir dir aber auch viele Informationen rund um die Berufswahl zur Verfügung. Die Adressen von Hochschulen, Tipps zu Ausbildungs- und Studienbewerbungsverfahren und zu Überbrückungsmöglichkeiten erleichtern dir das Informieren. Zudem finden im BiZ Bewerberseminare, Ausbildungsmärkte und Vorträge statt (http://vdb.arbeitsagentur.de), zu denen du herzlich eingeladen bist (s. S. 45). Und auch die Hochschulen bieten Hochschulinformationstage, ein Schnupperstudium und viele andere Kontaktmöglichkeiten, die dir bei deiner Entscheidung helfen. Du siehst: Berufswahl ist machbar in vielen kleinen Schritten. In Berufsberatungsgesprächen können wir dir in allen Phasen der Berufswahl Unterstützung bieten. Einen Termin dafür kannst du unter unserer kostenfreien Servicenummer: oder unter > Kontakt über das Kontaktformular vereinbaren. Bei der Arbeit an deiner Berufswahl wünschen dir die Teams der Berufsberatung und des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Agentur für Arbeit Hannover viel Erfolg! :-) 3

4 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl Wege nach der Schule - eine Übersicht 4

5 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl 5

6 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl Was kann die Berufsberatung für mich tun? Wir, die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit, möchten dir bei der Studien- und Berufswahl helfen. Du kannst unsere Angebote vor und während deines Studiums, einer Ausbildung, aber auch beim Übergang in die Berufstätigkeit in Anspruch nehmen. Unsere Hilfen sind für dich kostenlos und der Inhalt unserer Gespräche ist streng vertraulich. Wir informieren in der Schule, im BiZ und natürlich in der Agentur für Arbeit über Studiengänge, Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben und Schulen, Aufgaben und Tätigkeiten in Berufen, Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Aussichten und Entwicklungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Bewerbungsverfahren und -termine und vieles mehr. Wir beraten dich in einem persönlichen Gespräch. Du kannst mit uns über deine beruflichen Wünsche, Ziele und Erwartungen, aber auch über deine Bedenken oder Probleme sprechen. Du bestimmst, was du besprechen möchtest und du selbst triffst die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Ausbildung oder ein bestimmtes Studium. Wir vermitteln Ausbildungsstellen und helfen dir bei der Bewerbung. Da wir das Angebot von Betrieben und Schulen kennen, können wir dir bei der Verwirklichung deiner Ausbildungswünsche helfen. Auch unter findest du Informationen zum Ausbildungsangebot. Wir helfen finanziell im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen. Zur Aufnahme und für die Zeit einer betrieblichen Berufsausbildung können wir dir finanzielle Hilfen gewähren. Sprich rechtzeitig mit uns darüber. So kannst du mögliche finanzielle Verluste durch eine verspätete Antragstellung vermeiden. Tests zur Studienwahl Wenn du noch nicht weißt, wo es beruflich hingehen soll, unterstützt dich der Test Selbsteinschätzung studienrelevanter Personmerkmale, kurz SSP. Der Test besteht aus zwei Teilen: Zum einen geht es darum, dein Interesse an verschiedenen Studienrichtungen festzustellen. Zum anderen bekommst du eine Rückmeldung, ob deine Motivation und dein Arbeitsverhalten für ein Studium sprechen. Insgesamt sind rund 140 Fragen zu beantworten. Dies dauert etwa eine halbe Stunde. Falls du dich bereits für eine bestimmte Studienrichtung interessierst, aber noch unsicher bist, kannst du am Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT) teilnehmen. Es gibt ihn für die Richtungen Naturwissenschaften, Informatik/Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften oder für die Philologischen Studiengänge. Die in zwei bis drei Stunden zu bearbeitenden Aufgaben sind auf fachspezifische Inhalte des jeweiligen Studienfeldes zugeschnitten. So kannst du dein Interesse an fachlichen Problemstellungen testen und erhältst zugleich Informationen über die typischen Anforderungen dieses Studiums. Die Anmeldung für beide Tests erfolgt durch die Berufsberatung. Durchgeführt werden sie vom Berufspsychologischen Service in den Agenturen für Arbeit. Die Ergebnisse kannst du mit einem Psychologen oder einer Psychologin vom Berufspsychologischen Service besprechen. Hinweise auf weitere Tests findest du bei abi.de unter testverfahren.htm. 6

7 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl Bestens informiert zum Ziel Berufsinformationszentrum (BiZ) Was ist das BiZ? Das BiZ ist nützlich für alle, die vor der Berufswahl oder generell vor einer beruflichen Entscheidung stehen. Hier kann sich jeder über alle Themen der Berufswelt selbst informieren. Das breit gefächerte Angebot steht dir während der gesamten Öffnungszeit ohne Anmeldung zur Verfügung. Mache dich schlau im BiZ! Hier findest du Informationen zu Ausbildungsberufen Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle Informationen zu Überbrückungsmöglichkeiten Tipps zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch Was erwartet dich im BiZ? Internet-Arbeitsplätze mit Zugriff auf ein breites Angebot an Informationen rund um Ausbildung, Studium und Beruf Filme, mit denen du die Berufswelt auch virtuell erkunden kannst Informationsmappen mit abwechslungsreichen Berichten aus der Berufspraxis Bücher und Zeitschriften Broschüren und Flyer auch zum Mitnehmen Bewerbungs-PC zum Erstellen professioneller Bewerbungsunterlagen Bei Fragen helfen dir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne weiter. Im BiZ finden Informationsveranstaltungen zu Themen rund um Ausbildung, Studium und Beruf statt. Informationen zum aktuellen Veranstaltungsangebot erhältst du im BiZ in deiner Nähe und in der zentralen Veranstaltungsdatenbank unter > Schnellzugriff > Veranstaltungen. Wo findest du das BiZ? Adresse und Anfahrtsbeschreibung findest du am Ende dieser Broschüre. 7

8 Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl Zeitplan Studien- und Berufswahl 8

9 9

10 Studieren, aber wo und was? Hochschultypen und abschlüsse im Vergleich Einige Studiengänge werden an verschiedenen Hochschultypen angeboten. Sie unterscheiden sich weniger hinsichtlich der angebotenen Abschlüsse, das sind in der Regel Bachelor und Master, als vielmehr in der Ausgestaltung des Studiums. Du solltest dich fragen: Willst du forschungs- oder eher praxisnah studieren? Oder gar ausbildungsintegriert? Universitäten / Technische bzw. Pädagogische Hochschulen Kennzeichnend ist ihre forschungsorientierte wissenschaftliche Ausrichtung. Das heißt, die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nur ein Teil ihrer Aufgaben. Außerdem wird in der Regel ein sehr breites Fächerspektrum angeboten. Bestimmte Studienfächer, etwa Humanmedizin oder Lehramt, kann man nur an Universitäten studieren. Hinzu kommt, dass üblicherweise nur Universitäten bzw. universitätsnahe Einrichtungen über das Promotionsrecht verfügen. Es gibt auch spezialisierte Hochschulen: unter anderem Kirchliche und Philosophisch-Theologische Hochschulen für evangelische und katholische Theologie oder die beiden Universitäten der Bundeswehr für angehende Offiziere. Zugangsvoraussetzung ist im Normalfall das Abitur (Allgemeine Hochschulreife) oder die Fachgebundene Hochschulreife. Mit dem Abitur können alle Studiengänge studiert werden, mit einer Fachgebundenen Hochschulreife nur bestimmte. Darüber hinaus gibt es für zahlreiche Studiengänge weitere Zulassungsbeschränkungen. Kunst-, Musik- und Sporthochschulen Sie bieten ausschließlich Studiengänge ihrer Fachrichtung an. Ein erfolgreiches Studium setzt gestalterisches, musisches oder sportliches Talent voraus. Deshalb ist die Aufnahme mit Eignungstests verbunden. (Fach-)Hochschulen / Hochschulen für angewandte Wissenschaften Im Gegensatz zu Universitäten ist das Fächerspektrum an Fachhochschulen eingeschränkt. Zugangsvoraussetzung für ein Studium ist die Fachhochschulreife. Einige Fachhochschulen verlangen außerdem, dass vor Studienbeginn ein fachspezifisches Praktikum absolviert wird. Berufsakademien Neben den Hochschulen gibt es in einigen Ländern Berufsakademien (BA), die als Alternative zum Hochschulstudium berufsqualifizierende duale Bildungsgänge für Studienberechtigte anbieten. Im Wechsel werden dabei berufspraktische Ausbildungsphasen in einem Betrieb und theoretische Studienabschnitte an der Berufsakademie absolviert. Voraussetzungen für ein solches Studium sind in der Regel Fachhochschulreife oder Hochschulreife (Abitur) sowie der Abschluss eines Ausbildungsvertrags mit einem Unternehmen, das sich an dieser Form der Ausbildung beteiligt und die Praxis vermittelt. Duale Studiengänge, die einen betrieblichen Ausbildungsteil mit einem Studium verbinden, gibt es aber inzwischen auch an (Fach-)Hochschulen und sogar einigen Universitäten. Duale Hochschule Baden-Württemberg In Baden-Württemberg wurden die Berufsakademien im Jahr 2009 in die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) umgewandelt: Bei den dualen Studiengängen der DHBW verbringt man abwechselnd Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen in einem Betrieb. Auch hier gilt: Bevor man sich an der DHBW bewirbt, benötigt man einen Studien- und Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen oder einer sozialen Einrichtung. Private Hochschulen Viele der genannten Hochschultypen gibt es auch in privater Trägerschaft. Wenn du dich für das Studium an einer Privathochschule interessierst, solltest du unbedingt auf eine staatliche Anerkennung der Einrichtung achten. An privaten Hochschulen werden allerdings in der Regel Studiengebühren erhoben, da sich die privaten aus diesen Mitteln finanzieren. Informiere dich am besten direkt bei der Hochschule deiner Wahl über die Konditionen. Fachhochschulen verfolgen einen anwendungsorientierten wissenschaftlichen Ansatz. Das heißt, das Studium dort beleuchtet weniger den wissenschaftlichen Hintergrund, sondern orientiert sich stark an den Anforderungen in der Praxis. Deshalb nennen sie sich auch häufig Hochschule für angewandte Wissenschaften. 10

11 Studieren, aber wo und was? Abschlüsse Bachelor Der international anerkannte Bachelor-Abschluss wird nach einem drei- bis vierjährigen Studium erworben. Je nach Studiengang und Hochschule besteht die Möglichkeit, entweder nur ein Kernfach oder ein Kernfach kombiniert mit einem oder zwei Nebenfächern zu studieren. Mit dem Bachelor-Abschluss kannst du entweder direkt ins Berufsleben einsteigen oder ein Masterstudium anschließen. Master Wer sich nach einem erfolgreichen Bachelor-Abschluss und einer eventuellen Berufstätigkeit wissenschaftlich weiterqualifizieren möchte, kann ein Masterstudium anschließen. Es dauert ein bis zwei Jahre und kann komplett oder teilweise im Ausland absolviert werden. Es gibt zum einen konsekutive Masterstudiengänge, die das im Bachelorstudium erworbene Wissen vertiefen, verbreitern, fächerübergreifend erweitern oder auch fachlich andere Inhalte zum Gegenstand haben können. Zum anderen gibt es weiterbildende Masterstudiengänge, die an berufliche Erfahrungen anknüpfen. Für letztere ist in der Regel Berufserfahrung von mindestens einem Jahr notwendig, sie werden zudem oftmals auch berufsbegleitend angeboten. Generell wird bei Masterstudiengängen außerdem unterschieden zwischen solchen mit anwendungsorientiertem oder forschungsorientiertem Profil. Zur Info: Bachelor- und Masterstudiengänge an verschiedenen Hochschultypen sind grundsätzlich hochschulrechtlich gleichgestellt. Die Entscheidung für einen bestimmten Hochschultyp sollte vom fachlichen Profil des Studiengangs abhängig gemacht werden, aber auch von der Art der Hochschule. Wer also zum Beispiel vor der Wahl zwischen einem Bachelorstudiengang in BWL an einer Fachhochschule und an einer Universität steht, sollte abwägen, ob Ausrichtung und Schwerpunkte des Studiengangs an den gewünschten Hochschulen den beruflichen Vorstellungen entsprechen. 11

12 Studieren, aber wo und was? Diplom und Magister Artium Diese Studienabschlüsse werden Studienanfängern kaum noch angeboten. Sie wurden durch Bachelor und Master ersetzt. Staatsexamen (Staatsprüfung) Staatsexamina werden nach staatlichen Prüfungsordnungen vor staatlichen Prüfungsämtern abgelegt. Das betrifft derzeit noch das Studium der Human-, Tier- und Zahnmedizin, der Pharmazie, Lebensmittelchemie und Rechtswissenschaft. Die Lehramtsstudiengänge dagegen sind in vielen Bundesländern bereits auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Lehrerinnen und Lehrer sowie Juristinnen und Juristen müssen nach dem Masterabschluss beziehungsweise dem ersten Staatsexamen einen ein- bis zweijährigen Vorbereitungsdienst (Referendariat) und ein zweites Staatsexamen absolvieren, um ihren Beruf ausüben zu können. 12 Promotion Die Promotion ist mit wenigen Ausnahmen Voraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn und setzt einen der Hochschulabschlüsse Master, Diplom, Magister oder Staatsexamen voraus. Zur Vollendung der Promotion, die man nur an einer Universität machen kann, muss man eine Doktorarbeit (Dissertation) anfertigen, was gewöhnlich mehrere Jahre dauert.

13 Studieren, aber wo und was? Zulassungsverfahren für Hochschulstudiengänge Du hast das Abitur in der Tasche und dich für einen Studiengang entschieden. Dennoch kannst du nicht einfach loslegen, denn nicht jeder Studiengang ist frei zugänglich. Bei etlichen Studiengängen übersteigt die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber das Angebot der freien Plätze um ein Vielfaches. Deswegen gibt es für diese Studiengänge Zulassungsbeschränkungen, die entweder bundesweit gelten oder die jede Hochschule selbst regelt. Ob ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist und welche Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden müssen, erfährst du auf den Internetseiten deiner Wunsch-Hochschule. Hochschulinterne Auswahlverfahren Für viele Studiengänge gibt es an den Hochschulen eine örtliche Zulassungsbeschränkung. Dabei sucht sich die Hochschule mithilfe eigener Auswahlverfahren die passenden Studierenden für das jeweilige Fach aus. Maßgebliches Auswahlkriterium ist die Abiturdurchschnittsnote. Es können jedoch auch andere Kriterien angewendet werden, zum Beispiel: Ergebnisse von Studierfähigkeitstests, Auswahlgespräch, Motivationsschreiben, Berücksichtigung von Berufserfahrung und Praktika, besondere Gewichtung von Einzelnoten. Doch keine Bange, wenn es mit der Zulassung nicht gleich klappt: Es kann vorkommen, dass nicht alle zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber ihren Studienplatz annehmen. Diese Plätze werden dann in einem mehrstufigen Nachrückverfahren erneut verteilt. Über die Restplatzbörse unter kannst du dir einen Überblick verschaffen und dich zum Losverfahren für die Restplätze anmelden. Hinweis: Zur Unterstützung der Hochschulen bei der Durchführung ihrer örtlichen Auswahlverfahren bietet hochschulstart.de ein dialogorientiertes Serviceverfahren (DoSV) für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge an. Studienbewerbern steht dazu unter ein Portal zur Verfügung, in dem die teilnehmenden Hochschulen aufgeführt sind. Auswahlverfahren für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge hochschulstart.de regelt die Vergabe für die Staatsexamensstudiengänge Humanmedizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie an allen staatlichen Hochschulen Deutschlands. Die bundesweit zulassungsbeschränkten Studienplätze werden folgendermaßen verteilt: 20 Prozent werden an die Bewerberinnen und Bewerber mit den besten Abiturnoten vergeben. 20 Prozent gehen an die Bewerberinnen und Bewerber mit der längsten Wartezeit. Die verbleibenden 60 Prozent können die Hochschulen selbst vergeben (in der Regel wie beim Hochschulinternen Auswahlverfahren ). Die Bewerbungsunterlagen dafür gehen nur an hochschulstart.de, nicht an die jeweilige Hochschule. Wartezeit Das ist die Zeit, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung verstrichen ist, und wird in Halbjahren gemessen. Wer etwa nach dem Abitur zuerst eine Berufsausbildung absolviert oder ein freiwilliges soziales Jahr anhängt, bekommt die entsprechende Anzahl von Semestern als Wartezeit angerechnet. Achtung: Zeiten, in denen du an einer deutschen Hochschule eingeschrieben bist, egal in welchem Studienfach, gelten nicht als Wartezeit! Angehende Studierende von Musik, Sport, bildender Kunst oder Design zum Teil auch von Fremdsprachen müssen sich generell Eignungstests unterziehen oder Mappen mit eigenen Arbeiten einreichen, da sich Begabungen in diesen Fächern nicht allein in der Abiturnote widerspiegeln. Wie diese Eignungstests im Einzelnen aussehen, bestimmen die Hochschulen. 13

14 Studieren, aber wo und was? Bewerbungsfristen für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge Start Wintersemester: Bis zum 15. Juli eines Jahres müssen Studienanfängerinnen und Studienanfänger für folgende Studiengänge ihre Unterlagen über hochschulstart.de einreichen: Humanmedizin, Pharmazie, Zahnmedizin und Tiermedizin. Alt-Abiturientinnen und -Abiturienten (also diejenigen, die bereits im Vorjahr oder auch früher Abitur gemacht haben) müssen sich bereits bis 31. Mai bewerben. Start Sommersemester: Der Bewerbungsschluss für das Sommersemester ist für alle Bewerberinnen und Bewerber der 15. Januar, egal, wann das Abitur gemacht wurde. Bewerbungsfristen bei hochschulinterner Zulassungsbeschränkung Die Termine 15. Juli und 15. Januar gelten in der Regel auch für die Bewerbungen bei den Hochschulen mit hochschulinternen Auswahlverfahren. Es gibt aber Ausnahmen. Informiere dich deshalb rechtzeitig bei den Hochschulen. Freier Zugang Für Studiengänge, für die keine Zulassungsbeschränkungen bestehen, kannst du dich einfach direkt an der Hochschule deiner Wahl einschreiben (= immatrikulieren). Dennoch musst du auch hier häufig Voranmelde- oder Einschreibefristen beachten! An einigen Hochschulen ist für Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung trotzdem noch eine Bewerbung nötig. Erkundige dich deshalb rechtzeitig nach Terminen und möglicherweise noch fehlenden Unterlagen. Infos bekommst du von der Hochschule oder von der Berufsberatung für akademische Berufe. 14

15 Studieren, aber wo und was? Studienwahl Die deutsche Studienlandschaft ist sehr vielfältig. Eine genaue Recherche bei der Studienwahl ist daher wichtig! Studiengänge finden Studiengänge eines Themengebiets findest du unter www. hochschulkompass.de (> Studiengangssuche > Erweiterte Suche), indem du Studienbereiche aufrufst. Das Programm markiert von selber ähnliche Studiengänge, damit du bei deiner Suche nichts übersiehst. So verschaffst du dir zunächst einen Überblick. Du kannst deine Suche auf bestimmte Hochschulmerkmale wie Hochschule oder Universität, auf geographische Merkmale wie ein Bundesland oder auf Studiengangsmerkmale wie ein Duales Studium eingrenzen. Mit einem Klick gelangst du auf die Internetseite der jeweiligen Hochschule. Studiengänge und viele weitere Informationen findest du auch unter und www. studieren-in-niedersachsen.de. Wirf auch einen Blick auf die Hochschulen der neuen Bundesländer, es lohnt sich! Bewerbung und Zulassung Erkundige dich rechtzeitig auf den Hochschul-Webseiten nach Bewerbungsfristen, Auswahlverfahren, Vorpraktika und für deine Orientierung auch nach den letzten NC-Werten. Recherchiere unter da hier die medizinischen Studiengänge und Pharmazie bundesweit vergeben werden. Darüber vergeben einige Hochschulen auch andere Studiengänge über Hochschulstart. Entscheidung Wenn dein gewünschter Studiengang an mehreren Hochschulen angeboten wird, dann entwickle dein persönliches Ranking aus Inhalten, Anforderungen, Zulassungschancen, Studierbarkeit, Mietpreisen, Atmosphäre der Stadt und ganz eigenen Kriterien. Auch professionelle Hochschulrankings können bei der Entscheidung helfen, bewerten sie doch unter anderem die Studiensituation. (www.che.de und Zeit Studienführer). Deine Meinung zählt Da aber letztlich dein persönlicher Eindruck von einer Hochschule zählt, solltest du Schnupperangebote wie Hochschulinformationstage nutzen und dir selber einen Schnupperstudientag mit echten Vorlesungen organisieren (s. S. 59 Studienorientierung). Die Hochschulen informieren Studieninteressierte auch auf ihren Webseiten über ihre Informations- und Beratungsangebote. Wir haben diese von den umliegenden Hochschulen daher auf den folgenden Seiten für dich notiert. 15

16 Studieren, aber wo und was? Studienlandschaft in Niedersachsen 16

17 Studieren, aber wo und was? Hochschulen in Niedersachsen Wissenschaftliche Hochschulen/Universitäten Technische Universität Braunschweig Pockelsstr Braunschweig Telefon: Technische Universität Clausthal Adolph-Roemer-Str. 2A Clausthal Telefon: Georg-August-Universität Göttingen Wilhelmsplatz Göttingen Telefon: Tierärztliche Hochschule Hannover Bünteweg Hannover Telefon: Medizinische Hochschule Hannover (MHH) Carl-Neuberg-Str Hannover Telefon: Leibniz Universität Hannover Welfengarten Hannover Telefon: Universität Hildesheim Universitätsplatz Hildesheim Telefon: Leuphana Universität Lüneburg Scharnhorststr Lüneburg Telefon: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Ammerländer Heerstr Oldenburg Telefon: Universität Osnabrück Neuer Graben/Schloss Osnabrück Telefon: Universität Vechta Driverstr Vechta Telefon: Wissenschaftlich-künstlerische Hochschulen Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) Johannes-Selenka-Platz Braunschweig Telefon: Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Emmichplatz Hannover Telefon: Fachhochschulen Hochschule Emden/ Leer Constantiaplatz Emden Telefon:

18 Studieren, aber wo und was? Jade Hochschule Wilhelmshaven/ Oldenburg/ Elsfleth Friedrich-Paffrath-Str Wilhelmshaven Telefon: Hochschule Hannover Ricklinger Stadtweg Hannover Telefon: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden / Göttingen Hohnsen Hildesheim Telefon: Hochschule Osnabrück Caprivistr. 30A Osnabrück Telefon: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Hochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel/ Salzgitter/ Suderburg Salzdahlumer Str. 46 / Wolfenbüttel Telefon: Private und Kirchliche Hochschulen Hochschule 21 Harburger Str Buxtehude Telefon: PFH Private Hochschule Göttingen/ Berlin/ Stade Weender Landstr Göttingen Telefon: Hochschule Weserbergland Am Stockhof Hameln Telefon: Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Freundallee Hannover Telefon: oder 76 Leibniz Fachhochschule School of Business Expo Plaza Hannover Telefon: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Lister Straße Hannover Telefon: FOM Hochschule für Oekonomie & Management Berliner Allee Hannover Telefon: Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg Missionsstr Hermannsburg Telefon: Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg Am Wiestebruch Ottersberg Telefon: Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/ Diepholz/ Oldenburg Rombergstr Vechta Telefon:

19 Studieren, aber wo und was? Hochschulen in Hannover Leibniz Universität Hannover Ein Campus im Grünen mitten in der City die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover prägt das Bild der niedersächsischen Landeshauptstadt entscheidend mit. Dazu tragen nicht nur die Gebäude wie das Welfenschloss als Hauptsitz der Hochschule bei, sondern vor allem die Studierenden. Mit ihren neun Fakultäten, rund 150 Instituten und insgesamt mehr als 160 Studien- und Teilstudiengängen deckt die Leibniz Universität nahezu das gesamte wissenschaftliche Spektrum ab. Hochschule Hannover An der Hochschule Hannover (HsH), University of Applied Sciences and Arts, sind derzeit gut Studierende immatrikuliert. Sie hat ein breites Fächerspektrum an technischen, wirtschaftlichen und sozialen Studiengängen im Programm, zudem sind am Standort Expo Plaza viele Medien- und Kreativstudiengänge vertreten. Die Hochschule Hannover bietet ausserdem viele duale Studiengänge an, in denen die Studierenden eine Vergütung vom beteiligten Unternehmen erhalten. Medizinische Hochschule Hannover Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist die einzige rein medizinisch ausgerichtete Universität in Deutschland. Die Bewerberzahlen belegen, dass bei Studienanfängern der Modellstudiengang Hannibal in Humanmedizin besonders beliebt ist wie auch das Studium der Zahnmedizin junge Menschen studieren an der MHH. Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ist die einzige veterinärmedizinische Ausbildungsstätte in Deutschland, die ihren eigenständigen Status bewahrt hat. Räumlich verteilt die TiHo ihre sechs Kliniken, 19 Institute und drei Fachgebiete in Hannover auf zwei Standorte. Hochschule für Musik, Theater und Medien An der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) studieren gut Studierenden aus 56 Nationen. Dafür hält die HMTMH ein differenziertes und um Meisterkurse ergänztes Angebot von 33 Studiengängen bereit. Studierende hier immatrikuliert. Leibniz-Fachhochschule Das Studienangebot der Leibniz-Fachhochschule umfasst die dualen Studiengänge Business Administration, Wirtschaftsinformatik und Health Management, sowie den kostenpflichtigen Vollzeitstudiengang Business Administration. 440 Studierende sind hier immatrikuliert. In den dualen Studiengängen erhalten die Studierenden eine Vergütung vom beteiligten Unternehmen. Fachhochschule des Mittelstands Am Standort Hannover der privaten Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bereiten sich derzeit rund 200 Studierende auf das Berufsleben vor. Das Studienangebot der FHM ist kostenpflichtig und umfasst klassische Vollzeit-Studiengänge, Teilzeitangebote für Berufstätige und gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelte duale und triale Studienmodelle, sowie Fernstudiengänge. Kommunale Hochschule An der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen studieren fast 800 angehende Verwaltungsmitarbeiter/-innen Allgemeine Verwaltung/ Public Administration oder Verwaltungsbetriebswirtschaft/ Public Management. Die Studierenden erhalten zumeist Anwärtergrundbezüge bzw. ein vergleichbares Entgelt von ihrer einstellenden Gemeinde, Stadt oder Region. Adressen der beteiligten Behörden findest du ab Seite 28. Berufsakademie für Bankwirtschaft Im dualen Bachelor-Studiengang Banking and Finance sind an der Berufsakademie für Bankwirtschaft derzeit knapp 100 Studierende in Hannover immatrikuliert. Sie erhalten eine Vergütung von den beteiligten Volks- und Raiffeisenbanken. Fernuniversität Hagen, Regionalzentrum Hannover Die Fernuniversität Hagen ist die einzige staatliche Fernuniversität Deutschlands und bietet seit 40 Jahren den Studierenden einen akademischen Abschluss, die örtlich und zeitlich sehr flexibel studieren möchten oder an Zulassungshürden anderer Hochschulen scheitern (z.b. im Fach Psychologie). Die Fernuniversität Hagen ist die größte deutsche Hochschule mit derzeit Studierenden. Sie unterhält ein Studienzentrum in Hannover und erhebt nur geringe Studiengebühren. Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover Die private Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover bietet kostenpflichtige Studiengänge in BWL (auch berufsbegleitend), Informatik und Wirtschaftsinformatik an. Alle Studiengänge beinhalten Praxisphasen in einem Unternehmen, die besonders in Informatik und Wirtschaftsinformatik meist vergütet werden. Zurzeit sind

20 Studieren, aber wo und was? Studiengänge in Hannover Auf den folgenden Seiten findest du die Studienangebote der Hochschulen und Akademien in Hannover. Aufgrund der Vielzahl an Studiengängen sind hier nur diejenigen aufgeführt, die zu einem deutschen Bachelor-Abschluss bzw. zum Staatsexamen führen. Nähere Informationen zu den Studiengängen findest du auf der Hompage der einzelnen Hochschulen. Leibniz Universität Hannover Fakultät Architektur und Landschaft Architektur (B) Bau-, Holz-, Farbtechnik und Raumgestaltung (Lehramt) Landschaftsarchitektur und Umweltplanung (B) Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie Bau- und Umweltingenieurwesen (B) Bauingenieurwesen (B) Computergestützte Ingenieurwissenschaften (B) Geodäsie und Geoinformatik (B) Geotechnik und Infrastruktur im Bauingenieur- und Vermessungswesen (Ergänzungsstudium) Fakultät für Elektrotechnik und Informatik Elektrotechnik (Lehrämter) Elektrotechnik und Informationstechnik (B) Energietechnik (B) Informatik (B) Mechatronik (B) Nanotechnologie (B) Technische Informatik (B) Juristische Fakultät Europäische Rechtspraxis (Ergänzungsstudium) Informationstechnologierecht und Recht des geistigen Eigentums (B, Ergänzungsstudium) Rechtswissenschaften (ST) Fakultät für Maschinenbau Energietechnik (B) Maschinenbau (B) Metalltechnik (Lehramt) Mechatronik (B) Nanotechnologie (B) Produktion und Logistik (B) Fakultät für Mathematik und Physik Mathematik (B, Lehramt) Meteorologie (B) Nanotechnologie (B) Physik (B, Lehrämter) Naturwissenschaftlichen Fakultät Biologie (B, Lehramt) Biochemie (B) Chemie (B, Lehramt) Gartenbauwissenschaften (B) Geographie (B, Lehramt) Geowissenschaften (B) Landschaftsarchitektur und Umweltplanung (B) Life Science (B) Nanotechnologie (B) Pflanzenbiotechnologie (B) Philosophische Fakultät Darstellendes Spiel (B, Lehramt) Deutsch (B, Lehramt) Englisch (B, Lehramt) Evangelische Theologie / Religionspädagogik (B, Lehramt) Fächerübergreifender Bachelor (B, Lehramt) Geschichte (B, Lehramt) Katholische Theologie (B, Lehramt) Lehramt an Gymnasien, Drittes Fach (Zertifikatsprogramm) Philosophie (B, Lehramt) Politikwissenschaft (Politik) (B, Lehramt) Religionswissenschaft / Werte und Normen (B, Lehramt) Sonderpädagogik (B, Lehramt) Sozial-/Sonderpädagogik in der berufl. Bildung (Lehramt) Sozialwissenschaften (B) Spanisch (B, Lehramt) Sport (B, Lehramt) Technical Education (B, Lehramt) Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wirtschaftsingenieur/-in (B) Wirtschaftswissenschaft (B) 20

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