Delta-Dokument für SRZ zu EBICS

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1 Anhang 8 zur Fachmitteilung Nr. 054 Richtlinien für die Beteiligung von Service-Rechenzentren am beleglosen Anlage 2 Delta-Dokument für SRZ zu EBICS Version 1.3 vom ASt-DFÜ D ie Deutsche Kreditwirtschaft Seite:1 Stand: Version 1.3 vom 10.Januar 2013

2 Inhalt 1 Grundlagen und Überblick Intention zur Verwendung von EBICS im SRZ-Verfahren Grundlegende Festlegungen zur Änderung der Dokumentation Verwendete EBICS-Version und Grobüberblick über das Delta Festlegungen Unterschriftsklasse Vorabprüfung Ablauf der Autorisierung SRZ-Kundenprotokoll SEPA-Container im SRZ-Verfahren Zulässige Auftragsarten für das SRZ-Verfahren DTAUS-Format SEPA-Format Kontoinformationen Geldkartentransaktionen Sonstige Auftragsarten...10 Seite:2

3 1 Grundlagen und Überblick Bei der Verwendung von EBICS unter Beteiligung von Service-Rechenzentren (kurz: EBICS im SRZ- Verfahren) gelten grundsätzlich die in der Anlage 1 (Spezifikation für die EBICS-Anbindung) des DFÜ-Abkommens beschriebenen Regeln und Definitionen. Die jeweils aktuelle Version stellt die Deutsche Kreditwirtstchaft (DK) im Internet zur Verfügung ( Darüber hinaus werden die nachstehenden, die EBICS-Spezifikation einschränkenden Festlegungen für das SRZ-Verfahren getroffen. 1.1 Intention zur Verwendung von EBICS im SRZ-Verfahren Service-Rechenzentren (SRZ) treten im EBICS-Verfahren in der Rolle eines EBICS-Kunden auf, der auf der Grundlage der SRZ-Vereinbarung für andere Kunden Aufträge einreicht und/oder Kontoinformationen abruft. Im Rahmen der Einreichung der Daten durch das SRZ kommt dabei ausschließlich die in EBICS spezifizierte Unterschriftsklasse T ( Berechtigung nur zum Transport ) zur Verwendung. Der bzw. die entsprechenden EBICS-Teilnehmer des Kunden Service- Rechenzentrum dürfen daher nur die Unterschriftsklasse T besitzen. Zur Autorisierung der Aufträge kommen entweder ein papierhafter Sammelauftrag oder nachgelagerte elektronische Freigabeverfahren (z.b. Verteilte Elektronische Unterschrift gemäß EBICS oder mit zwischen der Bank und Endkunden bilateral vereinbarten Verfahren) durch berechtigte Teilnehmer der Endkunden zum Einsatz. Von SRZ eingereichte Dateien enthalten in der Regel Aufträge für mehrere Mandanten des SRZ. Diese Dateien werden durch die entgegennehmende Stelle (Zentrale Annahmestelle, Zentralstelle) auf die beauftragten Banken und einzelne Endkunden aufgeteilt. 1.2 Grundlegende Festlegungen zur Änderung der Dokumentation Um das SRZ-Verfahren und insbesondere dessen Weiterentwicklung und Fortschreibung von der Versionsführung der Anlage 1 des DFÜ-Abkommens zu entkoppeln, wurden diese Festlegungen in dem vorliegenden Dokument (Delta-Dokument) beschrieben. Es wird dabei auf eine konkrete Version der EBICS-Spezifikation verwiesen. Bei einem Versionswechsel der EBICS-Spezifikation sind folgende Schritte erforderlich: 1. Anpassung des Verweises auf die EBICS-Version, auf die Bezug genommen wird, in Kapitel 1.3 ( Verwendete EBICS-Version und Grobüberblick über das Delta ) 2. ggf. Überarbeitung der im Delta-Dokument beschriebenen Festlegungen, falls der Versionswechsel in EBICS Auswirkungen auf das SRZ-Verfahren hat. 3. Mitteilung an das SRZ, dass sich ein Versionswechsel ergeben hat und Zurverfügungstellung der aktualisierten Dokumente (EBICS-Spezifikation u. Delta-Dokument) Seite:3

4 1.3 Verwendete EBICS-Version und Grobüberblick über das Delta Dieses Delta-Dokument nimmt Bezug auf die EBICS-Version 2.5 und die zugehörigen EBICS-Schemas H004/S001. Daraus ergeben sich im Grobüberblick folgende Festlegungen für das SRZ-Verfahren: Festlegungen hinsichtlich Kapitel in EBICS 2.5 Siehe Kapitel im Delta- Dokument Beschreibung Service-Rechenzentren wird grundsätzlich nur die Unterschriftsklasse T zugeordnet. 3.6, Die Vorabprüfung ist nicht vorgesehen Modifikationen zum Ablauf der Autorisierung im EBICS-Verfahren 4.8 Fehler! Verweisquell e konnte nicht gefunden werden. Keine Migration von FTAM auf EBICS EBICS-Kundenprotokoll (HAC): Die Spezifikation des Kundenprotokolls PTK, das nur in Deutschland verwendet wird, wird durch die Spezifikation eines XML-basierten Kundenprotokolls (HAC) ergänzt Die für das SRZ-Verfahren zulässigen Auftragsarten Seite:4

5 2 Festlegungen 2.1 Unterschriftsklasse Die Auftragsdaten der Sendeaufträge MÜSSEN vor dem Versand signiert, d.h. mit einer EU versehen werden. Vom SRZ eingereichte Sendeaufträge werden grundsätzlich mit einer Transport-Unterschrift (Unterschriftsklasse T) signiert. Zur nachträglichen elektronischen Autorisierung steht dem Kunden z.b. die Verteilte Elektronische Signatur (VEU; siehe Kapitel 8 der EBICS-Spezifikation) zur Verfügung. Unterschriftsberechtigungen des Typs T werden dem SRZ bzw. den EBICS-Teilnehmern des Service-Rechenzentrums pauschal zugewiesen. Die vom Service-Rechenzentrum eingesetzte Transportunterschrift dient ausschließlich zur Absicherung der Einreichung von Aufträgen, die das Service-Rechenzentrum (SRZ) im Auftrag seiner Kunden gemäß SRZ-Vereinbarung durchführt. Die Transportunterschrift ist in diesem Fall nur dem SRZ (Teilnehmer innerhalb des SRZ) zugeordnet. Sofern mit dem Endkunden eine EBICS-Autorisierung mittels VEU vereinbart wurde, so muss der Endkunde dies mit seiner eigenen Kunden- und TeilnehmerID (UserID) durchführen. 2.2 Vorabprüfung Die Vorabprüfung steht in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs unter Einschaltung von Service- Rechenzentren nicht zur Verfügung. Daher entfallen für das SRZ-Verfahren die Kapitel 3.6 und 5.3 der EBICS-Spezifikation. 2.3 Ablauf der Autorisierung Die in Kapitel 3.12 der EBICS-Spezifikation beschriebenen Varianten der Autorisierung sind für das SRZ-Verfahren nur eingeschränkt gültig. Für die Autorisierung der Aufträge im SRZ-Verfahren gelten folgende Bestimmungen: Die Einreichung der Nutzdaten (Auftragsdaten) der Endkunden (Sammeldatei) erfolgt zusammen mit einer Transport-EU (Unterschriftsklasse T) durch einen Sendeauftrag des Service-Rechenzentrums mit den Auftragsattributen DZHNN. Die Zentralstelle bzw. eine von ihr autorisierte technische Annahmestelle prüft die Transport-EU des Service Rechenzentrums unmittelbar nach Empfang der Auftragsdaten der Endkunden gemäß den in EBICS unterstützten Signaturverfahren. Bei negativem Prüfergebnis wird die gesamte Datei mit den Auftragsdaten der Endkunden von der Zentralstelle bzw. der autorisierten technischen Annahmestelle abgelehnt (gelöscht) und unmittelbar das negative Prüfergebnis in das für das Service-Rechenzentrum bestimmte Kundenprotokoll gemäß der EBICS-Spezifikation protokolliert. Das Service-Rechenzentrum ist verpflichtet, sich durch zeitnahes Abholen des Kundenprotokolls vom Status der Bearbeitung der eingereichten Auftragsdaten Seite:5

6 zu informieren. Eine Konto- und/oder Limitprüfung erfolgt im Rahmen der Prüfung der Transport-EU des Service Rechenzentrums nicht. Bei positivem Prüfergebnis wird die gesamte Datei mit den Auftragsdaten der Endkunden von der Zentralstelle bzw. der autorisierten technischen Annahmestelle der Weiterverarbeitung zugeführt und unmittelbar das positive Prüfergebnis in das für das Service-Rechenzentrum bestimmte Kundenprotokoll gemäß der EBICS-Spezifikation protokolliert. Das Service-Rechenzentrum ist verpflichtet, sich durch zeitnahes Abholen des Kundenprotokolls vom Status der erfolgreichen Dateiübertragung und der Prüfung der Transportunterschrift der eingereichten Auftragsdaten zu informieren. Durch die positive Prüfung der Transport-EU des Service-Rechenzentrums ist keine Autorisierung der Auftragsdaten der Endkunden erfolgt. Eine Autorisierung durch die berechtigten Endkunden erfolgt nachträglich. Die Autorisierung durch die Endkunden kann je nach grundsätzlicher Vereinbarung zwischen Bank und Endkunde unterschiedlich erfolgen: 1. Autorisierung durch Elektronische Unterschrift(en) gemäß EBICS-Spezifikation Die Einreichung der noch ausstehenden bankfachlichen EU(s) erfolgt unmittelbar durch den (unterschriftsberechtigten) Endkunden, d.h. durch dessen unterschriftsberechtigte EBICS- Teilnehmer mit Hilfe der Auftragsart HVE gemäß der EBICS-Spezifikation. Hierzu muss zwischen Endkunde und Bank eine EBICS-Vereinbarung bestehen. 2. Autorisierung außerhalb des EBICS-Verfahrens durch papierhaften Sammelauftrag Sonstige Autorisierungsverfahren können zwischen Endkunde und Bank bilateral vereinbart werden. Jede logische Datei (Sammler) bezieht sich auf genau eine Kontoverbindung. Die Art der Autorisierung wird entsprechend der jeweiligen Kundenvereinbarungen je Kontoverbindung auf den Systemen der Banken hinterlegt. Sofern vom Kunden gewünscht, erfolgt die Weiterleitung der Daten zur Freigabe auf Basis eines Datenbegleitzettels. Die Autorisierung durch Elektronische Unterschrift kann gewählt werden, wenn zu dem betreffenden Kunden (Kontoinhaber) eine EBICS-Vereinbarung existiert und Teilnehmer mit entsprechender Unterschrift administriert sind. Die Bereitstellung der Auftragsdaten für die elektronische Signatur (Einstellung in VEU) wird im jeweiligen Kundenprotokoll des betreffenden Kunden eingetragen. 2.4 SRZ-Kundenprotokoll Für die Protokollierung von Einreichungen im SEPA-Datenformat (vgl. EBICS-Spezifikation, Kapitel 10) gilt folgende Besonderheit. Da SEPA-Zahlungsdateien im SRZ-Verfahren ohne bankfachliche Elektronische Unterschriften eingereicht werden, wird pro im Container enthaltener logischer Datei immer der Hashwert im Kundenprotokoll ausgegeben. Die anderen Kundenprotokollvarianten für SEPA-Zahlungen des Kapitels 10 gelten somit nicht. Seite:6

7 Ab der EBICS-Version 2.5 wird das Kundenprotokoll in Form des maschinenlesbaren XML-Formats mittels der Auftragsart HAC bereitgestellt. Auf Basis bilateraler Vereinbarung kann alternativ oder ergänzend das Kundenprotokoll im bisherigen Textformat mittels der Auftragsart PTK (vgl. Kapitel 4.2 des EBICS Implementation Guides vom 16. Mai 2011, basierend auf Version 2.5 der EBICS- Spezifikation) bereitgestellt werden. 2.5 SEPA-Container im SRZ-Verfahren Im SRZ-Verfahren ist bei SEPA-Zahlungen immer der SEPA-Container zu verwenden, dies wird in Anlage 4c (Delta-Dokument für SRZ zum SEPA-Zahlungsverkehr) beschrieben. Die Anlage 3 (Datenformatstandards) des DFÜ-Abkommens wurde zum 1. November 2010 bezüglich der SEPA-Datenformate an die EPC Implementation Guidelines 4.0 bzw. 2.0 für die SEPA-Firmenlastschrift angepasst. Insbesondere ist nun die Einreichung von Überweisungen bzw. Lastschriften für mehrere Konten und/oder Ausführungstermine (d.h. mehrere Sammler) in einer pain-nachricht/datei (genannt EPC/ZKA-Variante) die Standardvariante. Ein Container kann eine oder mehrere pain-nachrichten enthalten. Abweichend hiervon gilt im SRZ-Verfahren, dass eine pain-nachricht genau einen Sammler (PmtInf- Block) enthält (Details siehe Anlage 4c). Selektionskriterium für eine Weiterleitung der einzelnen pain-nachrichten nach Auflösung des Containers ist der BIC des Auftraggeberkontos (kommt pro pain-nachricht nur einmal vor, da nur ein Sammler erlaubt). Um eine Möglichkeit zur Überprüfung der unveränderten Weitergabe der pain-nachricht zu haben, ist die Verwendung des im XML- Container vorgesehenen optionalen Hashwertes im SRZ-Verfahren verpflichtend. 2.6 Zulässige Auftragsarten für das SRZ-Verfahren Für das SRZ-Verfahren gelten ausschließlich die nachfolgend beschriebenen Auftragarten DTAUS-Format Kennung Text Format DTV*) Zahlungsverkehrsdateien von Service-Rechenzentren senden DTAUS0 ECS Senden electronic-cash Lastschriftdatei DTAUS0 Sofern die Autorisierung durch den Endkunden mittels Verteilter Elektronischer Unterschrift erfolgt, so wird die vom Service-Rechenzentrum mittels Auftragsart DTV eingereichte Sammeldatei nach Endkunden aufgesplittet und unter Verwendung der Auftragsart IZX 1 (Einstellung einer vom SRZ 1 Die Verwendung einer separaten Auftragsart IZX ermöglicht die - Administration von Teilnehmern des Endkunden, welche nur SRZ-Aufträge unterschreiben können, jedoch keine Aufträge einreichen dürfen - klare Kennzeichnung im Kundenprotokoll und der VEU, dass es sich um von einem SRZ eingereichte Aufträge handelt - Vermeidung von doppelten Auftragsnummern - Differenzierung beim kontoführenden Institut zwischen SRZ-Aufträgen und vom Endkunden eingereichte Aufträge (Statistik) Seite:7

8 eingereichten DTAUS0-Datei in die VEU) oder DTV*) in das EBICS-System des kontoführenden Instituts eingestellt. *) nach bilateraler Vereinbarung ist auch IZV (Inlandszahlungsverkehrsdatei senden), MCV und MC4 (IZV-Datei im Magnetbandformat senden) zulässig SEPA-Format Für SRZ gelten folgende Auftragsartenkennungen gemäß EBICS Annex 2 mit den in Anlage 4c angegebenen Formatspezifikationen: Kennung Text Format CCS (Customer Credit Transfer Service-RZ) CDS (Customer Direct Debit Service-RZ) C1S (Customer Direct Debit COR1 Servics RZ) C2S (Customer B2B Direct Debit Service-RZ) Senden von SEPA-Überweisungen in einem Container durch Service- Rechenzentrum Senden von SEPA-Basis-Lastschriften in einem Container durch Service- Rechenzentrum Senden von SEPA-Basis-Lastschriften mit COR1-Option in einem Container durch Service-Rechenzentrum Senden von SEPA-Firmen-Lastschriften in einem Container durch Service- Rechenzentrum XML-Container mit 1-n pain.001-nachrichten XML-Container mit 1-n pain.008-nachrichten XML-Container mit 1- n Pain.008-Nachrichten XML-Container mit 1-n pain.008-nachrichten Sofern die Autorisierung durch den Endkunden mittels Verteilter Elektronischer Unterschrift (VEU) erfolgt, so wird die vom Service-Rechenzentrum eingereichte Sammeldatei nach Endkunden aufgesplittet und unter Verwendung der folgenden Auftragsarten in das EBICS-System des kontoführenden Instituts eingestellt. SRZ Auftragsart CCS CDS C1S Auftragsart zur Einstellung in die VEU CCX (EBICS-interne Abbildung von über CCS eingereichten SEPA-Überweisungen bei Nutzung der VEU im SRZ- Verfahren) oder CCS CDX (EBICS-interne Abbildung von über CDS eingereichten SEPA-Basis-Lastschriften bei Nutzung der VEU im SRZ-Verfahren) oder CDS C1X (EBICS-interne Abbildung von über C1S eingereichten SEPA-Basislastschriften mit COR1-Option bei Nutzung der VEU im SRZ-Verfahren) oder Seite:8

9 C2S C1S C2X (EBICS-interne Abbildung von über C2S eingereichten SEPA-Firmen-Lastschriften bei Nutzung der VEU im SRZ-Verfahren) oder C2S Kontoinformationen Für SRZ gelten folgende Auftragsartenkennungen gemäß EBICS Annex 2 mit den in Anlage 5a und 5b angegebenen Formatspezifikationen: Kennung Text Format STA Abholen Swift-Tagesauszüge MT940 C52 C53 C54 Bank To Customer-Account Report Bank To Customer-Statement Report Bank To Customer-Debit Credit Notification Zip-Datei mit 1-n Nachrichten des Typs camt (gemäß Anlage 3 des DFÜ-Abkommens) Zip-Datei mit 1-n Nachrichten des Typs camt (gemäß Anlage 3 des DFÜ-Abkommens) Zip-Datei mit 1-n Nachrichten des Typs camt (gemäß Anlage 3 des DFÜ-Abkommens) Neben dem MT 940, können sofern das kontoführende Institut dies unterstützt, die drei auf ISO basierenden Cash Management-Nachrichten (camt) für Kontoauszugsinformationen verwendet werden Geldkartentransaktionen Kennung Text Format GBZ GRC Einreichen von BZAHL-Dateien (Geldkarte-Transaktionsdateien) Abholen von Rückmeldedateien (Ergebnis der Verarbeitung von Geldkarte-Transaktionsdaten) Formatspezifikation siehe Schnittstellenspezifikation für die ZKA-Chipkarte, Geldkarte, Händlersysteme, Version 5.0, , Kapitel 2.5 CSV-Format 2 2 Die Spezifikation des CSV-Formats ist in Arbeit. Die Auftragsart wurde jedoch schon reserviert. Seite:9

10 2.6.5 Sonstige Auftragsarten Kennung Text HAA Abrufbare Auftragsarten abholen Optional HCA HCS Änderung der Teilnehmerschlüssel für Authentifikation und Verschlüsselung senden Änderung der Teilnehmerschlüssel für EU, Authentifikation und Verschlüsselung senden bankseitig optional / verpflichtend zu unterstützen Verpflichtend Verpflichtend HEV Unterstützte EBICS-Versionen abrufen Verpflichtend HIA Übermittlung der Teilnehmerschlüssel für Authentifikation und Verschlüsselung im Rahmen der Teilnehmerinitialisierung Verpflichtend HKD Kunden- und Teilnehmerdaten des Kunden abholen Optional HPB Transfer der öffentlichen Bankschlüssel (Abholen) Verpflichtend HPD Bankparameter abholen Verpflichtend HTD Kunden- und Teilnehmerdaten des Teilnehmers abholen Optional HVE VEU-Unterschrift hinzufügen (durch den Kontoinhaber) Verpflichtend Die folgenden Auftragsarten dienen dem Schlüsselmanagement bzw. der Protokollierung: Kennung Text Format INI Passwort-Initialisierung senden Public Key des Kunden für die EU (siehe EBICS- Spezifikation, Kapitel 14) HAC Abholen EBICS-Kundenprotokoll Siehe Kapitel 10 der EBICS-Spezifikation PTK PUB SPR Abholen Kundenprotokoll Senden Public Key zur Unterschriftenverifizierung Sperren der Zugangsberechtigung Siehe Kapitel 4.2 des EBICS Implementation Guides vom 16. Mai 2011, basierend auf Version 2.5 der EBICS-Spezifikation Public Key des Kunden für die EU (siehe EBICS- Spezifikation, Kapitel 14) Übertragung einer EU-Datei mit der Signatur für eine Dummy-Datei, die nur ein Leerzeichen enthält Seite:10

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