Merck Financial Services GmbH

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1 Merck Financial Services GmbH 30. Juni HALBJAHRESFINANZBERICHT

2 2 S e i t e

3 INHALT Bilanz zum 30. Juni Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni Kapitalflussrechnung zum 30. Juni Eingenkapitalspiegel zum 30. Juni Anhang zum 30. Juni Zwischenlagebericht zum 30. Juni Erklärungen der bei der Merck Financial Services GmbH verantwortlichen Personen.16 3 S e i t e

4 BILANZ ZUM AKTIVA T-Euro T-Euro Anhang A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen (1) 1. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an übrige Werksfremde B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2) 1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände II. Wertpapiere (3) III. Flüssige Mittel (4) C. Rechnungsabgrenzungsposten (5) PASSIVA A. Eigenkapital (6) I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Verlustvortrag V. Jahresfehlbetrag B. Rückstellungen sonstige Rückstellungen (7) C. Verbindlichkeiten (8) 1. Nicht konvertible Anleihe (9) Finanzschulden (10) Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen 3-4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen (11) Andere Verbindlichkeiten (12) D. Passive Rechnungsabgrenzung S e i t e

5 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 30. JUNI 2012 T-Euro Anhang Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Aufwendungen Finanzergebnis (13) Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Erträge aus Verlustübernahme (14) Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag S e i t e

6 KAPITALFLUSSRECHNUNG ZUM T-Euro T-Euro Jahresfehlbetrag (vor Ergebnisübernahme) Veränd. der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - - Veränd. der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Bildung von ergebniswirksamen Rückstellungen Gewinne aus Anlagenabgängen - - Veränd. der Zinsabgrenzung Sonstige zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge - - Dividendenerträge von Tochterunternehmen - - Mittelfluss aus operativer Tätigkeit Veränd. Finanzforderungen ggü. fremden Unternehmen Finanzinvestitionen mit verbundenen Unternehmen Erlöse aus Anlagenabgängen mit verbundenen Unternehmen Finanzinvestitionen mit fremden Unternehmen - - Erlöse aus Anlagenabgängen mit fremden Unternehmen 199 Kauf/Verkauf von kurzfristigen Wertpapieren Investitionen in langfristige Wertpapiere - - Erlöse aus Abgängen von langfristigen Wertpapieren - - Dividendenerträge von Tochterunternehmen - - Mittelfluss aus investiver Tätigkeit Verlustübernahme von der Gesellschafterin Merck KGaA Kapitalerhöhungen Rückzahlung begebener Anleihen Veränd. von kurz- und langfr. Finanzschulden ggü. Fremden Veränd. Finanzforderungen ggü. verbundenen Unternehmen Veränd. Finanzschulden ggü. verbundenen Unternehmen Übrige Veränd. aus Finanzierungstätigkeit Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit Veränderungen der flüssigen Mittel Flüssige Mittel am (Vj ) Flüssige Mittel am (Vj ) S e i t e

7 EINGENKAPITALSPIEGEL ZUM 30. JUNI 2012 in T-Euro Einstellung in die Kapitalrücklagen Grundkapital Kapitalrücklagen Verlustvortrag Gesamt in T-Euro Einstellung in die Kapitalrücklagen Grundkapital Kapitalrücklagen Verlustvortrag Gesamt S e i t e

8 ANHANG ZUM 30. JUNI 2012 ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2012 ist gemäß 267 Abs. 3 Satz 2 HGB entsprechend den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (HGB n.f.) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Einige Posten der Bilanz, wie auch der Gewinn- und Verlustrechnung wurden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu erhöhen; diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gesellschaft ist als Tochterunternehmen der Merck KGaA in den Konzernabschluss der Merck KGaA, Darmstadt, direkt einbezogen. In ihrer Funktion als zentrale Finanzierungseinheit der Merck Gruppe begibt die Merck Financial Services GmbH, Darmstadt, Anlagen und Aufnahmen in Euro und Fremdwährung an verbundene Unternehmen. Fremdwährungsrisiken werden durch den Abschluss von Devisentermingeschäften abgesichert. Den Anlagen und Aufnahmen in Fremdwährung (Grundgeschäfte) stehen dadurch Devisenterminkontrakte (Sicherungsgeschäfte) gegenüber, die in Volumen, Währung und Laufzeit übereinstimmen. Diese Sicherungsbeziehung wird in Bewertungseinheiten nach 254 HGB abgebildet. Die währungskursbedingten Marktwertänderungen der Geschäfte innerhalb einer Bewertungseinheit heben sich grundsätzlich auf. Verbleibende negative Bewertungsüberhänge werden als Drohverlustrückstellung dargestellt. 8 S e i t e

9 (1) FINANZANLAGEN Zusammensetzung: T-Euro Anm. Langfristig verzinsliche Darlehen gegenüber verbundenen Unternehmen Langfristig verzinsliche Darlehen gegenüber Dritten 932 Finanzanlagen Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, angesetzt. (2) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE Zusammensetzung: T-Euro Anm. Forderungen aus Verrechnungskonten verbundener Unternehmen Forderungen aus Darlehen an verbundene Unternehmen Sonstige Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 593 Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Zusammensetzung: T-Euro Anm. Marktbewertung aus Devisentermingeschäften Sonstige Forderungen gegenüber Dritten Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Sofern Ausfall oder andere Risiken bestehen, sind diese durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt. Kurzfristige Forderungen in Fremdwährungen wurden zu Stichtagskursen umgerechnet. In der Position Marktbewertung aus Devisentermingeschäften werden gemäß IDW RS HFA 35 positive Marktwerte aus in einer Bewertungseinheit mit Grundgeschäften stehenden Derivaten ausgewiesen, soweit diesen (unrealisierten) Gewinnen aus Derivaten in gleicher Höhe unrealisierte Verluste aus auf der Passivseite ausgewiesenen Grundgeschäften gegenüberstehen. 9 S e i t e

10 (3) WERTPAPIERE Zusammensetzung: T-Euro Anm. Commercial Paper Anleihen sonstige Wertpapiere Wertpapiere Zum effizienten Management ihrer Liquidität hält die Gesellschaft kurzfristige Wertpapiere in Euro. Diese dienen zusammen mit den verfügbaren flüssigen Mitteln dazu, ausreichend Liquidität in der Gruppe vorzuhalten. Die Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. (4) FLÜSSIGE MITTEL Die Merck Financial Services GmbH verfügt derzeit über einen hohen Bestand an flüssigen Mitteln, um jederzeit den Liquiditätsbedarf der Gruppe decken zu können. Die flüssigen Mittel enthalten im Wesentlichen laufende Bankkonten, Money Market Funds und Festgeldanlagen bei verschiedenen Banken. Zur Risikominimierung wird die Liquidität überwiegend in Euro vorgehalten. Die flüssigen Mittel in Fremdwährung sind zum Stichtagskurs bewertet. Zur Entwicklung der flüssigen Mittel verweisen wir auf die Cash Flow-Rechnung zum 30. Juni (5) RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Die ausgewiesenen Beträge betreffen im Wesentlichen Disagien, die im Zusammenhang mit den Anleihen stehen, sowie Agien aus zur Kapitalanlage erworbenen Anleihen. Die Beträge werden ratierlich über die jeweilige Laufzeit aufgelöst. (6) EIGENKAPITAL Zur Entwicklung des Eigenkapitals verweisen wir auf den Eigenkapitalspiegel zum 30. Juni Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 25 T-Euro. Der Verlustvortrag in Höhe von 1 T-Euro resultiert aus vororganschaftlicher Zeit. 10 S e i t e

11 (7) SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN Zusammensetzung: T-Euro Anm. Rückstellung für drohende Verluste a. Rückstellung für Bewertungseinheiten b. Übrige Rückstellung Fremde 143 c. Sonstige Rückstellungen a. RÜCKSTELLUNG FÜR DROHENDE VERLUSTE Für nicht in eine Bewertungseinheit einbezogene Derivate werden negative Marktwertveränderungen als Rückstellung für drohende Verluste gezeigt. Unrealisierte Gewinne bleiben unberücksichtigt. Gleichermaßen werden, soweit sich die währungskursbedingten Marktwertänderungen von Grundund Sicherungsgeschäft innerhalb einer Bewertungseinheit nicht aufheben, aus den Sicherungsgeschäften resultierende negative Bewertungsüberhänge aus Kursdifferenzen der Sicherungsgeschäfte als Rückstellungen für drohende Verluste ausgewiesen. Positive Bewertungsüberhänge der Sicherungsgeschäfte werden nicht angesetzt. Die bilanzielle Behandlung der Bewertungseinheiten erfolgt, soweit es sich um Cash-Flow Hedges oder durchgehandelte Derivate in einer Sicherungsbeziehung handelt, nach der sogenannten Einfrierungsmethode, im übrigen nach der sogenannten Durchbuchungsmethode. b. RÜCKSTELLUNGEN FÜR BEWERTUNGSEINHEITEN In dieser Position werden gemäß IDW RS HFA 35 die negativen Marktwerte aus Derivaten ausgewiesen, soweit diesen in gleicher Höhe unrealisierte Gewinne aus Grundgeschäften des Anlage- oder Umlaufvermögens gegenüberstehen. c. ÜBRIGE RÜCKSTELLUNGEN FREMDE Diese Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrages angesetzt. (8) VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Erfüllungsbetrag angesetzt, Renten- und Ratenverbindlichkeiten zum Barwert. Kurzfristige Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zu Stichtagskursen umgerechnet. 11 S e i t e

12 (9) NICHT KONVERTIBLE SCHULDVERSCHREIBUNGEN Die zum ausgewiesene Verbindlichkeit in Höhe von T-Euro setzt sich aus folgenden begebenen Schuldverschreibungen zusammen: Betrag T-Euro Ausgabedatum Fälligkeitsdatum (10) FINANZSCHULDEN Der passivierte Betrag in Höhe von T-Euro setzt sich mit T-Euro aus ausgehenden Zahlungen, die noch nicht über die Bankkonten ausgeführt wurden und mit 53 T-Euro aus Bankverbindlichkeiten zusammen. (11) VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER VERBUNDENEN UNTERNEHMEN Zusammensetzung: Andere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Restlaufzeit Restlaufzeit Restlaufzeit über bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre 5 Jahre Gesamt T-Euro T-Euro T-Euro T-Euro davon gegenüber der Gesellschafterin Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Merck Financial Services GmbH weist in ihrer Funktion als Finanzierungsgesellschaft für Tochtergesellschaften der Merck-Gruppe nahezu sämtliche kurzfristigen Darlehen und Verrechnungskonten gegenüber verbundenen Unternehmen aus. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten die Anpassung der Marktbewertung aus Bewertungseinheiten in Höhe von 99 T-Euro. Die Währungskursrisiken aus Fremdwährungsdarlehen wurden mit Devisentermingeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. (12) ANDERE VERBINDLICHKEITEN Die anderen Verbindlichkeiten in Höhe von T-Euro resultieren mit T-Euro aus Zinsverbindlichkeiten gegenüber Fremden aufgrund begebener Anleihen. 12 S e i t e

13 (13) FINANZERGEBNIS Zusammensetzung: Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens T-Euro davon verbundene Unternehmen Anm Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Zinsergebnis Währungskursdifferenzen Finanzergebnis (14) ERGEBNISVERWENDUNG Der Verlust in Höhe von T-Euro wird aufgrund des am 22. Januar 2008 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages von der Gesellschafterin Merck KGaA, Darmstadt, übernommen. SONSTIGE ANGABEN HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Zum 30. Juni 2012 bestehen folgende Eventualverbindlichkeiten: Zusammensetzung: T-Euro davon zugunsten verbundener Unternehmen Avale Garantien Haftungsverhältnisse Die Avale und Garantien resultieren im Wesentlichen aus Vertragserfüllungs- und Leistungsgarantien an Kunden von verbundenen Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus den Eventualverbindlichkeiten wird als sehr gering eingeschätzt. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum 30. Juni 2012 nicht. 13 S e i t e

14 GESCHÄFTSFÜHRUNG Die Geschäftsführer Frau Uta Kemmerich-Keil und Herr Rando Bruns stehen in keinem Anstellungsverhältnis zur Gesellschaft. PRÜFUNGSAUSSCHUSS Die Gesellschaft hat am einen Prüfungsausschuss nach den gesetzlichen Regelungen des 107 Abs. 3 AktG etabliert. Der Prüfungsausschuss besteht aus den Mitgliedern der Geschäftsführung, Frau Uta Kemmerich-Keil und Herrn Rando Bruns, sowie dem Vorsitzenden Herrn Karl Kaschuge, Leiter Enterprise Accounting und Controlling der Muttergesellschaft Merck KGaA. 14 S e i t e

15 ZWISCHENLAGEBERICHT ZUM 30. JUNI 2012 Die Merck Financial Services GmbH ist die zentrale Finanzierungsgesellschaft der Konzerngesellschaften der Merck Gruppe. Hierzu nimmt die Gesellschaft Darlehen, Schuldverschreibungen, Obligationen und andere Kapitalmarktprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten und verschiedensten Währungen extern und von verbundenen Unternehmen innerhalb der Merck Gruppe auf, beziehungsweise vergibt diese an verbundene Unternehmen. Verbleibende liquide Mittel werden am Kapitalmarkt investiert. Dadurch werden Zins-, und Währungsrisiken der Merck Gruppe bei der Merck Financial Services GmbH zentralisiert und durch den Einsatz von Derivaten abgesichert. Der Einsatz derivativer Finanzinstrumente erfolgt, in Übereinstimmung mit den Konzernrichtlinien der Merck Gruppe, grundsätzlich nur in Verbindung mit einem bestehenden Grundgeschäft. Die von der Merck Financial Services GmbH erwirtschafteten Zinserträge liegen mit 115,1 Mio. EUR unter den zu verzeichnenden Zinsaufwendungen in Höhe von -121,8 Mio. EUR, so dass das Zinsergebnis negativ ist (-6,7 Mio. EUR). Die Ursache hierfür liegt in dem gesunkenen Zinsniveau. Das Finanzergebnis liegt bei -8,6 Mio. EUR und enthält neben dem Zinsergebnis Wechselkursdifferenzen aus Finanzierungstätigkeit i.h.v. -1,9 Mio. EUR. Insgesamt weist die Gesellschaft für das erste Halbjahr 2012 ein negatives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, inklusive sonstiger betrieblicher Erträge und Aufwendungen, in Höhe von Mio. EUR aus. Wie für das erste Halbjahr 2012 und das vorhergehende Geschäftsjahr 2011 wird auch für das vollständige laufende Geschäftsjahr 2012 ein Verlust erwartet. Durch den mit der Merck KGaA vereinbarten Ergebnisabführungsvertrag wird dieser vollständig von der Merck KGaA übernommen. Wir haben von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, den Halbjahresbericht nicht einer Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer zu unterziehen. 15 S e i t e

16 ERKLÄRUNG Hiermit erkläre ich, dass der im Einklang mit dem Handelsgesetzbuch aufgestellte verkürzte Abschluss meines Wissens ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sowie der Finanz- und Ertragslage der Merck Financial Services GmbH vermittelt und dass der Zwischenlagebericht die gemäß 37w Abs. 4 WpHG erforderlichen Informationen wahrheitsgetreu darstellt. Darmstadt, den 23. August 2012 gez. Uta Kemmerich-Keil Geschäftsführerin gez. Rando Bruns Geschäftsführer 16 S e i t e

17 17 S e i t e

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