Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland

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1 Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland Das Zweite GfK Finanzmarktpanel in Zusammenarbeit mit Schroders September

2 Studiendesign Durchführendes Institut: GfK Marktforschung im Auftrag von Schroders Durchführungszeitraum: Juni, schriftliche Befragung Grundgesamtheit: Haushalte in Deutschland, repräsentativ in der Zielgruppe der Kapitalanleger, Sondereinfrage in das Finanzmarktpanel der GfK ( Haushalte im Panel) Dies ist bereits das zweite Finanzmarktpanel von GfK und Schroders. Die erste Welle der Untersuchung wurde im Mai, die zweite Welle im Juni durchgeführt. Die Befragungsinhalte sind in beiden Wellen nahezu identisch, so dass die Ergebnisse direkt mit einander verglichen werden können. 1

3 Ökonomische Supermacht von Morgen Nach wie vor sehen rund die Hälfte (42%) China als zukünftige ökonomische Supermacht. Das Vertrauen ist jedoch um 1- Punkte gesunken. China 12% Indien 13% 42% 53% Mehr als ein Drittel gibt an, keine Einschätzung zur zukünftigen ökonomischen Supermacht zu haben. Durch die Wirtschaftskrise steigt die Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen globalen Entwicklung deutlich an. USA Russland EU Mittlerer Osten 6% 7% 1 0% Brasilien 0% 0% weiß nicht 2 35% 2 F1: Wenn Sie an die Zukunft denken. Welches der folgenden Länder ist Ihrer Meinung nach die ökonomische Supermacht von morgen? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, n = Haushalte, (Mai Haushalte)

4 Ökonomische Supermacht von Morgen Investieren scheint immer noch sehr heimatbezogen: Eine Investition in eine der potentiellen ökonomischen Supermächte von morgen kommt für mehr als ein Drittel der Kapitalanleger nicht in Frage. 17% 20% 19% 20% 1 16% 16% 15% noch in diesem Jahr erst in 1-2 Jahren Nur jeder Sechste (17%) erachtet es als sinnvoll, noch in diesem Jahr in die ökonomische Supermacht von Morgen zu investieren. Am ehesten ziehen die Befragten eine Investition in Indien in Erwägung 2 36% 30% 20% 10% 26% 2% 44% 22% 22% 4% 39% 39% erst in 3-5 Jahren später als in 5 Jahren 19% ich finde es nicht sinnvoll, Kapital dort zu investieren Gesamt Indien USA Russland China F2: Wann glauben Sie ist es sinnvoll, Kapital in diese ökonomische Supermacht von morgen zu investieren? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte 3

5 Investition der Kapitalanlagen Länder Home Bias: 82% der deutschen Anleger investiert auch in Deutschland unabhängig von der Art der Kapitalanlage. Obwohl die Studienteilnehmer erkannt haben, dass die Chancen außerhalb Deutschlands liegen, haben sie ihr Investmentverhalten nicht angepasst. Knapp ein Drittel der Anlagen wird in Europa angelegt. Die Länder China, Indien und die USA spielen weiterhin eine untergeordnete Rolle. in Deutschland in Europa (außer Deutschland) USA Asien (ohne China, Indien) China Indien Russland in anderen Ländern Lateinamerika in keinem dieser Länder Afrika Weltweit / Global weiß nicht 9% 4% 4% 3% 4% 2% 2% 0% 0% 0% 0% 9% 32% 32% 82% 83% 4 F3: Wenn Sie an Ihre Kapitalanlagen denken, wo sind Ihre Produkte überwiegend angesiedelt, d. h. in welchen Ländern haben Sie investiert, unabhängig davon, wo Sie das Produkt abgeschlossen haben? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

6 Investitionsplanung innerhalb der nächsten 24 Monate (1/2) Vermehr bestätigen Anleger, dass sie in den nächsten zwei Jahren in Deutschland investieren werden (73%) ein Anstieg von 4%. Deutschland ganz sicher 73% 69% auf gar keinen Fall 20% 20% 12% Bezüglich Investitionen in Europa sind Anleger zwigespalten: Ein Drittel (35%) plant dort ganz sicher zu investieren, ein weiteres Drittel auf gar keinen Fall (36%). Tendenziell geht die Bereitschaft jedoch zurück. Europa (außer DE) China 9% 35% 42% 1 13% 29% % 30% Kapitalanlagen in Asien und Amerika werden auch zukünftig nur in geringem Umfang getätigt werden. USA 7% 13% 1 80% 74% Indien 6% 13% 86% 79% Top Box Middle Box Low Box 5 F4:Denken Sie nun bitte an die nächsten 24 Monate. In welchem Land / in welchen Ländern planen Sie Kapital zu investieren? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

7 Investitionsplanung innerhalb der nächsten 24 Monate (2/2) ganz sicher auf gar keinen Fall Asien (ohne China und Russland) 5% 7% 13% 87% 80% Die Bereitschaft in entfernte Kontinente oder in wirtschaftlich kriselnde Regionen zu investieren, ist deutlich gesunken. Russland Lateinamerika 3% 10% 7% 12% 3% 6% 4% 9% % 8 Afrika 4% 3% 7% 95% 90% In keinem dieser Länder 5% 5% 5% 1 90% 84% In andere Länder 3% 7% 5% 13% 90% 82% Top Box Middle Box Low Box 6 F4:Denken Sie nun bitte an die nächsten 24 Monate. In welchem Land / in welchen Ländern planen Sie Kapital zu investieren? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

8 Wertentwicklung einzelner Regionen auf Jahressicht Anlagen in Deutschland erzielten im vergangenen Jahr ein Ergebnis von rund minus 25%. -30% -20% -10% 0% 10% 20% 30% Nur wenige Vergleichsindizes erreichten auf Einjahressicht ein positives Ergebnis. -20,96% -15,87% MSCI World MSCI Europe Anleger, die in die Länder investieren, die sie als Supermacht einschätzen, konnten trotz Finanzkrise sogar positive Erträge generieren. So erzielte der MSCI China 4,0%, der MSCI India 5,6%. -24,72% -11,32% MSCI EM Net TR MSCI Germany 3,9 MSCI China 5,55% MSCI India Diversifikation hilft das Risiko zu verringern. Der MSCI AC World schnitt rund 10%-Punkte besser ab als der MSCI Germany. -14,8 MSCI USA Quelle: MSCI, Wertenwicklung auf Euro Basis per , Betrachtungszeitraum: 1 Jahr 7

9 Hauptgründe für die Nicht-Investition in internationale Kapitalanlagen Für Zwei Drittel (63%) der Befragten sind internationale Kapitalanlagen zu risikoreich: ein Anstieg von 12%-Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Der Wunsch, möglichst sichere Anlagen und Regionen zu wählen und Risiken zu vermeiden ist deutlich stärker ausgeprägt als vor einem Jahr. Die Zahl der Anleger, die sich wenig mit Anlageprodukten auskennen (47%) hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. sind mir zu risikoreich ich kenne mich zu wenig aus Angst vor einer Rezession im jeweiligen Land Steuergründe mir hat noch niemand solche Produkt angeboten 3% 5% 4% 3% 13% 15% 43% 47% 5 63% *) Für andere Gründe wurden u.a. folgende Statements genannt: kein Kapital (1,2%) ethische/soziale Gründe (0,7%) politische Gründe (0,5%) andere Gründe*) 3% 9% F5: Falls Sie nicht in internationale Kapitalanlagen investieren würden, welches sind die Hauptgründe dafür? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 8

10 Derzeit höchstes Risiko für Investitionen Das derzeit größte Risiko sehen die Befragten in den USA (2) und in Afrika (25%). USA 2 29% Allerdings gibt auch ein Drittel an, hierüber keine Einschätzung abgeben zu können der Kenntnisstand über internationale Chancen und Risiken ist insgesamt sehr gering. Afrika Lateinamerika China Asien (ohne China und Indien) Russland % 1 6% 7% 6% 25% 29% Indien 4% 5% in Deutschland 2% 2% in Europa (außer Deutschland) 2% in keinem dieser Länder in anderen Ländern 0% 0% weiß nicht 30% 29% F6: In welchen der folgenden Länder sehen Sie derzeit das höchste Risiko zu investieren? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 9

11 Derzeit größtes Risiko für Kapitalanlagen Das derzeit größte Risiko bei Kapitalanlagen, sehen über die Hälfte (52%) der Anleger in einer globalen Rezession. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 22%-Punkte erhöht! An ein Sinken der weltweiten Aktienkurse glauben nur noch 29%. Ein Rückgang um - Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Eine Erkenntnis, dass es an den Aktienmärkten wieder bergauf geht. eine globale Rezession das Sinken der Kurse am Aktienmarkt weltweit Wertverlust aufgrund hoher Inflation das Sinken der Kurse am Aktienmarkt in Deutschland Terroranschläge Umweltkatastrophen 10% 12% 5% 1 3% 30% 29% 37% 2 32% 52% andere Risiken 3% 7% ich sehe kein ernstes Risiko für Kapitalanleger 3% 5% F7: Was ist Ihrer Meinung nach gegenwärtig das größte Risiko für Ihre Kapitalanlagen? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 10

12 Risikoeinstellung Bei 43% der Kapitalanleger hat sich die Risikoeinstellung seit Beginn der Finanzkrise verändert sie sind heute wesentlich sicherheitsorientierter als noch vor 12 Monaten. Nur der Befragten investiert risikobereiter als vor einem Jahr. 57% Hat sich die Risikoeinstellung zu den Anlageprodukten verändert? Ja Nein 20% ich bin risikobereiter 43% ich bin sicherheitsorientierter 22% ich bin wesentlich sicherheitsorientierter 11 F8a: Haben die Finanzkrise und die Ereignisse seit September Ihre Risikoeinstellung zu den Anlageprodukten verändert? F8b: Inwieweit hat sich Ihre Risikoeinstellung zu den Anlageprodukten verändert? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

13 Kapitalanlageformen Anleger erhöhten im vergangenen Jahr ihre Investitionen in risikoarme und sichere Anlageprodukte Tages- und Festgeldkonten nahmen im Vergleich zu um 6%-Punkte zu, d.h. derzeit haben 67% der Kapitalanleger Festgeld- oder Tagesgeldkonten in ihrem Portfolio. Von allen anderen, als risikoreicher erscheinenden Anlageprodukten hat man sich getrennt. % der Haushalte besitzen (Veränderung ggü. dem Vorjahr) 10 (-) (-7%) (-6%) (-9%) (+6%) Festgeld-/Tageskonten Investmentfondsanteile Aktien Sparbriefe, festverzinsliche Wertpapiere Zertifikate F9: Besitzen Sie eine oder mehrere der folgenden Kapitalanlageformen? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 12

14 Investitionen in Kapitalanlagen im vergangenen Jahr Im vergangenen Jahr investierten über ein Drittel (3) der Kapitalanleger weniger als im Jahr zuvor. Nur 7% der Befragten nutzten die Entwicklungen an den Kapitalmärkten als Einstiegschancen Mehr als die Hälfte der Befragten (55%) hält an ihren Kapitalanlagen fest, ohne eine Assetallokation neu zu überdenken....% der Haushalte investierten in den letzen 12 Monaten in Kapitalanlagen 7% 55% 3 mehr genauso viel weniger 13 F10: Betrachten Sie bitte nun die letzten 12 Monate: Investieren Sie derzeit mehr, weniger oder genau so viel in Kapitalanlagen wie im Jahr zuvor? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte

15 Veränderung der Anlagebeträge in den nächsten 24 Monaten Die Mehrheit der Befragten plant ihre Kapitalanlageform in den nächsten 2 Jahren beizubehalten. Verglichen mit den Ergebnissen aus ist eine Handlungsunfähigkeit zu erkennen noch weniger möchten die Anlagen erhöhen oder verringern. Nur jeder sechste Haushalt plant seine Investitionen in Anlageformen wie Aktien, Renten oder Fonds zu erhöhen. Sparbuch Festgeld-/ Tagesgeldkonto Sparbriefe, festv. Wertpapiere Investmentfondsanteile stark zu erhöhen 14% 17% 16% 25% 12% 20% 2 36% 75% 62% 53% 74% 66% 74% 64% 52% stark zu verringern % 12% 1 10% 14% 15% Aktien 14% % 15% 22% Zertifikate 6% 1 77% 77% 17% 13% Top Box Middle Box Low Box 14 F11: Planen Sie, innerhalb der nächsten 24 Monate Ihre Anlagebeträge in den unten genannten Anlagenformen zu erhöhen, beizubehalten oder zu verringern? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

16 Fazit Studienergebnisse Anleger sind aufgrund der rückläufigen Aktienmärkte in eine Schockstarre verfallen. Sie gehen nicht davon aus, dass die Aktienkurse weiter fallen, scheuen aber davor zurück, Investitionen zu tätigen. Chancen an den weltweiten Anlagemärkten werden nicht erkannt und nicht genutzt. Viele Investoren sind verunsichert und das hält sie davon ab, wieder in risikoreichere Anlageklassen zu investieren. Sie verpass(t)en dabei Einstiegsmöglichkeiten. Es ist ein klarer Trend in risikoarme, sichere und kurzfristige Anlageprodukte zu investieren, zu erkennbar. Die Planung der Kapitalanleger für die nächsten 24 Monate ist verhalten: insgesamt wird eher weniger investiert und das Geld wenn überhaupt in kurzfristigen, sicheren Tages- und Festgeldkonten geparkt. Das derzeit größte Risiko generell in Kapitalanlagen zu investieren, sehen über die Hälfte (52%) der Befragten in einer globale Rezessionen. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Jahr um 22%-Punkte erhöht! Insgesamt hat die Finanzkrise die Kapitalanleger massiv beeinflusst: fast die Hälfte (43%!) gibt an, dass sie heute (wesentlich) sicherheitsorientierter sind, als vor 12 Monaten. Das gestiegene Sicherheitsbedürfnis kommt auch bei der regionalen Auswahl zum Tragen: die Mehrheit ist der Meinung, dass Investitionen in Deutschland sicherer seien, als Anlagen im Ausland. Dieser Risikoaspekt rückt im Jahr der Finanzkrise weiter in den Vordergrund. 15

17 16 Anhang

18 Fazit Das Jahr / - Rahmenbedingungen Der Finanzmarkt ist derzeit von großen Unsicherheiten und den globalen wirtschaftlichen Effekten der Wirtschaftskrise geprägt. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld hat zu einer stagnierenden Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und einer spürbaren Zurückhaltung der Verbraucher beim Abschluss neuer Finanzprodukte beigetragen. In mehreren Sonderbefragungen, die die GfK Finanzmarktforschung zur Finanzmarktkrise durchgeführt hat, glauben mehr als die Hälfte aller Befragten mittlerweile, dass eine Weltwirtschaftskrise droht, jeder Zweite sieht Deutschland auf dem Weg in eine Rezession und knapp ein Drittel aller Deutschen macht aktuell sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Die Bereitschaft, ein weiteres Finanzprodukt zu den bereits im Haushalt bestehenden abzuschließen, ist sehr gering ausgeprägt. Viele langfristige Entscheidungen der Haushalte werden derzeit in die Zukunft verlagert. Die Unsicherheiten am Finanzmarkt führten im Bankenbereich zu einer verstärkten Umschichtung des eigenen Portfolios von risikoreicheren Anlageformen in risikoärmere Anlageprodukte. 17

19 Internationale Investitionen Die Mehrheit der Befragten glaubt, dass es risikoreicher ist international zu investieren als Investitionen in Deutschland zu tätigen. Diese Einschätzung hat sich in den letzten 12 Monaten nicht verändert. 5% 35% 60% 6% 34% 6 internationale Investitionen sind weniger risikoreich es besteht kein Unterscheid internationale Investitionen sind risikoreicher 18 F12: Glauben Sie persönlich, dass international zu investieren risikoreicher oder weniger risikoreich ist, als in Deutschland zu investieren? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte)

20 Anlagetyp Die Mehrheit der befragten Kapitalanleger bezeichnet sich selbst als ausdrücklich sicherheitsorientiert Als welchen Anlagetyp würden Sie sich persönlich einstufen? Die aktuelle Finanzkrise hat den Wunsch nach Sicherheit deutlich verstärkt: heute sind 6% mehr sicherheitsorientiert als noch vor einem Jahr. absolut sicherheitsorientiert 76% sehr risikobereit 17% 7% 70% 23% 7% Top Box Middle Box Low Box F13: Alles in allem: Als welchen Anlagetyp würden Sie sich persönlich einstufen? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 19

21 Investition in Kapitalanlagen Der Trend in risikoarme und sichere Anlageprodukte ist auch bei der prozentualen Aufteilung der Kapitalanlagen erkennbar. Sparbuch...% der Haushalte investieren % in 57% 16% 9% 5% 13% Knapp ein Drittel der Kapitalanleger investiert mehr als 60% ihres Anlagevermögens in Fest- bzw. Tagesgeldkonten. Festgeld- / Tagesgeldkonten Sparbriefe, festverzinsliche Wertpapiere 29% 4 20% % 19% 15% 10% 3% Im Durchschnitt hält ein Kapitalanleger 2,6 verschiedene Kapitalanlagen im Portfolio. Investmentfondsanteile Aktien 42% 5 25% 24% 1 10% 5% 9% 3% 6% Zertifikate 76% 15% 6% Sonstige Kapitalanlageformen 55% 1 13% 7% 7% -20% -40% -60% -80% 80% + F9b:Falls ja, wie viel Prozent Ihrer gesamten Kapitalanlagen investieren Sie in etwa in die oben genannten Anlageformen? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte 20

22 Kapitalanlageformen Kaufhäufigkeit Der Großteil der Kapitalanleger kauft bzw. verkauft seine Kapitalanlagen selten oder nie. Nur jeder Fünfte (19%) handelt mit Kapitalanlagen regelmäßig mindestens einmal im Quartal....% der Haushalte kaufen oder verkaufen Kapitalanlagen 12% 12% 7% 6% 15% 16% mehrmals im Quartal etwa einmal im Quartal etwa einmal im Halbjahr 33% 37% etwa einmal im Jahr seltener 26% 2 nie F14: Wie häufig kaufen oder verkaufen Sie Kapitalanlagen im Jahr in etwa? Quelle: Sondereinfrage in das GfK Finanzmarktpanel, Juni, Basis: Haushalte, (Mai Haushalte) 21

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