DOMUSBOX Bedienungsanleitung

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1 Inhalt Einleitung Installation des SEAV DOMUS Aktivierung der DomusBox Gestaltung Ihres Wohnumfelds in DomusWeb Verbindung der DomusBox mit den Geräten Einbindung von neuen Geräten in DomusWeb Programmierung einer Funksteuerung Verwendung der Einstellungen Reset Verwendung von DomusWeb Erste Aktivierung der Anwendung SeavDomus Verwendung der Anwendung SeavDomus...32 Rev. 1.0

2 S. 2 Einleitung SEAV DOMUS lässt sich intuitiv und einfach bedienen und interagiert mit den bereits installierten Geräten Ihres Hauses: Über den Internetanschluss Ihres Smartphones oder Ihres Computers können Sie die Möglichkeiten und den Komfort, die Ihr Heim bietet, bequem steuern. Mit nur einem einzigen Steuermodul ist es von überall aus möglich, die Klimaanlage oder die Heizung in Ihrem Haus anzustellen, entweder direkt vor Ort oder aus der Ferne. Sie können auf Ihre Überwachungskameras zugreifen, das Licht im Haus anschalten, die Rollläden öffnen oder die Sonnenmarkisen schließen. Alle Sicherheits-, Komfort- und Verwaltungsfunktionen stehen Ihnen zur Verfügung und können im Handumdrehen durchgeführt werden. Das System SEAVDOMUS besteht aus drei Komponenten: DomusBox: Dies ist die Hardware, die mit den Geräten über Kabel oder Funk verbunden ist. Sie ist die Steuerzentrale, die alle Befehle empfängt und diese an das jeweilige Gerät weiterleitet. DomusWeb: Dies ist die Webanwendung, über die DomusBox von jedem PC aus konfiguriert und verwendet werden kann. Die Software läuft auf jedem Betriebssystem (Windows, Mac, Linux), da sie auf Webtechnologien basiert: Sie können die Software mit dem Browser verwenden, mit dem Sie am liebsten im Internet surfen (Mozilla Firefox, Safari, Google Chrome, usw..). Über DomusWeb können alle Einstellungen vorgenommen werden, die für den reibungslosen Betrieb der DomusBox nötig sind. SeavDomus-App: Dies ist die Anwendung für das iphone, über welche Sie direkt vom Mobiltelefon aus mit der DomusBox kommunizieren können.

3 S. 3 Die Kommunikation aller drei Komponenten läuft über den Standard-Internetzugang (vor allem über das HTTP-Protokoll): Zur erfolgreichen Übermittlung eines Befehls von einem System zum anderen müssen sie sich daher lediglich in demselben Netzwerk befinden (Intranet). Mit der richtigen Netzwerk-Konfiguration können Sie die drei Systeme aber auch außerhalb des Netzwerks steuern (Abb. 1). Abb.1

4 S Installation des SEAV DOMUS 1.1 Aktivierung der DomusBox Zur Inbetriebnahme der DomusBox müssen Sie diese zunächst mit dem lokalen Netz verbinden. Abb. 2 Für die Stromversorgung der DomusBox genügt es, die Strombuchse über einen Klinkenstecker mit einem Netzteil 9-15 V/DC zu verbinden. Um die DomusBox an das lokale Netzwerk anzuschließen, verbinden Sie einen der Anschlüsse des EthernetModems der DomusBox über ein normales LAN-Kabel mit einer Ethernet-Buchse Ihres Netzwerks (Abb. 2). Die DomusBox ist ab Werk so konfiguriert, dass sie eine IP-Adresse über DHCP bezieht. Sobald die DomusBox an das Stromnetz und Netzwerk angeschlossen ist, wird ihr eine IP-Adresse zugeordnet. Sie können nun über Ihren Browser unter Eingabe der Adresse Einstellungen an der Box vornehmen. Klicken Sie auf Settings und danach auf Network Settings. Nun können Sie die Parameter des Netzwerks einsehen und verändern (siehe Kapitel 1.6).

5 S Gestaltung Ihres Wohnumfelds in DomusWeb Nun können Sie Ihr Wohnumfeld konfigurieren: Erstellen Sie die Räume, in denen die zu steuernde Geräte platziert sind, um so auf einfache und intuitive Weise mit diesen interagieren zu können. Im Folgenden werden die Schritte aufgezeigt, die für die Konfiguration Ihres Wohnumfelds notwendig sind. Nach dem ersten Start verlangt die Anwendung ein Passwort: Das Standardpasswort lautet 1234 (dieses gilt auch als Code, der für die Anwendung auf mobilen Geräte erforderlich ist). Das Passwort wird bei Zugriff auf Design, Edit (siehe Kapitel 1.4) und Settings abgefragt (zur Änderung des Passworts siehe Kapitel 1.6). Nachdem Sie Zugriff erhalten haben, können Sie mit der Erstellung der Zimmer Ihres Hauses beginnen. Klicken Sie hierzu auf Design (Abb.3). Abb.3

6 S. 6 Unter Environments finden Sie verschiedene Vorlagen, mit denen Sie die Zimmer eines Stockwerks gestalten können. Ziehen Sie die Vorlagen einfach in den Plan (Abb. 4). Abb.4 Die Funktion Tools gibt Ihnen die Möglichkeit, die Eigenschaften der Räume zu verändern: Wählen Sie hierzu eines der zur Verfügung stehenden Werkzeuge und richten Sie den Mauszeiger auf das zu verändernde Zimmer. DRAW: Hiermit kann die Länge/Breite der Zimmer verändert werden. Richten Sie die Maus auf eine der Seitenlinien und halten Sie die Taste gedrückt (Abb. 5). Sie können das Zimmer bewegen, indem Sie den Mauszeiger auf das Innere der Form richten und die Maustaste während der Bewegung gedrückt halten. Abb.5 ROTATE: Mit einem Klick auf ein Zimmer können Sie dieses um 90 drehen (Abb. 6).

7 S. 7 Abb. 6 COLOR: Eine Palette an verschiedenen Farben erscheint auf der rechten Seite. Klicken Sie zuerst auf eine Farbe und danach auf eines der Zimmer. Der Rand des Zimmers färbt sich in gewählter Farbe (Abb. 7). Abb.7 RENAME: Klicken Sie auf eines der Zimmer. Eine Maske erscheint, in die Sie einen neuen Zimmernamen eingeben können. Mit OK bestätigen Sie die Aktion (Abb.8).

8 S. 8 Abb.8 REMOVE: Nach Klick auf das zu entfernende Zimmer, erscheint eine Maske zur Bestätigung. Mit OK wird das Zimmer vom Plan entfernt (Abb. 9). Abb.9 Nachdem Sie den Plan des Stockwerks fertig erstellt haben, können Sie nach dem gleichen Prinzip für die anderen Ebenen des Hauses verfahren: Klicken Sie einfach auf + und erstellen Sie einen neuen Plan. Um das Stockwerk umzubenennen, klicken Sie auf den Bleistift: Es erscheint eine Maske, in die Sie einen neuen Namen eingeben können (Abb. 10).

9 S. 9 Abb.10 Die erstellten Stockwerke (mit Ausnahme des ersten) können Sie mit x wieder löschen. Mit OK bestätigen Sie die Aktion. Mit einem Klick auf Done verlassen Sie den Bearbeitungsmodus und lassen die erstellten/ veränderten Angaben anzeigen (Abb. 11). Abb Verbindung der DomusBox mit den Geräten Die DomusBox hält für den Anwender 5 Niederspannungsausgänge (N.O. oder N.C.) und 4 Niederspannungseingänge ( der fünfte Eingang dient als Hardware-Reset) bereit. Sowohl die Ausgänge als auch die Eingänge sind mit einer LED-Statusleuchte versehen.

10 S. 10 Für die Eingänge sind außerdem Tasten vorhanden, mit welchen die korrekte Funktionsweise getestet werden kann. Um einen der Ausgänge mit einem Gerät zu verbinden, schließen Sie das Verbindungskabel an die jeweilige Buchse an. Achten Sie dabei darauf, den passenden N.A.- oder N.C.-Anschluss zu wählen. (Abb. 12). Abb. 12 Analog dazu schließen Sie den Eingang über ein Verbindungskabel an die entsprechende Buchse an (Abb. 13).

11 S. 11 Abb Einbindung von neuen Geräten in DomusWeb Nach Erstellung des Gebäudeplans können Sie mit der Platzierung der Geräte beginnen. Mit Klick auf Edit gelangen Sie in den Bearbeitungsbereich der Geräte (Abb. 14).

12 S. 12 Abb. 14 Auf der unteren Leiste mit dunklem Hintergrund sehen Sie die Anwendungen, die Sie in den Plan einfügen können: Kameras, Codes (Funksteuerungen), Gruppen, Input und Output-Geräte. Ziehen Sie eine der Anwendungen in den Plan. Wenn Sie die Taste los lassen, erscheint eine Maske. Hier geben Sie Namen und Gerätetyp sowie die Information ein, ob es sich um eine mono- oder bistabile Anwendung handelt (gilt nur für Output-Geräte) (Abb. 15). Mit Klick auf Save wird das Gerät gespeichert. Abb.15 Einmal gespeichert können Sie im Bearbeitungsmodus jederzeit auf das Gerät klicken, um Namen und Typ zu ändern oder es zu löschen (Delete) (Abb. 16).

13 S. 13 Abb.16 Ziehen Sie mit der Maus das Gerät in den Plan, indem Sie die linke Maustaste gedrückt halten. Insgesamt können Sie maximal 4 Input- und 5 Output-Geräte hinzufügen. Sie können auch Außenanlagen zu Ihrem Wohnumfeld oder für alle Stockwerke gemeinsam hinzufügen: Diese werden auf den Schreibtisch platziert, der unte dem Plan erscheint (Abb. 17). Abb.17 Bei der Konfiguration einer Kamera müssen Sie neben dem Namen auch eine URL zur Vorschau, die Vorschauart (Bild oder Webseite) und die URL der Vollanzeige angeben (Abb. 18). Die URL zur Vorschau wird im DomusWeb angezeigt.

14 S. 14 Die URL der Vollanzeige öffnet ein neues Fenster (eine solche URL kann zum Beispiel sein). HINWEIS: Wenn die Möglichkeit besteht, von der Webcam eine URL zu erhalten, auf der nur MJEPG-Bilder angezeigt werden, sollten Sie diese zur Vorschau und als Vorschauart Bild wählen (eine solche URL kann z.b. sein:http:// /mjpg/video.mjpg). Wenn dies nicht möglich sein sollte, geben Sie zur Vorschau eine URL-Adresse an, die nur zur Anzeige der Webcam verwendet wird. Hierzu wählen Sie die Vorschauart Webseite. Abb.18 Zur Konfiguration einer Gerätegruppe geben Sie einen Namen ein und ziehen die Geräte in das Kästchen Devices (Abb ). Um das Hinzufügen eines Geräts in die Gruppe Gruppe rückgängig zu machen, klicken Sie auf Remove (Abb. 20). Mit einem Klick auf Save wird die Gruppe gespeichert.

15 S. 15 Abb.19 Abb.20 Um die einzelnen Geräte anzupassen, klicken Sie auf das jeweilige Symbol: Es erscheint eine Maske, in der Sie die Daten verändern können (Abb. 21).

16 S. 16 Abb Programmierung einer Funksteuerung In der DomusBox ist ein Transceiver mit 433,92 MHz installiert (Abb. 22), der Funkbefehle empfangen und senden kann. Diese müssen mit der Kodifizierung und der Frequenz der

17 S. 17 DomusBox kompatibel sein. Der Transceiver versetzt die DomusBox in die Lage, Funkbefehle einzulesen und bereits bestehende wiederzugeben. Abb. 22 Um eine Funksteuerung zu konfigurieren, klicken Sie auf die Taste REC. Die DomusBox ist jetzt bereit, eingehende Funkbefehle zu verarbeiten. Senden Sie einen Funkbefehl auf herkömmliche Art und Weise. Die DomusBox registriert den Befehl. Nach erfolgreicher Aufnahme erscheint eine Taste für den Test (Abb. 23). HINWEIS: Die DomusBox kann Rollingcodes aufnehmen, die mit dem intern gespeicherten Schlüssel kompatibel sind. Erst wenn der nachgebildete Code verwendet wird, wird die ursprüngliche Funksteuerung gemäß der Empfängereigenschaften deaktiviert (charakteristisches Merkmal der Rollingcodes). Die DomusBox ist außerdem in der Lage Rollingcodes nachzubilden, die nicht mit dem gespeicherten Schlüssel kompatibel sind. Allerdings ist in diesem Fall keine Dekodierung oder Kodierung möglich, das bedeutet, dass der Code eine einfache Neuübertragung des erhaltenen Codes darstellt.

18 S. 18 Abb. 23 Indem Sie auf Test klicken, können Sie testen, ob die DomusBox den Befehl korrekt wiedergeben kann. Klicken Sie auf die Taste, um die Registrierung zu beenden. Es erscheint eine Maske, in die Sie einen eindeutigen Namen und den Gerätetyp eingeben müssen (Abb. 24). Abb.24 Wenn Sie sich für eine manuelle Registrierung der Funksteuerung entscheiden, drücken Sie die Taste Manual Recording. Es erscheint eine Maske, in welcher Sie einen zufälligen Code generieren und die Funkart auswählen können. Folgen Sie danach den oben beschriebenen Schritten (Abb. 25).

19 S. 19 Abb.25 Wenn die nachgebildete Fernsteuerung der Art BeFree ist, werden Sie aufgefordert, eine Befehlsgruppe zu erstellen (Abb. 26). Abb.26 Mit Klick auf Test können Sie prüfen, ob die DomusBox in der Lage ist, den Befehl korrekt zu replizieren. Wenn Sie den Test überspringen wollen, beenden Sie die Registrierung mit Klick auf die unterste Taste (Abb.27).

20 S. 20 Abb.27 Am Ende des Vorgangs erscheint eine Maske, in die Sie einen Namen eingeben sowie die Bezeichnungen der Befehle Up, Stop und Down verändern können (Abb. 28). Abb.28 HINWEIS: Es können maximal 100 Codes gespeichert werden. 1.6 Verwendung der Einstellungen

21 S. 21 Der Abschnitt Settings gibt Ihnen die Möglichkeit, auf die Konfiguration der DomusBox zuzugreifen. Insbesondere ist hier möglich: Das Netzwerk zu konfigurieren Das Zugangspasswort zu ändern Ein Backup und die Wiederherstellung der Konfiguration durchzuführen. Network Settings Die Seite ist in zwei Teile geteilt. Auf der linken Seite werden die aktuell aktiven Netzwerkinformationen der DomusBox angezeigt. Auf der rechten Seite können Sie die Werte und die Einstellungen verändern (Abb. 29). Version und TCP/IP Stack Version: Diese Werte sind schreibgeschützt und zeigen die Software-Version der DomusBox an. Hostname: Dies ist der Name, mit der die DomusBox im Netzwerk erkannt wird (z.b. domusbox), wenn Sie keine IP-Adresse verwenden wollen. Achtung: Wenn Sie mehrere DomusBoxen im Netzwerk installiert haben, müssen unterschiedliche Namen verwendet werden. Obtain IP address via DHCP: Sofern für die DomusBox die Option IP-Adresse gewählt wurde, wird hier der DHCP-Server abgefragt. Dies ist die Standardkonfiguration der DomusBox beim ersten Start. Use the following IP address: Mit Auswahl dieser Option ist es möglich, der DomusBox manuell eine IP-Adresse zuzuweisen. Sie können über diese Konfiguration sicherstellen, dass die DomusBox immer dieselbe IP-Adresse hat. o IP Adresse: Wenn die Option DHCP aktiviert ist, wird hier die IP-Adresse angezeigt, die der DomusBox automatisch zugewiesen wurde. Wenn DHCP deaktiviert ist, können Sie eine beliebige IP-Adresse eingeben (zum Beispiel ). o Subnet Maske: Definition des Bereichs, innerhalb dessen die DomusBox im Netzwerk erscheinen soll (zum Beispiel: *). o Default Gateway: Gibt die IP-Adresse des Standardgateways im Netzwerk an, welchen die DomusBox als Internetzugang verwendet. DHCP check: Dieser Wert ist schreibgeschützt und gibt an, ob die DomusBox aktuell ihre Netzwerkdaten von einem DHCP-System erhält oder ob die Werte manuell festgelegt wurden. Primary DNS server, Secondary DNS server: Über diese beiden Werte können die Adressen des primären und sekundären DNS-Servers festgelegt werden. MAC Address: Dieser schreibgeschützte Wert zeigt die eindeutige Identifikation der DomusBox im Netzwerk an. Dies ist die ID der Netzwerkkarte der DomusBox.

22 S. 22 Abb. 29 Change Password Auf dieser Seite kann das Zugangspasswort der DomusBox geändert werden. Dieses Passwort wird abgefragt, wenn Sie Zugang zu DomusWeb erhalten wollen, und um die Anwendung SeavDomus mit der DomusBox zu verbinden (Abb.30). Zur Änderung des Passworts müssen Sie zunächst das alte Passwort und danach das neue Passwort eingeben. Geben Sie zur Bestätigung das neue Passwort erneut ein (das System prüft, ob die beiden Passwörter übereinstimmen, um Fehler zu vermeiden). Abb. 30 Backup/ Wiederherstellung

23 S. 23 In diesem Abschnitt können Sie die interne Konfiguration der DomusBox sichern (Netzwerkkonfiguration, Bereiche/ Zonen, Geräte) und in eine Datei exportieren (Abb. 31). Zur Durchführung des Backups genügt es, die Taste Download backup zu klicken und die Datei auf einem Computer zu speichern. Auf derselben Seite ist es möglich, ein zuvor erstelltes Backup wiederherzustellen. Wählen Sie hierzu die gewünschte Datei aus der Liste und klicken Sie auf Restore Backup. Abb. 31 Firmware Update Die Aktualisierung der Firmware läuft in 4 Schritten ab. Während dieses Vorgangs erstellt das System ein Backup. Wir empfehlen, zuvor bereits ein Backup auf einer CD zu speichern (siehe Abschnitt Backup/Restore). So können Fehler aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen (zum Bsp. Unterbrechung der Stromversorgung) rückgängig gemacht werden. Bitte beachten Sie, dass Sie ab Schritt 3 den Vorgang nicht mehr abbrechen können, bis die neue Firmware installiert ist. Abb. 32

24 S. 24 Abb. 33 Abb. 34 Abb. 35 Abb. 36

25 S. 25 Abb. 37 Abb. 38 Scheduling Events Auf dieser Seite können Sie den Ablaufplan eines Geräts eingeben (Abb. 39). Klicken Sie auf Insert Schedule. Es erscheint ein Formular (Abb. 40), in welchem Sie den Ablaufplan benennen, das Startdatum und die Startzeit, die Häufigkeit (Tage und/oder Stunden und/oder Minuten; wenn kein Intervall eingegeben wird, wiederholt sich das Ereignis nicht), die Anzahl der Wiederholung des Ablaufplans (0 entspricht einer unendlichen Anzahl von Wiederholungen), das Gerät, für welches der Ablaufplan gelten soll, sowie die durchzuführende Aktion festlegen können, sofern es sich um ein bistabiles Gerät handelt. Abb. 39

26 S. 26 Abb. 40 Mit Klick auf save erscheint eine Zusammenfassung des Zeitplans (Abb. 41): Wenn Sie auf Update klicken, können Sie die eingegebenen Parameter verändern. Mit Klick auf Insert Schedule können Sie einen neuen Ablaufplan erstellen. Abb.41 Date/Time Auf dieser Seite können Sie die interne Hardwarezeit eingeben (Abb. 42). Die Uhr wird standardmäßig mit der Uhrzeit des Netzwerks synchronisiert. Wenn Sie sie ändern wollen, wählen Sie unter Synchronization mode die Option Manual aus. Klicken Sie dann

27 S. 27 auf New DomusBox Date/Time (Abb. 43) und geben Sie Datum und Uhrzeit ein (zur Speicherung der Änderungen klicken Sie auf save). Abb. 42 Abb. 43

28 S Reset DomusBox ermöglicht es dem Benutzer, die Vorrichtung nach einer Betriebsstörung mit der Reset-Taste zurückzustellen.soll das System erneut gestartet werden, genügt es, die Taste zu drücken und zu warten, bis sich DomusBox zurückstellt.soll die Vorrichtung dagegen auf die Werkseinstellung zurückgestellt werden, die Reset-Taste für dreißig Sekunden gedrückt halten (Abb. 44). Nun schaltet sich die Anzeige-LED ein. Warten, bis DomusBox alle Schritte ausgeführt hat (die LED zeigt an, dass DomusBox in Betrieb ist) und danach mit der erneuten Konfiguration fortfahren. fig.44 Die Einschaltung der Status-LED zeigt an, dass DomusBox im Speicher schreibt oder liest und daher sollte vermieden werden, die Vorrichtung auszuschalten, wenn diese LED eingeschaltet ist.

29 S Verwendung von DomusWeb Nach der Konfiguration der Geräte können Sie am Symbol den Status der Input-Geräte ablesen: Ist die Heizung an oder aus, das Fenster offen oder geschlossen? Für die monostabilen oder funkgesteuerten Output-Geräte klicken Sie auf das GeräteSymbol, um einen Impuls zu senden: Zum Beispiel zur Öffnung eines Gatters oder Tors. Sie können die bistabilen Geräte wie monostabile verwenden, mit dem Unterschied, dass der Gerätestatus durch ein äußers Ereignis verändert werden kann (dies ist zum Beispiel bei Anschalten einer Lampe der Fall, die von jemand anderem wieder gelöscht werden kann). Bei den Kameras haben Sie die Möglichkeit, die aufgezeichneten Bilder in Echtzeit abzurufen (Abb. 44). Wenn Sie auf Open in a new window klicken, wird das Bild als Vollbild in einem neuen Fenster gezeigt. Abb. 44

30 S. 30 Sie können sich die Geräte einer Gruppe anzeigen lassen (Abb. 45) und mit diesen interagieren. Abb. 45 Klicken Sie hierzu auf das Symbol Funksteuerung BeFree. Sie können nun mit den Geräten interagieren und zum Beispiel eine Markise senken, anheben oder die Bewegung stoppen (Abb. 46). Abb. 46

31 S Erste Aktivierung der Anwendung SeavDomus Beim ersten Start der Anwendung erscheint ein Bildschirm mit Verbindungseinstellungen zur DomusBox. Im Feld IP fügen Sie die IP oder den Hostnamen der DomusBox ein (Abb. 47). Unter Serial Code geben Sie den Code ein, der im Lieferumfang enthalten ist (Abb. 48). Abb.47 Abb.48 Sobald die Verbindung hergestellt wurde, lädt die Anwendung die Geräteliste von der DomusBox und ist einsatzbereit. 4. Verwendung der Anwendung SeavDomus

32 S. 32 Der erste Bildschirm zeigt die zu kontrollierenden Bereiche (in der Regel die Pläne, Abb. 49). Wählen Sie einen der Bereiche aus und greifen Sie auf eine der Zonen zu (in der Regel die Zimmer eines Stockwerks, Abb. 50). Abb.49 Abb.50 Wenn Sie auf eine Zone klicken, werden alle Geräte angezeigt, die innerhalb dieser Zone von der Anwendung angesteuert werden können. Sie können drei Gerätearten steuern: - Monostabile: Mit Klick auf die Taste können Sie einen Impuls an das Gerät senden.

33 S Bistabile: Ein Schalter der Art On/Off wird angezeigt. Dieser gibt den aktuellen Gerätestatus an. Sie haben die Möglichkeit, diesen zu ändern. - Codes: Mit Klick auf die angezeigte Taste können Sie (wie bei den monostabilen Geräten) einen Funkbefehl an das Gerät senden. Außerdem können Sie den Status zwei weiterer Gerätetypen abrufen: - Die Kameras: Klicken Sie auf das Symbol der weiterführenden Details und lassen Sie sich anzeigen, was die Kamera bereits aufgenommen hat. - Die Input-Geräte: durch eine an-/ ausgeschaltete LED-Leuchte wird deren Status angezeigt (Abb ). Abb.51 Abb.52

34 S. 34 Mit Klick auf die Taste oben rechts (Abb. 51) können Sie den Status der Geräte im SeavDomus aktualisieren und prüfen, ob sich der Status der Input- und bistabilen OutputGeräte geändert hat, nachdem Sie das Signal gesendet haben. Haben Sie die Kamera ausgewählt, können Sie sich die Aufnahme ansehen (Abb ). Abb.53 Abb.54

35 S. 35 Unter Settings erhalten Sie Zugang zu den allgemeinen Einstellungen der Anwendung und der Geräte (Abb. 55). Mit Klick auf ein Gerät greifen Sie auf dessen Datenblatt zu und können das Symbol und den Namen ändern (Abb. 56): Diese Anpassungen gelten nur für das Telefon und werden nicht an die DomusBox gesendet.. Abb.55 Abb.56 Unter Settings haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Anwendung SeavDomus mit der DomusBox erneut zu synchronisieren oder die Verbindung zu trennen. Mit Cancel kehren Sie in das Menü zurück. Nach erneuter Synchronisation lädt SeavDomus die Geräteliste der DomusBox neu und löscht alle Eingaben und Änderungen, die am Telefon eingegeben wurden. Dieser

36 S. 36 Vorgang ist notwendig, wenn Geräte zur DomusBox hinzugefügt oder entfernt werden, diese in einen anderen Bereich/ Zone gebracht wurden oder wenn Sie die ursprünglich festgelegten Namen und Symbole wiederherstellen wollen. Wenn die Verbindung unterbrochen ist (Abb. 57), kehrt die Anwendung SeavDomus zum Bildschirm der ersten Konfiguration zurück. Dies ist notwendig, wenn die IP/ der Hostname der DomusBox verändert wurde oder wenn Sie wollen, dass sich die Anwendung SeavDomus mit einer anderen DomusBox verbindet. Abb.57

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