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1 Arbeitsblatt (Download) Schritte einer Unternehmensgründung/ Kostenberechnung 1 von 1 1. Bringen Sie die folgenden Schritte einer Unternehmensgründung in eine richtige Reihenfolge. Begründen Sie Ihre Entscheidung kurz. Kapitalbedarfsrechnung, Wahl der Unternehmensform, Geschäftsidee, Markt- und Konkurrenzanalyse, Anmeldungen und Genehmigungen, Marketingkonzept, Standortwahl, Zukunftsprognosen 2. Martin Hüls gründet ein Taxiunternehmen. Der Rechnungsbetrag für sein erstes Taxi in Höhe von wird am (0) per Banküberweisung bezahlt. Die jährliche Versicherungsgebühr und die Jahressteuer in Höhe von 4000 werden am (0) an die Versicherung und das Finanzamt überwiesen. Jeweils am Ende des Monats entnimmt er dem Geschäftskonto 2 000, für seinen Lebensunterhalt. Ebenfalls am Ende des Monats bucht die Tankstelle von seinem Konto den Rechnungsbetrag für den Diesel ab. Die Nutzungsdauer des Taxis wird mit vier Jahren berechnet, die Kilometerleistung pro Jahr mit km (monatlich gleichmäßig mit km), der Benzinverbrauch mit 10 l/100 km und der Dieselpreis pro Liter mit 1,25. a) Erstellen Sie eine Übersicht über die Ausgaben der ersten drei Monate. Ausgaben Januar Februar März gesamt b) Berechnen Sie die Kosten eines gefahrenen Kilometers.

2 Material (Download) Businessplan 1 von 4 Erstellung eines Businessplans Wie umfangreich Ihr Businessplan auszuarbeiten ist, hängt von Ihrem Vorhaben ab. Nachfolgende Liste bietet Ihnen eine grobe Gliederung für Ihren Businessplan an: 1. Zusammenfassung (Insgesamt nicht mehr als zwei Seiten, Schriftgröße 12 Punkt, Ränder, Absätze, Zwischenüberschriften) Name des zukünftigen Unternehmens? Name(n) des/der Gründer(s)? Was wird Ihr Unternehmen anbieten? Was ist das Besondere daran? Welche Kunden kommen für Ihr Angebot in Frage? Wie soll Ihr Angebot Ihre Kunden erreichen? Welchen Gesamtkapitalbedarf benötigen Sie für Ihr Vorhaben? Wann wollen Sie mit Ihrem Vorhaben starten? Welches kurz- und langfristige Umsatzpotenzial ist damit verbunden? Sind Sie von wenigen Großkunden abhängig? Welche Bedürfnisse/Probleme haben Ihre Kunden? 2. Geschäftsidee Wie lautet Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere an Ihrer Geschäftsidee? (Alleinstellungsmerkmal) Was ist Ihr kurz- und langfristiges Unternehmensziel? 3. Unternehmen Stellen Sie Ihr geplantes Unternehmen vor (Gründungsdatum, Gesellschafter, Geschäftsführer, Mitarbeiter, Sitz, Geschäftszweck, strategische Allianzen. Falls vorhanden: Patente, Rechte, Lizenzen, Verträge). In welcher Phase befindet sich Ihr Unternehmen (Entwicklung, Gründung, Markteinführung, Wachstum)? 4. Produkt/Dienstleistung Welches Produkt/welche Leistung wollen Sie herstellen bzw. verkaufen? Was ist das Besondere an Ihrem Angebot? Start der Produktion/Dienstleistung? Entwicklungsstand Ihres Produktes/Ihrer Leistung? Wie werden Sie produzieren bzw. wie stellen Sie Ihre Leistungen zur Verfügung? Welche Voraussetzungen müssen bis zum Start noch erfüllt werden? Wann kann das Produkt vermarktet werden? Welche gesetzlichen Formalitäten (z. B. Zulassungen, Genehmigungen) sind zu erledigen? Für entwicklungsintensive Vorhaben: Welche Entwicklungsschritte sind für Ihr Produkt noch notwendig? Wann kann eine Null-Serie aufgelegt werden? Wer führt das Testverfahren durch? Wann ist das eventuelle Patentierungsverfahren abgeschlossen? Welche technischen Zulassungen sind notwendig? Welche Patent- oder Gebrauchsmusterschutzrechte besitzen Sie bzw. haben Sie beantragt? Wie könnten sich die technologischen Möglichkeiten im Idealfall entwickeln? Wie wird sich der Standort zukünftig entwickeln?

3 Material (Download) 2 von 4 5. Markt und Wettbewerb Kunden Wer sind Ihre Kunden? Wo sind Ihre Kunden? Wie setzen sich die einzelnen Kundensegmente zusammen (z. B. Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf, Einkaufsverhalten, Privat- oder Geschäfts - kunden)? Haben Sie bereits Referenzkunden? Wenn ja, welche? Welches kurz- und langfristige Umsatzpotenzial ist damit verbunden? Sind Sie von wenigen Großkunden abhängig? Welche Bedürfnisse/Probleme haben Ihre Kunden? Konkurrenz Gibt es andere Entwicklungen in Ihrer Richtung? Wer sind Ihre Konkurrenten? Was kosten Ihre Produkte bei der Konkurrenz? Welches sind die größten Stärken und Schwächen Ihrer Konkurrenten? Welche Schwächen hat Ihr Unternehmen gegenüber Ihrem wichtigsten Konkurrenten? Wie können Sie diesen Schwächen begegnen? Standort Wo bieten Sie Ihr Angebot an? Warum haben Sie sich für diesen Standort entschieden? Welche Nachteile hat der Standort? Wie können Sie diese Nachteile ausgleichen? Wie wird sich der Standort zukünftig entwickeln? 6. Marketing Angebot Welchen Nutzen hat Ihr Angebot für potenzielle Kunden? Was ist besser gegenüber dem Angebot der Konkurrenz? Preis Welche Preisstrategie verfolgen Sie und warum? Zu welchem Preis wollen Sie Ihr Produkt/Ihre Leistung anbieten? Welche Kalkulation liegt diesem Preis zugrunde? Vertrieb Welche Absatzgrößen steuern Sie in welchen Zeiträumen an? Welche Zielgebiete steuern Sie an? Welche Vertriebspartner werden Sie nutzen? Welche Kosten entstehen durch den Vertrieb? Werbung Wie erfahren Ihre Kunden von Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung? Welche Werbemaßnahmen planen Sie wann? 7. Unternehmensorganisation Welche Qualifikationen/Berufserfahrungen und ggf. Zulassungen haben Sie? Welcher der Gründer verfügt über nähere Branchenkenntnisse? Über welche kaufmännischen Kenntnisse verfügen Sie? Welche besonderen Stärken gibt es? Welche Defizite gibt es? Wie werden sie ausgeglichen?

4 Material (Download) 3 von 4 Rechtsform Für welche Rechtsform haben Sie sich entschieden? Aus welchen Gründen? Mitarbeiter Wann bzw. in welchen zeitlichen Abständen wollen Sie wie viele Mitarbeiter einstellen? Welche Qualifikationen sollten Ihre Mitarbeiter haben? Welche Schulungsmaßnahmen sehen Sie für Ihre Mitarbeiter vor? Legen Sie ggf. bitte ein Unternehmens-Organigramm bei und ergänzen Sie dieses mit den Angaben zu den einzelnen Führungspersonen (Alter, Firmenzugehörigkeit, Qualifikation, Ausbildung) 8. Risiken/Chancen Welches sind die drei größten Chancen, die die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens positiv beeinflussen könnten? Welches sind die drei wichtigsten Probleme, die eine positive Entwicklung Ihres Unternehmens behindern könnten? Wie wollen Sie eventuellen Risiken/Problemen begegnen? 9. Finanzierung Investitionsplan Wie hoch ist der Gesamtkapitalbedarf für Anschaffungen und Vorlaufkosten für Ihren Unternehmensstart und für eine Liquiditätsreserve während der Anlaufphase (6 Monate nach Gründung; bei innovativen Science-Unternehmen ca. 2 Jahre)? Liegen Ihnen Kostenvoranschläge vor, um Ihre Investitionsplanung zu belegen? Finanzierungsplan Wie hoch ist Ihr Eigenkapitalanteil? Wie hoch ist Ihr Fremdkapitalbedarf? Welche Sicherheiten können Sie für Kredite einsetzen? Welche Förderprogramme könnten für Sie in Frage kommen? Welche Beteiligungskapitalgeber könnten für Sie in Frage kommen? Können Sie bestimmte Objekte leasen? Zu welchen Konditionen? Liquiditätsplan Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Einzahlungen (verteilt auf drei Jahre)? Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Kosten (Material, Personal, Miete u. a.)? Wie hoch schätzen Sie die Investitionskosten (verteilt auf die ersten zwölf Monate)? Wie hoch schätzen Sie den monatlichen Kapitaldienst (Tilgung und Zinszahlung)? Mit welcher monatlichen Liquiditätsreserve können Sie rechnen? Ertragsvorschau/Rentabilitätsrechnung Wie hoch schätzen Sie den Umsatz für die nächsten drei Jahre? Wie hoch schätzen Sie die Kosten für die nächsten drei Jahre? Wie hoch schätzen Sie den Gewinn für die nächsten drei Jahre? (Nutzen Sie für Ihre Schätzungen Vergleichszahlen Ihrer Branche. Fragen Sie Ihre Kammer.)

5 Material (Download) 4 von Unterlagen tabellarischer Lebenslauf Gesellschaftervertrag (Entwurf) Pachtvertrag (Entwurf) Kooperationsverträge (Entwurf) Leasingvertrag (Entwurf) Marktanalysen Branchenkennzahlen Gutachten Schutzrechte Übersicht der Sicherheiten

6 Prüfungsaufgaben (Download) 1 von 2 1. Welche Aufgabe übernimmt der Franchise-Geber im Rahmen des Franchise- Systems? a) Ausarbeitung einer Marketingstrategie b) Zahlung einer Gebühr c) Einstellung des Personals d) Einrichtung des Betriebes e) Ausstattung des Verkaufsraums 2. Das Handelsregister hat die Aufgabe, die Öffentlichkeit über die Rechtsverhältnisse in Unternehmen zu informieren. Wo wird das Handelsregister geführt? a) Industrie- und Handelskammer b) Berufsgenossenschaft c) Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie d) Amtsgericht e) Bundesagentur für Arbeit 3. Bei der Wahl des Standortes für ein Einkaufszentrum spielt welcher Faktor eine untergeordnete Rolle? a) räumliche Anbindung des Lieferanten b) Konkurrenz c) Parkmöglichkeiten d) Kundennähe e) Kaufkraft der Bevölkerung 4. Was gehört nicht zu den Aufgaben der Marktforschung? Aufschluss geben über a) das Konsumverhalten b) die ansprechbaren Zielgruppen c) die Anforderungen an ein Produkt d) Absatzchancen eines Produktes e) die Konkurrenzsituation 5. Was gehört nicht zur Produkt- und Sortimentspolitik? a) Sortimentserweiterung b) Sortimentsbereinigung c) Preisdifferenzierung d) Produktinnovation e) Produktelimination 6. Ein Industrieunternehmen finanziert eine große überregionale Musikveranstaltung und darf dafür auf Plakaten werben. Wie bezeichnet man diese Art der Kommunikationspolitik? a) Public Relations b) Verkaufsförderung c) Sponsoring d) Absatzwerbung e) Distributionspolitik

7 Prüfungsaufgaben (Download) 2 von 2 7. Welche Vertriebsform gehört zu den indirekten Vertriebsformen? a) Lagerverkauf b) Versandhandel c) Groß- und Einzelhandel d) Verkaufsniederlassung e) Haustürverkauf 8. Unter Finanzierung versteht man a) Preise kalkulieren b) Investitionen vorbereiten c) Gewinne erwirtschaften d) finanzielle Mittel beschaffen e) Kosten senken 9. Welche Hauptaufgabe kommt der Kapitalbedarfsrechnung zu? a) Preise festlegen b) Rationalisierungsmaßnahmen bewerten c) Investitionsmaßnahmen bewerten d) Eigenkapital ermitteln e) zukünftige Ausgaben für Investitionen ermitteln 10. Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile des Leasings gegenüber einem Barkauf. 11. Nennen Sie fünf Ziele der Kommunikationspolitik. 12. a) Beschreiben Sie für jede der im Schaubild genannten Branchen einen aktuellen Werbespot. b) Überrascht Sie die Reihenfolge der Werbegiganten in der Abbildung oder entspricht sie Ihren eigenen Erfahrungen aus der Werbung?

8 Konzept einer Unternehmensgründung Wege in die Selbstständigkeit Möglichkeiten Voraussetzungen Betriebsneugründung Betriebsübernahme Franchise-System persönliche rechtliche (Geschäftsfähigkeit, Gewerbeanzeige, Anmeldungen) Geschäftsplan (Businessplan) Geschäftsidee Einflussfaktoren: Kosten Verkehrsanbindung Kundennähe Konkurrenz Wahl der Rechtsform Wahl des Standortes Marketing Marktforschung Marktprognose Marketing-Mix Produkt- und Sortimentspolitik Vertriebspolitik Kommunikationspolitik Preispolitik Kapitalbedarfsrechnung und Finanzierung Kapitalbedarf für Investitionen Gründungsausgaben Anlaufverluste Finanzierung durch Eigenkapital Kredite Fördermittel Leasing Zukunftsprognosen 134

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