Inbetriebnahmehandbuch. PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inbetriebnahmehandbuch. PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12"

Transkript

1 ABB Drives Installations- und Inbetriebnahmehandbuch PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12

2

3 PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 3BFE REV B Gültig ab: ABB Industry Oy. Alle Rechte vorbehalten.

4

5 Sicherheitsbestimmungen Übersicht Warnungen und Hinweise Warnungen Dieses Kapitel enthält die Sicherheitsvorschriften, die bei der Installation und dem Betrieb des PROFIBUS-Adaptermoduls NPBA-12 befolgt werden müssen. Vor Ausführung irgendwelcher Arbeiten am oder mit dem Gerät müssen die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen gelesen werden. In diesem Handbuch wird zwischen zwei Arten von Sicherheitsvorschriften unterschieden. Warnungen sollen über Zustände informieren, die bei Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Vorgehensweise zu einem folgenschweren Fehler, zu Verletzung und Tod führen können. Hinweise sollen den Leser zu besonderer Aufmerksamkeit veranlassen oder zusätzliche Informationen zu dem betreffenden Thema liefern. Hinweise sind weniger wichtig als Warnungen, dürfen aber nicht missachtet werden. Durch sie wird der Leser über Situationen informiert, die zu ernsthaften Verletzungen von Personen und/oder schweren Schäden an Geräten führen können, und zwar mit den folgenden Symbolen: Hochspannungsgefahr: Dieses Symbol warnt vor Hochspannungen, die zu Verletzungen von Personen und/oder Schäden an Geräten führen können. Der Text neben diesem Symbol beschreibt Möglichkeiten zur Vermeidung dieser Gefahr. Allgemeine Warnung: Dieses Symbol warnt vor nichtelektrischen Gefahren, die Verletzungen von Personen und/oder Schäden an Geräten verursachen können. Der Text neben diesem Symbol beschreibt Möglichkeiten zur Vermeidung dieser Gefahr. Warnung vor elektrostatischer Entladung: Dieses Symbol warnt vor Situationen, in denen Schäden durch elektrostatische Entladung verursacht werden können. Der Text neben diesem Symbol beschreibt Möglichkeiten zur Vermeidung dieser Gefahr. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch i

6 Sicherheitsbestimmungen Hinweise Der Leser wird durch Hinweise darauf hingewiesen, dass besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist, oder dass es zu einem Thema Zusatzinformationen gibt, und zwar mit den folgenden Symbolen: VORSICHT! Hinweis: Vorsicht soll besondere Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Sachverhalt lenken. Hinweis bietet zusätzliche Informationen oder verweist auf weitere verfügbare Informationen über das Thema. Allgemeine Sicherheitsbestimmungen WARNUNG! Alle elektrischen Installations- und Wartungsarbeiten am Antrieb sind von qualifiziertem, elektrotechnisch geschultem Personal durchzuführen. Der Antrieb und die benachbarten Geräte müssen vorschriftsmäßig geerdet werden. Auf keinen Fall dürfen Arbeiten an einem eingeschalteten Antrieb durchgeführt werden. Nach dem Abschalten des Gerätes ist stets fünf Minuten zu warten, damit sich die Kondensatoren im Zwischenkreis entladen können, bevor am Frequenzumrichter, am Motor oder am Motorkabel gearbeitet wird. Es ist ratsam, vor Beginn der Arbeiten mit einem Spannungsprüfer zu prüfen, ob der Antrieb tatsächlich spannungsfrei ist. An den Motorkabel-Anschlussklemmen liegen bei eingeschalteter Netzspannung gefährlich hohe Spannungen an, auch wenn der Motor nicht in Betrieb ist. Im Antrieb können selbst bei abgeschalteter Netzspannung aufgrund äußerer Steuerstromkreise gefährlich hohe Spannungen vorhanden sein. Deshalb ist bei Arbeiten am Gerät entsprechende Vorsicht geboten. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften kann es zu Verletzungen, auch mit tödlichen Folgen, kommen. WARNUNG! Der Antrieb besitzt mehrere automatische Rücksetzfunktionen. Wenn diese Funktionen angewählt sind, wird das Gerät nach einem Fehler zurückgesetzt und anschließend wieder in Betrieb genommen. Diese Funktionen sollen nicht angewählt werden, wenn andere Einrichtungen für einen solchen Betrieb nicht geeignet sind oder gefährliche Situationen entstehen können. Weitere Warnungen und Hinweise sind in den folgenden Kapiteln enthalten. ii NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

7 Inhaltsverzeichnis Sicherheitsbestimmungen Übersicht i Warnungen und Hinweise i Allgemeine Sicherheitsbestimmungen ii Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Einführung in dieses Handbuch Übersicht Angesprochener Leserkreis Inhalt dieses Handbuchs In diesem Handbuch verwendete Konventionen Weitere Informationen Kapitel 2 Übersicht Übersicht PROFIBUS Das PROFIBUS Adaptermodul NPBA Kompatibilität Prüfung auf Vollständigkeit bei Anlieferung Gewährleistungs- und Haftungsbestimmungen Kapitel 3 Mechanische Installation Übersicht Montage außerhalb des Antriebs Montage innerhalb des Antriebs Kapitel 4 Elektrische Installation Übersicht Allgemeine Verkabelungsanweisungen Erdung des Moduls Einstellung der DIP-Schalter NPBA-12-Anschlüsse Anschluss des Antriebs PROFIBUS-Anschlüsse und Spannungsversorgung Kapitel 5 Programmierung Übersicht Konfigurierung des Systems NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch iii

8 Inhaltsverzeichnis PROFIBUS Anschlusskonfiguration Steuerplätze Kapitel 6 Kommunikation Übersicht PROFIBUS-DP Dienstzugangspunkte Starten der DP-Kommunikation PPO-Telegrammtypen Steuer- und Statuswort Sollwerte Istwerte Parameter beim zyklischen Datenverkehr (DP) Parameter in azyklischer Kommunikation (DPV1) Kapitel 7 Fehlersuche LED-Statusanzeigen Anhang A PROFIBUS Parameter Anhang B Definitionen und Abkürzungen Definitionen zu PROFIBUS B-1 Abkürzungen zu PROFIBUS B-3 Anhang C Technische Daten DDCS-Verbindung C-1 Feldbus-Verbindung C-2 NPBA C-3 Anhang D Umgebungsbedingungen Umgebungsbedingungen, Betrieb D-1 Umgebungsbedingungen, Lagerung D-1 Umgebungsbedingungen, Transport D-1 iv NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

9 Kapitel 1 Einführung in dieses Handbuch Übersicht Angesprochener Leserkreis Inhalt dieses Handbuchs Dieses Kapitel enthält eine kurze Beschreibung des Installations- und Inbetriebnahmehandbuchs für das NPBA-12 PROFIBUS Adaptermodul. Das Handbuch richtet sich an das Personal für die Montage, Inbetriebnahme und Bedienung des PROFIBUS Adaptermoduls, das zusammen mit einem ABB-Antrieb verwendet wird. Der Leser benötigt Grundkenntnisse der Elektrotechnik, der Verdrahtungspraktiken, der Antriebstechnik, der Verwendung der Steuertafel des Antriebs und der PROFIBUS-Protokolle. Die Installation und Inbetriebnahme des NPBA-12 PROFIBUS Adaptermoduls werden in diesem Handbuch beschrieben. Vorausgesetzt wird, dass vor Beginn der Installation des Adaptermoduls der Antrieb installiert und betriebsbereit ist. Weitere Informationen über Installation und Inbetriebnahme des Antriebs siehe Benutzerdokumentation. Sicherheitsbestimmungen werden auf den ersten Seiten dieses Handbuchs erläutert. Die Sicherheitsbestimmungen beschreiben die Formate der verschiedenen in diesem Handbuch verwendeten Warnungen und Hinweise. In diesem Kapitel sind außerdem die Sicherheitsbestimmungen angegeben, die sich auf die Installation und den Betrieb des NPBA-12 Moduls beziehen. Kapitel 1 Einführung in dieses Handbuch enthält eine kurze Beschreibung dieses Handbuchs. Kapitel 2 Übersicht enthält eine kurze Beschreibung des PROFIBUS-Protokolls und des Adaptermoduls NPBA-12, eine Checkliste zur Überprüfung auf Vollständigkeit bei Anlieferung und Informationen zu den Garantiebestimmungen. Kapitel 3 Mechanische Installation enthält die Aufstellungs- und Montageanweisung zu diesem Modul. Kapitel 4 Elektrische Installation enthält die Anweisungen zur Verdrahtung, dem Busabschluss und der Erdung. Kapitel 5 Programmierung erläutert die Programmierung der Master-Station und des Antriebs, bevor die Kommunikation mit dem Adaptermodul aufgenommen werden kann. Kapitel 6 Kommunikation enthält eine Beschreibung der Datenübertragung mit dem NPBA-12 Modul. Kapitel 7 Fehlersuche erläutert die Fehlersuche mit Hilfe der LED- Statusanzeigen auf dem NPBA-12 Modul. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 1-1

10 Kapitel 1 Einführung in dieses Handbuch In diesem Handbuch verwendete Konventionen Anhang A listet die spezifischen Parameter des PROFIBUS Profils auf. Anhang B enthält Definitionen und Abkürzungen im Zusammenhang mit den PROFIBUS-Protokollen. Anhang C enthält die technischen Daten. Anhang D enthält eine Spezifikation der während des Transports, der Lagerung und der Verwendung des NPBA-12 Moduls zulässigen Umgebungsbedingungen. Kommunikationsmodul Datensätze und Datenworte PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 Parameter Weitere Informationen Kommunikationsmodul ist ein Parametername/ Parameterauswahlname für ein Gerät (z.b. einen Feldbusadapter), über das der Antrieb mit einem externen seriellen Kommunikationsnetzwerk (z.b. einem Feldbus) verbunden ist. Die Kommunikation mit dem Kommunikationsmodul wird über einen Antriebsparameter aktiviert. Datensätze sind Cluster von Daten, die über die DDCS-Verbindung zwischen dem NPBA-12 Adaptermodul und dem Antrieb übertragen werden. Jeder Datensatz besteht aus drei 16-Bit-Worten, d.h. Datenworten. Das Steuerwort (manchmal auch Befehlswort genannt) und das Statuswort, die Sollwerte und Istwerte (siehe Kapitel 6) sind Datenworttypen; der Inhalt mancher Datenworte ist benutzerdefiniert. Das NPBA-12 Adaptermodul ist eines der optionalen Feldbusadaptermodulen, die es für Antriebe von ABB gibt. Das NPBA-12 ist ein Gerät, durch das ein ABB-Antrieb an den seriellen PROFIBUS-Kommunikationsbus angeschlossen wird. Ein Parameter ist eine Betriebsanweisung für einen Antrieb. Parameter können mit der Steuertafel des Antriebs oder über das NPBA-12 Modul gelesen und programmiert werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter 1-2 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

11 Kapitel 2 Übersicht Übersicht PROFIBUS Dieses Kapitel enthält eine kurze Beschreibung des standardisierten PROFIBUS-Systems und des Adaptermoduls NPBA-12, eine Checkliste zur Überprüfung auf Vollständigkeit bei Anlieferung und Informationen zu den Gewährleistungsbestimmungen. PROFIBUS ist ein Standard für offene serielle Kommunikationssysteme, die einen Datenaustausch zwischen den verschiedensten Komponenten in einem Automatisierungssystem erlauben. Die PROFI- BUS-Familie umfasst im wesentlichen die drei folgenden Protokolle: PROFIBUS-FMS (Spezifikation der Feldbustelegramme), PROFIBUS- DP (dezentrale Peripherie) und PROFIBUS-PA (Prozessautomation). Das PROFIBUS-Adaptermodul NPBA-12 unterstützt die Protokolle PROFIBUS-DP und PROFIBUS-DPV1. Als Übertragungsmedium für den PROFIBUS wird ein verdrilltes Zweileiterkabel (gemäß RS 485) verwendet. Je nach der eingestellten Übertragungsrate (siehe Anhang C) kann das Buskabel eine maximale Länge von 100 bis 1200 m haben. In ein PROFIBUS-System können bis zu 31 Stationen ohne Repeater eingebunden werden. Der Einsatz von Repeatern ermöglicht die Vernetzung von 127 Stationen (einschließlich Repeater und Master-Station). Bei der Kommunikation über das PROFIBUS-System fragt die Master- Station - üblicherweise eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) - die einzelnen Slave-Geräte zyklisch ab. Die Slaves antworten auf die Abfrage und führen die vom Master erhaltenen Anweisungen aus. Ein Befehl kann auch gleichzeitig an mehrere Slaves gesendet werden; in diesem Fall unterbleibt jedoch die Rücksendung einer Antwort an den Master. Ein direkter Datenaustausch zwischen den einzelnen Slaves über die PROFIBUS-Verbindung ist nicht möglich. Die PROFIBUS-Protokollfamilie wird unter EN spezifiziert. Der Datenaustausch mit einem Antrieb wird im PROFIDRIVE-PROFIL, dem PROFIBUS-Profil für drehzahlveränderbare Antriebe ausführlicher behandelt. Nähere Angaben zum PROFIBUS sind den genannten Normen zu entnehmen. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 2-1

12 Kapitel 2 Übersicht Das PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 PROFIBUS Master Das PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 ist ein optionales Gerät für ABB-Antriebe, mit dem der Antrieb an ein PROFIBUS-System angeschlossen wird. Der Antrieb wird im PROFIBUS-System als Slave-Station behandelt. Das PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 ermöglicht: die Übertragung von Steuerbefehlen an den Antrieb (Start, Stop, Freigabe) die Vorgabe eines Sollwertes für Motordrehzahl oder -drehmoment an den Antrieb die Übertragung eines Prozess-Istwertes oder -Sollwertes an den PID-Regler des Antriebs das Auslesen von Statusdaten oder Istwerten aus dem Antrieb die Änderung von Antriebs-Parameterwerten das Rücksetzen von Antriebsfehlern. Die vom PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 unterstützten PROFI- BUS-Befehle und Dienste werden in Kapitel 6 ausführlicher behandelt. In der Benutzerdokumentation des Antriebs ist aufgeführt, welche Befehle vom Antrieb unterstützt werden. Das Adaptermodul wird auf einer genormten Standardschiene innerhalb oder außerhalb des Antriebsgehäuses montiert, je nach Antriebstyp und Konfiguration. Im Benutzerhandbuch wird erläutert, wo das Modul installiert werden kann. Slave-Stationen ABB Antrieb NPBA-12 PROFIBUS ADAPTER TXD RXD LWL-Anschlüsse für die Verbindung mit dem Antrieb: RXD = Empfänger TXD = Sender Rücksetztaste zur Initialisierung des Moduls ABB Antrieb MASTER RESET MSG DDCS LED-Statusanzeigen (siehe Kapitel 7) A B A B +24V 0V DG SH Schraubklemmenleisten zum Anschluss des Buskabels und der Spannungsversorgung (siehe Kapitel 4) Abbildung 2-1 Einbindung des Adaptermoduls NPBA-12 in eine PROFIBUS-Verbindung. 2-2 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

13 Kapitel 2 Übersicht Kompatibilität Prüfung auf Vollständigkeit bei Anlieferung Gewährleistungs- und Haftungsbestimmungen Der NPBA-12 ist kompatibel mit: ABB-Antrieben (siehe Kapitel 5, Parameter Nr. 8, COMM PROFILE) Allen Masterstationen, die die Protokolle PROFIBUS-DP und -DPV1 unterstützen. Das Optionspaket für das PROFIBUS Adaptermodul NPBA-12 enthält: PROFIBUS-Adaptermodul, Typ NPBA-12 Zwei Paar (vier Stück) LWL-Kabel für den Anschluss des Adaptermoduls an den Antrieb Montageschiene Dieses Handbuch, das Installations- und Inbetriebnahmehandbuch für NPBA-12. Die Gewährleisung für Ihren ABB-Antrieb und die Zusatzgeräte erstreckt sich auf Fertigungsfehler. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die beim Transport oder Entpacken entstanden sind. In keinem Fall und aus welchen Gründen auch immer haftet der Hersteller für Schäden und Betriebsstörungen aufgrund falschen Gebrauchs, fehlerhafter Installation, anormaler Temperaturen, der Einwirkung von Staub oder ätzenden Stoffen oder des Betriebs oberhalb der angegebenen Grenzwerte. Ebensowenig haftet der Hersteller für nachfolgende oder zufällige Schäden. Die Herstellergewährleistung beträgt 12 Monate, längstens jedoch 18 Monate nach Versand ab Werk. Bei nachgewiesenem Inbetriebnahmedatum kann die Gewährleistungsdauer verlängert werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler. Ihr ABB-Händler oder Vertrieb kann eine andere Gewährleistungsdauer gewähren, was in den jeweiligen Verkaufs- und Gewährleistungsbedingungen festgehalten wird. Bei Fragen bezüglich des ABB-Antriebs wenden Sie sich bitte an das zuständige Vertriebsbüro oder Ihre ABB-Niederlassung. Die technischen Daten und Spezifikationen entsprechen den zum Zeitpunkt des Druckes gültigen Angaben. Der Hersteller behält sich Änderungen vor, ohne dies vorher mitzuteilen. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 2-3

14 Kapitel 2 Übersicht 2-4 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

15 Kapitel 3 Mechanische Installation Übersicht Montage außerhalb des Antriebs Dieses Kapitel enthält die Montageanweisungen für das Adaptermodul. Das Adaptermodul wird je nach Antrieb innerhalb oder außerhalb des Antriebsgehäuses montiert. Im Benutzerhandbuch wird erläutert, wo das Modul installiert werden kann. Bei der Wahl des Einbauortes sind die folgenden Gesichtspunkte zu berücksichtigen: Die Anweisungen zur Verkabelung sind zu beachten (siehe Kapitel 4). Die Umgebungsbedingungen sind zu beachten (siehe Anhang D). Die Schutzklasse des Moduls ist IP 20. Erforderlichen Platzbedarf des Moduls (mindestens 10 mm von angrenzenden Geräten oder der Wand) und des Antriebs beachten (siehe Dokumentation des Antriebs). Das Modul wird mit Hilfe eines Erdungsclips geerdet (siehe nachfolgende Abbildung). Die Montageschiene, an der das Adaptermodul installiert wird, muss über eine fremdspannungsfreie Erdung verfügen. Falls die Montageschiene nicht an einem ordnungsgemäß geerdeten Untergrund befestigt ist, muss ein Erdungsleiter verwendet werden. Dieser ist möglichst kurz zu halten und muss einen Leiterquerschnitt von mindestens 6 mm 2 aufweisen. Hinweis: Die Verwendung eines massiven Kupferleiters ist nicht erlaubt (nur Drahtlitzenleiter sind hierfür zulässig). Montageanweisung: 1. Zunächst im Schrank, in dem das Modul installiert werden soll, alle gefährlichen Spannungen abschalten. 2. Montageschiene montieren und ordnungsgemäße Erdung sicherstellen (siehe oben). 3. Modul auf die Montageschiene setzen. Zum Abnehmen des Moduls Verriegelungsfeder mit einem Schraubendreher nach unten ziehen (siehe nachfolgende Abbildung). NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 3-1

16 Kapitel 3 Mechanische Installation 10 mm Erdungsclip 10 mm Montage innerhalb des Antriebs Die Arbeiten innerhalb des Antriebs dürfen nur von qualifiziertem, elektrotechnisch geschultem Personal durchgeführt werden. WARNUNG! Beachten Sie die langsame Entladung der Spannung der Kondensatoren und die Spannungen, die von externen Steuerstromkreisen den Ein- und Ausgängen zugeführt werden. WARNUNG! Die Leiterplatten nicht berühren. Die integrierten Schaltkreise sind sehr empfindlich gegen elektrostatische Entladung. Montageanweisung: 1. Den Antrieb anhalten. 2. Die Stromversorgung des Antriebs und alle gefährlichen Spannungen, die an den Ein- und Ausgängen anliegen, abschalten. 3. Sicherheitshalber 5 Minuten warten, bis sich die Kondensatoren im Zwischenstromkreis entladen haben. 4. Frontabdeckung des Umrichters abbauen. 5. Sicherstellen, dass das Netzkabel, das Motorkabel und die Kondensatoren (UDC+ und UDC-) nicht unter Spannung stehen. 6. Den Platz für das Modul festlegen (siehe Benutzerhandbuch des Antriebs). Montageschiene, falls nicht bereits geschehen, montieren. Erforderlichen Mindestabstand für das Modul beachten (siehe Abbildung oben). 7. Modul auf die Montageschiene setzen. Zum Abnehmen des Moduls Verriegelungsfeder mit einem Schraubendreher nach unten ziehen (siehe Abbildung oben). 3-2 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

17 Kapitel 4 Elektrische Installation Übersicht Dieses Kapitel enthält: Allgemeine Verkabelungsanweisungen Anweisungen zur Erdung des Moduls Anweisungen zum Busabschluss Anweisungen zum Anschluss des Moduls an den Antrieb und den PROFIBUS-Bus. WARNUNG! Vor Beginn der Montagearbeiten die Netzspannungsversorgung des Antriebs abschalten. Sicherheitshalber 5 Minuten warten, bis sich der Zwischenstromkreis entladen hat. Alle gefährlichen Spannungen, die von externen Steuerstromkreisen den Ein- und Ausgängen des Antriebs zugeführt werden, sind ebenfalls abzuschalten. Allgemeine Verkabelungsanweisungen Erdung des Moduls Die Buskabel sind in einem möglichst großen Abstand zu den Motorkabeln zu verlegen. Parallele Verlegung von Motor- und Buskabeln vermeiden. An den Kabeleintrittspunkten sind geeignete Durchführungen vorzusehen. Bei der Verlegung der LWL-Kabel vorsichtig vorgehen. LWL-Kabel beim Abziehen am Steckverbinder greifen und nicht am Kabel selbst ziehen. Die Enden der Lichtwellenleiter dürfen nicht mit bloßen Händen berührt werden, da sie sehr schmutzempfindlich sind. Die maximale langfristige Zugbelastung des LWL-Kabels beträgt 1 N. Der minimale kurzzeitige Biegeradius beträgt 25 mm. Die Modulerde des Moduls NPBA-12 ist intern mit der Montageschiene verbunden, auf der das Modul montiert ist. Falls diese Montageschiene ihrerseits an einer metallischen Grundplatte befestigt ist, so ist dadurch bereits eine ausreichende Erdung sichergestellt, und eine externe Erdung ist nicht erforderlich. Ist die Montageschiene an einem nicht geerdeten Untergrund befestigt, muss sie über eine Erdungsleitung mit der nächstliegenden Erdungsklemme verbunden werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Erdungsleitung des Moduls und die Schirme der Leistungskabel nicht an dieselbe Klemme angeschlossen werden dürfen. (Siehe Montageanweisung in Kapitel 3.) NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 4-1

18 Kapitel 4 Elektrische Installation Einstellung der DIP- Schalter Mit dem DIP-Schalter SW1 auf der Leiterplatte des Moduls NPBA-12 wird der Busabschluss eingestellt. Der Busabschluss verhindert Signalreflexionen von den Kabelenden. SW1 muss auf ON gestellt werden, wenn das Modul am Ende des Busses installiert ist. Hinweis: In das NPBA-12 Modul ist ein aktiver Abschluss eingebaut, d.h. das Modul muss eingeschaltet sein, damit der Busabschluss funktioniert. Wenn das Modul während des Betriebs abgeschaltet werden muss, kann der Busabschluss durch Anschluss eines Widerstandes mit 220 Ohm, 1/4 W zwischen den Leitungen A und B realisiert werden. Der DIP-Schalter auf der Leiterplatte ist, wie nachfolgend dargestellt, zugänglich. 4-2 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

19 Kapitel 4 Elektrische Installation 1 2 Drücken Sie die Clips oben und unten am Modul herunter Ziehen Sie die Leiterplatte heraus. (Stopper verhindern, dass die Leiterplatte ganz herausgezogen wird.) Ansicht von unten Seitenansicht 3 SW 4 Schließen Sie das Modul wieder, indem Sie die Leiterplatte soweit zurückschieben, bis sie einrastet. Stellen Sie den Abschluss-Schalter, wie gewünscht, ein. OF ON NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 4-3

20 Kapitel 4 Elektrische Installation NPBA-12-Anschlüsse Anschluss des Antriebs Das Modul NPBA-12 wird über LWL-Kabel mit dem Antrieb verbunden. Die hierfür im Antrieb vorgesehenen Anschlüsse sind im Handbuch angegeben. ABB-Antrieb NPBA-12 PROFIBUS ADAPTER TXD RXD RESET MASTER MSG DDCS DDCS T R A B A B +24V 0V DG SH Abbildung 4-2 LWL-Anschluss des NPBA-12 Adapters an den Antrieb. PROFIBUS-Anschlüsse und Spannungsversorgung Das Buskabel und die externe Spannungsversorgung werden an den Klemmenleisten X1 und X2 des NPBA-12 angeschlossen. Die Klemmenleisten sind nachfolgend beschrieben. X1 Beschreibung 1 A Neg. Datenleitung (Leiter 2 der verdrillten Zweidrahtleitung) 2 B Pos. Datenleitung (Leiter 1 der verdrillten Zweidrahtleitung) 3 A Neg. Datenleitung (Leiter 2 der verdrillten Zweidrahtleitung) 4 B Pos. Datenleitung (Leiter 1 der verdrillten Zweidrahtleitung) X2 Beschreibung V 0V Spannungsversorgung des Moduls (24 V DC +/- 10%). Die Einspeisung kann über die interne Spannungsversorgung des Antriebs erfolgen (siehe Antriebsdokumentation) oder über eine externe Spannungsversorgung. Die integrierte Spannungsversorgung schaltet ab, wenn die Spannung unter 11 V fällt. 7 DG PROFIBUS-Datenleitungserde (optional dritter Leiter). Über 1 MΩ/15 nf RC Netz an die Modulerde angeschlossen. 8 SH PROFIBUS-Kabelschirm. Intern angeschlossen an Modulerde. 4-4 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

21 Kapitel 4 Elektrische Installation PROFIBUS Verdrahtungsbeispiele Der PROFIBUS-Kabelschirm darf nur an einer Station direkt mit der Erde verbunden werden. An allen anderen Stationen muss die Erdung über einen RC-Filter erfolgen. Nachfolgend sind zwei Verdrahtungsbeispiele für Standard-PROFI- BUS-Kabel dargestellt, die aus einem verdrillten Leiterpaar und einem Schirm bestehen. A PROFIBUS MASTER NPBA-12 A B A B X X1 NPBA-12 A B A B A B GND X2 +24V 0V DG SH X2 +24V 0V DG SH B PROFIBUS MASTER NPBA-12 A B A B X X1 NPBA-12 A B A B A B GND X2 +24V 0V DG SH X2 +24V 0V DG SH Abbildung 4-3 Anschluss-Schaltbild für das Standard-PROFIBUS-Kabel. Nur bei Anschluss (B) kann das Zwischenmodul ohne Störung des Busses entfernt werden. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 4-5

22 Kapitel 4 Elektrische Installation 4-6 NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

23 Kapitel 5 Programmierung Übersicht Konfigurierung des Systems PROFIBUS Anschlusskonfiguration Dieses Kapitel enthält Informationen über die Konfigurierung der PROFIBUS Master-Station und des Antriebs für die Kommunikation über das NPBA-12 PROFIBUS Adaptermodul. Nachdem das NPBA-12 PROFIBUS Adaptermodul mechanisch und elektrisch entsprechend der Anweisungen in den Kapiteln 3 und 4 installiert ist, müssen die Master-Station und der Antrieb für die Kommunikation mit dem Modul vorbereitet werden. Die für die Konfiguration der Master-Station erforderliche Geräte- Stammdatendatei (GSD-Datei) kann unter heruntergeladen werden oder ist bei der lokalen ABB-Niederlassung erhältlich. Der Dateiname lautet ABB_6012.GSD. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Master- Station. Das genaue Verfahren zur Aktivierung des Moduls für die Kommunikation mit dem Antrieb hängt vom Antriebstyp ab. (Normalerweise muss hierfür ein Parameter eingestellt werden. Näheres siehe Dokumentation des Antriebs.) Wenn die Kommunikation zwischen dem Antrieb und dem NPBA-12 hergestellt ist, werden verschiedene Konfigurationsparameter in den Antrieb geladen. Diese Parameter, die in Tabelle 5-1 aufgeführt sind, müssen zuerst überprüft und gegebenenfalls geändert werden. Die Auswahlalternativen für diese Parameter werden im Anschluss an die Tabelle im Einzelnen erläutert. Hinweis: Die neuen Einstellungen werden erst nach Wiedereinschaltung des Moduls oder nach dem Drücken der RESET-Taste wirksam. Hinweis: Wenn die LWL-Kabel auf einen anderen Antrieb gelegt werden, ohne das Modul vorher abzuschalten, muss die RESET-Taste gedrückt werden, um die Konfigurationsparameter im Modul zu aktualisieren. Hinweis: Die Gruppierung, Nummerierung und Einstellung der Parameter sind von Antrieb zu Antrieb unterschiedlich. Näheres hierzu siehe Dokumentation des Antriebs. NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 5-1

24 Kapitel 5 Programmierung Unterstützte Datenübertragungsraten Tabelle 5-1 Die NPBA-12-Konfigurationsparameter. Das NPBA-12 unterstützt die folgenden PROFIBUS-Kommunikationsgeschwindigkeiten: 9,6 kbit/s, 19,2 kbit/s, 45,45 kbit/s, 93,75 kbit/s, 187,5 kbit/s, 500 kbit/s, 1,5 Mbit/s, 3 Mbit/s, 6 Mbit/s, 12 Mbit/s. Das NPBA-12 erkennt automatisch die verwendete Kommunikationsgeschwindigkeit. Feldbus- Par. Nr. Parametername Alternative Einstellungen Standardeinstellung 1 MODULE TYPE (nur lesen) NPBA-12 Vx.x 2 PROTOCOL (0) DP; (1) DPV1 (0) DP 3 PPO TYPE (0) PPO 1; (1) PPO 2; (2) PPO 3; (3) PPO 4; (4) PPO 5 (0) PPO 1 4 NODE NUMBER 2 bis NO. OF DATA SETS 1 bis DATA SET INDEX (0) FBA DSET 1; (1) FBA DSET 10 (0) FBA DSET 1 7 CUT-OFF TIMEOUT 0 bis COMM PROFILE (0) ABB DRIVES; (1) CSA 2.8/3.0 (0) ABB DRIVES 9 CONTROL ZERO MODE (0) STOP; (1) FREEZE (0) STOP MODULE TYPE PROTOCOL PPO TYPE Dieser Parameter gibt den vom Antrieb identifizierten Modultyp und die Softwareversion an. Der Wert kann vom Benutzer nicht eingestellt werden. Ist dieser Parameter nicht definiert, wurde die Kommunikation zwischen dem Antrieb und dem Modul noch nicht hergestellt. Mit diesem Parameter wird das verwendete Protokoll ausgewählt. DP Diese Einstellung kann bei PROFIBUS Mastern verwendet werden, die das DP- oder DPV1-Protokoll unterstützen. DPV1 Diese Einstellung muss bei PROFIBUS Mastern verwendet werden, die nur DPV1 unterstützen. NPBA-02-MODUS Beim Austausch eines NPBA-01 oder NPBA-02 Moduls gegen ein NPBA-12 Modul in einem bestehenden Netzwerk kann durch Verwendung dieser Einstellung die Neukonfiguration des PROFIBUS- Masters vermieden werden. Dieser Parameter wählt den PPO-Telegrammtyp für den PROFIBUS- Anschluss aus. Verfügbare PPO-Telegrammtypen siehe Abbildung NPBA-12 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch

ABB Drives. Benutzerhandbuch PROFIBUS-DP Adaptermodul RPBA-01

ABB Drives. Benutzerhandbuch PROFIBUS-DP Adaptermodul RPBA-01 ABB Drives Benutzerhandbuch PROFIBUS-DP Adaptermodul RPBA-01 PROFIBUS DP Adaptermodul RPBA-01 Benutzerhandbuch 3AFE64635476 REV F DE GÜLTIG AB: 20.06.2005 2005 ABB Oy. Alle Rechte vorbehalten. 5 Sicherheitsvorschriften

Mehr

ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1)

ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1) ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1) Beschreibung: Testfälle für die Inbetriebnahme sowie Funktionsprüfung eines PROFIBUS DP Netzwerkes mit dem ProfiTrace Analyzer. 1. Leitung Verantwortliche

Mehr

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 Das C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 ist ein Interface Modul zwischen C-DIAS-Steuerungssystem und Profibus. Dieses Modul unterstützt einen galvanisch getrennten

Mehr

Transparente Kommunikation zwischen SPS / PC und TOSHIBA Frequenzumrichtern

Transparente Kommunikation zwischen SPS / PC und TOSHIBA Frequenzumrichtern Profiibus RS485 Gateway TOSPBDP001 für TOSHIBA Frequenzumriichter Transparente Kommunikation zwischen SPS / PC und TOSHIBA Frequenzumrichtern TOSPBDP001 Gateway TOSPBDP001 Profibus RS485 Gateway Technische

Mehr

2. Trennen Sie die Haupt- und die Steuerungsspannung vom

2. Trennen Sie die Haupt- und die Steuerungsspannung vom Inbetriebnahmeanleitung escostart Profibus-Schnittstelle 1. Installation 1. Trennen Sie die Haupt- und die Steuerungsspannung vom Sanftanlasser. 2. Befestigen Sie die Schnittstelle am Sanftanlasser entsprechend

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1 BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN SKX Open ZN1RX SKXOPEN Edition 1,1 INHALT 1. Einleitung... 3 1.1. ZN1RX-SKX OPEN... 3 1.2. Applikationsprogramm: SKX Open... 3 1.3. Grundlegende Spezifikationen des SKX Open...

Mehr

Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie

Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie Feldbusanschluss mit Lichtwellenleiter (LWL) in Linien-/Sterntopologie 1. Verwendung... 1 2. Technische Daten... 2 2.1. LWL-Anschluss-Platine... 2 2.2. Leitungstypen LWL- Anschluss... 2 3. PROFIBUS-Konfiguration...

Mehr

ABB Drives. Benutzerhandbuch Analoges E/A-Erweiterungsmodul FIO-11

ABB Drives. Benutzerhandbuch Analoges E/A-Erweiterungsmodul FIO-11 ABB Drives Benutzerhandbuch Analoges E/A-Erweiterungsmodul FIO-11 Analoges E/A-Erweiterungsmodul FIO-11 Benutzerhandbuch 3AFE68816084 REV C DE GÜLTIG AB 1.2.2008 2008 ABB Oy. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Profibus Parameter Spezifikation für das Güntner Communication Modul (GCM) des Güntner Hydro Managements (GHM spray) www.guentner.de Seite 2 / 22 Inhaltsverzeichnis

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

NanoCAN & NanoJEasy. Software training

NanoCAN & NanoJEasy. Software training NanoCAN & NanoJEasy Software training NanoCAN NanoCAN ist ein nützliches Tool für: - Prüfung - Fehlersuche und -behebung - Firmware-Updates Unsere Steuerungen sind immer CAN-Slaves. Aus diesem Grund stehen

Mehr

SCHMIDT Feldbusmodul PROFIBUS Gebrauchsanweisung

SCHMIDT Feldbusmodul PROFIBUS Gebrauchsanweisung SCHMIDT Feldbusmodul PROFIBUS Gebrauchsanweisung Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Information... 3 2 Einsatzzweck... 4 3 Elektrischer Anschluss... 4 4 Signalisierung... 7 5 Inbetriebnahme... 9 Impressum:

Mehr

RMx621 / FML621. Zusatzbeschreibung zur Betriebsanleitung

RMx621 / FML621. Zusatzbeschreibung zur Betriebsanleitung Zusatzbeschreibung zur Betriebsanleitung RMx621 / FML621 DP-Slave-Modul ("PROFIBUS-Koppler") ab V2.01.00 Anbindung RMx621 / FML621 an PROFIBUS DP über die serielle RS485-Schnittstelle mit externem Modul

Mehr

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005 Bedienungsanleitung RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM Version 1.2 Stand 04.12.2005 RK-Tec Rauchklappen-Steuerungssysteme GmbH&Co.KG Telefon +49 (0) 221-978 21 21 E-Mail: info@rk-tec.com Sitz Köln, HRA

Mehr

RC TAC3 HRmural / HRflat - ALARME Technische Informationen

RC TAC3 HRmural / HRflat - ALARME Technische Informationen RC TAC3 HRmural / HRflat - E Technische Informationen (v.07/2009) Die Fernbedienung RC TAC3 HRmural / HRflat zeigt 9 Alarm-Typen an : Type 1: Type 2: Type 3: Type 4: Type 5: Type 6: Type 7: Type 8: Type

Mehr

ishrt CommDTM Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION

ishrt CommDTM Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Inhalt 1 Installation der Software...3 2 Kommunikations-DTM ishrt CommDTM...4 3 Konfiguration ishrt Comm DTM offline...5 3.1 Treiberkonfiguration...5 3.2 Kanalkonfiguration...6

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: voll funktionsfähiger embedded Webserver 10BaseT Ethernet Schnittstelle weltweite Wartungs- und Statusanzeige von Automatisierungsanlagen Reduzierung des Serviceaufwands einfaches Umschalten

Mehr

Installations- und Inbetriebnahmehandbuch. Adapter RS485 und RS232 für Produkttyp ACS 140

Installations- und Inbetriebnahmehandbuch. Adapter RS485 und RS232 für Produkttyp ACS 140 Installations- und Inbetriebnahmehandbuch Adapter RS485 und RS232 für Produkttyp ACS 140 ACS 140 RS485- und RS232-Adapter Installations- und Inbetriebnahmehandbuch 3AFY 64200682 R0103 REV A DE Gültig

Mehr

BM-L2.doc Stand 2005-01 - 05. Busmaster BM-L2

BM-L2.doc Stand 2005-01 - 05. Busmaster BM-L2 Busmaster BM-L2 1 Allgemeines... 2 2 Beschreibung... 2 3 Projektierung der SPS... 4 4 Anschlussplan... 5 5 Technische Daten... 5 6 Anhang GSD-Datei... 6 1/6 1 Allgemeines Der Busmaster-L2 übernimmt die

Mehr

Produktinformation. Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP

Produktinformation. Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP Produktinformation Gateway Zum Anschluss von EnDat-Messgeräten an PROFIBUS-DP April 2012 PROFIBUS-Gateway zum Anschluss von EnDat-Messgeräten Messgeräte mit EnDat-Interface zum Anschluss über Gateway Für

Mehr

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS O N L I N E - H I L F E Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS s D Online Hilfe Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma

Mehr

1. PROFIBUS DP (DEZENTRALE PERIPHERIE)

1. PROFIBUS DP (DEZENTRALE PERIPHERIE) DER PROFIBUS PROFIBUS ist ein Bussystem das sowohl im Feldbereich als auch für Zellennetze mit wenigen Teilnehmern eingesetzt wird. Für den PROFIBUS gibt es drei Protokollprofile die gemeinsam auf einer

Mehr

Montage- und Betriebsanleitung Positionierantrieb HIPERDRIVE

Montage- und Betriebsanleitung Positionierantrieb HIPERDRIVE Montage- und Betriebsanleitung Positionierantrieb HIPERDRIVE Positionierantrieb mit Anschluss für Profibus DP Teil 2: Softwarebeschreibung 915-040-003-119 Rev. 2.1 Stand 30.09.2005 by SICK STEGMANN GmbH

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de Kurzanleitung Version ab 2 HW 4 www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der FLEXtra multirepeater ist in erster Linie ein normaler Repeater mit der Erweiterung um 3 (beim 4-way) oder 5 (beim

Mehr

Profibus Gateway SE V1.2.0. Technisches Merkblatt

Profibus Gateway SE V1.2.0. Technisches Merkblatt Profibus Gateway SE V1.2.0 Technisches Merkblatt TECHNISCHES MERKBLATT 2 Profibus Gateway SE Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. V1.2.0de/01.02.16 TECHNISCHES MERKBLATT Profibus Gateway

Mehr

Handbuch WAGO-SPEEDWAY 767. System-Update. 767-xxxx. Version 1.0.3

Handbuch WAGO-SPEEDWAY 767. System-Update. 767-xxxx. Version 1.0.3 Handbuch 767-xxxx Version 1.0.3 2 Vorwort Vorwort Es wurden alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorliegenden Dokumentation zu gewährleisten. Da sich Fehler

Mehr

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Haftungsausschluß Die Schaltungen in diesem Dokument werden zu Amateurzwecken und ohne Rücksicht auf

Mehr

Busmodul - Profibus DP

Busmodul - Profibus DP Busmodul - Profibus DP 2014-04-08 DE Betriebsanleitung Originalbetriebsanleitung Deutsch Busmodul - Profibus DP Inhaltsverzeichnis 2014-04-08 Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise zur Betriebsanleitung... 4 2

Mehr

SMC44G. Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1-

SMC44G. Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1- Schrittmotor-Endstufe SMC44G -1- 2001 Nanotec Electronic GmbH Gewerbestr. 11 85652 Landsham / Pliening Tel.: (089) 900 686-0 Fax.: (089) 900 686-50 Internet: www.nanotec.com Alle Rechte vorbehalten Vor

Mehr

SCHIEBEL Stellantriebe der Reihe ACTUSMART bzw. SMARTCON unterstützen Baudraten bis 1,5 MBit/s.

SCHIEBEL Stellantriebe der Reihe ACTUSMART bzw. SMARTCON unterstützen Baudraten bis 1,5 MBit/s. SEC- Zusatzplatine PROFIBUS für die SMARTCON Steuerung 1 Allgemein Für die SCHIEBEL Stellantriebe der Reihe ACTUSMART bzw. SMARTCON steht eine Feldbusschnittstelle zum standardisierten Bussystem PROFIBUS-DP

Mehr

SIPOS 5 Flash/HiMod. HART-Anschaltung für Elektrische Stellantriebe. Betriebsanleitung. Änderungen vorbehalten!

SIPOS 5 Flash/HiMod. HART-Anschaltung für Elektrische Stellantriebe. Betriebsanleitung. Änderungen vorbehalten! SIPOS 5 Flash/HiMod HART-Anschaltung für Elektrische Stellantriebe Betriebsanleitung Ausgabe 04.13 Änderungen vorbehalten! Y070.221/DE Inhalt Seite 1. Grundsätzliches 3 1.1 Sicherheitshinweise 3 1.2 Hinweise

Mehr

Eta-K - Physikalische Verbindung... 7

Eta-K - Physikalische Verbindung... 7 Einführung... 3 Schnellinbetriebnahme... 4 Inhalt Die PROFIBUS-Schnittstelle... 5 Eta-K - Physikalische Verbindung... 7 VLT 2800 - Physikalische Verbindung... 10 Systemauslegung... 13 Zeitverhalten...

Mehr

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung Kurzbeschreibung Das frei konfigurierbare Ringlicht kann jede beliebige Abfolge an Lichtmustern erzeugen und über einen Triggereingang

Mehr

Gültig für Emotron VFX 2.0 und FDU 2.0 Frequenzumrichter

Gültig für Emotron VFX 2.0 und FDU 2.0 Frequenzumrichter ddendum Gültig für Emotron VFX 2.0 und FDU 2.0 Frequenzumrichter Neue Software-Version 4.21 Dieses ddendum gehört zu den Bedienungsanleitungen mit den Dokumentennummern: 01-4428-02r2 für Emotron FDU 2.0

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2 Produkt: Melde- und Bedientableau Typ: MT 701.2 Aktuelles Anwendungsprogramm Plug-In für ETS 2 MT_701_2_ETS2_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe Plug-In für ETS 3 MT_701_2_ETS3_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe EIBTAB: MT_701_2_EIBTAB_SOW_de_V2-08-00A_EibTab+Firmware.EXE

Mehr

PROFIBUS-DP-Baugruppe

PROFIBUS-DP-Baugruppe Ver. Ver. Ver. Ver. JUSP- Motion Control Positionierungsfunktionalität mit PROFIBUS- DP-Kommunikation. Für direkten Anschluss von Servoantrieben der Sigma-II-Serie Vereinfacht die dezentrale Steuerung

Mehr

APPLIKATIONS BEISPIEL PROFIBUS DP

APPLIKATIONS BEISPIEL PROFIBUS DP APPLIKATIONS BEISPIEL PROFIBUS DP Revision 1 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Allgemein Angaben Verkabelung 2.1 2.2 2.3 2.4 3 Anschluss... am Wandfluh DP-Slave 4 Profibus... DP Verbindung 6 Verbindung...

Mehr

Profi-S-Net Beschreibung

Profi-S-Net Beschreibung Control Systems and Components 3 Profi-S-Net Beschreibung TCS / ak, pn, lah / 27. APR 2011-1/34- Inhalt Control Systems and Components - Eigenschaften des Saia seriellen S-BusS - S-Net das Saia PCD-Kommunikationskonzept

Mehr

Kommunikation Profibus DP Über UniGate

Kommunikation Profibus DP Über UniGate Kommunikation Profibus DP Über UniGate Stand: Juli 2011 1. Inhaltsverzeichnis 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. ZU DIESEM HANDBUCH... 3 2.1. Schriftenarten...3 2.2. Symbole... 3 2.3. Aufzählzeichen... 4 3.

Mehr

Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus. ERP-Nr.: 5204183. www.guentner.de. Datenblatt GIOD.1 V_3.0

Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus. ERP-Nr.: 5204183. www.guentner.de. Datenblatt GIOD.1 V_3.0 Datenblatt GIOD.1 Ein-Ausgabe Modul mit CAN-Bus ERP-Nr.: 5204183 www.guentner.de Seite 2 / 10 Inhaltsverzeichnis 1 GIOD.1... 3 1.1 Funktionsbeschreibung... 3 1.2 Anschlüsse...5 1.3 Elektrische Eigenschaften...

Mehr

PBI200. ProfiBus Gateway PBI200. Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU. Wöhwa Waagenbau GmbH

PBI200. ProfiBus Gateway PBI200. Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU. Wöhwa Waagenbau GmbH PBI200 ProfiBus Gateway PBI200 Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU Wöhwa Waagenbau GmbH 74629 Pfedelbach Öhringer Straße 6 Tel. (07941) 9131-0 Fax (07941) 9131-19 07.08.2007 Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Bekannte Probleme und Funktionseinschränkungen Steuerungstechnik Rel. 3.1

Bekannte Probleme und Funktionseinschränkungen Steuerungstechnik Rel. 3.1 Bekannte Probleme und Funktionseinschränkungen Steuerungstechnik Rel. 3.1 Bekannte Probleme und Einschränkungen werden in diesem Dokument festgehalten und -soweit möglich- Workarounds angeboten. Inhaltsverzeichnis

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

I.S.1 remote I/O - System Redundante Kopplung über PROFIBUS DP

I.S.1 remote I/O - System Redundante Kopplung über PROFIBUS DP I.S.1 remote I/O - System Redundante Kopplung über PROFIBUS DP 1. Funktionsübersicht Eine I. S. 1 Feldstation kann mit einer primären und einer redundanten Zentraleinheit () bestückt werden, wobei jede

Mehr

Mod_com.lib. Inhalt. WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek

Mod_com.lib. Inhalt. WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek Anhang A Weitere Bibliotheken WAGO-I/O-PRO 32 Bibliothek Mod_com.lib Inhalt ADD_DESC (Datentyp)...2 ADD_PI_INFORMATION...4 CRC16...6 FBUS_ERROR_INFORMATION...7 GET_DIGITAL_INPUT_OFFSET...8 GET_DIGITAL_OUTPUT_OFFSET...10

Mehr

Software Update der Kopfstellen CSE2000G2 / CSE2000 / CSE1000 / CSE200

Software Update der Kopfstellen CSE2000G2 / CSE2000 / CSE1000 / CSE200 Software Update der Kopfstellen CSE2000G2 / CSE2000 / CSE1000 / CSE200 Version 1.12 vom 28.08.2006 Inhalt: 1 Das Update Programm... 2 1.1 Unterstützte Komponenten... 2 1.2 Installation... 2 1.3 Start...

Mehr

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Betriebsanleitung Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

TU Serie. mit Profibus DP Schnittstelle. Zusatzanleitung für Geräte

TU Serie. mit Profibus DP Schnittstelle. Zusatzanleitung für Geräte TU Serie mit Profibus DP Schnittstelle Zusatzanleitung für Geräte mit Profibus DP Schnittstelle In dieser Ergänzung finden Sie wichtige Informationen, die Ihnen beim Aufbau der Kommunikation zwischen dem

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Montageanleitung DE AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Inhalt Bestimmungsgemäße Verwendung... 3 Programmierschnittstelle RS232C... 3 Profibus-DP-Schnittstelle... 3 Montage... 3 Elektrischer

Mehr

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem A103201, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

Anwenderhandbuch ENCOM - Profil K3

Anwenderhandbuch ENCOM - Profil K3 Winkelcodierer CRS als Teilnehmer im INTERBUS-S Zugehöriges Datenblatt : CRS 10133 CRS 10344 ED 04 / 2006 Anwenderhandbuch ENCOM - Profil K3 TWK- ELEKTRONIK GMBH 40041 DÜSSELDORF POSTFACH 10 50 63 HEINRICHSTR.

Mehr

Kurzanleitung Com-Server

Kurzanleitung Com-Server Kurzanleitung Com-Server Diese Kurzanleitung beschreibt die notwendigen Schritte zur Einbindung eines Com-Servers in das Netzwerk. Anschließend stehen jedem eingebundenen Arbeitsplatz folgende Dienste

Mehr

Aktuator-Sensor-interface (ASi) Dezentrale Automatisierungssysteme

Aktuator-Sensor-interface (ASi) Dezentrale Automatisierungssysteme Aktuator-Sensor-interface (ASi) Installationsbus ASi-Aufbau ASi-Funktionsweise CP242-8 Digital- und Analogmodul Programmierung Analogwertübertragung Wolfgang astner, EMail: k@auto.tuwien.ac.at Institut

Mehr

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Herunterladen und Installieren von Updates für Vapor logic 4-Firmware

Herunterladen und Installieren von Updates für Vapor logic 4-Firmware Herunterladen und Installieren von Updates für Vapor logic 4-Firmware Die Experten in Sachen Befeuchtung VORSICHT Alle Warnhinweise und Arbeitsanweisungen lesen Dieses Dokument enthält wichtige zusätzliche

Mehr

KEYSTONE. OM4 - EPI 2 Bluetooth Interface Modul Einbau- und Einstellanleitungen. www.pentair.com/valves

KEYSTONE. OM4 - EPI 2 Bluetooth Interface Modul Einbau- und Einstellanleitungen. www.pentair.com/valves KEYSTONE Inhalt 1 Optionsmodul 4: Bluetooth Modul 1 2 Einbau 2 3 Beschreibung des OM4 Bluetooth Moduls 4 4 OM4 Schaltplan 5 1. Optionsmodul 4: Bluetooth Interface Modul 1.1 OM4 Bluetooth Interface Modul

Mehr

JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06

JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06 JetMove 2xx Versions Update von V2.05 auf V2.06 Auflage 1.00 17. März 2006 / Printed in Germany Versions Update von V2.05 auf V2.06 JetMove 2xx 17.03.2006 Die Firma JETTER AG behält sich das Recht vor,

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

www.guentner.de Datenblatt GCM PROF GMM ECxx.1 Kommunikationsmodul Profibus für GMM EC GCM PROF GMM EC08.1 ERP-Nr.: 5204483

www.guentner.de Datenblatt GCM PROF GMM ECxx.1 Kommunikationsmodul Profibus für GMM EC GCM PROF GMM EC08.1 ERP-Nr.: 5204483 Datenblatt GCM PROF GMM ECxx.1 Kommunikationsmodul Profibus für GMM EC GCM PROF GMM EC08.1 ERP-Nr.: 5204483 GCM PROF GMM EC16.1 ERP-Nr.: 5204484 www.guentner.de Seite 2 / 7 Inhaltsverzeichnis 1 GCM PROF

Mehr

Application Note Nr. 29 ECOSTEP SPS-Kommunikation über Digitale Eingänge

Application Note Nr. 29 ECOSTEP SPS-Kommunikation über Digitale Eingänge ECOSTEP SPS-Kommunikation über Digitale Eingänge Bisherige Ausgaben: Ausgabe Bemerkung Mai 2011 Erstausgabe Dez. 2013 Fehlerkorrektur S. 7, Sequenz 1F Impressum Alle Rechte bei: Jenaer Antriebstechnik

Mehr

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001

Binäreingang, 4fach, 230 V, REG ET/S 4.230, GH Q605 0010 R0001 , GH Q605 0010 R0001 Der Binäreingang ist ein Reiheneinbaugerät zum Einbau in Verteiler. Die Verbindung zum EIB wird über die Datenschiene hergestellt. Er dient zum Anschluß von konventionellen 230 V-Schalt-

Mehr

Betriebsanleitung Universal Data Manager Modbus-Slave

Betriebsanleitung Universal Data Manager Modbus-Slave Betriebsanleitung Universal Data Manager Modbus-Slave Modbus Verbindung über TCP oder RS485 LINAX A315 LINAX A315 Modbus Verbindung Bd Camille Bauer Metrawatt AG Aargauerstrasse 7 CH-5610 Wohlen/Schweiz

Mehr

FCM 300 / FCD 300 / VLT 2800 / DP V1 PROFIBUS

FCM 300 / FCD 300 / VLT 2800 / DP V1 PROFIBUS Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Kurzanleitung... 4 Profibus DP... 4 Baudrate... 4 Profibus DP V1... 4 Systemaufbau... 5 Master-gesteuerte Frequenzumrichter... 5 Bustopologie... 6 DP-Merkmale (Dezentralisierte

Mehr

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Technische Daten Sicherheitstechnik Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Inhalt Seite 1 Beschreibung........................................ 2 1.1 L208/R..............................................

Mehr

6. DEZENTRALE PERIPHERIE

6. DEZENTRALE PERIPHERIE Blatt:6.1 6. DEZENTRALE PERIPHERIE 6.1. ET 200 M Das nebenstehende Bild zeigt die dezentrale Peripherie ET 200 M bei geöffneter Frontklappe und angeschlossenem PROFIBUS-Kabel. Es verdeutlicht die Einstellungen

Mehr

Gesamt- Parameterliste

Gesamt- Parameterliste Gesamt- Parameterliste PARAMETER BESCHREIBUNG 5. STÖBER Umrichtergeneration V 5.6- /2012 DE Verwendete Parameter Parameterlegende C230 M-Max: Vorgabe für die Drehmomentbegrenzung (Absolutwert) über Feldbus,

Mehr

Kontroller - ETS - Hilfsmittel Produktreihe TJ Software Zeitmanagement. TJ101B - TJ105B (Software) 6.55. Umgebung TJ101. Heizung.

Kontroller - ETS - Hilfsmittel Produktreihe TJ Software Zeitmanagement. TJ101B - TJ105B (Software) 6.55. Umgebung TJ101. Heizung. Kontroller - ETS - Hilfsmittel Produktreihe TJ Software Zeitmanagement TJ101B - TJ105B (Software) Umgebung TJ101 Zeit, Datum Heizung Fernladung Beleuchtung Befehle Lüftung Ausnahmesteuerungen Warmwasserbereitung

Mehr

Application Note. Modbus am CMMP-AS- -M3/M0 CMMP-AS M0, CMMP-AS M3

Application Note. Modbus am CMMP-AS- -M3/M0 CMMP-AS M0, CMMP-AS M3 Application Note Modbus am CMMP-AS- -M3/M0 Anschluss und Konfiguration des Motorcontrollers CMMP-AS- -M3/M0 in einem Modbus/TCP-Netzwerk. CMMP-AS M0, CMMP-AS M3 100005d Titel... Modbus am CMMP-AS- -M3/M0

Mehr

Ablauf der Applikationsänderung 10

Ablauf der Applikationsänderung 10 35012069 05/2010 Ablauf der Applikationsänderung 10 Übersicht Dieses Kapitel enthält Informationen über den Ablauf einer Applikationsänderung in einem Premium Hot Standby-System. Inhalt dieses Kapitels

Mehr

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration

Mehr

Modbus/TCP. Protokoll

Modbus/TCP. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung ewon - Technical Note Nr. 004 Version 1.2 Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Modemkonfiguration

Mehr

SUNNY BACKUP-SET S. 1 Eigenverbrauchsoptimierung

SUNNY BACKUP-SET S. 1 Eigenverbrauchsoptimierung SUNNY BACKUP-SET S Integration eines Backup-Systems in eine PV-Anlage, aufgebaut nach dem Prinzip Eigenverbrauch von Solarstrom ( 33 Abs. 2) EEG 2009) Dieses Dokument gilt für ein Sunny Backup-Set S mit

Mehr

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Eigenschaften DIA-LOG Sternrepeater Zusätzlich zu den

Mehr

Digitalmodule AS-i in IP20, 22,5 mm

Digitalmodule AS-i in IP20, 22,5 mm Kostengünstige Lösung in IP20 BWU1938 BWU2759 (Abbildung ähnlich) BWU2490 BWU2800 Gehäuse, Bauform: IP20, 22,5 mm x 114 mm: Gehäuse digital digital AS-i Adresse 1 Artikel Nr. 4 x COMBICON 4 1 AB Slave

Mehr

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Inhalt I EG-Konformitätserklärung...1 1 iscan USB...2 2 Installation und Inbetriebnahme...3 2.1 Installation der Treibersoftware...3 2.2 Installation der Hardware...5

Mehr

VLT 5000/5000 FLUX/6000 HVAC/8000 AQUA PROFIBUS

VLT 5000/5000 FLUX/6000 HVAC/8000 AQUA PROFIBUS Inhaltsverzeichnis VLT 5000/5000 FLUX/6000 HVAC/8000 AQUA PROFIBUS Einführung... 3 Über dieses Handbuch... 3 Voraussetzungen... 4 Hintergrundkenntnisse... 4 Profibus DP... 5 Baudrate... 5 Profibus DP V1...

Mehr

Building Technologies HVAC Products

Building Technologies HVAC Products 7 615 Modbus-Schnittstelle Das Gerät dient als Schnittstelle zwischen einem LMV2...- / LMV3 - Feuerungsautomat und einem Modbus-System, wie z.b. einem Gebäudeautomationssystem (GAS). Die Modbus-Schnittstelle

Mehr

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor

AS-i 3.0 PROFINET-Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor AS-i 3.0 PROFI-Gateways 2 / 1 Master, PROFI-slave Bis zu 32 Freigabekreise bis zu 6 Freigabekreise SIL 3, Kat. 4 im Gerät Relais oder schnelle elektronische (Abbildung ähnlich) Sichere Ausgänge werden

Mehr

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 1 Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 2 Leistungsmerkmale DP/AS-i-Link DP/AS i Link 20E ermöglicht den byte und wortkonsistenten E/A Datenaustausch mit einem DPV0, DPV1 Master

Mehr

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 A20_PCI ARCNET Controller Karte für PCI Bus Gerätebeschreibung 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 Angaben zur Version Dokument-Nr. Beschreibung Datum TK-04-037-F-1.0 Ausgabe 1 17.04.2001 TK-04-037-F-1.1

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Anwenderhandbuch. Ankopplung an Modbus TCP. Teilenummer: 80 860.647. Version: 3

Anwenderhandbuch. Ankopplung an Modbus TCP. Teilenummer: 80 860.647. Version: 3 Anwenderhandbuch Ankopplung an Modbus TCP Teilenummer: 80 860.647 Version: 3 Datum: 02.05.2007 Gültig für: TSwin.net 4.1 + SP3 Version Datum Änderungen 1 19.07.2005 Erstausgabe 2 02.11.2005 Gültigkeit

Mehr

AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway mit Control III-Funktionalität

AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway mit Control III-Funktionalität AS-i 3.0 PROFIsafe über PROFINET-Gateway 1 Master, PROFINET-Slave AS-i Safety sslave über PROFIsafe melden AS-i Safety Ausgangsslave über PROFIsafe schreiben Bis zu 31 Freigabekreise bis zu 6 Freigabekreise

Mehr

Beschreibung EtherNet/IP Prozessschnittstelle

Beschreibung EtherNet/IP Prozessschnittstelle Beschreibung EtherNet/IP Prozessschnittstelle Version 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... 3 2. Allgemeines... 3 3. EtherNet/IP Einstellungen... 3 3.1 Kontrollbytes... 4 3.2 Segmentierung... 4 3.2.1

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

Das Saia PCD Kommunikationskonzept "Einführung"

Das Saia PCD Kommunikationskonzept Einführung 1 Das Saia PCD Kommunikationskonzept "Einführung" Inhalt - S-Net -> Das Saia PCD Kommunikationskonzept - Die Saia Netze - Die Saia S-Net Bandbreiten - Saia S-Net erweitert für andere Netze - Seriel S-Net

Mehr

Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM Anwendungshinweis

Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM Anwendungshinweis Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM, Deutsch Version 1.0.1 2 Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

emc200profi80 Systemdokumentation Anwendung und Programmierung des Profibus DP-Slave Moduls emc200profi80 an einer emc200cpu80 Steuerung

emc200profi80 Systemdokumentation Anwendung und Programmierung des Profibus DP-Slave Moduls emc200profi80 an einer emc200cpu80 Steuerung emc200profi80 Systemdokumentation Anwendung und Programmierung des Profibus DP-Slave Moduls emc200profi80 an einer emc200cpu80 Steuerung Copyright 1998-2003 MICRO DESIGN GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Freigabehinweise FieldCare Single DTM EngyCal / RH33 / MBR / FW 1.04.zz / Dev.Rev. n.a, v1.2.0.5

Freigabehinweise FieldCare Single DTM EngyCal / RH33 / MBR / FW 1.04.zz / Dev.Rev. n.a, v1.2.0.5 DTM Freigabehinweise Endress+Hauser Process Solutions AG Kägenstrasse 2 CH 4153 Reinach/BL Switzerland Datum 2014-01-20 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Installation... 3 3. FDT

Mehr

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Feldbusanschluss Stiftleiste Serie 231 (MSS) Adresse Adresse 9012345678 6789 501234 Peer to Peer SERVICE STATUS ICOM I/O 750-319/004-000 A B 01 02 + + - - C D

Mehr

Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus. Produktinformationen Bestelldaten Kurzbedienungsanleitung. Weil Qualität und. Leistung überzeugen!

Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus. Produktinformationen Bestelldaten Kurzbedienungsanleitung. Weil Qualität und. Leistung überzeugen! Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus Produktinformationen Bestelldaten Weil Qualität und Leistung überzeugen! Fernschalt- und Störmeldegerät TC Plus Störmelden und Fernschalten per Sprachmeldung,

Mehr

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC MH200N MH200N Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC 2 Inhaltsverzeichnis MH200N Beschreibung des MH200N 4 1. Gebrauch des MH200N mit Webseiten über einen Personal Computer 5 2. Grundlegende Funktionen 7 2.1

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Seriell auf Ethernet-Umsetzer (Device Server) Installationsanleitung Bestellnummer: SES-LAN/100 Technische Daten: Serieller Port...RS 232 Ethernet-Port... 10/100 BaseT Versorgungsspannung... 10-24 V Maße

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr