Brennpunkt Asset Management

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1 Trends Sommer 11 Brennpunkt Asset Management Der strukturierte Anlageprozess Schlüssel zum Erfolg Dr. Anja Hochberg, CIO Office Die gesamtheitliche Betrachtung und Bewirtschaftung des Vermögens ist die erfolgreichste Anlagestrategie. Der Anlageerfolg wird dabei von zwei wesentlichen Faktoren bestimmt. Dies ist erstens die langfristige Aufteilung des Vermögens, die über die Benchmark bestimmt wird. Der zweite Faktor ist die taktische Gestaltung der Investitionsentscheide. Ausgeprägte ökonomische und 12 Dossier politische Risiken sowie schwankungsintensive und rasch reagierende Märkte erfordern mehr denn je, Anlageklassen und Subkategorien temporär gegenüber der Benchmark über- oder unterzugewichten. Die taktische Umschichtung, die sowohl zur Renditesteigerung als auch zur Risikosteuerung des Portfolios eingesetzt wird, ist daher ein wesentliches Element der Vermögensverwaltung in der Credit Suisse. Abbildung 1: Strukturierter Anlageprozess klare Verantwortlichkeiten Kundenbedürfnisse Langfristig Finanzielle Ziele Risikoprofil Liquiditätsbedarf Abstimmung auf Gesamtvermögen Asset-Liability-Mgmt. Andere (Nachfolgeplanung etc.) Kunde, Credit Suisse Langfristige Annahmen 5 Jahre Langfristige Asset Allocation Alle 1-2 Jahre Optimale Kombination der Anlage- und Sub - anlageklassen für die Zielerreichung Definition der Benchmark (neutrale Position, Bandbreiten, Referenzindizes) Aufteilung des Risikobudgets Abstimmung auf das persönliche Risikoprofil Kunde, Credit Suisse Kurzfristige Annahmen 1 3 Monate Taktische Asset Allocation Monatlich / bei Bedarf Gewichtung der Anlage- und Subanlageklassen Ländergewichtungen Duration Währungen Credit Suisse, Asset Allocation Committee Rahmensetzendes Globales Investment Committee Den Rahmen für die Anlageentscheide in der Vermögensverwaltung setzt das Investment-Committee (IC), das vom Chief Investment Officer (CIO), Stefan Keitel, geleitet wird. Auf zweiwöchentlicher Basis, oder bei Bedarf auch ad hoc, diskutieren im IC erfahrene Analysten der Credit Suisse Research-Abteilungen zusammen mit Anlageverantwortlichen Research Manager Selection Strategische Partner Portfolio- Konstruktion Laufend Aktien, Anleihen, Alternative Anlagen, Derivate Stile - Value vs. growth - Aktiv vs. indexiert Zinskurve, Credits Offene Architektur Absicherung (bei Bedarf) Credit Suisse, Portfolio Management Berichterstattung & Überwachung Laufend Rendite & Risiko (absolut) Abweichungen zur Benchmark (relativ) Performance Attribution (Timing, Selection) Einhaltung der Kundenrestriktionen Prozessüberwachung Risk Management, Reporting, Custody Quelle: Credit Suisse DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier

2 DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier Abbildung 2: Taktische Asset Allocation Entscheidungsfaktoren Bewertung & Gewinne Investment Views Optimal Risk Budgeting Tactical Asset Allocation (TAA) Unter- und Übergewichtung Anlageklassen Makro- Ökonomie Regionale Allokation aus dem Asset Management die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten. Die Einschätzungen des Investment- Committees bezüglich der Attraktivität von Anlageklassen bilden die Grundlage für die Anlageempfehlungen sowohl für das Beratungsgeschäft als auch die Vermögensverwaltung. Von der Markteinschätzung zum Investitionsentscheid Basierend auf dieser Markteinschätzung definiert das Asset Allocation Committee (AAC), ebenfalls unter der Leitung des CIO, die Anlagetaktik für die Vermögensverwaltung. Wichtige Analyseinstrumente zur Feinsteuerung sind neben der makroökomischen Betrachtung und der Fundamentalanalyse (z.b. Gewinne und Technische Analyse Chief Investment Officer & Asset Allocation Committee Währungen Market «sentiments» Quantitative Analyse Globale Investitions- Themen Quelle: Credit Suisse Bewertungen) auch die Markttechnik und -stimmung. Da rüber hinaus unterstützen auch quantitative Verfahren die Investment-Analyse. Zu den Mitgliedern des AAC zählen daher Verantwortliche jeder Anlageklasse sowie der zentralen Analyseverfahren aus dem CIO Office. Zudem werden die regionalen Einschätzungen weltweit zusammengetragen, damit den Beurteilungen von Spezialisten, die fundierte Kenntnisse der lokalen Märkte haben, Rechnung getragen werden kann. Die Konsistenzprüfung und Synthese der vorgetragenen Analysen bilden den Abschluss des analytischen Teils der Anlageentscheidung. Nur die Anlage ideen, von denen wir überzeugt sind, werden in einem zweiten Schritt mit dem Portfolio-Allokations-System der Credit Suisse optimiert. Trends Sommer 11 «Mit einem Mandat profitiert der Kunde vom ganzen Know-how unserer Analyse- und Strategieabteilungen und hat jederzeit Gewähr, dass die taktischen Empfehlungen rasch und konsistent umgesetzt werden.» Stefan Keitel Chief Investment Officer Dossier 13

3 Trends Sommer 11 Die langfristige Vermögensaufteilung Benchmark Martin Hirt, Dr. Georg Stillhart, CIO Office Die erste Ebene des Anlageprozess betrifft die langfristige Vermögensaufteilung. Diese Aufteilung ist keine historisch in Stein gemeisselte Vorgabe, sondern vielmehr das Resultat einer eingehenden Analyse der Finanzmärkte und der Einschätzung ökonomischer Trends für einen vollen Konjunkturzyklus. Die folgenden Punkte zeigen einige grundlegenden Einschätzungen der Credit Suisse, auf welchen sie die langfristige Vermögensaufteilung für ihre Kunden aufbaut. Mehr Emerging Markets, verstärkte globale Diversifikation. Schon seit einigen Jahren weist das Credit Suisse Research auf die zunehmende Bedeutung der Emerging Markets für die globale Weltwirtschaft hin (Anteil der Emerging Markets am Welt GDP beträgt derzeit rund 36%) und spricht dabei von einem Megatrend. Wird die Marktkapitalisierung (gemessen am MSCI World AC) betrachtet, beläuft sich diese auf nur rund 13%. Unsere Überzeugung vom grossen Potenzial der Emerging Markets widerspiegelt sich auch in unseren langfristigen Anlageprofilen. Zudem haben wir die Gewichtung des Heimmarktes (home bias) in allen Anlageprofilen weiter reduziert, um eine möglichst hohe globale Diversifikation bei den Aktien sicherzustellen. Erwartete Outperformance von realen Anlagen gegenüber nominalen Vermögenswerten. Nach Jahren fallender Zinsen und aktuellen Zinsständen auf historischen Tiefs deuten verschiedene Indikatoren (z.b. expansive Geld- und Fiskalpolitik, Wachstum in den Emerging Markets und damit verbunden auch steigende Rohstoffpreise) auf einen Inflationsanstieg hin. Wir präferieren daher reale 14 Dossier Abbildung 3: Aktuelle Kapitalmarkterwartungen in CHF Erwartete Rendite (5 J.) p.a. 12% 10% 8% 6% 4% 2% Schweizer Immobilienfonds CHF-Staats- und Unternehmensanleihen Schwellenländeranleihen CHF- Geldmarkt 0% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% Erwartete Volatilität (5 J.) p.a. Vermögenswerte wie Aktien, Rohstoffe oder Immobilien gegenüber festverzinslichen Anlagen. Unbestritten bleibt, dass Obligationen in jedem Multi Asset Class Portfolio einen unverzichtbaren Bestandteil darstellen. Ein breites Spektrum an unterschiedlichen Obligationentypen steht zur Auswahl; nebst Staats- und Unternehmensanleihen also beispielsweise auch inflationsgeschützte Obligationen, High Yield Bonds, Emerging Market Bonds oder Asset backed securities (ABS). Aktien Asien-Pazifik ohne Japan Private Equity US-Aktien Britische Aktien Schweizer Aktien Asiatische Immobilien (börsennotiert) Globale Aktien alle Länder Europäische Aktien Hedge Funds Rohstoffe Japanische Aktie HY Bonds US-Immobilien EUR Europäische (börsennotiert) HY Bonds Gold Immobilien USD (börsennotiert) USD-Unternehmensanleihen EUR-Staatsanleihen EUR-Unternehmensanleihen USD-Staatsanleihen Credit Suisse Global Research halbjährlich ein konsistentes Set (für über 50 Haupt- und Subanlageklassen) an Finanzmarkterwartungen, wobei sowohl Renditeerwartungen als auch Volatilitäten und Korrelationen über einen Zeitraum von fünf Jahren geschätzt werden. Diese Annahmen bilden die Grundlage für unsere Analyse- und Optimierungstätigkeit. Schwellenmarktaktien Finanzmarkterwartungen stellen keine Garantie für die zukünftige Performance oder das Erreichen derselben dar. Quelle: Credit Suisse Global Research / CIO Office Credit Suisse Finanzmarkterwartungen In einem transparenten Prozess erarbeitet Fremdwährungsrisiken. Investoren, die langfristig in ausländischen Obligationen investieren, werden kaum für die damit eingegangenen Währungsrisiken entschädigt. Dass Währungsrisiken inhärent sein können, zeigt das letzte Jahr. So haben sich beispielsweise der US Dollar und der Euro gegenüber dem Schweizerfranken um 10% bzw. 16% abgewertet. Das dies kein temporäres Phänomen ist, belegt die folgende Tabelle: Über die letzten 25 Jahre konnte ein CHF-basierter Investor das Risiko globaler Obligationen dank Währungsabsicherung ohne Renditen-Einbussen mehr als halbieren 1. Aus diesem Grund empfehlen wir Fremdwährungsrisiken bei den Obligationen grundsätzlich zu vermeiden, abzusichern oder taktisch zu bewirtschaften. In der langfristigen Asset Allocation (Benchmark) vermeiden wir Fremdwährungsrisiken bei Obligationen deshalb gänzlich. 1 BoA Merrill Lynch Global Bond Index ex Switzerland, : - unhedged: Rendite p.a. 4.6% Risiko p.a. 8.1% - hedged: Rendite p.a. 5.2% Risiko p.a. 3.5% Historische Renditeangaben und Finanzmarktszenarien sind keine Garantie für laufende und künftige Ergebnisse. DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier

4 DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier Portfolioaufbau mit quantitativer Tactical Asset Allocation Ralf Seschek, CIO Office Die taktische Asset Allocation (TAA) nutzt das gleiche Anlageuniversum wie der langfristige Benchmarkmix. Die relativ geringe Zahl der Märkte und die generell gute Verfügbarkeit von Marktdaten bieten die Chance einer optimalen Kombination der Markt - informationen mit Hilfe von Computeralgorithmen. Einfach ausgedrückt ist die TAA der Prozessschritt, an dem der Effekt der Gesamtperformance gross ist und der Umfang der verfügbaren Daten eine optimale Kombination von Informationen durch numerische Berechnung ermöglicht. Die Credit Suisse hat ein einzigartiges, auf Algorithmen beruhendes System entwickelt, um diese Möglichkeit beim Aufbau mit TAA zu nutzen. Das System zur «optimalen Risikobudgetierung» (ORB) verbindet aktive Anlageeinschätzungen mit einem internen Risikomodell, um massgeschneiderte TAAs für selektive Nutzerpräferenzen zu entwickeln. Hauptelemente der optimalen Risikobudgetierung Das Ziel des ORB-Systems ist die Erwirtschaftung einer TAA-basierten Outperformance durch Berechnung aktiver TAA- Gewichtungen. Die Berechnung beruht sowohl auf aktiven Markteinschätzungen als Massstab der Attraktivität der Anlageklassen als auch auf Marktunsicherheiten als Indikator für die damit verbundenen Marktrisiken. Die Kovarianzmatrix zur Erfassung der Marktunsicherheiten wird anhand eines deterministischen Risikomodells geschätzt (Ledoit und Wolf, 2002). In unserem Investmentprozess sind erfahrene Strategen für die Formulierung der aktiven Markteinschätzungen, die die Hauptfaktoren für die Generierung von Alpha darstellen, verantwortlich. Die Einschätzungen werden als «paarweise Views» formuliert. Paarweise Views sind relative Aussagen zu Überzeugungen, dass sich «Anlageklasse A» besser entwickeln wird als «Anlageklasse B». Die Struktur einer paarweisen View hat grosse Ähnlichkeit Abbildung 4: Berechnung der taktischen Asset Allocation im Überblick Anlageprofil des Kunden Strategie (z. B. Benchmark, Risiko) Referenzwährung Bandbreiten Einschränkungen usw. Modell zur optimalen Risikobudgetierung Switzerland E.M.U. U.K. U.S.A. Canada CHF EUR GBP USD CAD Kundenspezifische Asset Allocation (kurzfristig) Benchmark 12.03% 0.56% -0.22% 0.06% -0.01% Optimal 17.12% -0.74% 0.00% 0.00% 0.00% Benchmark 32.04% 3.87% 1.04% 0.60% 0.15% Optimal 28.84% 2.58% 0.00% 0.00% 0.00% Benchmark 25.59% 3.83% 2.20% 10.11% 0.98% Kurzfristige Markterwartungen = «Anlageeinschätzungen» Quelle: Credit Suisse Trends Sommer 11 mit einer Transaktion, bei der die attraktive Anlage gekauft und die unattraktive Anlage verkauft wird. Diese Ähnlichkeit vereinfacht den Portfolioaufbau sehr, da die View nicht nur die Anlageklasse für die aktive Gewichtung vorschlägt, sondern auch die Anlageklasse, die für die Finanzierung sorgen soll. Paarweise Betrachtungen sind ein Konzept, das sich nicht nur in der ORB findet. Sie sind auch Teil eines anderen in der Branche standardmässig verwendeten Ansatzes für den Portfolioaufbau. Der Standardansatz bezieht die paarweisen Betrachtungen auf lineare Weise in die Portfoliopositionen ein. Die ORB geht über dieses Konzept hinaus, indem sie die durch die paarweisen Betrachtungen repräsentierten Informationen und die damit verbundenen Risiken optimiert. Nach der Standardisierung der Einschätzungen auf ein vergleichbares Risikoniveau berechnet die ORB die höchste Information Ratio bzw. die grösste Eintrittswahrscheinlichkeit für das hypothetische Zielportfolio, indem sie die einer einzelnen Einschätzung zugeordnete Gewichtung variiert. Sobald das hypothetische Zielportfolio zusammengestellt wurde, ermöglicht der Einbezug individueller kundenbezogener Aspekte wie Risikoniveau, Benchmark, individuelle Einscghränkungen oder Fokus auf absolute Renditen massgeschneiderte TAA-Lösungen. Diese Lösungen berücksichtigen den individuellen Kundenansatz und erlauben gleichzeitig eine konsistente Umsetzung der Anlageeinschätzungen der Strategen. So ordnen wir jeder Anlageeinschätzung die gleiche Wahrscheinlichkeit einer Outperformance zu. Deshalb erfordern Umschichtungen unter Anleihen in der Regel grössere Portfolioallokationen als eine Transaktion zwischen Dossier 15

5 Trends Sommer 11 Aktien und Anleihen, um den gleichen Effekt in Bezug auf das Risiko und die damit verbundene Renditeerwartung zu erzielen. Daher stammt die Bezeichnung «optimale Risikobudgetierung». Jede Anlageentscheidung kann gleich viel zum Gesamtergebnis beitragen, ungeachtet des Risikos der zugrunde liegenden Anlageklassen. Bei der Optimierung nutzt die ORB die Diversifikation, indem es wenig korrelierende Einschätzungen betont. 16 Dossier Die Elemente im Zusammenhang Wie wir gesehen haben, ist das System darauf ausgerichtet, allen Anlageeinschätzungen die gleiche Chance für eine Outperformance beizumessen, indem die aktiven Positionen gemäss ihrem geschätztem Risiko budgetiert werden. Ceteris paribus, wird einer Transaktion mit geringem Risiko ein grösseres Volumen zugeordnet als einer Transaktion mit grossem Risiko. Ausserdem haben wir gesehen, dass bei diesem Optimierungsschritt stark korrelierenden Transaktionen ein geringeres Gewicht zugewiesen wird, um nicht «zweimal die gleiche Wette» einzugehen. Da die Anlageeinschätzungen für alle Kundenportfolios gelten, können wir den Anlageprozess in zwei Schritte aufteilen. In einem ersten Schritt werden Anlageeinschätzungen mit hohem Überzeugungsgrad erarbeitet. Im zweiten Abschnitt werden Kundenportfolios auf der Grundlage der Anlageeinschätzungen, des Risikomodells und der Kundenpräferenzen aufgebaut. Das TAA-System ORB ist das Bindeglied zwischen den Anlageeinschätzungen und den vielen kundenspezifischen Lösungen. Da die Anlageprognosen mit Unsicherheiten behaftet sind, sollte ein vernünftiger Investmentprozess die Ungenauigkeiten berücksichtigen, die sich aus den Anlageeinschätzungen ergeben. Es ist möglich, die Unsicherheit in den Einschätzungen durch eine angemessene Reduzierung der entsprechenden Engagements zu berücksichtigen. In der ORB haben wir einen anderen Ansatz gewählt. Die ORB berechnet Vertrauensbereiche oder Spannen um die optimalen TAA-Gewichtungen. Wenn die Position bei winzigen Veränderungen der Anlageeinschätzungen nur sehr wenig variiert, sind die Spannen schmal. Wenn die Position instabil ist und kleine Veränderungen der Anlageeinschätzungen grosse Schwankungen der resultierenden Position verursachen, sind die entsprechenden Spannen breit, um die inhärent grossen Unsicherheiten zu berücksichtigen. Der Portfoliomanager ist dafür verantwortlich, das Portfolio innerhalb der Spannen zu positionieren. Die Messung der Erfolgsquoten an geeigneten Punkten ergänzt den Anlageprozess. Externe Reviews durch unabhängige Experten resultierten in sehr positiven Beurteilungen (B. Solnik 2004, H. Markowitz 2008). DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier

6 DossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossierDossier Möglichkeiten zur konkreten Umsetzung Marc Geissmann, Thomas Isenschmid, Portfolio Management institutionelle Kunden Der zuvor beschriebene Anlageprozess und insbesondere die optimale Risikobudgetierung (ORB) erlauben es uns, verschiedene Arten von gemischten Portfolios einheitlich mit einem einzigen Anlageprozess zu verwalten. Mandate mit einem Vermögensverwaltungsauftrag lassen sich hinsichtlich ihrer Anlagephilosophie in zwei Hauptkategorien unterteilen: Portfolios mit einer traditionellen Benchmark (d.h. einer strategischen Vorgabe der Vermögensaufteilung) sowie Portfolios mit einem Risikobudget. Die erste Gruppe umfasst Portfolios mit einer Anlagestrategie und Bandbreiten je Anlagekategorie als Vorgaben für die Verwaltung. Innerhalb eines aktiven Managements ist der Tracking Error, der die Abweichung der taktischen Allokation gegenüber der Strategie misst, eine zentrale Steuerungsgrösse. Die Ausarbeitung der individuellen Anlagestrategie hängt von einer definierten Zielrendite ab, die im Verhältnis zur Risikofähigkeit und Risikobereitschaft des Anlegers abgestimmt sein muss. Portfolios mit einem Risikobudget zielen auf eine volatilitätsorientierte Verwaltung ab. Diese eignet sich insbesondere für Anleger, die eine erhöhte Risiko- oder Verlust aversion aufweisen und somit dem Verlustpotenzial in Abwärtsphasen stärker Rechnung tragen. Die Volatilität des Gesamtportfolios auch als dynamisches Risikobudget zu betrachten gilt dabei als zentrale Richtgrösse, welche ein im vornherein definiertes Niveau in keiner Marktphase übersteigen darf. Auch wenn eine Benchmark dabei als Richtgrösse entfällt, kann die Zielsetzung des oben beschriebenen Anlageprozesses für beide Kategorien analog verwendet werden: eine Maximierung der Anlagerendite unter Einhaltung der jeweiligen Vorgaben. Abbildung 5: Reduktion der Risiken in Stressphasen 0% Wertentwicklung risikobasiert Trends Sommer 11 Weshalb soll die Portfoliovolatilität überhaupt als Budgetvorgabe verwendet werden? Zum einen umfasst die Gesamtportfoliovolatilität sowohl die mit den einzelnen Titeln als auch die mit der Asset Allokation verbundenen Anlagerisiken in einem Portfolio. Andererseits zeigt ein Blick auf die Geschichte, dass in Phasen von stärkeren Kurskorrekturen die Volatilität jeweils stark angestiegen ist. Sie ist damit so etwas wie ein Indikator zur Nervosität der Anleger bzw. der Märkte. Steigt in Stressphasen die Volatilität an, so wird der Portfoliomanager bei Erreichen des maximal zulässigen Budgets gezwungen, Risiken im Portfolio zu reduzieren. Das bedeutet, dass neben dem oben geschilderten Anlageprozess in einem schwierigen Marktumfeld eine zusätzliche Regel ein diszipliniertes Portfoliomanagement bewirkt und erzwingt. Dies hilft insbesondere, in Phasen mit heftigen Marktverwerfungen «psychologische Fallen» zu umgehen. Erholen sich die Märkte danach, sinkt die Volatilität wieder, ausgehend von in der Regel hohen Niveaus. Diese fallende Volatilität erlaubt dem Portfoliomanager, sukzessive wieder Risiko (z.b. Aktien) aufzubauen, unter ständiger Überwachung des maximal zulässigen Risikobudgets. Die beiden hier vorgestellten Anlagephilosophien können in Mandatsform oder mittels Overlaystruktur (mit mehreren Asset Managern/Mandaten) umgesetzt werden. Wertentwicklung traditionelle Benchmark Während länger andauernden Stressphasen kann in volatilitätsorientierten Mandaten ein Teil der negativen Rendite abgefedert werden. Demgegenüber steht ein verzögertes Eingehen von Risikopositionen in Erholungsphasen. Quelle: Credit Suisse, nur zur Illustration Dossier 17

7 Erstellt durch Marketing Asset Management. Dieses Dokument wurde von der Division Asset Management von Credit Suisse («Credit Suisse») und nicht von der Research-Abteilung von Credit Suisse erstellt. Es stellt weder Anlageresearch noch eine Research-Empfehlung zu regulatorischen Zwecken dar, da es nicht Ergebnis einer substanziellen Recherche oder Analyse ist. Dieses Dokument dient ausschliesslich zur Information und Veranschaulichung sowie zur Nutzung durch den Empfänger. Es stellt weder eine Aufforderung noch ein Angebot zur Zeichnung oder zum Erwerb der darin erwähnten Produkte und Dienstleistungen dar. Bei den darin enthaltenen Informationen handelt es sich lediglich um allgemeine Marktkommentare und in keiner Weise um regulierte Finanzberatung bzw. Rechts-, Steuer- oder andere regulierte Finanzdienstleistungen. Den finanziellen Zielen, Verhältnissen und Bedürfnissen einzelner Personen wird keine Rechnung getragen. Diese müssen indes berücksichtigt werden, bevor eine Anlageentscheidung getroffen wird. Die hierin enthaltenen Informationen sind nicht ausreichend, um eine Anlageentscheidung zu treffen, und stellen keine persönliche Empfehlung oder Anlageberatung dar. Sie bringen lediglich die Einschätzungen und Meinungen der betreffenden einzelnen Mitarbeiter von Asset Management zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments zum Ausdruck und beziehen sich nicht auf das Datum, an dem der Leser die Informationen erhält oder darauf zugreift. Die Einschätzungen und Meinungen der Mitarbeiter von Asset Management können von den Einschätzungen und Meinungen der Analysten von Credit Suisse oder von anderen Mitarbeitern von Credit Suisse Asset Management oder den Eigenpositionen von Credit Suisse abweichen oder können diesen widersprechen. Sie können sich zudem jederzeit ohne Benachrichtigung ändern und es besteht keine Verpflichtung, die Angaben zu aktualisieren. Sofern dieses Dokument Aussagen über künftige Wertentwicklungen enthält, sind diese Aussagen zukunftsgerichtet und bergen daher diverse Risiken und Ungewissheiten. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Meinungen stammen aus oder basieren auf Quellen, die von Credit Suisse als zuverlässig erachtet werden; dennoch garantiert Credit Suisse weder deren Richtigkeit noch deren Vollständigkeit. Credit Suisse lehnt jede Haftung für Verluste ab, die aufgrund der Verwendung dieses Dokuments entstehen. Ist nichts anderes vermerkt, sind alle Zahlen ungeprüft. Sämtliche hierin erwähnten Bewertungen unterliegen den Bewertungsrichtlinien und -prozessen von Credit Suisse. Zu beachten ist, dass historische Renditeangaben und Finanzmarktszenarien keine Garantie für zukünftige Ergebnisse sind. Mit jeder Anlage sind Risiken verbunden und unter volatilen oder unsicheren Marktbedingungen können der Wert und die Rendite der Anlage stark fluktuieren. Bei Anlagen in ausländischen Wertschriften oder Fremdwährungen besteht zusätzlich das Risiko, dass die ausländische Wertschrift oder die Fremdwährung gegenüber der Referenzwährung des Anlegers an Wert verliert. Alternative Anlageprodukte und -strategien (wie Hedge Funds und Private Equity) können komplex sein und höhere Risiken beinhalten. Diese Risiken können sich aus dem ausgedehnten Einsatz von Leerverkäufen, Derivaten und Leverage ergeben. Zudem kann der Mindestanlagezeitraum für solche Anlagen länger sein als bei traditionellen Anlageprodukten. Alternative Anlagestrategien (wie Hedge Funds) sind nur für Anleger bestimmt, welche die mit diesen Anlagen verbundenen Risiken verstehen und akzeptieren. Dieses Dokument ist nicht für die Verbreitung an oder die Nutzung durch natürliche oder juristische Personen bestimmt, die Bürger eines Landes sind oder die in einem Land ihren Wohnsitz bzw. ihren Gesellschaftssitz haben, in dem die Verbreitung, Veröffentlichung, Bereitstellung oder Nutzung geltende Gesetze oder Vorschriften verletzen würde oder in dem Credit Suisse und/oder ihre Tochtergesellschaften oder verbundenen Unternehmen Registrierungs- oder Zulassungspflichten erfüllen müssten. Die Unterlagen wurden dem Empfänger zur Verfügung gestellt und dürfen nicht ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Credit Suisse weitergegeben werden. Innerhalb der EWR wird das vorliegende Dokument von der Credit Suisse Asset Management Limited verteilt bzw. bereitgestellt, die von der Financial Services Authority zugelassen ist und von ihr beaufsichtigt wird. In der Schweiz wird es von der Credit Suisse AG und/oder ihren verbundenen Unternehmen verteilt bzw. bereitgestellt. Für weitere Informationen steht Ihnen gerne Ihr Kundenberater zur Verfügung. In Brasilien wird das Dokument von der Banco de Investimentos Credit Suisse (Brasil) S.A. und/oder ihren verbundenen Unternehmen verteilt bzw. bereitgestellt. In Australien wird dieses Dokument von Credit Suisse Equities (Australia) Limited (ABN AFSL ) herausgegeben, verteilt und bereitgestellt. Copyright CREDIT SUISSE GROUP AG und/oder verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten CREDIT SUISSE Asset Management Marketing Asset Management Postfach CH-8070 Zürich CH/G/2011/

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