Mythos Family Office

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mythos Family Office"

Transkript

1 2010 Mythos Family Office AUSZUG AUS DER FAMILY OFFICE STUDIE 2010 Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse die Gesamtstudie zur Verfügung. Kontakt: Simon Frey Projektleiter Complementa Investment-Controlling AG Beethovenstrasse 19 CH-8002 Zürich Tel.: Fax:

2 Vorwort Eine erste Studie über die Positionierung von Family Offices, ihre Charakteristika und ihr Dienstleistungsspektrum wurde von uns 2009 veröffentlicht. Die positive Resonanz auf die Untersuchung und die kooperative Mitarbeit der Family Offices haben uns bewogen, in diesem Jahr die vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzuführen. Unsere Arbeit wurde in erheblichem Maße dadurch belohnt, dass sich die Zahl der mitwirkenden Family Offices gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelte. Vor dem Hintergrund der jüngsten Verwerfungen an den Kapitalmärkten und den erheblichen finanziellen Einbußen zahlreicher Marktteilnehmer richten wir unser Augenmerk 2010 darauf, welche Veränderungen die Finanzkrise bei Family Offices in den Bereichen Asset Management, Risikomanagement und Investment- Controlling hervorgerufen hat. Die Studie besitzt wieder primär explorativen Charakter. Wir können feststellen, dass Family Offices ihre gegenüber anderen institutionellen Anlegern größeren Anlagespielräume professionell nutzen, indem sie sehr heterogene Finanzinstrumente einsetzen und in diesen über eine hohe Expertise verfügen. Die Studie vermittelt eingangs einen Einblick in die Typologie der befragten Family Offices und ihrer Initiatoren und Kunden. Kernthemen bilden dann die Philosophie ihrer Asset Allocation, die Gestaltung ihres Investment Controllings und der Umfang ihrer Risikoabsicherung. Herausgearbeitet wird außerdem insbesondere, wie und warum Family Offices im Private-Equity-Sektor, in Hedgefonds und im Bereich Tangible Assets investieren. Wir sind uns bewusst, dass sich unsere Analyse in einem sehr sensiblen und der breiten Öffentlichkeit üblicherweise verschlossenen Bereich des Finanzmarktes bewegt. Umso dankbarer sind wir den zahlreichen Family Offices für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Die von uns sorgsam anonymisierten und aggregierten Daten und die Ausarbeitung der vorliegenden Studie liefern ihnen als kleines Entgelt für ihr Mitwirken hoffentlich interessante Erkenntnisse. Prof. Dr. Wolfgang Gerke Michael Brandenberger Peter Schwicht Präsident CEO Managing Director Bayerisches Finanz Zentrum Complementa Investment-Controlling AG J.P. Morgan Asset Management

3 Mythos Family Office 2010 Inhalt Vorwort 01 Management Summary 04 1 Diskrete Player am Finanzmarkt Family Offices erfolgreich in der Krise? Dienstleistungsspektrum und Typologisierung 11 2 Management von Vermögenswerten Asset Allocation und Risikobereitschaft von Vermögensinhabern Vermögenskonsolidierung, Investment-Controlling und Risikoabsicherung 22 3 Alternative Anlagen im Fokus Private Equity als Renditetreiber Hedgefonds als Diversifikationselement Tangible Assets als Investmentobjekte 43 4 Untersuchungsdesign und Teilnehmerstruktur 51 Autorenteam 54 Quellenangaben 58

4 Management Summary Die vorliegende Studie Mythos Family Office 2010 wurde gemeinsam vom Bayerischen Finanz Zentrum e. V., der Complementa Investment-Controlling AG und J.P. Morgan Asset Management (Schweiz und Deutschland) durchgeführt. Sie folgt mit ihrer explorativen Anlage der letztjährigen Studie Mythos Family Office und setzt vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise Themenschwerpunkte in den Bereichen Asset Management, Risikomanagement und Investment-Controlling. Ergänzend wird das Engagement von Family Offices in den Bereichen Private Equity, Hedgefonds und Tangible Assets behandelt. Grundlage der Studie bildet eine Befragung von insgesamt 64 Family Offices im Zeitraum Mai bis Juli Unter den Teilnehmern finden sich zu einem Drittel Single Family Offices und zu rund zwei Dritteln Multi Family Offices. Sie haben ihren Sitz vorwiegend in der Schweiz (42,2 Prozent) und in Deutschland (39,1 Prozent). Darüber hinaus haben einige weitere Family Offices aus anderen Ländern teilgenommen. Auch die Vermögensinhaber hinter den Family Offices kommen zumeist aus Deutschland und der Schweiz. Zudem stammen einige aus Nordund Südamerika, dem Nahen Osten, Asien oder Israel. Für die Auswertungen und Analysen unterscheiden wir neben dem Family Office-Typ auch nach der Größe, gemessen an den Assets under Management (AuM). Von den betreuten Vermögen im Untersuchungssample sind 10,9 Prozent kleiner als 300 Millionen Euro, 40,6 Prozent zwischen 300 Millionen und einer Milliarde Euro, 23,4 Prozent zwischen einer und drei Milliarden Euro und 9,4 Prozent über drei Milliarden Euro groß. Werden Größe und Family Office-Typ miteinander in Bezug gesetzt, verteilen sich Single- und Multi Family Offices auf alle Gruppen außer der Gruppe mit Assets under Management zwischen einer und drei Milliarden Euro relativ gleichmäßig. Hier dominieren die Multi Family Offices deutlich mit 80 Prozent. Family Offices verfügen über ein breites Dienstleistungsspektrum, dessen Kernbereiche die Vermögensverwaltung sowie Reporting und Investment- Controlling sind. Da sich mit der Finanzkrise für viele Anleger die Bedeutung von Sicherheit und Liquidität gegenüber den Renditezielen gesteigert hat, waren bei der vorliegenden Befragung Veränderungen von Risikobereitschaft, strategischer Asset Allocation und Anlageprozessen sowie Renditeerwartungen

5 05 von besonderem Interesse. Zudem wurde ermittelt, ob sich Vermögenskonsolidierung, Investment-Controlling und Risikomanagement nach der Krise als Instrumente bei Family Offices stärker etablieren konnten. Es lässt sich festhalten, dass der Großteil der teilnehmenden Family Offices über eine strategische Asset Allocation verfügt, was sich bei der Vorgängerstudie noch nicht zeigte. Eine bereits etablierte Asset Allocation wurde von mehr als der Hälfte der Family Offices auch im Zuge der Krise nicht verändert. Dabei ist die effektive Asset Allocation der Family Offices individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die langfristigen Renditeerwartungen für die Gesamtvermögen liegen bei den Family Offices zwischen 5 und 10 Prozent. Die beiden wichtigsten Kriterien bei der Vermögensanlage bilden der Kapitalerhalt und die Vermeidung von Klumpenrisiken. hedgen Markt- und Zinsrisiken. Bei der Allokation in Liquidität wird jedoch durchaus Wert auf die Absicherung des Kontrahentenrisikos gelegt. Die befragten Family Offices sind insgesamt vergleichsweise sicher durch die Finanzkrise gesteuert: So gaben 80 Prozent der Befragten an, dass sie in den letzten zwei Jahren keine Anlagen aufgrund eines akuten Liquiditätsbedarfs veräußern mussten. Family Offices haben in den letzten Jahren zunehmend auf alternative Anlageklassen wie Private Equity, Hedgefonds oder exotischere Investments wie Kunst gesetzt. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise standen diese illiquideren Anlageklassen allerdings besonders auf dem Prüfstand und es stellte sich die Frage, ob sich das Interesse der Family Offices an diesen Produktbereichen tendenziell verringert hat, gleich geblieben ist oder gar vergrößert hat. Mit 52 von 64 nutzen knapp über 80 Prozent der befragten Family Offices heutzutage eine umfassende Vermögenskonsolidierung mit Performance Reporting, Investment-Controlling sowie Absicherung möglicher Risiken. Der Wunsch nach Übersicht und Transparenz mag eine Folge der Finanzkrise sein, in der nach eigenen Angaben einige Family Offices aufgrund mangelnder Transparenz Risiken nicht oder zu spät erkannten. Allerdings verfügt nur rund ein Viertel aller Teilnehmer über ein umfassendes Performance-Reporting über alle Vermögenswerte hinweg Gründe hierfür könnten die Komplexität der Vermögensstruktur und die dieser nicht immer gewachsene IT-Infrastruktur sein. Die Absicherung der Risiken erfolgt bei Family Offices selektiv: Nur rund die Hälfte der Befragten sichert beispielsweise Währungsrisiken ab, noch weniger Private Equity stellt für Family Offices eine wichtige Anlageklasse dar. Aufgrund der hohen Renditeerwartungen von 10 bis 20 Prozent haben die Befragungsteilnehmer rund 8 Prozent des verwalteten Vermögens in diese Anlageklasse allokiert. 28 Prozent gaben an, ihre Private Equity-Allocation über die nächsten zwölf Monate erhöhen zu wollen. Dabei werden Direkt- und Co-Investitionen präferiert, aber auch indirekte Anlageformen wie Limited Partnerships haben eine hohe Bedeutung. Die Investitionen erfolgen bevorzugt bei Private Equity-Gesellschaften, die die Renditeerwartungen in der Vergangenheit erfüllt haben. Beliebteste Strategien bei Private Equity-Anlagen sind themenbezogene Anlagen oder Opportunity Driven-Strategien. Für die Zukunft erwartet rund die Hälfte der Teilnehmer eine weiter steigende Bedeutung von Private Equity. >>

6 Management Summary >> Bei allen institutionellen Anlegern ist der Trend zu nicht traditionellen Assetklassen weiterhin ungebrochen. Insbesondere Hedgefonds haben sich in der Allokation alternativer Anlageformen etabliert, nicht zuletzt da sie eine große Vielfalt möglicher Anlagegegenstände und -strategien umfassen können. Der durchschnittliche Anteil beträgt bei allen untersuchten Family Offices 7 Prozent des verwalteten Vermögens, bei den bereits Investierten liegt die Quote sogar bei durchschnittlich 14,9 Prozent. Insgesamt berücksichtigen rund 80 Prozent der befragten Family Offices Hedgefonds in der Allokation. Entgegen der landläufigen Meinung stellen nicht etwa Spekulationsabsichten, sondern vielmehr Diversifikationsgedanken die wichtigste Motivation für Hedgefonds- Anlagen von Family Offices dar. Renditeerwartungen sind demgegenüber weniger relevant. Liquide Anlagevehikel im Rahmen von SICAV/UCITS setzen sich zunehmend durch, wobei Reputation, Risikomanagement und Transparenz die wichtigsten Auswahlkriterien von Managern sind. Favorisiert werden Singleund Multi Strategy-Hedgefonds, Dach-Hedgefonds konnten sich bisher weniger durchsetzen. Die teilnehmenden Family Offices bekundeten auch für die Zukunft ein großes Interesse an Hedgefonds. Im Rahmen der vorliegenden Studie werden unter Tangible Assets solche Anlagen verstanden, die typischerweise nicht in der Asset Allocation eines institutionellen Investors zu finden sind. Im Unterschied zu anderen professionellen Anlegern wie Pensionskassen oder Versicherungen investieren Family Offices nämlich nicht nur in den traditionellen, sondern auch in exotischere Anlageklassen wie Luxus-Liegenschaften, Yachten, Pferde, Kunstgegenstände oder Sammlungen, die von Autos über Wein bis hin zu Uhren reichen können. Von den 64 Family Offices, die sich an der Befragung beteiligt haben, investieren zwei Drittel in Tangible Assets. Die durchschnittliche Gewichtung in der gesamten Asset Allocation beträgt dabei 3,7 Prozent, wobei die Bandbreite hier bis zu 30 Prozent reicht. Bei Betrachtung nach Ländern zeigt sich, dass Schweizer Family Offices mit einer Allokation von 1,9 Prozent zurückhaltender sind als Family Offices in Deutschland mit 4,5 Prozent. Als wichtigster Grund für Investitionen in Tangible Assets gilt die Diversifikation des Vermögens, gefolgt von der persönlichen Vorliebe oder Leidenschaft des Vermögensinhabers. Aspekte wie Rendite oder Risiko sind nur von untergeordneter Bedeutung. Insbesondere Kunst wird primär aus Leidenschaft und Tradition gesammelt und weniger aus Renditeüberlegungen, wobei gerade Kunst mit 55 Prozent vor Ferienliegenschaften mit 41 Prozent sowie Wald und Farmland mit 36 Prozent genannt wurde. Etwas weniger hoch im Kurs stehen Anlagen in Luxusautos, Weine oder Uhren mit 31 Prozent sowie Yachten mit 24 Prozent. Aus Diversifikationsgründen stellen Tangible Assets eine interessante Beimischung zu traditionellen wie auch alternativen Portfolios dar. Tangible Assets sind mit den anderen Anlageklassen schwach oder sogar negativ korreliert und können sich in Krisensituationen deswegen oft als vorteilhaft erweisen. Die Diversifikation durch Tangible Assets wirkt also gerade dann verlustbegrenzend, wenn eine Verlustminimierung am dringendsten benötigt wird.

7 Das Autorenteam Das Bayerische Finanz Zentrum (BFZ) e. V. widmet sich als unabhängige und neutrale Plattform des Clusters Finanzdienstleistungen in Bayern über vielfältige Aktivitäten dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis in relevanten Themen der Finanzwirtschaft. Prof. Dr. rer. pol. Wolfgang Gerke ist Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums sowie Honorarprofessor an der European Business School EBS. Seine Forschungs- und Veröffentlichungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des Geld-, Bank- und Börsenwesens, der Altersvorsorge und der Mittelstandsforschung. Er ist Mitglied der Börsensachverständigenkommission und des Börsenrates der Frankfurter Börse. Dr. rer. pol. Felix Breuer ist Geschäftsführer des Bayerischen Finanz Zentrums und Manager des Clusters Finanzdienstleistungen in Bayern. Er ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (Universität Karlsruhe, TH) und hat in den Schwerpunkten Börsenmärkte und Anlageverhalten promoviert (Universität Erlangen-Nürnberg). Bayerisches Finanz Zentrum (BFZ) e. V. Von-der-Tann-Straße München Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0)

8 55 Die Complementa Investment-Controlling AG ist ein seit mehr als 25 Jahren bestehendes unabhängiges Schweizer Unternehmen in Familienbesitz, das große institutionelle und private Investoren bei der Führung ihrer Vermögen unterstützt, sodass die Interessen der Investoren konsequent gewahrt bleiben. Das 1984 in St. Gallen gegründete Unternehmen mit Niederlassungen in Zürich, München und Vaduz offeriert für institutionelle und private Investoren im In- und Ausland Dienstleistungen im Bereich Performance-Reporting, Investment-Controlling und -Consulting und hat derzeit 150 Mitarbeiter. Complementa war der erste unabhängige Performance-Measurer in der Schweiz. Vermögende Privatkunden und Family Offices in rund zehn Ländern zählen unter anderem zu den Kunden von Complementa. Dr. rer. pol. Sibylle Peter ist Mitglied der Geschäftsleitung der Complementa Investment-Controlling AG. Sie ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb und Client Relationship Management. Zusätzlich betreut sie vermögende Privatkunden und Family Offices bei Mandaten und Projekten in den Bereichen Vermögenskonsolidierung und Performance-Measurement, Investment-Controlling sowie der Entwicklung von Anlagestrategien. Complementa Investment-Controlling AG Stampfenbachstr Zürich Telefon: +41 (0) Fax: +41 (0)

9 J.P. Morgan Asset Management ist Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns J.P. Morgan Chase & Co. und gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften. Im Auftrag institutioneller und privater Kunden verwaltet J.P. Morgan Asset Management weltweit ein Vermögen von rund 1,21 Billionen US-Dollar (Stand: ). Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Anlageklassen mit einer starken lokalen Präsenz. Markus Anliker ist verantwortlich für das institutionelle Geschäft in der Schweiz und verfügt über langjährige Erfahrung im Asset Management. Er hat einen Abschluss der FH Zürich und hält ein CEFA. J.P. Morgan (Suisse) SA Dreikönigstrasse Zürich Telefon: +41 (0) Fax: +41 (0) Oliver Schäfer ist bei J.P. Morgan Asset Management insbesondere verantwortlich für die Betreuung von Privatbanken, unabhängigen Vermögensverwaltern und Multi Family Offices in Deutschland. Seit dem Abschluss in Betriebswirtschaft an der University of Applied Sciences/FH in Frankfurt am Main ist er seit vielen Jahren in der Vermögensverwaltung tätig. JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch Junghofstraße Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0)

10 57 Das Autorenteam wurde bei der Umsetzung von folgenden Mitarbeitern der Partner tatkräftig unterstützt: Annabelle Düchting, PR und Marketing Manager, J.P. Morgan Asset Management Katerina Malina, Vice President Sales, Complementa Investment-Controlling AG Jean Guido Servais, Head of Marketing und PR Deutschland, Österreich und Schweiz, J.P. Morgan Asset Management

11

Mythos Family Office. Bayerisches Finanz Zentrum

Mythos Family Office. Bayerisches Finanz Zentrum Mythos Family Office Bayerisches Finanz Zentrum Inhaltsverzeichnis 3 Vorwort 1 Management Summary 4 1 Family Offices: Diskrete Player am Finanzmarkt 6 2 Charakteristika von Family Offices und Vermögensinhabern

Mehr

BFZ-COMPLEMENTA FAMILY OFFICE STUDIE 2015 UMFRAGE

BFZ-COMPLEMENTA FAMILY OFFICE STUDIE 2015 UMFRAGE BFZ-COMPLEMENTA FAMILY OFFICE STUDIE 2015 Untersuchungsdesign Befragt werden sowohl Multi als auch Single Family Offices in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxembourg und dem Fürstentum Liechtenstein.

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Pressemitteilung = = gmjçêö~å=^ëëéí=j~å~öéãéåíw=c~ëí=çáé=e äñíé=çéê=méåëáçåëj éä åé=áå=bìêçé~=áëí=çññéå=ñωê=łiaf =

Pressemitteilung = = gmjçêö~å=^ëëéí=j~å~öéãéåíw=c~ëí=çáé=e äñíé=çéê=méåëáçåëj éä åé=áå=bìêçé~=áëí=çññéå=ñωê=łiaf = JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l. Frankfurt Branch Junghofstraße 14, 60311 Frankfurt am Main www.jpmam.de Pressemitteilung gmjçêö~å^ëëéíj~å~öéãéåíwc~ëíçáée äñíéçéêméåëáçåëj éä åéáåbìêçé~áëíçññéåñωêłiaf

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel Vontobel Private Banking Advisory@Vontobel Unser Beratungsprozess: Innovation und Expertise Unsere Anlageberatung kombiniert das Beste aus zwei Welten: moderne, innovative, leistungsfähige Informationstechnologie,

Mehr

Studie Senior Loans 2013

Studie Senior Loans 2013 Studie Senior Loans 3 Bewertungen und Herausforderungen institutioneller Anleger Ergebnisbericht für AXA Investment Managers August 3 SMF Schleus Marktforschung Ergebnisbericht AXA IM Studie Senior Loans

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Fidelity Oktober 2015

Fidelity Oktober 2015 Oktober 2015 Martin Stenger Head of Sales IFA/ Insurance Nur für professionelle Investoren keine Weitergabe an Privatanleger Worldwide Investment Für wen und mit wem wir arbeiten Wir leben nicht von erfolgreichen

Mehr

Family Offices und Private Equity & Venture Capital

Family Offices und Private Equity & Venture Capital Family Offices und Private Equity & Venture Capital Ausgewählte Ergebnisse einer Marktstudie zur Private Equity-/ Venture Capital-Allokation deutscher Family Offices Prestel & Partner: 3. Family Office

Mehr

Innovation statt Stagnation Wie sich Stiftungen aus der Krise befreien

Innovation statt Stagnation Wie sich Stiftungen aus der Krise befreien Innovation statt Stagnation Wie sich Stiftungen aus der Krise befreien PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Beispiel einer Krise: Kürzung Nobelpreis Quelle: Blick vom 12.

Mehr

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Institut Banking & Finance IBF Zürcher Hochschule Winterthur School of Management Banking & Finance Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements?

Mehr

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011

Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011 Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011 Ergebnisse des Swisscanto Pensionskassen-Monitors für das zweite Quartal 2011: Rückgang der durchschnittlichen Deckungsgrade Entwicklung der Deckungsgrade

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Abb.: Cockpit eines Linienflugzeuges. Hier laufen alle wichtigen Informationen zusammen! Consaltis Aktiengesellschaft Landstrasse 51, Postfach 1158

Mehr

Mythos Family Office. Bayerisches Finanz Zentrum

Mythos Family Office. Bayerisches Finanz Zentrum Mythos Family Office Bayerisches Finanz Zentrum Anliker, Markus; Breuer, Felix; Gerke, Wolfgang; Peter, Sibylle Mythos Family Office München / Zürich 2009 Vorwort 1 Mit stetig ansteigenden Privatvermögen

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Zurich Invest AG. Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis.

Zurich Invest AG. Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis. Zurich Invest AG Die Anlage Ihrer Vermögenswerte ist ein anspruchsvolles und sensibles Geschäft. Vertrauen Sie dabei den Profis. Zurich Invest AG den Anlegern verpflichtet. Zurich Invest AG, eine 100-prozentige

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

Rückblick 2014 Alternative UCITS

Rückblick 2014 Alternative UCITS Rückblick 2014 Alternative UCITS Deutlich geringere Volatilität bei UCITS-Strategien als an den Aktienmärkten CTA-Strategien in 2014 besonders erfolgreich UCITS-Hedgefonds verwalteten in 2014 in etwa 150

Mehr

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ IFZ-Konferenz Real Estate Asset Management Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/ifz-konferenzen Real Estate Asset Management Themen/Inhalt Das

Mehr

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite Repräsentative Umfrage bei 1.026 Deutschen von KAS BANK und forsa

Mehr

vermögensverwaltung Aktiv, professionell und verantwortungsvoll

vermögensverwaltung Aktiv, professionell und verantwortungsvoll vermögensverwaltung Aktiv, professionell und verantwortungsvoll wie wir wurden, was wir sind Die Migros Bank ist 1958 als kleine Etagenbank im 3. Stock des Migroshauses am Zürcher Limmatplatz gegründet

Mehr

Pictet Funds (CH)-LPP 40. Präsentation für. Pictet Funds September 2006

Pictet Funds (CH)-LPP 40. Präsentation für. Pictet Funds September 2006 Pictet Funds (CH)-LPP 40 Präsentation für Pictet Funds September 2006 Die Pictet Gruppe 2 Pictet & Cie 1805 in Genf gegründet und im privaten Besitz von acht Teilhabern Eine der grössten Schweizer Privatbanken

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ MANDAT AKTIEN SCHWEIZ Ziel ist eine Outperformance von durchschnittlich 1,5% bis 2,0% pro Jahr. Die gezielte Investition in erstklassige Unternehmen

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

AIFMD-Studie. Zusammenfassung

AIFMD-Studie. Zusammenfassung In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und

Mehr

Kurzporträt. LGT Bank Österreich

Kurzporträt. LGT Bank Österreich Kurzporträt LGT Bank Österreich Einblick in die Fürstlichen Sammlungen Seit mehr als vierhundert Jahren sind die Fürsten von Liechtenstein leidenschaftliche Kunstsammler. Die Fürstlichen Sammlungen umfassen

Mehr

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen Repräsentative Umfrage: Deutsche setzen in der Krise auf Sicherheit bei der Altersvorsorge Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Studie von Natixis Global Asset Management: Bei Schweizer Anlegern bestimmen persönliche Kriterien die Performance

Studie von Natixis Global Asset Management: Bei Schweizer Anlegern bestimmen persönliche Kriterien die Performance 1/2 Studie von Natixis Global Asset Management: Bei Schweizer Anlegern bestimmen persönliche Kriterien die Performance Obwohl das Kaufinteresse an Risikopapieren steigt, sind schweizerische Privatanleger

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

Research Update: Listed Private Equity

Research Update: Listed Private Equity . Grundlagen: Private Equity und Unter Private Equity (PE) wird Beteiligungskapital verstanden, welches in Unternehmen investiert wird, die in aller Regel (noch) nicht an einer Börse notiert sind. Zu diesem

Mehr

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen WKB Anlagefonds Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen Mit Anlagefonds lassen sich die Risiken von Anlagen auch mit geringeren Summen gut diversifizieren. Die Wahl des Produkts hängt von den Renditeerwartungen,

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN

INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN Seite 1 DEUTSCHE FINANCE GROUP / Oktober 2009 INSTITUTIONELLE INVESTOREN I GRUPPEN PENSIONSKASSEN VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UNIVERSITÄTEN / STIFTUNGEN

Mehr

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN «PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN Dr. Stephan Skaanes, CFA, CAIA, Senior Consultant PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling and Research www.ppcmetrics.ch Zürich, 22. April 2009

Mehr

Weiterbildungskurse Auswahl und Analyse von Fund of Hedge Funds mit «hedgegate» Performance- und Risikoanalysen von Hedge Fund Strategien

Weiterbildungskurse Auswahl und Analyse von Fund of Hedge Funds mit «hedgegate» Performance- und Risikoanalysen von Hedge Fund Strategien Weiterbildungskurse Auswahl und Analyse von Fund of Hedge Funds mit «hedgegate» Performance- und Risikoanalysen Building Competence. Crossing Borders. Konzept Leitidee Alternative Investment sind seit

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg.

Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg. Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg. Swiss Asset Management Swiss Asset Management Die SwAM Swiss Asset Management AG steht für umfassende Vermögensverwaltung und individuelle Anlageberatung. Umsichtig

Mehr

Private Banking. Prof. Dr. Markus Rudolf (Hg.)

Private Banking. Prof. Dr. Markus Rudolf (Hg.) Prof. Dr. Markus Rudolf (Hg.) Private Banking Unter Mitarbeit von: Dipl.-Volksw. Dipl.-Math. Katrin Baedorf, Dipl.-Kfm. Marc Engelbrecht # Dipl.-Kfm. Carsten Hörn, Prof. Dr. Deborah Knirsch, Dipl.-Kfm.

Mehr

Unternehmenspräsentation. August 2008

Unternehmenspräsentation. August 2008 Unternehmenspräsentation August 2008 Das ist Varengold Unsere Expertise Einzige auf Managed Futures spezialisierte deutsche Investmentbank Varengold ist die einzige Investmentbank Deutschlands, die sich

Mehr

Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien. Fund of Fund Konzept

Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien. Fund of Fund Konzept Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien Fund of Fund Konzept 1 Fund of Fund - Konzept Das Fund of Fund Konzept kann als Weiterentwicklung der klassischen Vermögensverwaltung gesehen werden.

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, 2012-1 - Frontiers Management Consulting

Mehr

Langfristige Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen

Langfristige Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen Langfristige Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen Welche Vorteile hat ein langfristiger Anlagehorizont in der Praxis? PPCmetrics AG Dr. Hansruedi Scherer, Partner Zürich, 5. Dezember 2014 Höhere Risikofähigkeit

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz.

swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz. swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz. DZ PRIVATBANK swiss rubinum 03 Die Finanzmärkte unterliegen in den letzten Jahren immer stärkeren Schwankungen in immer kürzeren Zeiträumen. Höchste Zeit für eine Vermögensverwaltung,

Mehr

03 KUNSTBERATUNG 07 DIENSTLEISTUNGEN 11 KUNSTINVESTITIONEN

03 KUNSTBERATUNG 07 DIENSTLEISTUNGEN 11 KUNSTINVESTITIONEN Als Open Family Office sind wir niemandem verpflichtet. Ausser unseren Familien und Entrepreneurs. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen gerne, wie wir Sie mit unserer Beratung unterstützen können.

Mehr

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN stiftungen Sinn stiften der Zukunft dienen Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Bank begleitet Vermögensinhaber über Generationen. Die auf

Mehr

School of Management and Law

School of Management and Law School of Management and Law Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Neue Lösungen nach der Finanzkrise Donnerstag, 2. September 2010 Building Competence. Crossing Borders. in Kooperation mit Konzept

Mehr

Vermögensverwaltungsmandat Domestic Schweiz. Ihre individuelle Lösung mit Schweizer Fokus

Vermögensverwaltungsmandat Domestic Schweiz. Ihre individuelle Lösung mit Schweizer Fokus Vermögensverwaltungsmandat Domestic Schweiz Ihre individuelle Lösung mit Schweizer Fokus LGT Domestic Schweiz Mandat eine einfache und verständliche Anlagelösung Die Welt der Anlagemöglichkeiten wird immer

Mehr

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8. Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

& advisory Unabhängige Vermögensverwaltung

& advisory Unabhängige Vermögensverwaltung A MEMBER OF THE MORGAN & MORGAN GROUP YOUR FAMILY BUSINESS ADVISOR wealth management & advisory Unabhängige Vermögensverwaltung Wealth management & Advisory MMG ZURICH MMG Zurich Auf Beständigkeit gewachsener

Mehr

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Anlegen mit System Vorstellung Investmentphilosophie Portfoliostruktur Anlageausschuss www.bv-vermoegen.de

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Leading the Intelligent ETF Revolution

Leading the Intelligent ETF Revolution Invesco PowerShares Intelligent Access ETFs Zugang zu außergewöhnlichen Marktsegmenten Leading the Intelligent ETF Revolution Dieses Marketingdokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden

Mehr

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 Inhalt Vorwort 9 Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 1. Kapitel 1: Wie funktionieren ETFs? 19 1.1 ETFs sind Investmentfonds mit Besonderheiten...... 19 1.2 Was unterscheidet

Mehr

Das Weberbank Premium-Mandat.

Das Weberbank Premium-Mandat. Das Weberbank Premium-Mandat. Individuell. Nachhaltig. Unabhängig. Meine Privatbank. Ein Vermögen ist viel zu wichtig, um sich nur nebenbei darum zu kümmern. 3 Nutzen Sie die Vorteile einer der meistausgezeichneten

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen undvorsorgen

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen undvorsorgen Ein gutes Gefühl Beim Anlegen undvorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest(BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds.Dazu gehören Aktien-, Trendfolge-,Obligationen-,Strategie-und

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI) Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds.

Mehr

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment Generali Deutschland Holding AG Frankfurt, 29. Oktober 2012 Michael Hermanns, Leiter Konzern-Nachhaltigkeitsmanagement Die internationale

Mehr

Edelmetall-Investments in Österreich

Edelmetall-Investments in Österreich Edelmetall-Investments in Österreich MOTIVE, EINSTELLUNGEN UND INDIKATOREN ZUSAMMENFASSUNG philoro-research Wien, im September 2015 philoro EDELMETALLE 3 Edelmetall-Investments in Österreich Das Wichtigste

Mehr

Private Banking bei der Berenberg Bank

Private Banking bei der Berenberg Bank Private Banking bei der Berenberg Bank Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennenlernen. Sie - unser Partner Ihre individuellen Ziele und

Mehr

Breite Diversifikation Liquidität und Transparenz

Breite Diversifikation Liquidität und Transparenz Immobilien Ausland Immobilien Ausland Mit Immobilien Ausland bietet Avadis einen Portfoliobaustein für Pensionskassen, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Nordamerika, Europa und Asien Pazifik sind drei

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

löweninvestmentportfolio

löweninvestmentportfolio löweninvestmentportfolio Kapitalsicher & Renditestark löwenvermögen Ihr ganz privater Löwenanteil Die unabhängige Vermögensverwaltung der Löwengruppe Mit einer Schweizer Vermögensverwaltung bei der Löwengruppe

Mehr

Private Banking und Wealth Management Eine Spur persönlicher

Private Banking und Wealth Management Eine Spur persönlicher Private Banking und Wealth Management Eine Spur persönlicher 2 Die Frankfurter Bankgesellschaft Viele Banken sind einfach nur Banken. Unsere ist eine Persönlichkeit. «Eine Spur persönlicher» ist für unsere

Mehr

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Deutsche Börse AG, in Zusammenarbeit mit Better Orange IR & HV AG, März 2014 Investorenumfrage 1 Zusammenfassung Die Umfrage

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Sonja Knorr Director Real Estate Pressebriefing Berlin, 11.06.2015 Ratings Offener Immobilienfonds Alternative Investmentfonds (AIF) Meilensteine

Mehr

Prof. Dr. Torsten Wulf, Andreas E. Mach, Christian Hoffmann und Dr. Stephan Stubner

Prof. Dr. Torsten Wulf, Andreas E. Mach, Christian Hoffmann und Dr. Stephan Stubner STUDIE FAMILIENUNTERNEHMEN IM FOKUS Family Equity : Unternehmensbeteiligungen aus dem Familienvermögen Prof. Dr. Torsten Wulf, Andreas E. Mach, Christian Hoffmann und Dr. Stephan Stubner Eine gemeinsame

Mehr

Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren. Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen

Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren. Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen Investition in Zweitmarkt-Policen Mit policeninvest können

Mehr