Ich weiß, was ich will: Starke Leistungen, optimalen Service

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1 GESUNDHEITSFONDS Ich weiß, was ich will: Starke Leistungen, optimalen Service Informationen zum.

2 Der. So war es bisher. Das ist neu: einheitlicher Beitragssatz für alle Kassen. Die Finanzmittel der einzelnen Krankenkasse setzten sich im Wesentlichen aus Beitragseinnahmen, einem anteiligen Bundeszuschuss und Zahlungen aus bzw. in den Risikostrukturausgleich zusammen. Der Risikostrukturausgleich glich strukturbedingte Einnahmeunterschiede, Belastungsunterschiede (Risikofaktoren) sowie unterschiedliche Anteile beitragsfrei versicherter Familienangehöriger zwischen den Krankenkassen aus. Der Wettbewerb der Kassen untereinander spiegelte sich in den unterschiedlichen Beitragshöhen der einzelnen Kassen wider. Mit dem hat die Bundesregierung ein neues Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen. Er legt ab 1. Januar 2009 einen einheitlichen, für alle Krankenkassen gleichen Beitragssatz fest. Damit werden die von den Kassen zu diesem Beitragssatz angebotenen Leistungen zum Wettbewerbsinstrument. Vom einheitlichen Beitragssatz sind fast alle Versicherten in Deutschland betroffen: Rund 92 Prozent zahlen künftig mehr, 7,5 Prozent weniger und nur 0,5 Prozent der Versicherten zahlen gleich viel wie bisher.

3 Alles gut und schön. Aber wie sieht das auf dem Gehaltszettel aus? Gute Nachricht: Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt. Beispielrechnung bei einem Gehalt von Euro monatlich: Beitragssätze Bis Beitragssatz 14,2 % Ab Beitragssatz 14,6 % Versicherter 142,00 + 0,9 % = 18,00 = 160,00 Arbeitgeber 142,00-142,00 Versicherter 146,00 + 0,9 % = 18,00 = 164,00 Arbeitgeber 146,00 146,00 Für einen Versicherten der Deutschen BKK beträgt die monatliche Mehrbelastung 6 Euro. Ab 1. Januar 2009 beträgt der allgemeine Beitragssatz für die meisten Versicherten 14,6 Prozent. Dazu kommt jeweils ein Anteil von 0,9 Prozent, der wie bisher allein von den Mitgliedern aufgebracht wird. Jeweils die Hälfte der Beiträge, also 7,3 Prozent, tragen wie in der Vergangenheit Versicherte und Betriebe. (Daneben gibt es einen ermäßigten Satz von 14,0 Prozent z. B. für Versicherte ohne Krankengeldanspruch. Die hälftigen Beiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber betragen hier 7,0 Prozent.) Ab 1. Januar 2009 soll der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 Prozent auf 2,8 Prozent sinken. Für die Versicherten und die Betriebe bedeutet das einen teilweisen Ausgleich des gestiegenen Krankenversicherungsbeitragssatzes. Bei einem Arbeitnehmer führt dies zu einer Entlastung von 0,25 Prozentpunkten oder von 2,50 Euro je Euro Bruttoeinkommen. In unserem Beispiel ergibt sich deshalb insgesamt folgendes Bild: Veränderung insgesamt Veränderung in der Veränderung in Veränderung gesetzlichen Krankenversicherunversicherung der Arbeitslosen- insgesamt Bei Euro - 5,00 Euro - 1,00 Euro Einkommen + 4,00 Euro Weil Rentner nicht mehr erwerbstätig sind, wirkt sich bei ihnen die Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags leider nicht aus.

4 Der im Detail. Wichtig für Sie: Die Grafik veranschaulicht die Struktur und das System der Beitragsanteile des. Rückerstattung* Versicherte mehr Wahlfreiheit durch Wettbewerb Gesetzliche Krankenkassen mehr Wettbewerb untereinander Zusatzbeitrag** Am Einzugsverfahren wird sich für die Versicherten bis 2010 nichts ändern. Die Krankenkassen ziehen auch weiterhin die Beiträge ein, leiten die Gelder jedoch an das Bundesversicherungsamt in Bonn weiter, das den verwaltet. Von dort erhält jede Krankenkasse für jeden Versicherten eine pauschale Zuweisung aus dem, zuzüglich ergänzender Zuund Abschläge je nach Alter, Geschlecht und Krankheit der Versicherten. Einheitlicher Beitrag für alle Versicherten (plus Risikoausgleich) Jede Krankenkasse bekommt so viel Geld, wie sie objektiv benötigt. Dazu erhalten alle Krankenkassen neben einem Grundbetrag aus dem Zuschläge für Versicherte mit den 80 häufigsten und schwersten Krankheiten. Zum Beispiel Krebs, Zuckerkrankheit, Rheuma, Stoffwechselstörungen, Herz- Kreislaufkrankheiten, Asthma, Schlaganfälle usw. Staat Bundeszuschuss Beitragzahler/-innen Prozentualer Beitrag Arbeitgeber/-innen Prozentualer Beitrag * Krankenkassen, die gut wirtschaften, können ihren Mitgliedern Beiträge zurückerstatten. ** Krankenkassen, die nicht mit den Mitteln aus dem auskommen, müssen alle Wirtschaftlichkeitsreserven ausschöpfen (Hausarztmodelle, Selbstbehalttarife etc.). Reicht das noch nicht, können sie von ihren Mitgliedern (sozial begrenzt) einen zusätzlichen Beitrag fordern. Die Krankenkassenbeiträge der Versicherten und Arbeitgeber bzw. der Rentner und Rentenversicherungsträger fließen ab Januar 2009 in den. Dazu kommt der Bundeszuschuss für versicherungsfremde Leistungen. Zum Beispiel der Zuschuss für beitragsfreie Familienversicherung in Höhe von vier Milliarden Euro. Er wird jährlich um 1,5 bis auf 14 Milliarden Euro angehoben. Für unsere Versicherten bedeutet das: Die Deutsche BKK garantiert auch in Zukunft die ausgezeichneten Leistungen und den guten Service einer der führenden Krankenkassen Deutschlands.

5 Zusatzbeitrag. Wann und wie hoch? Krankenkassen, die mit den ihr zugeteilten Beträgen nicht auskommen, müssen einen Zusatzbeitrag erheben. Dieser beträgt höchstens 1 Prozent des Bruttoeinkommens. Damit verbunden ist ein Sonderkündigungsrecht für die Versicherten. Auch das ist ein Anreiz für die Kassen, effizient zu wirtschaften. Übrigens: Wie schon nach bisherigem Recht können Versicherte ihre Krankenkasse mit einer Frist von zwei Kalendermonaten kündigen, wenn sie bereits 18 Monate dort versichert waren. Noch eine gute Nachricht: Die Deutsche BKK wird mit den aus dem zugewiesenen Geldern auskommen und ohne Zusatzbeitrag in das Jahr 2009 starten. Lieber mehr Prämie oder lieber mehr Leistung? Krankenkassen, die einen Überschuss erwirtschaften, können diesen in Form von Prämien an ihre Mitglieder auszahlen. Sie können den Überschuss aber auch zur Verbesserung ihres Leistungsangebots einsetzen. Umfragen bestätigen, dass nur ein Drittel der Versicherten eine Prämie vorzieht, während sich zwei Drittel für weitere Leistungsverbesserungen aussprechen. Den Beitrag bestimmt der Staat. Die Leistungen bestimmen Sie! Viele Versicherte denken, mit dem würden die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen weitgehend gleich. Auch in den Medien wird das oft behauptet. Das stimmt nicht. Richtig ist: Der hat keinen Einfluss auf die Leistungen einer Krankenkasse. Standardleistungen wie z. B. ärztliche/ zahnärztliche Betreuung (einschließlich Früherkennung/ Gesundheitsuntersuchungen), Arzneimittel und Krankenhausbehandlung sind zwar gesetzlich vorgeschrieben sie schränken aber weder die Wahlmöglichkeiten der Versicherten noch den Leistungskatalog der Krankenkasse ein. Der Einheitsbeitrag hat keine Auswirkungen auf die Leistungen Ihrer Deutschen BKK. Wir werden unseren Versicherten auch in Zukunft Top- Zusatzleistungen und einen Service bieten, wie das nur wenige Kassen können.

6 Bei gleichem Beitrag zu Die GesundheitsWelt direkt. starken Leistungen und bestem Service wechseln. Wer etwas mehr möchte und das Besondere will. Sie sind kein Gesundheitsapostel, wollen sich aber ab und zu etwas Besonderes gönnen, zum Beispiel ein Wellness- Nach diesem Motto wirtschaftet die Deutsche BKK. Wochenende oder eine von der Deutschen BKK geförderte Deshalb können wir Ihnen einen ausgezeichneten Gesundheitsreise? Vielleicht sind Sie es auch einfach nur Service und mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen leid, Ihre Brille zu tragen, weil sie Sie zum Beispiel beim Leistungen anbieten: Sport behindert. Oder Sie interessieren sich für einen Laktattest, der Ihnen sagt, wo Ihre sportlichen Grenzen liegen. mehr als 50 Geschäftsstellen Sie wünschen sich einfach mehr Service. supergünstige Service-Hotline Internet-Präsenz unter: Newsletter Mitgliederzeitschrift Das Magazin telefonische Beratung bei chronischen Krankheiten Gesundheitstelefon PlusProgramme für chronisch Kranke Wahltarife und Boni u. v. m. Versicherte der Deutschen BKK brauchen sich also wegen der Einführung des keine Sorgen zu machen. Kein Problem: Für gesunde und entspannende Ferientage, Lasik-Operationen, verschiedenste Gesundheitstests, kleine Helfer im Alltag und viele weitere ausgewählte Angebote haben wir einen tollen Partner für Sie. Bei unserem Kooperationspartner GesundheitsWelt direkt finden Sie ein breites Ergänzungsangebot hochwertiger qualitätsgeprüfter Produkte und Services rund um Gesundheit, Sport und Wellness sowie zahlreiche Zusatzversicherungen. Diese Angebote gibt es zu Sonderkonditionen für die Versicherten der Deutschen BKK. Mehr Informationen und den Leistungskatalog der GesundheitsWelt direkt erhalten Sie unter oder telefonisch unter ( ) *. * nur 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen. Vertrauen Sie Ihre Gesundheit einer der führenden Krankenkassen Deutschlands an. Die Deutsche BKK bietet Ihnen den besten Service, Top-Leistungen und Top-Tarife. Und noch eine gute Nachricht: Die Deutsche BKK geht ohne Zusatzbeitrag in das Jahr Telefon ( ) * *6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen. Wenn s drauf ankommt, zählt nur die Leistung Und der Service. Und die Wahltarife.

7 Datum, Unterschrift Gesundheitsinformationen zu: Wahltarife GesundheitsWelt direkt PlusProgramme Bitte senden Sie mir Unterlagen zu folgenden Themen zu: Deutsche BKK Wolfsburg exklusiver Kooperationspartner der Deutschen BKK, Informationen per Telefon oder bekomme. Ich bin einverstanden, dass ich über die GesundheitsWelt direkt GmbH ( Rückantwort Ich bin einverstanden, dass ich von der Deutschen BKK Informationen per Telefon oder bekomme. Ich möchte Mitglied der Deutschen BKK werden. Bitte senden Sie mir die Wechsel-Unterlagen zu. Telefon (Angabe freiwillig) -adresse (Angabe freiwillig) PLZ, Ort Straße, Hausnummer Name, Vorname Entgelt zahlt Empfänger. Frau Herr Telefonisch erreichen Sie uns 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr: Leistungsinformationen Telefon ( ) * Telefax ( ) Mitgliedschaft und Beiträge Telefon ( ) * Telefax ( ) Ideen und Kritik Telefon ( ) * Flatratenutzer erreichen alle vorgenannten Services unter Telefon ( ) Deutsche BKK Wolfsburg Stand: Dezember 2008, *6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen.

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