Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr."

Transkript

1 Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr Salzburg Im Auftrag des bm:bwk

2

3 Anweisungen In diesem Heft wirst du Fragen über dich und deine Meinung finden. Wähl bitte bei jeder Frage jene Antwort, die für dich am besten passt. Zunächst wird erklärt, welche verschiedenen Arten von Fragen in diesem Heft vorkommen können, und wie du diese ausfüllen sollst. Beispiel 1 zeigt eine Frageart, die du in diesem Heft finden wirst. Beispiel 1 Gehst du in die Schule? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Ja ---Ó Nein ---Ó Beispiel 2 zeigt eine andere Frageart, die du in diesem Heft finden wirst. Beispiel 2 Wie oft machst du diese Dinge? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich höre Musik ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich rede mit meinen Freunden ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich mache Sport ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 1

4 Beispiel 3 zeigt eine weitere Frageart, die du in diesem Heft findest. Beispiel 3 Was ist deine Meinung? Gib an, wie sehr du diesen Aussagen zustimmst. Stimme Stimme Stimme eher Stimme übervöllig zu eher zu nicht zu haupt nicht zu a) Ins Kino gehen macht Spaß ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich esse gern Eis ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich mag es nicht, früh aufzustehen. ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Ich erledige gern Aufgaben im Haushalt ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Lies dir jede Frage aufmerksam durch und wähl die Antwort aus, die du für die beste hältst. Kreuze jenen Kreis an, der deiner Antwort am nächsten ist. Wenn du deine Antwort auf eine Frage ändern möchtest, mal den Kreis bei deiner zuerst angekreuzten Antwort ganz aus und kreuze dann den Kreis bei deiner neuen Antwort an. Bitte um Hilfe, wenn du etwas nicht verstehst oder unsicher bist, wie du antworten sollst. Im Fragebogen ist sehr wenig Platz. Wir verwenden deshalb nur den Begriff Schüler und Lehrerin und meinen damit auch Schülerinnen und Lehrer. Wir bitten dafür um Verständnis. 2 Schülerfragebogen

5 Über dich 1 Bist du ein Mädchen oder ein Bub? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Mädchen ---Ó Bub ---Ó 2 Wann bist du geboren? Bitte kreuze den Kreis neben dem Monat und neben dem Jahr an, in dem du geboren bist. a) Monat b) Jahr Jänner --Ó Ó Februar --Ó Ó März --Ó Ó April --Ó Ó Mai --Ó Ó Juni --Ó Ó Juli --Ó Ó August --Ó Ó September -- Ó Anderes Oktober -- Ó Geburtsjahr -- Ó November --Ó Dezember -- Ó Schülerfragebogen 3

6 Dinge, die du außerhalb der Schule machst 3 Wie oft machst du diese Dinge außerhalb der Schule? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich lese zu Hause jemandem etwas vor ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich lasse mir zu Hause von jemandem etwas vorlesen ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich unterhalte mich mit meinen Freunden über das, was ich lese. --- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Ich unterhalte mich mit meiner Familie über das, was ich lese ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Ich lese außerhalb der Schule, weil es mir Spaß macht ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Ich lese, um Sachen zu erfahren, die ich gern wissen will ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 4 Schülerfragebogen

7 4 Wie oft liest du diese Dinge außerhalb der Schule? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich lese Comics ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich lese Geschichten oder Romane. ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich lese Bücher, die etwas erklären (zum Beispiel über deinen Lieblingssportler, über Tiere, die dich interessieren, oder über einen Ort, den du besucht hast) ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Ich lese Zeitschriften ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Ich lese Zeitungen ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Ich lese Anleitungen oder Gebrauchsanweisungen (zum Beispiel die Bauanleitung für ein Spielzeug, die Anleitung für ein Spiel oder für etwas anderes, das du machen möchtest) ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ g) Ich lese Werbezettel und Kataloge. ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ h) Ich lese Teletext ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ i) Ich lese Texte im Internet ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 5

8 5 Wie viel Zeit verbringst du an einem normalen Schultag außerhalb der Schule mit den folgenden Dingen? mehr als weniger als keine Zeit 5 Stunden Stunden Stunden 1 Stunde a) Fernsehen (auch Videos oder DVDs) ÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Video- oder Computerspiele spielen (auch Nintendo, Gameboy oder Play Station )ÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Geschichten oder Texte im Internet lesen ÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Geschichten oder Texte in Büchern oder Zeitschriften lesen ÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÍÓ 6 Schülerfragebogen

9 Lesen in der Schule 6 Wie oft kommen diese Dinge in der Schule vor? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag In der Schule... a) liest meine Lehrerin der Klasse etwas vor ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) lese ich selbst der ganzen Klasse etwas vor ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) lese ich einer kleinen Gruppe von Schülern aus meiner Klasse etwas vor ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) lese ich leise für mich selbst ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) lese ich Bücher, die ich mir selbst aussuche ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 7

10 7 Wie oft machst du diese Dinge, nachdem du im Unterricht etwas gelesen hast? Nachdem ich im Unterricht etwas gelesen habe,... Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) beantworte ich Fragen zu dem, was ich gelesen habe, in einem Arbeitsbuch oder auf einem Arbeitsblatt ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) schreibe ich etwas über das, was ich gelesen habe (zum Beispiel eine Inhaltsangabe, eine Geschichte, oder darüber, wie mir das gefallen hat, was ich gelesen habe) ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) beantworte ich mündlich Fragen über das, was ich gelesen habe ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) spreche ich mit anderen Schülern über das, was ich gelesen habe ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 8 Schülerfragebogen

11 Lesen als Hausübung 8 9 Wie oft gibt dir deine Lehrerin als Hausübung etwas zum Lesen auf (egal in welchem Gegenstand)? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Ich habe nie etwas zum Lesen als Hausübung auf Ó Weniger als einmal pro Woche Ó 1- bis 2-mal pro Woche Ó 3- bis 4-mal pro Woche Ó Jeden Tag Ó Wenn du Hilfe bei der Lese-Hausübung brauchst, wer hilft dir dann am meisten? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Ich habe nie eine Lese-Hausübung auf -- Ó Ich brauche nie Hilfe -- Ó Eltern oder Großeltern -- Ó Bruder oder Schwester -- Ó Lehrerin oder private Nachhilfelehrerin -- Ó Jemand anderer -- Ó Es gibt keinen, der mir hilft -- Ó Schülerfragebogen 9

12 10 An Tagen, an denen du als Hausübung etwas zum Lesen aufhast (egal in welchem Gegenstand), wie lange brauchst du dann dafür? Ich habe nie etwas zum Lesen als Hausübung auf Ó Eine halbe Stunde oder weniger Ó Mehr als eine halbe Stunde, aber weniger als eine Stunde Ó Mehr als eine Stunde Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 10 Schülerfragebogen

13 Computer-Nutzung 11 Wie oft benutzt du einen Computer an den folgenden Orten? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Ich benutze einen Computer zu Hause ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich benutze einen Computer in der Schule ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich benutze einen Computer an einem anderen Ort ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 12 Wie oft verwendest du das Internet, um die folgenden Dinge zu machen? Jeden Tag 1- bis 2-mal 1- bis 2-mal Nie oder oder fast pro Woche pro Monat fast nie jeden Tag a) Nach Informationen für die Schule suchen ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Nach Dingen über Sport suchen. --- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Etwas über Musik herausfinden. --- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Etwas über meine anderen Aktivitäten und Interessen herausfinden ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Mit Freunden chatten oder en ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 11

14 Benutzung der Bücherei 13 a. Wie oft leihst du dir Bücher aus der Schulbücherei oder der Bücherei in deiner Umgebung (z. B. Stadt- oder Gemeindebücherei) aus? Mindestens einmal pro Woche -- Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 1- bis 2-mal pro Monat --Ó Ein paar Mal im Jahr --Ó Nie oder fast nie --Ó b. Wenn du dir Bücher aus der Schulbücherei oder der Bücherei in deiner Umgebung ausleihst, sind diese dann meist auf Deutsch geschrieben? Ja --- Ó Nein --- Ó 12 Schülerfragebogen

15 Wie denkst du über das Lesen? 14 Wie denkst du über das Lesen? Gib an, wie sehr du den folgenden Aussagen zustimmst. Stimme Stimme Stimme Stimme völlig zu eher zu eher nicht überhaupt zu nicht zu a) Ich lese nur, wenn ich muss ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich unterhalte mich gern mit anderen Leuten über Bücher ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein Buch schenken würde. ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Ich finde Lesen langweilig ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Für meine Zukunft ist es notwendig, gut lesen zu können. --- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Ich lese gern ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 13

16 15 Wie gut liest du? Gib an, wie sehr du den folgenden Aussagen zustimmst. Stimme Stimme Stimme Stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Lesen fällt mir sehr leicht ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich kann nicht so gut lesen wie andere Schüler aus meiner Klasse ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Wenn ich für mich alleine lese, verstehe ich fast alles von dem, was ich lese ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Ich lese langsamer als andere Schüler aus meiner Klasse ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 14 Schülerfragebogen

17 Deine Schule 16 Wie denkst du über deine Schule? Gib an, wie sehr du den folgenden Aussagen zustimmst. Stimme Stimme Stimme Stimme völlig zu eher zu eher überhaupt nicht zu nicht zu a) Ich bin gern in der Schule ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Ich finde, dass sich die Lehrerinnen in meiner Schule um mich kümmern ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Ich fühle mich sicher, wenn ich in der Schule bin ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Die Schüler in meiner Schule haben Respekt voreinander ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Die Schüler in meiner Schule kümmern sich umeinander ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Die Schüler in meiner Schule helfen sich gegenseitig bei ihrer Arbeit ÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓÍÍÍÍÍÍÍÓ Schülerfragebogen 15

18 17 Sind irgendwelche dieser Dinge im letzten Monat in deiner Schule passiert (soweit du weißt)? Ja Nein In der Schule... a) ist mir etwas gestohlen worden ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) ist jemand anderem aus meiner Klasse etwas gestohlen worden ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) bin ich von einem anderen Schüler unterdrückt und gequält worden. -- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) ist jemand anderer aus meiner Klasse von einem anderen Schüler unterdrückt und gequält worden. -- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) bin ich von einem anderen Schüler geschlagen oder verletzt worden. -- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) ist jemand anderer aus meiner Klasse von einem anderen Schüler geschlagen oder verletzt worden. -- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 16 Schülerfragebogen

19 Noch mehr über dich 18 Welche Sprache hast du gesprochen, bevor du die Schule begonnen hast? Wenn du gleichzeitig mehr als eine Sprache gesprochen hast, bevor du die Schule begonnen hast, kannst du auch bei mehrere Sprachen Ja ankreuzen. Ja Nein a) Deutsch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Türkisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Kroatisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Bosnisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Serbisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Mazedonisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ g) Albanisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ h) Polnisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ i) Chinesisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ j) Tschechisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ k) Ungarisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ l) Rumänisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ m) Slowakisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ n) Slowenisch ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ o) Andere Sprache ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 19 Wie oft sprichst du zu Hause Deutsch? Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Ich spreche immer Deutsch. ---Ó Ich spreche manchmal Deutsch und manchmal eine andere Sprache. ---Ó Ich spreche niemals Deutsch. ---Ó Schülerfragebogen 17

20 20 Wie viele Bücher gibt es ungefähr bei dir zu Hause? (Bitte zähl Zeitschriften, Zeitungen und deine Schulbücher nicht mit.) Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Keine oder nur sehr wenige (0 10 Bücher) ---Ó Hier siehst du 10 Bücher Genug, um ein Regalbrett zu füllen (11 25 Bücher) ---Ó Hier siehst du 25 Bücher Genug, um ein Regal zu füllen ( Bücher) ---Ó Hier siehst du 100 Bücher Genug, um zwei Regale zu füllen ( Bücher) ---Ó Hier siehst du 200 Bücher Genug, um drei oder mehr Regale zu füllen (über 200 Bücher) ---Ó Hier siehst du über 200 Bücher 18 Schülerfragebogen

21 21 Hast du bei dir zu Hause folgende Dinge? Ja Nein a) Computer (hier bitte keinen Nintendo, Gameboy oder anderen Fernseh-/Videospielcomputer mitzählen) ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ b) Einen Schreibtisch oder anderen Tisch, den du verwenden kannst --- ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ c) Bücher, die dir ganz alleine gehören (außer deinen Schulbüchern) ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ d) Eine Tageszeitung ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ e) Ein eigenes Zimmer ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ f) Ein eigenes Handy ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ g) Ein zweites Badezimmer ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ h) Einen MP3-Player ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ i) Einen Mini-Disc-Player ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ j) Eine digitale Videokamera ÓÍÍÍÍÍÍÍÓ 22 Bist du in Österreich geboren? Ja ---Ó Nein ---Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Schülerfragebogen 19

22 23 Ist deine Mutter in Österreich geboren? Ja ---Ó Nein ---Ó Weiß ich nicht ---Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 24 Ist dein Vater in Österreich geboren? Ja ---Ó Nein ---Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. Weiß ich nicht ---Ó 25 In welche Schule wirst du nach der Volksschule gehen? Hauptschule ---Ó AHS-Unterstufe (Gymnasium) ---Ó Andere ---Ó Weiß ich nicht ---Ó Bitte nur einen Kreis ankreuzen. 20 Schülerfragebogen

23 Vielen Dank! Danke, dass du den Fragebogen ausgefüllt hast! Schülerfragebogen 21

24

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Befragung ChagALL III 30. Juni 2010

Befragung ChagALL III 30. Juni 2010 Befragung ChagALL III 30. Juni 2010 Name: Vorname: 1 Befragung ChagALL Liebe Schülerin, lieber Schüler Deine Erfahrungen und Meinungen mit der Schule sind uns wichtig. Wir danken Dir, dass Du Dir Zeit

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Schülerfragebogen Standardüberprüfung Deutsch 4. Schulstufe 2015

Schülerfragebogen Standardüberprüfung Deutsch 4. Schulstufe 2015 j E Schülerfragebogen Standardüberprüfung Deutsch 4. Schulstufe 2015 Erhebungs-ID Klassen-ID Schüler-ID Geburtsdatum: Monat Jahr Geschlecht: weiblich männlich von der Testleitung auszufüllen: Am Testtermin

Mehr

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation Chart Medienverhalten der Medienkompetenz/Kommunikation Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Fragebogen Umgang mit neuen Medien Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Teil 1: Mediennutzung Im ersten der drei Teile des Fragebogens geht es um dein allgemeines Nutzungsverhalten

Mehr

In diesem Fragebogen gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Gib die Antworten, die für dich am besten passen.

In diesem Fragebogen gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Gib die Antworten, die für dich am besten passen. In diesem Heft findest du Fragen über: dich und deine Familie; deine Einstellungen zu verschiedenen Themen, die mit Naturwissenschaften zu tun haben; die Umwelt; Berufe in Verbindung mit Naturwissenschaften;

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Fragebogen für die Kinder. Fragebogen. Hallo!

Fragebogen für die Kinder. Fragebogen. Hallo! 16 Anlage 10 Fragebogen für die Kinder Hallo! Ich bin der Bücherwurm der Bibliothek Dessau. Damit du auch in Zukunft gern zu uns kommst, möchten dir die Bibliothekarinnen und ich einige Fragen zu deiner

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ MÄDCHEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Fragebogen Kopfschmerzen

Fragebogen Kopfschmerzen Fragebogen Kopfschmerzen Fragen an Dich Fragen an Dich Fragen an die Eltern Bei diesen Fragen geht es um Deine Kopfschmerzen. Es wäre schön, wenn Du darüber etwas sagst. Deine Antworten helfen, für Deine

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Das ist kein Test. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Wichtig ist nur, dass du alle Fragen ehrlich beantwortest.

Das ist kein Test. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Wichtig ist nur, dass du alle Fragen ehrlich beantwortest. Liebe Schülerin, lieber Schüler, vielen Dank, dass du bei unserer Befragung mitmachst. Das ist kein Test. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Wichtig ist nur, dass du alle Fragen ehrlich beantwortest.

Mehr

Aktualisierung. Schülerfragebogen X Y Z Schulname Klasse: 00

Aktualisierung. Schülerfragebogen X Y Z Schulname Klasse: 00 Aktualisierung Schülerfragebogen Schulname Klasse: 00 X Y Z 0 0 0 0 1 1 5 7 0 7 0 1 0 1 Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, auf den nächsten beiden Seiten findet ihr einige Fragen zu eurer Person. Gebt

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007 1 / 12 Projet soutenu par la Direction générale de l Education et de la Culture, dans le cadre du Programme Socrates ICH UND DIE FREMDSPRACHEN Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse

Mehr

DOWNLOAD. Miteinander leben. Ethik 2. Klasse. Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten. Winfried Röser. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Miteinander leben. Ethik 2. Klasse. Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten. Winfried Röser. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Winfried Röser Miteinander leben Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten Ethikunterricht Winfried Röser Ethik 2. Klasse Bergedorfer Kopiervorlagen Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

MeTeOr Konsolidierter Fragebogen für Schülerbefragung Herbst 2009

MeTeOr Konsolidierter Fragebogen für Schülerbefragung Herbst 2009 MeTeOr Konsolidierter Fragebogen für Schülerbefragung Herbst 2009 FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH (Forschungsschwerpunkt Digital Economy, Bereich Konsumentenforschung), Wehrgrabengasse 1-3 4600 Wels

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen.

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. UID Wie geht es dir? Gesundheitsfragebogen für Kinder Hallo! Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. Bitte lies jede Frage genau durch. Was kommt dir als Antwort zuerst in

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten.

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Information Für den Prüfungsteil hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Du bekommst vier Inhaltspunkte. Zu jedem Punkt musst du ein bis zwei Sätze

Mehr

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch Sekundarschule Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Inhalt Inhalte Seite Die Empfehlung der Klassenkonferenz 2 Informationen für Eltern

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz Projekt MARKUS (Mathematik-Gesamterhebung Rheinland-Pfalz:

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20 , 05/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Sprachen Meine Muttersprache ist Spanisch. Ich habe zwei Muttersprachen. Mein Vater spricht Arabisch und meine Mutter Französisch.

Mehr

1.2. Welche Ausbildung hast du für die Tätigkeit im Schulsanitätsdienst? (UE steht für Unterrichtseinheiten mit jeweils 45 Minuten)

1.2. Welche Ausbildung hast du für die Tätigkeit im Schulsanitätsdienst? (UE steht für Unterrichtseinheiten mit jeweils 45 Minuten) Liebe Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, ich würde mich freuen, wenn ihr euch 5-10 Minuten Zeit nehmt und den folgenden Fragebogen über euren Schulsanitätsdienst und euch ausfüllt. Er ist Grundlage

Mehr

221 Aufsatz. Deutsch 2. Klasse

221 Aufsatz. Deutsch 2. Klasse Mit Bildern für dein Geschichtenheft! 221 Aufsatz Deutsch 2. Klasse Inhaltsverzeichnis Ein Heft für deine Geschichten....... 1 Ich stelle mich vor: Einen Steckbrief schreiben............ 2 Mein bester

Mehr

Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig!

Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig! Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig! Im Rahmen des Projekts JAM! Jugendliche als Medienforscher wurden medienbezogene Lernmodule für den Einsatz an Hauptschulen entwickelt und bereits

Mehr

PISA 2000 Internationaler Fragebogen für Schülerinnen und Schüler

PISA 2000 Internationaler Fragebogen für Schülerinnen und Schüler OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000 Internationaler Fragebogen für Schülerinnen und Schüler In diesem Heft findest du Fragen zu: dir und deiner Familie, deinen Schulerfahrungen,

Mehr

Dein Passfoto. Vorname... Nachname... Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort...

Dein Passfoto. Vorname... Nachname... Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort... Vorname... Nachname... Dein Passfoto Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort... Religion... O ausübend O nicht ausübend Reisepassnummer... gültig bis... Telefon...

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de Unterrichtsreihe für die Grundschule Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Band 5 www.muecke.de Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Mädchen und Jungen kommen bereits

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Wahlaufgabe Sachtext. Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren?

Wahlaufgabe Sachtext. Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren? Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren? Die Ausgaben der 12-18-Jährigen So viel Geld geben Deutschlands 12-18-Jährige pro Monat aus für Angaben in Millionen Produkte in alphabetischer Reihenfolge

Mehr

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ 1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ Z E A T K F A E F R D I O O K K L E N E F T A L 2. Was ist die Pointe dieser Witze! Trage nur den entsprechenden Buchstaben in die Tabelle ein! Vorsicht! Es gibt

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG. TESTHEFT I, II und III

Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG. TESTHEFT I, II und III Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG TESTHEFT I, II und III ZUR DURCHFÜHRUNG DES TESTS BENÖTIGEN SIE: einen Klassensatz der entsprechenden

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER

INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER BEDARFSERMITTLUNG EV. KINDERTAGESSTÄTTE UNTERM REGENBOGEN NIEDERNEISEN INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER Mit dem Kinderinterview möchten wir die Qualität der pädagogischen Arbeit am und mit dem

Mehr

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Quelle: Facebook-Seite: Die grosse Spielesammlung z.t. angepasst für die Turnhalle: Sportamt Winterthur 1) Was ich schon immer mal wissen wollte ab 3. Klasse

Mehr

Die Giraffe. Leseverstehen. Name: Aufgabe 1. 2 Wie schnell sind Giraffen? 3 Was schmeckt Giraffen am besten? 4 Haben Giraffen gute Augen?

Die Giraffe. Leseverstehen. Name: Aufgabe 1. 2 Wie schnell sind Giraffen? 3 Was schmeckt Giraffen am besten? 4 Haben Giraffen gute Augen? Leseverstehen Aufgabe 1 insgesamt 30 Minuten Situation: Was weißt du über die Giraffe? Hier gibt es 5 Fragen. Findest du die richtige Antwort (A G) zu den Fragen? Die Antwort auf Frage 0 haben wir für

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Das musst du am Ende der 5. Klasse können:

Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Den standardisierten Aufbau eines Briefes kennen. Einen persönlichen Brief schreiben Adressaten- und situationsbezogen schreiben Beschreiben Texte auf ein Schreibziel

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch

MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch überarbeitete Fassung 2009 Mein Sprachenportfolio Das Sprachenportfolio wurde überarbeitet von: Leitung: Hans-Josef Dormann, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Fragebogenauswertung

Fragebogenauswertung Fragebogenauswertung Bamberger Informatik Tag (BIT) 5 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3. Anmeldung, Programm und Ablauf... 3. Evaluation... 3 Persönliche Daten... 4. Alter... 4. Geschlecht... 4.3 Geburtsland...

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Bei Sturm und Regen ist es vor dem Bildschirm besonders gemütlich. Dann sich einkuscheln und einen Film angucken! Oder etwas am Computer spielen! Das ist

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler

Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler Schweiz und Liechtenstein Deutsch OECD Programme for International Student Assessment Monitoring Knowledge and Skills in the New Millenium Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler TEST PISA 2000 OFS

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Genehmigungsschreiben Nr.: III.9-5 0 7106/69/12 vom 13. 01. 2014. Kinderfragebogen. (nichtteilnehmende Schulen und Baseline)

Genehmigungsschreiben Nr.: III.9-5 0 7106/69/12 vom 13. 01. 2014. Kinderfragebogen. (nichtteilnehmende Schulen und Baseline) Genehmigungsschreiben Nr.: III.9-5 0 7106/69/12 vom 13. 01. 2014 Kinderfragebogen (nichtteilnehmende Schulen und Baseline) Lieber Grundschüler, liebe Grundschülerin, Du bekommst heute einen Fragebogen.

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

LEBEN UNTERM SCHULDACH mit KINDERN IM ZENTRUM KIZ. Gemeinsame REGELN der LUDWIG-UHLAND-SCHULE und des KINDERZENTRUMS

LEBEN UNTERM SCHULDACH mit KINDERN IM ZENTRUM KIZ. Gemeinsame REGELN der LUDWIG-UHLAND-SCHULE und des KINDERZENTRUMS LEBEN UNTERM SCHULDACH mit KINDERN IM ZENTRUM KIZ Gemeinsame REGELN der LUDWIG-UHLAND-SCHULE und des KINDERZENTRUMS 1 Gemeinsame Umgangsformen Wir alle Kinder und Erwachsene leben miteinander und lernen

Mehr

Auswertung der. im Jugendzentrum Wasserwerk Neuried. Umfrage-Zeitraum: 15. Mai 27. Juni 2009

Auswertung der. im Jugendzentrum Wasserwerk Neuried. Umfrage-Zeitraum: 15. Mai 27. Juni 2009 Auswertung der im Jugendzentrum Wasserwerk Neuried Umfrage-Zeitraum: 15. Mai 27. Juni 2009 Teilnehmer: 120 Jugendliche und Kinder im Alter von 6 21 Jahren Alter: Alter: (2009) (2007) 6 Jahre 0,8% 7 Jahre

Mehr