schneller als das virus! Informationen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

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1 schneller als das virus! Informationen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

2 Gebärmutterhalskrebs betrifft das mich? M uss ich als junges Mädchen mich darum kümmern? Gerade! Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, Dich zu informieren. Sicher hast Du schon von der Impfung gehört. Eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie wird für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen. Also geht es um Dich. Und da die Impfung für junge Mädchen ist, bilde dir jetzt deine eigene Meinung! Diese Broschüre soll Dir dabei helfen. Du hast Recht, Gebärmutterhalskrebs ist eine Erkrankung, die vor allem ältere Frauen betrifft. Für die junge Frau ist es aber wichtig zu wissen, wie er entsteht und vor allem wie man ihn bekommt. Und natürlich, ob man sich davor schützen kann. Und wie. Seit einiger Zeit weiß man, dass Gebärmutterhalskrebs durch bestimmte Viren ausgelöst wird. Diese Viren heißen Humane Papilloma Viren (kurz HPV) und bilden eine große Familie von Viren. Viele von ihnen sind harmlos, einige sind gefährlich. Manche verursachen Warzen an der Scheide, andere sind für die Entstehung von Krebs auch Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. Diese Viren sind sehr weit verbreitet, und werden beim Geschlechtsverkehr übertragen. Fast jede Frau hat die Viren irgendwann mal. Meistens verschwinden sie von selbst wieder, bei den meisten Frauen passiert also nichts. Manche Frauen haben aber das Virus ohne es zu merken über lange Zeit, dann trägt man die Viren in sich, und irgendwann viel später kann Krebs entstehen. Das kann 10 Jahre oder mehr dauern. Wissenschaftler haben nun eine wirksame Impfung gegen die am häufigsten für die Krebsentstehung verantwortlichen Viren entwickelt. Die Impfung stärkt - wie bei der Impfung gegen Kinderkrankheiten (z.b. Röteln oder Masern) dein Immunsystem, so dass es die Viren kraftvoller bekämpfen kann. 2 Einleitung 2 Einleitung

3 Anatomie und Funktion der Gebärmutter Die Gebärmutter ist das weibliche Geschlechtsorgan, in dem sich die befruchtete Eizelle einnistet und zum Baby heranreift. Man unterteilt sie in Gebärmutterkörper, Gebärmutterhals und den Muttermund. Der Gebärmutterhals (= Zervix, Zervix uteri) bildet das untere Drittel der Gebärmutter. Im Bereich des Muttermundes, wo der Gebärmutterhals in die Scheide ragt, entsteht Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen. Hier siehst Du eine Darstellung des weiblichen Unterleibes. Das untere Drittel der Gebärmutter besteht aus einem schmalen Halsstück. Hier entsteht Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen. Was ist Krebs? Der Körper mit all seinen Organen und Geweben ist aus sehr vielen Zellen aufgebaut. Jede Zelle hat eine ihr zugeordnete Aufgabe, die dein Körper kontrolliert. Ein wahres Wunder der Natur. Der Körper bestimmt auch, wann und ob sich eine Zelle teilt. Wenn Zellen nicht mehr machen was sie sollen, und sich unkontrolliert vermehren, spricht man von Krebs. Im Fall von Gebärmutterhalskrebs veranlassen die HP-Viren, dass sich die Zellen unkontrolliert teilen und das Gewebe wuchert. Die Krebszellen haben auch die Fähigkeit, in das umliegende Gewebe einzuwachsen und in Blutbahnen und Lymphgefäße einzudringen. 3 Aufbau der Gebärmutter

4 Gebärmutterhalskrebs und seine Ursachen M an hat herausgefunden, dass Gebärmutterhalskrebs immer durch die so genannten Humanen Papillom Viren (HPV) verursacht wird. Von den mehr als 100 bekannten Typen dieser Viren befallen etwa 40 die Schleimhäute im Genitalbereich. Hauptsächlich werden sie durch Geschlechtsverkehr übertragen. Manche verursachen im Intimbereich Warzen (Feigwarzen), andere können aber auch Krebs am Gebärmutterhals auslösen. Das passiert, wenn die Viren über längere Zeit in den Zellen verbleiben und die befallenen Zellen durch ihr Erbgut umprogrammieren. Zu den gefährlichen Viren, den so genannten Hochrisiko-Typen gehören HPV 16 und HPV 18: Sie sind für 70 von 100 Erkrankungen am Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. Ungefähr 80 von 100 Mädchen sind irgendwann einmal in ihrem Leben mit HPV infiziert. Die Infektion bemerkt man normalerweise gar nicht. Das Immunsystem bekämpft die Viren und kommt meistens alleine damit klar. Die Eindringlinge verschwinden wieder. Manchmal funktioniert das aber nicht und man bleibt mit einem Hochrisiko HPV-Typ infiziert. Das Virus nistet sich in den Zellen ein und verändert sie zunehmend. In einem Abstand von mehreren Jahren kann auf diese Weise Gebärmutterhalskrebs entstehen. 4 Ursachen Grafische Darstellung eines HP-Virus

5 Wo bekomme ich weitere Informationen? Weitere Informationen zu diesem Thema erhältst Du bei Deinem Kinder- und Jugend-, Haus- und Frauenarzt oder im Internet unter: Warum funktioniert bei manchen Frauen und Mädchen die Selbstheilung nicht? Meistens heilt eine HPV-Infektion innerhalb von Monaten bis hin zu anderthalb Jahren aus. Hier spielt unter anderem die allgemeine Abwehrlage (Immunsystem) der Frau eine wichtige Rolle. Bei manchen Frauen funktioniert diese Selbstheilung jedoch nicht. Raucherinnen haben ein höheres Risiko, dass sie Gebärmutterhalskrebs bekommen. Hier setzen sich krebserregende Stoffe der Zigarette in der Schleimhaut des Gebärmutterhalses fest. Ebenfalls problematisch wird es, wenn man sich noch zusätzlich mit Bakterien oder Viren infiziert, die Krankheiten im Genitalbereich verursachen. Vielleicht hast Du ja schon mal was von Chlamydien gehört. Chlamydien sind Bakterien, die beim Sex übertragen werden und sogar unfruchtbar machen können. Außerdem erhöht sich durch so eine Infektion das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. ACHTUNG! Kondome verringern das HPV- Übertragungsrisiko, schützen aber nicht zu 100% WICHTIG! Denk daran Dich vor dem ersten Mal impfen zu lassen! immer ein Kondom zu verwenden, auch wenn Du die Pille benutzt, denn dann können auch andere sexuell übertragbare Krankheiten verhindert werden! nicht zu rauchen! später, ab einem Alter von 20 Jahren, regelmäßig zur Früherkennungsuntersuchung zu gehen! 5 Ursachen

6 Vorsorge GUT ZU WISSEN dass die Impfstoffe aus leeren Virushüllen bestehen. Dadurch enthalten die Impfstoffe kein Erbmaterial und es besteht kein Erkrankungsrisiko. G ebärmutterhalskrebs bekommt man nicht von heute auf morgen. Er entwickelt sich über Jahre und über Vorstufen. Es ist wichtig, diese Vorstufen rechtzeitig zu entdecken, damit man diese dann behandeln kann und es gar nicht erst zu einem ausgewachsenen Krebs kommt. Der Frauenarzt / die Frauenärztin kann diese Vorstufen erkennen. Sicher hast Du schon mal von der Vorsorgeuntersuchung gehört. Alle Mädchen / Frauen über 20 Jahre, oder 3 Jahre nach dem ersten Geschlechtsverkehr, können und sollten sich regelmäßig dem Frauenarzt vorstellen. Deine Frauenärztin / dein Frauenarzt streicht mit einem kleinen Bürstchen Zellen des Gebärmutterhalses und des Gebärmuttermundes ab und untersucht sie. Diese Untersuchung tut nicht weh, zeigt aber, ob alles in Ordnung ist. Da die Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses keine Schmerzen verursachen und sich auch bereits erkrankte Frauen sehr lange gut fühlen, ist es wichtig, auch wenn man sich gesund fühlt, trotzdem regelmäßig zum Arzt zu gehen. Vorbeugende Impfung gegen HPV Es gibt aber noch etwas, was Du tun kannst. Es gibt eine Impfung. Gegen zwei gefährliche Virustypen, HPV 16 und 18 kannst Du Dich jetzt impfen lassen. Was passiert bei einer Impfung? Zu einem Zeitpunkt, den Du selber bestimmst, am besten vor dem ersten Mal, wird deinem Immunsystem mit dem Impfstoff eine ungefährliche Form des Krankheitserreger gezeigt nämlich nur die Eiweisshülle des Keimes. Dein Immunsystem setzt sich mit dem Impfstoff auseinander und bildet die passenden Abwehrstoffe (Antikörper). Dein Körper ist nun gewappnet. Wenn nun echte Erreger in den Körper gelangen, kann das Abwehrsystem sofort reagieren und eine Erkrankung verhindern. Bei der HPV-Impfung werden nur Bestandteile der Virushülle verwendet, so dass keine Erkrankungsgefahr besteht. Die Impfung läuft so ab: Dein Arzt/in spricht mit Dir in einem Aufklärungsgespräch über die Impfung. Hier hast Du die Möglichkeit, alles zu fragen, was Du wissen möchtest und was du noch nicht verstanden hast. Du kannst zum Frauenarzt, Hausarzt oder zum Kinder- und Jugendarzt gehen. Wenn alle Deine Fragen geklärt sind, und du Dir sicher bist, dich impfen zu lassen, erhältst Du die erste Impfung. Insgesamt muss drei mal geimpft werden, das heißt Du bekommst innerhalb von 6 bis 12 Monaten nochmals 2 weitere Impfungen. Es kann sein, dass Du in den Tagen danach eine Rötung an der Einstichstelle bemerkst, bei 1 von 10 Mädchen kommt es auch zu einer leichten Temperaturerhöhung. Dies ist ganz normal und ist oft ein Zeichen, dass die Impfung auch gut wirkt. Insgesamt ist die Impfung gut verträglich. Der Impfschutz ist nach der 2. Impfung schon recht gut, ist aber nur optimal, wenn Du alle drei Impfungen erhalten hast. Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren wird empfohlen, sich vor dem ersten Geschlechtsverkehr impfen zulassen. Die Impfung ist am wirksamsten, wenn du Dich noch nicht mit dem Virus angesteckt hast. Die Impfung wird von den Krankenkassen bezahlt. Auch wenn du schon älter bist erstatten manche Krankenkassen die Rechnung. Nachfragen lohnt sich. Weil die Impfung aber nicht gegen alle Virustypen schützt, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, sollten auch geimpfte Mädchen / Frauen die Angebote zur Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen. ACHTUNG! Die Kombination aus Impfung und regelmäßiger Vorsorgeuntersuchung bietet den bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs! 6 Vorsorge

7 Was passiert bei einer Impfung? WAS ICH NOCH FRAGEN WOLLTE... Wann sollte ich mich impfen lassen? Wichtig ist, dass Du Dich rechtzeitig impfen lässt, das heißt vor dem ersten Mal. Die Impfung wirkt am besten, wenn das Mädchen noch nie Kontakt mit den HP-Viren hatte. Und da diese Viren ja beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, solltest Du Dich am besten vorher impfen lassen. Was ist, wenn ich schon mit einem oder mehreren Jungen geschlafen habe? Ist es dann zu spät? Auch wenn Du schon einen oder mehrere Freunde hattest, ist es sinnvoll, wenn du dich impfen lässt. Erstens musst Du dich ja noch nicht angesteckt haben und zweitens haben Studien gezeigt, dass dein Immunsystem von der Impfung profitieren kann. Wie lange muss ich warten, bis die Impfung wirkt? Die Impfung besteht aus drei Teilen. Die erste Spritze bekommst Du, wenn du mit dem Arzt deines Vertrauens gesprochen hast und dich gut informiert fühlst. Dann folgen noch 2 Termine. Nach 6 Monaten hast Du alle drei Impfungen erhalten. Ein guter Impfschutz besteht schon nach der 2. Impfung, trotzdem ist es wichtig, dass du Dir alle drei geben lässt. Was kann ich sonst noch tun? Wenn Du einen Jungen noch nicht gut kennst, solltest Du auf jeden Fall ein Kondom verwenden auch wenn Du die Pille nimmst. Nur das Kondom schützt vor der Übertragung von sexuell übertragbaren Krankheiten. Im Fall von HPV schützt das Kondom nicht 100% vor einer Ansteckung, da die Viren ja auch außerhalb der bedeckten Haut sitzen können. Darf ich Rauchen? Dass Rauchen nicht gesund ist, weißt Du selber. Rauchen schädigt aber nicht nur die Lunge, sondern hilft auch noch indirekt dem HP-Virus. Raucherinnen haben ein höheres Risiko, Gebärmutterhalskrebs zu bekommen. Wenn Du die Wahl hast, verzichte lieber auf die Zigaretten. Exkurs: Viren sind sehr kleine, ansteckende Partikel, die gegen Antibiotika unempfindlich sind. Wenn Viren in Zellen eindringen, können sie sich dort sehr zahlreich vermehren und dabei ihren Wirt also das Lebewesen, das sie infiziert haben schädigen. Man bezeichnet sie deshalb auch als sogenannte Zellparasiten. Es sind Hunderte verschiedene Viren bekannt, die bei Menschen, Tieren und Pflanzen viele unterschiedliche Krankheiten auslösen können. Am bekanntesten ist wahrscheinlich das Grippe-Virus. Viren (1) befallen eine Zelle (2) und schleusen ihr Erbgut in den Zellkern (3) ein. das Virus vermehrt sich (4) und neue fertige Viren (5) verlassen die Zelle und befallen weitere gesunde Zellen. U m zu verstehen, was bei einer Impfung passiert, muss man wissen, wie das Immunsystem überhaupt funktioniert. Das Immunsystem ist die Abwehr des Körpers, die uns ständig, meist völlig unbemerkt, vor Krankheitserregern schützt. Ohne dieses wären wir unzähligen Feinden hilflos ausgeliefert, die es auf unseren Körper abgesehen haben. Über das angeborene Immunsystem ist der Mensch von Geburt an in der Lage, sich gegen schädliche Eindringlinge zu verteidigen. Die Abwehrzellen reagieren auf alle körperfremden Substanzen, sind aber nicht lernfähig. Das heißt der Körper reagiert immer wieder gleich heftig auf Fremdkörper. Zusätzlich gibt es auch noch die erworbene Immunität. Diese beruht auf Abwehrreaktionen, die zwar beim Erstkontakt etwas langsamer sind, dafür aber ein Gedächtnis ausbilden. Dabei werden Informationen über Krankheitserreger, gegen die sich der Körper schon mal wehren musste, abgespeichert. Wird der gleiche Eindringling noch mal erwischt, kann er durch die Gedächtniszellen viel schneller und effektiver abgewehrt werden. Deshalb bekommt man Kinderkrankheiten in der Regel nur einmal, nämlich als Kind. Auch bei natürlich durchgemachten HPV-Infektionen wird ein gewisser Schutz vor einer erneuten Infektion mit dem betreffenden HPV-Typ verliehen, der jedoch nicht lange anhält. Das gleiche Prinzip macht man sich auch bei Impfungen zunutze. Man präsentiert dem Immunsystem eine unschädliche Variante eines Krankheitserregers, indem man abgetötete Erreger oder auch nur Teile von ihnen in den Körper bringt. Dadurch wird keine Erkrankung ausgelöst. Das Immunsystem kann sich die Erreger aber trotzdem merken und passende Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, bilden. Wenn nun der echte Erreger in den Körper gelangt, kann das Abwehrsystem sofort reagieren und eine Infektion und damit die Erkrankung verhindern. Bei der HPV-Impfung werden beispielsweise nur Bestandteile der Virushülle verwendet, so dass keinerlei Infektionsgefahr besteht. 7 Immunsystem

8 Eine Initiative von: Deutsche Krebsgesellschaft e. V. TiergartenTower Straße des 17. Juni Berlin Krebsverband Baden-Württemberg e. V. Adalbert-Stifter-Straße Stuttgart In Zusammenarbeit mit: Projektgruppe Zervita GbR c/o Institut für Frauengesundheit Baden-Württemberg Bereich Zervixkarzinom Prävention Elfriede-Aulhorn-Straße Tübingen Mit freundlicher Unterstützung von:

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