IT-Projekte. Konflikte und deren Vermeidung. aus der Sicht von Lieferanten und Sachverständigen Dr.-Ing. Joachim Lenzer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Projekte. Konflikte und deren Vermeidung. aus der Sicht von Lieferanten und Sachverständigen Dr.-Ing. Joachim Lenzer jle@omninet.de 27.10."

Transkript

1 IT-Projekte Konflikte und deren Vermeidung aus der Sicht von Lieferanten und Sachverständigen Dr.-Ing. Joachim Lenzer

2 Profil: Dr.-Ing. Joachim Lenzer Sachverständiger Seit 1991 von der Industrie- und Handelskammer Nürnberg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Systeme der Informationsverarbeitung, insbesondere Softwaretechnik Erstellung von > 700 Gutachten Privat und Gerichtlich > 80%: Mangelbewertung Geschäftsführer OMNINET Unternehmen der IT-Branche Hauptsitz in der Region Nürnberg / Erlangen (Eckental) 5 Auslandstöchter (EU, RU) Produkthersteller der Geschäftsprozessplattform OMNITRACKER (www.omnitracker.de) > 400 Kunden > 100 Mitarbeiter > Anwender Abwicklung von > IT- Projekten

3 Das Konflikt-Szenario 1. Angebots erstellung 2. Beauftragung 5. Landgericht Nürnberg / Fürth 3. Implementierung + Installation Fürther Straße Rechnungsstellung

4 Inhalt Kein Vortrag nach dem Motto: Der weiß auch alles besser Die wichtigsten Regeln im normalen Straßenverkehr, keine Formel I - Rennen Sensibilisierung einfacher Prinzipien für IT-Projekte mit werkvertraglichem Charakter Von der Anforderungsanalyse über die Umsetzung zur Abnahme unter Beachtung von Anforderungs-Management Change-Management Fehler (Defect) -Management Release-Management mit Projektbuchführung und Dokumentation

5 Einige Fragen Sind die zu erfüllenden Anforderungen (funktional, Mengengerüste, Performance, ) präzise, vollständig und prüfbar festgelegt? Ist der Projektplan festgelegt? Haben Sie ein Änderungsverfahren vereinbart? Ist die Abnahme geregelt (Dauer, Fehlerklassen, Verfahren bei Auftreten von Fehlern,..)? Ist die Projektkommunikation festgelegt (Ansprechpartner, Kommunikationskanal)?. Hat der AG allem zugestimmt im Sinne einer beidseitigen verbindlichen Vereinbarung?

6 Projektabwicklungsmodell Lediglich als Beispiel: Das V-Modell (http://www.v-modell-xt.de/ Sicht des Sachverständigen: Soll - Ist = Abweichung

7 Der gerichtliche Sachverständige als Krönender Projekt-Abschluss Fehlermanagement Sachverständigengutachten Umsetzung Abnahmeprüfung Anforderungserhebung Requirementsmanagement Changemanagement Pflichtenheft BzA Abnahme protokoll Projekt-Buchführung, Tracking, Monitoring, Kommunikation

8 Der gerichtliche Beweisbeschluss Untersuchungsauftrag an einen gerichtlichen Sachverständigen In diesem Beispiel Präzision relativ hoch: Es ist Beweis zu erheben, ob Produkt <xyz>... Mängel besitzt: die folgenden Bei der Übernahme von Rechnungen aus <xyz> in die FIBU werden nicht immer alle Rechnungen berücksichtigt. Ein nachträgliches Übernehmen ist nicht möglich. Die Mengenangaben, die in der automatischen Bestellung vom System vorgeschlagen werden, stimmen nicht immer rechnerisch mit dem Bestand überein. Bei der Umwandlung von einer Bestellung in eine Übernahme wird nicht immer der Bestellbestand des Artikel herabgesetzt. Bei der Umwandlung eines Auftrags in einen Lieferschein wird ab und zu der Auftrag komplett gelöscht, auch wenn nicht alle Artikel lieferbar sind. Die DDE-Kommunikation mit der <xyz> läßt sich nicht immer initialisieren. Der Datenaustausch zwischen... und <xyz> funktioniert dann nicht. Fehlen einer automatischen Regelung des Rabattes beim Kunden in Verbindung mit der Möglichkeit einer Rabattstaffelung

9 Der Sachverständige als Pathologe Aus Die rechtsmedizinische Leichenöffnung dient der Klärung der Todesursache der Todesart (natürlich oder nicht natürlich) der Identität des Opfers, falls diese nicht geklärt ist des Todeszeitpunktes, was ab einer gewissen Liegezeit nicht mehr genau möglich ist Wird der Rechtsmediziner im Auftrag einer Ermittlungs- oder Gerichtsbehörde tätig, wird ihm in der Regel die Funktion eines Sachverständigen übertragen Der Pathologe Weiß Alles, Kann Alles, Kommt aber immer zu spät ( )

10 Basis der Mangelbewertung: DIN Software Fehler und ihre Beurteilung durch Lieferanten und Kunden Die Aufgabe des gerichtlichen Sachverständigen: Objektanalyse und Feststellungen Stellungnahme 1. Erfassung von Abweichungen 2. Analyse von Abweichungen 3. Bewertung von Abweichungen

11 Problemstellung bei Gutachten Technische Feststellung von Abweichungen und Fehler Festlegung der Einschränkung der Gebrauchstauglichkeit (teilweise abhängig von der Nutzungsart des Produktes) Ableitung von evtl. Mängeln Klassifikation des Mangelgrades Berücksichtigung möglicher Work-Arounds

12 Abweichung, Fehler und Mangel Abweichung ist die Differenz zwischen vereinbarten Leistungsmerkmalen und dem Lieferumfang Fehler ist eine Abweichung (DIN 66271) von geschuldeten Leistungsmerkmalen und / oder der Produktqualität die im Verantwortungsbereich des Lieferanten liegt Mangel ist ein Fehler mit nicht unerheblicher Beeinträchtigung der Gebrauchstauglichkeit

13 Abweichung Unterschied zwischen einem Merkmalswert und einem Bezugswert Die Norm verwendet die neutrale Bezeichnung Abweichung für eine Nichterfüllung, deren vertragliche Wertung noch nicht entschieden ist

14 Fehler (DIN Teil 11) Ein Fehler ist eine Abweichung, die im Verantwortungsbereich des Lieferanten liegt und die Nichterfüllung einer festgelegten Forderung oder auch die nichtkorrekte Realisierung einer Forderung ist. Die Verwendbarkeit eines Systems ist durch einen Fehler nicht notwendigerweise erheblich beeinträchtigt

15 Mangel (DIN Teil 11) Vom Fehler ist der Mangel zu unterscheiden, der stets eine Beeinträchtigung der Verwendbarkeit des Produktes/Systems bedeutet. Einen Mangel weist - nach 459 BGB - eine Sache auf, wenn sie mit Fehlern behaftet ist, die den Wert oder Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder den nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder mindern. Nicht in Betracht kommt als Begründung für einen Mangel ein Fehler, der nur eine unerhebliche Minderung des Wertes oder der Tauglichkeit zur Folge hat. Ein gewährleistungsrechtlich besonderer Mangel ist das Fehlen einer "zugesicherten Eigenschaft"

16 Umgehungsmaßnahme / Workaround Ein Workaround ist entweder eine IT-technische Übergangslösung, oder eine organisatorische Maßnahme, oder beides, die eine zumindest teilweise Verbesserung der mangelbegründeten Einschränkung der Gebrauchstauglichkeit ermöglicht

17 Die Anforderungsquellen Die Anforderung an ein Produkt ( Werk ) kann resultieren aus Ausschreibungsunterlagen Angeboten Pflichtenheften Produktdokumentation Gesetzlichen Vorgaben Projektdokumentation und vereinbarten Changes Üblichkeit bezogen auf vergleichbare Systeme durchschnittlicher Ausführungsstand durchschnittliche Gebrauchstauglichkeit

18 Risiken einer gerichtlichen Auseinandersetzung: Sie haben es mit Richtern / Richterinnen zu tun, die Aus Aufwandsgründen eine Urteilsvermeidungs-Strategie verfolgen, Insofern immer einen Vergleich zwischen den Parteien präferieren von der inhaltlichen Thematik i.d.r. nichts verstehen und sich insofern auf rechtsformale Betrachtungen zurückziehen möchten Sehr lange Bearbeitungszeiten (teilweise mehrere Jahre), evtl. über mehrere Instanzen auch die Einschaltung eines technischen Sachverständigen kann bei komplexen Themenstellungen zu unbefriedigenden Ergebnissen führen. Hohe Kosten (Anwälte, Sachverständige, Gericht) Empfehlung: Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung

19 Grob-Klassifikation von IT-Projekten Werk: vom Pflichtenheft zum abnahmefähigen Produkt (1) Individual-Software-Entwicklung (2) Standardsoftware + Adaptionen ( Customizing ) Kauf: (3) Standard-Software (nicht anpassbar) und Installation

20 Projekt-Klassifikation Individual-Entwicklung Setup.exe

21 Projekt-Klassifikation (1) Individual-Entwicklung (3) Setup.exe Max. Flexibilität Max. Geschwindigkeit (2) Standard-Software + Customizing

22 Typische Leistungsstörungen Prio 1: Scheitern der Abnahme, weil Unklarheit + Streitigkeiten, was vertraglich geschuldet ist ( Pflichtenheft- Problematik, keine stringente Buchführung bei der Projektabwicklung) Nicht nachvollziehbare Produkt-Versionen; was ist geliefert und zur Abnahme bereitgestellt? (Die streitgegenständliche Version) Unklare und unpräzise Mängelrügen durch AG Fehler nicht reproduzierbar, eventuell Benutzungsfehler keine oder unvollständige Dokumentation Prio 2: Projekt-Abbruch, weil Termin-Überschreitung, keine Konvergenz Fehlende / nicht eingeforderte Mitwirkungsleistungen des AG Budgets (Lieferant möchte nachfordern) Prio 3: Betriebsprobleme nach Inbetriebnahme / Abnahme (Funktionalität, Performance)

23 Vermeidungs-Strategie(n) Problematik ist insofern sehr vielfältig (Banal-Aussage) Deshalb Konzentration auf Probleme der Klasse Prio 1: Scheitern der Abnahme hierbei insbesondere Massnahmen zur Verwaltung und Monitoring / Tracking (Projektbuchführung) von möglichst präzisen (interpretationsfreien) und prüfbaren Vorgaben ( Requirements ), die von der Erstellung (Anforderungsanalyse: Pflichtenheft), über die Implementierungsphase (Customizing) bis zur Abnahme jederzeit ein möglichst exaktes Spiegelbild des Status der Projektabwicklung darstellen

24 Vermeidungs-Strategie(n) Vermeiden / verhindern Sie als Lieferant typische Aussagen des AG, wie: Wir haben doch am telefoniert und mündlich vereinbart, dass das System performant sein soll... Ich habe Ihnen doch am. eine gesendet, in der auf S. 2, 3. Abschnitt, 4. Satz steht, die Benutzeroberfläche soll modern sein. Das System soll doch auf einem ganz normalen Server laufen. Sie wollten doch die Implementierung schnell durchführen, jetzt sind wir immer noch nicht fertig Ziel: Vereinbarung von mess- und prüfbaren Anforderungen, die in sich als Einheit (Entität) abgeschlossen sind und die als Informationsträger für die gesamte Projekt-Abwicklung und Kommunikation zwischen AG und AN dienen

25 Methodik + Tools Einfacher Ansatz: Das Universal-Tool MS-EXCEL mit dafür geeigneten Vorlagen für Anforderungsmanagement Change-Management Fehlermanagement Projektbuchführung Falls nicht ausreichend ( ), dann verwenden Sie die Geschäfts-Prozess-Plattform

26 Methodik + Tools IT Service Management Center Stock & Order Management Project Management Center Requirements Management Center Systems Engineering Center Risk Management Clients Sales Management Center Customer Care Center Task Management Document Management Contract Management Center Dispatch Center Core Components Core System

27 OMNITRACKER Systems Engineering Center im Überblick Durch Integration von OMNITRACKER Systems Engineering Center (SEC) mit OMNITRACKER Requirements Management Center (RMC) ist die Steuerung des Systementwicklungsprozesses gemäß dem V-Modell realisierbar

28 Informationsmodell Mehrere Abstraktionsebenen Customer Requirements (CREQs) beschreiben aus Sicht des Kunden, was mit Hilfe des Systems erreicht werden soll definieren konkrete Ziele, die durch die Implementierung erfüllt werden müssen. System Requirements (SREQs) beschreiben, was geliefert werden muss, um die Customer Requirements zu erfüllen. n n m m Customer Requirement n m System Requirement n Design Requirements (DREQs) definieren, wie die System Requirements im Detail umgesetzt werden. n m m Design Requirement Modellierung der Ableitung von Requirements

29 OMNITRACKER Requirements Management Center Requirement Workflow Die Prozesse Anforderungsdefinition Erhebung Spezifikation Analyse Review Umsetzung Implementierung Test Freigabe. Workflow: Requirement

30 OMNITRACKER Requirements Management Center Dokumentation Spezifikationen (Requirements Dokumente) Definition Spezifikation : Die Summe von vereinbarten Anforderungen an ein zu entwickelndes System Unterstützung verschiedener Typen von Spezifikationen, zur Gruppierung und Strukturierung von Requirements, Informationen und Graphiken, zum Beispiel: Customer Requirements Spezifikationen (CRS) System Requirements Spezifikationen (SRS) Design Requirements Spezifikationen (SDS) Gliederungsansicht: Spezifikationen Spezifikationen (CRS, SRS, SDS, Kapitel) Inhalte (Requirements, Informationen)

31 Abweichungen Erfassung Identität des Anwendungssystems Art und Umfang der Abweichung Herkunft und Verbindlichkeit der Forderung Beeinträchtigung des Einsatzes Schaden Analyse Ursache Entstehung Verursacher + Verantwortung Vermeidbarkeit + Umgehbarkeit Behebbarkeit Bewertung Vertragliche Basis der Korrekturen Sachliche Notwendigkeit von Korrekturen Priorität von Korrekturen Abnahmehinderung

32 Klassifikation: Funktionsmängel Extrem Schwerste Fehler bei der Installation/Programmausführung wie z.b. Schutzverletzungen (falsche Adressierungen) abnormale Programmabbrüche fehlerhafte Verwendung von Systemressourcen, insbesondere Speicherallokierungen Erzeugung von Dateninkonsistenzen Deadlocks Endlosschleifen Fehlen elementarer Leistungsmerkmale, welche die Gebrauchstauglichkeit des Produktes gravierend einschränken. Der betriebsgerechte Gebrauch wird eventuell sogar verhindert. Hoch Fehlerhafte Realisierung von wesentlichen Leistungsmerkmalen, ein Workaround durch den Anwender ist nicht oder nur mit Einschränkungen möglich. Fehlen wesentlicher Leistungsmerkmale, welche die Gebrauchstauglichkeit des Produktes stark einschränken. Mittel Fehlerhafte Realisierung von Leistungsmerkmalen, die jedoch entweder durch den Benutzer umgangen werden können (Work-around) oder die Gebrauchstauglichkeit des Produktes nicht wesentlich beeinflussen. Fehlen von Leistungsmerkmalen, welche den Gebrauch des Produktes behindern. Unbedeutend Fehlerhafte Realisierung unwesentlicher Leistungsmerkmale Schönheitsfehler

33 Klassifikation: Dokumentationsmängel Extrem Schwerste Fehler bei der Dokumentation elementarer Leistungsmerkmale, die zu einer falschen Bedienung/Installation des Produktes führen mit gravierenden, eventuell sogar nicht korrigierbaren Konsequenzen bezüglich z.b. Datenbeständen, Systemhardware Fehlen der Dokumentation elementarer Leistungsmerkmale/ Installation, welche die Gebrauchstauglichkeit des Produktes gravierend einschränken. Der betriebsgerechte Gebrauch wird eventuell sogar dadurch verhindert. Hoch Fehlerhafte Dokumentation von wesentlichen Leistungsmerkmalen, die zu einer falschen Bedienung/Installation des Produktes führen mit gravierenden Konsequenzen bezüglich z.b. Datenbeständen, Systemhardware Fehlen der Dokumentation wesentlicher Leistungsmerkmale, welche die Gebrauchstauglichkeit des Produktes stark einschränken. Mittel Fehlerhafte Dokumentation von Leistungsmerkmalen, die jedoch die Gebrauchstauglichkeit des Produktes nicht wesentlich beeinflussen. Fehlen der Dokumentation von Leistungsmerkmalen, welche den Gebrauch des Produktes behindern. fehlerhafte oder fehlende Dokumentationsteile, welche die Handhabung der Dokumentation erschweren, wie z.b. Inhaltsangaben, Querverweise, Glossar Unbedeutend Fehlerhafte oder fehlende Dokumentation unwesentlicher Leistungsmerkmale oder administrativer Informationen fehlerhafte oder fehlende Dokumentationsteile, welche die Handhabung der Dokumentation unwesentlich erschweren

34 Vertragl. Basis der Korrekturen Forderung für Lieferanten verbindlich J J N J Verursacher ist Lieferant J N - J Gewährleistungsfrist ist abgelaufen N - - J oder Pflegevertrag existiert nicht Abhilfe innerhalb des Vertrages X Abhilfe außerhalb des Vertrages X X X

35 Abnahmehinderung Abhilfe innerhalb des Vertrages J N Mangel der Klasse E J - oder Mangel der Klasse H Mangel der Klasse M - - oder Mangel der Klasse U Abnahmehinderung X keine Abnahmehinderung X

36 Abnahmeprozeß keine Auswirkung auf den Abnahmeprozeß; Abnahmeprozeß findet im vorgesehenen Ablauf und zeitlichen Rahmen weiter statt. Unterbrechung des Abnahmeprozesses; nach Bereitstellung der korrigierten Programmversion Wiederaufnahme im vorgesehenen Ablauf und zeitlichen Rahmen. Neuaufnahme des Abnahmeprozesses; d.h. der Abnahmeprozeß wird unterbrochen und nach Bereitstellung der korrigierten Programmversion neu begonnen

37 Abnahmeprozeß Abnahmehinderung J J N Auswirkungsgrad der Korrektur Hoch oder Beeinflussung der bisherigen Testergebnisse vorhanden Neuaufnahme Unterbrechung keine J N N X X X

38 Resümee I 1. Vermeiden Sie gerichtliche Auseinandersetzungen 1. Sie erhalten niemals Recht, sondern höchstens ein Urteil 2. Richter, Anwälte und Sachverständige lösen keines Ihrer Probleme, sondern beleuchten es lediglich und verursachen Kosten 2. Beschaffen Sie sich die DIN als abstrakter Leitfaden (erwarten Sie hierbei keine direkt implementierbaren Methoden) 3. Verwenden Sie zur Projektabwicklung ein möglichst einfaches Vehikel (Tool), in dem die relevanten Projektinformationen (Inhalte und Termine) präzise nachvollziehbar gepflegt und getrackt werden von 1. der Anforderungserhebung 2. über die Implementierungsphase 3. bis zur Abnahme 4. Zur Verifikation: Die Informationen aus 3. sollten für einen sachverständigen Dritten ausreichend sein, um sich in die Projekt-Inhalte und -Vereinbarungen selbständig einzuarbeiten; falls dies nicht möglich ist, haben Sie ein (latent vorhandenes) Problem (auch wenn sie keinem gerichtlich beauftragten SV begegnen)

39 Resümee II 5. Installieren sie ein Anforderungs-Management (vertraglich und methodisch / technisch) zur systematischen Behandlung aller vereinbarten Leistungsmerkmale 6. Installieren sie ein Change-Management (vertraglich und methodisch / technisch) zur systematischen Behandlung von nach Beauftragung vereinbarten Änderungen des Leistungsumfanges 7. Installieren Sie ein Fehler-Management (vertraglich und methodisch / technisch) zur systematischen Klassifikation und Behandlung von Meldungen aus der Abnahmephase bzgl. fehlerhaft realisierter Leistungsmerkmale 8. Installieren Sie ein Release-Management (vertraglich und methodisch / technisch) zur systematischen Behandlung von Produktversionen mit den jeweils bereitgestellten Anforderungen, Changes und evtl. Defekten

40 Resümee III Falls Sie dies alles in einer für den Projektumfang und der Projektkomplexität geeigneten Form durchgeführt haben, dann sind Sie für den gerichtlichen Sachverständigen sehr gut vorbereitet und Sie werden ihm dann i.d.r. nicht begegnen

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr.-Ing. Joachim Lenzer Fragen?

42 OMNINET Software Solutions OMNINET GmbH D Eckental OMNINET Austria GmbH A-1030 Wien OMNINET Technologies NV/SA B-3018 Leuven OMNINET Nederland NL-2517 Den Haag OMNINET Russia RUS-Moscow OMNINET GmbH (Schweiz) CH-3072 Ostermundigen

Requirements Management Center

Requirements Management Center Requirements Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Requirements Management Center im Überblick Workflow im Überblick Informationsmodell Dokumentation und Reports Leistungsmerkmale Anforderungsdefinitionsprozess

Mehr

Task Management. Überblick TM 1.8.100

Task Management. Überblick TM 1.8.100 Task Management Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Task Management im Überblick Leistungsmerkmale Prozessphasen Erstellung Bearbeitung Überwachung Abschluss Rollen und Rechte Workflows Reports Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Document Management. Überblick DM 1.5.300

Document Management. Überblick DM 1.5.300 Document Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Document Management im Überblick Unternehmensweite, zentrale Dokumentenverwaltung mit dem OMNITRACKER Document Management: Qualitätssicherung der Geschäftsprozesse

Mehr

Stock and Order Management

Stock and Order Management Stock and Order Management Überblick - 1 - Vorteile des OMNITRACKER Stock and Order Managements Bedarfsmeldungen der Kunden werden direkt im Webshop erfasst. Der gesamte Bestell- und Lieferzyklus kann

Mehr

Sales Management Center

Sales Management Center Sales Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Sales Management Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozesse im Detail Lead Management Verkaufsprojekte: - Opportunity Management - Angebotsmanagement

Mehr

Requirements-Management Ein praktisches Beispiel

Requirements-Management Ein praktisches Beispiel 2003 Eurocopter Deutschland GmbH 2003 Requirements-Management Ein praktisches Beispiel a.s.drexler@t-online.de Softwareprozesse in Luft- und Raumfahrtprojekten Workshop der DGLR am 15.10.2003 Der Vortrag

Mehr

Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei OMNINET OMNINET

Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei OMNINET OMNINET Campus Management Center Überblick Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei - 1 - Inhalt 1. OMNITRACKER Campus Management Center im Überblick 2. Leistungsmerkmale 3. Prozesse 4. Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Contract Management Center

Contract Management Center Contract Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Contract Management Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozessphasen Planung Bearbeitung und Vertragsrisiken Unterzeichnung und Aktivierung

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING 18/11/13 Requirements Engineering 21 November 2013 DIE GRUNDFRAGEN Wie erhält der Kunde den größten Nutzen? Wie kann der Kunde am besten spezifizieren, was er haben will? Welchen Detailierungsgrad braucht

Mehr

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100 Risk Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Risk Management im Überblick Effizientes Risikomanagement mit dem OMNITRACKER Risk Management Ein Werkzeug zur Abdeckung des gesamten Prozesses von der Risikoerfassung

Mehr

ecambria experts IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen

ecambria experts IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen ecambria experts IT Gutachten Schlichtung Beratung IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen Dr. Oliver Stiemerling* Diplom-Informatiker ecambria

Mehr

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil.

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Manfred Thaller WS 2010/11 Referentin: Sanja Wiechmann

Mehr

Anforderungsanalyse. Basis: Grundlage für Erfolg / Misserfolg. Gute Qualität, moderne Techniken... Reicht nicht!

Anforderungsanalyse. Basis: Grundlage für Erfolg / Misserfolg. Gute Qualität, moderne Techniken... Reicht nicht! Anforderungsanalyse Basis: Grundlage für Erfolg / Misserfolg Gute Qualität, moderne Techniken... Reicht nicht! Wenn Funktionen fehlerhaft sind, ist das Produkt oder Teile u. U. nicht brauchbar für den

Mehr

OMNINET Partnerprogramm. Übersicht OMNINET Partnerprogramm

OMNINET Partnerprogramm. Übersicht OMNINET Partnerprogramm OMNINET Partnerprogramm Übersicht OMNINET Partnerprogramm Inhalt 1. OMNINET PROJECT PARTNER... 3 2. OMNINET EXTENDED TIP PARTNER... 3 3. OMNINET SALES PARTNER... 3 4. OMNINET TIP PARTNER... 3 5. VORAUSSETZUNGEN...

Mehr

Übungen Softwaretechnik I

Übungen Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Übungen Softwaretechnik I Übung 2: Vorgehensmodelle IAS-Vorgehensmodell Motivation Probleme Die

Mehr

Zusammenfassung der Vorlesung

Zusammenfassung der Vorlesung Zusammenfassung der Vorlesung Die wichtigsten Punkte der Vorlesung waren... Dr. F. Sarre Wintersemester Wintersemester 20102013 / 2011 / 2014 Folie 307 Herausforderungen beim Projektmanagement Projektziel

Mehr

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin Fragestellungen: Warum reicht das Lastenheft nicht aus? Was kann ich mit dem Lastenheft machen? Was unterscheidet das Pflichtenheft vom Lastenheft? Was gehört zum Auftragsumfang einer Individualsoftware?

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Die Abnahme von IT-Leistungen. Gastvortrag bei der Alpen-Adria Universität Klagenfurt 12.3.2010 RA Dr. Ralf Blaha LL.M.

Die Abnahme von IT-Leistungen. Gastvortrag bei der Alpen-Adria Universität Klagenfurt 12.3.2010 RA Dr. Ralf Blaha LL.M. Die Abnahme von IT-Leistungen Gastvortrag bei der Alpen-Adria Universität Klagenfurt 12.3.2010 RA Dr. Ralf Blaha LL.M. Vertragstypen > Entwicklung von Individualsoftware = Werkvertrag Herstellung eines

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Requirements Engineering (Anforderungstechnik)

Requirements Engineering (Anforderungstechnik) 5 Requirements Engineering Einführung 5.1 Was ist Requirements Engineering? Erste Näherung: Requirements Engineering (Anforderungstechnik) ist das systematische, disziplinierte und quantitativ erfassbare

Mehr

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Barbara Paech Forum ITK-Industrie Industrie trifft Forschung in ViSEK, 28.10.02 IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering

Mehr

Datenschutzfreundliches Projektmanagement Sven Thomsen Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

Datenschutzfreundliches Projektmanagement Sven Thomsen Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Datenschutzfreundliches Projektmanagement Sven Thomsen Datenschutz Schleswig-Holstein Projekt? Definition Projekt: Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit

Mehr

Dispatch Center. Überblick DPC 2.1.0

Dispatch Center. Überblick DPC 2.1.0 Dispatch Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Dispatch Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozess und Schnittstellen Workflow und Beispiele OMNITRACKER Dispatch View und Google-Maps-Integration

Mehr

Die Softwareentwicklungsphasen!

Die Softwareentwicklungsphasen! Softwareentwicklung Die Softwareentwicklungsphasen! Die Bezeichnungen der Phasen sind keine speziellen Begriffe der Informatik, sondern den allgemeinen Prinzipien zur Produktion integrierter Systeme entliehen.

Mehr

Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten. München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank

Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten. München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank Was erwartet Sie? Ergebnisse einer Umfrage unter Projektmanagern verschiedener Branchen:

Mehr

Vorlesung am 24.01.2011 Test und Abnahme von IT-Leistungen

Vorlesung am 24.01.2011 Test und Abnahme von IT-Leistungen Vorlesung am 24.01.2011 Test und Abnahme von IT-Leistungen Dr. F. Sarre Folie 253 Gesamtplanung einer Abnahme Bei der Erstellung und kontinuierlichen Pflege einer Gesamtplanung müssen folgende Punkte beachtet

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Project Management Center

Project Management Center Project Management Center Überblick - 1 - OMNITRACKER Project Management Center Applikation zur Unterstützung der Projektabwicklung, Projektstrukturierung und zur Überwachung und Steuerung des Projektfortschritts

Mehr

Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle. Windhoff Software Services GmbH www.wind-soft.

Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle. Windhoff Software Services GmbH www.wind-soft. Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle Folie 2 Agenda Projektmanagement: Ziele und Methoden Agile Methoden: Scrum Agile Methoden im BI Umfeld PM

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

Projektmanagement. Requirements Management - Anforderungsverwaltung. Oliver Lietz - Projektmanagement

Projektmanagement. Requirements Management - Anforderungsverwaltung. Oliver Lietz - Projektmanagement Projektmanagement Requirements Management - Anforderungsverwaltung Dipl.-Ing. Oliver Lietz Requirements (Anforderungen) Verschiedene Rollen bei Projekten: Stakeholder Entscheider,, von Projektergebnis

Mehr

Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH

Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH Michaela Witt Otto Group Solution Provider Dresden GmbH Fon: +49 (0)351 49723 0 Fax: +49 (0)351 49723 119 Web: www.ottogroup.com

Mehr

EDV- Projekte in Schieflage IT- Projekte in der Sachverständigenpraxis

EDV- Projekte in Schieflage IT- Projekte in der Sachverständigenpraxis EDV- Projekte in Schieflage IT- Projekte in der Sachverständigenpraxis EDV- Projekte in Schieflage Teil 1: Einführung Gegenstand der Sachverständigentätigkeit Charakteristika und Abläufe bei IT-Projekten

Mehr

Projektmanagement Projektablauf

Projektmanagement Projektablauf Projektmanagement Projektablauf Inhalt Was ist ein Projekt? Projektphasen Projektablauf Wichtige Begriffe Zusammenfassung 2 Warum Projektmanagement? Von der Seminararbeit......bis zum Urlaub...alles eine

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Erfolgsquote von IT-Projekten

Erfolgsquote von IT-Projekten PMO in a box Erfolgsquote von IT-Projekten IT-Projekte brauchen klare Strukturen, um erfolgreich zu sein 75% 66% 50% 25% 0% 33% -17% Budget Zeit Scope -25% Quelle: 2012 McKinsey-Oxford study on reference-class

Mehr

Abnahme komplexer Software-Systeme

Abnahme komplexer Software-Systeme Wolfgang Osterhage, Abnahme komplexer Software-Systeme Das Praxishandbuch 4y Springer 1 Zielsetzung 1 1.1 Einführung 1 1.2 Gültigkeitsbereich." 2 1.3 Normative Verweisungen 2 1.4 Methodologien 3' 1.5 Komplexe

Mehr

DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe

DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe E DIN EN ISO 9000: 2000 Begriffe, Benennungen und Definitionen 4.1 Management-bezogene Begriffe 4.1.1 System Einheit (4.1.6), die aus in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung

Mehr

Anforderungsmanagement

Anforderungsmanagement Gerhard Versteegen (Hrsg.) Alexander Heßeier Colin Hood Christian Missling Renate Stücka Anforderungsmanagement Formale Prozesse, Praxiserfahrungen, Einführungsstrategien und Toolauswahl Springer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req. Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.de Das bin ich Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA seit 2006 Ingenieurbüro

Mehr

Sanierung von IT-Projekten

Sanierung von IT-Projekten Sanierung von IT-Projekten Präsentation zur Vorlesung Juristisches IT-Projektmanagement bei Dr. Frank Sarre im Wintersemester 2013/2014 Ludwig-Maximilians-Universität München Folie 1 Agenda Motivation

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren

Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren Inhalt: 1. Allgemeines... 2 2. Einteilung von Sachverständigen... 2 3. Definitionen... 3 4. Allgemeine Anforderungen... 4 4.1 Allgemeine Anforderungen

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Orientierungshilfe Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Herausgegeben vom Arbeitskreis Technische und organisatorische Datenschutzfragen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten

Mehr

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13 Service Transition Martin Beims WKV SS13 Karsten Nolte Inhalt Einführung & Ziele Transition Planning & Support Change Management Service Asset & Configuration Management Release & Deployment Management

Mehr

Historie des Arbeitskreises

Historie des Arbeitskreises Requirements Engineering & Projektmanagement Arbeitskreis-Bericht Andrea Herrmann Ralf Fahney Rüdiger Weißbach Christian Rückert Historie des Arbeitskreises Erste Idee: voriges Jahr auf dem FG-Treffen

Mehr

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement Software Engineering 3. Analyse und Anforderungsmanagement Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz

Mehr

Functional Safety. Systems Engineering als Schlüsseldisziplin in Projekten mit funktionaler Sicherheit

Functional Safety. Systems Engineering als Schlüsseldisziplin in Projekten mit funktionaler Sicherheit Systems Engineering als Schlüsseldisziplin in Projekten mit funktionaler Sicherheit Mittelstraße 25/1 88471 Laupheim Fon: 07392-9393525 Fax: 07392-9393526 Mailto: tf@thomasfranzen.com Beispiele nicht sicherer

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

MyProcess AG Kurzprofil

MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG, Lachen, CH-8853, Schweiz Positionierung Die MyProcess AG hat Kernkompetenzen auf allen wesentlichen Gebieten der Software-Entwicklung auf Basis neuer Technologien.

Mehr

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES 13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch Hinweis Einleitung Eine der wesentlichsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in einem Unternehmen ist die Normenserie «ISO 9000», insbesondere ISO 9001:1994

Mehr

Qualitätsmanagement. Andreas Bäuml SWT-Projekt 16.11.2007 WS 07/08

Qualitätsmanagement. Andreas Bäuml SWT-Projekt 16.11.2007 WS 07/08 Qualitätsmanagement Andreas Bäuml SWT-Projekt 16.11.2007 WS 07/08 Gliederung Gliederung: 1. Motivation 2. Qualitätsmanagement 3. Konstruktive Maßnahmen 4. Analytische Maßnahmen 5. Diskussion Projekt Softwaretechnik:

Mehr

Softwareanforderungsanalyse

Softwareanforderungsanalyse Softwareanforderungsanalyse Evolution von Anforderungen Burkhardt Renz Institut für SoftwareArchitektur der Technischen Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2015/16 Evolution von Anforderungen Anforderungen

Mehr

Tool Landkarte. Social Event 2008, Roland Heini, SPOL AG. Partner für Projekt und Portfoliomanagement. Roland Heini

Tool Landkarte. Social Event 2008, Roland Heini, SPOL AG. Partner für Projekt und Portfoliomanagement. Roland Heini Roland Heini Partner für Projekt und Portfoliomanagement Social Event 2008, Roland Heini, SPOL AG Ziel Einen Überblick zu vermitteln für welche Einsatzbereiche innerhalb des Projektmanagement es welche

Mehr

Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit

Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit Master of Arts Administrative Sciences Master of Arts Öffentliche Wirtschaft Master of Public Administration Wissenschaftsmanagement

Mehr

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012 Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care Stuttgart, Oktober 2012 Polarion Users Conference 2012, Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care, Jürgen Lehre (c) Copyright 31/08/2012 Fresenius

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 1

Modul 5: Service Transition Teil 1 Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK gültig ab: 25.11.2008 Version 01 Seite 1 von 6 Es ist ein Fehler passiert und Sie möchten dazu beitragen, dass derselbe Fehler nicht nochmals auftritt. Sie wollen eine Korrekturmaßnahme setzen! Es ist

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

(IT-) Notfallmanagement. gemäß BSI-Standard 100-4. Wirtschaftsinformatiker Krzysztof Paschke GRC Partner GmbH

(IT-) Notfallmanagement. gemäß BSI-Standard 100-4. Wirtschaftsinformatiker Krzysztof Paschke GRC Partner GmbH Kammer-Workshop 2014 (IT-) Notfallmanagement gemäß BSI-Standard 100-4 Vorschlag: Screenshot-Folie (auch unter den Masterfolien angelegt) Wirtschaftsinformatiker Krzysztof Paschke GRC Partner GmbH Agenda

Mehr

Projektabnahme lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende?

Projektabnahme lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende? Projektabnahme lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende? Andreas Mühlhausen Sebastian Dathe, Dr. Horst Friedrich, Eric Siegeris Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

Mehr

Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil. Ralf Budde Contract Tools GmbH

Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil. Ralf Budde Contract Tools GmbH Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil Ralf Budde Contract Tools GmbH 1 Contract Tools GmbH 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Software PRO:CLAIM Change Order, Claims, Kosten, Risiken & Chancen

Mehr

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick OMNITRACKER Betriebssupport Überblick Detailierte Informationen verfügbar durch Anfrage bei 29.06.2010-1- 1 Inhalt 1. OMNITRACKER Betriebssupport im Überblick 2. Die Leistungsmerkmale im Überblick 3. Die

Mehr

TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH

TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH Haus bauen besser professionell. Pfusch am Bau ist nicht schlau TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH Vortragender: Arch. DI Peter BAUM Was ist Heute beim Hausbauen oft üblich und was sind die Gefahren dabei? Sparen

Mehr

ALLGEMEINE KAUFBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE KAUFBEDINGUNGEN ALLGEMEINE KAUFBEDINGUNGEN 1. ALLGEMEINES 1.1 Diese Allgemeinen Kaufbedingungen regeln die Beziehungen zwischen einerseits Sapa RC Profiles NV/SA und Remi Claeys Aluminium NV in Lichtervelde sowie andererseits

Mehr

Software Engineering. Dokumentation! Kapitel 21

Software Engineering. Dokumentation! Kapitel 21 Martin Glinz Thomas Fritz Software Engineering Kapitel 21 Dokumentation 2005-2013 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet;

Mehr

Checkliste: Notwendige Regelungspunkte für IT-Projektverträge

Checkliste: Notwendige Regelungspunkte für IT-Projektverträge Checkliste: Notwendige Regelungspunkte für IT-Projektverträge Je komplexer IT-Projekte sind, desto sorgfältiger müssen Verträge zu ihrer Durchführung formuliert werden. Die Übernahme fertig vorformulierter

Mehr

VERFAHRENSDOKUMENTATION

VERFAHRENSDOKUMENTATION Diese Vorlage dient zur Anfertigung einer unternehmensspezifischen Verfahrensdokumentation, die vom betreffenden Unternehmen dessen zuständigem Finanzamt zur Anerkennung vorzulegen ist. Für inhaltliche

Mehr

Probeklausur. Lenz Belzner. January 26, 2015. Lenz Belzner Probeklausur January 26, 2015 1 / 16

Probeklausur. Lenz Belzner. January 26, 2015. Lenz Belzner Probeklausur January 26, 2015 1 / 16 Probeklausur Lenz Belzner January 26, 2015 Lenz Belzner Probeklausur January 26, 2015 1 / 16 Definieren Sie Software Engineering in Abgrenzung zu Individual Programming. Ingenieursdisziplin professionelle

Mehr

Requirements-Engineering Requirements-Engineering

Requirements-Engineering Requirements-Engineering -Engineering Copyright Chr. Schaffer, Fachhochschule Hagenberg, MTD 1 Was ist ein Requirement? IEEE-Standard (IEEE-726 83) A condition or capability needed by a user to solve a problem or achieve an objective.

Mehr

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle Diverse Grundlagen Dr. Karsten Tolle Vorgehensmodelle im Software Engineering Wasserfallmodell Rapid Prototyping Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process extrem Programming Test Driven Development

Mehr

FMEA- Einführung und Moderation

FMEA- Einführung und Moderation Martin Werdich (Hrsg.) FMEA- Einführung und Moderation Durch systematische Entwicklung zur übersichtlichen Risikominimierung (inkl. Methoden im Umfeld) Mit 109 Abbildungen PRAXIS VIEWEG+ TEUBNER Inhalt

Mehr

Phasenmodell von Freigaben, Änderungen und Verboten

Phasenmodell von Freigaben, Änderungen und Verboten Wirtschaftsinformatik III - PLM Freigabe- und Änderungswesen 17. Januar 2011 Aufgabe des Änderungswesens Änderung Festlegung eines neuen anstelle des bisherigen Zustandes Änderungswesen Funktionen und

Mehr

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master,

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master, TFS Customzing in der Praxis Thomas Gugler ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com Thomas Gugler seit 2005 bei

Mehr

Anforderungen: Management

Anforderungen: Management Anforderungen: Management Anforderungen: Management Der Begriff der Anforderungsanalyse ist grundsätzlich vom Begriff des Anforderungsmanagements zu trennen, obwohl beide Konzepte in vie l- fältiger Weise

Mehr

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft, Spezifikation, Zielgruppen Natürliche Sprache, Formulare Pflichtenheft, an ein Pflichtenheft von Funktionale, nicht-funktionale

Mehr

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung Guido Brune Gesellschaft für Informatik e. V. Regionalgruppe Dortmund 14. März 2011 Gliederung E I N L E

Mehr

Risiken auf Prozessebene

Risiken auf Prozessebene Risiken auf Prozessebene Ein Neuer Ansatz Armin Hepe Credit Suisse AG - IT Strategy Enabeling, Practices & Tools armin.hepe@credit-suisse.com Persönliche Vorstellung, kurz 1 Angestellter bei Credit Suisse

Mehr

Vertragsgestaltung im Rahmen agiler Softwareentwicklung. Nils Purwin, LL.M., B.Sc.

Vertragsgestaltung im Rahmen agiler Softwareentwicklung. Nils Purwin, LL.M., B.Sc. Vertragsgestaltung im Rahmen agiler Softwareentwicklung Nils Purwin, LL.M., B.Sc. Inhaltsverzeichnis A. Einführung in die Thematik B. Agilität in der Vertragsgestaltung I. Entwicklungsleistung II. Einräumung

Mehr

Automotive Consulting Solution. Warranty Management Autofaktura

Automotive Consulting Solution. Warranty Management Autofaktura Automotive Consulting Solution Warranty Management Autofaktura Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung Erprobte Lösung/Service

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Seite 1 Requirements Engineering Seite 2 Zielsetzung Systematischer Ansatz, Anforderungen zu Ermitteln Analysieren Organisieren Dokumentieren Mittel, um gemeinsame Basis zwischen Kunde und Entwickler zu

Mehr

Software Projekt 2 / Gruppe Knauth Lernziele:

Software Projekt 2 / Gruppe Knauth Lernziele: Lernziele: Realisierung eines komplexen Software-Projektes unter Industrie-ähnlichen Bedingungen Organisiertes Arbeiten im Team Team Organisation: Rollen und Aufgaben der Team-Mitglieder bestimmen Spezifikation

Mehr

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012 Schulung advertzoom advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 1 Aufbau der Schulung Anwenderschulung Online - Marketing - Kampagnen planen, bereitstellen und analysieren Administratoren Datenintegration

Mehr

Der Sachverständige im Gerichtsverfahren. Anforderungen an den Sachverständigen. und an die Gutachten. Vortrag zum Bauschäden-Forum in Weimar

Der Sachverständige im Gerichtsverfahren. Anforderungen an den Sachverständigen. und an die Gutachten. Vortrag zum Bauschäden-Forum in Weimar Der Sachverständige im Gerichtsverfahren Anforderungen an den Sachverständigen und an die Gutachten Vortrag zum Bauschäden-Forum in Weimar 19. bis 21. März 2014 DR. KATRIN MEINS VORSITZENDE RICHTERIN AM

Mehr

afterbuy Integration

afterbuy Integration BillSAFE GmbH Weiße Breite 5 49084 Osnabrück afterbuy Integration Beschreibung der Anbindung von BillSAFE in das Portal afterbuy (Version 1.0.1 vom 10.03.2010) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung...3 2

Mehr

Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Europäische Anforderungen an den sicheren Betrieb von Aufzugsanlagen und die Umsetzung in deutsche Gesetzgebung Mai 04 Dipl.-Ing.

Mehr

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement SAP Consulting Use this title slide only with an image Agenda Risikofaktoren beim

Mehr

Besondere Vertragsbedingungen für die Pflege von Software (Wartung)

Besondere Vertragsbedingungen für die Pflege von Software (Wartung) Kendox AG Ausgabe 02/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vertragsgegenstand... 2 2. Laufzeit... 2 3. Lieferung neuer Versionen... 2 4. Fernwartung... 3 5. Mängelbeseitigung als vereinbarte Leistung... 3 6. Hotline...

Mehr

Entwurf. Anwendungsbeginn E DIN EN 62304 (VDE 0750-101):2013-10. Anwendungsbeginn dieser Norm ist...

Entwurf. Anwendungsbeginn E DIN EN 62304 (VDE 0750-101):2013-10. Anwendungsbeginn dieser Norm ist... Anwendungsbeginn Anwendungsbeginn dieser Norm ist.... Inhalt Einführung... 13 1 Anwendungsbereich... 16 1.1 *Zweck... 16 1.2 *Anwendungsbereich... 16 1.3 Beziehung zu anderen Normen... 16 1.4 Einhaltung...

Mehr

Agenda. Sichere elektronische Zustellung Definition, Funktionsprinzip. E-Government Anwendungen Nutzen, Kosten

Agenda. Sichere elektronische Zustellung Definition, Funktionsprinzip. E-Government Anwendungen Nutzen, Kosten Elektronische Zustellung in der Wirtschaft Ein Projekt des Vereins AUSTRIAPRO der WKÖ In Zusammenarbeit mit dem Verein e-zustellung Austria conect - informunity 12.6.2007 Mag. Alexander Leiningen-Westerburg

Mehr