Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016"

Transkript

1 Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016 Im Bereich Arbeitsmarkt wurden zahlreiche strukturelle Maßnahmen vereinbart, u.a. eine große Arbeitsmarktoffensive für gesundheitlich eingeschränkte Menschen und Ältere. Weitere Arbeitgeber müssen in Zukunft bei Auflösung von Dienstverhältnissen einen Arbeitsmarktbeitrag in Höhe von 110 Euro leisten. Die kontinuierliche Altersteilzeit wird bis zum gesetzlichen Pensionsalter ermöglicht, die geblockte Altersteilzeit wird reformiert. Gesamter Konsolidierungsbeitrag: 1,42 Mrd. Euro Investitionen in Arbeitsmarktoffensive: 750 Mio. Euro Einsparungen durch Arbeitsmarktoffensive: 1,120 Mrd. Euro (Einsparungen durch Arbeitsmarkteffekt, Einsparungen durch späteren Pensionsantritt; Steuereinahmen) Einsparungen durch weitere 490 Mio. Euro (Blocken Altersteilzeit, Pensionsvorschuss, unternehmensbezogene Arbeitsmarktpolitik) Mehreinnahmen: 560 Mio. Euro (Arbeitsmarktbeitrag Unternehmen, Beitragspflicht bis zum Pensionsantritt, Beiträge zum Insolvenz-Entgeltfonds, Höchstbeitragsgrundlage ) Arbeitsmarktoffensive bis 2016: Bringt Maßnahmen, um ältere ArbeitnehmerInnen länger im Erwerbsleben zu halten. Schafft Anreize, damit Unternehmen ältere Menschen beschäftigen. Bringt Maßnahmen, damit die ArbeitnehmerInnen gesund bleiben. Bringt Maßnahmen für Menschen, die bisher in Invaliditätspension gehen mussten ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Personen werden zusätzlich in AMS-Förderungen einbezogen stärker beeinträchtigte aber noch arbeitsfähige Personen profitieren von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen. 1

2 ältere Arbeitslose werden mittels Lohnsubventionen in Beschäftigung gebracht Personen werden jährlich zusätzlich im Rahmen von Fit2Work beraten I-Pensions-Fälle unter 50 werden in Zukunft vom AMS betreut Menschen profitieren von der kontinuierlichen Altersteilzeit. In Summe werden für die Arbeitsmarktoffensive über 750 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit werden ältere und gesundheitlich eingeschränkte ArbeitnehmerInnen unterstützt, um länger im Erwerbsleben zu bleiben. 2

3 Berufliche Rehabilitation für Personen unter 50 und berufliche Rehabilitation für sonstig gesundheitlich beeinträchtigte Personen Viele Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Menschen mit einer Berufsunfähigkeit haben nicht die Möglichkeit an Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation teilzunehmen und sich beruflich neu zu orientieren. Für zusätzlich Menschen werden daher Maßnahmen zur beruflichen Neuorientierung bereitgestellt. Ausgehend von den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen und den Anforderungen am Arbeitsmarkt wird ein abgestimmtes Maßnahmenpaket kombiniert mit Gesundheitsförderung entwickelt und umgesetzt. Fachliche Ausbildungen mit Lehrabschluss (18-24 Monate Ausbildungsdauer) sind der Schwerpunkt, aber auch eine unmittelbare Arbeitsaufnahme (in einem neuen Berufsfeld) ist möglich. Auf die individuellen Problemlagen abgestimmte Beratungsund Betreuungsangebote ergänzen die fachlich-inhaltliche Ausbildung. Durch diese Maßnahmen erhalten die Menschen neue Chancen und Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt und die Möglichkeit einer besseren finanziellen Absicherung in der Pension. Investitionen bis 2016: 300 Mio. Euro Integrationsmaßnahmen für arbeitsfähige Personen mit gesundheitlichen Problemen Derzeit erhalten alleine ca Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen einen Pensionsvorschuss während ihres Pensionsverfahrens. Dazu kommen ältere Arbeitslose mit gesundheitlichen Problemen. Für Menschen werden berufskundliche Gutachten, individuelle Beratungen, Qualifizierungen und Beschäftigungsförderungen zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt bereitgestellt. Investitionen bis 2016: 210 Mio. Euro 3

4 fit2work 2011 ist fit2work gestartet, 2012 wird weiter ausgebaut. Im Hinblick auf die nachhaltige Reduktion von Invaliditätspensionen sollen die Beratungsleistungen für Personen und Betriebe im Rahmen von fit2work flächendeckend ausgebaut werden und gesundheitlich beeinträchtigte Personen, die noch arbeitsfähig sind an den Arbeitsmarkt herangeführt werden Menschen sollen über fit2work betreut werden. Investitionen bis 2016: 44 Mio. Euro. Beschäftigungsförderung für ältere Arbeitslose Wer ältere Langzeitbeschäftigungslose beschäftigt, erhält schon heute eine Lohnsubvention. Diese wird individuell zwischen Betrieb und AMS ausverhandelt wurden so ältere Menschen in Beschäftigung gebracht. Mittels Lohnsubvention sollen bis 2016 zusätzlich zu den bestehenden Eingliederungsbeihilfen über 50jährige, die von Langzeitbeschäftigungslosigkeit bedroht sind, einen neuen Arbeitsplatz bekommen. Investitionen bis 2016: 84 Mio. Euro. Verlagerung der I-Pensions-Fälle unter 50 ins AMS (ab 2014) Momentan gibt es befristete Invaliditätspensionen (I-Pension) unter 50 (mit einem Durchschnittsalter von 41 Jahren) aufgrund von Berufsschutz. Ca sind arbeitsunfähig die Zielgruppe umfasst daher jährlich ca Personen 4

5 Es wird keine I-Pension aufgrund von Berufsschutz mehr unter 50 gewährt. Das bringt als Ergebnis eine Erhöhung des faktischen Pensionsantrittsalters um ca. 5 Monate. Dieser Personenkreis wird in Zukunft in berufliche Rehabilitation beim AMS einbezogen. Grundsätzlich darf es zu keiner beruflichen Rehabilitation nach unten kommen. Maßnahmen, die eine Ausbildung zu einer Berufstätigkeit umfassen, durch deren Ausübung das bisherige Qualifikationsniveau wesentlich unterschritten wird, dürfen nur mit Zustimmung der versicherten Person durchgeführt werden. Während der Reha erhalten sie ein Rehabilitationsgeld in Höhe der I-Pension. Durch Reha-Maßnahmen kommt es zunächst zu Mehrkosten (Offensivpaket). Ab 2017 ergeben sich durch den längeren Verbleib im Erwerbsleben hohe Einsparungen. Kein Pensionsvorschuss bis zur Entscheidung Gesundheitsstraße Pensionsvorschüsse werden ab Pensionsansuchen bis zur letztinstanzlichen Entscheidung bezüglich der Zuerkennung einer Invaliditätspension gewährt. Während des Bezugs eines Pensionsvorschusses ist keine Vermittlung und auch keine (Rehabilitations)maßnahme durch das Arbeitsmarktservice möglich; dadurch verzögert sich die Wiedereingliederung von arbeitsfähigen Personen im Durchschnitt um neun Monate. In dieser Form gibt es den Pensionsvorschuss nicht mehr. Ein Pensionsvorschuss wird nur mehr für den kurzen Zeitraum zwischen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit (Gesundheitsstraße) und Pensionszuerkennung gewährt. Auch bei einer Klage gegen einen negativen Pensionsbescheid gebührt kein Pensionsvorschuss mehr. Statt dem Pensionsvorschuss wird Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Krankengeld oder Mindestsicherung bezogen. Die betroffenen Menschen profitieren von der Arbeitsmarktoffensive. Einsparung und Effekte bis 2016: 309 Mio. Euro 5

6 Altersteilzeitgeld in der kontinuierlichen Form bis zum Regelpensionsalter Die Altersteilzeit kann derzeit nur bis zum jeweiligen frühestmöglichen Pensionsalter in Anspruch genommen werden. Als Beitrag zur Anhebung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters soll die Möglichkeit geschaffen werden, auch bis zum gesetzlichen Pensionsalter (Frauen 60 Jahre, Männer 65 Jahre) Altersteilzeit in Anspruch zu nehmen. Dies allerdings nur dann bei einer kontinuierlichen Verringerung der Arbeitszeit, nicht jedoch beim Blocken. Diese Form des Ausgleitens aus dem Arbeitsprozess hat sich bewährt und ermöglicht älteren ArbeitnehmerInnen letztendlich einen längeren Verbleib im Erwerbsleben. Investitionen bis 2016: 115 Mio. Euro. Einsparungen bei Pensionen und zusätzliche Steuer und Sozialversicherungseinnahmen: 197 Mio. Euro. 6

7 Weitere Auflösungsabgabe bei Beendigung eines Dienstverhältnisses IST-Zustand Gegenwärtig keine Kosten bei Beendigung eines Dienstverhältnisses für den Arbeitgeber. Dadurch kommt es u.a. bei kurzfristigen Auslastungsschwankungen in vielen Fällen (z.b. Arbeitskräfteüberlassung) zur Überwälzung von Beschäftigungskosten auf die Arbeitslosenversicherung. Bei Beendigung des Dienstverhältnisses (ausgenommen Probemonat) durch Kündigung durch den Dienstgeber, bei einvernehmlicher Lösung, bei Zeitablauf und bei berechtigtem vorzeitigem Austritt ist vom Arbeitgeber ein Arbeitsmarktbeitrag in Höhe von 110 Euro zu bezahlen. Ausgenommen von der Auflösungsabgabe sind u.a. verpflichtende Ferial- und Berufspraktika wie auch Befristungen von bis zu 6 Monaten. Damit wird eine übermäßige Belastung von Saisonbranchen vermieden und sichergestellt, dass ausbildungsrelevante Praktika auch weiterhin angeboten werden. Bei der Arbeitskräfteüberlassung, die häufig kurze Dienstverhältnisse anbieten ist eine Befristung von Verträgen gesetzlich stark eingeschränkt. Die Hälfte der Auflösungsabgabe wird zur Finanzierung von Beschäftigung für ältere Arbeitslose verwendet. Mehreinnahmen bis 2016: 198 Mio. Euro 7

8 Ersatzkraft bei Blockzeitvereinbarungen bei der Altersteilzeit Altersteilzeit kann gegenwärtig entweder in Form der kontinuierlichen Arbeitszeitverkürzung (Gleitzeitregelung bzw. verkürzte Wochenarbeitszeit) oder in geblockter Form (in der ersten Hälfte weiterhin Vollzeit und in der zweiten Hälfte Freizeitphase) in Anspruch genommen werden. Beim Blockmodell beträgt der Kostenersatz für den Arbeitgeber seit Prozent (bis Ende 2010 waren es 55 Prozent), bei kontinuierlicher Arbeitszeit 90 Prozent. Während durch die kontinuierliche Arbeitszeitverkürzung bei älteren Arbeitskräften eine individuelle Entlastung und ein allmählicher Übergang in die Pension unterstützt wird, gelten die arbeitsmarktpolitischen Effekte von Blockzeitvereinbarungen als nicht ausreichend. Daher werden in Zukunft nur mehr dann Blockzeitvereinbarungen möglich wenn vor Beginn der Freizeitphase und für die gesamte Dauer der Freizeitphase eine arbeitslose Person zusätzlich eingestellt oder ein Lehrling eingestellt wird. Dadurch wird die geblockte Altersteilzeit weiter zurückgehen. Weiterhin ist geblockte Altersteilzeit nur bis zum frühestmöglichen Pensionsalter (bei Korridorpension 1 Jahr darüber hinaus) möglich. Die Gesamtdauer der geblockten Altersteilzeit wird wie in der kontinuierlichen Altersteilzeit auf maximal 5 Jahre beschränkt. Einsparung bis 2016: 162 Mio. Euro 8

9 Arbeitslosenversicherung-Beitragspflicht bis 63 Jahre bzw. bis zum Pensionsanspruch Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sind von der Arbeitslosenversicherung-Beitragspflicht befreit, auch wenn sie noch keinen Anspruch auf eine Alterspension haben; nach derzeitiger Gesetzeslage wären zudem ab 2016 auch 58- und 59-Jährige und ab 2018 auch 57-Jährige von der Arbeitslosenversicherung-Beitragspflicht befreit. Ziel dieser Beitragsbefreiung war es, die Kosten für ältere Arbeitnehmer zu verringern und damit ihren Arbeitsplatz zu sichern. In den letzten Jahren konnte aber kein diesbezüglicher Effekt festgestellt werden. Die Arbeitslosenversicherung- Beitragspflicht gilt daher in Zukunft bis zur Erreichung des Pensionsanspruchs, bei der Korridorpension ein Jahr darüber hinaus. Maximal bis zum 63. Lebensjahr müssen künftig Arbeitslosenversicherungsbeiträge geleistet werden. Damit werden die zahlreichen Förderangebote, um Ältere Menschen länger im Erwerbsleben zu halten, finanziert. Mehreinnahmen bis 2016: 294 Mio. Euro (abzüglich verminderte Lohnsteuer) 9

10 Insolvenz-Entgelt-Beitragspflicht bis 63 Jahre Arbeitgeber von Beschäftigten, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sind von der Insolvenz-Entgelt-Beitragspflicht befreit. Im Insolvenzfall haben auch über 60-jährige Beschäftigte Anspruch auf Leistungen des Insolvenzentgeltfonds. Die Insolvenz-Entgelt-Beitragspflicht gilt in Zukunft bis zur Erreichung des 63. Lebensjahres. Arbeitgeber bezahlen einen Zuschlag von 0,55% zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag. Mehreinnahmen bis 2016: 23 Mio. Euro 10

11 Erhöhung Arbeitslosengeld bei Schulungen Die Nettoersatzrate für Schulungs-Arbeitslosengeld beträgt 55 Prozent. Erwachsene TeilnehmerInnen an AMS-Bildungsmaßnahmen erhalten zusätzlich zur Arbeitslosengeld ab dem 4. Monat bis zum Ende des 6. Monats 3,30 Euro täglich und für Maßnahmenteilnahmen über 6 Monate 6,60 Euro täglich. Kursnebenkosten werden vor allem in Form des Ersatzes für Fahrtkosten oder für Übernachtungskosten gewährt. Anhebung der Nettoersatzrate für Schulungs-Arbeitslosengeld auf durchschnittlich 60 Prozent. Vereinfachte Administration von AMS-Förderungen durch Entfall des Qualifizierungsbonus und Entfall von Kursnebenkosten bis zur Gesamthöhe von monatlich 50 Euro. AMS-MitarbeiterInnen haben mehr Zeit für Vermittlungen, anstatt sich um die Abrechnung von Fahrscheinen kümmern zu müssen. Einsparung bis 2016: 6 Mio. Euro 11

12 Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage in der Arbeitslosenversicherung für DG/DN um zusätzlich 90 Euro Die Höchstbeitragsgrundlage in der Arbeitslosenversicherung beträgt 2012 monatlich Euro wird die monatliche Höchstbeitragsgrundlage in der Arbeitslosenversicherung zusätzlich zur jährlichen Aufwertung (abhängig von der durchschnittlichen Beitragsgrundlage in der Pensionsversicherung) um 90 Euro angehoben. Mehreinnahmen bis 2016: 53 Mio. Euro 12

13 Streichung Überweisung unternehmensbezogenen Arbeitsmarktpolitik an BMWFJ Das BMASK überweist dem BMWFJ jährlich 22 Mio. Euro aus der Gebarung Arbeitsmarktpolitik für Betriebsförderungen. Kompetenzbereinigung. Das Geld bleibt in der Gebarung Arbeitsmarktpolitik. Einsparung bis 2016: 88 Mio. Euro 13

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten

Mehr

Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich

Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich Um das tatsächliche Pensions-Antrittsalter anzuheben und die Ausgabendynamik bei den Pensionen zu stabilisieren, sind Maßnahmen von der Bundesregierung vereinbart

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 1 von 7 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2009 Ausgegeben am 18. August 2009 Teil I 90. Bundesgesetz: Arbeitsmarktpaket 2009 (NR: GP XXIV IA 679/A AB 249 S. 31. BR: AB 8153 S. 774.)

Mehr

» Die befristete Invaliditätspension wird vollständig abgeschafft.

» Die befristete Invaliditätspension wird vollständig abgeschafft. IP Neu : Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten und

Mehr

Medizinische und berufliche Rehabilitation Neuerungen durch das SRÄG 2012. Dir.-Stv. Helmut Sacher

Medizinische und berufliche Rehabilitation Neuerungen durch das SRÄG 2012. Dir.-Stv. Helmut Sacher Medizinische und berufliche Rehabilitation Neuerungen Dir.-Stv. Helmut Sacher Ziel Schaffung bzw. Änderung von Rahmenbedingungen, die zur Annäherung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters an das Regelpensionsalter

Mehr

2. VORAUSSETZUNGEN DES ANSPRUCHS AUF ARBEITSLOSENGELD

2. VORAUSSETZUNGEN DES ANSPRUCHS AUF ARBEITSLOSENGELD 1. LEISTUNGEN Arbeitslosengeld Notstandshilfe (wenn der Anspruch auf Arbeitslosengeld bzw. Karenzgeld erschöpft ist und Notlage vorliegt) Bevorschussung von Leistungen aus der Pensionsversicherung Weiterbildungsgeld

Mehr

Änderungen im Bereich der

Änderungen im Bereich der ? Gina Sanders - Fotolia.com? SRÄG 2012 Änderungen im Bereich der Pensionsversicherung Im Rahmen der Behandlung des Stabilitätspaktes 2012 wurde auch eine Neuregelung des Bereiches Invaliditätspension

Mehr

SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHE GRUNDLAGEN DER MEDIZINISCHEN UND BERUFLICHEN REHABILITATION

SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHE GRUNDLAGEN DER MEDIZINISCHEN UND BERUFLICHEN REHABILITATION 1 SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHE GRUNDLAGEN DER MEDIZINISCHEN UND BERUFLICHEN REHABILITATION UPDATE Rehabilitation 2014 Allgemeines zu Rehabilitation und Pensionsreformen 2 Zur Historik 3 Rehabilitation

Mehr

Das Reformpaket Die Zahlen

Das Reformpaket Die Zahlen Das Reformpaket Die Zahlen Umfang der Konsolidierung in Mio. 2012 2013 2014 2015 2016 Summe Bund 404 3.380 3.990 5.509 6.599 19.882 Länder und Gemeinden 112 571 1.175 1.388 1.959 5.204 Sozialversicherung

Mehr

Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in Österreich

Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in Österreich Der Stellenwert der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in Österreich Der Stellenwert der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in Österreich Die Österreichische Sozialversicherung

Mehr

www.arbeiterkammer.com PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN

www.arbeiterkammer.com PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN www.arbeiterkammer.com Pensionsrecht PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN PENSIONSRECHT DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN Für Frauen und Männer, die

Mehr

Angemerkt sei noch, dass Versicherungszeiten beim Arbeitsmarktservice bei der Pensionsberechnung auch von der Bezugshöhe miteinfließen!

Angemerkt sei noch, dass Versicherungszeiten beim Arbeitsmarktservice bei der Pensionsberechnung auch von der Bezugshöhe miteinfließen! Möglichkeiten bezahlter Auszeit Eines ist klar: Bei späteren Pensionsantrittszeiten wird es oftmals Sinn machen, sich bereits während der Berufszeit Auszeiten zu nehmen um auch für andere Seiten des Lebens

Mehr

Pensionsantragsteller

Pensionsantragsteller Pensionsantragsteller / innen 19 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Feststellung der Arbeitsfähigkeit in Österreich

Feststellung der Arbeitsfähigkeit in Österreich Feststellung der Arbeitsfähigkeit in Österreich Wer stellt Arbeitsfähigkeit PV-Träger insbesondere die Pensionsversicherungsanstalt KV-Träger bzw. Krankenkassen Das Arbeitsmarktservice Die Länder fest?

Mehr

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen mit besonderem Blick auf Personen ohne vorzeitigen Pensionszugang Mag. Eva Fischlmayr, Jänner 2014 KundInnen mit Beeinträchtigungen 2013; OÖ / Österreich

Mehr

ARBEITSMARKTPAKET II NEUE CHANCEN AM ARBEITSMARKT

ARBEITSMARKTPAKET II NEUE CHANCEN AM ARBEITSMARKT ARBEITSMARKTPAKET II NEUE CHANCEN AM ARBEITSMARKT Bundesminister Rudolf Hundstorfer Wien, 17. Juni 2009 2 neue Chancen am Arbeitsmarkt Das ist eine aktive Unterstützung zur Krisenbewältigung, das vor allem

Mehr

Teilzeitarbeit Befristete Arbeitsverträge

Teilzeitarbeit Befristete Arbeitsverträge Teilzeitarbeit Befristete Arbeitsverträge - Arbeits- und Sozialrechtsinfo, Stand 4/2013 Teilzeitarbeit Wer ist teilzeitbeschäftigt? Teilzeitbeschäftigt sind Arbeitnehmer, deren regelmäßige Wochenarbeitszeit

Mehr

Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen

Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen Berufliche Rehabilitation Aktuelle Situation und zukünftige Herausforderungen 24. Juni 2015 Dr. Ernestine Strobl Berufliche Rehabilitation für wen und warum Im Zentrum der Beruflichen Rehabilitation stehen

Mehr

Elternzeit Elternzeit (EZ)

Elternzeit Elternzeit (EZ) Elternzeit (EZ) Rechte - Pflichten - Gestaltung -1 - Dauer/Aufteilung EZ - auch nach Einführung Elterngeld (12/14 Monate) Dauer EZ maximal 3 Jahre - berufstätige Eltern können EZ flexibel aufteilen bzw.

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN

WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN Tagung der Frauenberatungseinrichtungen Serviceangebote für Frauen und Mädchen Christine Holzer 21. November 2014 sozialministerium.at Inhalte Gesetzliche Pensionsversicherung

Mehr

Reform des Invaliditätspensionsrechts

Reform des Invaliditätspensionsrechts Reform des Invaliditätspensionsrechts (SRÄG 2012, BGBl. I 3/2013, SVÄG 2013, BGBl I 86/2013) Mit 1.1.2014 tritt eine umfassende Reform des Invaliditätspensionsrechts in Kraft. Ziel dieser Reform ist, Menschen

Mehr

Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation

Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation SVÄG 2012 Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation Überblick - IV/BU in Zahlen 2012 Kundenkreis gesamt: Anträge: 61.700 / NZG: 22.771 (37% Gewährungen)

Mehr

Invaliditäts-/Berufsunfähigkeitspension

Invaliditäts-/Berufsunfähigkeitspension Schwarz Landesstellendirektion Wien Invaliditäts-/Berufsunfähigkeitspension Leistungen der PVA aus dem Versicherungsfall der geminderten Arbeitsfähigkeit Geminderte Arbeitsfähigkeit Versicherungsfall der

Mehr

Sparpaket Rund 27 Milliarden bis 2016

Sparpaket Rund 27 Milliarden bis 2016 Radstadt Steuerberatung GmbH Sonderklienteninformation 14. Februar 2012 Sparpaket Rund 27 Milliarden bis 2016 Das Sparpaket wird (kumuliert) knapp 27 Milliarden Euro schwer sein. Der Steueranteil macht

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

BETRIEBSBERATUNG für ein gesundes Arbeitsleben. Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.esf.at

BETRIEBSBERATUNG für ein gesundes Arbeitsleben. Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.esf.at BETRIEBSBERATUNG für ein gesundes Arbeitsleben Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.esf.at fit2work ist... zu 100% gefördert/kostenlos eine Initiative der österreichischen

Mehr

KURZBERICHT ALTERSTEILZEIT NEU AB Ernst Stummer

KURZBERICHT ALTERSTEILZEIT NEU AB Ernst Stummer Ernst Maria Stummer Lang Arbeitnehmerschutz im Europäischen Altersteilzeit Wirtschaftsraum neu ab 1.1.2004 KURZBERICHT Ernst Stummer ALTERSTEILZEIT NEU AB 1.1.2004 1. Die Voraussetzungen im Detail... 202

Mehr

4. Arbeitslosenversicherung

4. Arbeitslosenversicherung II. Grenzüberschreitende soziale Sicherheit 103 4. Arbeitslosenversicherung 4.1 Grundsätzliches Wo erhalte ich Arbeitslosengeld bzw. Arbeitslosenentschädigung? Grundsätzlich erhalten Grenzgänger Arbeitslosengeld

Mehr

Krankenversicherung. 1 Krankengeld. Wirtschafts und Sozialstatistisches Taschenbuch 2011

Krankenversicherung. 1 Krankengeld. Wirtschafts und Sozialstatistisches Taschenbuch 2011 Krankenversicherung Die Leistungen der Krankenversicherung werden entweder als Sachleistungen oder als Geldleistungen gewährt. Diese Leistungen sind je nach Versicherungsfall entweder Pflichtleistungen

Mehr

Sozialschutz in Österreich

Sozialschutz in Österreich Sozialschutz in Österreich Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz : Wien, Dezember 2007 Inhalt 1. Merkmale der Sozialpolitik in Österreich 7 2. Gliederung der Sozialschutzsysteme 11 3. Sozialausgaben,

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

Rückversicherung von Pensionsleistungen Mag. a Ingeborg Beck. Informationsveranstaltung Rückversicherung 27.10.2015

Rückversicherung von Pensionsleistungen Mag. a Ingeborg Beck. Informationsveranstaltung Rückversicherung 27.10.2015 von Pensionsleistungen Mag. a Ingeborg Beck Informationsveranstaltung 27.10.2015 Waisenpension Voraussetzungen für die Waisenpension sind: Tod eines Elternteiles ( Versicherungsfall ), das Vorliegen einer

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind für Unternehmen unverzichtbar, um eine hohe Arbeits- und Produktqualität sicherzustellen sowie effektiv und effizient produzieren zu können. Jedes Jahr scheiden

Mehr

MITTEILUNGSBLATT der RECHTSABTEILUNG. 2/2011 30. Mai 2011

MITTEILUNGSBLATT der RECHTSABTEILUNG. 2/2011 30. Mai 2011 re intern MITTEILUNGSBLATT der RECHTSABTEILUNG 2/2011 30. Mai 2011 BUDGETBEGLEITGESETZ 2011 BGBl. I Nr. 111/2010, ausgegeben am 30. Dezember 2010 Durch das Budgetbegleitgesetz 2011 wurden zahlreiche Bundesgesetze

Mehr

KÜNDIGUNG Welche Möglichkeiten habe ich, mein Dienstverhältnis zu beenden? Welche Pflichten habe ich, wenn ich mein Dienstverhältnis beende?

KÜNDIGUNG Welche Möglichkeiten habe ich, mein Dienstverhältnis zu beenden? Welche Pflichten habe ich, wenn ich mein Dienstverhältnis beende? KÜNDIGUNG Welche Möglichkeiten habe ich, mein Dienstverhältnis zu beenden? - einverständliche Lösung - Kündigung (Kündigungsfrist) - vorzeitige Auflösung = Austritt Welche Pflichten habe ich, wenn ich

Mehr

Tabellenanhang Inhalt

Tabellenanhang Inhalt Tabellenanhang Inhalt 1. Arbeitsmarkt 1.1. Neueinstellungen 1.2. Aufgelöste Beschäftigungsverhältnisse 1.3. Bestehende unselbständige Beschäftigungsverhältnisse 1.4. Atypische Erwerbstätige 1.5. Vollzeit/Teilzeit

Mehr

Rechtsschutzbilanz 2015

Rechtsschutzbilanz 2015 AK-Pressegespräch, Montag, 15. Februar 2016 Rechtsschutzbilanz 2015 TEILNEHMER: Günther Goach, Präsident Dr. Gerwin Müller, Direktor-Stellvertreter Dr. Richard Wohlgemuth, Leiter Arbeits- und Sozialrecht

Mehr

Invalidität - neu. Dr. Johannes Pflug. Invalidität - neu/ Dr. Pflug

Invalidität - neu. Dr. Johannes Pflug. Invalidität - neu/ Dr. Pflug Invalidität - neu Dr. Johannes Pflug Invalidität neu Wegfall befristeter Invaliditäts(Berufsunfähigkeits)pensionen für Personen, die am 1.1.2014 das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Aufhebung

Mehr

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundespsychotherapeutenkammer

Mehr

Soziale Sicherheit beim Übergang in ein Schweizer Arbeitsverhältnis

Soziale Sicherheit beim Übergang in ein Schweizer Arbeitsverhältnis Soziale Sicherheit beim Übergang in ein Schweizer Arbeitsverhältnis Leitfaden für Bauarbeiter aus Österreich, die in ein Schweizer Arbeitsverhältnis wechseln (Stand September 2010) Vergleich der Sozialversicherungen

Mehr

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert Direktversicherung arbeitgeberfinanziert Stark im Kommen Die betriebliche Altersversorgung Mit der Direktversicherung hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das auch mittleren und kleineren Unternehmen

Mehr

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 31. 01. 2014 Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Prof. Dr. Reinhold Schnabel, Universität Duisburg-Essen Die abschlagfreie Rente

Mehr

Referentenentwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz)

Referentenentwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz) Bundesleitung Friedrichstraße 169/170 D-10117 Berlin dbb beamtenbund und tarifunion Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin Telefon 030.40 81-40 Telefax 030.40 81-4999 post@dbb.de www.dbb.de An die Landesbünde

Mehr

Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen

Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen 1 Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen 1. LEISTUNGEN Arbeitslosengeld Notstandshilfe (wenn der Anspruch auf Arbeitslosengeld bzw. Übergangsgeld erschöpft ist und Notlage vorliegt) Bevorschussung

Mehr

Danke, dass Sie sich Zeit für die Pensionsversicherung nehmen.

Danke, dass Sie sich Zeit für die Pensionsversicherung nehmen. Danke, dass Sie sich Zeit für die Pensionsversicherung nehmen. Der Mensch im Mittelpunkt LSO 1 Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension Was gibt es Neues? Vieles ändert sich ab 1. Jänner 2014 2 Was

Mehr

Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Oberösterreich

Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Oberösterreich Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Oberösterreich Danke, dass Sie sich Zeit für die Pensionsversicherung nehmen. 1 Themen ü Wie lese ich meine Kontoerstgutschrift? ü ü Wie und bis wann kann man

Mehr

Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Thema: Beschäftigung älterer Mitarbeiter/innen. Mag. Bernhard Achatz, Wirtschaftskammer Tirol

Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Thema: Beschäftigung älterer Mitarbeiter/innen. Mag. Bernhard Achatz, Wirtschaftskammer Tirol Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Thema: Beschäftigung älterer Mitarbeiter/innen Mag. Bernhard Achatz, Wirtschaftskammer Tirol Beschäftigung älterer Mitarbeiter/innen Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung

Mehr

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension 3 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pva.sozvers.at

Mehr

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht «AutoSeriendruckfeld» Wien, April 2014 Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht Beim BESO/GEKO-Rat am 15./16. Dezember 2008 wurde beschlossen, dass der Sozialschutzausschuss gemeinsam mit der Europäischen Kommission

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 10. Jänner 2013 Teil I

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 10. Jänner 2013 Teil I 1 von 23 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2013 Ausgegeben am 10. Jänner 2013 Teil I 3. Bundesgesetz: Sozialrechts-Änderungsgesetz 2012 SRÄG 2012 (NR: GP XXIV RV 2000 AB 2028 S. 184.

Mehr

Förderungen für Privatzahler

Förderungen für Privatzahler Förderungen Stand November 2015 ACHTUNG: Förderungsrichtlinien können sich während des Kursjahres ändern! Förderinformationen unbedingt mit der zuständigen Förderstelle abklären! Die BAUAkademie OÖ stellt

Mehr

Arbeitslosengeld II II

Arbeitslosengeld II II in Tsd. 5.000 4.750 4.500 4.250 4.000 3.750 3.500 3.250 3.000 2.750 2.500 2.250 2.000 1.750 1.500 1.250 1.000 750 500 250 0 Arbeitslosengeld II II Leistungsempfänger in absoluten Zahlen, 1994 1994 bis

Mehr

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege Aktuelle Berichte Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege 19/2015 In aller Kürze Im Bereich der Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf für Arbeitslose

Mehr

Zukunftssicherung und Altersvorsorge Sozialpolitische Perspektiven. Lambrechter Denkräume. Dr. Helwig Aubauer, , Wien

Zukunftssicherung und Altersvorsorge Sozialpolitische Perspektiven. Lambrechter Denkräume. Dr. Helwig Aubauer, , Wien Zukunftssicherung und Altersvorsorge Sozialpolitische Perspektiven Lambrechter Denkräume Dr. Helwig Aubauer, 19.3.2014, Wien Ausgaben für Sozialleistungen Ausgaben für Sozialleistungen 2012 insgesamt 90.071

Mehr

Schwerarbeitspension

Schwerarbeitspension Schwerarbeitspension 21 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pva.sozvers.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Umstellung auf das Pensionskonto Welche Schritte erfolgen wann

Umstellung auf das Pensionskonto Welche Schritte erfolgen wann Umstellung auf das Pensionskonto Welche Schritte erfolgen wann In Österreich ist das Pensionsrecht in den letzten Jahren durch zahlreiche sich gegenseitig überlagernde Pensionsreformen undurchschaubar

Mehr

PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT

PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeits- pension 3 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at

Mehr

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit April 2008 Pflegereform 2008 Die Pflegezeit Am 1. Juli 2008 tritt das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) in Kraft. Teil der damit verabschiedeten

Mehr

Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht

Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht Neue Werte in der Sozialversicherung ab 1. 1. 2016: Geringfügigkeitsgrenze nach ASVG: 415,72 monatlich bzw 31,92 täglich Höchstbeitragsgrundlage

Mehr

Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht

Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht Ergänzungen zur 8. Auflage des Studienbuchs Sozialrecht Neue Werte in der Sozialversicherung ab 1. 1. 2016: Geringfügigkeitsgrenze nach ASVG: 415,72 monatlich bzw 31,92 täglich Geringfügigkeitsgrenze neue

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 4 GZ. RV/2372-W/09 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der NameMut, GebDat, Adresse, vom 11. März 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien

Mehr

Pensionskasse. Medizinische Universität Wien. 25. Juni 2013 Dr. Tatjana Schrefl

Pensionskasse. Medizinische Universität Wien. 25. Juni 2013 Dr. Tatjana Schrefl Betriebsvereinbarung Pensionskasse Medizinische Universität Wien 25. Juni 2013 Dr. Tatjana Schrefl Betriebliche Zukunftsvorsorge MedUni Wien Betriebliche Vorsorgekasse BAWAG Allianz Vorsorgekasse AG Abfertigung-neu

Mehr

Frühwarnsystem gem 45a ArbeitsmarktförderungsG Instrument zur Antizipation und Bewältigung von Restrukturierungsprozessen?

Frühwarnsystem gem 45a ArbeitsmarktförderungsG Instrument zur Antizipation und Bewältigung von Restrukturierungsprozessen? Frühwarnsystem gem 45a ArbeitsmarktförderungsG Instrument zur Antizipation und Bewältigung von Restrukturierungsprozessen? ITC-ILO-Worshop Antizipation und Bewältigung von Restrukturierungsprozessen, Wien,

Mehr

Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente. Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG

Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente. Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG Vor 30 Jahren: Politische und tarifpolitische Initiative für einen Generationenvertrag

Mehr

Präambel. zum Bericht gem. 79c ASVG berufliche Rehabilitation für das Jahr 2011

Präambel. zum Bericht gem. 79c ASVG berufliche Rehabilitation für das Jahr 2011 Präambel zum Bericht gem. 79c ASVG berufliche Rehabilitation für das Jahr 2011 Gem. 79c ASVG hat der Hauptverband jährlich, erstmalig für das Kalenderjahr 2011, bis zum 30. September einen Bericht über

Mehr

r unternehmen : arbeitsplatz I I -_-F Qualifizierung und Beschäftigung für mehr als 60.000 Personen zusäklich! Teilnehmer / Kosten Gesamt

r unternehmen : arbeitsplatz I I -_-F Qualifizierung und Beschäftigung für mehr als 60.000 Personen zusäklich! Teilnehmer / Kosten Gesamt AutnT4 -_-F Das Beschäft igungsförderungsgesetz Bundesregierung r unternehmen : arbeitsplatz I I Qualifizierung und Beschäftigung für mehr als 60.000 Personen zusäklich! 1. Ausbau des AMS- Schwerpunkts

Mehr

Für l an gzeitarbeitslose i m Ostalbkreis

Für l an gzeitarbeitslose i m Ostalbkreis ESF- Bun despro gr a m m Für l an gzeitarbeitslose i m Ostalbkreis i n FO r m at i O n en Fü r a rb ei tg eb er Was ist das ESF-Bundesprogramm? Fakten und Unterstützung zum ESF-Bundesprogramm Im Jahr 2013

Mehr

Artikel 1 Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (84. Novelle zum ASVG)

Artikel 1 Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (84. Novelle zum ASVG) 26/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 10 1 von 10 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz,

Mehr

Offensiv gegen Hartz. Wirtschaftswoche, 12. Dezember 2002

Offensiv gegen Hartz. Wirtschaftswoche, 12. Dezember 2002 Offensiv gegen Hartz Wirtschaftswoche, 12. Dezember 2002 Wenn zwei das gleiche sagen, meinen sie noch lange nicht dasselbe. Das gilt auch für die gegenwärtige Arbeitsmarktpolitik, in der Regierung und

Mehr

Inhaltsübersicht. Arbeitsunfähigkeit - Bundesagentur für Arbeit

Inhaltsübersicht. Arbeitsunfähigkeit - Bundesagentur für Arbeit Arbeitsunfähigkeit - Bundesagentur für Arbeit Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Die Grundregel 3. Erweiterte Pflichten 4. Entgeltfortzahlung durch die Bundesagentur für Arbeit 5. Minderung der Leistungsfähigkeit

Mehr

Korridorpension PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT

Korridorpension PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Korridorpension 20 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Österreich. Regierungsvorlage zur Familienhospizkarenz. (Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Urlaubsgesetz

Österreich. Regierungsvorlage zur Familienhospizkarenz. (Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Urlaubsgesetz Österreich Regierungsvorlage zur Familienhospizkarenz (Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Urlaubsgesetz und das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 geändert werden)

Mehr

Aktuelle Entscheidungen im Arbeitsrecht. Linde Arbeitsrecht 2015

Aktuelle Entscheidungen im Arbeitsrecht. Linde Arbeitsrecht 2015 Aktuelle Entscheidungen im Arbeitsrecht Linde Arbeitsrecht 2015 14. April 2015, 16.00 17.00 Uhr Präsentation: RA Dr. Andreas Tinhofer, LL.M. Kommentar: Vizepräsident Prof. Dr. Anton Spenling 1 Urlaubsanspruch

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Workshop

Herzlich Willkommen. zum Workshop Herzlich Willkommen zum Workshop des ExpertInnenkreises! Eisenstadt, 14.11.2013 1 Kommunikationsplattform Gesundheit fördert Beschäftigung 2 Ziele Etablierung eines österreichweiten Kommunikationskanals:

Mehr

STABILITÄTSPAKET 2012 2016

STABILITÄTSPAKET 2012 2016 STABILITÄTSPAKET 2012 2016 Österreich hat auf die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, die 2008 begonnen hatte, die richtigen Antworten gegeben. Die Bundesregierung hat die Rahmenbedingungen geschaffen,

Mehr

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich Landeshauptstadt München 3. Bürgermeisterin Christine Strobl Eröffnungsrede Jahrespräsentation des Münchner Beschäftigungsund Qualifizierungsprogramms (MBQ) mit Teilprogrammen Verbundprojekt Perspektive

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

Überleitung WE-Pensionsfonds FSVG

Überleitung WE-Pensionsfonds FSVG Überleitung WE-Pensionsfonds FSVG Pensionsversicherung NEU im FSVG Feststellungsbescheide Fristen Anträge B. Wisleitner Seite 1 Überleitung ab 1.1.2013 Beitragspflicht im FSVG ab 1.1.2013 Pensionsauszahlung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn und Bundesminister Rudolf Hundstorfer am 28. August 2015 zum Thema "Ökonomisches und soziales Empowerment von gewaltbetroffenen

Mehr

Case Management zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von BezieherInnen von Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung

Case Management zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von BezieherInnen von Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung Case Management zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von BezieherInnen von Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung Trude Hausegger 22.11.2013 ... Eckpunkte des Case Managements im

Mehr

Personalverrechnung: eine Einführung. Rechtliche Grundlagen Erläuterungen Gelöste Beispiele. Stand 1.1. 2010. von. Wilfried Ortner Hannelore Ortner

Personalverrechnung: eine Einführung. Rechtliche Grundlagen Erläuterungen Gelöste Beispiele. Stand 1.1. 2010. von. Wilfried Ortner Hannelore Ortner A Personalverrechnung: eine Einführung Rechtliche Grundlagen Erläuterungen Gelöste Beispiele Stand 1.1. 2010 von Wilfried Ortner Hannelore Ortner Ende Vorwort 3 Zum Gebrauch dieses Buches 9 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Werte der Sozialversicherung 2011 (Stand 03.01.2011)

Werte der Sozialversicherung 2011 (Stand 03.01.2011) Werte der Sozialversicherung 2011 (Stand 03.01.2011) AUFWERTUNGSFAKTOREN gem. 108 Abs. 4 1960 8,150 1961 7,558 1962 6,972 1963 6,510 1964 6,083 1965 5,630 1966 5,289 1967 4,939 1968 4,687 1969 4,377 1970

Mehr

TV ZiB Zukunft in Bildung. Bezirk NRW

TV ZiB Zukunft in Bildung. Bezirk NRW TV ZiB Zukunft in Bildung Bezirk NRW Zukunft in Bildung Eine Aufgabe für die IG Metall Zusatzvereinbarung Ausbildung und Beschäftigung vom 18. Februar 2010 Bei den Sondierungsgesprächen zum Tarifvertrag

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen, Sacharbeiter Durchwahl Datum Sp 657/08/Mag.MKi/AW 4213 30.4.2014 Mag.

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen, Sacharbeiter Durchwahl Datum Sp 657/08/Mag.MKi/AW 4213 30.4.2014 Mag. 19/SN-26/ME XXV. GP - Stellungnahme zu Entwurf (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring 1 1010 Wien Wirtschaftskammer Österreich Wiedner

Mehr

ABG Arbeit in Berlin GmbH. Ergänzende Förderbedingung Nr. 05. Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen. 1.

ABG Arbeit in Berlin GmbH. Ergänzende Förderbedingung Nr. 05. Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen. 1. ABG Arbeit in Berlin GmbH Ergänzende Förderbedingung Nr. 05 Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen 1. Förderungszweck (1) Die ABG Arbeit in Berlin GmbH gewährt nach Maßgabe des Geschäftsbesorgungsvertrages

Mehr

Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch.

Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch. Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch. Prinzipien der Pensionsversicherung Umlageverfahren und Generationenvertrag Grundsatz:

Mehr

IP Neu - Berufliche Rehabilitation Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen. SC Mag. Roland Sauer März 2014

IP Neu - Berufliche Rehabilitation Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen. SC Mag. Roland Sauer März 2014 IP Neu - Berufliche Rehabilitation Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen SC Mag. Roland Sauer März 2014 Zielsetzungen der IP Neu Die Bundesregierung hat sich zum

Mehr

I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des. Mag. Dr. B e r c h t o l d - O s t e r m a n n

I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des. Mag. Dr. B e r c h t o l d - O s t e r m a n n Verfassungsgerichtshof Judenplatz 11, 1010 Wien G 74/10-7 I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Präsidenten Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des Dr. H o l z i n g e r, in Anwesenheit der

Mehr

PensionsrechtsänderungEN 2011

PensionsrechtsänderungEN 2011 PensionsrechtsänderungEN 2011 Eine Information der Pensionsversicherungsanstalt zu den aktuellen Änderungen im ASVG und APG PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Stand: 1.1.2011 PENSIONSRECHTSÄNDERUNGEN 2011 Der

Mehr

Es wurden weitere Anfragen an die Sozialversicherung herangetragen, deren Beantwortung mit dem BMASK akkordiert wurde:

Es wurden weitere Anfragen an die Sozialversicherung herangetragen, deren Beantwortung mit dem BMASK akkordiert wurde: 2b AMPFG Auflösungsabgabe (vgl. auch TOP 19 der MVB-RefB vom 19.-20.06.2012, TOP 13 der MVB-RefB vom 23.10.2012, TOP 7 der MVB-RefB vom 04.12.2012, TOP 4 der MVB-RefB vom 22.01.2013, TOP 5 der MVB-RefB

Mehr

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Informationen für Unternehmen Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Mehr gewinnen durch Qualifizierung wir helfen Ihnen dabei! Eigentlich ist dies eine ganz einfache

Mehr

Pep. Perspektiven planen. Chancen geben. Chancen ergreifen. Förderinfomationen für Arbeitergeberinnen und Arbeitgeber

Pep. Perspektiven planen. Chancen geben. Chancen ergreifen. Förderinfomationen für Arbeitergeberinnen und Arbeitgeber Pep Perspektiven planen Chancen geben. Chancen ergreifen. Förderinfomationen für Arbeitergeberinnen und Arbeitgeber Was ist Pep? Perspektiven planen (kurz: Pep ) ist ein 2015 neu eingeführtes Förderprogramm

Mehr

Wege in die Frühpension -

Wege in die Frühpension - Wege in die Frühpension - Der Übergang in den Ruhestand in Osterreich Zusammenfassung der Ergebnisse Eines der wichtigsten Ziele der österreichischen Sozialpolitik ist die langfristige Sicherung der Finanzierbarkeit

Mehr

R H Der. Rechnungshof. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring Wien

R H Der. Rechnungshof. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring Wien R H Der Rechnungshof Unabhängig. Objektiv. Wirksam. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring 1 1010 Wien Dampfschiffstraße 2 A-1031 Wien Postfach 240 Tel. +43 (1) 711 71-0

Mehr

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 7 Inhalt Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 1. Wohngeldberechtigte... 15 2. Die Höhe des Wohngeldes... 16 3. Wohngeldantrag... 19 4. Wohngeld und andere Sozialleistungen... 19 Kapitel

Mehr

Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001

Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001 Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001 Thema: Neuregelung der befristeten Arbeitsverhältnisse und der Teilzeitarbeit 1. Neuregelung des Rechts der befristeten Arbeitsverhältnisse

Mehr

Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere

Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Medieninformation Salzburg, 29. April 2015 50plus: Programme für ältere Arbeitslose Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere 2008-2014 Unselbständige

Mehr

InformatIonen und tipps zum pensionskonto

InformatIonen und tipps zum pensionskonto InformatIonen und tipps zum pensionskonto Was Sie über das neue Pensionskonto und die Kontoerstgutschrift wissen sollten Stand: August 2014 ooe.arbeiterkammer.at Dr. Josef Moser, MBA AK-direKtor Dr. Johann

Mehr