Bilder des Glücks Ausstellung

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3 Worum es ging Philosophen an der Universität denken, lesen, schreiben und reden. Das ist auch das, was man im Philosophiestudium tut. Ist das aber die einzige Art, wie man Philosophie machen kann? Kann man Denken nicht auch ganz anders anregen? Schließlich haben philosophische Probleme mit dem Alltag zu tun. Unser Projekt war ein Versuch, Philosophie auf andere Art zu treiben und Punkte zu finden, wo sich philosophisches Nachdenken und alltägliches Leben begegnen. Dies taten wir im August 2014 im Rahmen des Bielefelder Wissenschaftsfestivals Geniale anhand des Themas Glück, mit dem sich Philosophen seit der Antike beschäftigen. Dabei ging es um Fragen wie die folgenden: Ist Glück für jeden etwas anderes? Was hat Glück eigentlich mit Liebe zu tun? Besteht Glück in der Erfüllung von Wünschen? Ist man manchmal nicht gerade dann glücklich, wenn man das Nachdenken lässt und etwas tut?

4 Bilder des Glücks Ausstellung Wie würden die Glückslehren der klassischen Philosophen in der heutigen Welt aussehen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Ausstellungsbereich Bilder des Glücks. Hier wurden wichtige Glücksschulen von der Antike bis zur Gegenwart modern interpretiert und in alltäglichen Szenen nachgestellt.

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6 Lebensräume Rauminstallation Die Lebensräume luden dazu ein, herauszufinden, was man zum Glück braucht. Dazu konnten Besucher_innen interaktiv in verschiedene Lebensphasen eintauchen und tun, was Ihnen Spaß machte, in die Zukunft blicken oder in Erinnerungen schwelgen.

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9 Smartephonemanie Film Das wahre Glück ist die Liebe! Peter sieht das genauso, schließlich liebt er sein Smartphone so heiß und innig, dass er alles andere um sich herum ausblendet Liebe macht ja bekanntlich blind! Doch was passiert, wenn die wahre Liebe vor lauter Smartphonemanie nicht wahrgenommen wird? Peter konnte auf seinem Weg durch den Mediendschungel begleitet werden und dabei, wie er versucht, sein wahres Glück zu finden.

10 Ist das, was einen glücklich macht, nicht immer ganz individuell? Und muss man sich, um das eigene Glück zu finden, nicht zuerst selbst erkennen? Glück im Spiegel Rauminstallation

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12 Philosophischer Baum Rauminstallation Die Installation verbildlichte den Anfang einer Überlegung zur Frage "Was ist Glück?". Um aus sich selbst heraus in Gänze zu erkennen, was Glück ist, bedarf es kreativer Denkansätze. Es muss ein Gedanke erschaffen werden, eine Idee, die reifen und Wurzeln schlagen muss, um letztlich eine Erkenntnis darzustellen.

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14 Splash-Party Mitmach-Aktion Das Glück im Augenblick konnte bei einer bunten Farbparty erlebt werden, bei der gemeinsam ein großes Bild gezaubert wurde.

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16 Über Glück diskutieren Philosophen seit der Antike. In der Talkshow unterhielten sich vier Personen aus verschiedenen Zeiten darüber, was Philosophen übers Glück gedacht haben. Es diskutierten: Happysophie Talkshow

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18 An verschiedenen Stationen war außerdem der eigens geschriebene philosophische Song zum Glück zu hören.

19 Mitwirkende Janica Albers Evin Ay Laura Eck Roman Elenbogen Fabian Gerritzen Momo Gerstendorf Jan-Henrik Hnida Manuel Höveler Aileen Israel Michael Kaup Sarah Leal Pinto Sandra Löhr Lara Mämecke Robert Nikoloski David Rakonjac Leitung: Almut K. v. Wedelstaedt Andreas Burhorn (opus consulting) Markus Wortmann (opus consulting)

20 Dank Ein Projekt dieser Größe umzusetzen, war nicht ohne die Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer möglich. Wir danken daher, neben den Veranstaltern der Geniale, folgenden Personen und Institutionen sehr: Klemens Bogdanski Abteilung Kunst und Musik der Universität Bielefeld Alarmtheater Bielefeld Alpha Electronics Brockensammlung Bethel Max Burow Stefan Graute Hussel Confiserie Karen und Oliver Schuster Verein für Philosophie Bielefeld e.v. Simon Zawila Und all jenen, die wir hier vergessen haben, danken wir noch einmal besonders herzlich.

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