Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

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1 Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Gottesdienst für bedrängte Christen am Sonntag Reminiscere, 1. März 2015, St. Marien Berlin, Johannes 3, Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. I. In der Passionszeit richten wir uns aus auf das Kreuz Jesu Christi. Im Symbol des Kreuzes verbinden sich im Hochbalken Himmel und Erde und im Querbalken breitet sich diese Verbindung nach allen Seiten unseres Lebens aus. Wer an Gott glaubt, ist gerufen, sich senden zu lassen zu seinen Mitmenschen und die Liebe Gottes hineinzutragen in die Zerrissenheit der Welt. Erhöhung Hingabe Sendung. Das ist die natürliche Bewegung unseres Glaubens: Von der Ewigkeit des Himmels mitten hinein in unser Herz und von dort zu den Mitmenschen. Gott, der himmlische Vater wird Mensch. Aus der Höhe des Himmels gibt er sich in Jesus Christus selbst hinein in diese Welt. Dadurch wird diese Welt eine andere. In der Kraft des Geistes sendet er die Menschen, um das Reich Gottes zu bezeugen und glaubend ins Werk zu setzen. Erhöhung Hingabe Sendung. In diese Bewegung nimmt uns der Predigttext mit hinein. Und er beginnt mit der Erhöhung. Johannes erzählt von einem Zeichen, das Mose in der Wüste aufgerichtet hat. Gott hatte als Plage Schlangen unter das murrende Volk geschickt. Das Volk fleht Mose um Hilfe an. Und Mose befestigt auf Geheiß Gottes eine kupferne Schlange an einem aufgerichteten Pfahl. Alle, die darauf blicken, bleiben am Leben. Johannes lässt die Aufrichtung Jesu am Kreuz durch dieses Bild hindurch scheinen. Das Kreuz ist die Erhöhung des Lebens, weil es den Tod und das Leiden in sich aufnimmt. 1

2 Bei Mose ist es nicht die kupferne Schlange selbst, die Heilung verschafft. Sie ist nur das Zeichen dafür, dass Gott der alleinige und wirkliche Retter ist. Wer ihm vertraut, findet Rettung. Und genau so versteht Johannes den am Kreuz erhöhten Menschensohn. Der gekreuzigte Jesus ist das Zeichen, das auf Gott weist. Sich an diesen Gekreuzigten zu halten und ihm zu folgen, heißt: dem Vater im Himmel das Herz schenken; heißt: Gott vertrauen, der Jesus beauftragt hat. Das Leiden wird nicht ausgeblendet. Im Gegenteil. Wir sind genötigt im Kreuz das Leiden bewusst in den Blick zu nehmen. So wie das murrende Volk erstaunlicherweise eine Schlange als Zeichen der Rettung anschauen musste, wo es doch die Schlangen waren, die das Unheil brachten. So bei Johannes nun auch im Kreuz. Wir schauen auf das Leiden, um das Leiden zu überwinden, wie das Volk Israel auf die Schlange gesehen hat, um die Schlangen zu überwinden. Wer den leidenden Christus anschaut, kann erkennen, dass es Gott selbst ist, der das Leiden für uns trägt und für uns überwindet. Das ist die heilsame, erlösende Botschaft des Kreuzes. Erhöht und festgeschrieben steht diese Botschaft da. II. Unsere armenischen Geschwister, mit denen wir diesen Gottesdienst heute feiern, haben eine besondere Tradition, um diese heilsame, erlösende Botschaft des Kreuzes anschaulich zu machen: den Kreuzstein, den Chatschkar. Er ist in der Tradition der armenischen Kirche ein kunstvoll behauener Stein mit einem Kreuz in der Mitte. Zumeist sind die Kreuze als Lebensbäume gestaltet: Mit Palmblättern, Weintrauben, Granatäpfeln; ein Meter fünfzig bis drei Meter sind die Steine hoch. Die ältesten Exemplare stammen aus dem 9. Jahrhundert. Das Kreuz in Form eines Lebensbaumes. In Stein gemeißelt. Fest steht es da. So wie der erhöhte Christus bei Johannes. 2

3 Die Kreuzsteine bringen zum Ausdruck, dass das Schicksal der armenischen Christinnen und Christen nicht erst in den letzten 100 Jahren, sondern schon seit 1000 Jahren immer wieder hart gewesen ist. Sie wurden immer wieder zerrieben zwischen den Großmächten des Nahen Ostens. Und dennoch stehen die Kreuzsteine als Lebensbäume trotzig da, als Zeichen des Willens zum Leben, als Hoffnungszeichen. In diesem Jahr erinnern wir uns an den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren. Dieser Genozid hat sich tief in das Gedächtnis des armenischen Volkes eingebrannt. Umso wichtiger ist es, dass Sie, liebe Geschwister der Armenisch- Apostolischen Gemeinde, dass Sie, lieber Erzbischof Karekin Bekdjian, mit diesem Gedenken und mit der Erinnerung nicht alleine bleiben, sondern dass diese Erinnerung überall in der Welt Resonanz findet, in allen Gesellschaften, in denen armenische Christinnen und Christen leben. Auch hier bei uns, in Deutschland, in Berlin soll das Gedenken an den Genozid vor 100 Jahren Resonanz finden. In diesem Jahr 2015 wissen wir uns in ökumenischer Gemeinschaft mit Ihnen besonders verbunden. Wir teilen mit Ihnen Trauer und Betroffenheit und schließen Sie in unser Gebet mit ein. Wir sehen uns in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Genozid nicht vergessen oder gar geleugnet wird. Denn auch Deutsche waren daran mitbeteiligt. Für die europäischen Großmächte jener Zeit, und allen voran für das deutsche Kaiserreich, waren die eigenen Interessen wichtiger als der Aufschrei für Menschen, die zu Millionen fliehen und ihr Leben lassen mussten. Die Versuchung ist groß, durch Schweigen alles vergessen machen zu wollen. Täter wie Opfer kennen diese Versuchung. Es gibt die illusorische Hoffnung, ein neues Leben beginnen zu können ohne das Gedenken an die Vergangenheit. 3

4 Aber das ist ein Trugschluss. Wir brauchen die wahrhaftige Erinnerung, damit die Zukunft eine andere wird. Ich bin daher sehr dankbar, dass wir in unserer Landeskirche mit dem Lepsiushaus in Potsdam einen Ort haben, der sich der Erinnerung an den Völkermord an den Armeniern stellt und Impulse für unsere Gesellschaft gibt. Heute Abend beginnt eine Internationale Konferenz mit dem Thema Zeuge eines Jahrhundertverbrechens Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Die Erinnerung kann nichts ungeschehen machen, aber sie kann uns sensibel machen für unser Miteinander und für unsere Zukunft. Unser Gedenken an den Genozid ist wie ein Kreuzstein, gestaltet als Lebensbaum. Denn wer gedenkt, kann durch die leidvollen Erinnerungen hindurch die Kraft für ein neues Leben finden. III. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. So haben wir es in der Lesung gehört. Martin Luther hat über diesen Vers mit Begeisterung und tiefer Freude gepredigt. So ist das Herz groß und der Geber ist auch groß, sagt Luther, und auch die Gabe ist unaussprechlich groß! Was gibt er? Seinen Sohn! D.h. wahrlich: Er gibt nicht einen Groschen, nicht ein Pferd, eine Kuh, ein Königreich, auch nicht den Himmel mit der Sonne und den Sternen, auch nicht die ganze Kreatur, sondern seinen Sohn, der so groß ist wie er selbst. Das muss in unseren Herzen lauter Licht, ja ein Feuer machen, dass wir vor Freude immer tanzten. Luther erkennt die wahre Liebe Gottes zu den Menschen darin, dass Gott sich nicht von oben herab schenkt, sondern von Mensch zu Mensch. Er schenkt nicht 4

5 etwas, sondern sich selbst. Und er schenkt nicht nur einigen wenigen. Nein: alle sollen seine Liebe erfahren. Wer liebt, setzt sich der Gefahr aus, sich selbst zu verlieren. Wer sich hingibt und öffnet, geht das Risiko ein, verletzt zu werden. Liebe ist immer ein Risiko. In einer Welt, in der Durchsetzungswille und Durchsetzungskraft gelten; in der wir oft nur dann weiterkommen, wenn wir uns hart und unverletzlich machen oder wenigstens so tun, als wären wir es; in einer Welt, in der vielfach diejenigen Erfolg haben, die den wunden Punkt des Konkurrenten entdeckt haben. In dieser Welt und wir haben keine andere Welt bleibt die Liebe immer ein Wagnis und, wenn sie erwidert wird, ein Wunder. Die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, hören wir Jesus sagen. Er verschweigt nicht, dass Gottes Liebe zu unserer Welt zu einer Geschichte enttäuschter Liebe werden kann. IV. Unsere Gegenwart ist voller solcher Enttäuschungen. Menschenliebe und Menschenwürde zählen nicht mehr in den vielen Konfliktregionen unserer Welt. Gespräche gelingen nicht mehr, Versöhnungsversuche scheitern, Hass wütet und Nächstenliebe wird verachtet. Armenische Christinnen und Christen, aber auch andere Christen weltweit erleben heute wieder Unterdrückung, Verfolgung. Sie sehen, wie ihre Kirchen zerstört werden. Sie werden ermordet, wie vor kurzem die 21 koptischen Christen, die in Libyen durch die Terrormiliz des Islamischen Staates umgebracht wurden. Andere werden verschleppt, wie gerade syrischorthodoxe Christen in Syrien. Wir sind Zeuge eines neuen historischen Versuches, christliches Leben auszulöschen. Es ist mittlerweile eine langjährige Tradition, dass wir am zweiten Passionssonntag in der Marienkirche Fürbitte halten für bedrängte und verfolgte Christen 5

6 in aller Welt. Es ist ein Zeichen, dass wir an der Seite unserer bedrängten Glaubensschwestern und -brüder stehen. Uns ist ihr Leiden nicht egal. Wir verschließen die Augen nicht. Ich bin dankbar, dass heute Erzbischof Karekin Bekdjian, Schwester Eypper und viele armenische Christinnen und Christen mit uns diesen Gottesdienst feiern. Das gemeinsame Erinnern ist ein Schritt aufeinander zu, ein Schritt hinein in die Liebe, die Gott uns schenken will, durch Erhöhung Hingabe und Sendung. Wir denken heute aber nicht nur an unsere christlichen Geschwister. Das Zeichen des Kreuzes, das Zeichen der Erhöhung, der Hingabe und der Sendung, ist ein Zeichen dafür, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt. Darum setzen Christinnen und Christen sich für die Würde aller Menschen ein, gleich welchen Glaubens, welcher Kultur, welcher Weltanschauung. Wir denken deshalb heute auch an die Muslime, die Opfer des islamistischen Terrors geworden sind und täglich werden. Wir denken an unsere jüdischen Mitbürger, die in Deutschland 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wieder Angst haben müssen, ihre Kippa zu tragen und sich damit öffentlich als Juden zu zeigen. Der leidende Christus vereint das Leiden aller Menschen und trägt es vor Gott. Und wir sind gesandt, die Botschaft der Versöhnung an alle zu richten: Lasst euch versöhnen mit Gott! Sagt der Gewalt ab und werdet zu Friedensstiftern! V. Das Kreuz, liebe Schwestern und Brüder, ermutigt uns, an der Liebe festzuhalten. Denn nur das Wunder der Liebe kann Frieden wagen und Versöhnung stiften. Ohne den Mut zur Hingabe wäre unsere Welt verloren. Aber sie ist es nicht, denn: 6

7 So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Und deshalb beten wir heute am Sonntag Reminiscere: Herr gedenke deiner Barmherzigkeit, gedenke deiner Liebe für diese Welt und verwandle sie. Amen. 7

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