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1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...xi Abkürzungsverzeichnis...xiii Abbildungsverzeichnis...xiv Tabellenverzeichnis... xv 0 EINLEITUNG ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT DAS ABSTRACT ALS FACHTEXTSORTE Definition und generelle Merkmale Bezug auf einen Primärtext / Abgeleitetheit Informativität Kürze der Darstellung Verständlichkeit ohne den Primärtext Sonstige Merkmale Der Fach(sprach)lichkeitsgrad von Abstracts Funktion und Bedeutung von Abstracts Die Beurteilung der Qualität von Abstracts Notwendigkeit der Durchführung von Usability Tests für die Ermittlung der Brauchbarkeit von Abstracts Stand der Forschung zum Abstract und zum Abstracting DIE ÜBERSETZUNG VON ABSTRACTS ALS OBJEKT DER TW Die Abgrenzung von Übersetzung und Bearbeitung (Abstracttypen für die Übersetzung) Kade 1963, 1968, Salevsky Reiß/Vermeer 1984/ bzw. Vermeer Nord 1988/ , 1989, Risku Prunč 2000a Schreiber Göpferich 1995, 2002, Schmitt Fazit zur Abgrenzung von Übersetzung und Bearbeitung Allgemeine Übersetzungstheorien und Abstract-Übersetzung...57 Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur v

2 3.2.1 Textorientierte Theorien/Modelle Prozessorientierte Theorien/Modelle Übersetzerorientierte Theorien/Modelle Überprüfung der Anwendbarkeit von Theorien der Fachübersetzung Göpferich Horn-Helf Schmitt Stolze Fazit zur Eignung der untersuchten Theorien für die vorliegende Untersuchung DIE ABSTRACT-ÜBERSETZUNG ALS FACHÜBERSETZUNG Die Rolle der Kultur Der Kulturbegriff in der Ethnologie Der Kulturbegriff in der TW Schlussfolgerungen für die vorliegende Untersuchung Der Problemkreis Text Der Problemkreis Prozess Differenzen im AT- und ZT-Bereich im Zusammenhang mit der Textsorte Differenzen bei den konkreten Textsortenexemplaren Prototypische Abstracts aus den untersuchten Zeitschriften Länge Platzierung Die Gliederung der Abstracts und ihre Informativität Differenzen bei den Erwartungen der Adressaten Differenzen in den Verhaltensmustern Fazit Differenzen im AT- und ZT-Bereich im Zusammenhang mit dem Fachgebiet Kultur und Technik Spezifika des Fachgebiets Schweißtechnik Probleme durch den unterschiedlichen Begriffsumfang von dt. Schweißen, engl. welding und russ. svarka Unterschiedliche Begriffshierarchien im Deutschen, Englischen und Russischen aufgrund unterschiedlicher Herangehensweisen bei der Klassifikation der Schweißverfahren Probleme bei der Übertragung von Werkstoffbenennungen, Kurznamen von Werkstoffen und Werkstoffnummern Unterschiede bei der Einteilung der Stähle vi Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur

3 Übertragung der Kurznamen Die Normung im Fachgebiet Schweißtechnik Die Rolle der situativen Bedingungen Der Problemkreis Übersetzer Fazit: Wesentliche Einflussgrößen im Prozess der Abstract-Übersetzung EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG DER ABSTRACT- ÜBERSETZUNG Materialgrundlage Methodologisches Vorgehen bei der empirischen Untersuchung Auswertung des Materials Usability Tests Das biokybernetische Sensitivitätsmodell von Frederic Vester als Ausgangspunkt für die empirische Untersuchung Die Vorteile des Sensitivitätsmodells Der Aufbau des Sensitivitätsmodells Reduktion der Daten auf einen systemrelevanten Variablensatz Untersuchung der Wechselbeziehungen und graphische Visualisierung der Systemvernetzung Die biokybernetische Bewertung Anwendung des Sensitivitätsmodells auf die Abstract-Übersetzung Erstellung eines systemrelevanten Variablensatzes für das System "Abstract-Übersetzung" (Fachgebiet Schweißtechnik, Übertragungsrichtungen Russisch-Deutsch, Russisch-Englisch und Deutsch-Englisch) Systembeschreibung Erfassung der Einflussgrößen (Variablensatz) Prüfung auf Systemrelevanz (Kriterienmatrix) Ermittlung und Visualisierung der Wechselbeziehungen im System "Abstract-Übersetzung" Hinterfragung der Wechselwirkungen zwischen den Einflussgrößen im System "Abstract-Übersetzung", Bestimmung der Rolle der einzelnen Einflussgrößen im System und Untersuchung der Gesamtvernetzung Kybernetik einzelner Szenarien (Teilszenarien) Die Informativität des ZS-Abstracts Interpretation des Teilszenarios "Informativität des ZS-Abstracts" Die mangelnde Informativität des AS-Abstracts als Ursache Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur vii

4 Defekte des ZS-Abstracts im Bereich der Terminologie Interpretation des Teilszenarios "Defekte des ZS-Abstracts im Bereich der Terminologie" Defekte des AS-Abstracts im Bereich der Terminologie als Ursache Verwendung nicht normgerechter/unüblicher Termini im AT Diskrepanz des AS-Abstracts zur Realität Die Abgeleitetheit der Textsorte Abstract als Ursache Diskrepanz zwischen AS-Abstract und Primärtext Unklarheiten im AS-Abstract mit Notwendigkeit des Rückgriffs auf den Primärtext Differenzen im Fachgebiet Schweißtechnik im AT- und ZT-Bereich als Ursache Unterschiede im Begriffsumfang Unterschiede in den Begriffshierarchien (bei der Klassifikation der Schweißverfahren) Unterschiede bei Werkstoffen und ihren Benennungen Die Kompetenz des Übersetzers als Ursache Fehlleistungen durch unzureichende Fachkompetenz Fehlleistungen durch unzureichende übersetzerische Kompetenz Die Hilfsmittelsituation als Ursache Die durch den Auftrag gegebenen Bedingungen als Ursache Defekte des ZS-Abstracts im sprachlichen Bereich Interpretation des Teinszenarios "Defekte des ZS-Abstracts im sprachlichen Bereich" Unzureichende ZT-Produktionskompetenz als Ursache ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE DER ARBEIT Auswertung der empirischen Untersuchung, Simulation der Teilszenarien zu den drei Erscheinungsformen und Systembewertung Erscheinungsform "Informativität des ZS-Abstracts" Erscheinungsform "Defekte des ZS-Abstracts im Bereich der Terminologie" Erscheinungsform "Defekte des ZS-Abstracts im sprachlichen Bereich" Quantitative Auswertung der empirischen Untersuchung Interpretation der Ergebnisse und Systembewertung Überprüfung der Arbeitshypothesen viii Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur

5 7 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND OFFENE FRAGEN LITERATUR Ausgewertete Literatur Normen/Begriffssammlungen/Wörterbücher/Fachliteratur zur Schweißtechnik QUELLENVERZEICHNIS ANHANG Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur ix

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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