Reha-Wirtschaftstag 2015

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1 Gemeinsam für mehr Wissen Reha-Wirtschaftstag 2015 Mit freundlicher Unterstützung von Nach der überaus großen Resonanz auf die gemeinsame Konferenz zum Jahresende 2014 bieten Ihnen das DKI, die Fachgruppe Rehabilitation des VKD und die DEGEMED ab 2015 mit dem Reha-Wirtschaftstag einen regelmäßigen Branchen-Treffpunkt für Rehabilitationskliniken an. Nutzen Sie den Reha-Wirtschaftstag 2015, um Ihre Klinik strategisch für das neue Jahr auszurichten und sich hierüber im Kollegenkreis auszutauschen. Ihr Nutzen Darum sollten Sie die Konferenz besuchen: Treffpunkt für professionelle Gestalter aus Rehabilitationskliniken Von Experten aus der Praxis für Sie entwickelt Ein Tag, drei renommierte Veranstalter, zwei starke Medienpartner, vier Top-Themenbereiche und neun hochkarätige Referenten für Ihre nächsten Weichenstellungen Kollegialer Austausch in der angenehmen Atmosphäre eines 4-Sterne-Hotels Professionelle Organisation sowie kompetente und freundliche Betreuung durch das DKI-Team

2 Gemeinsam für mehr Wissen Informieren Sie sich über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen für Rehabilitationskliniken sowie Ihre strategischen Optionen für neue Geschäftsfelder, zur Belegungssicherung und zu einer effizienten Energieversorgung mit folgenden Schwerpunkten: Leistung, Qualität und Vergütung in der Rehabilitation Aktuelle Aspekte aus Sicht der Krankenkassen Qualitätsorientierte Zuweisungssteuerung - Ziele und Umsetzungsperspektive Zukünftige Rahmenbedingungen in der Rehabilitation Worauf müssen sich Rehabilitationskliniken einstellen? Alleinstellung durch erweiterte rehabilitative Geschäfts- und Kompetenz-felder am Beispiel Salvea Rehabilitationsangebote für pflegende Angehörige in Kombination mit Kurzzeitpflege Neue Geschäftsfelder aus ungewöhnlicher Perspektive: E-Health und Selbstzahler in der Rehabilitation Einweiser-Marketing als Schlüssel zur Belegungssicherung Rehamarkt im Fokus - Kunden an Bedürfnissen erkennen und Belegung sichern durch gezielte Marketingstrategie Technische und wirtschaftliche Umsetzung einer modernen Energieversorgung in Rehabilitationskliniken Zielgruppe Vertreter von Rehabilitationskliniken, Rehabilitationsabteilungen und deren Trägern, insbesondere Geschäftsführer, Verwaltungsdirektoren, kaufmännische und ärztliche Leiter, Vertreter von Kostenträgern und Banken sowie sonstige interessierte Personen aus dem Gesundheitswesen Termin: Ort: Gebühr: , 09:30 bis 17:00 Uhr Berlin, Novotel Berlin-Mitte 665,00 zzgl. MwSt. Frühbucher-Gebühr bis : 565,00 zzgl. MwSt. Gebühr für Mitglieder des VKD oder der DEGEMED: Frühbucher-Gebühr für Mitglieder des VKD oder der DEGEMED bis : Veranstaltungs-Nr.: ,00 zzgl. MwSt. 440,00 zzgl. MwSt.

3 Programm Moderation: Christof Lawall Geschäftsführer, DEGEMED - Deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation e.v., Berlin und Uhr Begrüßung Wilhelm Brokfeld Dipl.-Kaufmann, Verwaltungsdirektor, Klinik Münsterland, Bad Rothenfelde, Mitglied des Fachgruppenvorstands der Fachgruppe Rehabilitation des VKD Themenblock 1: Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Rehabilitationskliniken Uhr Leistung, Qualität und Vergütung in der Rehabilitation Aktuelle Aspekte aus Sicht der Krankenkassen Die Auswirkungen der Krankenhausreform 2016 auf die Rehabilitation Datenaustausch - Qualitätssicherung in der Rehabilitation Schnittstelle Krankenversicherung - Rentenversicherung Bernd Beyrle Fachbereichsleiter, Stationäre Versorgung, Techniker Krankenkasse, Hamburg Uhr Qualitätsorientierte Zuweisungssteuerung - Ziele und Umsetzungsperspektive Implikationen eines Wandels: vom Preis zum Qualitätswettbewerb Was sind notwendige Bedingungen zur Abbildung von Reha-Qualität? Grundlagen eines Qualitätsmaßstabs Dr. Thomas Hansmeier Dipl.-Sozialökonom, Fachbereichsleiter, Rehabilitationseinrichtungen, Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

4 Uhr Zukünftige Rahmenbedingungen in der Rehabilitation Worauf müssen sich Rehabilitationskliniken einstellen? Uhr Kaffeepause Chancen und Risiken der demografischen Entwicklung Atmendes Budget der Rentenversicherung - Ab 2017 wird ausgeatmet Auswirkungen des Präventionsgesetzes Konzentration und Kettenbildung des Anbietermarktes - Was bedeutet dies für den Mittelstand? Krankenkassenfusionen Achim Schäfer Geschäftsführer, Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH - MZG Westfalen, Vorsitzender, Fachgruppe Rehabilitation des VKD und LAG MedReha NRW Themenblock 2: Neue Geschäftsfelder für Rehabilitationskliniken Uhr Alleinstellung durch erweiterte rehabilitative Geschäfts- und Kompetenzfelder am Beispiel Salvea Die wirtschaftliche Notwendigkeit eines intelligenten Produktmanagements Der Weg vom Patienten zum Kunden Die Verknüpfung der Gesundheitsmärkte Wolfgang K. Hoever Vorstandsvorsitzender, Inoges AG, Krefeld Uhr Rehabilitationsangebote für pflegende Angehörige in Kombination mit Kurzzeitpflege Uhr Mittagessen Rechtliche Grundlage für Reha und Kurzzeitpflege Durchführung der Reha und Kurzzeitpflege in der Klinik Zusammenarbeit mit den Zuweisern Referentin: Ursula Stecker Geschäftsführerin, Dörenberg-Klinik GmbH, Bad Iburg

5 Uhr Neue Geschäftsfelder aus ungewöhnlicher Perspektive: E-Health und Selbstzahler in der Rehabilitation Weltweiter Fortschritt der Digitalisierung in der Rehabilitation Internationale Entwicklungen im Reha-E-Health-Bereich Umsetzungs-Optionen Dr. med. Andreas Keck Geschäftsführer, KECK medical concepts and business management GmbH, Hamburg Themenblock 3: Strategien zur Belegungssicherung in Rehabilitationskliniken Uhr Zuweiser-Beziehungsmanagement als Schlüssel zur Belegungssicherung Zuweisermarketing wenig verbreitet, und häufig falsch verstanden! - eine repräsentative Untersuchung deutscher Rehakliniken Erfolgsfaktoren eines Zuweiser-Beziehungsmanagements: - Kooperationen und persönliche Kommunikation als A und O - (Cross-)Mediale Kommunikation als flankierendes Muss: Broschüren werden kaum gelesen, ein empathischer Internetauftritt mit relevanten Informationen als Visitenkarte! Fallstudie: Caspar Heinrich Klinik Bad Driburg - eine Befragung der Zuweiser Referentin: Prof. Dr. Andrea E. Raab Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing, THI Business School, Technische Hochschule Ingolstadt Uhr Rehamarkt im Fokus - Kunden an Bedürfnissen erkennen und Belegung sichern durch gezielte Marketingstrategie Uhr Kaffeepause Wachsende individuelle und gesellschaftliche Ansprüche und Bedürfnisse des Kunden Medizin und Ökonomie im Wechselspiel Gezielte Marketingstrategie - Positionierung im Markt - Förderung der persönlichen Verantwortung der Akteure Strukturierte und koordinierte Kundenbindung - Nutzen der Marke für Zuweiser, Kostenträger und Patienten - Funktionierende Kommunikationssysteme, z.b. CRM Volker Feldkamp Vorsitzender des Vorstands, MediClin AG, Offenburg

6 Themenblock 4: Energieeffizienz in der Rehabilitationsklinik Uhr Technische und wirtschaftliche Umsetzung einer modernen Energieversorgung in Rehabilitationskliniken Bestandsaufnahme und Benchmarking Fernmanagement Energiemanagement / Energiecontrolling Wartung und Instandhaltung Betriebsingenieur-Leistungen Contracting Matthias Stolte Geschäftsführer, Hubert Niewels Energie GmbH, Bad Lippspringe Uhr Fazit des Tages, Verabschiedung der Teilnehmer und Ende der Veranstaltung

7 ANME LDUNG Fax: (02 11) Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Veranstaltung an: Veranstaltungsnummer: 2678 Titel: Reha-Wirtschaftstag 2015 Datum und Ort: in Berlin Teilnehmer Name Firma 1) Abteilung 1) Funktion 1) Straße 2) PLZ, Ort Tel., Fax VKD-Mitglied (bitte ankreuzen) VKD-Mitglieds-Nr. DEGEMED-Mitglied (bitte ankreuzen) Abweichende Rechnungsanschrift Rechnungsempfänger Straße PLZ, Ort Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Ort Datum Stempel/Unterschrift 20% Gebührennachlass gewähren wir ab drei Mitarbeitern Ihres Unternehmens, soweit die Anmeldung zeitgleich erfolgt. Deutsches Krankenhausinstitut GmbH, Hansaallee 201, Düsseldorf, 1) 2) Entfällt bei Anmeldung als Privatperson. Diese Angabe ist freiwillig. Sie können jederzeit der weiteren Verwendung Ihrer Daten (z.b. zu Werbezwecken) widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach dem Basistarif entstehen.

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