Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

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1 A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche Noten, 10% Referat (sog. licher Wochenbericht ) B) GFS vgl. dort

2 C) Kriterien zur Bewertung der Mündlichen Leistung Kriterienraster Mündliche Note (erarbeitet von K. Nagel) Notenbereich Kriterien sehr gut (15-13 NP) gut (12-10 NP) befriedigend (09-07 NP) ausreichend (06-04 NP) mangelhaft (03-01 NP) ungenügend (0 NP) Grundlagen Erarbeiten Beherrscht souverän die fachlichen Faches, auch älteren Stoff Erfasst neue Zusammenhänge schnell und beherrscht den aktuellen Stoff sicher und umfassend in Details und großen Zusammenhängen Diskussionen durch zugleich inhaltlich erschöpfende und prägnant formulierte Beiträge voran; stellt ggf. sinnvolle Bezüge zu anderen Themengebieten her fachlichen Faches sicher, auch älteren Stoff Hat keine Mühe neuen Stoff schnell zu erfassen und sicher anzuwenden Diskussionen durch neue Aspekte voran, formuliert prägnant und erschöpfend Hat höchstens minimale Lücken in den Faches Erarbeitet den aktuellen Stoff relativ schnell und kann ihn in der ganzen Bandbreite des Schwierigkeitsgrads überwiegend korrekt anwenden weitgehend sachlich fehlerfreie, weitgehend erschöpfende Beiträge, bringt teils neue Aspekte, teils eine Zusammenfassung bereits Gesagten Hat Lücken in den Faches Hat den aktuellen Stoff überwiegend erfasst und erläutert einfachere Sachverhalte fehlerfrei, zeigt Schwierigkeiten, komplexere Zusammenhänge darzustellen; auf Nachfragen meist korrekte, nachvollziehbare Ergänzungen Beiträge mit erkennbaren Mängeln in Korrektheit und Umfang; Repetition und Redundanz sind erkennbar, neue Aspekte selten; die sprachliche Form wird meist gewahrt Zeigt große Lücken in den Grundlagen des Faches Zeigt Schwierigkeiten im Erfassen aktuellen Stoffs, stellt Sachverhalte häufig fehlerhaft oder stark lückenhaft dar Beiträge sind sachlich überwiegend fehlerhaft; ein Themenbezug ist schwer erkennbar; nur knappe Beiträge; starke Mängel in der sprachlichen Form Durchgehend sachlich fehlerhafte Darstellungen zum Unterrichtsthema Keine Beiträge oder extrem knappe Beiträge, deren inhaltliche Relevanz nicht erkennbar ist

3 Argumentation Methodenkompetenz (hier: Umgang mit Quellen, d.h. Texten, Statistiken, Schaubildern, Karikaturen ) umfassend, plausibel, differenziert und abwägend; bezieht gestützt auf Theorien, Konzepte, Ideen (persönlich) Stellung Beherrscht fehlerfrei die Faches; trennt beim Herausarbeiten, der Analyse und Interpretation souverän Wichtiges von Unwichtigem Bedient sich souverän und einwandfrei der, kann Fachbegriffe stets erklären/definieren vollständig, differenziert; bezieht begründet und teilweise kriteriengestützt (persönlich) Stellung Faches fehlerfrei; regelgerechte(s) Herausarbeiten, Analyse, Interpretation Bedient sich sicher und fehlerfrei der, kann Fachbegriffe stets erklären/definieren weitgehend umfassend; nur selten sind Nachfragen notwendig; einfacher strukturierte Stellungnahmen Faches weitgehend fehlerfrei; bedarf dabei allenfalls geringer Hilfe; analysiert, interpretiert und arbeitet weitgehend regelgerecht und umfassend heraus; zunehmende Schwäche in der Gewichtung der Ergebnisse weitgehend fehlerfrei; erkennt nicht immer, wann ihr Einsatz umständlichere Erläuterungen ersetzt lückenhaft; Nachfragen sind häufiger notwendig; ein Fazit oder eine Stellungnahme sind knapp Hat Lücken in der Anwendung der Faches / in der Kenntnis der Methoden; Schwächen darin, die aufgabenrelevanten Informationen herauszufiltern Verwendet selten, teilweise ungenau oder fehlerhaft; Mängel bei Definitionen Wesentliche Bestandteile einer Argumentation fehlen; erkennbare Mängel, die (eigene) Position plausibel und nachvollziehbar zu formulieren Hat große Lücken in der Anwendung der Faches; häufige Fehler bei der Arbeit mit Material; häufig reines Auflisten oder Repetieren von Informationen statt Analyse und aufgabenbezogener Einordnung Hat große Schwächen im Umgang mit der ; teilweise Unkenntnis von Fachbegriffen bzw. keine Verwendung von

4 C) Referat über ein aktuelles sthema Vorgaben und Bedingungen im Zusammenhang mit dem Referat werden in dem Papier Referat über ein aktuelles Thema der dargestellt. Die Kriterien für die Bewertung des Referats sind in dem Papier Bewertung des Referats dargelegt. Beide Papiere werden den Kursteilnehmern zu Beginn des Halbjahres, in dem das Referat angesetzt ist, als Kopie ausgeteilt. Thema: Das Referat informiert über ein aktuelles sthema. Der Referent / Die Referentin verfolgt die Nachrichten (in Zeitung, Radio, Fernsehen, Internet) aus ein bis zwei Wochen vor dem Referatstermin und wählt selbständig ein Thema aus, das er / sie wichtig und interessant findet. Ihr könnt mich gerne fragen, ob euer Thema in Ordnung ist, und mit mir die Gliederung und inhaltliche Fragen besprechen. Dabei ist es eure Verantwortung, zu diesem Zweck auf mich zuzugehen. Vortrag: Der Vortrag vor der Klasse muss zehn Minuten (plus/minus eine Minute) dauern. Probt den Vortrag, um diese Vorgabe zu erfüllen. Der Vortrag sollte mit einem interessanten Einstieg die Neugier der Zuhörer wecken und auf damit das Thema vorstellen. Daraufhin sollte die Gliederung des Vortrags (z.b. auf Folie oder an der Tafel) vorgestellt werden Falls es Tafelanschriebe gibt, müssen sie vor Beginn der Stunde gemacht werden. Gliedert den Vortrag sinnvoll. Achtet darauf, notwendiges Hintergrundwissen zu dem Thema zu nennen. Der Einsatz von Beamer und Laptop ist nicht erlaubt. Pro Vortrag könnt ihr eine Folie für den Overhead-Projektor erhalten, die ihr entweder selbst beschriftet / zu Hause bedruckt oder die ich für euch schwarz-weiß kopiere. Eine schriftliche Ausarbeitung wird nicht verlangt. Die Benotung erfolgt auf Grundlage des Bewertungsbogens. Dabei spielen die Einhaltung der Zeit, die sinnvolle Gliederung, die sachliche Richtigkeit, die Vortragsweise (weitgehend freies Sprechen; die Kärtchenmethode wird empfohlen!) sowie der sinnvolle, den Vortrag unterstützende Einsatz von Folie bzw. Tafelanschrieb eine Rolle. Nach dem Vortrag: Bei manchen Themen bietet es sich an, dass sich an das Referat eine kurze Diskussion darüber in der Klasse anschließt. Dann sollte der Referent eine Diskussionsfrage vorher formuliert habe, die er / sie an den Schluss des Vortrags stellt. (Die Diskussion zählt aber nicht zu der geforderten Dauer von zehn Minuten.) Wird der Termin unentschuldigt versäumt, wird der PWB mit ungenügend bewertet. Pro Verschieben des Termins erfolgt ein Abzug von 3 NP. Ein Wort zu Hindernissen : Ich akzeptiere keine Entschuldigungen für einen nicht eingehaltenen Referatstermin, zuhause sei der PC abgestürzt, die Druckerpatrone leer oder die Internetverbindung abgebrochen. Verrechnung der Note: Die Referatsnote wird in J2/II folgendermaßen eingerechnet: Klausur: 60%; Mündliches: 30%; Referat: 10%.

5 Name: Datum: Dauer: Thema: Checkliste: 1. Vortrag vorbereitet / pünktlicher Beginn möglich? Formular ausgefüllt übergeben? 2. Interessanter / kreativer / Neugier weckender Einstieg in den Vortrag? Titel, Thema und Gliederung schriftlich mitgeteilt (an der Tafel, auf der Folie)? 5. Sinnvolle Gliederung? Aussagekräftige Gliederungspunkte? 6. Sachlich richtig? 7. Inhaltlich vollständig, aber gleichzeitig Unwichtiges weggelassen? 8. Aussagekraft der Folie? Mehr als nur Fotos / auch schriftliche Informationen, Skizzen, Karten, Statistiken? 9. Zeit eingehalten? Hinweise zur Vortragsweise: Note

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