Aufgabe 1 Steuerpflicht

Save this PDF as:
Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabe 1 Steuerpflicht"

Transkript

1 Aufgabe 1 Steuerpflicht Sachverhalt Karl Meier lebt zusammen mit seiner Familie im Staat Y. Er bewohnt hier ein Einfamilienhaus. Karl Meier arbeitet bei einer international tätigen Firma, die ihren Sitz in Zürich hat. Als Leiter der Verkaufsabteilung hält er sich jeweils eine Woche pro Monat in der Schweiz auf. Während der restlichen Zeit reist er in Europa umher. Die Wochenenden verbringt er grundsätzlich mit seiner Familie. Neben seiner Arbeitsentschädigung bezieht er aus dem Verwaltungsratsmandat der Rex AG, Sitz in Basel, Fr. 100'000.- pro Jahr. Karl Meier ist Teilhaber der Kollektivgesellschaft Meier & Söhne, die ihren Sitz in St. Gallen hat. Der anteilsmässige Gewinn beläuft sich auf Fr. 80' Von seinen Eltern hat Karl Meier eine Ferienwohnung in Davos geerbt. Der Eigenmietwert beträgt Fr. 18' Welches sind die Voraussetzungen, damit eine Person aufgrund persönlicher Zugehörigkeit in der Schweiz steuerpflichtig wird? 2. Welches sind die Voraussetzungen, damit eine Person aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit in der Schweiz steuerpflichtig wird? 3. Wo hat Karl Meier seine persönliche Steuerpflicht? 4. Wo hat Karl Meier sein Einkommen aus der unselbständigen Erwerbstätigkeit zu versteuern 5. Ist Karl Meier für das Einkommen als Verwaltungsrat in der Schweiz steuerpflichtig? 6. Wenn ja, wie wird dieses Einkommen erfasst? 7. Begründet Karl Meier als Teilhaber der Kollektivgesellschaft eine Steuerpflicht in der Schweiz? 8. Was für eine Steuerpflicht begründet Karl Meier als Eigentümer der Liegenschaft in Davos? 9. Welcher Kanton ist für die Veranlagung der direkten Bundessteuer zuständig? 10. Wird das Einkommen aus dem Ausland für die Ermittlung der steuerbaren Einkünfte in der Schweiz ebenfalls berücksichtigt? Seite 1 von 15

2 Aufgabe 2 Ermittlung des steuerbaren Einkommens Sachverhalt Hans Gruber hat seinen Wohnsitz in Gretzenbach (Kt. Solothurn). Er arbeitet bei der A AG in Zürich. Gemäss Arbeitsvertrag bezieht er einen Bruttojahreslohn von Fr. 120' Der versicherte Lohn beträgt Fr. 80' Die Beiträge der Pensionskasse (Arbeitnehmeranteil) betragen 6%. Die übrigen Sozialleistungen (Arbeitnehmeranteil) werden ebenfalls abgezogen. Für den Weg zur Arbeit benützt Hans Gruber die öffentlichen Verkehrsmittel (Monats- Abonnement: Fr ); an den Mittagen kehrt er nicht nach Hause zurück. Hans Gruber besucht die Fachhochschule bei der AKAD. Die monatlichen Gebühren betragen Fr Welche Sozialleistungen werden einem Arbeitnehmer vom Lohn in Abzug gebracht? 2. Wie viel betragen die Beiträge (Prozentsätze und Beiträge) im Einzelnen? 3. Was verstehen Sie unter dem Drei-Säulen-Prinzip? 4. Welches sind die Voraussetzungen damit Hans Gruber dem BVG untersteht? 5. Welche drei Arten von Abzügen kennt das DBG? 6. Welche Gewinnungskosten für die unselbständige Erwerbstätigkeit kann Hans Gruber geltend machen? 7. Berechnen Sie die genauen Abzüge, die Hans Gruber geltend machen kann. 8. Welches sind die wesentlichen Unterschiede zwischen den Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Umschulungskosten? 9. Kann Hans Gruber die AKAD Kurskosten in Abzug bringen (Begründen Sie Ihre Antwort)? 10. Wie viel beträgt das steuerbare Einkommen unter Berücksichtigung der Abzüge (nur vorhandene Angaben)? Seite 2 von 15

3 Aufgabe 3 Vorsorge Sachverhalt Bruno Gerber wird im Mai jährig und gibt seine unselbständige Erwerbstätigkeit auf. Er bekommt folgende Leistungen ausbezahlt: AHV-Rente: Fr pro Monat Rente aus PK: Fr pro Monat Kapitalleistung aus einer privaten Lebensversicherung: Fr. 250'000.- Kapitalleistung aus einer gebundenen Selbstvorsorge: Fr. 120'000.- Rente aus einer privaten Lebensversicherung: Fr Welches sind die wichtigsten allgemeinen Abzüge? 2. Welches ist der Unterschied zwischen den Sozialleistungen und den Sozialabzügen? 3. Welche zwei Sozialabzüge kennt das DBG? 4. Wie werden die Renten grundsätzlich besteuert? 5. Was versteht man unter der Säule 3b? 6. Welche Regelung kennt das DBG für die Abzüge der Beiträge an Versicherungen der Säule 3b? 7. Welche drei Risiken können im Rahmen der Säule 3b versichert werden? 8. Was ist eine rückkaufsfähige Lebensversicherung? 9. Wie wird die Kapitalleistung aus der gebundenen Selbstvorsorge besteuert? 10. Wie wird die Rente aus der privaten Lebensversicherung besteuert? Seite 3 von 15

4 Aufgabe 4 Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit Sachverhalt Josef Müller beabsichtigt seine unselbständige Erwerbstätigkeit aufzugeben und eine Einzelfirma zu eröffnen. Bei dieser Gelegenheit überlegt er sich, ob er die Büroräumlichkeiten mieten, oder die eigene Liegenschaft entsprechend umbauen soll. Die Liegenschaft hat seine Ehefrau vor 12 Jahren geerbt. Die Wohnungen werden ausschliesslich an Dritte vermietet. Die Einnahmen aus den 5 Wohnungen betragen je Fr. 15'000.- netto. Für die eigenen geschäftlichen Bedürfnisse benötigt Josef Müller 3 Wohnungen, die zu Bürozwecken umgebaut und verwendet werden sollen. Im ersten Geschäftsjahr ( ) erzielt er einen Gewinn von Fr. 200'000.- (inklusiv eines Kapitalgewinns von Fr ) 1. Welches sind die wesentlichen Voraussetzungen für das Vorliegen einer selbständigen Erwerbstätigkeit? 2. Unterliegen die Selbständigerwerbenden ebenfalls dem BVG, d.h. der 2. Säule? 3. Welche Bestimmungen gelten für Selbständigerwerbende bei der AHV und der IV? 4. Warum ist die Unterscheidung von Geschäfts- und Privatvermögen bei den Selbständigerwerbenden von Bedeutung? 5. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die Ehefrau von Josef Müller die Liegenschaft teilweise umbauen lässt, und dem Ehemann die Büroräumlichkeiten für Fr. 60'000.- vermietet? 6. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die Ehefrau von Josef Müller die Liegenschaft teilweise umbauen lässt und dem Ehemann die Büroräumlichkeiten unentgeltlich überlässt? 7. Welche allgemeinen Bestimmungen gelten für die zeitliche Bemessung der Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit? 8. Wie viel beträgt der steuerbare Gewinn aus der selbständigen Erwerbstätigkeit für die Steuerperiode 2001? 9. Wie viel beträgt der steuerbare Gewinn aus der selbständigen Erwerbstätigkeit für die Steuerperiode 2002? 10. Wie ist der Kapitalgewinn von Fr. 100'000.- zu besteuern? Seite 4 von 15

5 Aufgabe 5 Unternehmenssteuerrecht Sachverhalt Norbert Brunner hat gemäss HR Eintrag vom 15. Mai 2001 die Brunner AG gegründet. Das AK der Gesellschaft beträgt Fr. 300' Es erfolgt eine Bargründung. Der erste Geschäftsabschluss wurde am vorgenommen. Der ausgewiesene Gewinn vor Steuern beträgt Fr. 240' Die Brunner AG überlegt sich im Hinblick auf die Jahresabschlussgestaltung freiwillige Zuwendungen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten vorzunehmen sowie die Bildung einer Rückstellung für Forschung und Entwicklung. 1. Welches sind die Steuerfolgen bei der Gründung einer Gesellschaft? 2. Welche zeitliche Bemessung kennt das DBG bei den juristischen Personen? 3. Welchen Zeitraum umfasst die Steuerperiode? 4. Welche Bestimmungen gelten betreffend der freiwilligen Zuwendungen für gemeinnützige Institutionen? Berechnen Sie die zulässigen Zuwendungen. 5. Welches sind die gesetzlichen Voraussetzungen für die Bildung einer Rückstellung für Forschungs- und Entwicklungskosten? Berechnen Sie die zulässige Rückstellung. 6. Für die Steuern ist eine Rückstellung von 30 Prozent vorzunehmen. Berechnen Sie die zulässige Rückstellung. 7. Wie viel beträgt der steuerbare Gewinn? 8. Wie viel beträgt die geschuldete Steuer für die direkte Bundessteuer? Seite 5 von 15

6 Aufgabe 6 Mehrwertsteuer Sachverhalt 6.1 Mehrwertsteuer auf Investitionsgütern/Lieferungen Die Einzelfirma Meier kauft einen kleinen Lieferwagen für Fr. 32' Den Alten verkauft sie für Fr. 12'000.- (alle Beträge ohne Mehrwertsteuer). 1. Was ist Gegenstand der Mehrwertsteuer? 2. Unterliegt der Kauf des Fahrzeuges der Mehrwertsteuer? 3. Kann die Einzelfirma die Mehrwertsteuer auf dem Lieferwagen zurückverlangen? 4. Unterliegt der Verkauf des Occasionswagen der Mehrwertsteuer? 5. Berechnen Sie die Mehrwertsteuer aus Sicht der Einzelfirma? Nettobetrag MWSt 7.6% Total Autokauf Autoverkauf Netto Vorsteu- Netto erabzug Sachverhalt 6.2 Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen Karl Schmid ist Inhaber eines Treuhandbüros. Für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärung der Firma Oberholzer AG stellt Karl Schmid eine Rechnung über Fr aus (ohne Mehrwertsteuer). 1. Unterliegen die Dienstleistungen der Mehrwertsteuer? 2. Ist auf der Rechnung von Fr. 4'500.- die Mehrwertsteuer geschuldet? Sachverhalt 6.3 Mehrwertsteuer Eigenverbrauch Peter Maier ist Inhaber einer Einzelfirma. Aus seinem Laden bezieht er Waren für sich und seine Familie im Wert von Fr. 8' Seite 6 von 15

7 1. Was versteht man unter dem Eigenverbrauch? 2. Warum ist der Eigenverbrauch mehrwertsteuerpflichtig? 3. Wie viel beträgt die geschuldete Mehrwertsteuer? Seite 7 von 15

8 Sachverhalt 6.4 Mehrwertsteuer auf der Einfuhr Karl Loosli ist Inhaber einer Einzelfirma im Kanton Thurgau. Von einem deutschen Lieferanten bezieht er Waren für Fr. 12' Unterliegt der Kauf der Waren von einem deutschen Lieferanten der Mehrwertsteuer? 2. Wie viel beträgt die geschuldete Steuer? 3. Wer hat die Mehrwertsteuer abzurechnen? Seite 8 von 15

9 Aufgabe 7 Einkünfte aus Vorsorge Sachverhalt 7.1 Kapitalversicherung Albert Meier ist 42-jährig und schliesst mit der Rentenanstalt eine Lebensversicherung ab. Die jährliche Prämie beläuft sich auf Fr Im Erlebensfall (60-jährig) soll A. Meier Fr. 250'000.-, im Todesfall Fr. 500'000.- erhalten. 1. Können die jährlichen Prämien als Abzug geltend gemacht werden? 2. Welches sind die Steuerfolgen, wenn Albert Meier vor dem 60. Altersjahr stirbt und eine Auszahlung von Fr. 500'000.- zuzüglich Überschussanteile von Fr. 20'000.- erfolgt? 3. Welches sind die Steuerfolgen, wenn Albert Meier im Erlebensfall Fr. 250'000.- zuzüglich Überschussanteile von Fr. 20'000.- erhält? 4. Welches sind die Steuerfolgen, wenn Albert Meier die Lebensversicherung 4 Jahre nach Abschluss zurückkauft und Fr. 50'000.- erhält? Sachverhalt 7.2 Lebensversicherung mit Einmalprämie P. Klug ist seit Jahren mit Heidi Berger befreundet. Sie leben zusammen in einem Einfamilienhaus am Sempachersee. Ende 1993 entschloss sich P. Klug eine Versicherung bei der Profundia AG zu kaufen. Als Prämie leistet P. Klug eine Einmalzahlung von Fr. 1'000' P. Klug ist im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 55 Jahre alt. 1. Heidi Berger ist im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 45 Jahre alt. Heidi Berger ist als Begünstigte vorgesehen. Ende April stirbt P. Klug bei einem Verkehrsunfall. Heidi Berger erhält eine Auszahlung von Fr. 1'500'000.-.Welches sind die steuerlichen Konsequenzen? 2. Heidi Berger ist im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 45 Jahre alt. Sie ist als Begünstigte vorgesehen. Ende April 1996 kauft P. Klug die Versicherung zurück. Er erhält einen Betrag von Fr. 1'140'000.-.Welches sind die steuerlichen Konsequenzen? 3. Heidi Berger ist im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 45 Jahre alt. Sie ist unwiderruflich begünstigt. Ende April 1999 stirbt P. Klug bei einem Verkehrsunfall. Heidi Berger erhält eine Auszahlung von Fr. 1'500'000.-.Welches sind die steuerlichen Konsequenzen? Seite 9 von 15

10 Aufgabe 8 Unternehmenssteuerrecht Sachverhalt 8.1 Verlustverrechnung Die Rex AG weist für das Geschäftsjahr 2002 (Abschluss 30.9.) einen Gewinn von Fr. 150'000.- aus. In den letzten Jahren hat die Gesellschaft folgende Ergebnisse erzielt: 2001./ / / / / / / / Welche gesetzlichen Vorschriften gelten für die allgemeine Verlustverrechnung? 2. Welche gesetzlichen Vorschriften gelten im Fall einer Sanierung betreffend der Verlustverrechnung? 3. Ermitteln Sie den steuerbaren Gewinn für die Steuerperiode Seite 10 von 15

11 Sachverhalt 8.2 Ersatzbeschaffung Die Meier AG verkauft am 31. März 2002 Maschinen und Mobilien zum Buchwert von Fr. 50'000.-, bzw. Fr. 30' Der Erlös aus dem Verkauf der Maschinen beträgt Fr. 80'000.- aus dem Verkauf des Mobiliars Fr. 100' Mit dem Erlös werden Fahrzeuge für Fr. 120'000.- gekauft. Im nächsten Jahr sind weitere Investitionen in Mobiliar von Fr. 40'000.- geplant. 1. Welches sind die Voraussetzungen für die Geltendmachung einer Ersatzbeschaffung? 2. Wie viel beträgt im vorliegenden Sachverhalt der Kapitalgewinn? 3. Kann am Ende des Jahres eine Rückstellung gebildet werden? 4. Wie viel beträgt allenfalls die Rückstellung? 5. Wie viel beträgt der Buchwert der Fahrzeuge am Ende des Jahres? 6. Wie lautet der Buchungssatz? 7. Wie erfolgt die Verbuchung der Mobiliarinvestition von Fr. 40'000? 8. Wie viel beträgt allenfalls der steuerbare Kapitalgewinn? Seite 11 von 15

12 Aufgabe 9 Umstrukturierungen Sachverhalt 9.1 Zusammenschluss Die A AG und die B AG beabsichtigen sich im Rahmen einer Fusion zusammenzuschliessen. Das AK der A AG beträgt Fr. 500'000.- (nominal Fr. 10.-); das AK der B AG beträgt Fr. 120'000.- (nominal Fr. 50.-). Der innere Wert einer Aktie A beträgt Fr ; einer B Aktie Fr Welche Arten von Fusionen kennt die Steuerpraxis? 2. Welches sind die gesetzlichen Bestimmungen für eine erfolgsneutrale Fusion nach DBG 61? 3. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die A AG die B AG im Rahmen einer Annexion übernimmt? 4. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die A AG die B AG im Rahmen einer Quasifusion übernimmt? 5. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die B Aktionäre für eine B Aktie noch eine Ausgleichszahlung von Fr erhalten, a) bei einer Annexion? b) bei einer Quasifusion? Seite 12 von 15

13 Sachverhalt 9.2 Betriebsteilungen Bilanz ALPHA AG (in tausend Franken) Umlaufvermögen Betriebsteil Betriebsteil Anlagevermögen Betriebsteil Betriebsteil Immobilien Betriebsteil Betriebsteil Fremdkapital 2'200 Betriebsteil 1 1'600 Betriebsteil Aktienkapital Reserven Total Total Stille Reserven - Betriebsteil Betriebsteil Welche zwei Arten von Betriebsteilungen kennt man in der Steuerpraxis? 2. Welches sind die gesetzlichen Voraussetzungen für eine steuerneutrale Betriebsteilung nach DBG 61? 3. Die Alpha AG beabsichtigt den Betriebsteil 2 auf eine neugegründete Beta AG zu übertragen. Das AK der Beta AG soll 200 betragen. Wie sieht die Bilanz der Beta AG nach der Ausgliederung aus? 4. Wie sieht die Bilanz der Alpha AG nach der Ausgliederung aus? Seite 13 von 15

14 Aufgabe 10 Diverses Sachverhalt 10.1 Wahl der Rechtsform Otto Habsburg beabsichtigt sich selbständig zu machen, d.h. eine eigene Firma zu eröffnen. In den letzten Jahren hat er sich eingehend mit Problemen der Informatik auseinandergesetzt und möchte nun Gesamtkonzepte für kleine und mittlere Unternehmen anbieten. Die für die Tätigkeit notwendigen Räumlichkeiten schätzt Otto Habsburg auf 3 4 Einheiten. Den grössten Teil der Arbeit, wie Planung usw. gedenkt er zu Hause zu machen. Otto Habsburg überlegt sich nun, ob er die Tätigkeit in einer Einzelfirma oder in einer Kapitalgesellschaft machen soll. 1. Welches sind die wesentlichen Unterschiede bei der Besteuerung der Einzelfirma und der Kapitalgesellschaft? 2. Welche Steuern fallen bei der Gründung einer Einzelfirma und einer Kapitalgesellschaft an? 3. Welche Steuern fallen beim Gewinn und Kapital an? 4. Was versteht man unter der wirtschaftlichen Doppelbelastung? 5. Welche Steuern fallen beim Verkauf der Einzelfirma an? 6. Welche Steuern fallen beim Verkauf der Kapitalgesellschaft an? Seite 14 von 15

15 Sachverhalt 10.2 Einkünfte aus Vermögen Anlässlich einer Buchprüfung stellen die Steuerbehörden fest, dass der Aktionär der Max AG seiner Gesellschaft Aktiven verkauft hat, die weit über dem Verkehrswert liegen. Die Gesellschaft nimmt auf dem übersetzten Wert von Fr. 200'000.- keine Abschreibung vor. 1. Was ist eine verdeckte Gewinnausschüttung? 2. Was ist eine Kapitaleinlage 3. Welches sind die steuerrechtlichen Folgen aus der Einbringung der Aktiven zu einem übersetzten Preis für die Max AG? 4. Welches sind die steuerrechtlichen Folgen aus der Einbringung der Aktiven zu einem übersetzten Preis für den Gesellschafter? 5. Welches sind die Steuerfolgen, wenn die Max AG im nächsten Geschäftsjahr eine Abschreibung von Fr. 60'000.- auf den eingebrachten Aktiven vornimmt? Seite 15 von 15

Aufgabe 1 Steuerpflicht

Aufgabe 1 Steuerpflicht Aufgabe 1 Steuerpflicht Sachverhalt Karl Meier lebt zusammen mit seiner Familie im Staat Y. Er bewohnt hier ein Einfamilienhaus. Karl Meier arbeitet bei einer international tätigen Firma, die ihren Sitz

Mehr

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Prüfungsdatum: Prüfungsort: Hilfsmittel: Freitag, 1. Juli 2005, 1100 1300 Uhr Hauptgebäude Universität, Hörsaal Nr. 210 AULA DBG, MWStG, StG, VStG, VStV, OR (deutsche,

Mehr

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen Finanzdirektion Steuerverwaltung Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen 19 - Stand Februar 2012 1 Inhalt 1. Erträge aus rückkaufsfähiger Kapitalversicherung (Lebensversicherung)

Mehr

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 136 III. Vermeidung von Doppelbesteuerung 2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 2.1 Grundsätzliches Wo muss ich meine Rente bzw. Pensionen aus Grenzgängertätigkeit versteuern?

Mehr

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001 Schweizerische Steuerkonferenz Kreisschreiben Nr.14 Interkantonaler Wohnsitzwechsel von quellensteuerpflichtigen Personen, die nachträglich ordentlich veranlagt werden (Art. 90 Abs. 2 DBG, Art. 34 Abs.

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht (S. 1 von 6) Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Prüfungsdatum: Dienstag, 14. Februar 2006, 0800 1000 Uhr Prüfungsort: Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern, Hörsaal Nr. 110

Mehr

Meldeverfahren. Inhaltsübersicht. Schenk Roland MWST Experte FH MWST Berater / Dozent. Grundlagen zum Meldeverfahren

Meldeverfahren. Inhaltsübersicht. Schenk Roland MWST Experte FH MWST Berater / Dozent. Grundlagen zum Meldeverfahren Schenk Roland MWST Experte FH MWST Berater / Dozent Inhaltsübersicht Grundlagen zum Meldeverfahren Anwendungsfälle des Meldeverfahrens Durchführung des Meldeverfahrens 2 1 Ziele Sie wissen, wann das Meldeverfahren

Mehr

Wörterbuch der Leichten Sprache

Wörterbuch der Leichten Sprache Wörterbuch der Leichten Sprache A Anstalt des öffentlichen Rechts Anstalten des öffentlichen Rechts sind Behörden, die selbständig arbeiten. Die Beschäftigten dieser Einrichtungen sind selbständig. Sie

Mehr

a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch

a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch Arbeiten zum Kapitel 24 Mehrwertsteuer ab dem Jahr 2011 a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch 1. Rechnen Sie den Mehrwertsteuerbetrag aus, den die folgenden Summen enthalten: a) 12'453.75 inkl. 2,5 % MWST

Mehr

Obergericht des Kantons Zürich

Obergericht des Kantons Zürich Obergericht des Kantons Zürich NI Nr. 476 KREISSCHREIBEN DER VERWALTUNGSKOMMISSION DES OBERGERICHTES DES KANTONS ZUERICH an die Notariate über die Mehrwertsteuer vom 20. Dezember 1994 Am 1. Januar 1995

Mehr

Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte)

Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte) Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte) Ein Investor versucht im Zeitpunkt 0 eine Entscheidung über die optimale Verwendung der ihm zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe

Mehr

1. Ist A in der Schweiz nach DBG steuerpflichtig? 2. Wenn ja, welches Einkommen muss A in der Schweiz deklarieren bzw. versteuern?

1. Ist A in der Schweiz nach DBG steuerpflichtig? 2. Wenn ja, welches Einkommen muss A in der Schweiz deklarieren bzw. versteuern? Bundessteuerrecht Credit-Prüfungen Febr. 06 Lösungen Fall 1 Sachverhalt A. A hat seinen Wohnsitz in Konstanz (BRD) und ist Inhaber einer Einzelfirma in der Schweiz. B. A hat seinen Wohnsitz in der Schweiz

Mehr

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben Trainingsprüfung / Aufgaben für Personalfachleute Sozialversicherungen Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen Nachbarstaaten getroffen? Wie würden Sie diese

Mehr

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften 1. Allgemeines

Mehr

Crashkurs Buchführung für Selbstständige

Crashkurs Buchführung für Selbstständige Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 9. Auflage Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.4 Aussenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01

Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01 Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Praxis-Info 01 Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01 vom 31. März 2010 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV MWST-Praxis-Info

Mehr

Swiss Life Vorsorge-Know-how

Swiss Life Vorsorge-Know-how Swiss Life Vorsorge-Know-how Thema des Monats: Sofortrente Inhalt: Sofortrente, Ansparrente Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sofortrente nach Maß Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Sofortrente und

Mehr

Vereinigtes Königreich. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG)

Vereinigtes Königreich. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) Vereinigtes Königreich Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) I. GEGENSEITIGKEITSABKOMMEN Artikel 2 Absatz 2 1. Hat Ihr Land Gegenseitigkeitsabkommen abgeschlossen? Nein.

Mehr

Kapitel 7 Partnerschaft und Gesellschaft

Kapitel 7 Partnerschaft und Gesellschaft Kapitel 7 Partnerschaft und Gesellschaft 7.1 Zusammenleben 1 Konkubinat Welche Aussagen treffen auf das Zusammenleben in der Ehe, welche auf das Leben im Konkubinat zu? Verbinden Sie. Elterliche Sorge

Mehr

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Sage50 Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010 Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Bei der Einzelunternehmung Bei juristischen Personen Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root

Mehr

Organhaftpflichtversicherung

Organhaftpflichtversicherung Organhaftpflichtversicherung Fragebogen Dieser Fragebogen soll es uns ermöglichen, Ihnen eine nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausgerichtete Versicherungslösung anzubieten. Deshalb bitten wir Sie,

Mehr

STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN

STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN Referent: Dipl.-Kfm. Harald Braschoß WP, StB Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.) Partner der BWLC Partnerschaft, Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt)

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt) Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen Durch Verwaltungskommission genehmigt: 13.12.2009 Luzern,

Mehr

Finanzwirtschaft Wertpapiere

Finanzwirtschaft Wertpapiere Finanzwirtschaft Wertpapiere 1. Kauf von Dividendenpapieren Aufgabe 1: Kauf von 10 Aktien der X-AG zum Kurs von 120,00 je Stück. Die Gebühren belaufen sich auf 1,08%. a) Die Wertpapiere sollen kurzfristig

Mehr

Immobilien und Mehrwertsteuer (MWST)

Immobilien und Mehrwertsteuer (MWST) Immobilien und Mehrwertsteuer (MWST) ÜBERBLICK ÜBER DIE MWST-GESTALTUNG UND FOLGEN BEI IMMOBILIEN Sachverhalt Gegenstand Voraussetzungen Vorteil Nachteil Kauf / Erstellung Allgemeines Prüfung, ob auf dem

Mehr

A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich)

A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich) A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich) Allgemeine Angaben a) Persönliche Daten Verkäufer Name: SV-Nr.: Adresse: TelefonNr.: Steuernummer: WohnsitzFA:

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Themenschwerpunkt Sofortrente

Themenschwerpunkt Sofortrente Themenschwerpunkt Sofortrente Inhalt: Sofortrente, Ansparrente Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sofortrente nach Maß Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Sofortrente und Steuern Über die Besteuerung

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON VEREINSFESTEN

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON VEREINSFESTEN STEUERLICHE BEHANDLUNG VON VEREINSFESTEN I. ALLGEMEINES Musikkapellen, die Landjugend oder Sportvereine sind laut Vereinsstatuten als gemeinnützig einzustufen. Sind Geschäftsführung und Statuten ausschließlich

Mehr

Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009

Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009 Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009 2009 Pinus AG, www.pinus.ch Inhaltsverzeichnis Anlageinventar 3 1. Einstellen/Aktivieren 3 2. Eröffnungssaldo

Mehr

Bayerisches Landesamt für Steuern 17 ESt-Kartei Datum: 18.01.2011 Karte 2.1 S 2244.1.1-7/3 St32

Bayerisches Landesamt für Steuern 17 ESt-Kartei Datum: 18.01.2011 Karte 2.1 S 2244.1.1-7/3 St32 Bayerisches Landesamt für Steuern 17 ESt-Kartei Datum: 18.01.2011 Karte 2.1 S 2244.1.1-7/3 St32 Rückwirkende Absenkung der Beteiligungsgrenze in 17 Absatz 1 Satz 4 EStG; Auswirkungen des Beschlusses des

Mehr

Gründung Personengesellschaft

Gründung Personengesellschaft 1 Gründung Personengesellschaft Personengesellschaften lassen sich in zwei große Gruppen einteilen: a) Die Personenhandelsgesellschaften: Offene Handelsgesellschaft (OHG) und Kommanditgesellschaft (KG)

Mehr

Teil 3: Fälle zum Umsatzsteuergesetz

Teil 3: Fälle zum Umsatzsteuergesetz Teil 3: Fälle zum Umsatzsteuergesetz Allgemein 1) Erklären Sie die Begriffe Bestimmungslandprinzip und Ursprungslandprinzip! 2) Wer ist Unternehmer isd UStG? 3) Was ist Steuertatbestand im Umsatzsteuergesetz.

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Berufliche Vorsorge: Seite 1a Was ist der Unterschied zwischen "Altersgutschrift" und "Altersguthaben" Unterschied zwischen "BVG-Mindestzinssatz" und Umwandlungssatz? Welche Personen sind von der Versicherungspflicht

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Seite 1a Begrifferklärung Welches sind die Beitragsbemessungsgrundlage der AHV für Erwerbstätige und Nichterwerbstätige? Welche Faktoren werden bei der Berechnung einer AHV-Rente berücksichtigt? Splitting

Mehr

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung)

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) vom. Dezember 995* (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt

Mehr

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013)

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) I Einleitung Das Parlament der Republik Serbien hat das Gesetz über Factoring verabschiedet, welches am 24. Juli 2013 in Kraft getreten ist.

Mehr

Kapitalversicherung mit Einmalprämie

Kapitalversicherung mit Einmalprämie Praxisfestlegung Steuerverwaltung Graubünden StG 29 lit. b DBG 20 I lit. a Vgl. zum vorliegend behandelten Thema auch Kreisschreiben Nr. 24 betr. Kapitalversicherungen mit Einmalprämie (SP 1995/96). 1.

Mehr

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Aufgabe 2 Nennen Sie die Versicherungszweige

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Die selbst genutzte Immobilie... 13 Immobilien als Geldanlage... 14 Kaufen, bauen, sanieren: Was ist sinnvoll für mich?.. 15

Die selbst genutzte Immobilie... 13 Immobilien als Geldanlage... 14 Kaufen, bauen, sanieren: Was ist sinnvoll für mich?.. 15 Inhalt Vorwort........................................... 9 Einführung........................................... 11 Kapitel 1: Welche Immobilie ist die richtige?............... 13 Die selbst genutzte

Mehr

Finanzierung: Übungsserie I

Finanzierung: Übungsserie I Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie I Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2 Finanzierung Finanzierung: Übungsserie I Aufgabe 1 Beschriften

Mehr

Informationsblatt zur Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien

Informationsblatt zur Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien Informationsblatt zur Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien I. Allgemeines Was sind Namensaktien? Die UCP Chemicals AG ( UCP oder die Gesellschaft ) wird als Gesellschaft mit Namensaktien ein Aktienbuch

Mehr

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie Swiss Life Flex Save Uno/Duo Chancenreich sparen mit Garantie Profitieren Sie von einer modernen Sparversicherung mit garantierten Leistungen und Renditechance Swiss Life Flex Save Uno/Duo 3 Sparen Sie

Mehr

Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden

Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden Fachveranstaltung vom 11.9.2015 der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und direktoren Mehrwertsteuer und Gemeinwesen Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden Thomas

Mehr

Die Gesellschaftsformen

Die Gesellschaftsformen Jede Firma - auch eure Schülerfirma - muss sich an bestimmte Spielregeln halten. Dazu gehört auch, dass eine bestimmte Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Für eure Schülerfirma könnt ihr zwischen

Mehr

Jahresabschluss der Rechtsformen II

Jahresabschluss der Rechtsformen II Jahresabschluss der Rechtsformen II Jahresabschluss der Kommanditgesellschaft Quellen: www.bochum.ihk.de http://www.teialehrbuch.de/ 1 Kommanditgesellschaft Allgemeines: Die Kommanditgesellschaft (KG)

Mehr

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet?

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet? Seite 1 2.1.1 2.1.1 Ob eine gesetzliche Verpflichtung zur Bilanzierung besteht, ergibt sich aus den Vorschriften des Unternehmensrechts und der Bundesabgabenordnung. Man unterscheidet deshalb auch die

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Rüdiger Bönig. »Fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« Rechtsanwalt und Notar a.d. Dortmunder Volksbank

Rüdiger Bönig. »Fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« Rechtsanwalt und Notar a.d. Dortmunder Volksbank Rüdiger Bönig Rechtsanwalt und Notar a.d.»fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« 1. Fall Sachverhalt Ein betuchtes, mit Immobilien wie Liquidität ausgestattetes Ehepaar hat zwei Töchter. Die

Mehr

Sanierung von Kapitalgesellschaften

Sanierung von Kapitalgesellschaften Steuerseminar 2009 Sanierung von Kapitalgesellschaften Praxisfälle mit den steuerrechtlichen Grundsätzen Dienststelle Steuern des Kantons Luzern Josef Habermacher 24. September 2009 Vorbemerkung 2 Neues

Mehr

Dossier D2 Kommanditgesellschaft

Dossier D2 Kommanditgesellschaft Dossier Kommanditgesellschaft Sie ist auch eine Personengesellschaft, unterscheidet sich aber in folgenden Punkten von der Kollektivgesellschaft. Gesellschafter (Teilhaber) Die Kommanditgesellschaft hat

Mehr

Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge. Ihre Leidenschaft, gut versichert

Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge. Ihre Leidenschaft, gut versichert Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge Ihre Leidenschaft, gut versichert Die Versicherung für aussergewöhnliche Fahrzeuge Sicherheit für das Objekt Ihrer Leidenschaft Die Versicherung von Sammlerfahrzeugen

Mehr

Personalverleih im IT-Bereich

Personalverleih im IT-Bereich Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Personalverleih im IT-Bereich Als Verleiher gelten diejenigen Arbeitgeber, die ihre Arbeitnehmer einem fremden Betrieb (dem Einsatzbetrieb) zur Arbeitsleistung überlassen

Mehr

CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ

CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ TELETHON AKTION SCHWEIZ CHARTA 2006 EINZUHALTENDE REGELN : Dank Ihrem Einsatz ist der TELETHON viel mehr als nur ein Medienereignis. Leute mit gutem Willen mobilisieren

Mehr

CHECKLISTE IMMOBILIENERTRAGSTEUER

CHECKLISTE IMMOBILIENERTRAGSTEUER CHECKLISTE IMMOBILIENERTRAGSTEUER 1.) Persönliche Daten des Verkäufers: Vorname / Nachname: Sozialversicherungsnr.: Anschrift: Telefonnr.: Wohnsitzfinanzamt: Steuernr.: Bankverbindung: Handelt es sich

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG)

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) Zypern Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) I. GEGENSEITIGKEITSABKOMMEN Artikel 2 Absatz 2 1. Hat Ihr Land Gegenseitigkeitsabkommen abgeschlossen? Ja, Zypern hat zwei Gegenseitigkeitsabkommen

Mehr

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt:

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt: DNotI Deutsches Notarinstitut Fax - Abfrage Gutachten des Deutschen Notarinstitut Dokumentnummer: 1368# letzte Aktualisierung: 14. Juni 2004 GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen

Mehr

Klausur Sozialrecht Thema Arbeitslosengeld II

Klausur Sozialrecht Thema Arbeitslosengeld II - 1 - Klausur Sozialrecht Thema Arbeitslosengeld II Im folgenden sind die Ansprüche von Frauke & Sandra auf AlgII bzw. Sozialgeld zu prüfen. Alle aufgeführten Paragraphen, sofern nicht anders angegeben,

Mehr

JEDES JAHR AUFS NEUE DIESES KFZ-DILEMMA! FRAGEN ÜBER FRAGEN! Die folgenden Fragen stellt sich jeder Unternehmer immer wieder:

JEDES JAHR AUFS NEUE DIESES KFZ-DILEMMA! FRAGEN ÜBER FRAGEN! Die folgenden Fragen stellt sich jeder Unternehmer immer wieder: JEDES JAHR AUFS NEUE DIESES KFZ-DILEMMA! Die folgenden Fragen stellt sich jeder Unternehmer immer wieder: Wann muss ich wieviel Privatanteile für meine Fahrzeuge buchen? Muss ich überhaupt Privatanteile

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfungen Aufgabe 1. Aufgabe Eine GmbH, die Spielwaren

Mehr

Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve)

Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve) Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve) Aufgabe Die Rhein-Ruhr-Bank AG bewertet die Wertpapiere der Liquiditätsreserve nach den Vorschriften des HGB. Welche der folgenden Aussagen sind in diesem

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen

Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen www. frenkendorf.ch GEMEINDEZENTRUM Gemeinderat Bächliackerstrasse 2 Telefon 061 906 10 40 Fax 061 906 10 19 Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 16. Dezember 1997 G:\VERWALTUNG\Reglemente\Mietzinsbeiträge\Reglement

Mehr

Steuerliche Vorschriften über Spenden

Steuerliche Vorschriften über Spenden I-39100 Bozen Brennerstr. 9 Tel.+39 0471 974 378 Fax.+39 0471 979 373 www.vss.bz.it - info@vss.bz.it Steuernummer 80022790218 Landesgericht BZ Nr. 8759/444 R.P.G. Volontariatsorganisation Dekret LH Nr.

Mehr

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen)

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge Schnell-Check Inhalt Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge 2. Säule (13 Fragen) Vorsorge Säule 3a (7 Fragen) Vorsorge Säule

Mehr

Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb

Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb Merkblatt Existenzgründung im Nebenerwerb Von Nebenerwerb wird gesprochen, wenn eine Selbstständigkeit nicht hauptberuflich, sondern neben einer zeitlich überwiegenden Tätigkeit oder während der Arbeitslosigkeit

Mehr

Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung

Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung Ein Kunde hat Interesse an einem von Ihrem Unternehmen hergestellten Produkt gezeigt. Es handelt sich dabei um einen batteriebetriebenen tragbaren

Mehr

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation Stand 01.01.2014 Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation vom 10. Dezember 2013 (Teilliquidationsreglement) Obere Dorfstrasse 32 8700 Küsnacht

Mehr

Renditeberechnung Generali

Renditeberechnung Generali Renditeberechnung Generali Jahr Parameter Prämie / Einzahlung Cash-Flows Sparteilbeiträge und Rückkaufswerte 1) Prämiendatum Prämie total Davon für Prämienbefr. 2) Davon für Todesfall 3) Prämie netto für

Mehr

Vorratsgesellschaften Der schnelle Weg zum eigenen Unternehmen interna

Vorratsgesellschaften Der schnelle Weg zum eigenen Unternehmen interna Vorratsgesellschaften Der schnelle Weg zum eigenen Unternehmen interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Einführung... 7 Vorratsgesellschaften sind Kapitalgesellschaften... 8 Die Grundlagen... 8 Was ist

Mehr

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen Page 1 of 5 Investieren - noch im Jahr 2010 Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen 16. Oktober 2010 - Bis zum Jahresende hat jeder Zahnarzt noch Zeit. Bis dahin muss er sich entschieden haben, ob

Mehr

Zusammenarbeitsvertrag (Aktionärs- und Optionsvertrag)

Zusammenarbeitsvertrag (Aktionärs- und Optionsvertrag) Zusammenarbeitsvertrag (Aktionärs- und Optionsvertrag) zwischen RP, (Strasse, Ort) RP und MP, (Strasse, Ort) MP Präambel Die Parteien dieses Vertrages sind Eigentümer von je 50 % der Aktien der L AG mit

Mehr

Manager. von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen. Spielanleitung

Manager. von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen. Spielanleitung Manager von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen Spielanleitung Manager Ein rasantes Wirtschaftsspiel für 3 bis 6 Spieler. Das Glück Ihrer Firma liegt in Ihren Händen! Bestehen Sie gegen

Mehr

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Unfallversicherung, -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten

Mehr

Kollektive Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz. Zur steuerlichen Gleichstellung eines Sonderlings im Anlagemarkt

Kollektive Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz. Zur steuerlichen Gleichstellung eines Sonderlings im Anlagemarkt Kollektive Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz Zur steuerlichen Gleichstellung eines Sonderlings im Anlagemarkt Themenüberblick A. B. C. Bedeutung der Immobilienfonds Sonderfragen zur Gewinnbesteuerung

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 6BSäule 3b Von

Mehr

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Theorie 1) Erläutere den Begriff der buchhalterischen Abschreibung. Bei welchen Anschaffungen muss sie berücksichtigt werden, bei welchen nicht? Im Unternehmen

Mehr

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Der Sozialfonds bietet fünf überobligatorische

Mehr

Übung IV Innenfinanzierung

Übung IV Innenfinanzierung KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance Wintersemester 2010/11 Übung Einführung in die BWL aus finanzwirtschaftlicher Sicht Übung IV Innenfinanzierung Wiederholung wesentlicher Punkte aus Übung

Mehr

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN Thomas Bösch Leiter Abteilung Beiträge Ausgleichskasse / IV-Stelle Zug Gesetzliche Grundlagen AHVV Art. 7 lit. c bis Zu dem für die Berechnung

Mehr

7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Lohnbasis für die Berechnung der BVG-Basis

7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Lohnbasis für die Berechnung der BVG-Basis 7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Für die Einrichtung der Pensionskasse (BVG-Abzug) GastroSocial sind einige Einrichtungs-Schritte notwendig. In diesem Beispiel verwenden wir folgende Voraussetzungen

Mehr

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Vaudoise Familie und Unternehmen schützen Ihre Bedürfnisse erkennen Über Schicksalsschläge

Mehr

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg Urs Huser / Beat Ledermann 1 Steuerentlastungen Urs Huser / Beat Ledermann 2 Steuergesetzrevision

Mehr

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL )

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) STEUERFREIER KAPITALGEWINN? JA, ABER! (Serie Nachfolgeplanung Teil 6) Bei Nachfolgeplanungen wird vom Verkäufer bevorzugt ein Share

Mehr

Individuelle Beratung für Generationen seit Generationen.

Individuelle Beratung für Generationen seit Generationen. Die lebenslange Zusatzrente! Individuelle Beratung für Generationen seit Generationen. Sparkassen-VorsorgePlus Geschenkt: 9OO für M IA + EMMA + SOPHIA Der solide Sparplan für eine lebenslange Zusatzrente

Mehr

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 ÖGWT-Club KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 Mag. Stefan Raab 12. und 13.7.2011 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen.

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

IMK-Modul. Abschreibungen, Vermögensbewertung zum Bilanzstichtag (Absetzung für Abnutzung = AfA)

IMK-Modul. Abschreibungen, Vermögensbewertung zum Bilanzstichtag (Absetzung für Abnutzung = AfA) überarbeitet am 12.11.2011, trotzdem keine Gewähr IMK-Modul Lernfeld 13 Jahresabschlussarbeiten vornehmen und Informationen zur Unternehmenssteuerung bereitstellen Abschreibungen, Vermögensbewertung zum

Mehr